Indiana Tribüne, Volume 14, Number 173, Indianapolis, Marion County, 13 March 1891 — Page 3
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Man mit zwei Frauen. Koma dsn M.. Lrabdo. MortseTNna.b Du solltest mir schon früher der, traut haben, John!- sagte , Laura vr, wurssvoll. ,Ja, das hätte ich sollen! Aber surchtete sg sehr, Dich zu verlieren. Die zweite Trauung ist nur ein Akt der Vor. ficht und vieyeicht überflüssig, aber ich werde mich darnach sicherer fühlen! Meine Liebe, willst Tu thun, um was ich Dich bitte?" Es sei!" sagte sie. Wenn Du dies, zweite Trauung vorbereitet haft, ss kannst Du mir schreiben, wann und w sie stattfinden soll! Ich werbe mit meu nem Mädchennach dein Ort kommenden Du mir bezeichnen wirst. Es ist ein gu. teS Mädchen, und ich kann mich auf das selbe verlassen. Es kann auch eine der Zeuginnen sein." Gut, gut, es sei also! Sieh hier! Wir gehen weiter nach Westen in eine entfernte Pfarrei, zum Beispiel, Came lot, ein entferntes, unbekanntes Stadt chen. Dort wollen wir uns nochmal trauen lassen." Sie kamen überein, daß Treverton st schnell, als möglich dorthin reisen und die Trauung vorbereiten, und daß er dann drei Wochen später mit Laura dort zusammen treffen sollte, Beim Zeus!" rief er, auf die Uh, blickend. 3ch habe kaum noch Zeit, den letzten Zug nach Camelot zu er reichen. Ich möchte nicht zwanzig Mei len im Umkreis ron Hazlehurst gesehen werden, ehe wir von unserer zweiten Hochzeitsreise zurückkommen, um in dem alten Landhauie für immer Aufenthalt zu nehmen." . Dann folgte ein eilige? Abschied am Gartenthor, denn John hatte drei Meilen bis zum Bahnhof zu gehen und nur drei Viertelstunden Zeit dafür. Sie hatte kein Wort von der Heb rragung gesprochen. Sie hatte ihm nicht gedankt für feine Großmuth, alle Ge danken an das Vermögen des alten Treverton lagen ihr so fern, als ob der alte Mann als Bettler gestorben wäre. Die zweite Trauung. . Celia riß verwundert die Augen auf, als die junge Frau ihr Mierzehn Tage später mittheilte, dasstH.mit ihrem Manne zusammentreffenlnnd daß sie )ziefleicht nach einem Monatifür immer mit einander nach Haufekommen werden. Für immer ! vieberholte Celia trocken. Es fteut fmich,' daß Dein Leben als Frau eine vernünftigere Ge stalt annehmen wird. Und darf ich fragen, wo Du mit dem zurückkehrenden Wanderer zuzammentreffm wirst?" .In Plymouth " sagte Laura. Tre verton hatte ihr genaue Anweisung ge geben, was sie sagen sollte. Warum erröthest Du bei dem Na men Plymouth?" fragte Celia. .Ich vermuthe, Tem Mann kommt aus emem fernen Welttheil, da er in Plymouth ankommt." Er kommt von Buenos AyreS, wo eine Angelegenheit durchaus seine per sönliche Anwesenheit erforderte." Wie seltsam Du bist,. Laura!" ries Celia. Warum seltsam ?: Du wirst doch bemerkt haben, daß ich und die ganze Welt von Hazlehurst während der letzten sechs Monate vor Neugierde platzen wollten, und doch warst Du nicht so barmherzig, ein Wort zur Aufklärung zu sagen." Ich habe ja Dir gesagt, daß ihn Geschäfte nach dem Ausland abgerufen hatten. Mein Mann wünschte nicht, daß davon gesprochen, werde." Nun, ich freue mich über die neue Wendung Deines Lebens! Darf man fraaen, ob Dem Mann hier im Land hause bleiben oder wieder wie ein Me teor verschwinden wlrd?" 8ch hoffe, er wird sein Leben lang in Hazleburst bleiben." Armer Mann," seufzte Celia, dana bedaure ich ihtu" Das brauchst Du nicht wörtlich zu nehmen, natürlich werden wir zuweilen lien und du Welt seen." Tm nächsten Tage schrieb Celia a ihren Bruder, daß dieser merkwürdige Ehemann Zohn Treverton auS Buenos AyreS zu Hause erwartet werde, und daß die Frau ihm nach Plymouth ent gegen gehe. Niemals habe ich ein menschliches Wesen gesehen. daS so glücklich aussah " schrieb Celia. Ich habe gesehen, wie Hunde so aussahen, wenn man ihnen Kuchen gab, und Katzen, wenn sie ae müthlich beim Feuer saßen, und junge Spanferkel, wenn sie sich in der Sonne walzten, und dann waren dreie stum men Dinger das Urbild verkommener. oraloser Glückseliakeit. Aber bei Men schen ist ein solcher Ausdruck selten zu veooachten." Eduard fühlte sich sehr niedergedrückt tT i M " i ' m mm CmvMg mim mnm, er zemg lbn in kleine Stücke und warf sie über Waterloobrucke hmad. Mit Haushaljungsssroen überwand Laura die drei Wochen, und dann kam Sex heitere Sommertag, an welchem sie m Begleitung der treuen Marie ihre . L ' eye antrat. . er ug, Ml weichem it vor Leechampton abfuhren, Wrtesie über mndes Moorland nach Didford. Dort fanden sie Treverton, der sie erwartet .11-, .... " . oaiie, una ginqen au eine anoere Bahn linie über, welche sie gegen Abend nach uameiot rrale. O, welch eine glückselig: Fahrt wa das, über das freie, offene Land, in dem milden Licht ' deS Nachmittags, tausend Fuß über dem Meere, weit entfernt vo? den Menschen, in der einsamen Land schaft, welche Laura wie eine neui Welt erschien! L DaS Sakbaus. wyLgura mij.ihM
Mädchen Uvernaten sollte, yane etnst bessere Tage gesehen. Hier ruhte Laura während der kurzen Sommernacht, wäh rend Treverton sich in einem Wirths Haus von noch niedrigerem Rang am Markthaus behelfen mußte. Am ande ren Morgen um acht Uhr erschien er in dem Gasthof, wo Laura und, ihr Mädchen ihn erwarteten, und dann gin gen die Drei zu Fuß nach der Kirche, außerhalb des Städtchens, wo Treverton seine Frau, Laura, zum zweiten Mal zum Weibe erhalten sollte.
Ich könnte keinen glücklicheren On gewählt haben, als Camelot!" sagt John, als sie in der süßen Morgenluft auf dem Landweg dahinschritten. Der alte Pfarrer war mir sehr entgegen , kommend, als ich ihm sagte, aus ge wissen Gründen, die ich nicht zu erklären brauche, wünsche ich, daß meine Heirath geheim bleiben sollte. Ich werde mit keinem Menschen darüber sprechen," er widerte der alte, gute Pfarrer,- ich werde Ihr Geheimniß achten, und dafür sorgen, daß es auch von meinem Küster geachtet wird." Heller Sonnenschein drang durch die hohen Fenster der Kirche und beleuchtete den verblichenen Sammt auf dem Altar, vor welchem Braut und Bräutigam standen, wahrend der Pfarrer mit großem Ernst die feierlichen Worte der heiligen Handlung sprach. Die einzigen Zeugen waren der grauhaarige Küster und Marie, welche sich für ver pflichtet hielt, zu Thränen gerührt zu sein, und im Hintergrund leise schluchzte. Niemals hatte Laura lieblicher rnisge sehen, als hier, während sie neben ihrem Manne stand, und niemals war sie glückliaer, als während sie die stille, alte Kirche verließen, nach einem freundlichen Abschied von dem guten, alten Pfarrer. Auf dem Kreuzweg nicht weit von der Kirche erwartete sie die Kutsche, in welcher bereits ihr Gepäck für die Reise lag. Von hier wollten sie eine kleine Hochzeitsreise nach den ScAy Inseln an der Südwchspttze von England ma chen. Kann uns nichts mehr trennen?" fragte Laura, als .sie auf einer Rasen, bank saßen, um die Kutsche zu erwarten. Wer kann gegen alles Mißgeschick bewaffnet sein?" fragte er. Aber dessen bin ich sicher, jetzt bist D meine Frau, gegen die GUtigkeit unse rer heutigen Trauung kann Niemand Einspruch erheben." Und die Willigkeit unsere? früher Heirath konnte in Frage gestellt wer den?" Ja, meine Liebe, daS lag nicht außer dem Bereich der Möglichkeit." Friedliche Tage, Kein festlicher Empfang mit Blumen knd Freudenfeuer fand statt, als Treverton mit seiner Frau in Hazlehurst einzog. Sie kamen unerwartet an einem schönen Fuliabend in einer Mieth kutsche an, zur Verzweiflung von grau Trimmer, welche erklärte, es fei absolut nichts im Hause. Ihre Kümmernisse fanden leider wenig Theilnahme bei den glücklichen Neuvermählten. Er legte seinen Arm um ihre Hüfte und führte sie den Gang entlang, welcher in der Bibliothek endigte, wo 'sie ihn vor siebenMonaten in Verzweiflung' verlassen hatte. Sie traten m diefeS Zimmer ein und er schloß die Thür hm ter sich. Ach, Theuerste, wenn ich daran denke, wie ich an diesem Tische gesessen habe, in solchem Kummer, wie selten ein Mensch! O, Laura, das war dn dunkelste Tag in meinem Lebens Vergiß lhn!" sagte sie .ernsthaft. Wir wollen uns niemals an 'die Ver gangenheit erinnern! So vieles in der selben ist noch geheimnißvoll! Du hasi mir so wenig von Deinem früheren Le den gesagt, John, daß ich sast an Dir zweifeln konnte. Ach, mein Theuerster, ich weiß nicht, war es. meine Schwache, oder meine Kraft, die mich dazu führte, Dir so blindlings zu vertrauen." Das war Deine Kraft, Theuerste, die Kraft der Unschuld. Sie durchwanderten daS ganze HauS mit einander, glücklich wie die Kinder. Viele Tage des Glücks folgten jetzt auf einander. Laura führte ihn in alle Bauernhöfe und stellte ihn den Bauern als ihren Gutsherrn vor, und dann überlegten sie Verbesserungen des Gutes mit einander, um eS zu den vollkom mensten im Lande zu machen. Vor Allem sollte hl Jeder glücklich sem. Er hatte ein freundliches Wort für den Geringsten auf seinem Gut, es schien, als ob daS Glück seiner Ehe sein Herz für Alle eröffnet hatte. Eine Frage habe ich an Dich zu richten, Laura,", sagte er eines Tages, Plötz lich ernst werdend, aber ich habe immer davor zurückgeschreckt und sie aufgescho ben, und doch ist der Wunsch, eine Antwort darauf zu erhalten, sehr na türlich unb kann Dich kaum beleidigen." ; Ihre Miene wurde ernster und zeigte einen Schatten. Ohne zu antworten, sah sie ihn erwartungsvoll an. Du erinnerst Dich an Dein Gespräch mit einem Herrn, den Du in der Däm merung in den Garten einließest. B sagtest mir später, er sei ein Verwand, ter. Wie kommt es, daß Du mir nie mals etwas von diesem Mann gesagt hast?" Die Antwort ist sehr einfach sagte sie ruhig, aber sehr bleich. Wir haben nur von Sachen gesprochen, d!e zu un. serm Glück gehören. Du hast die dmtt sein Epochen Deines LebenS nicht be rührt, ebenso, wie ich die , meinigen. Ter Verwandte, von dem Du sprichst, hat kein vorwurfsfreies Leben geführt, ' mein Adoptivvater war gegen ihn ein lsenommen. oder wenigstens dachte mein Verwandter so. Von Zeit zu Zeit hat kr mich im Geheimen : um Hilfe gebeten, und ich habe ihm geholfen ' Ich habe tiefeS Mitleiden, für ihn und ; half ihm gern auS der Ferne, aber ich chöchte ihn niemals zu einer Annäherung ermuthi zen." ' Ich bin überzeugt, vaS Du gethan bsü. . , ist Ilua . und echt i . aeweittk.
Theuerste. In jeder Familie gidt es ein schwarzes Schaf, ich war selbst ein solches und sollte für alle Missethäter Mitgefühl haben." Sein Zartgefühl hielt ihn ab, die Sache weiter zu verfolgen. Konnte er anders, als ihr vollkommen vertrauen, nachdem sie ihm ein so edles Vertrauen entgegengebracht hatte? Doch ihr Leben konnte nicht immer in so engem Kreise bleiben. Die Ge sellschast erwartet etwas von einem glücklichen Landedelmann mit vierzehn ...?.... ent, V - IZC-f.J, (D.fWif..
jtauieno Tüiuuy luuuiuf. uu.viu men Besuche und Einladungen, welche angenommen und schließlich auch erwidert werden mußten. Laura dachte zuerst an ese Verbini lichkeiten. Wir haben bei anderen gespeist und müssen sie auch wieder einladen," sate sie mit 'komischem Verdruß. Soll lch ein Verzeichnitz für die Einladungen machen, John?" Mie Du willst, ich bin einverstan den!" erwiderte Treverton. Nun, eö sreut mich, daß ihr auf. wacht und an die Nothwendigkeit denkt, wie civilisirte Christen zu leben, anstatt alle Tage in Einsamkeit die Suppe zu löffeln!'' rief Celia, welche zugegen war. Wie soll ich einen Mann be kommen, möchte ich wissen, wenn ich nicht hier Gesellschaft smde! Es gibt kein anderes Haus hier in der Nachhar schaft, das man besuchen könnte. Wir wollen in Betracht ziehen, waZ wir für Sie thun können," erwiderte John heiter, und wenn Sie uns einige Junggesellen nennen können, wollen wir sie zum Diner einladen." Das eben ist unmöglich," süßte Celia rerzweifelt, es gibt hier keine Junggesellen." . Laura kann um Weihnachten einen 'Ball geben, und dann werden wir junge Leute ausbieten," erwiderte John. Ich fürchte, so lange wir uns auf Diners beschränken, zönnen wir nicht viel für Sie thun, meine arme Celia!" Aber werden nicht Ihre alten Freunde kommen? Ich dachte, das wäre immer der Fall, wenn man zu Vermögen kommt?" Ich glaube, das ist ein charakterist! sches Merkmal der Freundschaft," sagte John. Aber ich habe meine alten Bekanntschaften schon lange aus dem Gesicht verloren und habe wenig Ver langen darnach, sie wieder auszugra ben." Es wundert mich, daß Sie sie nicht von selbst auftauchen," sagte Celia. Soll ich die Liste der Einladunge schreiben?" fragte Laura am Schreibjisch. Fa, meine Liebe, fange an mit Sir Parker und seiner Frau bis herab zu Zu meinem Vater und meiner Mut ter," unterbrach Celia, wenn Sie sie einladen wollen. Sie können nicht sie fer hinabsteigen, als bis zu dem Pfar. rer, denn er ist gewöhnlich der ärmste Mmrn im ganzen Kreis." Und oft der würdigste!" fagtt John. Glaubst Du, ich würde mein erstes Diner geben, ohne Deine Eltern einzuladen?" fragte Lanra vorwurfsvoll. Der Himmel weiß, wie Mama p einem neuen Kleid kommen wird!" ne Laura. Ich glaube, in dem alten kann sie nicht mehr gehen, ihr graues Seidenkleid ist schon so oft bei Diners gewesen, daß ich glaube, es könnte allein gehen und würde selbst sich zu be nehmen wissen, ohne, daß die Mama darin wäre. . Aber da fällt mir ein, wenn Dir die Familie Cläre nicht zu zahlreich wird, könntest Tu auch eine Einladungskarte für Eduard schreiben." Mit Vergnügen," sagte Laura, aber ist er nicht in London?" Für jetzt wohl, aber wir frwarten ihn täglich zu Hause. Er hat sein Glück noch nicht gemacht, der arme Zunge, aber er ist London überdrüssig. Ich glaube, dort siud zu viele junge Leute, welche Alle ihr Glück machen wollen," ivorNttzuna folgt.) Die Photographie tm Dienste der Etrafgerichtöbarkeit. Ueber die Photographie im Dienste her Strafgerichtsbarkeit machte der Ge richtschemiker Dr. Jeserich in der letzten Sitzung der polytechnischen Gesellschaft in Berlin interessanteMittheilungen. In derRechtSpflege hat sich die Photographie schon ein weites Gebiet erobert. Der Nutzen eines .Verbrecher. AlbumS" ist anerkannt. Die photographische Firt rung der Lokalbefunde bel Verbrechen wird immer dringender verlangt, die photographische Aufnahme' der Resul täte chemischer und mikroskopischer Untersuchungen von Objecten, die mit Vers brechen in Verbindung stehen, erhöht die Würdigung dieser Objecte, die da durch auch dem Nichtchemiker in ver? standlicher Form vorgeführt und zu gleich auch für spätere Zeiten als Be Weismaterial erkalten werden. ftn dielen Fällen ist es nur mit Hilfe der -s.. or.t jcrwiAipvwymyic gelungen, cingctuiüig zu überführen, andererseits aber auch Unschuldige zu entlasten. - So stand kürzlich in der Pfalz ein Mann im Vtt dacht, ein junges Mädchen ermordet zu haben. An der Schulter dieses Mad chenS hatte man em, Haar gefunden, welches man dem Ansehen nach für ein Varthaar des ManneS 1 hielt: DaS lovofach vergrößerte Bild deS Haares zeigte aber deutlich, daß man es hier mit dem Haar eines ältere, gelben, kurzhaarigen Hundes zu thun hatte, und der Besitzer eines solchen HundeS ist denn auch später als der wirkliche U ter ermittelt worden. In einem ande. ren Fall hatte zwischen dem Mörder und seinem Opfer, einer Frau, ein Kampf pattgefunden, bei dem Beide hatten Haare laszen müssen. Hier haben die Haare zur direkten Ueberführung deS Angeschuldigten geführt. , Der Mörder, war ein Mann mit einer Glatze und die in, den Händen der Frau gefundenen Haare ' : zeigten ent weder gar keine rder, nur eine kleiue Wurzel, so daß Dr. Jeserich, ohne von der Glatze etwas zu wissen, bei seinem Gutachten aur daS wabMeinLche tax
yandensem einer solchen 'hinweisen konnte. Die weitere Ermittelung, be stätigte denn auch die Uebereinstimmuug der gefundenen Haare mit denen deS MannrS. Andererseits hatte man bei dem Angeschuldigten Haare gefunden, die sich durch ihre keulenförmige Wurzel und scharfe Spitze als unverschnittene Frauenhaare erwiesen. Der Vergleich ergab auch hier die Uebereinstimrnung. Bei einem andern Mörder wurden
die photographischen Vergrößerungen gefundener Blutspuren! zum Verräther. Der Angeschuldigte hatte behauptet, die Flecke beim Schlachten einer Ziege erhalten zu haben und hatte auch den Be weis gebracht, daß er ein solches Thier geschlachtet. DaS photographische Bild zeigte nun aber neben dem Ziegenblut auch MenschenblUt. Beide Blutarten find in der auch vorgezeigten 10,000 1 e ... . . ":.... ..... . ' ' 1 jacnen Vergrößerung genau von einem der zu entscheiden, und zwar an der Menge und' Form der einzelnen kleinen Blutkörperchen, von 'denen im Mey schenblut 4j bis 5j Millionen in einem Kubikmillimeter enthalten sind während Ziegenblut deren bedeutend wem ger und von unregelmäßigerer Form ausweist. k Dem Menschenblut ähnlich ist nur das Blut der Elefanten und Ka meele, während die Vögel nicht wie die Säugethiere runde, sondern längliche Blutkörperchen haben. Sehr interessant ist die Ermittelung von Dokumen lensalschungeu ' mit Hilfe der Photographie, und mancher Betrüger würde wohl von seiner That zurückschrecken, wenn er wüßte, ein wie getreues Spiegelbild die Photographie in dieser Beziehung giebt. Die verschiedenen Tiuten erscheinen nämlich je nach ihrer chemischen Zusammen setzunß im photographischen Bilde sehr verschieden, und Fälschungen sind in Folge dessen seh? leicht festzustellen. Nach dem Tode eines Bauernguts besitzers wurde kürzlich ein Schuld schein über 20,000 Mark n'äsentirt? die Erben mußten aber, daß 'der Todte nur 1200 Mark schuldig gewesen. Der Schuldschein wurde photographirt und es zeigte sich, daß die erste 2 neu vorgesetzt war, daß die lund 2 zu einer 0 ausge zogen waren, um sie der ersten ähnlicher zu machen. Sehr übel ist ein Mann gefahren, der wegen einer recht thörich ten Fälschung sich auf acht Monate in'S Gefängniß gebracht hat. Er war am 21." eines MonatS vor Gericht ge laden, hatte den Termin versäumt, und um sich zu entschuldigen, aus der 21 eine 24 gemacht. In einem weiteren Falle hatte sich ein Gläubiger, eine Quittung dadurch verschasst, daß er eme alte Quittung genommen und die Jahreszahl 1831 in 1834 umgewandelt hatte. Ein Viehhändler in Ratibor hätte durch ähnliche Verwandlung skünste einen Quarantäneschein gefälscht, um sein Vieh frei zu bekommen. Auch ihm zeigte das photographische Bild mit verblüffender Genauigkeit, welche Dummheit er begangen hatte. Radirungen treten im vergrößerten Photographischen Bilde klar zu Tage, und nur einem solchen Bilde verdankt ein Postbeamter im Posen'schen die Vereitelung eines gegen, ihn geschmiedeten Planes. Er wurde der Unterschlagung von drei Postanweisungen beschuldigt; die Photographie der von der angehlich geschädigten Frau vorgelegten Quitkungssckeine ergab aber unzweifelhaste Radirungen und Fälschungen, und eS stellte sich durch die Postbücher dann auch heraus, daß die Klägerin selbst die Betrügerin war, indem sie Aenderun gen an alten Quittungsscheinm vorge uommen hatte. Deutsche Lokal Nachrichten. Thüringische Staaten. Die Gesammtzahl der in den thüriuzischen Staaten in gewerblichen Betrie ben beschäftigten Frauen betrug Mitte August 1890 nach den amtlichen Erhe. bungeu 5300 ; von dieser Zahl sielen auf Reuß ö. 2. und j. L. allein 3337. Die Zahl der Auswanderer betrug im Jahre 1390 w Sachfen-Weimar 265, Meiningen 239, Codurg.Gotha iJ00, SchwarzburgSondershausen 116, Altenburg 110, Schwarzburg.Rudolstadt 93, Reuß j. L. 202 und Reuß ä. L. ö2. Der Redakteur der .Eise. nacher Tagespost", Kühner, ist zu SO M. elvstrase verunyem worden, wm er sich in seinem Blatte der Ausdrücke Gesindelgelichter" und Kartellgelich. ter" bedient hatte. Der flüchtige Colporteur Ernst Rob. Winkler von Gößnitz wird ' wegen Unterschlagung steckbrieflich verfolgt. Die BeoStterungszahl deS FürstenthumS, Rudol. stadt beträgt nach der jüngsten Volks zahlung 8S,S38, was einer Vermehrung von 2002 innerhalb der letzten fünf Jahre entspricht. Die goldene Hoch, zeit feierten' die' Eheleute Bromme KoSma, Kohlbach . Neusitz. Kreuchen. OldiSleben und OertebSttbz. Kburgretch Sch Zen. Der frühere Agent Ahlrich in Grimma ist wegen Hypothekenschwindeleien zu Ij. Jahr Gefängniß und ö Jahren EhrenrechtSvrrlust verurtheilt worden. Einen Mordversuch verübte der pens. Briefträger Anton Herschel in Hohen stein, angeblich in einem Anfall von Geistesstörung, an der Briefträgers. ehefHau Minna Hager, deren Ehemann zur Zeit zu emer zehntägigen militSrischen Uebung eingezog'n ist. Er über, siel dieselbe in ihrer Wohnung und fügte ihr durch Beilhiebe lebensgesähr' liche Verletzungen zu. H. wurde dem Landgericht Zwickau überliefert. - Die Protektion über die im Januar 1892 in Leipzig stattfindende internationale Ausstellung für daS Rothe Kreuz- Armeebedarf, Hygiene, VolkSernährung und , Kschkunst, hat die Königin über, nommen.'. Die , Ausstellung bezweckt zu zeigen., i welcher besseren , Weise die Truppen sowohl , im Kriege wie im Frieden verpflegt werden können. , , Der Dienst in den Colonialgebieten wird besoudere Berücknchtiauna findenyalm Melkum. Hosbrä. .
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