Indiana Tribüne, Volume 14, Number 179, Indianapolis, Marion County, 19 March 1891 — Page 3

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!:;!::! li i '' ! Silfi'i! ;!'' , '"sä i 'Mm Sa C7-rtrmt? n-,,,' Mann mit zwei Fronen. Züsman don M.S.Drdd o . ffortstSuns.H Slm Morgen nach seiner Ankunft besuchte er Gerard schon um halb neun Uhr und fand ihn beim Kaffee. Sofort bemerkte er die Sorgfalt in der Kleidung des Arztes, obgleich fein Rock schon sebr abzetraaen war. ' Dies war augenscheinlich ein Mann, dem . der . Kampf des Lebens schwer' stet, uns mit dem daher leicht zu verhandeln war. Der iunae Arzt erhob sich, um fnnen ! Gast mit einem einladenden Lächeln zu empfangen. Ihm Evttt sagte mir, da Sie lch zu sprechen wünschen. I, MlNer Gerard. Lch wünsche sehr, daß Sie mir eine halbe Stunde schenkten." - ' .Ich kann Ihnen gerade eine halbe Stunde beniilligen, ebe jch an mein Tagewerk gehe," erwiderte Gerard mit gezchastlger Miene und etnem All auf die kleine Wanduhr. r-" .TaZ ist ein Mensch, der im Leben Erfolg haben wird sagte sich Eduard, aber man kann tuzt so yartnacktge Ausdauer von einem Mann von Poetin schem Temperament, wie ich, nicht er warten.Wünschen Sie meinen Rath als Arzt? fragte Gerard. Jhbi, was ich zu sage habe, bezieht sich aus eine sehr ernste Angelegenheit. Sie kannten die Familie Ehiöot? Jet war GerardZ Jntexeffe erregt. Er sah den Spreche? gespannt an. Ja, kannten Sie sie? Ich habe Sie ?er niemals ae'eken. als sie krank war Aber vielleicht haben Sie sie in Paris gekannt?" Nein, ich sah Madame Chicot nie' malS anderswo, als auf der Bühne. Aber ich interefsire mich außerordentlich für die Entdeckung ihres Mörders, nicht meinetwegen, fondern zu Gunsten einer Person, die ich hoch schätze. Ha ben Sie Chicot nach dem Mors wieder-gesehen?-Nein! Wenn Er hielt plötzlich inne. Wenn Sie ihn gesehen hätten, sb hätten Sie ihn der Polizei übergeben als den Mörder seiner Frau. Ist tl daZ, waS Sie sagen mollten?" .Ja, etwas Derartiges. Ich habe allen Grund zu glauben, daß er sie mordet hat, doch sind Zweifel immer hin noch möglich. Denn wenn er der, Mörder war, warum hat er dann Lärm gemacht ? Er hätte ruhig davongehen können, und daZ Verbrechen wäre erst viele Stunden später entdeck: worden." DaZ war ohne Zweifel eine über? triebene Vorsicht seinerseiw, wie solche bei Mördern nicht selten ist. Aber wenn Sie die Sache genau überlegen, so wer den Sie einsehen, daß er genöthigt war, Lärm zu machen. Hätte er dies nicht gethan, und sich davongemacht, so wäre e5 offenbar gewesen, ' day er allein ihr Mörder war. Indem er aber das HauS weckte, gab er sich wenigstens einen An schein von Unschuld.? - ES ist ein merkwürdiges Geheimnip," sagte Gerard. Ein Geheimnis nur für Diejenigen, welche die natürliche,' Lösung deS Räth.selö nicht annehmen wollen. Er war der Mann einer dem.Trunke ergebenen Frau.", Ja. Die arme Seele! , Wenn n es ihr überlassen hätte, sich mit der Branntweinflasche um'S Leben zu bringen, so hätte er nicht 'lauge zu warten gehabt." Ein Mann in seiner Lage kann auch einmal außer sich gerathen. An genommen, ich könnte Ihnen beweisen, daß dieser Chicot 'der stärksten Ver suchung ausgesetzt war, sich auf jede Weise seiner Frau zu entledigen, ?- an genommen, ich könnte Ihnen mittheilen, daß ihm eine große Erbschaft unter der Bedingung zufiel, daß er eine Andere heirathe, und Ihnen, außerdem bewei sen, daß er eine widergesetzliche Ehe mit seiner Frau geschlossen hat, um sich diese Erbschaft zu sichern, woran sie aber so unschuldig ist, wie ein Engel, däS arme Wesen, angenommen, ich könnte Ihnen AlleS dieS beweisen, waS würden Sie dann von Jacques Chicot sagen?" Sicherlich würde ich sagen, daß er der Mörder sei. Ich habe selbst ge. sehen, daß er seiner Frau überdrüssig war. Beweisen Sie mir' nur, daß er genügende Gründe hatte zu dem Ver brechen, und ich werde Ihre UeberM gung theilen." Halten Sie diese Anzeichen für stark genug, ihn zu überführen?" Darüber habe ich noch Zweifel. Seine Flucht , spricht entschieden gegen ihn und ebenso die Thatsache, daß in seiner Farbenkiste ein Dolch lag. der der Wunde der Unglücklichen entspricht Ich habe diesen Dolch gefunden, und er ist jetzt in den Händen dr Polizei. Aber daS sind die einzigen Punkte, welche gegen den Mann, sprechen, sie smo stark aenua, Verdacht zu erregen, über kaum überzeugend genug, ihn zu hängen." Mag sein, ich habe kein Verlangen, ihn an den Galgen zu bringen, ich wünsehe nur die Frau, die ich einst liebte auS den Banden, eine? Heirath zu er retten, welche sie elend machen und viel leicht ihren vorzeitigen Tod herbeisühren wird. WaS kann das Schicksal eineZ Menschen , sein, wie Chicot, wenn er schuldig ist, wie ich glaube? Entweder werden ihn die Gewissensbisse mahn sin nig machen, oder, er wird ! immer tiefer sinken von Verbrechen,' zu Verbrechen. Ich will ihm nur die Maöke vom Ge sicht reißen und ihn von' seiner jetzigen unschuldigen Frau trennen, dann bin ich 'zufrieden. Und dazu brauche ich Ihre Hilse.! Chicot ist rerschwuvden, dir Mann, der einst diesen Namen tM.'

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m litt 'letzt etit hochgeachteter 'Gutsherr.Können Siez uneigennützig genug sein,' ein paar Tage zu opfern und mit mir zufahren, um mir behilflich zu sein den früheren Abenteurer in der Person deS jetzigen Gutsherrn' zu entlarven?, Ihre Reise soll Sie keinen Groschen ?osten." , ' ' Wenn ich überhaupt gehe, so gehe ich auf meine Kosten," erwiderte Ge rard, aber erst müssen Sie mir einen ausreichenden Grund dafür sagen." : ' ' Zu diesem Zwecke muß ich Ihnen -1 - ftX mZi i&lm '.fift MrmiwttlUC iiuiijc vytjuyiuyvfc mmwu Eduard - Dann machte er Mittheilung? doü deni TestamentdeS alten Treverton! und von Lauras Hochzeit, ohne Namen zu nennen. Die Thatsachen, wie er sie vortrug, pellten Treverton als schlauen, berechn enden Menschen' dar, , zu jedem Wer, brechen bereit, das . seille.Päne.förderu konnte, Diese Sache sieht schwarz . aus,. das gebe ich gern zu," sagte Gerard, als Eduard geendigt hatte, , . aber es ist noch ein fraglicher Punkt in der Geschichtet Sie sagen,! Chicot habe die junge Dame im Januar vor dem 'Tode seiner ersten Frau geheirathet, ,unr sich die Erbschaft zu sichern. ' Nun, wenn er entschloß sen war, sich durch ein Verbrechen sei ner rechtmäßigen Frau zu' entledigen, warum that er dies nicht, ehe er seine Heirath einging, anstatt nachher ? DaS Verbrechen wäre dasselbe, und die Ge fahr der Entdeckung nicht größer gevesen." Wer kann wissen, wie er sich das MeS dachte. Vielleicht hatte er noch keine Pläne gegen daS Leben seiner Frau, als er jene Dame heirathete. Vielleicht hatte er eS für möglich gehal. ten, sein Leben so einzurichten, daß nie malS jemand in dem Gutsherrn den früheren 'JacqueS ''Chicot erkennen würde, vielleicht dachte er, er könne seine Freiheit von Madame Chicot erkaufen, vielleicht hatte er erst dann emen Mord geplant, als er fand, daß ihre Liebe und ihre Eiferfucht nicht zu beschwichtigen waren. Kein Mann sicherlich kein Mann von guter Abstammung, erreicht die tiefste Stufe der Verworfenheit aus einmal." Gut,". seufzte Gerard nach einer Weile, ich werde mit Ihnen gehen, um mir diesen Mann anzusehen. Ich habe mich einst lebhaft interessirt für daS Leben jenes armen: Geschöpfes, ich habe viel gethan, um sie vor den Folgen ihrer eigenen Thorheit zu retten. Ich werde mit Ihnen gehen, ich mochte daS Ende der Geschichte' erfahren." , Sie kamen überein, in der ersten Woche des neuen Jahres miteinander nach Hazlehurst zu fahren, Gerard sollte Cläre als seinen Freund begleiten und im Pfarrhause als sein Gast Aufenthalt nehmen. Erkannt. Eduard und der junge Arzt traten wie verabredet in dem Vkarrhause ein. wo Cerardvon, dem Marrer und seiner Frau alS Freund seines SohneZ Herzlich begrüßt wurde. Der nächste Tag war ein Sonntag. Gerard machte bei Tagesanbruch elnen Spaziergang. Der Anblick des Landes war ihm selbst an ' diesem frostigen Ja nuarmorgm willkommen. Als er zurückkam, fand er Eduard Cläre eine i gsrre rauchend. WaS ür ein sonderbarer Mensch Sie sind, in solchem Winterwetter sich umher zu treiben," rief Eduard zum Gruß. Ich möchte noch einige Mi nuten mit Ihnen sprechen, ehe wir zum Frühstück gehen, später sindet Ich vielleicht nicht mehr Gelegenheit hier zn. Wollen Sie mit mir zur Kirche gehen?" Ich habe die Absicht. Ich hoffe, Sie glauben nicht, daß ich einen WiderwAen gegen die Kirche habe." DaS kann man niemals genau wis sen. Ich glaube nicht, daß junge Aerzte m London viel die Kirche besuchen." Sch begleitete meine Mutler als tlei ner Knabe jeden Sonntag Morgen, in die Kirche, das waren meine glücklichsten Tage." Ach!" seufzte Eduard, wenn Je mand seine Mutter ' frühzeitig verloren hat, so denkt er später immer mit sentimentalen Gefühlen daran, aber wenn ' eine Mutter, alt und , wunderlich wird, so kann man sie zwar noch immer lie ben. aber keine poetischen Gefühle für sie hegen. Ich werde Ihnen nun sagen, warum ich wünsche, daß Sie mit mir zn Kirche gehen. Treverton wird sicher dort sein, und eS wäre eme vor' treffliche Gelegenheit für Sie. ihn zu beobachten." Sehr gut," stimmte Gerard bei, ister Jacques Chicot, so werde ich ihn erkennen, wo ich ihn auch sehe." , Bei dem Frühstück war Celia in vortrefflicher Laune. Sie war ihrem Bruder dankbar dafür, daß er daS ein förmige Landleben durch einen Besuch belebt hatte, und eS gelang ihr, die wenigen hundert Schritte bis zur Kirche an GerardS Seite zurückzule gen.. Sie kamen , frühzeitig an und langsam -füllte -sich daS Gotteshaus. Bald erschien auch Treverton mit seiner Frau. ' " ' 7 . ' . Der : Mann , ist , merkwürdig verän dert,", jagt Gerard zu sich selbst, alS er ihm gegenüberstand aber n ist der Mann, den , ich ,m der , ,Cibberstraße kannte und kein anderer." Ja, eS war JacqueS Chicot. DaS Glück hatte seinem Gesicht neue? Leben und Farbe verliehen, - die , Augen hatten den Glanz der Jugend wieder erlangt, ES war derselbe Mann, in dessen Ge sickt vor anderthalb Jahren Gerard daS Geheimniß seiner liebeleeren Ehe gelesen hatte, t '.;H;J: Am L Eduard, Cläre hatte gesagt, ihretwe. : gen wolle er die , Klarheiten über ihren Mann entdeckcn, um sie ' zu retten auZ ! einer unwürdigen Verbindung mit einem Verbrecher. i Gerard , beobachtete, daS Paar aufmerksam während deS Gottes diensteZ, aber er sah nichts, als ruhige Zufriedenheit in TrerertonS Mienen, l Wäre jene Frau mein gewesen, 'ich , würde um sie trauern trotz ihrer Fehler, j Ab wäre sie ein aewesen. so wärest

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!! ilICi IClt FifoTTih niemals so tlef gesunken eS" wäre du Aufgabe meines Lebens gewesen, sie zu So dachte der Mann, welcher jene herzlose Frau leidenschaftlich geliebt und niemals die Leere ihres Geistes und Herzens' begriffen hatte. - Einmal siel TrevertonS Blick auf jene strengen grauen Augen, die ihn beobacht teten, und an diesem . einzigen Blick sah Gerard, daß er erkannt war. Wie wird er sich benehmenwenn wir unS gegen über. stehen?" fragte er sich. Kein Zweifel, er wird sich' stellen,' als ob er mich nicht tarne, Bald darauf trafen sie sich, denn als Laura die Kirche verließ,' hielt sie an, um mit Frau Cläre und: Celia zu fpre chen, Eduard und sein ' Freund i waren ganz nahe. Ist eS der Mann?" fragte Eduard flüsternd. Ja," erwiderte Gerard. Sie gingen alle zusammen bis zur Kirchhofspforte, ,wa sie' wieder Halt machten. Laura wünschte die Bewohner des Pfarrhauses zum Frühstück einzuladen, aber Frau Cläre lehnte eö ab. ' Die Kinder können thun, was sie wollen," sagte sie, alS ob sie jemals etwas ande res gethan ' hätten. - ' Selbst in 'der Wiege hatten sie ihren eigenen. Willen gehabt." Celia blickte nach ihrem Bruder und sah an einem Zucken seiner Aügenbrau nen, daß er wünschte, sie sollte nein sagen. Ich glaube, eS ist besser, wir gehen nach Hause," sagte sie schüchtern. Papa wünscht es, daß wir Sonntags zu Hause seien." Dann zog sie ihren Bruder heimlich am Aermel. Du hast Mister Gerard, Deinen Freund, noch nicht vorgestellt," flüsterte sie. Ach ja! Mister Gerard. Frau Treverton, Herr Treverton!" , Herr Gerard und ich haben uns früher schon gesehen unter Umstanden, die mich zu seinem Schuldner Machen," sagte Treverton, hie Hand ausstreckend. Gerard lüftete den Hut, schien aber die dargebotene Hand nicht u sehen. Diese unerwartete Aufrichtigkeit hatte ihn in Erstaunen versetzt. Er hätte cklleS Andere eher erwartet, als daß Treverton ihre frühere Bekanntschaft zugestehen würde. - ES war ein kühner Streich, wenn der Mann schuldig war, aber die Erfahrung hatte den jungen Mann gelehrt, daß die Schuld gewöhnlich dreist ist. , ES würde micb freuen, zehn Minu ten mit Ihnen zu sprechen, Mister Gerard. Wollen -Sie mia) begleiten?" Wir wollen Sie alle bis zum Land Hausedegleiten," sagte Celia, wir brau chen nicht vor zwei Uhr zu Hause zu sein. Nicht wahr, Mama?" ! Nein, mein Kind, aber sei pünktlich erwiderte die Mutter., Ich werde von Ihnen Abschied Nehmen, Laura". Während Laura etwas zrückblieb, um sich von der Frau Pfarrerin zu verabschieden, ging Treverton mit Gerard voraus uud Celia - folgte mit ihrem Bruder. Die Welt ist viel kleiner, alS ich dachte," begann Treverton, sonst, waren wir schwerlich in einer so abgelegenen Ecke, wie diese, zusammengetroffen." Gerard gab keine Antwort. MottseJna folgt.) Wie Einer die Vrmnth absiyaZTen wlU. In Baltimore hat sich, wie der dortige Correspondent" sagt, der Professor Jra Remsen von der JohnS HopkinS' Universität, den - Baltimore?, l welche sich das löbliche Ziel gesetzt, haben, hie Armuth abzuschaffen, das Mittel dazu in einem Svarofen (I) erklärt?! nämlich demiemgen des Volkswirthschaft, lers" - E. Attinson aus Massachusetts. Derselbe hat einen Kochofen unf einen Eßkober erfunden, welche wirklich Wu. der ihrer Art sind. Der Correspon dent" schildert sie wie folgt: Der Ofen kocht ein Essen, aus vier Gängen beste hend, mutterseelenallein z man wählt die Nahrungsmittel aus, sagen wir, die Zuthaten zu ner - Gwiebelsupve.l einen Rindsbraten, ein. Äohnengemüse und einen Reispudding, thut dieselben! in die verschiedenen Fächer deS Ofens, ver. schließt denselben, setzt eine .. brennende Petroleumlampe darunter, und in vier Stunden richtet man das Essen an! Niemand braucht den Braten zu wenden, die Suppe abzuschäumen, das Feuer nachzu. schüren; diese Arbeit fällt fort, die Hausfrau oder Köchin kann' sich sonstwie beschäftigen oder sie kann spazieren ge. hen. der Automat besorgt daS' Kochen, und er kocht ganz gut, wie wir uns. selbst überzeugt haben. Noch wunderbarer, alS dieser Alad. din-Ofen, arbeitet derDinnerkesse .Der Arbeiter nimmt in demselben die Zuthaten zu seinem Mittagsmahles mit, fetzt sothanen Kessel in eine Ecke, zündet die Petroleumlampe an, und wenn eS Zwölf fchlagt, richtet, sich fein Essen an. Das ist aber nicht AlleS. DaS ge ringste Kostgeld ' für einen . Menschen beträgt heute m bis 13 die Woche. Durch das Atkinjon'sche System werde die Unterhaltungskosten eines Menschen auf 90 biS1L0 CtS pro Woche redüzirt. . Der . Correspondent" scheint ' 'ganz begeistert von dem Ding zu fein, denn er schreibt editoriell: DaS , sind that sächlich große Fortschritte in der Küche und der VolkSernabrung ; wir hoffen nur, daß, sie sich bewähren , mögen," Wehmüthii fügt er aber, hinzu: , Die Atkinson'schen Erfindungen haben vor läufig noch einen Nachtheil, denselben, welchen die Numford'schen Sparöfen vor hundert Jakren auch hatten; sie sind für die große Menge zu theuer. Der Ofen kostet $23, und der Kessel ist noch gar,, nicht , im ; Markte, wird aber auch unter &5 bl53 nicht herzustel. Ien sein: daS Experiment der billigen Ernährung kann vorläukia nur von be mittelten Leuten , gemacht werden, von srlchen, die nicht nach Brod zu schreien brauchen, fondern einfach Kuchen essen können. 1 Aber die Ernndnno.es r

i , rtwtfg4U zu Vetrachlungen an, , und H töftll o r Remsen hat bei Demonstrirung derselben am vOrgestrizen Abend in der Levering Halle" seinen Zuhörern einige beherzigenswerthe Wahrheiten gesagt. Wir Alle leben in Amerika zu verschwenderisch; von den 3,000.000,000, welche unsere Nahrungsmittel kosten, werden für 51,000.000,000 verschwendet. DaS wird stimmen. DiefeS wird aber durch keinen Erfinder geändert. DaS kann nur die . große Erfinderin, n. die liebe Noth, ändern. In. unsere auf reine Erfahrung, die zede junge Frau meist selbst sammeln muß, gestützte Küche ge hört etwas mehr Wissenschaft,! aber eS wird noch Jahrzehnte und Jahrhunderte dauern,' ehe die Wissenschaft, Eingang in die PolkMche findet, ehe man Kochen und Zimme: heizen in der Wohnung der Armen trennt,, ehe die Hausfrau aus dem Bolle den Nührwerth.der LebensMittel genau kennt zc." Deutschlands Vusrnarsch an der Grenze. ' ' Nach dem -verunglückten Besuche der Kaiserin Friedrich in Paris erschienen in den deutschen Regierungsblättern Drohartikel.' 1 welche ' darzuthün versuch, ten, daß sich Deutschland nicht zu fürch ten brauche, selbst wenn eS allein gegen Frankeich und Rußland kämpfen müsse. Einige Angaben auS diesen Artikeln sind interessant,' so namentlich ein militarischer Artikel der Nordd. Allg. Ztg.", welcher darthut, in welchem au ßerordentlichen Umfange neuerlich m Teutschland die Eisenbahnverbindungen im Interesse des Aufmarsches bei einer Mobilmachung an der Ost und West grenze vermehrt worden sind, j Im Westen besindfn sich im Ganzen längs der deutschen Grenze IS Eisenbahnüber. gange über den Rhein, und l Bahnen pellen ihre von Osten nach Westen lausenden Doppelwege den Truppen zur Verfügung' , Während Rußland nur fünf aus dem Innern dSSReiches an seine Westgrenze durchoebende gtyße Bahnlinien - besitzt, welche für den Aufmarsch seiner Heere an der Westgrenze in Betracht kommen, rerfügt Deutschland über zehn bis zum äußersten Osten führende, und nach dem iproje.'tirttn Ausbau des östlichen Bahn neyes, etwa 14 in der Grenzzone mündende Schienenwege, aus ' welcher Zahl der Unterfchied. und Nachtheil hervorgeht, in welchem sich Rußland mit seinem wenig enlwicketten Bahnnetz hinsichtlich eines Angriffes seinerseits Deutschland gegenüber befind et, Denn die an der deutsch russischen Grenze mündenden deutschen Bahnen umspannen, da sie ebenso viele TruppentranS poUwege repräsentiren, das Königreich Polen und das Gouvernement Wilna auf einer Strecke von N 5 Meilen con centrisch. und vermögen in wenig Tagm nach ausgesprochener Mobilmachung die deutschen Heerestheile an der russisch polnislten Grenze an ca. 13 Punkten auszuschiffen. Die ungeheuer weiten Räume, in denen die russischen Trup ven vertheilt sind, die Langsamkeit, mit der sie - sich versammeln können, die schwierigen Terrain und ErnährungS Verhältnisse m den Weichfelgegenden, dies Alles hat , zusammenzewirkt, daß Nui.land sein Bahnnetz im Westen der Vezchzct tut sehr unvollkommen ! auSgeüe'.'. i m t m Oo ? OvSkesd. Ein blutiaeS Liebed. Drama wird dem Siecle aus Jvry ge-' meldet. Die Inhaberin eines Milchgefchaftes, Frau - Tarisse, hatte einen Burschen,. Malmezac, im Dienste. Der junge Bursche verliebte sich in seine Herrin und diese blieb seinen Werbun gen gegenüber nicht taub. . Der Bursche verlangte schließlich, da tt auch sehr eifersüchtig war, daß Frau Tarisse nur ih angehöre solle. ' DaS ' war nicht nach dem Geschmack der schönen 28jäh eigen i Frau, c Und so l kam eS zum Bruche. (Malmezae beschloß nun, seine Geliebte zu tödten, Er trat mit einem Revolver bewaffnet, in ihre Wohnung, suchte die Frau auf und gab sofort drei Schüsse auf sie ab, worauf er sich selbst zwei Kugeln in den Hals jagte.! Der Zustand der Beiden ,ft hoffnungslos. . '','," ' " G enerat B o l a n g e t9 Liebesbriefe beschäftigen aufs neue die franzSsische Häuptstadt. Abermals lst eine Freundm des tapferen Helden in ben Vordergrund getreten, welcher der verunglückte StaatSstreichScandidat feine Holltischen Plane, die authentisch kennen zu lernen die Pariser Sicherheitspolizei natürlich eine begreifliche Neugierde empfindet, mit cynischer Naivetät offenbart hat. In Paris lebte nämlich eine Madame D., die sich lieber Marquise v. nennt. ,,,, D D. klagte eine gewesene Schauspielerin ; Madame g. und deren Liebhaber einen Agenten, , ihr die Liebesbriefe des Generals, welche sie unvorsichtigerweise auS der Hand gab, nicht zurückerstatten zu wollen., Die Briefschaften wurden bei dem ölgenten richtig gefunden. , Allein eS fehlten ' fünfzehn , von , den l schönsten Exemplaren, nämlich die , wichtigsten, don welchen behauptet wird, daß sie don dem r bekannten Herausgeber der Cou lissen deS BonlangiSmuS", Abgeordnet ten Mermeix, i angekauft worden fein sollen. ; In diesen auS Clermont-Fer-rand datirten Briefen soll der General seiner Geliebten, , die sich, wie alle seine intimen Freundinnen, bereits im Hoch sommer des LebenS befinden, über seine Projekte und über die Art, sich an seinen Segnern zu rächen, ausgesprochen ha ben, sofern er zur Regierungsgewalt .elange. ! JuleS Ferrq, , der ihn 1 den Stc' Arnand de Cafeconcert- nannte, tollte in eine ferne Colonie geschickt werden. Dem damaligen Ministerpräsidenken Rouvier wollte er die Wahl lassen zwischen der Hast in einer Festung oder Verbannung. So , verkaufte er das Fell des Bären. Inzwischen sitzt der Herr Ferry behaglich auf feinem Senatorstuhl, und Herr Rouvier ;ft Fi nanzminifter und aspirier auf die Lei tana.l tyczm tc Frenrz, züxtzb

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