Indiana Tribüne, Volume 14, Number 175, Indianapolis, Marion County, 15 March 1891 — Page 5
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&äg&3r Nhcu mariomus. i5 - 15 3airt gelittet . z, den gedeih. Hr.ZobnJ.Tmltb, Cuslk?, Mich., litt ii Jahre uden hestizst, khrzMatlschen Scdmcru. SkMFa!lu:dk für AhtNdar gehakke. Et. Zaksds Oel bcilit Na feöoch dauernd. S.M.Gcan,,?okbe. kn?axleHill,Äich. C?lf I ( n gelltte ' und dann gebellt. Columbus, Ohks, ' .-. 35, Sun?, IbSS O:r 11 mm m rch mir rSeumatlsche Schmerzn xu. Ich litt n dknsklö bt qeftir or einem Äsbre, ich St. Ja. , ffc Oel aamandtk, wkZcheS mich dauernd heilte. E. JT. Br?a. Zeh Jahre gelltte. Tordova, Mina. Ich lilt mehr kiel S Jahre an rheumatisch Schmerzen und fand keine LiilderuNgiiz ich St. JakodS Oel an. wandle; 4 heil mich. -Wm. B. Hsusd. 7 CHHRLE1 K. VQ6ELEB cs . aMmr,. . A?AuMCbAoen!gs BURfW -jfeTRADE "7j MÄ AST4 MARK. 4 TROPFEN da alte deutsche Blutrelnigttngömkttel. Gegen blliose Ansalle, Qögen- und Nierenbrschverdnk, 'Verdauungsbeschwerdrn, Dppepsia, Ukbelkeit, KopkueZ, Lederleiden,' Schsindel. Ebens eze die ' , ttiita de, lillcb eschlechtt. yrek? SS ?e?tk : in lle Spitheke i Hede. 7 CHARLE A. VOGELER CO Bitiort. B4 linöeriöfe "NfXT .ai-i. sind selten glückliche. Wie end oiurch dteftm Uebel tu tu riet Zelt adzebolfen erden Um, zetar der ,.Rttung,Äuker". 230 Seirea, mit zhltttchen aiurgetrellkn filtern, teilen von dem alten nd bewahrte TeulZSeu Heil-Ivstitut in Nem Scrk hnauöxezeben wird, .f die tlarste Wetke. Junze Vkntt. die de Stand der Qi.it treten tcoß.-n, sollten den Spruch 6111' : J3'tam ptVit, tott sich ervta dtntt. wokt UhixiUtn und das dortrc?ilicke Buck lesen, ehe sie den wilbttzste Schritt Dts reden töua t Wirb kür 25 Cent in LostTnarleu in deuttZzer Stracke, stet unk lorgsam verpackt, versandt. Sirene : Vntcke, HeU lQSlltut. II Clinton lc, üew lork, . Y. 3L ÜT. JLr li sZS DÖC 45iä Oatunt wurde er gemordet? 3it er sf Nlemsuien, selbst ntcht auf selne -gute elte Nrtt höre wollte. Sie hatte lh Herathen, so zu thun, die sie in ihre? Juzesd gethes datte. Sk ist uichl der iugste Lveisel, daß di , Leute dar Jahren sich einer befferen Gesund Heit eefttuten und läag:r leb!e,olt die Leute hete. Die Ursache ist, daß i Tagen tic gut alte Mtier jedeu L erbst eine Oaa titSt MedkzZue edilegt!. Sie sammelte Wurzels, Kräuter nd Müde. Sie hielte da Mut rein und derhmdeeu dadurch Kraut beiteu. velche Uit sg tSufii berksmiKtu S5 ist kein LwelZ, daß Ue G n W a iuesischea KrSntnWedrzZuen die besten siud, welche 5ie OeU je herdoraeiracht. Diek ist eine That 1 fache und wir besitze huubnte dan Zeuguiffe guter Vurger, welche durch den Geb avch diese Mittel k,irt worden sind. , Vir gebrsu chea keine kunstlich e Fairttaie, ßtmdera gebe nur hie don der fl&Ut erzeugte Mittel, daher die dukeu Fsre. Wir berechaen Ih'u nichts für Cousultaz' tioch Uutnsuchung or Rath nvd Sie bekamea bloh Krauter, welche sich speüell für Ähren gall eigeuea. Sie sind wi Gefchicknid esst- , iß zubereitet Lud hcileZ jeden F ll, für den der Arzt siearschieiit. , M Sprechen Sie der ud prufea Sie hie Liste r! der Kurirtea. ,;. , . ' ,,;'; ; lliiii!; '"3 " ntti dafür berechnet, das r SH ssg'U. wa Ihr Uebel siIt, Sie find ach icht gezwuugen die Wedizwen zu kaufen, rseuu Su nicht cla u en, daß sie nvjsen. Wenn Ihr Utiel nicht heilbar r, werden wir es Jhu sazen.' r-' , , ,. . Osfi.SvreZ:Z2uden: IM 11 Uhr k. 1 dil 6 UhrRachA., 7 Mi 9 Uhr tUS3.; San, tag 10 Uhr Vra. bis t Uhr Nachm. Chinese Herb Setnsd; Company VWsW LZashzk, Gtx-ilu ' IndianaKoM, Jd. ' vf Ti'i " !:""- ""-C"
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,:'-: ' dition. ' Dr. Peters Werk über seine kühn, sxpedition zur Besrnung Emin Pa schas liegt jeyt vor. Man wird mit Bewunderung erfüllt, wenn man liest, wie der eine Mann sich den Weg bahnt, durch die Schwierigkeiten, die immer neu. , immer gefahrdrohender vor ihn auftauchten. Den Kampf mit den Maffais beschreibt Tr. PeterS wie folgt: Nachdem der Vertrag, welchen ick mit ihnen abgeschlossen hatte, durch Anfpeien besiegelt k war, begab ich mich ii mein Lager zurück mit dem Gefühl, von diefem hochmüthigen Massai-Aelte sten diplomatisch doch geschlagen zu sein Mein Versuch, in ihre letzten Pläne ein zudringen. wär an dem kalten Hochmuts diefes. Mannes gescheitert, welcher ar 4, r,i jsTi ; . . fHm e i e uneio?uuenicgieu lil oer yar inc gleichen suchte und ganz zum Schluß als er die Perhandlungen mit mir be endet hatte, seiner Verachtung geger meine Träger, welche im, Anschlag dasaßen, dadurch Ausdruck gab, daß u dicht vor die Front trat, mit einer ver achtlichen Handbewezung auf sie hinzeigte und ein kurzes ; höhnisches Gelächter, aus stieß. Er mochte wohl manchmal Zanzibao Karawanen mit auseinandergesprengt haben. Ten Massais imponirt die einfache Feuerwasse eben gar nicht. Nock ,im Jahre 138? machten) sie eine ara blzche Karawane von Junten bis auf den letzten Mann nieder, legten die sämmtlichen Leichen in Reih und Glied neben ander und jedem höhnischerweise seine Flinte über die Schulter. Mei stens schießen nämlich' die Karawane einmal ab, um dann sofort die Flucht zu ergreifen, wobei sie von den schnell süßigen Massais bis auf den letzten Mann regelmäßig niedergestoßen wer den. Der Massen versteht es, sich gege den ersten Schuß durch Niederwerfen auf die Erde oder durch Bäume zu decken und ist, bis der Vorderlader wieder schußbereit ist, längst herangesvrun' gen, um mit seinem Lanzenstoy die Sache zu beendigen. Ich ließ am Abend vier Posten un das Lager herumstellen und begab mich gegen 9 Uhr. noch selbst bis an d Rand des Waldes, um blaue und rothe Raketen empyrzuschleudern als Zeiche für die Massats, daß wir wach seien Ich hörte das tobende Brüllen d Massais in beiden Krals, als ich mic zu meinem Lager zurückwandte. In bei Nacht erwachte ich mehrere Male vorden Schüssen meiner Posten. Als ich nach der Ursache fragte, wurde mir ge sagt: Massais strichen um das Lager herum und hätten soeben . versucht, eint Last Patronen aus demselben ju steh' len. Schon in dieser Nacht kam mir der Gedanke, ob es nicht am besten sei. ohne weiteres Elbejet anzugreifen. Unsen Leute hatten Alles geschlagen, was sich bislang ihnen entgegengestellt hatte, aber die Massaifurcht war bei einem großen Theile der Träger noch lebendig, und ich wußte sehr wohl, daß grad, der erste Erfolg hier entscheidend wer den mußte. Ich ließ den Gedanken indeß fallen, in der Hoffnung, daß dii Massais am andern Morgen die über, nommene Verpflichtung der Stellung des Wegeführers innehalten würd und daß ich die ganze unangenehmt Sachlage dann durch einen tüchtig Marsch hinter mich bringen könne. Als ich am andern Morgen aufstand. toati mit gemeldet, erstens, daß der versprocheae Wegeführer nicht gekvM men sei, sodann, daß zwei Lasten Zeug in drr Nacht trotz aller Wachsamkeit mit ten aus dem Lager gestohlen seien, und drittens, daß wir mit Pfeilen beworfen worden waren. Eine ganze Anzahl solcher Pfeile wurde mit zum Beweise gezeigt. Nun war mein Entschluß ge faßt. Respectirten die Massais so we mg unsere Abmachunzen vom vorher, gehenden -Tage, so war es klar, daß, wenn ich , nach meinem eigenen Austreten vom Samstag diese Vertragsverletzung ungeahndet ließ, sie dann noch zu ganz andern Uebergriffen schreiten würdeil. ES war eine der kritischsten Entschev düngen auf der ganzen Expedition, unfc ich sragte auch Herrn v. Tiedemann um seine Meinung. Als dieser mix zw stimmte, gab ich den Besehl, 35 Mann fchlachtbereit zu halten. Stillschweigend durchschritten wlr das llfersefd, als plötzlich die Somalis insgesammt auf ihr Kniee fielen und Allah um Schutz aw flehten für das, was uns jetzt bevop stand. Am Waldessäume angelangt, formirten wir eine lange Linre. Den rechten Flügel nahm ich. den linken übergab lch Herrn v. Tledemann und dfc Mitte führte Hussein Fara. DiL schwarz'we'iß-rothe ' Flagge trug Nukua, welcher der Linie um einigt Schritte vorsusiNe. So stürmten wn direct nordwärts 'M Kral zu Zwischen dem .Kral und uns bkfayh si ejne große Herde, deren Hirte uns in frechsten Tone anrief, wir möchten um me Herde herumgehen, wir würder sonst öas Vieh wgtxeiben. Daß wu Wenige beabsichtigten, Estkej anzugrei' fr, ahnte der gute Bursche i ty nemünlel nicht, bis eine Kugel ihm durch die Nippe sah? und seine srecht Zuae .dauernd zur Stuh fgchte. Dn Massai ll-ben es. derMte am Msrzen wegen, lange zu schlafen, und wir über rumpelten demnach ClHejft vollständig llsw Schüsse weckten' sie uf. Mit einem Male sjürmken die Männer au S dem Thore uns gegenüber heraus ünj ,ntg5gen, während die Wibfr und Vieh i wilper Flucht an dem entgegengttz ken AbHange' hinunterflohen. ' Mir ae genüber stellte M 'insbesondere d Äelteste, mit welchem ich poxhercehendfn Tage verhandelt hatte, unZ seizi Gefolge. Sie versuchten , den Einganz ins Kral zu vertheidigen. Drei Pfeile des Aelteslen , flogen zur rit (m rnii vorbei, während ich zweimal ebenskllZ in Ziel vkrfktKMP.W Meine dritte Kugel fiihx ihm durch die Schläfe, und nun ergossen sich du MassaiS w wilder Flncht den anderen Whg biynnter... E5 ttem.m$w
zm, ver vem ersten GeMt sieden von ihnen zu , erlegen, und wir hatten brslang noch keinen einzigen Verlust aus unserer Seite. Ich war' jetzt Herr von Elbeset, der beherrschenden Stellung dieser gan zen Gegend, und hatte außerdem eine Viehheerde von über LvM Stück in meinen Händeik. Ich beschloß nun, einen Theil meiner Leute zurückzuschicken zu dem Lagerplatz am Fluß uns sofort meine ganze Colonne auf diese vorzügliche Position herauszuziehen. Diese an sich ohne Frage richtige Entscheidung konnte indeß nicht zur Ausführung gebracht werden, weil mit einem Male Flintengeknatter vom La ger her erschallte und ich sah, wie von allen Seiten große Massaihaufen diefem zustürmten. Wurde das Lager von den Massais genommen und war damit unsere Munition in deren Hän den, so waren wir sämmtlich verloren. Also schleunigst zurück zum Lager, um dieses zu halten! Ich persönlich hatte mich außerdem vollständig verschossen And mußte schon deshalb meinen Mu nitionslasten zueilen. Die Trompet blies zum Rückzug, welcher von uns auch in voller Ordnung vorgenommen ward. Trotzdem wurden auf diesem Rückzüge drei von meinen Leuten,, a. der Man yemaAelteste Nogola, von den 'Massais niedergemacht. Im Lager angekommen, ließ ich sofort zunächst Munition aus theilen, für die Somalis so viel, als jeder von ihnen an Patronen auch nur zu tragen vermochte, für mich 75 Patro nen, von denen ich SO Rukua zum Tra gen gab. Im Nu waren die Zelte nie dergelegt und der Befehl zum Abmarsch halbrechts aus dem Walde heraus er theilt. Ich ging voraus mit Musa Somal, Alo Aga! und meinen beiden Dienern Rukua und Buana Mku, um den Weg für die Colonne festzustellen. In die Mitte wurden die großen Herden, die Kameele, Esel und Weiber ge nommen, und den Schluß bildete Herr v. Tiedemann wiederum mit einer Ab theilung 'Somalis Wir hatten uns etwa 30a, vor der Colonne drei Minu ten durch den Wald fortbewegt, als Alo Agal plötzlich meldete: 'Nimaaka brenjehei (viele Männer.) Und da kamen sie Heran, die' stolzen Elmoran der Massais, gleich einem großen Rudel von Wölfen, zu Hunderten,' Baum um Baum sich gegen uns vorschieben Gleich nachdem Alo mir seine Meldung gemacht hatte, fiel er todt, von einem Pfeilt durchbohrt, neben mir zu Boden. Rukua und Bugna Mku hatten kaum gesehen, was für uns heranzog, als sie, von Ent. setzen gepackt, die Flucht ergriffen, rück wärtS auf die Colonne zu. Ich wußte genau, wenn ich dasselbe that, daß dann die Massais mit Schlacht geschrei hinter uns her eindringen wür den und wir im Nu sämmtlich geworfen und niedergemacht worden wären. Ich war demnach entschlossen, den Kampf an Ort und Stelle aufzunehmen, unds war mir vollständig klar, daß jetzt jeder Schuß sein Ziel treffen müsse, wenn dieser Tag nicht mein Ende oder gar daS der deutschen Emin Pascha-Exvedi tion werden solle. So entspann sich denn ein sehr settenes Einzelgefecht hier indem Flußwalde des Gnare Gobit. Bon Baum zu Baum avancirten' die Massais, immsr mit Bedacht, sich gegen die Kugeln zu decken. Ich dars sagen, daß ich in diesen nächsten Minuten mein Leben und uns alle für verloren gab und trotzdem bei dieser tadellosen Art, anzugreisen, ein Gefühl von Bewunderung für unsere Gegner, welche ich doch zu gleicher Zeit töhtlich haßte, nicht zu unterdrücken vermochte. Es gelang mir wiederholt, durch einen Doppeb schuß zwei der vordersten Massais nie' derzustrecken, wodurch die übrigen stutzig wurden und mir Zeit zum erneuten Laden ließen. Vor allem aber wirkte auch das- Repetirgewehr Musas ganz Außerordentlich auf sie. , Die Hinterlader kannten sie, aber das System der Repetirgewehre mußte ihnen ils übermenschlich und demnach unheimlich erschernen. Inzwischen ries ich nach Hussein, und nach fünf Min' ten der peinlichsten Spannung hatte ich die freudige Ueberraschung, meine Leute 'endlich von hinten zur Unterstützung heraneilen zu sehen. Ein Massai, welcher sich zum Stoß aus mich vorberei te,r e zunächst von unserm Kü chenjungcn Farjalla durch einen Schuß ins Gesicht niedergestreckt, und nun ging jch meinerseits mit Hurrah gegen he Msssais yyr. Dieselben blieben a fangs stehen, wichen dann cllmälig zu rück, und nach halbstündigem Gefecht krreichten wir den Waldessaum, von dem die Massais, immer die Brust uns zu gewandt, sich langsam, aus Elbejet und nach beiden Seiten hin abschwenkend, rechts und links vom Waldessaum , rückzogen. Inzwischen war auch vie Colonne hinten bei Herrn V. Tiedemann angefallen und daS Flinteng eknatt'er nahm dort zeitweilig einen für mich alar mirendeu Umsanc an. Herr v. Tiede mann kam in wHiiiitfflbflx? Sfbenf gtfai durch ein plötzliches Versagen d'eVMß chanlsmus seines Reverirgewehrs, wäh, rend die Massais ebenfalls auf ihn Umdrängen. Doch k? Eingreifen der Träger, zu seren Iormlrung auch hier das Vpxge echt Raum gegeben hatte, entschied an dieser Seite ebenfalls die 'Sache ' als! bald und nun .drang ich meinerseits immer weiter' auf Elbejet, verjagte die Massais nach rechts und linkS, bis ich zwei Drjttl des" Hügels in meiner Ge walt hätte. ' DsS Conrm'aHdyliSS miots emhcle" (attt Lasten nach vsrn) Pelch?? ich in den Wald hineinrief, war Herrn v. Tiedemnst hsx, willkommene Nachricht, daß das Gefecht: vorn zu un sexen Gunsten entschieden sei, und alsvsly kschkenfn zunächst meine Kamele, dann,die großen Heryen und all? r4 ger mit ihren Lasten am Waldessaum. Diese Lasten ließ ich jetzt wieder aus
l Drittel Höhe des Hügels nieder- ' legen und formirje die Leute selbst zum ! zweiten Angriff auf Elbejet selbst. Vorsichtig bewegten wir uns nnSchft dem flsikn Zhoxe ZU, v?r dm tpuDoSy JM
faßten und 'dann ' um daZ, Kral herum ÄuchM,b'mUbrige
Als wir langsam uns der Kralthür näherten, stellten wir zu unserer Freude fest, daß Elbeset verlassen sei. Bei der zweiten Attacke hatten wir auch unsere beiden in der Nacht vorher gestohlenen Lasten wiedergesunden. . Jetzt gab, ich Befehl, Elbejet zu plündery und an acht Ecken in Brand zu stecken. Heulend und brüllend vor Wuth bemerkten die im Waldgebüsch ringS. um den Hügel zu Tausenden versammelten MassaiS unser Vorhaben: daß das, waS sie fönst ihrerseits zu thun gewohnt waren nun mehr einmal ihnen selbst in ihrem ge nen Lande geschehe. Als die Adventsglocken in Deutschland zur Kirche riefen, prasselten die Flammen über- das große Kral an allen Seiten gen Himmel". .Ein kurzes Triumphgesühl für uns, welches freilich durch dieErwägung über das, was' nun zu geschehen habe, sehr schnell beseitigt ward. An der Seite, wo ich gefochten hatte, fanden wir .43 Massai Leichen, sämmtlich die Kugeln von vorn. Der Verlust der Massais muß aber sicherlich mehr als das Dreisache betragen haben, da hinten mit gleicher Erbitterung, wie vom gekämpst ward, und dieselben in den meisten Fällen imstande waren, ihre gefallenen Stammesgenosser fortzuschleppen. Da die Massais die auf unserer Seite Sesallenen, sieben an der Zahl, in schmachvoller Weise verstümmelt hatten, wurden Repressalien ergriffen, indem unsere Leute den Massai. Leuten die Köpfe abschnitten und solche in weitem Logen unter deren Stammesgenossen unten am Hügel hinunterschleuderten. Wir hatten in dem Gefecht sieben Mann verlören, .ein Verlust, welcher im Hinblick aus unsere geringe Anzahl em dßndlich genug war. Aber, weitaus bedenklicher war die Thatsache, welche Ich feststellte, während die Flammen von Nbejet emporloderten, daß nämlich die Somalis 900 Patronen aus ihren Redetirgewehren verschossen hatten und daß mir demnach nur noch 600 Patro nen übrig geblieben, waren. Auch die Träger hatten unverhältNißmaßige Massm von Munition verschossen. In der That, lch konnte mitPyrrhuS ausrufen: Noch ein solcher Sieg und ich bin verlorin! Denn ich war ja nicht einmal mehr im Stande, ein zweites Gesecht, wie das soeben gelieferte, durchzuführen." Die MassaiS brauchten nur immerfort anzugreifen, um uns so mit mathematischer Gewißheit schließlich zu Tode zu Hetzen. f Frhr. Th. v. Hansen, f Der Architekt Freiherr Theophil von Hansen, einer der Schöpser Neu-Wiens, ist seinem Freunde, Fach- und Ruhmesgenossen, dem Dombaumeister Friedrich von Schmidt, zu dessen Beerdigung er vom Krankenlager in Abbazia aus sei nen Kranz gesandt, sehr bald im Tode gefolgt. Man brachte den Patienten, von dessen Befinden in letzter Zeit die Nachrichten besser gelautet hatten, in hoffnungslosem Zustand nach Wien zu rück. Seine Schwester, eine fünsnnd siebenzigjährige Dame, die ihn in dem Kurorte mit Ausopferung gepflegt, begleitete ihn auch auf der traurigen Fahrt, von der er in der österreichischen Hauptstadt, die jetzt in ihren wejent' lichen Theilen den Stempel seines Gei stes trägt, anlangte. Er starb am selben Abend. Hansen stand im achtund siebenzig sten Lebensjahre. Er wurde in Kopenhagen am 13. Jul: 1813 ge boren, hat aber den größten Theil seines Lebens, seine Mannes- und Greisen jähre in Oesterreich zugebracht; er ist zum Wiener geworden und hat sein zweiten Heimath nicht nur hohe Ehren zn danken, sondern auch die größten Ehren bereitet. Nachdem er die Akademie seiner Va terstadt besucht, ging er, reich mit Stip'endien bedacht, nach Berlin, Dresden, Nürnberg und Prag, dann nach Italien. Künstlerische Sehnsucht und die Lieb zu seinem Bruder Christian, der als Architekt in Athen lebte, drängten ihn nach Griechenland. Dort verweilte er acht Jahre und bildete an den klassischen Meisterwerken seinen schon geläuterten Geschmack und Kunstsinn. Während sein Bruder in Athen das Universität gebäude baute, errichtete er für Baron Sina eine Sternwarte und betheiligte sich an der Wiederherstellung des Tem pels der Me Apteros. Jm- Jahrß 1846 trat er auf Einladung des Wiener Architekten Ludwig Förster in dessen Melier ein und 'wurde schon ein Iah, später sein Compagnon, Er baute im Verein mit Forster die im byzantini schen Stile gehaltene evangelische Kirche M-der Gumpendormstraße, die San goge in de Leopoldstadt im byzanti. ffisch-maurischen Stile, das , Waffen, museum im Arsenal, die Grabkapellt auf dem evangelischen Friedhofe, die neue Faade der Kirche der nichtunirten griechisch-orientalischen Gemeinde, ferner mehrere Privatvaläste, deren bedeutend ster'der Hesnrichshyf, ein riesiges Msethshauß gegenüber dzr Oper, ist. Im Jahre 1860' wurde er wieder nach Athen berufen und baute dort das G bäude der Akademie der Wissenschaften, kinen Prachtbau aus pentelischem Marinor im Stile des MnesikleS und Jkti ny). Von den in den nächsten Jahren in Wien errichteten Gebäuden seien erwähnt der Palast des7 Erzherzog's Wil. Helm, die Börse, daS Gebäude der Akadcmie der bildenden Künste, das HauS d?r Gesellschaft der Musikfreunde und last but riot feast, seine edelste Schöpf sungf da Parlamentsgehände, in wel chem in griechischen Formet eins gelstvolle Anpassung an die Bedürfnisse hks nordischen ?ebenS entwickelte.?!! Seit ewigen zwanzig Jahren wirkte Oberbäurath Freiherr von Hansen auch lehrend als Professor der Architektur an der Akademie der bildenden Künste in Wien. ' MttrschauQdlklke. lange dtutsü, Zseifen, tgarrenspihtn etc. bet Wm. UllZa. 51a. m CQ Oalitnats Oir. - Salm Nkikuy. ,, voströJ. ,
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