Indiana Tribüne, Volume 14, Number 179, Indianapolis, Marion County, 19 March 1891 — Page 2

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Zunächst laßt man fast allgemein ich spreche natürlich nicht von Aasenden, wi? Casfaznac und Nor?.cfsrt die Vehanptunz, fallen, daz man sich in dieser Gelegenheit m allen Puncten aus'S Correcteste benommen habe. Ju: Figaro" schreibt Maguarv Folgendes: . .'Wch' will nur eine, leider allzu klare Thatsach: hervorheben: daß eine win ;ia.e Minderheit die höchsten Interessen, d!e Ruhe und den Frieden des Lande) in raae Wellen kann. Äle -atnoten iga''die man aufgelöst' hat, scheint troydem zu deneyen, da it man$t ver theilt. Versammlungen abhält und aufgefordert werden muß, sich einer Harm p losen ixan gegenüber der unwürdigsten - s Rohbei:en zu enthalten. Sie mag ja 'ganz löbliche Gemble haben, aber schließlich ist sie nicht der Inbegriff Fran!reich5 Sie hat gar keine Voll. machr. um zu entscheiden, ob ramrelch das- Wagn! eines Krieges übernehmen soll, der viMeicht zur Revanche führen, . .. ode: auch cven,o den Untergang Frankreich ö entscheiden kann. Der Patriotin mus mmint, vttle Formen an, die N un st, die . Industrie, den Handel, den ruhmreichen " friedlichen Wettbewerb, aus dem der Fortschritt hervorgeht. Unwg stiften und in epileptische ...Krämpfe fallen sind andere Kundgedungen dieses edlen GemhlZ. Welch? von diesen beiden Arten des Patriotismus für die Ehre und den Nutzen des Landes vorzuziehen sin), braucht wohl kaum untersucht zu wr deö Wöge man doch gleich den Krieg y erklären! Da5 wäre unklug, unsinuig, aber es wäre doch eine Politik. Wenn man sie befolgte, so wurden sich, wie ich glaube, die Gesichter der HanZnarren bedenllich verlängern, deren PatriotiZ. mus jezt so aufgeregt ist, weil fcanzösi' sche Künstler in Deutschland euSstellen wollten, während sie selbst, auch den verkaust haben würden. Wenn ihr aber den Krieg nicht erklärt und das wäre eine für die Mehrheit viel angenehmere Politik so macht wenigstens nicht zvei Nationen das Leben unmöglich, die, ohne es zu wollen, durch die Gewalt der Ideen und Interessen zueinander gezogen werden.Der Temps schreibt Folgendes: Es ist klar, daß unsere Haltung, die an sich , . tadellos war (?), nicht dem entsprochen hat, was die unparteiischen Beobachter, ; deren Urtheil in Europa maßgebend ist, von uns erwarten konnten." Windthorsts groZie Macht. Anläßlich des achtzigsten Eedurts tages des nun verstorbenen Centrums fuhrers Ludwig Windthorst, schilderte tt Wiener Neue Freie Presse" den Einfluß desselben folgendermaßen: ' Die Thatsache ist unleugbar, daZ g. Wiudthorst niemals mächtiger war, als jetzt.' Stark durch seine Partei nebst den welsischen, polnischen und reichst ländijchen Anneren war er immer; aber $ Seine Majorität stand ihm weder im deutschen Reichstage, noch im preußischen Abgesrdnetenhause zur Versüaung. er mußte sie sich meistens erst erfeilschen. Das ist anders geworden, seitdem Fürst, ViSmara nicht mehr Netch-kanzler lst und die Conservativen sich vor der .. Ruthe nicht mehr fürchten, die ihnen auf den Rücken med ersäufte, wenn sie sich deikommenießen,' die vorgezeichneten LZege zu verlassen. , I i Die Conservativen sind daS Hilfsvoll , des . Centrums geworden. In ihrer ' egoistischen Kurzsichtigkeit, in ihrer ' Todesangst ' um Gutsherrlichkeit und Agrarzoll haben sie sich dem überlegenen Maune an der Spitzerer Ultramonta- . nen , verschrieben, sie brauchen ihn, um die Landgemeindeordnung zu werfen, ; und zahlen ihm dafür jeden Preis. So ,,. hat Ludwig , Windthorst eS dahin ge t i ..c. i fj.L.l ci-: KUüli, vuß et ai iz. tct jicvjic rnng gegenübersteht, wie Macht der . ' Macht. Und flenn, hech dem preAg: Mfche Mg eordnetenhause eine neue ErmldervJrlage ,. .sich .von den Wünschen' c er Bischöfe dier V tÄtA ließ, wenn glaubwürdig verlautet, :M daß die TaZe 'des Welfenfon)s gewählt ittenss,Isin Zeichen der Kraft, mit welche? &uU ; : orft mehr als je: vorher den Gang der l " .'u:nzrn , Politik im deutschen Reiche und .-' la. Preußen' beeinflußt. ' Er versteht ifönicht minder, als es Fürst Bismarc! verstand, mit den ezoistischen Jnstintten der Menschen zu rechnen, und daruN lsl H'kS ihm 'gelungen, die conservativs Pa? 'MeiuurScheQlü M 'jU'machenI"' ' -- . -: ; -: --rii i ' V-.'sn. dehalt immer Recht, wenn SJlj'i i IU.Ci e:.' -t: " m : .wwjciBjriM t cuiniai -.war

großen Melpomer mcht ausgenommen, ,edes Bild unbedenklich einem Deutschen

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.,--r ,jJfX--JrA WJtCO&Ui&t Zeust ctnem vornern Äulozrapyenfämniter in baS AZbnm. und Graf Ans brasst) schrieb daneben: Man hat im? wer Unrecht; wohl dem, der e nicht er-leb!.-Windthorst ist achtzig Jahr alt, und e: darf cca jicsj jagen, daß er Recht behalten l;at, lveil er eZ erlebte. Verkzzlfen hat ihn: dazu neben der e!g?nea Ausdauer und Vegabunz die würdelose Se!bstvnlruznunz der Conservatwen. Clrttn Fahre im egypttschen Envan. In dem Augenblicke, wo im Sudan abermals blutig gekämpft worden ist, verdienen die soeben erschienenen Me moiren Eesst Paschas doppelte Beach tung. Gessi war von Gordon,, nach Egypten berusen worden. Seine eigen! liche große Kulturthätigkeit, der ex auch schließlich zunt Opftr fallen sollte,. ,be gaun mit der Expedition gegen die Sllavenhalter der Provinz Bahrel Ghasel. Mit wenigen ausschließlich schwarzen Trupven verließ Gessi am 15. Jnli 1373 'das frühere Khartum auf dem Dampfer Bordeen", der zwei uar-, Nilbarken, im Schlepptau führte. Der Abschied Gejsis von Gor von und seinen Freunden war - wie es in den Memoiren heißt rührend, da Jedermann der Meinung war, die kühnen Argonauten gingen einem sichern Tode entgegen. Die Schrecken, mit welchen Gesii ein Jahr hindurch im fernen Bahr-el-Ghafal, ohne jede nachdrückliche Unterstützung der egypti schen Negierung, zu kämpfen hatte, waren zahllos; und bewundernswürdig wie die Thaten Emins, ja diesen völlig ebenbürtig waren auch die des tapferen Italieners. In vielen blutigen Schlachten schlug Eessi ! den Stamm der Schiluk, erbeutete zahllose Sklavenschiffe und vernichtete nacb einer zweitägigen mörden schen Schlacht, in der 4000 Todte bUeben, das Heer des grausamen Sklaven Händlers Suleiman, der personlich in Gessis Hände siel und nach einem Flucht, versuch sammt seinen Ofsicieren erschos sen wurde. Hungersnoth und Leiden aller Art ermöglichten jedoch keine dauernde Besetzung des Landes, und todt' krank erreichte Gessi, dessen Mannschaft furchtbar dezimirt war, nach viermo natlicher Nilfahrt wiederum Khartum. Die Entbehrungen des kleinen Heeres auf diesem entsetzlichen Zuge der Dampfer konnte wegen Mangels an Brennmaterial, wegen Verstopfung des FlusseS durch Schlingpflanzen und in Folge anderer Hindernisse, endlich rot gen des TodeS fast aller Maschinisten und Matrosen kaum vom Flecke kommen die Entbehrungen, die Gessi und seine UnzlückL genossen auszuhalten hat ten, waren fürchterlich. In den Me mrnrcn heißt es. 31. December. Die schrecklichste Periode ist über uns her, einzedrochen. . . .Kaum stirbt einer der Soldaten, so wird er augenblicklich von den Ucberlebenden aufgezehrt. Den todten Weibern sck neidet man sofort die Brüste ab und verspeist sie roh. Es ist unmöglich, die fürchterlichen Scenen zu schildern. Ein Soldat verspeiste sogar seinen eigenen Sohn." Und weiter (S. 445) hetgt es: Ein Anderer an meiner Stelle lväre auö Entsetzen gestarben. Man denke, daß Viele wäh rend zweier Meinte nur Mcnschenflcisch - . , r r e azzen. xsq mot voax azwacy zum Sterben, aber ult hätte ich es über mich gebracht, mich von Meinesgleichen Fleizche zu nähren. ..." Von Khartum über Berber und Suakim nach Suez gebracht, um nach der Heimath zurückzukehren, starb Gessi Pascha unterwegs in der letzterwähnten Stadt. ' Das Werk, das auch eine tressliche Karte des Sudan enthält, ist dem An. denken Gordons gewidmet und mit den trefflichen Bildern des Helden von' Khartum, wie Gessis selbst, geschmückt' Zum 25!afiaProzeß. Die Jury, welche in dem Prozesse gegen die elf der Ermordung des Polizei chefs Hennefsey angeklagten Masias in New Orleans aburtheilte, bestand aus folgenden Mitgliedern: I. M. Seligmann, Juwelier. Solomon I. Mayer, Erundeigen thums -Maller. John Berry, sen., Solicitor. . W.'D.Livaudais, Elerk. Henry L. Trouchct, Elerk. Wm. G. Leahn. Maschinist. Arnold F. Wille, Grocer. E. I. Donegan. Mouldec. . Wm. Mackesey, unbeschäftigt. Ehaz.' Heyob, Elerk. William Dochum, Grocer. , EhaZ: Boesen, Elerk. ' Die New Orleans Deutsche Ztg. sagte Folgendes über das Verdikt: Und nun, lieber Plevel" what .ar you going to !o about it? ; , Nicyis, gar nuurs wirt u tyun. lieber Viepel!" Deine Zeitungen wer. den für Dich eine Weile lang jürchterlich schimpfen, vielleicht wird auch eink der üblichen Jndignations 'Meetings" auf dem Lasayette Square zusammen getrommelt, ' wo ein Set" papierner Entrösiungs - Resolutionen gedrastet werden, mit denen sich, das Heißt mit deren Papier 'sich, die Herren von det Mriia- na. Tu weint icbon! 'J . Allmä5,lig wird die ganze Geschichte m Vergessenheit gerathen dir Hin! nesseqist ja schon lange todt., Die Mafia jedoch schlaft ' nicht. Sie duckt licb eine Weile, bis der volkstbümlicke Entrüstungsstunn, über den schmacht vollen Ausgang des Hennessey ProzesseS verweht ist, und dann Nun dann wird sie begingen Abrechnung zu halten mit Denen, die sich erdreistet haben sie und ihre Arvr zur Rechenschaft zu ziehen! Mehr zu sagen überidiz Infam n-.uthe man uns heule nicht zu! Sind die neue Bundesgerichte Vers dfwnßö jtJivria t'U , DreiRKierdeZ ' öberbundeSgerZchlS' in Washington lzibm prioatun die Er klärunz abqezeben. daß daZ neue Gesetz zur Entlastung d?s OderdndesgerichtS veriattunaswioria sei und war vdS

itfSi;!'.: "l: illfi'!; das 'GestS' m r.ncn : GettchZSHSsen . -:-X-'- ; u..fi. 14 . V ' m W wiesen sind. Es wurde dieser Punkt schon im Senate', geltend gemacht, ge lcgenilich der Berathung deS Gesetzes und es traten damals fast ' ebensoviele ' bekannte Juristen für diese Anschauung , auf, als dagegen. ES entsteht nun die Frage, ob das oberste Bundesgericht , die Bildung ,,, der neuen Gerichtshöfe ohne jeden Pro - . ' . ' J . 5.,,Ttest gestatten und dann abwarten soll, ...t -r?.rVMlZLiiTi "!'JL.:i.. 01 rrgeno ein von Len neuen Kscuoji Höfen abgeurtheilter Fall vorliegt, gegeu dessen Entscheidung auf Grund der Eonstitütionalität' deS betreffenden Gesetzes appellirt , wird, . oder ob daS OderBundesgericht selbst die Initiative ergreifen und' die-rage dlrekt entjchelden soll. ' 'NachÄnstcht hervorragender Juristen hätte der oberste Gerichtshof entschieden das Recht, selbstständig vor zugehen- denn das neue Gesetz greife die Funktionen des , obersten Gerichtshofes an. Ob sich die berrchterIauf diese Standpunkt stellen I,uÄ dadurch spätere schwierige Verwickelungen und große Unkosten vermeiden werden, . bleibt noch abzuwarten.' " ' ' "'' 1 vom Jnlande. 1700 Indianer des SiouxStammes sind'Mitglieder der EpiSco-pal-Kirche ; viele andere Siour ' sind Katholiken, Baptisten und- Eonzreg'atio nalisten, i . ' Die Frag e, o b im Staate New Jorkdas Prohibitionsamendement am zweiten , Dienstag im April wirklich zur Abstimmung kommen wird oder nicht, ist noch immer .nicht ent'chieden. Ue der 100 Millionen Eiverkauft.'" Jch möchte wi ssen. warum Du dieses junge Frauenzimmer als Typewriter" angestellt hast?".! fragte Fran Kaudel mit zusammengezogenen Brauen. Damit ich Jemanden habe, dem ich dictiren kann!" entgcgnete der L!ü'.lliche Mann. (Sun-.)' Die T h am p a g n e r ? ä n d . er geben mit ihren Preisen in die Höhe, mit Rück.rcht auf die Verheerungen welche man von derPhyllo?era besürch !et." Champagner? Phylloxera? Sei: vann verwüstet denn die Phylloera auck ie Aepfelbäume? i Die B ürgerschajt v o n A lanta, G r., hat für den neuen Kreuzer Atlanta ein Silben Service im Wev tlzz von nOOO gestiftet. In ähnliche, Weise haben zuvor Böston, Baltimore Ehicazo, Chzrln und Concorde dii nach ihne.l benan-.Zken Schisse befchenlt. M i n n e s o t a z a h l t eine Prä. mie für Eclczuni von Wölfen. Ei unternehuder Aanlee hat, wie M jetzt h:ranöze;:ellt hat, im nördlichen Tyeile des Staates .eine förmliche WplfSfarm eing?ri.htet, auf welcher Qölft wegen der Prämie von , Sä p Biili tA&ttt wlirden. Da5 hat sich dem Manne besser rentirt,,alSWeizer zu bauen. B un d es se na t o r . K y le, zd er Jndckrat-, ist sechs Fuß groß und von riesigem Körperbau; er scheint kaum 35 Jahre alt zu sein. ' Kopf- und Barihaar sind' nicht gerade roth, aber jeden falls .impertinent blond". Er! hat große blaue, milde blickende Augnr, auSdrucksvolle Züge und seine Kleidung nah sein Austreten lassen auf seine Ein sachheit und den. Mangel jeder Affekta tion oder Eitelkeit schließen. . In Ne w I o r k hat.de r .reiche BanlierZph. S. Kennedy. Z400,000ge schenkt, umon der Ecke der 4.' Avenue und 2. Strafe em große? Gebäude, welches cijs' Hauptquartier aller Wohllhätigreiis .Gesellschaften der Stadt 'die nen und in dem plötzlich von Noth und Elend helmgesuchte Leute schnelle Hilfs finden sollen, zu errichten. ' Ein wrchtU aer Zweck wird - dadurch ' erreicht': i aemeinsameß Zusammenwirken der Gesell" schazten. uud..Verhütungi oeSMlßbrau ches. der Wohlthätigkeit.. , , , I n W a sh i n gt o n, D. C., starb dieser Tage einer, der ültesten j ClerkS Und eine, der auffallendsten Persönlich leiten im Schatzamt: ,Tommy . Hall, ein .aus Jndlana stammender , Zwerg, der unket Lincolns Administration von dem' früheren Schatzamtsfecretar Ehase angestellt niurd -' Der Verstorbene war ein zusammengeschrumpftes, 1 etwa 3j uß hohes Mönachen, im Gewicht von einigen siebzig Pfund was ihn übri gens nicht hinderte, semen Pflichten mit großer JenamgreU und Sorgfalt nach zukommen? Er starb im Alter von! 52 Jahren und soll , einen, nicht unbedeU' tenden Besitz cri Geld und Geldeswerth hmterlassen Habens ' i ' ? ' 55 1 e Eu ltur -dring t 1 m th i und mehr bis Nach dem fernsten Westen vor. sogar in ArkansaS ' ist man nicht r , M r " . . . . ' . I ""l: 1 meur )o zcnleLwulmg. wie zruyer. wei Mitglieder der ' ArkansaS LegiSlatm waren aleichzeitia von ihren Sitzenlauf gestanden um '; eine Rede zu halten,-und keiner wollte dem anderen weichen. ' ES entsvann -sich- ein'" äußerst " ', lebhaftes er i ' ! r t r ' jü50iigefcü)v in melcuem neaj gegen seitig, und ohne sich eurer Lüge schuldic zu machen, die schlimmsten Dinae . vor w arfen. 1 Schließlich feuerten '' sie sich, nicht etva ein paar Piftolttschüsse, wit es vret ecueacn erwartet hatten, son dem ein paar Tintensässer an den Kops. Nach dieser Anschwärzimg überkam si eine plötzliche Ernüchterung, fle zogen m r- p a , h '..-W W,,. w sich in'S.Wazchjlmmer zurück und - er fchlinen, vollständig gereinigt und aus gezöhnt, w:eder nn SltzunaSiaal. Wen p etwa? in ArkansaS passtrt, kann man wohl init Recht behaupten, daß die au ' t e n Klten Zei ten uehr und mehr schwur ven., - -i 1 " ' k Sr " 4 ;i' n& ; h , $ fw Nur Wen i ge haben ein, Vorstellung von der ungeheuren Summte, welche alljährlich vom Staat Ohio für bieUnterJtagung ".becctitsn 'unb Iben' Unterhalt der ni Strafanstalten besind. Uchenersonen verausgabt wird. ; den erwädnteu Anstalten befandes

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garren sind im Vorjahr rn die Ver. Staaten eingeführt worben. Und zehn mal so vieles yurderi'-ÄL .imhortirte-

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letztes Jahr 43,7(7 erzonm, iercn 1TFiAsf ffaf Qrrbrm .tf ' ' ri für 40,590 Personen s !L,971 veraas, gabt. DaS macht zusammen 84,370 Personen, deren Unterhalt die Steuer, Zahler ö3,I60.471 kostete. Darnach ist jeder Zt. Einwohner von Ohio entwedek ein Verbrecher oder ein Pauper. Daß bei der Verwendung dieser ungeheuren Summe .Mißbrauche obwalten, unter. liegt wohl keinem Zwelfel. Jedenfalls ? . f, r i .r. . S. c - , . . , ist es höchst eigenthümlich, daß die aus Neben Mitgliedern bestehende Behörde der StaatsMildthätigkeitSanstalteN noch immer nicht mit den betreffenden Bewilli gungenusried'en !st, sonder größer, Summen verlangt." Ein weiteres Streiflicht au den Kunstsinn des amerikanischen Publi kums wirft der soeben zu Ende gezan' gene Proceß eines Managers gegen dik dicke Zauberin Diß Debarr, welch' letz, tere sich weigerte in Tricots zu erschei nen. - In , irgmd einem anderen civili sirten Lande würde der Theaterdirector. der eine Diß Tebarr in Tricots auf die Bühne bringen' "wollte, als des milden Wahnsinns verdächtig unter Eurate! gestellt w -rden. Frau Diß Debarr mau vergesse dies nicht wiegt keine Unze weniger als" 280 Pfund, ist dabei höchstens 5 Fuß Ä Zoll hoch und minde ftens 40 Zahre alt. Die kühnste Phan taste schaudert davor, sich , die Dame in Tricots auch nur zu denken. Der Im. presario, der die verwelkte dicke Frau in Deutschland öffentlich zeigen wollte, dürfte sich nur auf Jahrmärkten sehen lassen, wo die, Zauberin eventuell, als Riesendame Furore machen könnte. Das Wundel barste an der Sache ist, daß sich ein New Aorker Gericht factisch dazu hergegeben hat die Madame ernst zu nehmen und in einer langen Erkla rung zu entscheiden, daß sie Tricots tragen müsse, weil ihre Rolle sie spielt. . . . hört es ihr Götter. . . ei nen Eupido. dies zu verlangen scheine. Selbstverständlich wird die beleibte O' Delia ihrem Manager volle Häuser bringen das ist einmal amerikani scher Geschmack. Die Amerikaner, dür fen eS aber dann nicht übel nehmen, wenn ihnen der Vorwurf gemächt wird, saß ihr Theater noch immer eine wilde Mischung von Eircuö, Dime Museum And Panorama ist. Ein gewisser Knox in Tar ville, Tenn., ist zu $600 Geldstrafe verurtheilt worden, well er eine Frau, die nicht die seine war, dreimal geküßt hat. Und er war galant genug, zu sagen, .daß ihm die Sache verdammt billig gekommen sei.General Lew Wallace und Schatzamts secretär Foster sind einand so merkwürdig ähnlich, daß man sie stets mit einander verwechselt. Sie sind Beide von Mittelgroße, ziemlich starf gebaut und wiegen Beide 175 Psund. ' Herr P u litzer von der World-, mit Gefolge- wird am 16. April nach New Jork abreisen. Seine Gesundheit soll ganz hergestellt sein und er hat angeblich ganz sensationelle Absichtet:. Kalakana, der selige Sand, wich-König, hat im Jahre 1874 bei einer New Aorker Gesellschaft eine Ton tinen-Police für, $7200 herauSgenom men; seiner Wittwe wurden kürzlich hierfür HS37S ausbezahlt. Auf je 100 Männer kommen 105 Frauen. ; 25 Procent der Menschen sterben vor erreichtem 17 Lebensjahre; nner in 1000 wird 100 Jahre 'alt; 6 k 1000 erreichen daS 75. Lebensjahr. .... Von AnSlande. Zwei junge Leute, der Sohn des bekannten Journalisten Louis Peyramont Gründer 'Revanche, in , deren Fenstern in ' früheren schönen Tagen französisch russische Fahnenbün del ausgesteckt waren, und ein Zeichner hes .lluivs Mustrs-, Gustave Maroit, traten am L4. Februay eine Fuß' Wanderung von Paris, nach, Moskau Über 'SoissonS, Lyon, Lültich, Köln, Berlin und Warschau an.. Die Lor beeren deS Lieutenant Winter, welcher, beiläusig bemerkt, seinen Gönnern neulich so lästig wurde, daß. sie ihn nach Südfrankreich spedirten, ließen die bei' den MoZkau-Pilger nicht mehr schlafen. Griesgrämige Leute meinen, sie hätten ihre Wanderung unternehmen können, ohne in der ganzen Pariser Presse die Lärmetrommel rühren zu lassen, da sie doch im Lande nichts anderes thun,' als Tausende von Landbriesträzern die ahr auö Jahr ein ihre acht bis zehn .Wegstunden täglich zurücklegen müssen. ' , A u der Suche n ach de m durchgegangenen Mann. . Vor Kurzem kam, wie der Uurver WarSzawski" be richtet, in Warjchaü eine' Kau aus 'Deutschland an, die ihren entflohenen Mann sucht. Nach kurzem Aufenthalts entschloß ! sich die Betrogene, nach 'St. Petersburg weiter zu reisen; sie ist ent? schloffen, selbst bis Asien zu reisen unb nicht eher, zu ruhen, !,biö. ksie. den mit ihrem Vermögen, durchgegangenen Gatten eingeholt hat: " Die resolute Frau heißt Karoline Eriner,' wohnhaft zu Hannover,' ' Ihr Mann ist nachdem er sich einige hunderttausend ihr gehörige ! Mark angeeignet, 'nach Ermittelung der deutschen Polizei, nach Rußland geflohen und j zwar über Warschau und Wilna nach St. Petersburg. Man hat Grund, anzunehmen, daß er Über MoZkau wei ter nach Osten gehen werde, wo er sich ,;!:;: m !i m'J n. -i (-;,. P , ,, . A t-.-vor der Verfolgung , semer Frau, von der er zu wissen scheint, sicherer gsaubt. Er hat sich in Hannover ml dreierlei Pässen versorgt Frau Karoline Ertner soll eine ungewöhnlich' energische Dame sem und? geäußert haben daß sie)' eZ koste was es wolle, ihren Mann schon finden werde. ,' Ein erfahrener Polizei agent begleitet sie Außerdem bat sie eme namhafte Belohnung demjenigen ausgesetzt, der ihren Mann anhalten oder- ihr über 1 dessen AusenthaltZort Auskunft ertheilen wird t & k !f J,w ?: -iS- i'ttä ES gibt Pferde, die einen Werth von tz1S5,000 haben sollen. eS aibt.AostVarkea. . von denen daS Stüö

IfS iii" 'i':''-1!; -.ajiiiACiiihrtav l i :: :' .5 , ! '7 ,: i i i-- !i r,; ; ;i i-i - : ;: i;: Wtt Vo00 kostet, arer eaß ein vuuv cs am S16,000 bringt, das dürfte denn dock noch nicht dagewesen fein. ' ' Dieser Preis wurde unlängst von : dem Engländer Green dem Amerikaner LearS für einen Bernhardiner gezahlt, der auf den Na men SirBevidere" hört. Das Thier' chen ist 89 Eentimeter hoch und wiegt 200 Pfund, so daß immerhin $80 für das Pfund Hundefleisch bei diesem Geschästsabschlüß bezahlt worden sind. Die Begegnung er be i. den Töchter der Kaiserin Friedrich, de, Kronprinzessin Sovhie von Griechen land , und der Prinzeß Victoria von SchaumburgLippe, spielte sich unte, eigenthümlichen Umständen ab. Das zunge Paar, welches von Alexandnen aus erwartet wurde, traf nach ein , schrecklichen Uebersahrt im PiräuS ein. Hier wie rn ganz Gnechenlanq herrschte seit drei Tagen ein Winters wie sich eines solchen die lebende Generation nicht zu erinnern vermag. Der Schnee , lag auf den Landstraßen so hoch, daß? die Telegraphenstangen kaum "heraus?', ragten, und dabei schneite es am An kunststage noch immer fort. Bei de: stürmischen und in Nebel gehüllten See 1 war an das Bekanntwerden einer be" stimmten Ankunftszeit nicht zu denken. So wurde denn der Prinz Nikolas im Mräus ftationirt, damit wenigstens " ein" Mitglied der Königsfamilie die hohen Verwandten am Bord begrüßen könne, ' Endlich in der vierten Nachmittags Stunde des. Freitag wurde das Schiff, ein egyptischer Postdampfer, siznalisirt, und der Prinz, in Begleitung des deutschen Gesandten und des General consuls Herrn Lüders, begab sich 'an " Bord, während gleichzeitig an'daS im Athener Schlosse reisefertig harrende, kronprinzliche Paar depeschirt wurde. Sogleich begab sich dieses nach dem Bahnhof, um nach dem Piräus zu sah. ren. Wie nun der Train der 1 fron t rinzlichen Herrschaften in der Zwi chenstation Phaleron einlief, dampfte vom Piraus her eben der Zug em, wel cher die hohen Reisenden nach Athen bringen sollte. Nun stürzten beide Sch iester.t aus dem Wagen heraus und umarmten sich in der herzlichsten Weise. Gemeinsam fuhren sie dann nach Athen, woselbst sie auf dem Bahnhöfe vom So nigspaar empfangen wurden. Nur zwei Stunden blieben sie jedoch im Kreise der königlichen Familie. Da das Schiff am nächsten Tage in aller Frühe wieder die Anker lichten mußte, so beqaben sie sich, , begleitet von der Königsfamilie, Abends wieder an Bord, um dort zu übernachten. Röntge im Exil-, diesen Titel eines der berühmtesten Ro mane .. Alphonse Daudets könnte man auch über die Geschichte setzen, welch: in italienischen Blättern von den traurigen Schicksalen einer emst mächtigen Herrschersamilie erzählt wird. In Mailand leöte vor einigen Jahren in Noth und Elend der Fürst von Lusig. an, den unglückselige Wechselfälle des Geschickes von seine ererbten Thron in. Armenien verdrängt hatten. Nur die Liebesgaben der Mailänder Bürger Schaft bewahrten ihn und seine Familie vor den Schrecren des Hungertodes, doch konnte die milde Theilnahme es nicht verhüten, daß der kranke ehemalige Monarch schon nach kurzer Zeit im Armens'pital der Stadt verschied. Die Behörden nahmen - sich der verwaisten Kinder an und brachten den jungen Sohn in der Erziehungsanstalt Marchiondi unter, während die Tochter im Siechenhause .Nazareth- als Kraw kenpflegerin funzirte; der ältere Sohn bildete sich zu einem geschickten Kaffeehaus Kellner ans, der besonders den früheren Besuchern des Cafe Guocci in Mailand bekannt sein dürfte. Vor kurzer Zeit kam jedoch ein reicher russischer Edel mann, der in früheren besseren Tagen am armenischen Hose ein gern gesehener Gast gewesen war, nach Mailand, und seinen BMühungen gelang es, dem Schicksal der unglücklichen Köuigskinder eine gunstige Wendung zu geben, i Er nahm den jüngeren Prinzen mit sich nach 'Aa'ris und betrieb von chier aus die Wiederausnahme eines schon früher ein mal ohne Erfolg, angestrengten Proces' ses gegen die Agnaten des Fürsten von LuNznan, die sich noch vor der gericht lichen Entscheidung bereit erklärten, den überlebenden Fürsten ein ansehnliches Vermögen mit leöenslänglicbem Rentenzenuß zu sichern. Der russische Wohlchäter that aber noch ein Uebriges; er seranlaszte den Austritt der königlichen Lrinzeißn aus dem Nüzareth-Kranken-Hause, verheirathete sie mit einem Nefn und schenkte dem jungen Paare eine? Zeiner umfangreichsten, und einträglich. Zen Besitzthümer in Rußland. - . f : a Ettg Ist n d d enk t ma n sarän. das Andenken VradlauahS. ,de5 . : - rt . t ' , C ' . .. ", Freidenkern gewissermaßen als Clüblo tal i dienen zjoll. cDieses ProjectPSßt jedoch auf unerwartete Schwierigkeiten, venn, sonderöarer Weise verbietet das englische Ge'e'z allen freidenkerischen Secten, Grund und Boden als Vereins kigenthum zu erwerben und zu besitzen. DaS Gesetz läßt sich jedoch wie alle Ge setze leicht umgehen, und es hat sich üe ceits ein; Gesellschaft gebildet, welche das Gebäud: angedlich auf eigeue Kosten ausbauen und aus statten wird, um es dann mn die Freidenker zu wermkethens oder für : ihre Versammlungen unent zey lich herzugeben. Mitglied der Ge iellschast, die natürlich nur aus Vewunderern Bradlanzhs besteht, kann .Jeder werden, , der . ein Psund Sterlin z zeicnuet ja eS , sollen auch tteinc Anlhett, icheme für minder bemittelte Uttgla!?. eNZelfrige ans gcg eben" werden ' k -. Ap per ; t l ich., ' Alte Jnngser: Herr dcS Himmels! , Keiner, in der Suppe ist ;a ein Haar. Das ist gerade zu , empörend Kellner: DaS thut uns selr leid, mein Fräulein, aber für SOsPsennigel iuelgünZcn,,CrtZN0Nitieleril.M - ali Altikun. Hosbräu.

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