Indiana Tribüne, Volume 14, Number 180, Indianapolis, Marion County, 20 March 1891 — Page 2

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indiaRK WZZAe. .'öz'chcw Büfjfst Lttö K öVV Kgö, cpkta uNH StitSnt. i&iit Bt4 b w? ,nt, och,, t 5raptaj8,tiSüs Vntl r Oach. IBtitf ittsrcfn li 45 U p II NoZt. tn PsA agff4btt i W et 33t &fgti ISO .MaeSwsööV. JchiAchosiS,. Ind.. 20 März 1831. ei- 1. - ' ' ' - 5er SHsrfrlchLeralS SalnyNeper. axu wrt D?,se ' - o"' w' " freundliche Uufforderu?g kzat in Berlm '...,. .!. .i 5t ' ,!. . L . . . seil nmaer Zeit ihren deleidigenven Biizesch scbmack vollständig verloren Herr , inwn) .,fvji n -1 - ligste Mensch rou der Welt: er tarn Niemand etwas abschlagen! - - mt jl . in-s Denn Block, und Schwert dennden sich auz Reisen, um als Sehenswürdig 'knt gezeigt zu werden; Herr Krauts aber steht hinter dem Büffet und ver zapft Bier. Er scheint dabei auf seine Rechnung zu kommen, denn das Lokal ist gut besucht geht doch alltäglich so riet Eeld zum, Denker! Und mit der selben Ruhe "und 'Sicherheit, mit derer früher feines Amtes gewaltet, erfüllt er seine Wirthschafispflichten; mögen ihn auch die neugierigen Gäste mit diskreten - und indiskreten Fragen bestürmen, er bleibt stets ruhig und höflich und ver. liert den Kopf nicht, wie so manche Anderen an feiner Stelle. Herr KrautS weih" aus seiner früheren Praxis, wie unangenehm das ist! Xit Delinquenten parden die Gäste sind bei ihm recht gut aufge hoben. Auch nicht die leiseste Andeu tung in der Ausstattung des Lokals er t innert an den früheren Beruf des In babers. Böse Zungen behaupten aller imgs, daß ein paar Gäste, welche Skat spielten und einen Skat-Block verlang ten, von Herrn Krauts befragt wurden, ob sie auch ein Beil dazu habenwollten? Noch schmerzlicher berührt den mit fühlenden Menschen der angebliche Sckzreibfehler auf der Krautsfchen Speisekarte, wo Blutwurst mit Sauerkrauts" verzeichnet fein soll. Das sind italauer, die selbst für einen ehemaligen Scharfrichter zu blutig sind ! Daß der Mittags tisch bei Krauts einfach Henkersmahlzeit" genannt und bei. dem letzten Gange" Butterbrod und Käse) das ArmesündergloZlein gc läutet wird, gehört gleichfalls in, das Reich der Erfindungen, Der deutsche Sprachverein will das Fremdwort Reporter" durch das echt deutfche Wort Nachrichter" ersetzen. Wenn also eine Zeitung künftig eine Plauderei über den Wirth, wunder mild- bringen will, so wird sie ihren Nachrichter zum Henker schicken müssen. Kömmen zur Vernunft. In Paris dringt die Stimme der Vernunft . immer mehr durch. S? Mndt Herr St. Genest im Figaro-: .Ich verstehe, daß man Napoleon tödtlich hassen kann' weil wir durch ihn Elsaß verloren, oder Herrn v. ??reyci jl , ?jr:.--sw - cn -i tvr . nci, etc oic cgiut am eriu ic atap lad : tritt DS an aber s att dess in ,Tf,m rnR.it mri.n ,,n ' ZV:Z L y' j Weise, die wir etzt hören z versiebe ich nicht. Wenn p -v m v mp v w f v fc H, fc- m iPi Jt AMVCi ' kM Otf MM C M W! 9 uuuuiuuv vci. vjuwa iu uuu uic uu dn Seine trinkende Ulanenpierde er. inr.istdaZmc.rsteSprache? 82a. re :r gra,sen nicht uch in ander Haux,s!äSten.nWik.Mdrid.Mikau. Uied gut emacht b ist da! nft? Ist dKijer Z Rußland nickt nach TiU f ;a . nuu yya e meat N22 feßrenno m uns aeiommen .iLü j? ; jv:.. ;r.vv nicht die Herrscher Europas sei nerzeit zu Napoleon I. gekommen, der sie besiegt, erniedrigt und vernichtet hatte? Sind wir Franzosen denn wirklich eine ganz besondere Rasse? Der Professor der Philosophie ander Pariser Universität Sorbonne, Ernest Lamssesagt: .Die geistige Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland . wäre für 'uns nicht minder gut, wie für unsers Iabarn. - Wir haben, sie und wir WrKverschiedene Eigenschaften. ' Kurz nach dem Kriege veröffentlichte der ' berühmte Geschichtsschreiber Herr v. Eybel eine Broschüre unter dem Titel: WaS wir von den Franzosen lernen könnend i Ich wollig daß Jemand jetzt eine Broschüre schriebe : Was' wir von den Teutschen lernen können". Beim Vergleiche bnder würde man sehen, daß ÄbaI,KEinverstandniß und das Zusam. menwirken des dmtschen und sranzösischen Genius dem Elnen sowiedem An deren. nützlich sein nnd Herrliches hm 1 orbrmgen wurde." , NSSgang der Schwindsucht in .:! : 'il lrii!; !i'j H lU England. . -. , m. .Wie - 'sehr,', die - Lungen schwind sucht I-Krn,' n.:zdZn Utttermckunaen von William Farr. Fr. Lesterlen und Dina Sandberg über die Abnahme der Sterbgemeinen ' und b-soders , in England

M ' ... I Z'VMa--- ,i u Hi- ..: . ":: :',!!' .! I

-3iiv ,;i.4hiv itfc V . . ... . - ; ,A. c. ä , Berliner TKealcr im ckarsrichter von dle Phlhmsmortatttalszlsler d tont Berlin- als Gast aufgetreten ist, tritt llchen Geschlechtes lmmer um cm Be n?mli mn Xafohiinfa merkens:rerthe? hoher ser, als die des

CiM.i iz ,itffaf r fm . aie;aic;ix taKc curtiiivur,

zu Berlin" alö Wirth auf. Ter Nach, mannten. Dme von Farr und auch richter a: D. liat ein Restaurant eröffnet t oa Oezterlm au'gestee Rege schetnc und widmet sich mit rühmenslverther M nn in 'tmittn 8?tt iwcS (anb. Sorgfalt dem leiblickm Wohle seiner bcrgstammchem latenal umgetthrc mutÜmMto &,r ürmüz her in sei. 1 haben, indem Hit ms blS 1877 d:e

ner früline' E-genschafc ein mit Recht LchmdsuchiStterblibkett der Männer gefürchteter Mann war, ist heut als Ne,emge der Frauen m der mduftttellen mhh fff,.mflrsfs nh sl?äf. Grupre und m der Periode bis

Berlm'e .Wenn ne saaen. dan ein Va

triot, der sich achtet,- nicht ZU einem Be I r:.... k..: i:.f r.: u H.. ' cyPuc

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Avon der allgemeinen Hygiene "abhängig 'fJWtxt c INeniana ein, .icooih .uns es? Mst RA wie vortheilhäst daM j blieben weitere schriftliche Mittheilun- , Sanatorien urLünaenkranke Äären Plötzlich, nach etwa zwei Jahren,

!! oolrcndl btt ie&anlätfintt. "en Mann von etwa 40 Jahren geUUuS'derÄgiischenMtatistie MMÄÄM5eVb Ui

aonaMe ver Mgememcn eterDiichieit ber Ovfcr der Schwindsucht, jedoch war die Abnahme ber letzteren eine viel stärkere als die der allgemein? Sterblichkeit. 'DleZchwmdsuchts-Mor-talität war in den industriell ken Bezirken eine grvAere : cU in den landwirthZchaZtllchen. ' Mch gegenüber der ZM der überhaupt Gestorbenen rennindert sich die Zahl der Schwind süchtigen, und besonders in den indu. striellen-Bezirken. Diese Thatsachen erllärtDina Sandberg aus der Verbes serung , der englischen Lebensverhalt nisse, daran?, da vernünftige hygie zit Ansichten in die breiten Volks, schichten gedrungen sind, und aus dem wirksamen Eingüsse der Sanitätögezetze m England WaS die Theilnahme der beiden Ge . . ..... . m. -

kÄleckker an der Pytymsztervuazreu ve. : ' lrmt. geht Ms Farnbenr. . . V-r. . M,. k.Vi IUiUI4i(ai ki o. ö a onsyme oer rnftm,,:,uql n oan aoer : , .e r l336 auck m der laMv:rthlchastllche Gruppe uberMM größte Ab. Kahme der erdllDkett an Lungen. fckwinducht weisen die Jahre IS 73 bis. 1877 aur. e-.ne aatache. die unleug. bar mit der Einführung des englischen Gefundheitgesetzes vom Jahre 1872 im Zusammenhang steht. SchntS getröstet. 55 mag wohl ietzl ein Vierteljahrhundert her fein, als ein furchtbarer Sturm die Wellen des Atlantischen Weltmeers an der Küste Neuenglands thurmboch emporfchwellte, daß sie sich mit Mes vernichtender Gewalt an den Uferfelsen brachen. Unzahlige Schiffe gingen unter, und mancher brave See mann wurde in die. bodenlose Tiefe hin abgerissen. Darunter befand sich auch ein englischer Dreimaster, der mit Mann und Maus versank. Gerettet wurden wie durch ein Wunder nur zwei kleine Mädchen, die Töchter des gleichfalls er trunkenen Capitäns. Ein vermögender Schisssrheder in Dover, Samuel Ward mit Namen, nahm eine der vaterlosen Waisen an Kindesstatt an und lieg dem hübÄen und aufgeweckien Kinde eine sorgfältige Erziehung zu Theil werden. Die Fahre vergingen, unv das Mäd chen wuchs heran. Ihre Schönheit und i!ae gewinnenden Manieren zogen bald eine Menge Freier herbei, von denen mancher wohl Gnade vor den Augen des Pflegevaters gesunden bZtte. Aber Mary ziuderte und konnte sich zu keiner Wahl entschließen, bis sie schließlich aus das Dränzen ibres Pflegevaters diesem gestand, da sie Niemand anders heirathen würde, als Georg Harknesz, den' Sohn eines Schneiders in Boston. Der a'te Ward war entschieden gegen diese Verbindung. Georg genoß keines guten Rufes: er galt für leicht sinma und hatte einen nbesieglichen Hang zum Spiel.! Doch Mary war trotzlg und bejtand aus ibrem Köpf. Der alte Ward gerieth schließlich in Zorn, verbot ihr ein für alle Mal jeden Verkehr mit Harkneß und warf diesen zum Hause hinaus. Am nächsien Tage war Mary ver schwunden, und bat einige Tage später iii einem mit ' Mary Harkneö" unter zeichneten Briefe um Vergebung für ihren plötzlichen Schritt. Sie hatte sich heimlich mit ihrem Liebhaber trauen lassen. Auf den Brief erfolgte keine Antwort. Der alte Ward saate sich -,.,f;x r.:...? ffiTjÄ'ÄÄÄ? Achter l z. und al? er bald darauf Itarb, Wl'tS ihr n.chl ein ihm Cent. :,.M cr.. er? W ?" A', '9 lna"Bb "ist ! 55 . k. I . Unv llilj. W4l,l.U,WJlHlH. ilUUlUICll ' r.i rt.rv : . r c . , . in ijijiff, weites ouraz neu Oelfelder m unaeahnter Be- !"""'? i.';,"iu" ?Fl : Z!L ÄÄS? " Äff' ! welche emes Unbekannten, der ausen RMltllMit ' .MM. (f !t Ct tM. - 'iitJk X , Aihltth hmA den &tm oiii tmh ' . . ' i nr -.r"'-z7r-enuer cas enm aeoroaen Harte. Solche Fälle standen indem Orte., in welchem sick der Abschaum der Vebre cher- und Abenteurerwelt zuiammenge. funden hatte, nicht vereinzelt da. Ein Jnquest ward gehalten; beim Mangel ff : At?.!... k- m . , aller noicicn für ein eroreazen ian tete jedoch das Lerdict auf Tod durch unglücklichen Zufall. Der Todte war Georg Harknes; le bet ihm gefundenen Papiere waren ein vsllgiltiger Beweis semer Persönlichkeit. Man gab seiner Wittwe unter Uebersenduna der bei ihm gezundenen Habseligkeiten es war wenig genug schuldige Nachricht von oem Tode. Kaum war eine Woche verflossen, als Frau Harknes einen Brief aus Mon tanz erhielt, aus welchem ein Hundert dollarschein beraussiel. Der unge nannte .Briefsteller theilte in kurzen Worten mit. daß er sich als verant. wcrtlich für den durch einen unglückli chen Zufall ersolgten Tod ihres -Man neS betrachte, und daß sie deshalb keine Noth leiden solle. Er versprach, ' für rhr anständiges Fortkommen Sorge zu tragen Seitdem ' träfen die Geldsen düngen stets in demselben Betrage allmonatlich Mit großer Pünktlich , erhielt ie die letzte Sendung aus Jersey Etty selbst, ihrem Wohnorte, mit f, der , Bitte um eine persönliche UnterFrau Harkneß sah sich bald einem statt-

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r erzahUe lyr, vatz er ,m jener verKangnißvollen Nacht in der Spielhölle zu Garsield mit einem Abenteurer in Streit geraihen sei. ,, - Im Handgemenge bade er feinen Gegner nach dem offenen Fenster zu gedrängt, . wo Harkneß ' ritt llngS auf dem SimS gesessen, und durch eine heftige Bewegung sei dieser, sonst '!' :! rv"t SJ'U', k J' .!:.''; ( J&J j gänzlich unbetheiligt, hmuntergeschleudert worden und habe sich das Genick abgestürzt. Die schöne Wittwe hörte dieFrzäh lung des galanten Viehhändlers mit Bewegung an, und was dieHauptsache war

sie glaubte ihm. Sie glaubte ihm auch, daß er sie nie vorher gesehen. -und dan er aeaenwärtia vlödlich in Liebe iür 5 entbrannt sei und daß sie ihn -zum Glücklichsten der Sterblichen machen in.d zugleich sein unabsichtliches Unrecht, das er an ihr begangen, ' jür immer ' ausloschcn,,würde, wenn sie ihm ihre schöne Hand zum Bunde für'S Leben sreichen würde ' ' - 'yi1 Verschämt ward, die ? Bitte aewäbrt. Veraessen war Eeora Sarkne. ' der mit starren Augen und stummem Munde, VjiWiVfnrtitS "''tn'ftr Änkk' '.l;'fnriMU . " XTV : r", ' 1 f"ffcl auf den! blutbesudelten "Stufen der Upieihölle. voii Wrneld' gelegen wahl'L'til .r.n.j t,.(luu üwch iuuic-j uueu uuu urciCA erscholl, als ein bockaewnchsener. kräfti. er Mann die Tdür aussprengte und im Dunkel der Nacht seinen Verfolgern entsprang. .. , Vergessen das viel, sagenbe Verdict Uh EvronerS Acci. t . t ...f. . , . ' . cientai aeatu; noDoctj to vlsmy." . . . Herr und Nrau Zrmhen sind iefet aus lhrex Hochzeitsreise' Mi New, Orleans engelangt, wo ne mtt.bznterette die vln tigen Emzelheilen des' entsetzlichen Lvnchgerickts gegen -die Maffia m den äs.orgenblc 't:ern studiren .... H WomJnlANde Gen eral Bo ot b. der Grün der der Hellsarmee, ist' schwer erkrankt. Im südlichen Jndiana hofft man in Folge des kalten Winters welcher ein vorzeitiges Ausschlagen ver . . .....i. - . ..p. . f .--je." ylnoerie, ans eme l,ryr reieye vliernre E ong reß mann Anderson von K anlas, der unermüdliche Bekäme pser der Pacinc.Bahnen, ist ein sehr energischer Mann trog seiner öS Jahre: ' " ' In Deutschland gibt eS aw geblich lt400,WÖ Socialisten, in Frank reich 1,000,000. Sie haben 104 Zei. tungen mit 00.000 Ahönnenten- ' Eölestin' Kaltettbach, der Zeit 1348, mit Ausnäbm von nur zwei Jahren, Postmeister in Potosi, WiScon sin, war, ist dort im Älter von" 85 Jäh. ren gestorben. In Mankato. Min n.. hat der Stadtrath per Polizei befohlen alle Theaterzettel abzureißen, auf denen Ballettänzerinnen mir kurzen Kleidern abgebildet sind. ' F r a u La n gtry hat in E ng land, fortgesetzt einen so glänzenden Durchsall erlitten, daß sie zur Erholung ihrer Kasse eine Gastreife nach den Ver. Staaten plant.. Warz en w erden entfer n t, ohne eine Narbe zurückzulagen! -'wenn sie regelmäßigtaglich- etwa drei Wol chen lang mit, Eastortt bestricheu ,tver hin'"t l"'1'-"'" ;tVUf iU i't'-i . Henry Watte rson, sagt, e, stseinmal n vorju gewe'en' und' habe als', Knabe mit ,,der Patti in Concerten gespielt. . Neuerer Zeit macht ec' nur, ,noch für Herrn' Hill anZirtt - "i ' - - -. i i i; I I jl I K a nsaS h t.die -Lea i s latur nur, deßhalb i keinen CenUsürdie Chicagoer '.Weltausstellung bewilligt, weil sich Senat und Haus nichts über die Commistton einigen konnten, welche das Geld hatte vertheilen müssen. ' ' ' " In der ÄegiSlatur von Michigan ,ist eine , Bill angenommen worden, welche 'die Steuerfreiheit des 5dircheneigenihüms welche bisher auj sbZcheS.'im 'WheMnsaM" fchrätlkt war. äüf1S0.000 erhöht. , " rA-'V n"ii ItSAM tt ji-VJUu&j- , I ohn D. Rockefel.lerchat d Anterlcän 'Baptist iEducatlonal Mo cietyttWH'ÄeÄenl Nockefeller ist . der Sccte .gegenüber. a2 -I i f ' i i ' ' ' -i, i . !U :i m i ' lv ' ' " ' '" ' irclcher; er angehört, ganz ungeheuer ,5l! Uia:frU&- : 9- ' ilVCiUl. 1- f 'Frau S. I.' Miller, iv ChattanooynMdaK. erstefür die :co'ki fpbetirte: ,rrnec tingcferHötc citeörirn 'f' '"i-1 w,, . . 4, ' ...... . . inrcni zens oaszeive nammr aus i ver Waffenfäbrik z ihres MaterS und -wurde imSZmmer .1861 r in Holly SprittgS, Miss., angefertigü i - . v- 1 v t & ! Jetzt, wo die Gerichte von Massachusetts die Entscheidung abgegeden haben, daß der Verkauf von Ciaap ren am Sonntag an Personen ' gestattet w, .iiIt i r.ivJLT. (n, vii. uu nuiui itumui iciucn, iviru, iote:üii: -fariS'trtiÄ !ftjxmiil cS-2Riff a chnfeUS, wenigstens an Sönntagen, ein . ffi.lt .. ,! . - . !--''.... tisi I. U. i:.' h!!il l!. . .! zevr ungeznttdes werden. - -" . ' r ! KkMkankliw Mass.,' meintauf allen Eisenbahnzügen wllten Feuerlöjcher mttgefuhrt werden. Weit' besser, ' fügt ein englisches Blatt hinzu) wäre es, an' jeden Ofen in jedem Eisenbahnwaggon ' einen Attionar anzu i.t'y f' ' j ; El 1 rtv T !' . v s ' ;' f fc'!'i t: ws"" "" ketten. u Das 'wäre du größte Sicher ' -'' "' h. . 7T !äi 'Mi- !''.--!:.:... " ccu gegen alaztropyen. , : t ? I !.f i V Ift V '' ( " - - Z - ' ' -: - "l DaSbe st e Mitte l,d ZeSchwie germutter löszumetdcnk foll bekanntlich darin bestehen) daß man ; ihr einert SJlariii verschalt. : z Das hat ' nun freilich der reichste Mann in AmeNkaMokn! des elicr : ! n tc t ari getoenbet benii lr tx istanz auß": lmxfMüfjJafiu) sttnetiniAactöon Schwiegermutter soeben einen 30 Jahre '". " ; JW'-: :.'-... " , l'- " m. ''s '!. . . V , .,.,.,,; lungeren Mann hat an stegeln lassen. ir i .. ' . T -. : - -.: .' ,?, IS X E C. Wa ters.de it Geschäfts. führer des NegierungshotelS im Dellow stonePark schätzt die Zahl der Hirsche und Rennthiere in dem Park auf mebrerei Tausend. Die Bussels welche in demselben eine Zuflucht gefunden, ver mehren sich jetzt wieder, seitdem sie nicht mehr ' gejagt werden dürfen, und die Bären, ' welche mau dort findet, . sind vollständig ungefährlich, da ihnen nie Cm r r , , UN Lceazll) zu naye gnreim )t

Um mit tnren Famllieu nicht Hungers zu sterben, haben neulich etwa fünfzig durch die Schließung der Kohlenbergwerke inNendvilleimHockiüg Evunty in Ohly brotlos gewordene Bergleute einen Krämerladen erbrochen ' und daraus dreißig Fässer Mehl uvd mehrere hundert Pfund Fleisch gestoh. len. Die Unglückliche gaben sich keine Mühe, ihrenRaub zu verheimlichen, und erklärten, es sei ihnen nichts anderes übrig geblieben, als Lebensmittel zu stehlen oder mit ihren Frauen und Kin-

der zu verhungern. Verhaftungen ha den daher nicht stattgezunden. Ei n e Grei s in im Alt e r v on 106 Jahren, befand' sich dieser Tage im Wartezimmer des teranischen Abgeord neienhauses in Austin. ES ist dies die Senora Eanoelarm von San Antonio. welche am 6. März 183S Augenzeuain der scheußlichen Metzelei war, die an je nem Tage im Alamo zu San Antonio von, mexikanlicheu Truvpen unter Ame rikanern angerichtet wurde, und obgleich Mexikanerin, haye sie damals treu den amerikanischen, Obersten Aowie gepflegt, der krank darniederlag. als er von den eindrinaenden Mexikanern mit dem.Va jonett erstochen wurde. Auch Senora tTnnbelftYin irtff fii ' tt?r stTkfi urnivH) H'n jv.iv vui einen Bajonettstich in den Hals, lind man hatte sie für' todt' liegen lassen. Die alte Dame ist rerhältnißmäßig noch rüstig, und wenn sie spricht, zappelt sie, wie alle Merikanerinuen, fortwährend mit. den Armen und Händen. Die teta Nische Staatsgesetzgebung wird ihr. r r j i " rf . woyi ieyr eine Penl vewmlgr ya öen. 'Die Erhebungen, welche seitens des Jnlandsteuer. Kommissärs bezüglich der muthmaßlichen Höhe der mit 1. Juli in Kraft tretenden Zucker-productions-Prämien angestellt werden, liefern den Beweis, daß man sich bei den Voranschlägen, wie gewöhnlich. furchtbar verrechnet yat. Man erklärte damals, daß für. die den Zuckerfabrik kanten zu zahlende Productkons-Prämie von 2 EentS per Pfund ein Jahresbetrag von etwa 4 ö Millionen erforder !ich sein werde, wahrend nach den, sicherlich nicht M hoch gegriffenen, Schatzutt gen des Commissars, General Mason, für diesen Zweck ern Mindestbetrag von neun Millionen Dollars erforderlich sein wird etwa acht Millionen sür Rohrzucker, $300,000 für Rüben- und S87S,000 für Sorghum-Zucler. Zudem be ziehen sich diese Ziffern nur auf das zur Zeit producirte Quantum, ohne daß auf den Stimulus Rücksicht genommen würde, welcher durch daS Prämien fy stem der Zuckerfabrikation gegeben wird, noch auch auf die jedenfalls sehr erheblichen Ausgaben, welche die vermehrte Arbeit des Jnlandsteuer-Departements, sowie dieUeverwachungder verschiedenen 'Lroductivnsstätten Zjum Behufe der Veritimg von Durchstechereien" zur un lrnaanglichen Folge haben muß. . Qeutscke Lokal- Nachrichten. Provinz Ost Preußen. In den letzten S Jahren sind 86.3 o ?: Personen aus unserer Provinz ausge wandert. Im vergangenen Jahre stan den infolge der massenhaften Aus wan' derung in der Provinz 6015 ArbeiterWohnungen leer. Durch die Erbauung deS KSnigsberger - Seekanals" rück! u. V. auch die geplante Trockenlegung des frischen Haffs der Verwirklichung einen, Schritt näher. Wegen Todt' fchkagS .wurden der Eigenkäthner Ferdinand Stepphuhn aus Layß und dessen Sohn Anton zu 15 bezw. 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Dieselben hat ten i einer Apriluachr v. I. den Forst schutzb'eamten Kirschstein, der sie , beim Fischestehlen ertappt hatte, ertränkt. Die Frau . des , wegen betrügerischen BankeroitS steckbrieftich verfolgien Maschinenfabrikanten Kaspereit in Heilt genbeil ist in Untersujungihist genom men, weil Vermögensschiebungen stattgesunden haben sollen. Ter frühere Kaufmann BaÄlcr, welcher f. Z. in Gumbinnen das vorm. F. W. Kledd ke'sche ManufacturwaareN-Geschäft inne hatte, wurde wegen betrügerischen Baw kerottS verhaftet. In Rudven starb in einem Alter von, 100 Jahren die 'LoSfrau Rebbat. Dieselbe war bis in ihre letzten Tage noch rüstig gewesen.Durch Erschienen setzten ihrem Leben ein Ziel: in Albrechlsdörf der Besitzer Wolf, in Pr.-Holland' der Condttor A reckner (Furcht vor Strafe, weil er (91 Mark gestohlen) und in Königsberg der Gymnasial-Sekundaner Rob. Förster; in Rössel erhängte sich aus Le, benSüberdruß der Gastwirth Dreher.-1 :: ' 'VjIÖ e n 6 i-J. - ' In einer , der ' letzten Näch;e wurde der Käthner. Bleck aus städt. E!ug s-vka ?ausdem,, Heimweg vom Glugowkoer zKrug mit !, einem Weidenzaünpfahl er schlagen. Wegen : Betrugs und Ur kundensälschung wurde ber srüherePostöielädalbert Brzezinski aus 'Läuten bürg vom Schwurgericht zu,5 Jahren Zuchthaus 'verurtheilt. VDen Tod durch Erhängen gab sich der Gusarb. Emil iWollschläger :inl Gruppe; durch Erschießen setzte der Ein. Phil. Pohl in Kuben seinem Leben ein Ziel. ErrrunkeN: sind . sder ' Bauführer Aug. Albrecht aus Einlage und der Käthner WonS in Schwarzwasser; an Kohlengas erstickte der Vizefeldwebel i Wohlpfeil (ö. Komp. deö 44. Jnf.RgtS.) in Dt. Eylau und der! Sohn des Rentiers Slawinski . in Pelplin; unglücklichem Sturze erlag der Klempner' Ed.Hasske in Elbing;den Tod des Erfrierens erlitt die Käthnersrau Dammrath in .Pehske. .: r.;I P xp vinz Po mme r n. - i", ' ; . i;. .:. i r ... . '; : - ., : - ' - : i; Laut . einer Zusammenstellung. , betr , den Umfang der Rbeoereien' der Pro !'.'' .. rtr - ' . Ti V nn . . ..!, aelichm mit 149 To. ?aS Klozte Zürapt vor Rambia feierte dieser a&

injCH.winmcin, suu, nu ; cupreu F r.i V ü-i Ä C 6ra, ist die Schifffahrt msa Prvia; ' S, P'lt, $i rn Schle!t,Idt nA y r " ' 'r , .. ' TOtitttirtiT tt Ttjrtnctm ' ST. vS J. X

,n neiem Vcuagange vegrinen unv ve Ntz "..v . ? C Vt I i . . . ? ... ... r . 1 K 'nem i UrprSi rnirh nir Pnnrnth J I '

vroip gegenwarilg nur nocy 4 ezel " T z: :y :,s 1 1 r schiffe mit 987 To , Colberg 7 mit 1343 m,tt 1 sr.Ö erlagen; in trun!e. , (-1 '

To., und Nüaenwalde nur noch i.Se... f PulianiCrCufl- l5l K , v ,- ;

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-f Jn Güstrow der zweitälteste Vele ran unscreS Kreises aus Zden Mefteh ungskriegen, Pastor Bredel s Derselbe hatte in der Schlacht bei Großbeereu 1313 das eiserne Kreuz sich erkämpst. Gegen den flüchtigen ehemaligen Gnts Pächter Robert Freyberg aus Roggow ist wegen Unterschlagung und mehrfa chen Betrugs ein Steckbrief erlassen worden. Ueber das Vermögen des Fa brikbesitzers Paul Crotogiuo in Wol gast ist das Concursverfahren eröffnet. ; Schle Sw ig.Ho l st e in. : ; Wegen Verächtlichmachung von Staatseinrichtungen sind vom Land, gericht in Altona 4S Angeklagte Eisen' dreher , Weinheber und Genossen) ' zu Gefangnißstrafen von mehreren Mona- - "" t1"5"1 'rtv, ' "-;. ,e. . ten voer Wocycn rerurlyeilr woroen. DaS Fest der goldenen Hochzeit feiern im Laufe dieses Jahres in Burg a. F. die Eheleute: Maurer HanS Hammer, Tischler Fr. Rohlff. Betvater Timm Klingenbcrg, Schneider Mathias Aeyer, emer. Organist und Oberknabenlehrei Aug. Rufer und Briefträger Ludwig Tanielsen. Wegen leichtsinnige Ban kerotts ist der Kaufmann Karl Zensen in glensburg zu 4 Monatm Gefängniß verurtheilt worden. Wegen Beleidi. gung der Kieler Armenpflegeverwaltung rn einem Artikel seines Blattes ist tti Redakteur der - socialdemokratischen Norddeutschen Volkszeitung" in Ob ten zu 100 M. Geldstrafe verurtbeilt worden. Im Einvernehmen mit den Ortsvertretungcn von Bübelsdorf und Friedrichsholm haben die stadtischen Collegien die Errichtung eines Gewerbe gerichts beschlossen, daS die Stadt Rendsburg mit den Orten Bübelsdorf und Friedrichsholm umfassen soll. Die städt. Spar- und Leihkasse in Rends bürg hat eine Summe von 1000 Mark zur Verfügung gestellt, damit uybemitclte Personen sich erforderlichen Falles nach der Koch'schen Methode behandeln lassen können. ES feierten: die goldene Hochzeit, die Eheleute Arb. Hamfeld in Altona und H. Wullbieter in Othmar schen ; das öOiährige Meisterjubiläum der Stuhlmacher Andresen in Tondern. Provinz Posen. f In Vreslau der im Posener Kreise geborene berühmte polnische Schriftsieller L. v. Z'zchlinskr. - In einem Gast. Hause in Strzalkowa wurde der aus Hamburg zugereiste Auswanderung Sagent Eise verhaftet, weil er Leute zur Auswanderung nach Brasilien zu überden versuchte. Provinz Sachsen. Der Prediger der freireligiösen Geme'mde in Magdeburg, Dr. Völkel, wurde wegenVeschimpfung einerEinrict tung der christlichen Kirche (Mariens kultuS) zu 6 Monaten Gefängniß ver urtheilt. Generalsuperintendent Geheimrath Dr. Goebel in Magdeburg ist auf einer JnfpectiorSreise in Barby einem Cehirnschlage plötzlich erlegen. In dem Erbschaft S - Processe des Rentiers Oskar Trenkmann in Naumburg wider den Rittergutsbesitzer Trenkmann in Burgwerben ist vom Landgericht dahin erkannt worden, daß die im vaterlichett Testament ausgesprochene Enterbung Oskar Trenkmann'S zu Unrecht erfolgt sei.- f In Rordhausen der pensionirte Real - Gmnasialprofessor Dr Karl John. Nachdem der verstorbene Buchbandler Ernst der .Stadt Quedlinburg s. Zt. schon 100,000 M. zu wohl, thätigen Zwecken vermächt hatte, haben jetzt auch die Erben desselben, Justiz, rath Ernst in Berlin und Vrofessor Ernst in Stuttgart, der städtischen Vertretung 50,000 M. zu gleichen Zweien überwiesen. Provinz Hannover. Da Ticbholz im vorigen Jührhun oert einmal Stadt gewesen ist, hat unsere FleckenSleitung unter Genehmigung des Landratbs beschlossen, den Stadt charalter wieder anzunehmen. Die Oltmann'sche Werst Dockstr. 6 gelegen, ist durch Kauf von dem Werstbes.! Georg Seedock erworben worden. um Vor sicher der Gemeinde Gitter a. B., wurde dir Ackermann Ahrens und als, Beige ordnete? der Ackermann Bruer gewählt. -1-In Lebe der frühere kgl. hannoversche. Postspediteur Joh. ChrisLo renz. - Der Besitzer der St. Nicolai Brauerei. , F. Löfsler in Werden, hat seine Zahlungsunfähigkeit'' angezeigt. Die Forderungen der Gläubiger sollen :a. 170,000 M. betragen. Es tim ten: d!c goldene, Hochzeit die Eheleute Gastw Eeo. Hengst', in Espol, Maurer Werner in Hannover und Briefträger Meinberz in Hilde'ßlzeimz dasSöjähr. Dienstjubiläum der Leüchtthurmwärtcr Lostet in Leer und der Cantor Bode in Wüising?n; das' 50jahr. Doctorjubi kaum der Consistorialpräsident Dr. tbeol., zur. et pbil. Otto Meyer iu Hannover und das Ozähr. , Geschäfts jübiläum ; die Dippe'fche Maschinen fabrik ' und Dampslessel-Bauanstalt in Schläden., Durch Erhängen machte der bem Truuke ergebene Händler Föge. in Neuenkirchen seinem . Leben , ein Ende; der Geschäftsreisende Georgs Pickenbach in Sandhorft hat der Colon Holenkamp in Halen ; bei Explosion einer Petro .'eumlampe erlitt die 12jahr.-Tochter' bes Gelbgießers Brand in Linden tödticbe Brandwunden. . n v ' Elsa ß.Loth ringen., In einem Anfalle von Raferei ver wundete der Weinhändlet : 3 8apfcr iiit Cölmar seine Ehefrau i tödtlich durch einen Revolverschliß in die Lunge. Der Ehemann Gaillot in ' Metz wurde von feiner Frau und, einem , Arbeiter, zu welchem erstere in'einem sträflichen Vert)ältnisst stand,? mit Säbelhieben und Messerstichen , tödtlich mißhandelt, als :r dieselbe übcrraschtl-HattW-Änge. stellte Bohrversuche , in Morsbronn sör derten zwei mächtige Petroleumquelle zu Tae. Die goldene Hochzeit feier

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