Indiana Tribüne, Volume 14, Number 174, Indianapolis, Marion County, 14 March 1891 — Page 2
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ZMüM Tribune. Ezschewt gäg 4 vd SssllHS. tet5jU4i-ina K!W durch bittSilffitll U ttnii 9t Ss4. fctt Canta9-.Srta I 4ttti Wq. ts lalaorw 1 E,ttxnsnat. P oft 3tf4Ii BBiltlSaa I I 33 mtmmmmmmmammmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmim' iCcti 30 O. lM?tzlanbV. JwLpM, Ind., 14. März 1891, TiSzs Etzlsr in New Yörr. In ncch ftifchtt Erinnerung ist jener Monstrevroceß, der sich vordem unga. nfchm Schwurgericht in Nyiregyhaza abspielte und die ganze civittsirte Welt m Aufregung versetzte. Bekanntlich sollte dort em Christcnmädchen, Elthei Solymosfie genannt, von den Juden deS benachbarten Ortes TiZza Eszlar kurz vor Um Passahfest in die Synagoge ge lockt, dort ermordet und ihr verstüm. melter Leichnam dann in den Theiß flußHewrsen- worden sein. Aller, dmgs war das Mädchen plötzlich ver schwunden, und eine im Fluße gefuw dene weibliche Lncke Zollte nach der An. klage mit der Verschwundenen identisch sein. Wegen mangelnder Beweise und Unglaubwürdigkeit der Zeugen wurden damals AmNitlichs Angeklagte freig? sprechen. " Nun sGeint in diese mysteriöse Ange. legenheit plötzlich belles Sicht Zu fallen, denn man glaubt bestimmt, in der Per sn eines chjahngen und seit drittehalb Iahrenin New Aork lebenden Mäd Ä?nZ welches" sich Rosa Kohlmanu nennt und bei einer Frau Guggenheimer im Hause No. Oft S5. Str. wohnt, jene verschwundene und vielbesprochen Estbi? Solymossi entdeckt zu haben. Ihr früherer Kostwirih. der Schneider Henry "Braun, theilt nämlich mit, daß damals Rosa Kohlmann zu ihm in den Dienst gekommen sei. Während dieser Zeit lernten die Braun'schen Eheleute ein junge-K Mädchen. Namens Julista Ladiöz kennen, welches die Seereise mit RosaKohlmann gemacht hatte. Äls Rosa auf See einst krank wurde, hatte sie Jnliska an ihr Bett gerufen unv. ibr. gesagt, daß sie wahrscheinlich dal-sterben " müsse. Vor ihrem Todk wole sie ihr jedoch ein großes Geheim uiß anvertrauen. Da Rosa indessen wieder gcnaS. ließ sie niemals wieder etwas von diesem Geheimniß verlauten und wies Juliska stets schroff zurück, wenn diese, sie später um nähere Auf NSruH- faf. Häufig sei Rosa in Ne f)oxt oann von großem Trübsinn besät lcn worden und hatte vielmal den Tod herbeigesehnt. AlS Rosa dann im Dienst der Familie, Braun gewesen, habe sie im Alleiüsein mit der betrachtlich älteren Frau Braun geäußert, als Rosa einen Strumpf für sich anstrickte: Dies ist noch ein Andenken von meiner Groß' mutter Solymossi." Tiefe letztere Bemerkung des jungen MädHen?"'gKb"'d 'erste Anregung zu dem Äerd-acht, daß sie die angeblich in TiszaEzlar abgeschlachtete EstherSoly, mossi, sei Herr Brauns kündigte dem Mädchen darauf an, daß sie seine 23oh; nltnz rerlaffen müsse. Den legten halben Tag brachte Rosa sodann damit zu, Briefschaften und Papiere zu sortiren und eine große Hahl derselben zu ver brennen. Auf die Frage, was das zu bedeuten hätte, antwzrtete Rosa, daß die Briefe' von einem hohen Herrn aus Ungarn' 'stammten und deren Inhalt mmmer bekannt werden dürfte. Brauns Sohn, der sie ausforschen wollte, lud ' sie einst ein, mit ihm ein Bowerytheater zu besuchen, wo gerade der Mord von Tisza Eszlar" gegeben wurde.. . Obwohl Rosa den jungen, Mann vorher öfter obne Wlöerrede m s Theater begleitet batte, weigerte sie sich doch diesmal, es zu thun, mit dem Bemerken. ' daß dies Stück sie gar nicht inleressire. Außer diesen Personen bezeugten noch die etwa 20 Jahre alte Annie und ihre jüngere Schwester Rosa Wildmann, sowie auch Josef Fränkel und seine Frau Katie. daß sie Rosa Kohlwann ganz positiv als Esther Solymossi aus Tisza Eszlar identisicirten. Anme Wild mann und Katie Fränkel waren mit Esther Solymossi in. die Schule gegangen und hatten täglich' mit ihr verkehrt. Fluch Joseph Fränkel, welcher , in, dem'- Dorse Tisza-Eszlar aufgewachsen war, kannte die angeblich .geschächtete Esther sehr ,pnau, und alle Drei erklärten, daß Rosa Kohl, mann WEHer Solymoszi eine und dieselbe 'Person seien. Das'MäVöen selbst setzt allen Fra- .. K-l,iriAJ,jf.t't' c r aus Ttsza Eszlar stamme, seien Zäinntf lich logen. Ihr Name sei Rosa Szenffy, zu deutsch Kohlmann, und sie sei im Jahre 1366 zu Miskolz in Un garn von pIotestan tischen Eltern ge boren. Sie?gab ihre Antworten bestimmt' und ' überlegt ab, und überzeugte den sie vernehmenden Coroner Ferdi nand Levy und seine Begleiter, daß sie sich bereits lange mit dem Gedanken vertraut gemacht hatte, sür Esther Solymossi gehalten und .einem genauen Berhor Unterworfen zu werden. ,f Real Dow un$ seine yroyibitio. D!eR. F. Evening Post bemerkte vor -einigen Tagen, .daß der bekannte Fanatiker Real Dow m der nächsten Legislatur' ' seines ' 'HeimathssiaatS Msiöelwieden einmal Plane zur Unter drüjZung der .Saloons" vorzulegen be. absichtigt.- Real Dow habe nun schon 27 Jßt?re 1 .tüitß iinudlich daran gc beitet.le '.Saloons- zu vernichten? r habe w der StaatZlezislatur Am endkAkntS dem von ihm , verfaßten al ten ProhMZonsgesetze .vorgelegt; ' über MeZ habe nichts geholfennnd so würden wohl auch feine neuen AmendementS ichts hellen. Dqz. veranlaßt die
gen cti wtnmwmitt o:e Beyauptung entgeges,' "die' Angaben über sie, daß sie
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cago Tribuue zu Mgendm Bemerkun. gen: Der alte Mann scheint die That, sache nicht zu begreifen, daß der Fehler nicht an den Saloons" liegt, sondern daran, daß ZehntauZende in Maine Liquor trinken wollen, und daß diese Nachfrage die Schnapskneipen im Gange hält unv die Schankmirthe veranlaßt, sein altes Prohibitbnsgesetz und die Dutzende nutzloser Amendements .,zu demselben zu mißachten. Seit mehr als 30 Jahren hat Dow die Ursache, nämlich den grimmigen, sehnsüchtigen, unersättliche Durft nach Lrquor, übersehen. Die Folge war, daß er keine Fortschritt: gemacht hat, fondern im Gegentheil immer weiter zurückgekommen ist. Die Berichte des Bundes steuerdistrictS von New Hamp shire, zu welchem auch Vermont und Waine gehören, ergeben, daß im Jahre LB90 in diesen drei ältesten Prohibi tionsstaaten 370.830 Faß Bier gebraut wurden. Da Maine die Hälfte der Bevölkerung dieser drei Staaten hat. kann man wohl annehmen, daß es auch ile Hälfte jenes Bierquantums vertilgt hat, was mehr als ein Faß Bier für eben Stimmgeber im Staate bedeuten Vürde. Wenn aber ein Getränk, wie Bier, trotz Doms ursprünglichen Gesetzes und trotz der 40 Amendirungen deszelven, m solchen Mazzen ,n Mame consumirt werden kann, wie viel Whisky wird dort dann wohl getrunken? Ist es nicht Zeit, daß vernünftige Leute diese Tlorhe:t des hinter den Wagen Spanncns der Pferde aufgeben und sich statt dessen die Aufgabe stellen, den Durst der Liquor-Trinker zu reformiren?" lZebrigens ist Letzteres ebenso unmög' !ich, als die Durchführung der ProNbition. Der Pariser Nadan. Aus den jetzt vorliegendm europL! scheu Blättern ersieht man deutlich, daß die ungeheure Aufregung" der Pariser bei dem Besuch der Kaiserin Friedrich theilweis bestellte Arbeit war, thiilweis auf Unvorsichtigkeiten der Kaiserin zu rückzuführen ist. In den ersten drei Tagen ihres Aufenthalts ging alles vortrefflich. Man achtete nicht aus die Hetzereien der sogenannten Patrioten. Die Kaiserin war entzückt von dem Er folge ihrer FriedenSmifsion und träumte schon von einer vollständigen Aussöh nüng der beiden Nationen. Da beschwerte sich Graf Münster, de: deutsche Botschafter in Paris, darüber, daß die Kaiserin beständig von einem Trupp Reporter in Kutschen verfolgt werde. Diese Beschwerde wurde sofort bekannt und die Zeitungen ärgerten sich darüber. Sie begannen jetzt, den wohlwollenden Ton fallen zu lassen und hetzten nach besten Kräften. Die Kaü ferin hatte keine Ahnung von der eigent lichen Ursache dieses Umschwungs. Sie empfmg die geistige Elite Frankreichs und schöpfte aus deren Gesprächen du Sicherheit freundlicher Gesinnung. Sie beschloß, noch einige Tage zu bleibe und fuhr nach Versailles. Dort b? suchte sie den berübmten Spiegelsaal, in welchem Wilhelm 1. zum deutschen Kaiser auögerusen wurde. Die Reporter logen dazu, daß die Kaiserin auch das noch jetzt in Ruinen liegende, im deutsche französischen Kriege zusammengeschossene Schloß St. Cloud besucht hätte. An Versailles und Samt Clout knüpfen sich für die Franzosen so schaierzliche Erinnerungen, daß die Nachricht von dem kaiserlichen Besuch daselbst auf alle Kreise des Volkes einen peinlichen Eindruck machte. Paul De roulede war seinem Ziele nah. Unter dessen hatten schon mehrere Maler ihre Zusage zur Berliner Ausstel lung im Stillen zurückgezogen. Sie witterten, wohin der Wind sich drehte. Aetzt kamen die öffentlichen Abjagen in Briefen und Interviews zu Dut zenden. Ein unglückseliger Vorfall sollte dem Pulverfaß des Chauvuns mus vollends den Boden ausschla gen. In der Kunstakademie befindet iitft S2 fpflwmf hl SniVf5 ftnri if vH. iittmttt vv? wirMtvkv yvnfc Regnault, der in der Blüthe der Jahre am 31. Jannar1371zu Buzenval g fallen und daher den Franzose als Künstler und Patriot doppelt heilig ist. An den Fuß des Monumentes legte die Patriotenliga einen Kranz mit ihren Initialen. D:e Akademleverwauung, welche den Besuch der Kaiserin erwar tete. ließ jedoch das Ding, dessen An. blick die hohe Dame verstimmen konnte, fortnehmen. Das erfuhr Paul Deroulede. Sofort verlangte er in der De putmenkammer mt Regierung zu mterpellrren. Herr von Freycinet hatte alle Mühe, ihn davon abzuhalten, während die Deputirten schon zusammen schössen,- um einen neuen Kranz auf das Denkmal xu legen. Das Geld war bald beisammen, doch als man daÄ Zeichen parlamentarischer Trauer,,, zum Monumente trug, fand man daselbst auch dek Kranz der Patriotenliga, der auf ministeriellen Befehl in aller Stille wieder auf seinen Platz gelegt worden war. Das war das Rtu 6tn zu allgemeiner Schilderhebung der Chauvinisten. Die Regierung zitterte vor der Patrrotmuga, und sie hatte gewissermaßen Grund dazu, denn ymter Deroulede und seinen Leu ten stand diesmal ein gutes Stück der durch die jämmerliche Denkmalsassare aufgeregten öffentlichen Meinung. Wie ern Launeuer gmg es durch die Blatter, durch, pt Kammer und die Versamm lrmgen. Und in diese Aufregung flog dn Brandartikel der Kölnischen Zeiwnz" (durch gewissenlose Uebersetzung waren die anstößigen Stellen noch weit be'leidiaender wiedergegeben.) Plötzlich war ganz Paris wüthend. Die etlichen sunxzig Maler, welche schon dre Be schukung der Berliner Ausstellung zuge sagt hatten, beugten sich vor der öffent lichen, Meinung, sie zogen einer nach dem andern ihre Zusage zurück und die . re . ' 'f . . . . jri r i oreiie oer Falzerin guq icpn euer I einer Flucht. Derouledes Triumph war fn-i:. ' '"" . ooujianyig. j Uebrigens ist eö, Thatsache, daß die Kaiserin Friedrich während ihres gan MAuluüMZ iTVML-zch ViÄ.ns
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elnzlges mal wlrNtch 'deläsilgt worden istDie verfolgte Cnltnr. Der Sibirski Wjestnik" erzählt fol. gende köstliche Geschichte: Dem Dorf ältesten einer sibirischen Gemeinde war von der Ortsbehörde aufgetragen wor- . den, einen ausführlichen Bericht über j den Zustand der Cultur in dem seiner Obhut anvertrauten Kreise einzusenden. Der Aelteste gerieth infolge des ihm ganzlich unbekannten Wortes Cultur" in nicht geringe Verlegenheit, aus der ihm weder sein bauerlicher Secretär noch der Mir- (die Gememdeversamm. lung) chelten konnte.- Da er, unbe kannt durch welche Schlußfolgerung, unter dem gebeimnißvollen Worte Cul tur- irgend einen der zahlreichen Noma disirenden Kirgisenstämme verstand, so schneb er m seinem Bericht folgendes nieder? Ich habe hiermit die Ehre. Ew. Hochwohlgcboren '; anzuzeigen, daß in dem mir unterstehenden Kreise nirgends eine Spur der Cultur anzutres fen ist : zedoch sind zu deren Ermittelung zwei Abtheilungen Kosaken ausgesandt worden;: wahrscheinlich: hat ldie Cultur die chinesisch! Grenze überschritten und sind alle ,Maßreaeln' getrosten worden. um sie bei ihrer Rückkehr aufzugreifen und an gehöriger Steue, unter entspre chendem Geleil zuzustellen." Hier könnte ein Commentar nur abschwächend wirken. Vvm Jnlande. Neber fünfzia weiblich Aerzte prakticiren in New Dork. Buffalo Bill wird sich im Frühjahr nach Teutschland begeben. Die Stadt New York Hai 7000 Saloons", von denen 5000 den Brauern gehören. Die Gelehrten sagen, daß die Erde etwa L5 Millionen Jahre alt, werden dürfte, wovon IS Millionen bfr reits abgelaufen sind. Die Jndianerbevölkerung der Ver. Staaten ist auf 244,075 See len .gesunken. Sie ist in fortdauerndem Sinken begnnen. Die Leaislatur von Mary. land steht im Begriffe eine Junggesellen'Steuer einzuführen. Eine solche Steuer hat dort schon vor 100 Jahren bestanden. Alabama hat Aü sternbetten von vier Meilen im Geviert und die Austern gehören zu den besten im Lande. Von jedem aus dem Staate auSgesührten Fäßchen wird . eine Steuer von 10 Cents erhoben werden. Mrs. Lrohn Drew. die be. kannte Schauspielerin, ist 70 Jahre alt; ihre schamAelcniche Lautbahn hat sie als dreijähriges Kind begonnen. . Sie spielt jetzt in der Jenerson'scheu The. tertruppe. Ein Arzt i n Ci n ei nn a tr be hauptet, er könne Idioten auf chirurgi. schem Weg heilen. Wenn sich das b stätigi; so kann er Reichthümer erwer ben, die jeae der Astors und Vander bttts übertreffen weisen. Regulatoren in Califor nien haben au) Irrthum statt eines Diebes den Bestohlenen gelyncht und dann der Wittwe des Erhängten ihr Bedauern über den unglücklichen Zu fall" ausgesprochen. Ein Mann in Missourihat auf Scheidung geklagt, weil seine Frau ihn nicht zu Festlichkeiten begleiten wollte sondern, verlangte, er solle gleich ihr zu Hause bleiben. Gewöhnlich ist eö umgekehrt. Eine junge Frau in Dakota bearbeitet mit er alleinigen Hilfe einer anderen Frau eine Farm von achtzig Ackern. Im letzten Jahre hat sie eine Menge neue Maschinerie und viel Vieh gekauft und außerdem ihre Schulden um ß1000 vermindert. Die Grafin Lilly Lewew Haupt, früher Miß Wilson aus New gork. ist eine der fetirtesten Schönheiten von ! Stockholm. Bei dem vorige Woche im Ministerium des Aeußern gegebenen Ball hatte Prinz Eugen von Schweden die Ehre, mit ihr den Tanz zu eroffnen. Jener nebraSkane fische Gesetzgeber, der - coram jmblico feinen Eisenbahn-Zreipaß zerrissen hat, ist fite wahr ein seltener Volksvertreter. Wo ist aber zener noch seltenere Gesetzgeber zu finden, der einen solchen Freipaß überhaupt, nicht, erst annimmt? . Sowohl Mrs. Lease, die man in Washington, das fürchterliche Weib aus Kansas" nennt, wie auch MrS. DrizgS 'behaupten, daß sie allein die Niederlage Jngalls' durch ihre Stump reden zu Wege gebracht hätten. Jeden falls riecht diese KansaS'er Reformbewe-' zung stark nach Unterroa. Wenn wir Canada annee tiren, so müßten wir wohl eine beträchttiche Schuldenlast übernehmen. Die Schulden her Dominion betrugen im Jahre 1839 $235,695,916, was bei einer , Einwohnerzahl von $4,946,497 nicht weniger als H7M aus; den Kops der Bevölkerung macht. In den Ver. Staaten, ist der Betrag $13.80. Miß'Mary L in d e n b x r g ant Quakertown, Pa., hat eben nach sechs. jähriger Arbeit, einen Cnuy quilt", zu deutsch verrückte Steppdecke", oder Lappen-Bettdecke, fertig gebracht, die aus 23,226 einzelnen Fetzen zusammen gestellt ist. .Verrückte Steppdecke heißt das Zeug aus dem Grunde weil die Leute, die es machen, verrückt lein müssen. Die P a r n e llit is chen Schnob ranten find wirklich auf Amerika losae lassen worden, .und sie werden bei ihre, Ankunft in New Aork den elenden Frac tionsstreit der irischen Nationalisten hier natürlich ebenfalls sofort zum AuSbruch bringen. Bei ihrer Abreise von QueenS town qab s noch nne gehörige Prügelei. weil die McCarthhiten die Ueberreichung erner Adresse nickt leiden wollten. Hier 'a vL rti4f:xi:iwnif an Qcrgicitvc atuiuicwcfi uiy muthlich auch Nirht fehleN Ein Patentmedicin - Fa.
brikant. der eine Anfeblba C
ederkrankbeite emdsabl. aeltand die.
ser Tage auf dem Sterbebette ein, daß seine Medicin gar nichts werth fei und daß die Leute, die er mrirte, in Wirklichkeit gar nicht krank gewesen feien. Er sagte, daß ein Mann, der an gar nichts anderes glaube, doch davon überzeugt werden könne, daß tt lebcrleidend sei. Der Manufactor's Re eord", eine in Baltimore scheinend Zeitschrift, berichtet für die erste Woche X "..' ä 4. Vi1 i mt"-' ves Monats Marz vas nizleyen von Unternehmungen. rm Äudeu,. in welchen ein Capital von t 9.788,000 angelegt ist. .Die metsten derselben sind in der Eisen-, .Kohlen-. Baumwollen- und Phosphat'Jndustne, doch eine große Anzahl auch in anderen Zweigen, die ein gleichmäßiges Wachsen der indu ft .- nneuen mereen eriennen iazien. Der zum Bundesschatzmeister aus ersehene Herr I. A. Lemcke aus Evans vllle, Ind., ist m Hamburg geboren und jetzt 58 Jahre alt. Er, kam im Alter von 13 Jahren nach Amerika, wurde spater Buchaalter der Ersten Natlvnalban? m Evansmlle, wandt? sich hierauf der Flußschiffahrt zu und b fehllgte wahrend des Bürgerkrieges ein Reaierunqs. Transportschiff. Er wurde dann Schatzmeister von Evansville, spater Schatzmeister von Vanderburgh County und schließlich StaatsjchatzmeiI ster von Jndiana. Ueber die Erwerbung eines Theiles des Adirondack-Gebirges durch den Staat New York behufs der Erhal tung. beziehentlich Erneuerung der dor tigen Wälder wird wieder vor einem Ausschule der Legislatur verhandelt. Die Commiffäre sprechen sich dabei auch Über den Wildstand aus, den sie im Staatswalde zu hegen gedenken. Neben Hirschen gehören dazu auch Bären, WaMdaren und Stachelschweine. Der gewöhnliche fchVarze amerikanische Bär ist, wenn er nicht in die Enge getrieben ist oder die Mutter für die Jungen kämpfen muß. ein ganz harmloses Thier, das fast nur von pflanzlicher Nah rung lebt. Die posnruchen Waschba. ren (raooovs) werden to ziemlich allen Lesern bekannt sein. DaS amerikani sche Stachelschwein ist, unähnlich seinem südeuropmjchen und arwanuche Ver wandten, welcher in Erdhöhlen wohnt, em Baumbewohner und klettert mittelst seiner scharfen Krallen und seines Greifschwanzes weit flinker in den Riesenbäumen der nördlichen Wälder umher, ns man lvm nach femer plumpen Gestalt Mtva'k? sollte. Im Lause des bevorstehen. den Sommers sollen drei Nordpol-Ex-peditionen gleichzeitig unternommen werden. Nansen schlägt den alten Wea der Jeannette" ein, Ryder verfolgt die Ostkuste Grönlands und der amerikani schi Civilingenieur Robert E. Peary will im Innern Grönlands reisen. Er bat gesunden, dau der Schnee dort einen sehr praktikablen Weg gewährt und will die Straße verfolgen, soweit sie ihn führt. Bis zum 5. Grade glaubt er bequem hin und zurück gelangen zu können und hält es dabei für keineswegs ausgeschlossen, daß die Nordküste Grönlands nicht einmal in so hoher Breite liegt. Einen großen Vortheil ' besitzen die gegenwärtigen Expeditionen vor ihren Vorgängerinnen früherer Zeiten sarin, daß man aufgehört hat, sich absolut unerreichbare Ziele zu stecken Der Bruder des in Wash in.gt on, Pa,, unter so grauenhaften Umständen Hingerichteten Siegers West vermochte in jener Stadt weder einen Leichenwagen, noch einen Sarg zu bekommen. Die Leichenbcstatter sagten, chm sämmtlich, daß der Aberglaube un terden Einwohnern des Städtchens der zrtig groß fei, daß sie einem Leichenbe ftatter, der einen Gehenkten beerdige, chre Kundschaft . vollständig entziehen, vürden. ' " ' Deutsche Loealnachrichten. Hessen- D arm st adt. t In Darmstadt der Oberst-Cere monienmeister Leopold v. Werner. In Dudenhosen i Rodgau erhängten sich die sechzehnjährige Tochter deZ Landwirths Mahr XII. und der ledige Landwirth Petzinger. f In Eberstadt der, frühere Bürgermeister G. Müller. 's In Mainz Domdechant Dr. Heinrich, Verfasser zahlreicher hervorragender theologischer Werke. K önigreich Bayern. In einem Anfall von- Geistesstörung hat in Dachau die Zimmermannsfrau Franz. Glas sämmtliche Bett, und Kleidungsstücke zerschnitten, ihren 4jährigen Stiessohn aufgehängt und sich dann mit einem Rafirmesser an Armen und Füßen etwa 20 Schnittwunden beigebracht. Aus Anlaß der Prin Rezenten-F eier beschlosseu die städtischen Collegien in Deggendorf, eine Lokalstutung von 20.000 M. mit dem Namen: - ,.Prmz Luitpold-Stiftung zur Gewährung von Hilfdarleben der unverschuldeten Unglücksfällen" zu gründen. f Ein Apostel der letzten 'Fußwaschung, der ehemalige Rothzerbermeister Jgnäz Schwenninger in Jngolstadr :Die Leiche des im Dezember verunglückten städtischen Fürsters Pfauntsch in Kissingen wurde dieser Tage in der Saale ge. funden. Während einer Sitzung des Landgerichts in Landöhut ergriff der schon 20 Mal , vorbestrafte, falscher Beschuldigung angeklagte Bader. Maier von Niederaichbach einen auf,dkm Gerichtstische als oorpus clsUot! liegenden Revolver und schoß mit dem Ausrufe: jetzt wollen wir sehen ob's ein blinder oder scharfer Schuß ist!" auf den Staatsanmalt Wunderer. Der Gerichtshof verhängte, über den Uebelthäter eme fc. liC . -Pii.. -f- m t . j. ,:, oreiiagigr azrzrrase, oie eryanvtung wnrde alsdann fortgesetzt und Maier zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt, w Im 'Orte Dispeck hat der Schreiner Scherzer semen Sohn, mit dem, er in Feindschaft lebte,' durch einen Beilhieb tödtlic verletzt und sich dann erschossen, in Nürnberg Rechtsanwlt Hartmann. Am Fastnachtsdienstag wurde ey...!if ' . ... i nvi lu.WAWii, ein unnoianier -wamMM
abgehalten, darstellend emen Hocyzens
zug des Fürsten Aomorosoros" aus Kamerun. Der Kaufmann August Eisenheimer in Schweinfurt ist unter Hinterlassung beträchtlicher Schulden, wie verlaute, 1Z4,O0O M., von hier verschwunden. Er soll sich mit semer Frau nach Amerika begeben haben. Eine interessante Faschings-Auffuhrung fand am Fastnacht-Montag in Wafferbürg statt, nämlich die Aufführung des historischen Schauspieles .Die Weibertreue von Wemsberg", ausgeführt von 250 Personen. Beim FastnachtsMaskenzuge der Bewohner der Semmelstraße und des Grombühl (Würzdurg) wurden mehrere Personen verletzt, eine überfahren. Ein junger Arbeiter, Namens Weiland aus Höchberg. blieb sofort todt, vier Personen wurden, zwei davon schwer verletzt, in's Julius Spital überführt.Königreich Württemberg. Das Anwesen des nach Amerika entflohenen Cigarrenfabrikanten Karl Trunz in Ehingen ging im Coneursverfahren um die Summe von 16,000 M. in die Hände deö Werkmeisters Flaiß von hier über. Eine erweiterte Industrieschule wurde in Langenargen eröffnet sür Mädchen, welche der VolkSschule entwachsen find. Von Vertretern der Gemeinden Bernloch, Eglingen, Meidelstetten, Oberstetten und Oedeawaldstetten wurde in Oedenwaldstetten beschlossen, die fünf Gemeinden behufs Wasserversorgung zu der oberen Mün-. singer Lauterthalgruppe zu vereinigen. Das Wasser soll in einer ausgiebige -Quelle bei Wasserstetten gefaßt werden, die Triebkraft liefert die vorbeifließende Lauter. Die Seifensieder Adis'schen Eheleute in Rottenburg, welche wegen Verdachts der Brandstiftung bei dem Brandunglück Anfangs Januar verhaftet wurden, sind aus der Haft entlassen worden. Mecklenburg. Gegen den Redacteur Vrillwitz in Schwerin ist vom Landgericht das Straf verfahren wegen Majestäisdeleidigung, begangen durch einen Artikel im Meck lenburger", eingeleitet worden. f Der Hausvater des Augustenstifts, Christian Coursaw, in Schmerin. f Jn Stavenhagen der Thierarzt Krogmann. Im Mühlengetriebe kam der Müller Witte in Sternberg um'S Leben; durch unglücklichen Sturz endete der. Häuslers lohn Heinrich Benkhin in Zarrentin. Freie Städte. . Hamburg : Großes Aussehen erregt die Verhaftung der Frau des Quartiermannes vl Ellern wegen unerborter Mißhandlung ihrer sechzehnjährigen ehelichen Tochter Sopyie, die fie mit glühendem Eisen auf den nackten Körper, nachdem sie mit Stricken sestgebundm war, gezüchtigt hat, fo daß . der ganze Körper mit Brandwunden bedeckt war. Die Tochter wurde in schwer verletztem Zustand in's Kurhaus gebracht. Wegen verschicdencr Schwindeleien wird der früyere Millionär und Diamantenhändler August Lippert. welcher sich in letzter Zeit in Kapstadt aufgehalten hat, von hier aus steckbrieflich versolgt. Die Stadt Bremen und die Provinz Hannover haben je 10,000, die großherzoglich oldenburgisä)e Regierung 7000 M. als Preise sür die demnächst in Bremen stattfindende landwirthschaftliche Ausftellung bewilligt. Die Wittwe eines Kaufmanns in Bremen hat der Vermal--tung der Handelsausstellung das Geschenk von 50,000 M. zur Herstellung eineS definitiven Handelsmuseums übergeben. f In Bremen der bekannte Musiker August Müller (Steinthor). Die Gesammtbevölkerung des lübeckischen Freistaats beträgt nach der letzten Volkszählung 76,459 Personen, davon entfallen auf Stadt und Vorstädte 63, 566, auf das Städtchen Travemünde 1779 und auf die Landbezirke 11,124 Schwei z: f Nationalrath JacoL Hauser, Besitzer des berühmten Gurnigelbädes, in, Bern. Die Ver. Staaten von NordAmerika haben in Aarau eine ConsularAgentur errichtet und zum ConsularAgenten Remigius Sauerländer - ernannt. An Lichtmeß (2. Febr.) wurde mit dem Bau des Aarekanals bei Brugg' begonnen und das Ereigniß durch Schüsse zu Stadt und Land angezeigt.Die Erben der Gräsin Civry fauden im Archiv des Drafen Sussex m Kensington ein landesherrliches Patent, worin der Herzog Karl von Braunschweig die Tochter der Ladn v. Colville, spatere Gräfin Civry, als seine eigene Tochter ä'nerkennt. Damit tritt der Proceß, den die Gräfin Civry wegen der Millionenschuft, ihres Vaters, des Herzogs Karl von Braunschweig, gegen die Stadt Genf führt, in ein neues Stadium. In Arosa Dr. Borchel. Besitzer des SanatoriumS Berghilf; in Lenz Domherr und Dekan Capeder. Senior der Diöcese, Die Einwohnergemeinde von Luzern beschloß einstimmig die . Un entgeltlich seit der Lehrmittel an sämmtlichen städtische Schulen, und die Gründung einer Alterst und Jnvaliditätskasse für ' die städtische Lehrerschaft- In Chaux-de-fonds hat der iaus Württemberg gebärtige iSchuper Johannes Göckler seine 50jährige Frau, Muttervon 10 Kindern) nachdem er ihr eine Flasche an den Kopf geworfen, mit einem .Hammer todtgezcylagen. .7 lu Wollerau Fabnkant .Tobias Frey. Er war der, Schöpfer der industriellen EtablissemcnteS inSchindellegi und Wollerau. In Bellinzona wurde' die Eröffnung der elektrischen 'Beleuchtung mit Concert, Fackelzug und Maskenball im Theatergefeiert. Eine neue Eifeubahnverbindung wird, gegenwärtig angestrebt zwifchen Jrauenfeld und dem-UnterM ? Der Erziehungsrath, des Kantonö Uri hat beschlossen, daß in allen Schulen des Kantonö . eine Sammlung zu Gun-. sten des neuen . Tell-Denkmals veranValtct werde. - Z r. ,;ü Z. , ,. t ;: ,., 1 1 mmmamm-m mm ' 'k ' , I- - - . ,: 3 ,f . l Salt Akikum. Aurora vosbräu; zu bezieht durch August Elbrich. Trle Phon 1032. . 'Vtamt iTT7i nH AM. -0ki4iU MU M VUVM4im Ba5".
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