Indiana Tribüne, Volume 14, Number 181, Indianapolis, Marion County, 21 March 1891 — Page 3
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Maun mit zwei Fraveo.
Ksman den M.S.Vrabs. Mokilekuns ., Ich habe kein Verbrechen begangen, Laura, aber man hat einen bösen , Ver dacht aeaen mich. Erinnerst Du Dich 'des Mannes Namens Chicot, dessen l Name in allen Zeitunzen ftand. desseä Weib ermordet wurde, und welchen die meisten Zeitungen offen als den Mörder bezeuhnen? .Ja, erwiderte sie mit erstauntem Blick, .was kannst Du mit diesem Mann A thun haben?" Ich bul dlezer Mann. Du Du, John Trevertsn?" Ich, John Trevertou, Chi cot." :. . Der Mann einer TSyiWn?" Ja, Laura,?ich habeM:Mt geliebt in meinem Leben zzierft eine Jrau, welche nichts hatte, als ihre Schönheit zweitens Dich, welche außer ihrer Schönheit noch so viele Vorzüge hat. Meine Geschichte ist. kurz. Ich begann. das Leben in einem Cavalerieregiment mit emem Leinen Vermögen. Nach kaum fünf Jahren war ich mit dem letzten Heuer, fertig. Ich hatte mir keine Extravaganz zu Schulden kommen lauen, ich hatte weder versucht, esMer. nem Capitän gleichzuthun, welcher der Sohn eines relchen SpitzenhandlerZ in: Westend war und Geld - ausgab, wie Wa)fer, noch meinem Oberst, welcher ein Mtim von vornehmer Abkunft war und 30.000 Vkund Schulden hatte. Aber ich hatte gute Pferde gehalten und mich in der besten. GeMschast bewegt, uud an dun Tage wo ich Capitän wurde, war ich ein Bettler. Es blieb mir nichts ubna, als meinen Abschied zu nehmen. Ich hatte ein leichtsinnige! E Temperament, ging über den Canal und durchwanderte mit dem Geld, das ich für meine Pferde erhielt, halb Euro pa mit emer NeizetaM uns einem Skizzenbuch. Als mein Geld Ende war, befand ich mich in PanS, ohne andere Hilfsmittel, als leidliches Ge. schick für Literatur und emen gewanoten BleiUift. Ich wohnte m einer Dachstube, im Studentmviertel, fand bald Freunde, und es gelang Mir, ge rade genugzu verdienen, um Seele und Lew bniammen zu halten. Ich vegann dieses Leben mit der Idee, datz ich eines Tages ein bedeutender Künstler werden wurde; ich war fleigig und hatte viel Ehrgeiz, aber die jungen Leute, unter denen ich mich btsand, brachten mir bald eine andere Meinung bei. . Ich lernte ebenso zu leben wie sie, von der Hand zum Munde. Alles höhere Streben erstarb in mir. Ich wurde Revorter Ar Aeitunaen.- ein Mitarbei ter an kleinen Possen und war glücklich, wenn ich einige Franken in der Westen tasche und einen guten Rock aus dem Rücken hatte. In diesem Stadium ver liebte lch mich in .Zaire Chicot, eme beliebte Tänzerin an dem Theater, das bei den Studenten am meisten in Gunst stand. Sie war das schönste Weib, das ich jemals gesehen habe. Niemand hatte an ihrem Charakter etwas auszusetzen. Sie war keine feine Dame, das wußte ich selbst damals, als ich sie am heftig sten liebte, aber die Mangel in ihrem Benehmen nnd Wesen, welche mir an einer Engländerin höchst mißfallen hät ten, fand" ich reizend öei dieser Tochter des Volkes. Sie liebte wich und wir heiratheten uns, ohne an die Zukunft zu denken. Meine Frau war als erste Tänzerin eines beliebten Theaters die wichtiaere Person von unS Beiden, so daß ich von der Stunde meiner Heirath au unter ihrem Namen bekannt wurde, zuerst als La Chicots Mann, dann :.lS Jack Chicot. Kurz und gut. Wir wa ren leidlich glücklich mit einander, bis meine Frau dem Fehler der Unmäßig keit verfiel, welcher schließlich unser Le ben unglücklich machte, Gott weiß, ich gab mir die größte ..Mühe, sie davon zu heilen, aber vergebens. Ich kann Dir das Elend, die Entwürdigung meines Lebens nicht beschreiben, aber ich ertrug es, vielleicht, weil ich die ganze Größe meines Elends nicht kannte, bis zu dem Tag, an welchem daS Testa ment meines Onkels verlesen wurde, und ich die Glückseligkeit vor mir sah, welche mir zugesallen wäre, wenn ich frei von dieser verhaßten Fessel gewesen Ware ' Laura saß schweigend neben ihm und hatte daS Gesicht in den Händen verbor gen. .ES ist wenig mehr zu sagen. Als ich Dich zuerst fah und liebte, war ich La ChicotS Mann, an Händen und Füßen gebunden. Ich hatte kein Recht, mich Dir zu nähern, aber ich that eS doch in der unbestimmten, gottlosen Hoffnung, daß mich daS Schicksal ve freien werde. Dennoch aber bemühte ich mich ehrlich meine Pflicht gegen die unglückliche Frau zu erfüllen. Als ihr Leben in Gefahr war, , pflegte ich sie, nachdem sie genesen war, ertrug ich g baldig ihre heftigen Launen. Als das Jähr beinahe zu Ende war, 'wurde ich ir dessen bewußt, daß das Vermögen eines Onkels Dir durch eine Heirath gesichert werden könnte welche sein Te stament dem Buchstaben nach erfüllen und mich zu Deinem Manne nur Um Namen nach machen würde. ;: Und dann, Hoffte ich, werde einst ein glücklicher Tag kommen, wo ich, meiner Fessel ledig, nochmals mit Dir getraut werd könnte, wie eSruch geschah.Er !vl?g,. der von Jaura lam keine Antwort, außer ein halbunter drückteö Schluchzen. Laura, - kannst Du mich bedauern und mir vergeben?, Um Gottes willen, sprich es aus, da ich n Deinen Augen nicht ganz verächtlich dastehe. ' , Verächtlich? Siern,- sagte sie, ISr bleiches, vom Schmerz verzerrtes Gesicht ihm zuwendend, nein, John, Du kannst in meinen ÄLgMKiemaltz Mächtlch sein ! Aber welches Unrecht '. Sieh, welche Sckande und Anaü Du über.n5
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gebracht halt. MtMr-unsl 'das Gut werth, ! daß Du es durch einen Betrug für mich gewinnen wolltest?Einen Betrug?" . Ja. Siehst Du nicht, daß ich keii. Recht au das Vermögen habe, da unsere erste, Heirath keine wirkliche Heirath, soiidern Betrug war! Alles muß dem Hospital zufallen. Wir haben kin Recht, in diesem Hause zu leben, ' wn besitzen nichts, als mein Einkommen. ,,Davon können wir ' lebend John, ich fürchte mich nicht,' mit Dir, der Armuth gegenüber zu treten, aber ich will keine Stunde länger unter dem Gewicht dieses beschämenden GeheimniffeS leben. Der Pfarrer und Mister' Sampson müssen sogleich die Wahrheit erfahren.Ihr Mann kniete zu ihren Füßen und sah mit strahlendem Gesicht zu ihr auf. Geliebte, Theuerste, Du-machst mich überglücklich Du schreckst nicht vor mir zurück, und willst mich nicht verlassen? Die Armuth! New, Laura, ich fürchte sie nicht, nur den Verlust, Deiner Liebe habe, ich gefürchtet! Diese eine große Angst hat meine Lippen ge schlössen." Du kannst niemals meine Liebe ver lieren, Theuerster, ich habe .sie Dir ohne Vorbehalt gegeben. Aber willst Du meine Achtung wiedergewinnen, so mußt Du entschlossen und ehrlich han dein, Du mußt das Unrecht wieder gut machen." Wir wollen uns heute Abend be rathen, Laura! Wir vollen Eduard Clan die Trümpfe aus der Hand eh men." Wie? Weiß er. davon?" Er weiß, daß ich und Chicot der selbe sind!" Ah, dann verstehe ich den Blich den er am Abend unseres Diners , auf Dich warf, einen Blick voll Bosheit! Er hatte damals eben von Chicot gefprochen." . Sie schauderte, als sie diesen Namen aus sprach. Uud dieser Name 'war der ihres Mannes! Der Mann)' den ein schrecklicher Verdacht verfolgte, war ihr Mann! : Ich fürchte, Eduard ist, Dem gehnmer Feinde sagte sie." 'Davon biu ich überzeugt, und ich glaube, er ist nahe daran, mein offener Feind zu weiden ! . ES wird ein kleiner Triumph' für mich sein' den ersten' Schritt zu thu, um dem Gut zu entsagen." . s Die Vertheidigung. Eben als der Pfarrer an diesem Sonntag Abend im Kreise seiner Familie sich zum Essen niedersetzte, wurde ihm ein Brief gebracht. An Sonntagen speiste er um fünf Uhr, ließ sich eine Stunde Zeit zum Speisen und fünfzig Minuten zur Ruhe, ehe er das Haus verließ zumAbendgoZteSdienst um sieben Uhr. Der Bote wartet auf Antwort. sagte daS Dienstmädchen. Von Treverton? .Was kann er mir zu schreiben haben?" Eduard sah mit gespannter Miene auf. Er wünscht mich heute Abend nach dem Gottesdienst zu sprechen, in be sonderer Angelegenheit," sagte der Pfarrer. Meine Empfehlung, und ich werde vor neun Uhr im Landhause sein." Eduard war erstaunt und verwirrt. Wollte Treverton sich der Gnade des Pfarrers überliefern, um diesen gut wüthigen Mann für sich zu gewinnen und ihn zu überreden, den Betrug an JaSper TrevertonS Testament irnp,e straft zu lassen? Eduard, hatte eine geringe Meinung von der LebenSklug heit und Charakterstärke seines VaterS. Auch Sampfon wurde beim, Thee durch einen Brief von Treverton über rascht, welcher um seinen Besuch zwi schen acht und neun Uhr an demselben slbendbat. ' Ich dedaure, Sie mit Geschäften am Sonntag stören ' zu müssen, aber die Sache leidet keinen Aufschub," schrieb Treverton. Nein, so wa5!" rief Elisa. als ihr Bruder ihr den kurzen Brief vorgelesen hatte. Damit lieble sie ihr Erstaunen auszudrücken. Tann verlor sich Miß Sampson in Vermuthungen über die Angelegenheit, welche die Anwesenheit ihres Bruders erforderte. In einem so entlegenen Dorf ist man froh, etwas zu finden, worüber man sich an einem Winterabend wundern kann. VLm halb neun Uhr erschien Mister Sampson am Landhause und wurde in die Bibliothek geführt, welche sonst sel ten benutzt wurde. Der Diener sagte, Herr Treverton werde sogleich er cheinen. . Sogleich schien eine Halbe Stunde zu bedeuten, denn als es neun Uhr schlug, wartete Sampson noch immer. Er hatte wenig Vorliebe für Literatur und war behaglich eingeschlummert, als sich die Thür öffnete und der Diener den Herrn Pfarrer ankündigte.. Sampson fuhr auf und rieb sich die Augen, er war der Meinung, l er sei eingeschlafen und Elisa habe ihn zn Tische gerufen., " ''X,.., "1 Der Pfarrer war erstaunt, Sampson hier zu finden, und Sampson sah ' mit gleicher Verwunderung "dc , Pfarrer eintreten. , Sie erzählten einander, , daß sie hierher berufen worden seien.' -' , ES muß etwas sehr Wichtiges sein," sagte der Pfarrer. ;:, , ;V i Etwas, was 'sich ' auf ' daS Gut h zieht, sonst würde er c schwerlich unS Beide nöthig Habens erwiderte der Advokat. Treverton trat mit seiner Frau in'S Zimmer. Beide waren bleich. Der Zustimmung seiner Frau sicher, war er bereit, dem Mißgeschick entgegen zu tre eu, welche Gestalt es auch anneymen mochte. --ri ; m .itie-i - ( Ich habe Sie zu mir gelten, meine Herren, , als Vollstrecker deS Testaments meines Onkels," begann er, nachdem er HchegegeN'GenZ langen WärtenS entschuldigt hatte. DaS ist ein Mißverstaadniß sagle SampsoWunsere ',,ZZuMnIalS!,Tejta
mentsvvllstrecker endigte an Ihrem fzeitöMMW
Ich habe Sie zu mir gebeten, um Ihnen zu sagen,, daß ich mich eines Betruges schuldig gemacht habe, Ihnen und dieser Dame gegenüber," erwiderte John Treverton. In diesem Augenblick öffnete sich die Thüre, der Dienere, meldete Mister Eduard Cläre, und der junge: Mann trat rosch in das Zimmer. Er blickte sich mit einem schnellen Viperblick um und war überrascht,' Laura zu sehen.undZoch M?hrLberrasHübnLd,,,G aenwart des Advokaten Er ' hatte ei?
wartet, seinen Vater allein mit Trever-' ton zu sinden. '- n Treverton sah den Eindringling mit unverholener Erregung am " ' ' Dies ist ein unerwartetes Vergnü-i gen," sagte en .Mber wenn ich Ihnen! sage, daß Ihr Vater und 'Herr Samp. Zvn hier sind,'! um eine für mich wichtige Angeleqenheit . zu .besprechen, werden Sie vielleicht die Güte shaben,. sich im Saal aufzuhalten, bis wir unser Ge sprach beendigt haben." ; ' Ich kam, um mit Frau Treverton zu sprechen, ich habe ihr etwas zu sagen,' was sie wissen muß, und zwar ohne allen Aufschub." sagte Eduard. Der Zufall hat mich mit einem Geheimniß bekannt gemacht, daS sie und ihr Wohl betrifft, und ich bin , gekommen, um eS ihr mitzutheilen, und in erster Linie ihr allein. ES wird dann an ihr sein, Nach dem, waS sie erfahren hat, zu hau, deln." Wenn Ihr Geheimniß' mich betrifft, so muß es auch meinen Mann betreffen," sagte . Laura, sich erhebeud' und k nebe Treverton tretend. Sie können sprechen, Eduard, .vielleiHt , ist Ihr rr meiutliches Geheimniß kein Geheimniß." ' - ' - Was meinen Sie damit ?" Wte Eduard, erschreckt durch ihren ruhigen Blick und entschlossenen Ton. Sind Sie gekommen, um mir zu sagen, daß mein Mann' während einer kurzen Periode seines Lebens unter dem Namen Chicot bekannt war?". 'Ja, und noch Vieles!" erwiderte Eduard mit großem Verdruß darüber, daß man ihm zuvorgekommen war. Sie wollen mir vielleicht sagen, daß man ihn des Mordes , ckrdächtlgt?". ' Und mit guten Gründen, daß Sie alle Ihre weibliche Vertrauensseligkeit nothig haben werden, um ihn für un schuldig zu halten," erwiderte Eduard mit boshaftem Spott. , Ja, ich glaube an seine Unschuld! Ich bin so überzeugt davon, als ' von meiner eigenen," sagte Laura, dem Ankläger stolz ins Gesicht blickend. Und nun, Mister. Cläre, da Ihr Geheimniß kein Geheimniß ist. und meine Frau Alles weiß, was Sie ihr über mich sagen könnm Ihr Frau. spottete Eduard, ja, t?ir wollen ihr diesen Namen lassen." Sie ist meine Frau, und so fest mit mir verbunden, als das Gesetz und die Kirche binden können." Sie hatten eine andere Frau um Leben, als Sie sie heiratheten, also,, wenn Sie nicht etwa nach dem Tode Ihrer ersten Frau nochmals getraut worden sind " Das ist geschehen, meine, Frau war nicht mein, bis ich ein sreier Mann wär." Dann war Ihre erste Heirath ein Betrug!"- rief Eduard, eine Bigamie, für welche das Gesetz Sie noch jetzt 'bestrafen kann, ein Betrug, weil da durch die Bestimmung des Testaments Ihres Onkelö angeblich erfüllt wurdet während Sie nicht im Stande waren, derselben nachzukommen." .Halt, Mister Cläre!" .rief Sampson, der mit seiner schnellen Fassungskraft bereits den Fll übersah. Sie sagen viel mehr, als Sie behaupten können! Sie übereilen sich! Welchen Beweis haben Sie dasür, daß die erste Heirath meines Klienten keine giltige war? Welchen Beweis haben Sie, daß er jemalö mit Mademoiselle Chicot verheiratet war? Wir wissen, wie leicht solche Verbindungen in jenen Kreisen geschlossen werden." , , Wie ich weiß, daß er mit ihr ver heirathet war?" wiederholte Eduard, nun, durch sein eigenes Geständnißl" ' .Mein Klient gesteht nichts!" sprach Sampson mit Würde." .Er gesteht Alles, indem er Ihnen sagt, daß er mit Miß Malcolm noch, malö getraut worden 'sei, nach dem Tode von Madame Chicot.? Wäre er überzeugt gewesen, daß seine erste Hei. rath mit Fräulein Malcolmi gUtig sei, so hätte er keine, Veranlassung zu einer Wiederholung der Ceremonie gehabt." . .DaS war Äelleicht Zür ein Akt überflüssiger Vorsicht,- sagte Sampson.' - .Mister Treverton," sagte der Pfar rer, welcher bald den einen, bald den anderen Sprecher angesehen hatte und die Thatsachen deS Falles zu ' begreifen' begann, .das ist ganz schrecklich! Wa rum ist mein Sohn hier als Ihr Anllö' ger ? Was bedeutet das Alles?" s .DaS bedeutet, daß ich eines großen Unrechts schuldig bin,? erwiderte Tre verton ruhig, .und daß ich bereit bin, dasselbe wieder gut zu machen, so weit es in meiner Kraft liegt. Aber ich kann diese Frage .nicht in Gegenwart JhreS Sohnes besprechen. Er hat heute Abend dieses Zimmer als mein offener Feind betreten. . Mit Ihnen , und Mister Sampson, als Vertrauensmänner aeineö verstorbenen OnkelS, bin ich bereit, ganz offen zu sprechen,- aber Ihrem Söhn habe ich kein Geftändniß zu machen. Ich gestehe -ihm nicht daS Recht zu. sich in memeÄngelegenSeiten einzumischen." , . , ; f . , f'f1 ' 1 , t ! lli r li Nein, wirklich, Eduard, dazu hast Du kein Neöt." Zaate der Wfarrerl lvortsttuna .folgt.) ; ; f -m. " "." , .. i . , . ifii-f"jM-. m " ' i t , HanSiefir. , li'ilcralfthtn'lilflut tion von Miethe prompt und am billigften bksora durch Nlex. Metzger' yrund tiakNtbumS.Jgeniur. 30 Jabn Ersah rung bild dn Erfolg dieser yffiee. . WMafm AltikttÄ Aurora HofdrSu ; zu bthithen durch August E?triS Ttlt Pl)flti;:1032.;;;:;;i;,,,;5 -. it , ,!!!,! m
HeirathSVchwtttdtk. I. Die Gerichte dieses Landes ' ba?m ftets die Heirathsvermittelung gegen Entgelt als ein Geschäft aufgefaßt, wel ches den guten Sitten zuwiderläuft, und deshalb alle Klagen auf Entschädigung wegen Nichterfüllung' stets an der Schwelle abgewiesen. Diese Auffassung hat in manchen Fällen den sogenannten Heirathsmaklern zu ungerechtem Gewinn verholsen. . , ,.,.,, ,, s.":;'o in Newark einem LttMittler fünfzig Dollars Vorschuß angezahlt, welche , er behalten 1 sollte, wenn er ihr binnen zwei Monaten einen aeceptabeln Gatten nachweisen' würde. Die Zwei Monate verstrichen,' doch der Ersehnte kam nicht, und die getäuschte' Dame 'forderte ihr Geld zurück. Die Rückgabe ward jedoch verweigert, und sie beschritt deshalb den Klagewe. l Das 'Gericht erster In. stanz wies die Klage ab, in der An ahme, daß der Vorschuß in einem un moralischen Geschäft hingegeben sei, und eine Klage aus einem solchen anstatt hast sei. Doch stieß " daS Berufungs. gericht diese Entscheidung um und , ver.' wies die Klage als an sich statthaft an das Untergerichi zurück, da die , Frage, ob die Klägerin ein unmoralisches Ge schüft' eingegangen sei und' namentlich ob uf ihrer Seite, der auf der : deö Maklers das Uebergericht der Schuld liege, durch eine Jury entschiede wer den könne und müsse. Je nach deren thatsächlichem Befunde 'werde sich dann entscheiden, ob die Frau Anspruch aus Rückgabe der gezahlten Summe habe. . . Zugleich wies das Gericht darauf hin, daß die unbedingte Abweisung solcher Klagen auf Rückerstattung des bernts Gegebenen den betrügerischen Manipu lationen der Heirath Z schwindle? in die Hände arbeite.' .Man' erkennt an dieser Entscheidung so recht die klägliche UnbehNflichkeit und den ganzlichen Mangel an jeder wissen, schastlichen Durchbildung des englischen Rechts. Zunächst ist es in diesem Falle grundfalsch, anzunehmen, daß aus dem Contracte geklagt .wird. Im 'Gegen' theil, die Rückforderung des Gegebenen kann nur dadurch , begründet , werden, daß die Hingabe einem unmoralischen Zwecke dienen' sollte, und weil Alle?, was in dieser Absicht gegeben wird,' au sich der Rückforderung unterliegt.' Also gerade die Unmoralität deS Geschäfts ist selbst der Grund zur Rückgabe, keines, wegs ein Hindernißl ' Ueber die Unmoralität dieser Art der Vermittlung läßt sich überhaupt sehr streiten. Deutsche Gerichte lassen ohne Weiteres die Klage des Maklers aus verabredete oder angemessene Gebühr für Zustandebringen einer Heirath zu. Und unter Umständen, wenn z. B. ein Farmer im fernen, frauenlosen Westen durch einen Vermittler sich eine tüchtige Hausfrau aus dem Osten verschaffen läßt, kann man wirklich auch nichts Un. moralisches in der Thätigkeit eines sol. chen Maklers erblicken. ' Allerdings ist das mehr Geschäft",, und zwar ein v.' zweifelt prosaisches, bei dem wenig von Rosenduft, schmelzendem Nachtigallen sang, Mondschein und sonstigen Zu. thaten der Liebe mit unterläuft. , Aber bei Lichte besehen nennt inan hier nur das Kind etwas derb bei rechtem Na men, denn Heirathen aus Liebe" sind namentlich gerade in den Kreisen, welche sich wegen ihres Reichthumes gerade am ersten solche gestatten könnten, eine un geheure Seltenheit. Der Heirathsver. mittler trägt nur hier , eine anständige Maske.' der Sache nach bleibt'S dieselbe Geschichte. , Sentimentalität ist ein Ladenhüter geworden, der namentlich hier zu Lande keinen Marktwerth hat, und die Gerichte werden kaum tnt Standesein, durch ihre Entscheidungen das verlorene Pa. radieS, daS entschwundene goldene Zeitalter wieder herbeizuführen. Deutschmerikanifche Oeepsst. In jüngster Zeit sind die letzten Vor. kehrungen getroffen , worden, um mit Beginn deS nächsten Monats die neue Einrichtung" deS deutsch.ämerikamschen Seepostrerkehrs inS' Leben treten 4 zu lassen. Dem gemäß werden vom ge. nannten Zeitpunkte an allwöchentlich zwei Dampfer von Bremen und, einer von Hamburg mit schwimmeuden Post, anstalten nach den Ver. Staaten von Nordamerika abgehen, während von dort ebenfalls in gleicher Weise drei Dampfer nach den bezeichneten deutschen Häfen fahren. Die schwimmenden Boftanstalten ;i sind in der Weise organisirt, daß aus den Dampfern: je drei Beamte und zwar ein keuscher, ferner ein Zame rikanischer und ein' deutscher Unterbeam ter in vollständig eingerichteten BüreauS die Sortirung der Briefe während der Ueberfahrt' besorgen. Nach den bis. herigen Erfahrungen waren etwa 160 &i 200 Briefsäcke amtlich zu behandeln, was erst in den Hafenstädten durch 50 bis 60 Beamte geschah und einen sol chen Zeitaufwand erforderte, daß viel, sach der Anschluß an die Bahnzuge zur Pvstbeförderun unmöglich wurde. Ab. gesehen von emem Gewinn von U Stunden Heit werden in Folge der kmen Einrichtung bn Ankunft der Post, in den Hafenstädten die sorttrten Briefe sofort den betreffenden Vahnzügen i zur Beförderung übergeben. Welche Be. schleunigung, und Sicherung hierdurch der' deutschÄmenkanische Postverkehr erfährt, bedarf keiner weiteren AuS. führung, ist übrigens auch von den be tbeiligtev Dampftrgesellschaftea durch ihr Entgegmkommen , gegenüber , der neuen Einrichtung anerkannt worden, indem sie unter. Anderem den Postbe amten freie Ueberfahrt gewähren. ES ist zu hoffen daß diese bedeutende Er leichterung ! deS überseeischen Postoer. kehr auch in Bezug auf andere in Frage kommendeIMänder?
greiir. w- '!it- 4 1 !! M an t ele phoni rt jetz t ganz tt zwischen London und Paris. Hier zulande ist es mit dem Fernsprechver kehr noch überaus traurig bestellt.
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