Indiana Tribüne, Volume 14, Number 177, Indianapolis, Marion County, 17 March 1891 — Page 3

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-'Der Mann mit zwei Franen. .."fi? "Sfociaa co M. S.Brad fco. 4 . ;;r--mmm sffoktsezuna. 1 .JH vertraue,, DiMheurer Mann, je und immer," erwiderte sie. Kann ging sie zu'DesrolleS und reichte ihm. ?. v 9 m M die Hand. , , G. 1' .i ,,!! !, - l: 'i ? . . .. Uirte Nacht und leben Si wohl. Ich bitte. Sie. , Meinem , Manu, i zu ver- ' ' ' ('i,l".: i'u, ' -.' il fiT'! trauen, tote tch ihm rertraue. Glauben Sie Mir, baK, ist daS Beste für uns. ttf ''" yiuc. - - , j 'jv:,r-' i-. ; .-MVteMach.ssgfßMSrolleK lurz. .Ich .habe mein 'Erstaunen noch 'nicht überwunden..Worüber?" , Tarüber daß ich Dich verheirathet sinde." ' - , Gute Nacht." sagte7' sle nochmals aus der Schwelle.' . Dann 'kehrte' sie zu ' t 1 - -i -! . V ' - e iyrem iücann zurua, jnnjgra: zu lagen, er solle sich nicht aufregen ; oder er müden. ., . .Ich kann Ihnen nur eine Viertel: jiunoc Fewayren," iagic jic, zu -ax -'"11 civt vlr.: (mMH . . i..'..ru' t..L. 1 rr i- ... mfWUC, VCÜUUCU WU UltlU Ä'VUU j krank ist und im Bett sein sollte." . . ' u r... , i ujca jujcincn uuinyem, jagic Treoerton, lächelnd über ihre Aengstlichkeit, ich werde vorsichtig, sein," Tie Thür schloß sich hinter Laura und: die beiden Männer standen, sich gegenürer. - S:e sind also oyn Treverton?" saate DeZrolleZ mit einem gierigen Blick nach der halbleeren Flasche, .Und Sie behaupten, mit mnner Frau verwandt zu fein?" V! naher, als Sle gerne hören werden, so nahe, haß ich ein Recht habe,' zu fragen, wie Sie, Jaeques Chicot, . M M iß - - vazu kommen, lyr 'eann zu em, wie es Ihnen möglich war, sie vor einem Jahre zu belrathen, zu welcher Zelt die reuende Madame Chicot, welche, ich die Ehre habe, zu kennen, noch lebte? Entweder war Diese reizende Prau nicht Ihre Frau, oder Ihre Helrath mit Fräulein Wtalcolm ist ungiltig." , Laura ist meine Frau, und unsere Heirath ist so giltig. als das Gesetz sie nur machen kann," erwiderte Trever-, ton. .Mehr brauchen Sie nicht zu wissen und nun erklären Sie mir den Grad Ihrer Verwandtschaft mit meiner Frau. Sie sagen, Ihr wirklicher Name sei Malcolm. Wie waren Sie mit Lauras Vater verwandt?" Laura bat mich aufgefordert, Ihnen mein Geheimniß anzuvertrauen." mur; melte Desrolles, indem er sich wieder auf einen Stuhl niederließ, im Tone uaeS Mannes, welcher überlegt, wel cheö Verhalten er wählen' soll. Sa rum soll ich nlcht'äusnchtkg sein, Tre verton? So lange ich noch ein Stück von Respectabilität meines alten Freundes, Jasxer Trevertön, zu finden dermuthete, mußte ich davor zurückschrecken, Ihnen mein Geheimniß 'anzuvertrauen, aber Ihnen als JacqueS Chicot dem Künstler und Abenteurer, Ihnen kann ich mein Geheimniß mittheilen, ohne zu erröthen. Füllen. Sie mir noch n Glas, Sie kennen die Geschichte von Jasper Trevertons Adoptivtochter?" $ch habe sie geHort, natürlich," Sie haben gehört, wie der alte Treverton, der mit seinem Freund Stephan Malcolm wegen einer dummen Liebes schichte in Streit gerathen war, Ziele Jahre später an das Todtenbelt seines Freundes gerufen wurde, wie er dort MalcolmS einziges Kind adovtirte und mit sich nahm, wobei er eine FünfzigPfund Note zurückließ, um die letzten Augenblicke seines alten Freundes zu erleichtern und das BegräbniZ zu b zahlen?" , 7 ,Ia, ich habe daS Alles gehört." .Aber nicht, was darauf folgte. Wenn der Arzt einen Patienten aufgibt, ss -ist dieser oft ans dem Wege dn Besserung. Vielleicht war die Banknotl oder das Bewußtsem, daß' daS einzig! Aindl' bersorgt war kurz, es r schien, elS ob eme Last von deck Herzendes kranken Mannes gefallen sei. Tenn nachdem der alte Trevertön ihn verlassen hatte, kehrte das Leben zurück, und er trat w'eder in die Welt als einsamer Wanderer, glücklich in dem Be wußtsein, daß das Schicksal seiner Toch ter nicht mehr an das seinige gekettet war paß ihr eine bessere Zukunft be vorstand.' was auch ihm noch zustoßen Möge." .j!V- .. . ' Wollen Eie damit sagen, daß Ste phan Malcolm - genaS noch JUhre lang lebte und seine TochterZnd sei nen Freund m dem Glauben lies, er sei gestorben?- ' 'T. 11 Die Wahrheit wurde die Zukunft rseiner-TochtergefährbeichabeNj' "Dies sagte ich mir ohne Sehnsucht. Ich hatte meine Tochter zurückverlangen können, kber ich unterließ es. Ich ging einsam meinen Weg weiter auf .der zteinigen Vahndeö Gebens.",,, r; , 1Z2S:e Si" rief Trevertön Sie!" a, Sie sehen in mir ! das Wrack von Stephan Malcolm." "Sie sind LauraS Vater? Gerechter Himmel! Aber, Sie habn keinen Zug. keinen Blick mit ihr gemein. ,, Ihr ater! Taö ist wirklich eine llebeixaschung." Ihr Erstaunen ist nicht schmeichel hast für mich. Mein Kind glelcht seiner Mutter we'che ' ne dex , lieblichsten Frauen war. die ich ' jemals gesehen habe. Ja, ich kann Ihnen rersichexn, Mister , Trevertön. daß, ich in Ihren Iahren als Stevhan Malcolm , einiges Recht hatte, mich für hübsch zu halten." Darüber will ich nickst streiten. Sik mögen so schön gewe'eil sein, wie Ada nis, aber der Vater meiner Laura müßte wenigstens etwas von ihrem Blick und Aussehen baden, ein Lächeln, die Haare, oder irgend etwas, was an da geheim nißvolle Band zwischen Vater und Kind 1 erinneit. Hat sie t M itr Vater euerkannt ?" - Gewiß, das gute Kind. ES ist. ihr Wunsch, kaß ich Ihnen disS eui 5ccke!" I janße schon weih sie eS?"

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!,'. . ' . - f; l! l6 ; V,.,"il ,'wliHji1'' 53 y! was meyr als 5 Jayre yer, seit ich es ihr sagte. Ich war eben vom Continent zurückgekommen wo ich sieben Jahre in sreiwilliger Verbannung zugebracht hatte. Plötzlich erfaßte mich eine Sehnsucht nach dem Heimathlande, ich kam zurück und konnte dem Verlangen nicht widerstehen, daS mich zu meiner Töchter zog. Ich sah sie eines TaaeS aus einem Späziergang und erzählte ,hr alles. Seit dieser Zeit habe ich, sie bisweilen gesehen." , Und Geld von ihr erhalten," er aamte Trevertön. Sie ist reich, ich bin arm, und sie hat i mir zuweilen geholfen." , p , ' .?. -ii... . .pj-vii ?ic qanzn ein anjiaoiges esn, führen können, als wir zusammen in der Cibber-Straße wohnten." Wieso? Mein Leben war tadellos." i Aber das Nachtschwärmen und die . Branntweinslasche der Ruin für dais Leben." Ich habe ein chronisches Uebel, welches mir Branntwein unentbehrlich macht." Ware eS nicht richtiger, zu sagen, der, Branntwein, sei Ihr. chronisches Uebel? Nun, Mister ManSsield, ich werde Ihnen' als 'Ihr Schwiegersohn einen Vorschlag machen."" ' Ich habe Ihnen zuvor noch" einige Worte zu sagen. Ich habe - Ihnen mein Geheimniß mitgetheilt. Jch habe nur meine eigenen Interessen denen meiner. Tochter geopfert. - Sie. aber Mister Trevertön, haben auch Ihr Ge heimniß, und ich glaube, es warelJhnen schwerlich angenehm, wenn die Welt, in welcher Sie jetzt eine so wichtige Rolle spielen, davon Kenntniß erhalten würde.- ' Ja," sagte Trevertön, das ist eine dunkle Seite in Meinem Leben. Ich habe immer an die Möglichkeit gedacht, daß meine Vergangenheit früher öder später' offenbar werde, und habe deshalb meiner Frau AlleS gesägt,', waS ich sagen konnte, ohne dm Schleier von meinem vergangenen Leben ganz, hin wegzuziehen. . Ihr mehr zu scgm, würde sie unglücklich machen. Sie können keine Veranlassung haben, ihr mehr, mitzutheilen, als ich ihr bereits sagtet Kann ich mich darin auf Ihre Ehre ver lassen?" , ... , . , ' ; " 9 '! ' -"!!' j ' -ri ' : 'lii! ' .., Gewiß", erwiderte DeSrolleS Mit einem -neugierigen Blick, 'aber, ich erwarte, daß Sie mich gut behandeln, wie es von' einem Schwiegersohn, der durch die Heiräth , reich geworden ist, dem Vater seiner Frau gegenüber zu erwar ten ist." . .Was verstehen' Sie unter guter BeHandlung?" fragte Trevertön." "Das will ich Ihnen sagen: Meine Töchterwelche 'etwaß .Kleinliche 'Begriffe' in Geldfacheus hat, .bot. mir 600 Pfund jährlich ich brauche aber 1000." ' . , , A , V W W ....,. . . i . " i... . I Wirklich!" fragte Trevertön' mit nur halb verschleierter Verachtung. Gut! Leben Sie anstandig und 'weder Ihre Tochter, noch ich werden Ihnen tausend Pfund jährlich versagen." Ich werde leben, wie ein Gentleman, aber nicht in England. Meine Tochter wünscht, daß ich das Land derlasse. Das Leben auf dem Continent wird mir gefallen und vielleicht meine Gesundheit bessern. Geben Sie mir zu Anfang 100 Pfund, ich gehe dann mit dem ersten Zuge morgen früh nach Lon don zurück und reise morgen früh nach Paris weiter. Ich beanspruche nicht den Platz eines Vaters an Ihrem heutigen Weihnachtstisch." Ich verstehe," sagte Trevertön mit unwillkürlichem Spott, Sie wollen nur Geld haben. Gut, Sie sollen eS haben." Er nahm Geld aus einer Schieblade und zahlte 100 Psund ab. DaS Geld lag in blankem Gold vor ihm auf dem Tisch, aber einen Augenblick, deckte er noch die Hand darüber. Sagen Sie mir noch, Mister Mansfield," begann er nach kurzem Stachhenkcn, welche Beweisstücke bracht ten Sie damals mit sich, als Sie nach so vielen Jahren vor Ihrer Tochter er schienen?" Beweisstücke?" Ja, wie bewiesenAie, .daß Sie ihr Vater feien? Sie haben , sich von' ihr getrennt, als sie ein sechsjähriges Kind war, hat ihr Gedächtniß sich Ihrer Züge erinnert, als sie, als siebzehnZah riges Mädchen Sie wiedersah? Oder glaubte sie Ihnen aufs Wort, daß Sie ihr Vater seien, den sie für todt ' gehaltcn hatte?" Sie erkannte mich wieder, als ich mich ihr in Erinnerung brachte. Anfangs erinnerte sie sich nur unbestimmt meines Gesichtes, als ich sie aber an die Ereignisse lhrer Kindheit, an die letzten Tage, die wir vor meinerKrankheit ver brachten, an ihre Mutter und an ihren kleinen verstorbenen Bruder erinnerte, erkannte sie Mich wieder. Sie verleumden die Natur, wenn Sie glauben, daß in dem jinde die Gefühle einer Tochter schweigen, wenn der, Vater sie wieder erweckt. Ich hatte aber auch Beweise, und ich zeigte sie ihr, alte Briefe, ihren Taufschein, das Bild ihrer Mutter, velcheS ich Lanrä gegeben habe. Die Papiere habe ich immer' bei mir, ich kann sie Ihnen zeigen." - ' , . ' 1 Er zog ein etwas unsauberes Ta schenbuch und em ' halbes Dutzend vergilbter Psviere heraus. DaS eine war Laura MalcolmS Taufschein, die anderen waren Briefe an Stephan Malcolm in Chismick; der letztere derselben war von dem alten Trevertön und hatte folg enden Inhalt: Ich habe mit großem gedauern von Ihrer ernsten Krankheit gehört, mein armer Freund. Ihr Brief wurde mir nach Teutschland nachgeschickt, wo ich den öerbst in einem Mineralbad zubrachte. Ich reiste sogleich nach England ab und bin vor einer halben Stunde hier ange kommen. So schnell wie die Eisenhahn mich befördern kann, komme ich und hoffe, noch vor diesem Briefe bei Ihnen zu lein."- - Torcr. den IS. Oktober 1850. Der Ihrige in alte? Freundschast. . NaSper Trevertön, ,

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Die anderen Briefewaren von frühe' ren Freunden. ' Der eine sandte. Hilfe in Gestalt einer Postanweisung, die anderen enthielten mitleidige Entschuldigungen und gute Wünsche für den alten Freund. Aus dem Ton der Briefe konnte man, ersehen, ,, daß Stephan Manssield früher einmal ein' Gentle man gewesen war. Diese Beweisstücke waren unanfechtbar und Laura hatte ihn als ihren Vater .anerkannt: Welches Recht, hatte Trevertön .. seine, Ansprüche zurückzuweisen ? Es, lag ihm nichts an. deA i Gelde,zpa der .Mamfc verlangte,' aber' eS schmerzte ihn sehr, dieses . herabgekommenc Individuum als den Vater seiner Frau anerkennen zu Sier haben Sie hundert , Pfund, Mister Manssield, und je.wemger Sie sich hier zeigen.' desto besser für uns Ä; Wenn man Sie hier in diesem Hause' sähe, so würden die Leute zu wissen verlangen, wer Sie sind." - Wie ich Ihnen bereits sagtet werde ich morgenpnaÄWarjs , reisen," enviderte DeSrolleS, und nun gute Nacht, John!" ' ,1 s .- : ;.y i, ' ... t . In Uejem AugenbyS trat Laura, in daS Ammer und ßSrrernt , Serwundes, rung, wie ihr Vater ihren Mann möi solcher Vertraulichkeit anredete. , . , Ich habe Mr. Trevertön AlleS ge-1 sagt, meine Liebe," sagte DesrölleS. . ' Das freut mich," sagte Laura, dann F i" '"'a i p .. . v t'vil r i. : tegie ne iyre Hano auj oie cguucr oc alten Mannes mit wehr Zärtlichkeit, als sie je gezeigt hatte. . . . Versuchen Sie, em gutes Leben zu führen, lieber Vater und geben Sie unS zuweilen, Nachricht."' ... . . v Ein gutes Leben." brummte er mit einem Blick, welcher sie mit plötzlichem Schrecken, erfüllte. $as Geld Halft früher kommen sollen, meine Tochter, tch bin auf der falschen Straße zu weit gegangen. Nun' lebe wohl, meine' Liebe, mache Dir keine Sorgen um mich: John, senden Sie mir mein Geld' 'vierteljährlich an diese Adresse," er warf eine beschmutzte Visitenkarte auf den Tisch, dann werde ich Sie nicht wieder belästigen, und Sie brauchen nicht zu fürchten, daß meine Zunge ein einziges böses Wort von Ihnen sprechen wird, wo es auch sei." ' 'Das will U Ihnen ' glauben." erwiderte Trevertön und' streckte die Hand au?. DeSrolleS ' schien dieS, nicht zü bemerken, oder eS lag , ihm nichts da-, ran. Er stülpte seinen fettig aussehenden Hut auf üud verließ hastig das Zimmer. Geliebter, denkst Du jetzt schlechter von mir, wo Du weißt, daß dieser Mann mein Vater ist?" fragte Laura. Soll ich von einer Perle schlecht denken, weil sie aus einer Austerschale kommt?" fragte ihr Mann lächelnd. Mein armer Vater,? sagte Laura halb, seufzend, halb schaudernd, einst war er ein Gentleman!" Gewiß. Man kann nicht sagen, wie tief ein Mensch sinken wird,, wenn es einmal mit ihm, abwärts geht." Äber sage mxxl - alV Du Deinen Vater' zum ersten MalT wiedersahest, wärst Tu nicht sehr überrascht? Erzähle mir alle Einielbeiten." . , . myrtletzuna !0lU Zwanzig JriedenSjahre. i (Paris crre:?. der .rss. Wz.') Unsere Niederlage hat uns . doch zwanzig FriedenKjahre ' 'eingebracht. Hätten wir 1370' gesiegt, wer weiß, wie es seither " ergangen wäre." Der Pa. rifer Kaufherr, welcher dieser Tags also sich äußerte, sucht sich, wie so vieles An dcre ob' der besagten Niederloge zu trösten, der schlimmen Lache die beste Seite abzugewinnen. Tbatfächlich hat die drttte Republik seit zwanzig Jähren keinen Krieg gehabt, die Fclozüg , in Tunis und Tonkin, die Scharmützel auf Madagaskar, mit Tabomey u. f. w. sind nicht der Rede werth, wenn man an die Zwanzigjährige Herrschaft ,Napo leon 111. denkt. - Dieser hat drei große Kriege (KM, Lombardei. Mexiko) geführt uno ist in dem vierten (mit Deutschland) zu Grunde gegangen. Außerdem unternahm damals Frankreich nicht unbedeutende Feldzüge tach Rom, dem Libanon, China, Kambodscha u. s. Nurz, eS vergingen fast' nie ztoei JaWMcheinLndex, ohne kriege. rr . i'i. ' " rlsche Ereignis e. - - Der lange Frieden hat Frankreich nngemein ' genützt. Nach dem - Frank surter Frieden, ' als die Milliardenanleihen so-überräschend gediehen, rief Emil de Girardin welcher seine Pappenheimer kannte. ' den' Kranzösen !zu: Seien wir die erste Geldmacht, .da wir die erste Wehrmacht nicht mehr"' sein können." Daß Frankreich ' seither in seinen Heereseinrichtungen nicht zurückgeblieben, ist bekannt. Aber eS hat sich zu eine? ' Geldmacht ausgebildet,, .mit welcher die ganze. Welt noch mehr rech' nen muß, als mit seiner Heermacht. i AlS im! November daS bedeutendste englischem Bankhaus ' Baring' krachte, mußte die englische Bank bei ihrer französischen Schwester ' 75 Millionen Gold leihen, um England vor' einem , allge meinen Krach zu, bewahren. Die , französische Bank hat einen Metallschah von nahezu dritthalb Milliarden, während die englische Bank,,, noch 'Iveit hinter einer Milliarde , zurückbleibt, obwohl Ungland, das wirthschaftlich mächtigste Reich ist. Aus , Rußland . führt Frankreich jährlich für 200 bis 300 Millionen Waaren ein, schickt aber nur für 14 bis 20 Millionen dorthin '"' Seit wenigen Jahren aber hat Frankreich schon so viele russische Werthpapiere aufgk.om nen, daß es so viel ! an Zinsen ! erhält, als seine Mehreinfuhr von dort beträgt. Schon wegen dessen Geldmacht , fühlt sich Rußland zu Frankreich hingezogen. AuS derselben Ursache hat Frankreich so viele Anhänger in Italien. Als der Handelsvertrag zwischen beiden noch in : Wirksamkeit war, hatte Frankreich jährsich 100 Will. für seine Mehreinsuhr pn Italien herauszubezahlen Seit Losung deS Vertrages ;muß umgekehrt Italien 1012 Millionen an Franks reich entrichten. Dazu kommen noch 300 Mill. Zmse: welche Italien für

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Wertypapiere. vie na? m srauzostsiyem Besitze befinden, zu zahlen hat, trotzdem Deutschland schon starke Posten italienischer Papiere übernommen hat. So lange der Handelsvertrag bestand, stieg die italienische Einfuhr in Frankreich fortwährend, so daß Hoffnung vorhanden war, mit derselben eines Tages die Zinsschuld begleichen zu können. , , Andere Länder befinden sich ' in äh?r llcher Lage Fränkreich gegenüber. Denn letzteres besitz zuverlässigen? Ermitteluugen zufolge, für L7 .blS 23 Milliar den ausländischer Papiere, wahrend kaum 7 Milliarden franzSsischerPüpiere sich in ausländischem Besitze befinden. Frankreich erhält daher etwa 900 Mill. Zinsen mehr vom Auslande. als es demselben zahlt. Die Ausländer lassen jährlich 4-500 Mill. ' in Paris, den Bade- .und , Winterorten Frankreichs. Die. zwei Weltausstellungen 1878 und ,1889 haben volle drei Acilliarden nach Frankreich gebracht. ' ' Daß Frankreich nach dem . Kriege sich längere Jahre eines ungemeinen wirthschajtlichen Aufschwunges " erfreute, ist bekannt. Auch seit 1839' ist der Geschäftsgang befrjedigend. - Der Mahnung Emil de' GirardinS ist also mit großem Erfolg entsprochen worden. Frankreich ist die erste Geldmacht, mit der alle Länder, die Wirthschaftlich starken wie .die schwachen, zu zählen haben. Für die. Franzosen jedenfalls ein Gnmd der Befriedigung,, seitdem ihr Land nicht mehr die erste politische Macht ist. Wie der oben angeführte Kaufherr, sind daher auch viele Franzosen mit den jetzigen Dingen viel zufriedener, als Deroulede und sonstige Hetzer zugeben'wollen. Freilich sehen die Franzosen, daß auch Deutschland den zwanzigjährigen Frieden benutzt hat. SeinMußenhanoel hat denjenigen Frankreichs erreicht, ja überflügelt. Auch Deutschland erhält jedes Jahr einige Hundert Millionen Zinsen sür seinen Mehrbefitz an ausländischen Papieren. Der Metallschatz der Reichsdank ist verhältnißmäßig stärke? gewachsen, als derjeze der französischen Bank und' beträgt, jetzt eine Milliarde (Franken). Die Berliner Börse nimmt eine leitende Stellung ein, so daß auch alle größeren französischen Geld anstalten Verbindungen in der ' deutschen Reichshauptstadt anknüpfen mußten. Thatsächlich äußert sich der zwischen beiden Ländern bestehend Gegensatz durch einen friedlichen, ehrenvollen Wellkampf, bei dzm Frankreich wie Deutschland ihre Kräfte recht vielseitig ausgestattet und gebrauchen. Trotz : Schutz- und Sperrzöllnerei hüben Und drüben wird dieser Kampf doch mit rechtmäßigen Waffen geführt, wirkt mehr zur Annäherung als zur Schärfung der Gegensätze. Hoffentlich wird' derselbe nicht sobald durch kriegerische Ereignisse gestört werben, da beide Reiche vollauf mit Wirthschastlichen und socialen Aufgaben beschäftigr siud. . ;w; Oo ncJIanli Ein Bäckergeselle aus Seeleinsbühl bei Nürnberg ist vor geraumer Zeit unter der Anklage, absichtlich Glasscherben, Nägel Holzsplitter, Haare etc. inS Brot gebacken zu haben, trotz feines guten Leumundes und trotz seiner Unschuld S Versicherung zu einem Jahre Haft verurtheilt worden und bat diese Strafe 'bereits .abgesessen. Wie nun die Frank. Ztg." mittheilt, ist eS feinem Meister gelungeu,' 'nachträglich die Unschuld des Bestraften festzustellen. .Thäter war .der Lehrling) der bereits eingestanden, er habe das Brot in 'der, angefühtten Weise verdorben, weil er sich nach Hanse gesehnt and durch Rü& gang des Geschäftes auS, der Lehre zu kommen gehofft. Die Wiederaufnahme des Verfahrens soll bereits eingeleitet sein. , Wer entschädigt nun den Unschuld di Bestraften? ' Die fr anzSsischen Blät. :er unterschieben den verschiedenen Ex peditionen'deS Herzog von .Orleans, Sohn des Grasen von Haris allerlei pikante. Beweggründe ob mit Recht oder Unrecht, haben wir nuht zü entscheiden. So erzählte man letzter Tage in Paris, daß der junge Herzog ' von Orleans, bekannt unter den Spitznamen Princ Camelle'', in die Opernsänzerin Fräulein Melba sehr versiebt sei; eine Liebe, ..die übrigens nicht ohne Erhörung geblieben, und daß diese Liebe Ursache der überrafnden Expeditio nen sei, - welche VD schmeichelnden Freunde des ' PAnzen '' dynastische Gefühlen ' zuschreiben. Prinz Eamelle hörte nnd sah Fräulein Melba zuerst in Brüssel,, und dort verliebte er sich in sie,' Die Sängerin nimmt ein Engagement au der Pariser Oper an, und da trifft e sich, ; daß ? der Prinz, ungeachtet deS VerbnnnungZgesetzeS, das ihm den Aufenthalt 1 in Frankreich verbietet,' nach Paris kommt, um die Zulassung zur Erfüllung seiner Militärpflicht zu begehren glücklich, von seinem Idol blos durch einige Kilometer Weges getrennt zu ' fein. Kaum war der Prinz begnadigt, eilte er nach London, wo wiederum Fräulein Melba zufällig engagirt ist. Wegen aller dieser LiebeSgeschichten , findet die Heirath mit seiner Verlobten, der Prinzessin Marguerite, nicht statt. vaS ' heftige Scenen zwischen Vater und 'Sohn herbeiruft. .Und' auch ein anderer ' Liebesroman findet gleichzeitig ein jähes Ende. ES hatte sich in die Sängerin als jsie uoch eine Unbekannte war. ein berühmter Maler verliebt, der ihr, . als er von ihrer Auffüh?.-ung hörte, stolz den Rücken kehrte. Nun, sprach Fräulem - Melba von einem Engagement in Petersburg. Unverzüglich wollte der Herzog Dienst in der Garde des ZarS nehmen, und da ihm die; nicht gestattet wurde, reist! er als Privatmann dahin, o gerade die Sängerin auf - der ,Affchk''istBa kann Alles freilich auch ein Zufall "fein, aber es gibt ftanzöfisthe Blatter, ivelche steif und fest dabei ' bleiben, e? handle sich hier um Absicht und nichMMZu UäeltVhWUW. y

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' , wwv zum Vnkauf in den M s s i lü SSZON. 8 EentS per Bushel für garzm 9 Cents per Bushel sür eßampften Coke. Ticket zu haben : Oöb Wenufvlvania Qtt Oarum wurde er gemordet? We'l er avf Memanen, stlöst nicht auf feine gute ölte Mutter HS'en trollte. Sie lotse ihm rerathefl, s) zu thun, dle sie l lhrrr Jug rd cehan tatte. . Ei ist nicht der x,rincLe Bürftl, U$IU Leule vor Jahren sich ewee trssrnn Sksund-h-it rfikutkn uvd !ävkr Itb!en, al l!e Leu?e heute. Die Ursache ist. daß ia j neu Tsg,n die gusen ölten Mvt er Zeden ß erbst ne Quantität Medizikn einigt n. Sie sawinelten Wurzeln, KiLkter und Mndm. Sie halten des Blut r,kn und derllndnUn dadurch Krenkhe ten, wtlche jetzt so tkvfiz drr'fMVkN ES ist tan Lwei tl, dcß tieGnnWa chwrsisch:n Kravtermtdizwen di? btfltn sind, welche lit Welt je hlrvorffkbxöcht. Diet ist e!ne Tbatfache und wir Icsijm hundnte ton ZeuAnissen guter Vürger, welche durch dm Eeb rerch diese Mittel kniirt Korden sisd. Wir xebravche keine kürstttchen Fabrikat,, sondern giben nur die fco drr Natur erz'vgtes Mittel, daher die diele Karen. Wir berechnen Jhnin nichts für Confulta tion, Untersuchung odtr Rath nrd Sie Ulm men bloß Kräuter, welche sich speziell für Ihren Fall eigenen. Sie sin m t Geschick und Kennt riß zubereitet nnd htilea Mn F ll, für den der Arzt sie dorscheibt. Sprechen Sie bor und prüfen ZU die Li)e der Karirtea. SS wird Ihnen nichtß dafür berechmt, daß dir Ihnen fagm, tvo Ihr Uebel sitzt, Sie sind auch icht gkzwnngen die Medizinen z kaufen, denn Sie nicht glauben, daß sie nutzen. Wenn Ihr Nibel nicht heilbar ist, v.rdkn dir et Ihnen sagen, Ojfice.SpreckNnnden: 9 bi 12 Uhr Dm. I IM 6 Übe Nachm., 7 bis 9 Uhr Abds.z So. tagK lu Uhr Vm. IM i Nhr Rachm. Chinese Herb Rernsdy Cernpar.y 25 We? Washington Straße. Indianapolis, Ind. (K y Schwache Manner, weiche ihre volle vkanmötraZt und etftes frische wieder w erlangen wünsche, sollten tcht veriumen, den Juaendsnu" u lese. Da mit vielen kranteusi'tcht erüke. nichNch auSzestaNele Wer5 gibt Sufschluh Über et neu Hellverfahren, wodurch Tausende t ttnefter Zeit ebne Lerufsstöivnz von VeschlechtStrankhelten und den Folgen rr Vgenoiunven wleryelgez:euk wurden. Schwache Frauen, krävkliche.uerröse. blelchiüchttze uud klndtt ! loseFrauen.erfzhren sus diesem Buche. me eie volle iz!ksuurdeu wieder erlaratund der heißeste Wunsch ihreS HerzenZ erfüllt werden kann. Leilrerfayrev ebenso einsachslA billig. Jeder sein tenWrzt. Schickt2SCentSin StamsnndJhr bekommt daS Buch versiegelt und frei zugeschickt von der privirt Sllnlk tmT 5Nsnsar, oganXii a?--i. cr . r. . tt Kr" a iUCI 3(110 y 0, JKt s. EwN&ß ÄSttffi&vKZM t'"-mmi o t I 1 1 i I I I "V Xl M-.L , a pamphlet ot Information and ab-t l H.l.nl Afllolll.. l.ir, tf i-v J f nQiJaviUi bucuinaDuunijiK xo-r tt K,? , . UDtaia i'arents .Tent. 'xraae Copyrisrot, ent Jrte. MUNN & Cü. IX Uroadwar. New YorkDeutsche MLiMllMW, ,Q ' un , 1 EtabUrt seit 1859. ÖWe? Mepn Ecks Rasssa end Sprcüe Strsel, ' STrlbund BnUlls.) HewYorlJ ' borr all Arten too , CmdMfteiTuMveittPervtmalauffordfinmg ! 9t. für die Zeitung, 9ncU filr ;;.!; alle deutschen Blätter in den1! Ver. Staaten und Europa. : 1 ,(, " , tlauBtllch lent-ÄmerntBlBcte i3tutio liegen In Tinaer em Uachafts-Lokal ':i g. Creiaa tneioat tee PaMlfcnnn mC 111 ;' XUl' feliTtn HrtiflfiebOT deiitih Blitt werden MhtoncevoU eraactit. um Ihre Fljjikw!1 f lOMtt ttt BUir ftbamadck .ffi-r ,,'1: if ,4"' ' flw ' , ,;. 8tne Ilttle fortmehvetMrn B4et ork for 'itn, bf Adm f, AomIb. i i i ai ni i n f, ms n, Teledx Ohle-i See cuu OtherelolBetwetl, Yfhy liot ymxf Kvn. rmra vr t&0O.O0 Imonth. Ton van do ibe work and llv iCX SW ;at '"'we. b-twypu nu Ettn beX? llw yjrinnerr.llv imiiir from I t a rir Kla.l.r ll -o.. V . . Ii. fei.;av" rt tou. tan ,,xk In nar tinie .VfaB-. r aii ttv ime- Hi ton for work l ' ara . Tollnr. l.nVnnwn .n.r,M iK.tTl. XX.XIiaiUScCo.,Iioas.K ClorUaial,JUjaaa r:? '. 'S fcYf and trau derful, Ta n im la r stnra. "fair:

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