Indiana Tribüne, Volume 14, Number 176, Indianapolis, Marion County, 16 March 1891 — Page 2
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lMgM TrVSne. Erscheint S H asfe SONAtags. cSitSs:tch.rlbLn kostet durch Un ,Sgr!I äj bU p Ooch. lit eSonrtaat'.WW trtl 9t WsH. Bitt jalöTna 14 ,tt d, 65 tl fU UonsU V VsA ia BtaK3,a)!B3 1$ ?t -Satt. Löfßee; AIS W?ssFlsndSs. 'JndMWcheli. Ind.. 16. MSrz 1891. FUrHrttH'tn Wein. In Wiesbaden wurden vor einigen Kochen von den vereinigten Weingut 3 beschern Beschlüsse angenommen, welche den Zusatz von . Zucker und Wasser zum Wem begünstigen und verlangen, dag das' deutsche Gesetz gezen Nahrunzs mittelrenäljchung dahin abgeändert werd?, daß derartig veriünter und ver wässerter Natunvein verkauft werden dürft. Gegen diesen namentlich von den Weinzutsbesstzeru der Pfalz begün stigten Beschluß hat nun der Verein nassauiZcher Landwirthe eine Eingabe an dm Reichskanzler erlaffeu, in welche: eS folzcnSermaßen heißt: Die (Äroßgruudbestser erhalten für Naturweine tei höchsten Erlös und werden als? daran festhalten. Die kleinen Winzer haben keine chemischen Kenntnisse, zur Zuckerung kein Geld und keine Zeit und könne nicht abwarten, bis sich der Wein vollständig entwickelt hat. Aber wenn sie zuckern wollten. würden ihnen die Weinhandler solche Waare nicht abkaufen, voül sie bezüglich der Gme des verwendeten Zuckers MißtraueBhegen würden und weil sie selbst den Vortheil aus derWeinvermehrung und Berzuckerunz ziehen wollen. Man sollte also nicht davon reden, daß dem kleinen Winzer gehoksen würde, wenn ei wassere und zuckere, und bojfj solches Er zeugnis; wie seither als Wein verkaufen dürfe. Der Werth und der Absatz des NaturWeins würden mit in Zweifel gezo gen werden, wenn das Publikum durch schädlich wirkende oder schlecht bekom mende Getränke sich von den Erzeugnis sen einer bestimmten Weingegend ab wenden würde. Fetzt gelten die Rhein weine als das Beste, well im Rheingau dem Most nichts zugesetzt wird und weil ein solider Weinhandel nur Naturpro tote versendet. Wie rasch würde fcc Stur des ÄyetNwems und damit der Er lös sinken, wenn das Publikum Ursache hätte, an der Reinheit der Erzeugnisse zu zwenelu! Die Furcht vor dem Rich t er hat bis jetzt noch vor Weinfäljchun' gen einigermaßen bewahrt. Das Rich, tlge ist für den Weinhandel, wie in fevem reellen Waarenverkehr, offen vor zugehen und dem Käufer zu sagen, was er kaust. Letzterer kann sich dann frei entscheiden, aber auch dann nicht übe? Täuschung oder Betrug beklagen. MebreichS Schwindsuchtsmittel. In der Sitzung der Medicinischen Ge sellschaft zu Berlin am LS. Febr. legte Dt. Liebreich dar, wie er zur Anwen düng des kantharidensauren Kalis ge kommen fei, und daß dasselbe, wie er glaube, aber noch nichr beweisen könne, vermehrte seröse Transfusion hervorrufe, welche die schlecht genährte Zelle ernähre ober die Batterien zerstöre. iM Versuchen an Menschen mittels Einsprtts zuna unter die Haut habe er vorsichtigst 1J5Ü Tecimillizramm bis zu C Deci. Milligramm als äußerste zulassigeGrenze angewandt, spater werft nur ors zu 2 Decimilligr. Dr. Heimann sagte, er babe Zeit dem 30. Sa. 27 Kranke, da runter 11 mit tuberkulösen Zerstörungen ichwerlter Art und G chromzche Kehl kopfkranke, mit äußerst günstigem Er folge behandelt. Pros. Fränkel stellte . ebenfalls in 15 Fällen günstige Erfolge seit. ' Beide Aerz hoben heroor, daß die behandelten Kranken ihre gewohnte Beschäftigung währenJ der Cur nicht aufgaben, thcilweife sogar das Taba) rauchen beibehielten. - Nicht viel Oetreioc an Hand. Nach den vom landwirthschaftlichea Departement in Washington aufgestellten Berechnungen befand sick Anfangs März nur ein verhältnißmaßig geringes Quantum von Getreide in den Händen der Farmer des Landes. Das Maisproduct, welches Anfang März vorhanden ist, betrug 26.4 Proeent der letzt zährigen Maisernte gegen 43.9 Procent um. dieselbe Zeit des Vorjahres, oder 542 Millionen Bushcls gegen 970 im vorigen Jahr; abgesehen von den schlechten Ernten der Jabre 1883 bis 1887 ist das der geringste Maisvor rath, der je um diese Zeit im Besitz der. Farmer war. Besonders auffällig ist dabei der Umstand, daß in den sieben eigentlichen Maisstaaten der Procentsatz noch geringer ist, als in den anderen .Staaten. z, 'Von der vorhandenen Menge werden schätzungsweise 87.4 Procent für den inländischen Bedarf erforderlich sein, gegen nur 81.8 Procent im vongen Jahr, so daß nur 188,000,000 Bushel für den 1,1 Export ilbrig bleiber, Veniger als die Hülste des letztjährigen Ernteüberschusses. Bon dem Ernteergebniß sind 79.5 Procent markttähia. gegen 65.7 Pro rent, im Vorjahr, also auch die Qualität laßt zu wünschen übrig. Der Durch? schnittspreis ist 55.3 Cents per Bushel. ' der danach berechnete Werth der Ernte ist also O 761. 000,000. , immerhin noch , $7,000,000 oder 1 Procent mehr, als. , im December angenommen wurde. '. Auch die Weizenmenge, welche sich noch in den Handen der Farmer desto , det, ist geringer als in den letzten Iah. '. reu, nämlich 28.2 Procent oder 112,- , 000.000 Bushel? nur nach den mageren 7 Ernten von 1881 und 1885 waren die Zahlen' noch niedriger. Einschließlich der aufgespeicherten Vorräthe sind, so weit in Erfahrung gebracht! werden konnte, noch Insgesammt 135,000,000 Bushel, vorhanden. In den letzten 12 Staat find WtzunzSweise 239,000.
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ODO Bulyet verbraucht worden, vavon 53.0S0.0A lür Saatzwecke; seit dem 1. März 1890 sind etwa 93.000,000 eivortirt worden. Am geringsten war das ErnteergebnU m den Sommer weizenstaaten. . Von der vorhandenen WeizenmeusiS werden voraus sichtlich noch 52.1 Procent im Anlande benothigt werden, gegen 48.1 im vorigen Jahre.' Das Durchschnittsgewicht des Bushels Weizen betrug 57.2 Pfund, genau dieselbe Zahl, wie in allen Ernteiahren seit 1833. An Gewicht ist das Ernteergebrnfc von 1890 gegen das von 1839 um 90 Millionen Pfund zurückgeblieben. Ein regnerischer Sommer für Mitteleuropa. In der FS!n. Ztg. tritt ein Mete orologedem allgemeinen verbreiteten Volksglauben entgegen, da auf einen kalten Winter ein warmer Sommer zu folgen habe. Der betr. Fachmann mein!, der bevvrstehmde Sommer würde in Mitteleuropa regnerisch und kühl ausfallen, eine Sache, welche für die vielen Tausende von Amerikanern, welche Europareifen projectiren, nicht m ibrem Jntere'ze ist: Er schreibt: Wie bereits früher auseinandergesetzt, werden die kalten Winter bei unö stets durch das lange Vorherrschen von Gebiete hohen Luftdrucks bedingt. Das Barometer steht also alsdann ün gewöhnlich hoch und bleibt entsprechend lange auf diesem nahen Stande. Ander seits weicht der durchschnittliche Stand des Barometers im ganzen Jahre nur um ein paar Millimeter von einer ge wissen mittlern Höhe ab. Es ist daher klar, daF, wenn im Winter länger, vielleicht durch mehrere Monate hindurch, sehr hoher Baronte instand geherrscht hat, die Wahrschein lichkeit dafür spricht, das in den späte ren Monaten, also auch im Sommer, das Barometer erheblich niedriger, als gewöhnlich stehen wird. Niedriger Barometerstand ist aber in der warmen Jahreshälfte meist von trübem,seuchtem Wetter und Wärme-Aönahme begleitet. DaS obige Ergebniß, daß auf kalte Winter kühle Sommer zu folgen pfle' gen, ist also aus der Lustdruckverthei lung begreiflich. Auch haben die Un terjuchungen in Brüssel ergeben, daß auf 15 kalte Winter mit zwei Ausnah' men Sommer folgten, welche mehr Re gen brachten, als dem Durchschnitt ent sprach. Dies wird durch die Beobach. tungen in Köln bestätigt, wo auf 10 kalte Winter sechsmal in den darauf folgenden Monaten Juni und Juli mehr Regen fiel, als durchschnittlich, und zwar fast um ein Drittel mehr, während in den vier andern Fällen die Regenmenge nur wenig unter der nor malen blieb. Auch die Zahl der Regen tage in den Monaten Juni und Juli war nach den Beobachtungen zu Köln in den auf 10 kalte Winter folgenden Sommern durchschnittlich um eiu Sechs tel größer als sonst. Im Allgemeinen ist also eine gewisse Wahrscheinlichkeit vorhanden, daß der kommende Sommer dieses Jahres etwas kühler und feuch. ter sein wird, als durchschnittlich, und dürfte man vielleicht zwei gegen eins wetten, daß dieser Fall eintreten wird. Ma kaufe p!e LlsironvackS k Sehr plausibel erscheint der Vor schlag, den Betrag von $2,300,000, welcher dem Staate demnlchst auf Grund der Direkten Steuerbill" von der Union zurückzestattet werden wird, auf den Ankauf der Adirondack'Waldun gen zu verwenden. Die Adirondack Frage hat sich nachgerade zu einer brew nenden gestaltet. ES ist eine absolute Nothwendigkeit, der ferneren Ver Wüstung des prachtvollen Waldes vor zubeugea, dessen Vernichtung die Stromlaufe des Staates zu Zeiten zu gewalti gem Anschwellen bringen und dann wie' der wasserarm machen würde, .und doch hat man sich bisher nicht zu dem Entschlusse aufmschwinzen vermocht, die er forderlichen Geldmittel herbeizuschaffen. Letz: es Jahr begnügte man sich mit einer Bewilligung von $25,000, welche so winzig war, daß sie schließlich ganz unberührt blieb. Wuirc man jetzt den von der AdirondaZ Association auSge. arbeiteten Gesetzentwurf annimmt, wel chem zusolge 2,762,000 Acker erworben werden sollen, dann lassen sich die hier durch erforderlich werdenden Aufmendüngen sehr bequem aus jenen K2.300, 000 und durch die Ausgab: von Bonds im Betrage von $1,000,000 bestreiten ' Vom Jnlande. Folgende Annonce erscheint New Forker Blattern: Zu verkaufen Gemälde von den ältesten Meistern', der Gegenwart. 5kn San Francisco ist eil. chinesisches Blatt von einem Schwarzen und einem Indianer wegen Beleidigung verttagt worden. Ru Arkadia. 5?ln.. verkeira thete sich jüngst eine Frau zum neunten Mal. Vier der trüberen Männer wa ren anwesend, um ihrem Nachfolger zu conoouren. In CorvuS Cörifti. TeraS ist eine öffentliche Schule, in der kein einziges englisches Schulbuch benutzt rv -V . ei... tPL f. wu rves ernenne iomg ii yn NljCg. K W e i iuna e Leute in Hfv lia. Cal.. erwirkten iünast an ein und demselben Tage einen Heiraths schein für n. . . i JL.'ri ncy uno oazzeloe caoqen. ie 'scyLNk yatteBeldenzugeZagt. D er iunaeGeoraeVande r bilt läßt sich in Nord Earolina ein (SZi&fnC -s4..? o inAAA nnfl Wwp UMtii, 9Ö J.VUUV,VVW . !i C t .f. ' r r t ' t ronen uns oezien Vouenoung Nli vor acht Jahren zu Stande kommer wro. A l s G on der n cerone S von Alabama horte, daß die Einwohner von QU(s : I... ?t.. :c : .eni.M iumc lyn in zmaiz ebSnat hätten. meinte er autmütdia Sie hätten mich benachrichtigen sollen. dann yatte :q wenignenS von meinem Begnadigungsrecht " Gebrauch 1 machu lonnen.-
ctn der Reck enkunN dürft !
Wm. F. White, ein bei Lancaster, Pa., -wohnender junger Farmer, unerreicht dastehen. Derselbe kann Summen von sechs oder sieben Stellen mit ebenso gro j tzen multipliciren und dividiren, obne j Feder und Papier gebrauchen zu müssen. ? Seme sonstige Schuldnoung , ist sehr mangelhaft. In den nächsten Woche t werden General Ben. Butler's Me. moiren in einem Bande von 1200 Sei ten gleichzeitig in diesem. Lande und in Deutschland, England . und Frankreich erscheinen. Er scheint auf großen Ab.. fatz zurechnen, da gleich die erste Auf. läge in 100.000' E.remplaren gedruckt wird. Gewin werden sie .manches Stn teressante und Pikante enthalten. , .. ' f k ""!' ' jCJ'"4' "5 ' " " V2 (Oßu c iig c p ai cö n n t n hat der bisher als Hilfsbuchhzlter im Dienstes der Firma Charles Jutte & Co. in Pittsburg 'in Pennsalvanien stehende A. S. Hodgson verübt. Er verwandelte ?einekCh6k von $25 , i emen solchen von 5250l und einen an deren im Betrage von K4Ä. in einen solchen von $4200, erhob das Geld bei der Central bezw. der DuquesneNank und veroustete dann mtt seiner Beute. Nach der ktusamme n stelluna des Herrn Dockern belaufen die Bewilli gungen d:s 5l. Congresses sich zusam wen aus Z?1.00p.270,471. gegw$813 196,082, welche der 50. Eonare be willigt hatte. Bon der. Vermehrung kommen fast 1 Millionen auf das Cltf ' - '" i ri M eroau-rsarremenr, s ciuionen aus Befestigungen, 7 Millionen 'auf die In dianer-Verwaltung, i Millionen aus C ff f,t . . om u.ongreiZ ieiver. 14 cilltonen auj die Flotte, 70 Millionen auf die Pen ftrrn Mitt ViC k' 'tl).ri. ' IVm,, .J .'WUlVHlll UU VU Pvjlivc sem 3 Millionen auf Flüsse und Läsen. 14 Millionen auf die Civilverwaltuna. 41 Millionen aüfNeubewilligungen uns 14 Acillionen auf Verzchledenes-. Die Frechheit der ..2 t a n . dard Qil Eo. geht ins Bodenlose. Das NieienmoN0yol,tzat:letzrlN!der Ge '.etzgebung von Mlchlgan eme Bill em bringen lassen, wodurch die 'Gesund heitsbehörde des Staates abgeschafft werden soll. Dieser Behörde verdankt man es, daß per Grad deö Ocls von 110 auf 150 Grad erhöht und ein Oel Inspektor angestellt wurde. Die Oel Gesellschaft,kauftßfreilich den ersten In svector auf, und gab ihm einen falschen Oelmesser, aber die Sache kam heraus, und der Inspektor wurde entlassen. Jetzt soll die Gesundhcits beHorde aus Wunsch deö Monopols ganz abgeschafft ?v.,.. I.. b . V o m v es o riehen den Süw gerfelt in Newark. Vc. J.z schreibt die scrtige Freie Ztg." : Siebzehn Wo chen liegen noch vo? d?m Sängerfest z oas klingt wie eine lange. Frist, in An betracht der ;u ben, alia enden Arbeit, ist es aber , doch, nur eine knapp bemessene, oezonoers nnn nan , veo enll, - vag zur Einübung d'?. ,,,Viaffenchörß . bloß !die Sonntage zur Vermiung stehend ÄiS jetzt wurden diese Proben in Newark ourchschnittlich von :QiX Sängern be sucht, und der zweite Fest-Dirigent, Herr Werschiuger. hat sich ' über den Eifer und die Le'.stunzm der Erfchiene uen ebenso gün !ig ausgesprochen, als Herr Van der Stücken über die Probe oer Philadelphia'er Sänger. Die Ge sammtzahl der zum Fest abgemeldeten )!ema??er Sänger ist aber bekanntlich oiel höher als 300 wenn wir nickt irren, kommt sie f nahe an 600 Ceine entsprechend größere Bethei ligung an den . SbnntagS Proben ist oahee die' erste Nothwendigkeit zur Sicherung des gesanglichen Erfolges unserer Sänaer ivelche bei Ereeution ?er Massenchore unbedingt , die Kern , l.:, ... f.r rw ' ' ituppca üiiüc iaaicii. m ueorlgen lassen die Vorarbeiten zum 'Fest kaum etwis zu wünschen übrig. Die verschiedenen Comites sind emsig und aus dauern) m der Erfüllung Ihrer Pslich ren, und das; besonders, das Baucomite ein: Aufgabe rechtzeitig und zweckent chrcchend lö'en wird,, unterliegt keinem Zweifel. , Neben dem bekannten, Local oatriotismus der ,, leitenden Architekten und seiner Comite-Collegen, bildet der zu erwerbende RühUedenfallS lemt! Sporn zu ganz besonderen' Anstrengung zen, da eine architektonisch 'und akustisch gelungene Festhalle den Namen ihres Erbauers in der ganzen Union sowohl, als auck sen'eits des Meeres in ehrend?e? Aeije bekannt machen wurde. John W. JA nu ar'y tu M,. nonk, Jll., zieht eine 1 Monatspensiön von $100. January war seiner Zeit in aller Munde, als 'er int Anderson viüer Gefängniß sich selbst d!e FÜne mit einem allen, Taschenmesser abschnitt, da der dortige'- confSderirte Wundarzt sich weigerte, dieselben , zu emputiren, . weil bereits Knochenfraß eingetreten war. Der Wundarzt sagte, dem Patienten. daß dieser sterben müsse, und daraufhin nahm January jene ,erusetzliche AmpuAAf . " i -.'s' 'oiion vor. . Eine N egerin in Alabama ist im Alter von angeblich 156 Jahren gestorben. Jota Auslande. I ulius S u:ze?,.d e r g e esene langjährige Kupellmeister ' deZ ASLAt. 'i?-:. 'i . rn;... ' i foourgicaicr, ii in icwn einem rebsleiden' im 54. Lebensjahre er. legen. Sulzer, ein Srhn des im Bov fahre verstorbenen Mcr:antö?S der Wiene? israelitischen "Gemeinde Salomon JT - . s .11 . "flltl'""' . uier, lzane vurcy seinen ,arer lown durch den ' berübmten Seckter eine oe. diegene musikalische Bilduug genossen rntX , . im 'CkrtAVi 1 1 tAf fa Musiker in Wien xürn ersten Male 1 in l tiuutv Vfcfc lUILUI die Oeffentlichkeit. Der Erfolg' war aber ein' negativer und Sulzer kehrte seiner Väterstadt den Rücken, um ein, 5abre wäbrende Sunstreise aniutreten die ihn durch ganz Europa und'Asien e.ttl.A- rw.'A'Lp:: " . s : i : V.. suyrie. n oi)tz enooe ruune e, auf Gebein des Sultans eine Reoraani. sirung der ' türkischen Militärkapellen ia.a. ! Iii"if.:rx':i, ur,, icxicic ic' i iiaiiciiiiajc ajpn in r i . t I1'' ''''''"li, jm " !'' ,i VUlarez: uno wuroe Hoskapeumen: deö Fürsten Karl von Rum Im Jahre 1875 wurde Sulzer 'als' Kapelleistet an das Bnratbeater berufen enS. welcher Stelluna er erü vor eip
zwel Jahren nach einer Reihe von Ton. flicten mit der damaligen Direktion Förster schied. In Wien war Sulzer eine überaus bekannte Persönlichkeit; der lange hagere A!ann mit dem wallen den schwarzen Haare galt mit Recht sür ein Original; ein scharser, beißend Witz war ihm zu eigen, daneben abe, gleichzeitig eine Gutmüthigkeit, dik schnell wieder zu versöhnen wußte. -Ein Sittenbild, wie ti drastischer kaum gedacht werden kann. 1''V . ' . ' ' .V. . .
viele: nacyz:eyenoer orsau, oer aus Jelisawetarad mitaethellt .wird. Mit Zustimmung der Eltern, aber gegen dv Willen eines Mädchens sreite ein Burschi das letztere. Der Liebhaber der Braut entführte dasselbe zu sich. Der frühen Bräutigam trat f.egen Zahlung von 3 Rubeln seine Rechte ab, die Liebenden wurden ein Paar, bei dessen Hochzeit es sehr lustig herging. Nach Aussagen der Bauern finden solche Abtretung?!! von Bräuten sehr häufig statt; man siehi darin nichts ungewöhnliches. Bor, Kurzem erschien in Berliner Zeitungen folgendes Inserat: .Ein junger Arzt wünscht sofort ein freundliches junges Mädchen zur Auf Wartung und zum Empfang von Pa tienten in seiner Abwesenheit. Bedin gungen: Schreibgewandtheit, hübsches Äeußere und keine groben Hände. Tag lich zwei Stunden." Durch dieses Zn ferat veranlaßt, begab sich vor einigen Tagen ein junges Mädchen, nachdem es auf die unter ' einer bestimmten Chiffre abgegebene Bewerbung die Adresse de's Inserenten und die Aufforderung, sich vorzustellen erhalten hatte, in Begleit tung einer Freundin zu dem vermeint lichen Arzte. Die Art und Weise, wik sie hier ausgenommen wurde, belehrten sie binnen Kurzem, daß sie sich einem Menschen voller unlauterster Absichten gegenüber befanden ; nur mit Mübe ver mochte die Bewerberin ihre Ehre zu vertheidigen und sich mit ihrer Freundin zu retten. Die Ermittelungen der Behörden führten zur Feststellung der Thatsache, daß der angebliche Arzt gar kein Arzt, sondern der verheirathete Kaufmann G. ist, der bereits verhaftet ist. G. hat erklärt, daß ihm auf sein Inserat hin nicht weniger als 127 Anerbietungen von jungen Damen zugegangen sind. Der Wüstling hat auch noch in einer anderen Straße ein Zim raer gehabt. Diese Zimmer hat er auch gelegentlich seinen Freunden znr BeNutzung überlassen. Die Behörden werden sich eingehend mit seinem Treiben beschäftigen. . Ein seltsamer Dichter" ist dieser Tage in Westmoreland gestor ben, ein Reimschmied Namens Close, dem einst sogar Lord Palmerston eine Pension von 50 Lstrl. zuerkannte. Da malS fragte sich alle Welt: W ist Close? Er hatte zwei größere Ge dichte Die Familie Waddle" und Die Chronik von Westmoreland" veröffentlicht und das Publikum, das seine Knit telverse mit den holprigen Reimen las, fragte sich und den Premier, ob der gleichen Schund eine lebenslängliche Pension verdiene. Lord Palmerston, im Parlament zur Rede gestellt, erklärte aber trocken, er habe nie eine Zeile von Close gelesen, kenne den Mann gar nicht und habe ihm das Jahrgeld aus Empfehlung einer dritten Person zuerkannt. Er entzog ihm auch sofort die Pension und fand ihn mit einem Geschenk von 100 Lstrl. ab. Das ärgerte den enttäuschten Close gewaltig ; er hielt sich für das Opser einer Intrigue literarischer Neider und fuhr fort, Knit telverse zuschreiben und sie als Hau. sirer im Lande zu vertreiben. AlleBe sucher des Seedistriktes mußten mit sei nen poetischen, mehr ode? weniger ge reimten Waaren Bekanntschaft machen. Sie wurden dem Besucher bei der Lan dungsbrücke unter die Nase gehalten und er fand fliegende Blätter mit Balladen im Rauchzimmer des Gasthofes. Wer nicht lauste, lief Gefahr, mit der Prosa des Dichters Bekanntschaft zu machen, die womöglich noch gröber war, als seine Poesie. Am meisten gefiel er den Amerikanern, die nie verfehlten, ihn in semer Hütte zu besuchen nnd ihm einige Gedichte abzukaufen oder zu bestellen. Er gehörte zu den Sehenswürdigkeiten des Seedistriktes. - Aus Paris schreibt man vom 17. Februar: Zu einem in der Kammer eingebrachten Antrag, die Amtswohnungen abzuschaffen, bemerkt Jules Simon im Temps, daß ein glei ches Gesetz bereits 1872 erlassen wurde, aber todter Buchstabe blieb; , er allem verließ das Unterrichtsministerium und bezog wieder sein .fünftes Stockwerk am Madeleine-Hlatze. 'Der Kaiser hatte die Staatspaläste als sein Eigenthum betrachtet. ' Verschiedenen Personen hatte er Dachwohnungen in denselben eingeräumt und diejer Freigebigkeit zu weilen 'einend Titel und Gehalt ohne Amt hinzugefügt.- In allen diesen Pa kästen war zwar z. B. ein Bibliothekar, aber keine Bibliothek. Eines Tages wollte ich nun die Bibliothek eines die ser Paläste besichtigen. ' Ich fragte nach dem Bibliothekar. Man ließ mich da rauf wissen, er sei in Urlaub in Rouen. Man eilte, zum Regisseur des Palastes: er war nicht zu Hause. Ich ließ ihm schreiben, daß ich "nächsten Tag die Bibliothek besuchen wolle, er solle kommen,' mich abzuholen. Er kam ganz pünktlich aber nur, um zu sagen, der Bibliothekar habe die Schlüssel zu der selben mitgenommen. Ich schrieb an den Bibliothekar nach Rouen, er solle kommen. Er schrieb mir zurück, er sei krank und bat mich um eine Frist. Ich gemährte diese mit der g:?öten Bereit Willigkeit, bemerkte , ihm jedoch gleich, zettig, daß ich mich, um iün nicht zu stören, von einem Schlosser , begleiten lassen werde, der mir die Pforten zum Heiligthum öffnen Würde. Gleich nach Empsanz meines Briefes, reifte er mit dem Schnellzug nach Pans. Ich sah ihn. am andern Morgen ganz wohl in mein Zimmer treten und er machte mir die vertraulichste Mittheilung, daß sich kein einziges Buch im ganzen Palaste befinde.,, , Der Bibliorhekor bezog , jähr lich 4000 Franken, um die nicht vo" handene Bibliothek zu hüten'."
Der Eigenthümer d e S Wochenblattes Peanons Weekly", in London, verfiel auf die kuriose Idee, seinen Lesern als Lockspeise eine Braut mit einem jährlichen Einkommen von 2000 Mark zu versprechen. Der Verleger und seine Frau suchten eine Dame aus. die sich bereit erklärte, die Rolle zu übernehmen. Sie wohnt mit ihrer Mutter, einer Wittwe, in einer Vor stadt Londons und ist von dem Verleger und seiner Frau aus einer großen Zahl Candidatinnen ausgewählt worden. Die Auswahl der Braut war eine ver haltnißmaßig keichle Sache. Als es aber galt, den Bräutigam zu wähle, da haperte eS. Hunderte meldeten sich: quiescirte Officiere, Handelsleute, Pfarrer die Menge und viele Beamte. Aus diesen wurde eiue Auswahl getrof sen, auf Grundlage von Photographien un Referenzen. Der Verleger verstand sich dazu, den Werbern die Eisenbahn Unkosten zu vergüten und sandte sie je einen täglich mit einem Begleitschreiben nach der Vorstadt. Dort wurden sie zum Thee geladen und der Braut förmlich vorgestellt. Aber der Rechte kam nicht. Gallonen Thee wurden getrun ken. Centner Kuchen verzehrt, aber die Schöne mit dem Jahrgeld wollte von Keinem Etwas wissen. Dem Verleger ging nach einigen Monaten, wenn mcht das Geld, so doch die Geduld aus; tt erklärte, die Braut sei so gut, eigentlich zu gut sür einen Mann und er müsse daher seine Offerte zurückziehen! Der Kosaken Ssotnik Pseschkow, dessen ausdauerndes Pferd seinen Reiter von Amur bis zur Düna, quer durch ganz Rußland und die gesammte europäsche Presse getragen, ist als leuchtendes Vorbild sür die Kosaken aufgestellt worden, und wir dürfen uns nicht wundern, wenn demnächst eine kleine Völkerwanderung halbwilder Reiterstämme von Ostasien nach Europa in Scene gesetzt werden sollte. Wie jetzt erst in Petersburg bekannt wird, hat bereits am 50. October 1890 der Hetman der Amur-Kosaken, General Adjutant,, Baron Korss, unter dem 8. October 1890 eine Ordre nachstehenden Inhalts an die Kosaken-Truppen des Amur- Militärbezirks erlassen: Ich habe den Besehl ertheilt, an alle Stani zen-Verwaltungen und Linien-Ssotnien der Amur-Kosakentruppen das Reise Tagebuch des Ssotniks Pseschkow. sein Porträt und die Abbildung seines Pferdes zu versenden, ans dem er eine Reise aus Blagowejchtschensk nach Pe tersburg zurückgelegt hat. Die Bilder sind in den genannten Verwaltungen und Truppenthcilen aufzuhängen, das Tagebuch ist ebendaselbst aufzubewah ren. Es mögen die Amur Kosaken, sowohl die heutigen, als auch zukünftigen wissen, welch' ein braver 5?vjak sich unter ihnen befunden hat." Auf der Eisenbahnlinie Wirballen -Wilna wurden einem Kauf mann G. ans Tiflis, der sich auf der Rückreise von Berlin befand, während der Fahrt 4000 Rubel nebst goldener Uhr und Kette gestohlen. G. hatte sich wegen seines Lungenleidens m Berlin nach der Koch'schm Heilmethode behan deln lassen, kehrte aber sehr schwach nach Rußland zurück. Kurz bevor der Zug Wilna erreichte, fühlte sich G. besonders matt u. er nahm daher von zweiMitrei senden ein Glas Wein zurStärkung an. Nach diesem Weine, der mit einem betau benden Mittel versetzt war, verfiel G. in einen tiefen Schlaf, um nach dem Er wachen sofort zu merken, daß er bestoh. Un war. j Auf derselben Eisenbahn linke wurden auch einem Geistlichen 800 Rubel durch eine Dame gestohlen, die sich mit dem Priester in einem und demselben Coupe befand. Sie reichte dem Geistlichen, der sich unwohl fühlte, ihr Riechsläschchen", worauf der Prie per sofort in einen tiefen Schlaf verfiel. Wie leichtgläubig die bäuerliche Bevölkerung, in Rußland je des, auch das unsinnigste, von irgend einem Spaßvogel ausgesprengte Gerücht für baare Münze annimmt, erhellt wie oer einmal aus einem Rundschreiben, welches der Landesbezirkschef' eines Kreises des Gouvernements Nowgorod zu allgemeiner Kenntnißnahme kürzlich zu erlassen genöthigt gewesen. Wir lesen darin: Zu meiner Kenntniß ist es gekommen, daß innerhalb der bäuer lichen Bevölkerung des mir unterstellten Bezirks von unbekannten Uebelgcsinn ten Gerüchte verbreitet worden sind, denen zufolge gleichzeitig mit der Ein sührung der neuen Landgemeinde Ord nung von den Kreisbauptleuten, auch besondere Maschinen zur Verrichtung der Ruthenstrafe an den Bauern in Wirksamleit gesetzt werden sollen. Solche alberne Gerüchte, welche die Be deutung der dnrch Gnade des Kaisers den Bauern 'verliehenen neuen Land. zemeiitdeOrdnung abschwächen, bewir ken bei den Leichtgläubigen die falsche Furcht, daß die Kreis haüptleute etwas anderes sein könnten, ass die gesetzlich bestellten Protectoren der Bauern, Ver theidiger von Recht und Gesetz, Wächter der .Ordnung' und der ' Sicherheit." Tann heißt eS weiter, daß er, der Kreis hauptmann Nikolai Jnrenew, aus solcher Veranlassung zu allgemeiner Kenntniß bringe, es sollen hinfort taut strenger Ordre die Verbreiter solcher unsmnizec Gerüchte zu schwerer Verant Wartung gezogen werden. Zum Schluß folgt ein Hinweis auf diejenigen Fäll?, bei denen die Prügelstrafe angewendet werden darf. In einem anderen Blatte lesen wir noch, daß-trotz aller Aufklä rungen die Bauern fest daran glaubten, die von den Deutschen erfundenen Prügelmaschincn wurden Demnächst, ein treffen! ' Schöne Empfehlung. Stud. Pum5 (zu seinem Gläubiger): Ich bin wirklich gerührt von 'Ihrer Geduld, ich werde Sie aber auch jedem meiner Freunde, der in Geldverlegen. heit ist, empfehlen. ': - ':'rf 'n:::; - Ca usa lner u s. . Sonderbar,
! daß sich alliährlich Tausende von .Stör 1 fowtirnSel im .fööreettflldfc sammeln l. Vj V TT. ,T- :-r j - - m. ,,... . Äanz erklärlich: . Wie konnten, sonst just ill die Sprecwälderiniien als AuMN ach Berlin kommen
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