Indiana Tribüne, Volume 14, Number 174, Indianapolis, Marion County, 14 March 1891 — Page 3
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errenMgen und Quetschungen sm PH v jV- ab rasch geheilt !: durch Sti Jakobs OcL -41dlff Oomtt ItttU k. IS pg mW ei veiledunzdet Rücke zu UNS VN g5ZNNgkN in Nsnstk iai Serie j Keilen. Si. I. kskS Dci heilte mich de?nd.3.C.Sttut, Tjsyn. Jsw. tt n U gemun gen fa einem Stubl i sizen tt ich Biit ließt ksllZ. St. Iakod Oel hat ich daueriid geheilt. Eha. I. Hcilc?. Fiel aus eine? Höh, ,o 2V Kuß. Oueensiown, Pa., 1. Febr., IS39. Ich fiel tu einer Höde en ZI Fuß. durch ich mir schwere Berletzungea zuzog unv gezugea war zei Wsch an Krücke? zu gedeu. Et. Jakob Oel drille ich. I. L. Wa?. 8 Vknt Echmex ln im Rücff hu ;rcufe; Ng.. , 14. ÖcSr-133. Ich litt drei Sksnake eiZlkiGcrletzuaz dei Kückens, die ich mir durch einen ffa2 imejoze haue; sechs öoXTit CHARLES A. Y0GELEI C9.. U,. tSi. DyAWAPsMM 4111 zez 2e Blutkrankhciten, Leber und Magenleiden. na CHAXIIS A. VOCELEI CO.. ittltft. f Äanner und JunglZnsel De einzigen Weg, verloren L7anVskkastvkednhe?zAtlle, avaU frische, veraltete und selbst auschei end uuZeiar lZt on Seschlechtß Kaakbeikeu sicher und dauernd zu heZeuz ferner, genane AufZUrunz übn Wann iarkrU I WetbUchkkit l Ch I HtnderniZZe h selbes ad elluvz, jetzt dal ge diezese Bucht 2tt LZettungS kn". ZZ. Luffage, 2 EeKe, viU viel , lkhrretche LiSeru. Wird in teutscher Sprache gegen El sennng ec 25 Centl ta Postmarken, in einem nbedruSleu Umschlag wchl verpack!, frei versandt, dresstre: L5U78cUrI8 HEIL-INSTITin; 11 CUatoa Place, New Tork, N. Y. 7 k A L ,.. , -sy XjF S ff f I g&J 5 H hr m i W IIÜ skLm. AL? SkLtzt dks rt A TT TT WtSf gft t
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Der Maun mit zwei Fraueo.
Skvman vo N.ö.Sraddo. (Rortfeiuna.l (Bin Dorf-Jag o. Einige Tage später kam Eduard Clan zurück mit etwas niedergeschlagene, Miene, mit einem Gefühl wie der ver lorene Sohn, Wirklich, mein lieber Eduard, Du solltest an eine bestimmte Laufbahn den ken," sagte der Pfarrer, zum Beispiel )er Staatsdienst,,. ' ' Um dabei zu verhungern. Nein, mein lieber Vater, als Dichter will ich stehen oder fallen!" " '" ' Das thut mir leid," seufzte der Pfarrer, denn für jetzt sieht es mehr nach fallen- aus." Er war erst den Abend vor dem Dinerbei TrevertonS angekommen, , gewiß, ich gehe hin!" erwiderte er, als Eelia ihn fragte, ob er Lauras Einladung angenommen habe. Ich muß sehen, wie dieser Treverton den Landedelnann spielt.Als ob er dazu geboren wäre!" tt widerte Eelia. Ich will Deine Ge-. fühle nicht verletzen, Eduarö, aber Tre verton und Laura sind das glücklichste Paar, daS ich jemals gesehen habe.Jch beneide sie nicht darum, meim Liebe," erwiderte Eduard höhnisch. Was ich früher für Laura fühlte, ist todt und begraben. Eme Frau, die sich verkaufen konnte, wie sie " Verkamen? O, Eduard, wie rannst Du so etwaS Schreckllches sagen? Ich bin ein Mann der Welt, Celia, und saue mich mcht tauschen. Am anderen Tage ging Eduard zum Diner, aber nicht mit der Familie zugleich, sondern etwas später allein, um kirn 4itt sZiniriiti. Alt? (Init zu beobachten. Aber ach, seine Eitelkeit Wlt llUtm II.UIIV V4t....V UH ,UMiU wurde schmerzlich berührt, sie be größte ihn mit einem freundlichen Lächeln und Handedruck. Es freut mich, daß Sie noch recht zeitig zurückgekommen sind, um heute ber uns zu sein." Ich habe mich deswegen beeilt, er widerte er, indem er o viel Zärtlichkeit. als möglich, in seinen Ton legte. Ich glaube, Sie kennen alle Eazte, ich brauche Sie nicht vorzustellen. Ich kenne die Magnaten, der Um gegend natürlich, ader wahrscheinlich sind auch einige vornehme Freunde Ihres Mannes hier, die mx noch fremd sind?" Es sind keine Freunde meines Man. nes da, erwuerte Laura, wir stn ganz unter uns!" Tann surcyte ich, oer Mend wir! Ihnen etwas mühsam werden." Ich hoze, Sie werden wir mit Ihr NnterhaltungSgabe zu HNfe kommen, ermioerre xaunx uiicin, ms vioauio . a r sv 4. bei Seite trat, um für einen Neuemgetretenen Play zu machen, Es war ihm gelungen, für einen Augenblick ihre Laune zu trüben. In Folge seiner Bemerkung wunderte t sich etwa? darüber, dan ihr Mann keine Freunde hatte, .die einer Einladung wertb waren, ickt. wo das Glück ibm lächelte. -- f wm' DaS Diner war kein sehr heiteres I Cf rtfii Vinri titAft CyVMt. SVfn V4' "V" o-""""r Lady Parker in einem rothen Sammed kleide Mit Diamanten und Lady Barker in schwarzem Atlas mit Rubinen waren die beiden großen Sonnen, um welche die kleineren Planeten sich drehten. Die GeMjchast war zu groß für eme alloe meine Unterhaltung, aber zuweilen concentrirte sich doch das Gespräch aus etuen Punkt. Eduard sprach merkwürdig gut. Er IM m m r , kam Mcy von London und wume m terenant uoer die vornqe sanon zu sprechen. Er sprach über Gemälde, schoß einige scharfe Pfeile über die neue Schule der modernen Malern und ve schrieb die herrschende Schönheit der Saiwn. Als die Malere: und die Lite ratur erschöpft waren, begann Eduard von Verbrechen zu sprechen. .Die Leute ln London können von einem Gegenstand nicht loskommen, bis m. i t ne ihn ganz ,n puner zeriegr yaven. Man sollte meinen, weder die Zeitungen, noch das Publikum können jemals müde werden, von dem Mord der Chieot zu sprechen. ..Ack. die ftfiifn? Da war ist die mMT,,-,.;. -t;o fr " ir " ? " nAm"ff-L iSiV I OÖ9 recityc vu? sur en icoai I tea, jungen Mann zu lhrer Rechten so sehr interessirte, dar) sie auf Treverton zu lyre? mreu kaum acylele. f?tw Sriffirtt TTrtrSI 1ttti nthltTtritt &ür IV W tfV M V M geweie stm muß. dS sie iicu yjiuivzt iiiuji uuvcuic, uic schlau der Mörder lvar, daß er so vollkommen verschwinden konnte.' O, er muß irgend wohin übers Meer gegangen, sein!" rief Lady Bar ker. Täglich verlassen England so viele Schiffe. Sie glauben wohl ich:, da der W!örder in England geblieben ;-o - ' Dies eben halte !ch gerade für.höchst wahrscheinlich. Er wird sich unter ir aend einer MaSke der höchsten Achtbar keu verbergen.' .kich alaube. man bält den Mai für den Mörder?" bemerkte Sir Par t--. u..fl . M y. . i k, weiter zur rcecyien von i:aura I lag. . . , . - m c ... ... fci . n mkd. Cffciw IS ..... kr n:Zt Ichuid.g daramm rrschd er in dem Augenblick, Wo das Verbrechen enioear vsuxztr ! Vielleicht hatte er besondere Gründe die Oeffentlichkeit zu fliehen, welche mit, dem Tode' seiner Frau nichts gemein I hatten," bemerkte Treverton. Welche Gründe könnten stark nü sein, um ihn zu veranlassen, die Geiahr , auf sich zu nehmen, ; sür ' den Mörder gehalten, zu werden?" ' fragte EMrd'AmläM'M
Nger würde sich ln .ttne solche Lage bringen." i Absichtlich wohl nicht," sagte Treverton, vielleicht aber hat dieser Mamr nach plötzlicher Eingebung gehandelt ohne die Folgen zu überlegen?" Dann könnte rna ihn für einen Narren halten, und so viel ich voi dem Menschen geHort habe, gehörte er u der anderen Hälfte der Menschs tat." ! .Sie meinen, er war ein Betrüger?! 0.. ' . ' fr r : - . .',
aca meme, er war eur Vuricye, er zu klug war, um, wenn er seine Frau ermordet vorfand, sich in die Lage zu versetzen, daß alle Zeitungen von London ihn als Feigling .und Mörder brandmarken," sagte Eduard mit Entschiedenheit. ! , Treverton verfolgte .den Gegenstand nicht weiter. Lady Parker, die zu feH ne? Linken saß, hatte eben begonnen ihn über seine neuliche Einfuhr von Jersey'Kuhen zu fragen, für welche sie sich sehr interessirte, worauf er ihr eine ausführliche Beschreibung ihrer Vorzüge gab. ) Laura bemerkte auf Eduards Miene einen Ausdruck, der sie aufregte. Niemals hatte sie emen so scharfen Blick des Hasses auf einem menschlichen AMtz bemerkt, und dieser Haß galt ihrem arg? losenManne,' der sich höflich zu Lady Parker yeravveugie, um uoer vie uy ju sprechen. Gerechter Himmel !" oaryte Laura mit einem Gefühl' der Furcht, ist eß möglich, daß dieser Zunge Mann bittere Gefühle gegen meinen Gatten hegen kann, weil ich ihn mehr liebte? Wasür eine Liebe kann das sein, welche solchen Haß gebiert?" Sväter am Abend, als Eduard siq der Ottomane näherte, wo Laura saß, wandte sie; sich unwillkürlich mit , ein Bewegung oes Avzcyeus von lym ao. . Habe ich Sie beleidigt?" fragte e, seise. .Ja. ich sah ver. Tische m Ihren Mie, len, daß Sie meinen Mann hassen." Erwarten Sie von mir,, daß ich ihu. lieben soll ? Lassen. Sie mir wenigstens i gnt, mch an den , Gedanken zu gewöh aen, daß er Ihr Mann ist. Glauben Sie mir, Laura, ich möchte Ihr Freund fein, -in- ' ehrlicher, ' unzweideutlger Freundschaft!" DaS ist die Art von Freundschaft, die ich von JhreS ValrS Sohn erwar m sagte Laura m sanfterem Tone. Sie war zu glücklich, um unversöhu, lich zu sein. Nach diesem kleinen AuSbruch deß ZorneS zeigte Eduard nichts als Freundschaft. Er schien in dem IXci nen Familieuzirkel ganz zu Hause und glücklich zu sein. Er saß beim Feuer m dem kleinen Hinterzimmer und nahm an her Unterhauung Theil, wenn Laura am Theetisch' beschäftigt war, während Eelia. welche eine Vorliebe für exeentrlM sche Stellungen hatte, auf oemamm gitter saß. An einem Novemberabend, etwa einen Monat nach dem Diner, kam das Gesprach auf die vornehme Welt, welche dasselbe verherrlicht hatte. Hat man jemals eine so schnurrige. kleine Gestalt gesehen, wie Lady Bar ker!" nes Eelia. .Ihre Schneiderin muß sehr geschickt sein, daß sie ein Kleid zu Stande bringt, das auf ihrer Figur Zusammenhalt Ich will mchts darüber sagen, daß sie fett ist, man ksnn sehr ge wichtig sein und sich doch wie eine Her ' , . ntt - r . c m . m zogm veneymen. noer aon Vaner in eine so unbestimmte Figur, wenn sie auf einem Sopha mederMt, so glaubt man, sie werde auseinanderfließen, wie eine Schüssel Fruchtgelee, das noch nicht genug abgekühlt ist. Ach, Eduard, Du solltest sehen, was sür ein reizendes Porträt Mister Treverton von ihr ge zeichnet hat!" 1 Eine Karikatur?" rief Eduard. Ah das ist ein neues Talent! Erst in von ger Woche entdeckte ich, daß Herr Tre verton malt, und jetzt sagst Du, er habe daS Talent, Karikaturen zu zeichneu. WaS wird noch kommen?" Ich glaube, Sie find am Ende rcn nes kleinen Vorraths von Talenten, saute Treverton laSelnd. fiabt dadurch meine Kameraden im Regiment ot unterhalten und amunrt." Was Karikaturen betrifft," .sagte Eduard nachläma. indem er lanasam seinen Thee schlürfte, haben Sie je malS die Zeitschrift Folly gesehen? Das humonstlsche Blatt?' Gewchl Ost!" O, dann müssen Sie die Sachen ge sehen haben, welche dieler Burfche Ehi cot. oer Mann, der seme Riglvi um brachte, gezeichnet bat! . Sie waren un gewöhnlich hübsch, etwas zu französisch, ' ' t. " ' 1 1 M i tnrfrnsTrstt itf Vfr WtMIVMWl f DaS ist natürlich, da der Stil rranzömch war." bemerkte Treverton. wen sr Manu eioji ein kranzoie . em fi . roar. . .Entschuldiaeu Sie." saate Eduard er war ein so guter Engländer, als Zie, oder ich." Eelia batte ilck erb oben und ein Vlatl Papier vom Schreibtisch geuommen und zugre es ihrem Vruoer. Ist das nicht xu hübsch?" fragte sie. Eduard besah die Skizze mit kritischem ilHUlY ' , .Ich mochte nicht, dak Sie glauben. ich roolle Ihnen schmeicheln," sagte er endlich,'- aber, auf ' mein Wort, diese kleine Sli.ne ist so aut. als' irgend eine von Ehicot, und ganz iu seinem Stil." ' DaS ist da? einzige Talent meines Mannes, das nicöt meinen Beifall bat." sagte Laura mtt sanftem ' Vorwurf, denn eS kann nur ausgeübt werden Huf Kosten des Gegenstands oer arl katur. ,. . ; ; - WaS ick ni&t wein, macht mic nicht heiß!" sagte Eelia. Wenn Lady Barker nichts,, davon weiß. waS . für ein sprechend ' ähnliches Portrait Sie von ihr gezeichnet haben mit nureinem s & M : n..kuv f. "ii" V. IJUIUCU MJU$ZiV 'SSiliUJtll, V Willi V Treue zMezeS s BtldeS ! sie mcht ver lenen.- t . - - : - , Aber' ist eS nicht gewöhnlich der Fall, baß man ivlche Sachen allen . Freunden der ' betieilenden Verlou uiat. his du
cuntnitz davon, dieie jttvrrVrmcycr fragte Eduard spöttisch., Ich mochte lieber meine rechte Hand abschneiden, als eine so harmlose, gut. müthige, alte Dame verletzen," sagte Laura. SZehmen Sie die Meschette ab, Mi ster Treverton, und geben Sie Ihr Handgelenk her!" rief Eelia. Aber wirklich, Lady Barkers Gesicht sieht aus wie eine Schussel Fruchtgelee, und das sollte sie wissen. Lerne Dich selbst ken nen!" ist ein .'Ausspruch der- Weisen VLZ r1 A
Eelra plapperte .vergnügt, , welter, Laura und Eduard, nahmen an.: ihrem heiteren Gespräch Theil, aber John Treverton blickte ernst und, schweigend ms Feuer. Weihnachten war gekommen. In ibrem Glück dachte Laura nur daran. wie sie andere Menschen erfreuen konnte. Etwa 14 Tage vor dem Fest fuhr Laura m!t Eelia nach Beechampton, um erneu ungeheuren Borrath von Tüchern und Zacken" für alte Frauen einzukaufen. Ich hoffe. Du erwarten leme Dank barkeit,", bemerkte Eelia. .Ich wünsche nur, meine Schützlinge vor dem Frost zu sichern. Und nun zum Eonditor. Nachdem sie auch dort große Bestel lungen gemacht hätte, wurde Eelia ernst lich besorgt. .WaS beabsichtigst Du mit all diesem unverdaulichen Zeug ? ' " Willst Du eine Weihnachisbude erönnen?" Nem, meme Liede, das ist Alles für das Kinderfest bestimmt." - s. w . P r Aver welaze Kinoer ioucn aue oice Kuchen essen?", rief Eelia. Ich Veranstalterin Kinderfest für die Armen. Ich werde einen Christbaum haben mit vielen, meist nützlichen Sachen eine magische Laterne wird von London kommen und dann veranstalten wir Kinderspiele. Doch vor dem Fest siel noch ein Schat ten auf Lauras Leben. Ihr Mann wurde von einem schleichenden Fieber befallen, nachdem er auf einem Spazier ritt vom Regen überrascht worden war. ES war nicht gefährlich, nur Ruhe und Pflege nöthig. Soll ich mein Kinderfest ausschie. ben?" fragte Laura änastlich den Arzt. , ES ist nicht gefährlich, gnädige Frau, in einigen Tagen wird der Kranke wieder hergestellt sein. Aber an den Festlichkeiten darf er nicht theilnehmen. Wenn Sie verhüten können, daß der Lärm uud das Geräusch zu ihm drin gen, so ist es nicht nöthig, daS Fest auf zugeben." Ich werde es in dem Saale an der anderen Seite des Hauses geben." Laura war die einzige Pflegerin ihres Mannes, sie saß den ganzen Tag bei lhm und wachte oft in der Nacht. Vev gebens hatte ersie ermähnt sich zu scho nen. Sie erwiderte, sie habe , sich nie besser und stärker gefühlt. Er interessirte sich lebhaft für das ttmdersest,, und Laura machte ihm Mittheilung über alle ihre Vorbereitungen. Ich glaube, das Wichtigste ist, daß Du ihnen genug zu essen gibst," sagte er nachdenklich. Was bei einem Kind dem höchsten Glück am nächsten kommt, ist gutes Essen, denn das Kmd lebt nur in der Gegenwart." Und morgen wären die kleinen Geschöpfe unglücklich, wenn daS Fest verlegt wurde. Aber ich werde betrübt sein, den ganzen Abend Dich allein lassen zu müssen." Wer kommt noch außer den Kin dcni? Mister Samvson und seine Schwe ster und Eduard Cläre, welcher ihnen ein Märchen vorlesen wird. Ich glaube nlcht, dag ich setr heiter sein kann, während Du hier em Gefangener bist." ES war biS jetzt -eine kurze, Gesan genschaft, und Deine Anwesenheit hat sie sehr glücklich, gemaazt." ivorNitzuna ?oZat.) Qiszauber auf dem Zürichersee. Ein seltene Ereianin bat sich in der Schweiz zuaetraaen: der Mrickerlee ist seit Wochen zugefroren. Zur Feier gab man eine eigene Elszeitung" heraus von der schon mehrere Nummern er schienen sind. Die aronartialten Feste wurden auf dem.jo oft von Dichtem und Naturchilderern vejungenen und be rühmten See veranstaltet: Bälle und Schlittenpartien fanden statt, und am . r . . - ictficn vnniag rncu 1.0g ar, wie vie .N. Z. Z." meldet, eine Anzahl von Mitgliedern der Ofsicierreitgesellschaft Zürich eine Reitübung auf dem Eise deS C"i JL. ?- . . J. . ri i . urilizeriees ao. as rieine meiierge schwader betrat m früber und friicker Morgenstunde den See. Die Pferse beazrmen anfanallS e was aabaft das Eis, bald aber schienen sie sich an dem Anblicke der herrlichen, m.helltt Sonne schimmernden Rennbahn zu be rauschen. Tämelnd und dränaend sucö ten sie sich dem Zügel zu entziehen, und als die Gesellschaft, unter Leitung des Herrn Hauptmann Girard, Direktor der Reitanstalt .St. , Jakob, im Trabe sich Küßnacht zu wandte,, hatte mancher Reiter Mühe,sein Pferd,vo.n dessen Tem perament die staubige! Reitbahn , nichts yakle aynen lassen der Gangart zu U-U-tt.-. In 't ' e 1, , wcuuciu o ging es oenn M' rroyii cher Jagd der Sönne und' der :, .Sonne entgegen. ..Nach, einem kurzen Bügel, trunk 'wurde, der' See aeacn Bendlikon zu . durchquert und dann der 'Rückweg . wii'1'- . :', -- " nuly zuricy in notier Gangart genom men. Das Eis knuschte und dröönte unter dem Husschläg der galoppirenden Zk.. JLJC '- '.Jl c..f'i t-I m hjjciüc an, in ,oer rur oer znener klopften die Herzen vor Lust an dem fröhlichen Relterstücklein. , Sie ' selber aber, alichen ebrwürdiäen i Greitm. so sehr , hatte der. Reif' Haupthaar und Vane verelötl , . Da Siegelzelchen aus Dokunrenten 1.' 3t . ' Seit Menschengedenken werden fast überall in den , Ver. Staaten alle -ge richtlichen Urkunden ZahlungS. versprechen, LvothekeVMefeLte.
.neon oen scamensunkerfchNsren der contrahirenden Personen noch mit den in einen Kreis oder in Klammern eingeschlossenen Buchstaben L. 8. ver sehen. Dies Zeichen galt bisher all. gemein als das Siegel des Schreibers, das seiner Unterschrift und damit dem unterschriebenen Schriftstück erst volle Rechtsgiltigkeit verleihe. Diese Ansicht ist nun durch eine Entscheidung des Richters Mitchell von Tioga Eounty, Pennsylvanien, als gänzlich falsch dar gestellt,, worden.. Der. Proceß,: worin vi-fl irtT..rj: -t.- . . vr i
nlicyeioullg gegeven rouroe, oe traf eine sog. Judgement'Note-, welche oas erwaynle Zeichen trug. Der Rlch ter erklärte, daß die Buchstaben 'L. 8. für die lateinischen Worte Loco Siffilli. statt des Siegels", stehen, also blos die Stelle andeuten, wo das Sieael auf. gedrückt oder angebracht werden soll, keineswegs aber als das Siegel selbst zu betrachten seien. Folglich sei bii Note unglltlg und mcht das Papier wenn, woraus ie gezchneven ist. Der in Rede stedende 5?all wirk W. falls vor das Staatsobergericht kom. men, und man ist sehr gespannt darauf. wie dieS die Sache auffassen, wird.. Daß vie ucyaven i. b. oder das Wort SEAL sein wirkliches Siegel sind, weiß wohl Jeder, allein eS fragt sich doch, ob f S.J - t-'.A. i , m . ' ciuc, va zt meyr als zmel Jahrhunderten als Sieael aea ölten. nun mit einem Male seine Giltigkeit verlieren jou. Dadel handelt eS sich selbstverständlich nicht nur um Judg mentNoteS", sondern um alle Schrift stücke, die nach dem Gesetz besiegelt werden müssen. Millionen von Dollars steyeu dabei auf dem Spiele. DaS Oberaericht wird sich wahrscheinlich aui eitlen vernünftigeren Standpunkt stellen, als zener VuchZtadenklauder von Tloga uounty. w m m Neubefiedelungen im Westen. Demnächst gelangen wieder einige der Besiedelung bisher verschlossene west liche Ländereien zur Auflassung. ES sind dieS zunächst die Coeur d'Alene Ländereien in Jdaho. Dieselben um fassen etwa 185,000 Acker und schon mit dem ' Anfange deS Winters haben sich in der Nähe Familien eingebunden, welche nur daS Signal abwarten, um vordringen zu können. Die Zahl die fer Aspiranten hat sich, seit die vorbe reitenden Eongreßbeschlüsse perfect ge worden sind, um nahezu zweitausend vermehrt und mit jedem Zuge langen neue an. Diese neuen Ländereien sind wenig sür den Ackerbau geeignet, sollen jedoch außerordentlich reich an Erzen sein. Die Sisseton und WahpetonReserve in Süd-Dakota an der Grenze von Minnesota, welche nicht weniger als 660,000 Acker umfaßt, wird eben, falls in kürzer Zeit eröffnet. Angesichts der Vorgänge, welche sich vor zwei Jahren in Oklahoma und seither noch bei verschiedenen ähnlichen Ge legcnheiten abspielten, wäre eö im HSchsten Grade bedauerlich, wenn die Brni desbehörden nicht Vorforge träfen, jede etwaige Ruhestörung im Keime zu er stickerc In Oklahoma gestaltete sich der Vormarsch bekanntlich zu einem Kampfe Aller gegen Alle um die besten Heim statten und dort entschied in vielen Fällen nicht einmal die Priorität, sondern nur die brutale Gewalt. Dabei hatten einige Bundesbeamte die ihnen gebo tene Gelegenheit, das Terrain schon vor der formellen Eroftnung zu betreten, zur Förderung ihres Privatvortheiles benutzt und einen schmählichen Schacher mit Stadtgrundstücken u. dgl. getrieben. Der Mangel an Erfahrung bot damals, eine gewisse Entschuldigung, diesmal wurde derselbe der zustandigen Central stelle in Washington aber nicht zur Seite stehen. Qenif&c Lokal 5!aöbrkbten. AüS der Rheinpfalz. Die bekannte Thiery'sche Millionen erbschaftsgeschichte geht jetzt wieder durch düz'psälzische Presse, nachdem unlängst ein Herr ouigSseld aus Köln in Wer deSheim einen Vortrag gehalten und zu regem Aneinanderschließen der Erb berechtigten aufgefordert hat. Der französische und der deutsche Stamm wollen jetzt gemeinsam vorgehen. Eine VolksBave- und Schwrmm. Ansialt ist in Dürkheim errichtet worden. Die goldene . Hochzeit feierte der Rentier Jsaac Lehmann in Gommersheim und seine Gemahlm. die Eltern deS tirael. tzynagozenvorstandeS Simon Lehmann 1 3 Grethen der frühere Bürger Meister H. Diehl. 12 Sonntagsschüler von Kirrweiler mußt dieser Tage in das Gefananlg nach Edenkoben mar schiren zur Werbüßuna von eintägigen Haftstrafen, die wegen unerlaubten WirthShauSbesucheS gegen sie verhängt worden waren. In Leimen wurde An ton Matheis an Stelle des rerstorbeueu Boldorf zum Bürgermeister gewählt. Erhangt habm sich: m Dürlheim, kor perlicher Leiden wegen, der Musiker Böckler, in Wlnzuigen der Bauersmann Joh. Barth. Die Wittwe Sarah Histing wurde von einem umstürzenden Baumstamm erschlagen. Elsaß-Lothringen. Die in Mittelhausen in hohem Alter verstorbene Wittwe Karoline Hesse hat den größten Theil ihres Vermögens (etwa L00,000 M.) der protestantischen Neuhofanstalt in Straßburg letztwillig vermacht. AlS Festsaal sür das wäh rend der Psingstfeiertage in Straßburg abzuhaltende reichsländifche Sängerfest soll der Saal der großen Reitschule in der Nikolauskaserne benutzt werden. An der Spitze deö Festcomites steht der Bürgermeister Back. Wegen Urkun denfälschung ist Z der Ackerer Michael Jacobi aus Obersulzbach verhaftet wor den. -Die stattgehabte Untersuchung deS Leichnam der Wütwe Bohrer, aus NiedermüSbach hat den Verdacht des GiftSmordeS durch .die.in.Pfirt. inhaf. tirten Eheleute Behne bestätigt. Letztere hatten sit angeblich m den Besitz des Vermögens der Ermordeten, ihre Base, letzey: veKtti. , Zur.MeMtzung der
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OifenSshN t Zsit - TaSsM. JeffersonvM, Nadisou SukianapolU, Vigaug: Szdreßzüge 8:56 2m. 8:15 Vm. Neeomodation L:Sb ?:m. L:L0 Rm. Zlskuuft: Srp. 1v:50 S. 11:00 Vm. Leess. 6:25 m.I0:50m. Lardaliä. Sbg.: ? 7:S0 V. I1.b0Bm. r.0vNm.7:00 Nm. 1l:00 NlU. Aecom, 4:90 Nm. Uumsst: Llp. 8:4 Vm. 4.15 A. 2:50 N. 5:0 R. kecom. Lv:v0 Bl. 7.4S N. See Line, C. C. k. S.-Eledtland Did. '
bgkus: erpreß 11:15 Vra. 8:0 v. 8:25 Ha. 6:40 Nm. cc. 7.00 Sm. Nur. Slp.7:Z D. 11:10 Vm. :50 m. ö:S m. 11:50 m. Vlle obigen Zöge lallen in Brlaiwood an. Die folgend Züge laufeu nur na uud dos vrightvood : Abgang: L:l 5 ftrn. 10:50 Ka. uruuff: 8.40 tsm ut 5:25 m. kiueluuatt Didisiou. Abgang: .5 Vm. 10 Nm. Ciuciuuatt Ace.7:0S Vm. 11:15 Bm S45 Nm. uur Sonutag 5.00 Rm. ukttft: 10.25 V. 11.10 V. Kionu'tiLtt' ll:l5?tix 12:80 nur Sount. Is.ZtNm. Rnsb. dille ce.10.L5 Vm. Columbu Aee. 4.55 Itm, Echoellzug 12 2031. Chicago Division Abgang: 11.20 ?!. 12.2cVm. Lafalzettece.?.10vm. 5.15 Nm. Aukuuft: .20 Vm. 5.00 Nm. Lafahette Ace. 10.25. Vm. S.15 N. veoria Dtv. v Kl Aiaa : 7 45 L tal. 11 45 Vm. 5:05. 11:25 Nm tal. knntt: l 25 Vm tgl. 1(:80 Vm. 2 05 Nm. 6:25 N. vefiuaze DUnftou. Zlbgaug : 2 15 Nm tgl. 7 05 Vm tgl. Ankunft : 11:SvVm 11:25 Na. St. Louit DiviZeu Adgaua 7 2) Bm kgl. 11 20 Vm ttg. 5 2 m. 11 50N tgl. Aukuuft : 8 SOLmtgl 10 25V. 2:0371 tg. 0 2ONM tgl. EiueKuatt, Wabash Sc Mchigan. Abgang : 20 Vm. 11 15 V. 6 80 Na. Knkuuft: 10 80 V. 2 40 Nrn. 11 20 Nm. EhiVago, St. Louil & VMSbnrg. Abaaug: 4 45 Vm. 8 0 Nm. 5 80Nm. SolnmbuAce 9 00 V. Kichmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 02 N 1? bOZim Solumiu Ace 8 4dNm, wchmoud Lee S co Nm Khieago DWMon dia Kskomo. Abgaug : ll 05 Bm. 11 8Z N. Aukukft ; 8 SO V. 20 Nm. LouitdMe Di?.-Abzaug 8 41V. 845m. crem 8 00 4 1 N. Ank. 110l.V I0K0N. Aeeom. 10 20m 5 5bNm. Lake rie & Qeftern. Abgang : 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 1 10 N. Aukuust: 8 20 Lm. 10 20 Vm. 2 50 Nm. S 20 Nm. ZkdiloaöoliL & Viueenues. vkpreß Abgang : 7 20 Vm. Aee. 4 00 Nm. Erpreß Aukuuft: Aee. 1050N. 5 cOV. kweiuuatt. Hamiltou is Sudiauapolit. bgaugt 8 55 Vmtgl. 6 80N. 10:45 v 800 N. lgl. 8 OÄm. Ankunft : ll 15 V. 7 45Nm. 10 55Nm tgl. 12 25Bm 9 IbVm. Sndlanapoli, Decatur & Seftern. Vbgang : S 80 Bm. 4 15 Nm tql.ZZl 003 Kk: 2 83V, 10 10X5. 5 OONrn. LsnisdMe, New Llbany & Ehieago. Ehicago uud Mich ig an City Dtdisiou). Abgang 11 20 Vm. 12:40 Vm. 2Rovon ee. fi !5Nm. Frachzug bsu Alabamsfir. 7 vOVm Nosuntt: 2 45 B. VO N. Lcc 10 40Bm. X I 0 1 ."Ä nc JmcM VMFR WW OUi- v ißkGENCYJ'or mMSM Apamphtetof Information andab-y nniiAui iu iwt.iuuiiiuu uow wie .ObUla Patent, Careats, Trsde l Marks, copjrisrbu, tmt jrte. XddrcM MUNN & CO.. 3S1 ßrondwor. New York.. Deutselie iMW-llWW, illl .g,, M 9i. Etablbt seit 1859. öwKßMMlZo., Ecka üastaa oed Sprncs Streat rrrliun BnUdlns.) Hev? York, bwrgtn all Altes voa Qm6MflmuHafn,PrrmynaZaHrdermtffem Co. fUr ditme Zeitung, und für Alle deutschen Blätter In den Ver. Staaten und Europa sämmtlich Deatscli-AmerikaciMb JMtaoctS Uftfea Ib vasrem 0schafU-lxkal ftfn KBioftt Am fyUUrama nt, iy frtiftea HeraRgbr datedu ISMter Am ahtasToll raaoht. mal Uur JfriDltfc iisbsb Äh tM, tMmttflK $30001 TEAI7I I andrrtaVc to brfH! ich rty tmirtf intrilict-nl pt-rton of elttrr (, bo r.n read and wrlte, od wbo. ister laatroctton.'fe.ll wark ln1utrioiulT. f car In their oh-b lcHHet.Hh'rew ther Um j wtlt iHa fuinlaa ha ta .u rn ThrM Tliruuiii tfaillkn Ihe sttaatliin or riiityiitrnj wtilcli j-our.n r,nt tb.tainoaDi. um monrr tut ,,, r Mt-r'HU r tn.m. i ! jrnort qutckl. Iemcd. I drire biit tmt workrr irom räch !1 tritt t-rMiunt I ke alrriJjr taufh. nil q-avUrd wlUi tu.i.)..vtnf l.nr amber, hre iik!ne er tJM'OO a jfrHh. ItXEW na SULIU. Hl. nnicii!nfKK. Addm at once, K. C. ALLKM. Jiox 4. Aucutta, Mnlne. burcy HaaeisQiaa ceicnaoigicn mwoq ner der Ee:r.e:ndcn BrückenZweiler, Obertraubzch, Falkwsll:r, Nüst, CisWeiler, Sch)nburz, Lützelstein und Petcrsbach tat der landwirthsch. Hilfs foud 8000 Mark bewilligt. Ten Tod durch Erscbießeu gaben sich in Stras burz der Infanterist Allgäuer und in Wolferdingen der dem Trunke ergebene Ssjährige Tagner Heinr. Keller; von einem Eisenbahnzuge ließ sich der Einw. Mortz in Barr 5iberfahren und tödten; in Straßburg ertränkte sich der tbä Arbogast. B raunschw er g. Anh alt. Lippe. Waldeck. - Wegen Pflege socialdemokratischer Tendenzen ist der Kriegerverein in Lut ter polizeilich ausgelöst worden. Tie Stadtverordneten in Bcrnburg wählten den Stadtverordneten Weise zum Stadt verordnetcnvorsteher und verwiegten 16.000 Mark zum Bau einer Schiff, bri'lcke übe? dieöaale. Behufs Grün dunz einer Genossenschaftsmolkerei hat sich in den Orten Zuchau und Dornbock ein , Consortium gebildet. . Wegen PeincidS ist die Beninerin L. Griefe, bach in Bückeburg zu fünf Monaten Gekängniß rerurt heilt worden. ' Telephon 1032. Säle Jlelku, '! l;
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