Indiana Tribüne, Volume 14, Number 180, Indianapolis, Marion County, 20 March 1891 — Page 3

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MMMMM unöSmten OhneUe bertrcibung Zannbehaup tet werben, daß es wohl in den gan zen SScitinig tcn Staaten keine deut iÄT O. ?'v r,i li ';lMi!t . ?4 ' - yfav 'WW ? " av r ,y"V .h I fc, , 2r n z i w.: 3jr- , ?Tl,'. . rfil;if-rilis--ar J sche Familie i' 1 .. . W f,l glCD l, 01C nicht rait --V-rwr r.,- t - . . ; " Tr. Äugnst Konig'S Hamburger Bnlstthee bekannt ist. Die .Wirkungen Mtfe, be rübmtcn Tbcki bei aLcn Erkältungen, Hnstcu, Asthma, etc., ftttst in de reraltcsicn Fällen, sind unübertrefflich und sollte in den Wintermonaken in lewer Familie dieses w'.rkliche Hausmittel fe$len. Ein Versuch ird jeden den dessen Wirksamkeit überzeugen. flf ix Or!zklV25ktko.' $rt!J23 Cll 2Lkthkk, haieu. the charles , vogeies cs..U,mm.u. Tr. AsM Äcnlg'S Marnbiargci? 2;-. 3iXlf Crpflast G2? ist ei ganz orzSzttchc HeUmZttkt geg Sschüre Schnlttunden, Orai und Grhuen, Frostdeuk?Hübr auzsu, etc. 25 CkS.daG Vackek. Ju allen ÄpotZekeu z habe?. 1USCHA3LE3 A. VOGELER CO.. ftastlrnori. UZ. sind selten glückliche. Jßit c eturch diese Uebel ia kurze? Jett dakbeUe veixU ti&a, jettf fcet ffltt tungssÄnker", 25a ei:eu, it zahlreichen atzirzetreuen BUdern. klchex tcn Uu alten irc tezvöhtteu Teutschen HsU,Insttkut tu Ke R?rk herauSzezebes wird, a j tte klarst Wette. Jun tritt, t:e i.i de 2tic& ttt Qkt txttu tccü;i!, ZsA:s fern Errzch Scbiller'S : .D'rnm prüfe, ex NA eta bindet-. ros esernien uos ras vortnfflu!e Buck lese, ehe! sie Un kckttqsten SS, ttt de Lebens tSuk S2:rS tüe 25 Centi ta oflaarfett -ta deutscher Sprache, fret und sorgsn HerP?ökt,.,prldk. . Cdreili : Deutsches III-Insütut, U CUn(od Vw. Kew York, Zt. Y. 3C w, KS ? x H X I li 'AM Aß 4ss & 4 I ff W flB ! W!? lös. Sss SöcktzZ Ofisnaf OiU f t d!, t&i&i d 6Ct Lwte Sd Oft XjqciIo, T2XssrK. Hon cs&Oft Iottd, r7otrosi2EC& STo3tao Larlzancsri Oolo TOdOi Now X53dlo, Zo OOt3 CS) GolliFtamtQ 10. Cd DftSs&tt m Clria cd llt OCtc ftöö ? Cü cHa tzbK .WmSSStJVMS( 'cififfe .5 Caknasta-Cin! iben vtKchZtt Ya?SLiniK, k S!sffi li'l- . . , ' C Ctt in ftl liZZM NKS, V?. SSf5S Öl" ,;So GU 6a iv" . .t!-rr.t a& Änr. 12. X3 ZOffinr CnHMrnl Cexirsl Vgzzwi,zs, cmt$i Mst L,eL?Jb'5! 0. Hill, .t. 0 l?. , K. Glitt 10IJTB! Bai! eu dk Vtaöt sah tts MS:n? $3 dr!sff dzsSAchZii. öS E5 1 Co&ftri ißf?k gJfif pfii Cücff, sNsLövllK, sa fcW Fsh?pise Ad ttfi)rna CltU t$Z38jta. VsöSö caiia lait Ssnö?QLss?n cU (Zmigravtsp xitxtzn. Lndschrt-TiZitA sllm ylSZ fc erj jr- kK 8f?r'?! 1 J)if mtfj j . Qt-biLsAAGsi-sH ' ; rtmxwAYOT TOIKDÖ. DJCTH0I3 ;;;!!::r;::; sZ s kych 5JS! . nafiflttsifjftfe 1.1. sttf-,Mi9 Q&xpvmxiWn zH!Zsen Cs($Ifi d bsaailgt l;;-!,: . DUteGMMW ;iv- . i?ifäyv K;sAVs?ei us ZEsd.5kV , '1!:a;i i" b Vi-im 3 . 1 .kl. ,. : . . . ,, ' - ' .. . f 7 . . H f . ' V,. . Ich . k J. : f i: fj"E ! i StSkzstT. :ftrc?!l'tt::;::ä9

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lMl! mit zwei Frauen. Nsmau.boa M. S.Braddo. Moetsesuna.J ' .Waren Sie n:Hl Lberraschk, ratet) m einer so veränderten Lage zu finden?" .Ja. gewiß, ich war sehr erstaunt." ' .Ich äppellire an Ihre nachsichtZgen Gemhle. ja. an Ihre Ehre. Meine Frau weiß nichts von meiner Bergan genheit, außer daß sie wild und thöricht war. Sie wissen zu gut. welche Erniedrigunz nur meine erste Ehe ge bracht. hat. Ich will der Todten nichts UebleS nachsagen...." .Bitte, thun Sie das nicht, unterbrach ihn Gerard sehr erregt. .Ich muß ausrichtig sprechen. - M Sie mich kannten, war ich sehr unglücklich. In mancher Nacht, habe ich aus, : wer der Brücken gestanden und gedacht, es wäre daZ Beste, was ich thu könnts, mich ruhig hinunter zu stürzen. Nrm, die Vorsehung hat mein Geschick ge wandt, wenn auch auf schrecklich: Weise Ich habe von meiner Freiheit Gebrauch gemacht. Das Schicksal war mir gün stig. Meme Frau ist das vortreff lichste, edelste Weib. Es wurde ihr aronen Schmerz bereite:?, wenn der Schleier von meiner Vergangenheit ge zogen würde, und rch bitt le daher, als Mann von Ehre, mein Geheimniz zu bewahren und sie und mich zu schonen." .Sie zu schonen,- sagte Geraro M ter. .Sie denken ohne Zwellel an uch selbst, indem Sie von mir Schweigen verlangen. Haben Sie das unglückliche Wesen geschont, das Sie selbst in der Erniedrigung zärtlich geliebt hat? Ihr . t fi f eyelmmzz. wie tste es nennen, rr rem Geheimnis. Ter Sehn des Pfarrers weiß ebenso gut, wie ich, daß Jacques Uhicot und Jotn Treverton em und dieselbe Perzon sind." .Er weis es ? Eduard Cläre T .Ja." .Seit wann?" Mit Bestimmtheit erst seit diesem. Morgen. Verdacht hatte er schon frü. her, und diesen Morgen war ich im Stande, denselben zu bestätigen." Tas thut nnr leid " mate Trever, ton, nachdem sie einige Schritte schwei end welte? gegangen waren. Ich atte aebosft. dieier Theil meines Lebens sei todt und begraben! Es ist sehr traurig sür mich und noch trauriger für mnne junge unschuldige Frau." Schatten der Veraangenyeu sind nicht leicht zu beschwichtigen," widerte Gerard. .und noch weniger die Schatten einer ermordeten Frau." Eduard Cläre ist , kem Freund von . iMkd. I i . -rf" . . fc. nur," luyrrevenon ton, oyne Veraro s Bemerkung zu beachten. Er wird von seiner Kenntniß den feindseligsten Ge brauch machen und alles meiner Frau sagen." .Kann er nicht vielleicht noch etwas dshfimTn-rfä tnnn 9 & .Was? .Was dann, wenn erder Polizei mit. M v vw w theilen würde, wo Chicot, der Mörder, zu sinden sei?" Mem Gott " nes Treverton mn emem BUcr ves eyens auf oen pre cher. .Sie halt mich doch nicht da. . fc m P t . . jr . luc.Leider kann lch nicht anders." .AuS welchem Grunde?" .Erstens in Folge Ihres seigen Be. nehmenö in jener Stacht. Warum flohen Sie, wenn Sie nicht schuldig waren? Sie mugten roin, dag Ihre Flucht einen bösen Schein auf Sie warf." ,DaS hatte ich wissen sollen, aber ich dachte an nichts anderes, als daran, wie ich am schnellsten der Verwickelung ent gehen kennte. Meme Frau war todt, jene starren Augen mit dem Blm des Entsetzens, jene marmorweiße Hand sagten mir. daß das Leben sett Stunden vam . lüUioeu nuen f ane emer unier i suchimg beiwohnen müssen, in welcher dle Geichlchte memeb Lebens zum Ent , .7. .7. s?. O, e.kffi'-s!? nnf 0"" r."' ""r.1".' den Wäre, bis ich t beredt sott' fleckt und beschimpft dagestanden ha!te, v-r , daß keine unschuldige Frau mich hatte als rhren Mrnm anerkennen tonnen. WaS konnte aus dem Kreuzverhör in jener Voruntersuchung Gutes sür mich, für die ungZuäliche Tode oder für die Gesellschaft überhaupt ent stehen?" Wenigstens hatte Ihre Unschuld klar werden können, wenn Sie unschuldia waren. Jetzt aber sprechen alle An pichen für Ihre Schuld." Wie hätte ich meine Unschuld beweise kennen? ' Ich hätte-bei der Vor untersuchuna leine stärkeren Beweise bei bringen können als jetzt,' nämlich ' mein Wort. daS Wort eines ManneS, der sich niemals zu einer Unehrlichleit herbei lassen würde. Ich sage Ihnen von An gencht zu Angesicht, daß ich niemals meine Hand gegen meine Frau erhoben habe, Niemals, auch wennbitkere Worte zwischen n5 sielen, und daS war in letzter Zeit öster der Fall, ftch bemühte mich eifrig, sie von ihren Feiern zu defreien. Einst liebte ich sie leiÄenschaft llch und fraglos, ohne daran zu denken, was sür ein Paar sie uno ich einst sein würd:, wenn uns das Alter ernüchtert haben würde. Nein, Mister Gerard, ich bin kein grausamer Mörder und obgleich mich die Fesseln schwer drückten, hätte ich doch nie einen Versuch gemacht, mirfi IVsfnf t fi?rrtpn 5ksZ trfi I . I-"! Leute sab. TeZrolles und die' beiden grauen in zener 'caa)r, kam mir wie ein Blitz der Gedanke, daß ich in ihren Augen als Mörder erscheinen könn. Ich sah voraus, daß mir Verdacht und Schwierigkeiten all?r Art drohten, und vor Allem, was ich am meisten fruch tete die Oessentlichkett. Wenn ich blieb, war alles dies unvermeidlich. Ab, iß konnt: Allem entgehen wenn ich floh, i In zenem! Augenblick dachte ich nur cnraeiiu Interessen. ES war, ji ?' '-Irr n: ...i - . !L':'"!;,i.!" j'l Lis 00 xc eins oksene Psvrie vor Mir

vin'ich so sehr zu tadeln, Lasur, daß ich die) Gelegenheit benützte und mein altes Leben hinter mir ließ?" Niemand kann, sein altes Lebe hinter sich lassen," erwiderte Gerard. Wenn ' Sie unschuldig sind, bedauere ich Sie, wie ich, jeden Unschuldigen be dauern würde, der .den Schein der Schuld aus sich ladet, noch mehr aber bedauere ich Ihre Frau." Ja, Sie haben Recht," sate Trever ton mit einem Ausdruck angstvoller Besorgnitz,. welche selbst den Mann, der ihn sür schuldig hielt,' .rührte. Gott helfe , ihr, , wir fsindsehr glücklich k ge? wesenl , Aber wenn unser Glück in der Hand von Eduard Cläre lttgt. so sind unsere friedlichen Tage zu Ende." , Sie , waren , jetzt an der Pforte des Herrenhauses angekommen und hier standen sie stA, um schweigend die An deren zu erwarten. ' Eelia und Laura waren in heiterem Gespräche begriffen, während Eduard .schweigend und gedankenvoll neben ihnen ging. Treverton schüttelte Eelia die Hand, begrüßt ab Eduard nur mit einem Kopfnickens ' .Guten Morgen Mister s Gerard," sagte er, mit kalter Höflichkeit. , Komm, Laura. Wenn Eelia darauf besteht, zu Hause zu srühstücken, so dür fen wir sie nicht zurückhalten." "" J&tnn die Pflicht, rust,, so muß die Neigung schweigen," sagte Eelia lächelnd. Von 4 Uhr muß ich meinen Geist der heiligen Schrift weihen." Wie schrecklich gedankenvoll Sie aus sehenMister Eerard.' haben Sie irgend einen ernsten Fall in London, an den Sie denken?" Ich habe viele ernste Fälle. , Frau lein Eelia, aber jetzt gerade dachte ich nicht an dieselben," erwiderte er lächelnd. Meine Patienten leiden meistens an einer unheilbaren Krankheit."

! Ach, die armen Mrnschen! Ist eS' eine Epidemie!" .Nein, em chronisches Leiden Armuth." .Ach, die Armen, wie ich sie veraure! Ich hatte auch zuweilen Anfälle von diesem Uebel gegen Ende deS Viertel jahreS, seitdem ich ein unabhängiges Wesen mit einem bestimmten Einkom en bin." Sie gingen langsam nach Lause.' Eduard blieb etwas zurück. . Glauben Sre wirklich, Fräulem Eelia, daß eine junge Dame, welche im Hause ihres Vaters wohnt, wo für alle ihre Bedürfnisse gesorgt ist, die Bedeut tung des Wortes Armuth" würdigen kann?" Gewiß glaube, ich das. Aber ich muß Ihnen sagen, daß Sie von falscher Voraussetzung ausgehen. Nicht immer ist für alle Bedürfnisse junger Damen im väterlichen Hause . gesorgt. Ich weiß, was eS heißt, ein Paar Hand' schuhe mit sechs Knöpfen. verzweifelt nöthig zu haben und sie nirgends erhol ten zu können." Sie haben niemals gewußt, waSeS heißt, Brot nöthig zu haben." Brot liebe ich nichtbesonderS," sagte Eelia. Ach Fräulein .Eelia, als ich noch Student war, habe ich manchen jungen Menschen gesehen, der mit hungrigem Magen über die Straße lief, für wel chen ein Stück, Brot ein Leckerbissen 4t Wesen wäre." Armer Mensch!' rief Eelia. Ich fürchte, .Eduard gibt so viel Geld für Handschuhe und Eigarren a:?S, als ein sparsamer junger Mann zum Leben nöthig hätte. Aber dafür ist er em Poet." Ist ein Pott nothwkndigerweise em Verschwender?" Ich weiß eS nicht! Aber Poeten scheinen im Allgemeinen dazu geneigt zu sein, man kann von iht:en wenig Aufmerksamkeit sür Geldsache erwar ten." ES wäre ein Unglück sor einen jun gen Mann, sich in ein Mädchen, wie dieses, zu verlieben. Wenigstens aber kann ich mich an ihrem munteren Wesen ergoden "dachte Gerard. Im nächsten Augenblick nahm Eduard seinen Arm. Vcuit," sagte er, was ist zwi schcn Ihnen und Treverton vorge fallen?" Sehr viel und doch eiZentlich sehr I wcnm. Er tlnlt mir leid " Sie glauben also nicht, daß er seine Frau ermordet hat?" Ich weiß es nicht, eZ ist ein tieseS Geheimniß. Ich möchte Ihnen rathen, der Sache ihren Lauf zu lassen. Was kann eS Ihnen nutzen, diese arme Frau unglücklich zu machen. Wenn er schul big ist, so wird ihn die Strafe doch noch ereilen. Was, Sie meinen, ich sei ein solcker Milchtopf, ihn in Ruhe zu lassen, ich, dz? ich Laura geliebt und verloren habe? Selbst angenommen, er sei un schuldig an dem Morde was mehr ist, als ich glauben kann so ist er doch eines grausamen' Betruges ; an , seiner jetzigen Frau und an den Vollstreckern des Testamentes schuldig. Er hat nicht mehr Recht an ZeneS HauS, als ich ; seine Heirath mit Laura Malcolm ist nich tig, und ich soll zu all' diesem schveigen?" ES wird Frau Treverton daS Herz brechen wenn Sie das offenbaren, was Sie wissen und sie in Armuth stürzen. DaS wäre kaum, waS von einem Freund zu erwarten ist." ES mag ihr Schmerz verursachen,' aber ich werde sie nicht in Armuth stürzen. Sie hat ein, kleines Einkommen aus .ihrem eigenen Vermögen und, die Erbschast des alten Treverton wird zur Errichtung eines Hospitals verwendet werden, so lautet die Bestimmung in seinem Testament.", , , , Als Arzt muß ich mich darüber freuen, aber als Mensch kann ich mich des Bedauerns für Frau Treverton nicht erwehren. Sie scheint ihren Mann sehr zu lieben." ' Ja," erwiderte Eduard eS ist ihm gelungen, sie ganz und gar zu umgar nen. Aber vielleicht,,, wenn t weiß. daß Treverton nur JacqueZ Chicot ist, der Mann der Ballettänzerin so wird sich der, Zauber lozen.

griff,' daß "nur persönlicher "Groll und Neid Eduard leitete, und bedauerte bei nahe, seine Unterstützung u der Entdeckung gewährt zu haben, so sehr er auch wünschte, daß der Mörder von der Gerechtigkeit ereilt werden möcht?. Erst seit seinem Gespräch mit Treverton be gann seine Ueberzeugung von der Schuld des Ehemannes zu wanken. Während des ganzen Tages wurde er von unangenehmen Gedanken versolgt Am andern Morgen mit ' dem ersten Zuge wollte er nach London zurückkeh . r . ':. mrir:. c-r-r-::1.-

ren, ovgrelcy ign ver Pfarrer orangre, S . t . rt . . noch .i zu: Md selbst l Eelia ein freundliches Wort einschob. . Wenn -Sie mir erlauben, eines Ta ges-wiederzukommen, wenn ich Einige Fortschritte, in meinem Beruf gemacht y , 1 V ''t' V m tfl.. iJtL'l: " vave, io roiro . oas zur rnic eine ange nehme Erholung sein." ' Wir werden immer sehr erfreut sein, Sie zu sehen," erwiderte der Pfarrer herzlich. ' ES scheint , mir, daß mein Sohn einen solchen Freund, wie, Sie, nöthig hatte. ' ' W a r m v e r t x a u st . D u mit nicht?Dieser Wintersonntag war ein trübn Taz für Treverton.' Er ging fast schweigend nach Hause. Laura wunderte sich über seine 1 Nachdenklichkeit. Hatte dieier Fremde m Pmrrhau;e ,hm schlechte Nachrichten gebracht? DaS ist mein Unglück," sagte sie. Ich bin nur halb seine Frau, so lange ich nicht weiß, was ihn bedrückt." Doch ohne ihren .Mann mit, Fragen zu stören, ging sie ruhig neben 'ihm her. Ich werde nicht zum Frühstück kommen, meine Liebe," sägte John, als sie das Haus beträten. Ich bin ermüdet und habe Kopfschmerzen und werde mich eme Stunde zur Ruhe meoep. legen." Soll ich kommen und Dich in Schlaf lesen, Fohn? ' New, eS ist besser, wenn ich allein bleibe." O John, warum bist Du nicht auf richtig gegen mich," rief sie. Ich weiß, es drückt Dich etwas. Warum vertraust Du mir mcht?" Später, meine Liebe, sollst Du MeS wissen." Glaubst Du, daß rrgend etwaS, daS ich über Dich erfahren könnte, meine Gesinnung vielleicht ändern würde?" fragte sie. Sie suchte m semen Mlenen zu lesen, und dann sagte sie mit großem Ernste: John, wenn man irgend etwas Nachtheils von Dir sagen könnte, wenn eS m Deiner , Vergangenheit ir gend eine Handlung gibt, welche Du dich schämst, einzugestehen und welche Ändere kennen, so lasse sie mich von Dir hören und nicht von einem Feind.' Bin ich ein so sirenger Richter? Kannst Du zweifeln, daß ich entschuldigen und vergebe würde, wo Alle unerbittlich waren?" ' Nein." erwiderte er rasch, ich will nicht an Dir zweifeln. Nicht, weil ich Dir nicht vertraue, sondern weil ich Dir Schmerzen ersparen will, habe ich versucht, mein Geheimniß zu- bewahren., Aber eS scheint, der Schmerz ist unver meidlich. es gibt Feinde die ihn Dir nicht ersparen werden. Ja, eS ist am Besten, Du erfährst die Wahrheit zuerst von mir." ' ' . Er legte seinen Arm um sie, und sie fingen die breite, alte Treppe hinauf, ln daS Zimmer, welches Laura für ihren Mann1 zum Schreibzimmer ringe' richtet hatte. Treverton schob ihren Lieblingsfluhl an den Kamin und setzte sich neben sie, wie in jener Nacht, wo Laura ihrem Manne über DesrolleS Mittheilungen gemacht hatte. O, Laura." begann Treverton nach einigem Nachdenken, , ich möchte wissen, ob Du mich hassen wirst, wenn Du weißt, w:e mein früheres Leben war., Ich will mich nicht fchonen, Du sollst selbst unser, Schicksal entscheide. Wenn Du Alles gehört hast und sagst zu Dir t tt.-l 5 - n-n ' ' k i. . . i. selbst, dieier Mann rzt unwürdig mei ner Liebe, und wenn DuDich vielleicht mir Abscheu von mir abwendest., so werde ich mich Deiner Entscheidung fu gen und sür lmmet aus Deinem Leben verschwinden." . Welches Verbrechen hast Du begann g?.z ?" fragte sie erbleichend, mit zittern den Lippen, daß Du eS für möglich ballst, dalz meme Liebs sich von Dir ahwenden könnte?", MvrNttuna Zolat.) Der Proe,'tz der Nasia. Die New Orleans Deutsche iDeZ tung, welche daS an den elf Siciliä i r . t k nern vollzogene Volksgericht vollständig billigt und der Lyncherbande am Schluß eines langen Artikels Bravo zuruft. bringt folgende Schilderung des gegen die Mafia geführten Processes, ' welche trotz der stark zu Gunsten , der Lyncherei gehaltenen Färbung, immerhin einiges Licht zurückwirft auf die Vorgänge in New Orleans: ,'. Der Proceß gegen die Mörder des PollzclcheiS ennez,ey wahrte vier, Wo chen. In der Auswahl der zwölf Ge? schworenen wurde mit der ganzen ge radezu lächerlichen Peinlichkeit versah. ren, für die unsere CriminabPraxiS so berüchtigt wurde. ES wurden 1375 Jurypslichtige vorgeladen von denen die überwiegende Mehrzahl sich von der unangenehmen Bürgerpflicht zu drucken wußten, indem si? vorgaben, entweder empfänden sie,CwissenS-Skrupel gcgen die Anwenduna der Todesstrafe. , oder, sie würden auf bloße Umstands beweise lewen; Angetlagten schulölg benndcn. Üwer orgaoen, wegen welcher " rn Frankreich " und in Deutschland jeder jurypflichtige Bürger der sie vorbrächte, vom Vorsitzenden Richter wegen frivoler Verachtung des Gerichtshofs eingelocht werden würde. , ,: i, , Im Laufe deS Processes wurden von Seiten der Anklage 67, von Seiten der ! Vertheidigung 8i Zeugen verhört., Die I Verhandlungen wurde in Anwesenheit eiuer tturcia Zubörermenae aus allen

Schichten der Bevölkerung öffentlich, und von Seiten des präsidirenden Richters mit der striktesten Unparteilichkeit geführt. "Diese c;nii&;;sin.ttt;Unpa,rX teilichkcit, zu Gunsten der Angeklagten, wurde so weit getrieben, daß während der ganzen ' Verhandlungen, im Lause der Zeugenaussagen, während der Re den der Advokaten für die Anklage und für die Vertheidigung, keine Aeußerung geduldet wurde, welche sich nicht knapp und! genau innerhalb der engen Grenzen dMordt,klbft?beWest.Sy wurde zürn Beispiel jede Andeutung oder An

spielung jaus die Mafia, die treibende Lraft hinter den Mördern, vom Richter augenblicklich zurückgewiesen. Was Un Parteilichkeit und Gründlichkeit des Ver fahrenS von Seiten des Gerichts anbe langt, so darf der jhennessey Proceß ein Muster ? unter seinesgleichen genannt werden. '; Die Aussagen der Zeugen für' die Mklage lauteten klar bestimmt, unzwei 'deutig,' und : to , üi9 point. Mit AuS nähme von Zweien, gegen die sich im Laufe deS Processes keinerlei gravirende Beweise ergaben, wurden sämmtliche Angeklagte, , als . an' der, Ermordung HenaesseyS in 1 verschiedener Weise im mittelbar betheiligt, von allen Zeugen übereinstimmend bezeichnet, erkannt und identincirt. Da waren erstens, die Mörder selbst, die von unter dem Re gendache des DagoSchusterS m Giros strafe aus-ihren Vwnderbussen den Polizeichef, mit einem Kugelregen niederstreckten, da waren die Helfershelfer, welche die Mordwaffen herbeischleppten. und den harrenden Mördern das Nahen des Opfers signalistrten, und da war, nicht auf dem Schauplatz der That, sondem ostentativ, zur Vorbereitung eines Alibi", im Theater, dann bei einem Souper, und schließlich in einem Freu t - i irt iV ii . f . ' oenyauze,? per geturcyrue uyes rer vm tigen Mafia, Joe Macheca selbst, die Seele, des ganzen Mordkomplottes, der drei Monate , vor dsm Mord die Höhle auswählte, welche am 15. October den bezahlten Banditen der Masia als Hinterhalt dienen sollte. Andere Helfershelfer izt und nach der That befanden sich noch hinter Schloß und Riegel im Par!shgesävgniß, um nach Schluß des Processes gegen die Hauptangettagtea, wenn derselbe gegen die letzteren aussisl, ebenfalls procelnrt zu werden. Die Vertheidigung fiel so schwach aus, daß mau mit den Anwälten der Angeklagten förmliches Mitleid fühlte. Die Zeugen und Zeuginnen der Vektheidigunz, in der Mehrzahl Blutsvcr wandte, Landsleute und Geschäftsfreunde rer vorder, lelsteten,ur den frechsten Meineiden daS Unglaublichste, aber weder sie noch die Vertheidiger vermochten d:e klaren, bestimmten, un zweideutigen und übereinstimmenden Aussagen der Anklagezeugen zu widerlegen, oder auch nur zu entkräften. Als. daher nach dem Resume deS Aicbters der Fall den Geschworenen übergeben wurde, war Jedermann, der den vterwochentlichen Verhandlungen aufmerksam gefolgt war, von der Schuld der Angeklagten vollkommen überzeugt. Aber man hatte doch seine Bedenken. Die Gerüchte und Berichte über Beste chungsversuche, theils vergebliche, theils gelungene, traten mit solcher Bestimmt heit auf, daß man nur noch die Ueber, führung der wirklich mit den Mordwaf fen in eer Hand und schießend gesehenen Banditen erhoffte, kür die übrigen aber sich eines "misttM' versah, der einen zweiten Vroreß nothwendig gemacht ha ben würse. Daß 'jedoch mindestens die I, rr '" .xv 'l . . I - V w 1 i. 1 1 .': vier acrueuen Meucyetmoroer schUivig erklärt werden würde.' nahm man selbst las die Gesahr einer theilweise corrupten Jury hin an. Das Verdict dieser zwölf Ehren inänner", welches sechs der Angeklagten, darunter gerade den blutigen Chef der Mafia, vollkommen freisprach und dreien Sie Wohlthat eines mistrial", gleichbe Seutend mit ebenfalls Freisprechung aach verlängerter UntersuchunaShast, zu Theil werden ließ,' wirkte daher wie ein Lützschlag auS heiterem Himmel, form 'ich verblüffend und betäubend." Deutsche Lokal cTachrichter: . Rheinprovinz. . f Der als Musikrecensentder Köln. Kta."., bekannte! Oberlehrer Prof. Dr. August Guckeisen. f In Düren der i m cn . - nemanr naMN. ,?7 xc an oer eer strafe gelegene AdlerÄpotheke in DuiS bürg ist für den' Preis von, 390.000 M. an den Apotheker Barthel aus Bochum verkauft worden. Durch daS I letzte Hochmasser wurden in Lechenich I , . , . " . 7 . r Nicht weniger au 43 Häuser eryeviim beschädigt - wölk Säufer .dürfen über Haupt nicht , mehr bewohnt werden. Unter Mitnahme vonN000 M.. unter lchlagenen . , Geldern und der Ehesrau kines Eisenbahn Telegraphisten m Epeldorf, sowie unter Hinterlassung 'iner Frau mit elf. Kindern ist der , Ge? richtsvollzieher , Gastreich in Mülheim s Ruhr) verschwunden. In Rem? scheid die Wittwe. Slmoneit im Alter von 101 Jahren. Die mit ihre Ge? liebten, der unvereh. Tochter der Wwe. vchatrup und de.' unvereh. Tochter deS Schneiders Jacobg, beide in Elberseld wöhnhast, durchgebrännten verheirathe ten Wechselfälscher Fruchthändler Harm ,nd Kausm. Hensch, sind in London oerhaZtet worden. . - Königreich Sachsen. . f ' -i K" ' ;'- " :tt , : ' -,-V ; Betrügerischen Bankerottes wegen wurde der Kaufmann Albin Voigtmann in Annaberg in Hast genommen. Infolge vermmvenen ! yeimticyen ze darfS uamentllch m Textilmaschinen ar beiten die Maschinenfabriken in Ehem nitz z. Zt. theilweise mit verminderter Arbeitszeit. , Die größte der betreffen den Unternehmungen hat ihren Ar bei lerbestand um 500 herabgesetzt. Sein SOiähriges BerusSiubtläum beama der z Kaufmann Karl Moritz Rau in Frau kenberg, Ritter pp., Mrtbesitzer der Firma Uhlemann & Lautzsch. Erwäh ensverth ist, daß von der ihm die Mckwüniir seiner ArdtUn khrbrir?.

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C Mm. 4tt, Auuatl. 3Ilnc. 7i Schwache Männer, weiche ihn volle &lanvttittat unb Geistes frische wieder zu erlanzn wünsche, sollt nicht versäumen, ren Jugedsrend ,n lesen. DaS mit dielen rankengelcdichteu erläuterte, rew lich ausgestattete Wert, ibt Aufschluß über ein neueA Heilversahren, wodurch Tausende tn kürzester Zeit ebne Berusestö,uua von Geschlechtskrankheiten und den Folgen der Jugendsünden wiederhergestellt wurde. Schwache Zyrauen. au kräll!Üche,uerröse,ble,chiüchtige und klnder, los Frauen, ersabren aus diesem Buche, te die volle öesuudheir wieder errvqtuad der heißeste Wunsch ihn Lerzen fü!lt werde kann, eilverfah ebenso einfach ali billig. Jederset eigennArzt. Schickt 25 Cent in Stamxsnnd Ihr bekommt raS Buch rersiegüt uud sreizugeschtät Vou der PÄttnik Ms S!?nsry. UL Kam tif., rm orr, yt. Z!l, V?l, ' i TT'r - - - -r t ' C-Jt'j . KWlN ZVrtflQX & . " r . fÄiBApt AGENCYor ms. ,A ramphlet ot Information an3ab-i Etractof tliO laws,6howing llow toA' V nMjiln Patenta. vo-.r. Trl t -uarju, VJpjriKuia, ertt jrc, wäv MUMM Ar. CO. A i , v-, . - v . tHWt Itrnndwar. H Xru. -z- -''S i - - r rs- sf zenden DepittatiLN der eine MgeerdneZe SS Jahre und de? andere 52 Jahre und Zis dritte Perion, eine Arbeiterin, 42 Jahre bereits für das Haus Uhlernan fc Lautzsch ardeiten. Hundert Aerzte Vollen in Lcipziz die Praxis an den Ortskrankenlassen niederlegen, wenn, wie beabsichtigt, NaturheilkundZge zugelassen werden. 23cm Landgericht "in Leipzig wurde der Vuchdruckereibesitzer Will). Born wegen- Wechselsäljchung. Beleidigung und Sittlichkeitsc:lt5r.ta!m zu vier Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust vcrurthmt. Wre s. Zt. berichtet, hat sich seine Frau un langst im Irrenhause erhängt. Drr socialdemokratische Korbmachermeister Schulz in Coswig wurde vom Llmtszericht zu 3 Monaten Gefängniß verur theilt, weil er einen Theil von ihm sür die sächsische Arbeiterzeitung eingezogene Abonnementsgeldcr unterschlagen hatte. Wegen Veruntreuung von Waaren im Werths von mehreren tausend Mark wurde der bisher in Diensten des ZtrumpfwaJrensabr'ikZnten Schnäbele bach in Zwonitz stehende Werksührer Meyer, aus Apolda gebürtig, festgenom men. In Thalheim sircken z. Zt. 450 Weber und gehen denselben von da und auswärts reichliche Unterstützungen zu. Der Zuzug von auSwärtigcn Arbeitern wird durch ausgestellte ArbeZtcrpostcn kenigehalten. Ueber das Vermögen des Papierhandlers Ernst Paul Henk. (et in Werdau, sowie über das des 'Liehhändlers Karl Friedrich Schneider wurde das' Conmrs verfahren eröffnet. Der Redacteur Thiele von der frei' sinnigen Würz. Ztg." ist wieder einmal mit 100 M. Strafe und Kosten wegen Beleidigung des Stadtrathes in Leis aig verurtheilt worden. Die Smonat lichs Gefängnißstrase, zu der Thiele we gen , Beleidigung des Stadtrath eS Suchsland verurtheilt worden ist, ist -echtSkraftia aewordclr. Aus Landau (Pfalz) de richtet man: Große Erregung rerur sachie schon seit mehreren Wochen in militärischen und civilen Kreisen. daS verschwinden des ehemaligen Premier lieutenants und Bataillon s-Adjutanten Fasel in Zweiörücken, woselbst er bei öem dortigen detachirten 2. Bataillon königl. bair. 18. Infanterie Regiments stand.' Da nun Fasel als ' Deserteur iteckbrieflich verfolgt wird unker der wei teren Anklage der Unterschlagung und Urkundenfälschung.,, icheint Licht in die Zache zu kommen, die bisher in einen dichten Schleier vcn Muthmaßunzen zehüllt wr. Fasel srll nch nicht unbe öentender Unterschlagungen, .welche seit längerer Zeit gctricben und durch Rad! ruugen der Bücher vertuscht waren, schuloiz gemacht haben, wodurch die Kasse der ' Ossicicrespeiseanstalt in Zweibrn5en star' in 1 Mitleidenschaft zezozcn würd:. Durch einen Disput '.mischen , Fa'cl uud einem Lieukenant seiner Garnison wurde , da) sauberes Treiben au-gedeckt.. Fasel soll seine Flucht übr die .Schweiz bewerkstelligt' haben. Die Untersuchung wird Weiter 'rgeben. ,'. , y - - ', ; ;:jfeA :,: S :? Frankreich hat im,vori ;en Jahre SchuKwaen , im Werths son 03,909.915 Francs evortirt., Gerechtigkeitsliebe ,Du Fritz, in Te'ner Ausgabe hast Du 1 einen Feyler gemacht! ZiLater ! schreibt man mit cincm t!" .Abtrvarua, joll denn der Vater weniger, t haben, ai die Mutter?" Ä8ft

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