Indiana Tribüne, Volume 14, Number 173, Indianapolis, Marion County, 13 March 1891 — Page 2

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Kaum war die Republik proklamirt, als sich zeder Delegat auf sein Pferd schwang, um auch, die Freiheit zu erkämpfen, denn Santa Anna ckar mit einem 8000 Mann starken Heere am Rio Grande erschienen, und' brach wenige Tage nachher in Teras ein. Aber der Sieg würd: am darauffolgenden 21. April bei San ' Jacinto unter Führung Sam Ollüstons erMmvft. Fünf und zwanzig Jahre der Enttoiöelung und der Blüthe von Texas folgten. Zehn Jahre war Texas Republik ge blieben, und fünfzehn Jahre war es ein Staat, m der Union, als, wieder am 2. März, 1861 die Secefsions-Condention im Capitol zu Austin wiederum Texas als unabhängigen, freien Staat, unab hängiz von der Union erklärt?, und bald darauf verließen auch wieder die Delegaten, welche dem Staate TexaS diese UnJbhängigkeit,. gebracht hatten, Haus, Hof und Staat, nm diese Unabhängigkeit, als . Staat der südlichen Con föderattonzu erkämpfen. 'Und nun hat die 15. Legislatur den zweiten März zum gesetzlichen Feiertag in Texas erhoben. Er ist der Unab hängizkeitstag für dieses Land Texas, m;d, werihn nun als den 2. März183ö feiern will, kann das thun, und wer den 2. März 1361 meint, hat dasselbe Recht. h V'!t-a Vereitelter OfsicierSSchnb. Große Entrüstung herrscht in den Ofsicierskreisen von Oniel Sams tapserer Landarmee über die Niederlage der vom Senator Hoadley im letzten Congreß eingebrachten Armee-Reorgani sationZbill.-. Dadurch ist nämlich den Ofsicieren ein gewaltiger Strich durch die Rechnung gemacht worden. Aus dem erhofften allgemeinen Avancement wlrd nämlich ganz und gar nichts. Diese sog. Reorganisation der Armee dezweckte eigentlich weiter nichts, als einen großartigen Officiers-Schub. Die Armee wäre durch dieselbe uuz zwei Artillerie Regimenter vermehrt worden und die Jnfanterie-Rezimenter hätten die zwölf Compagnie-Organisation be kommen. Dies hätte für jedes der fünfundzwanzig Jnfantene-Regimenter eine Vermehrung der Ofstciere um zwei Majore und sechs Compaznie-Officiere bedeutealso insgefamm sür die Susan! eric allein zwei Hundert und sechzig neue Ofsiciers- Stellen geschaffe::. Wenn auch die Soldaten der Armee um keine Tausend Manu vermehrt worden toa ren, so kann man doch sicher sein, daß die OssicierS-Stellcn geschaffen worden und dadurch ein hübscher BesörderungsSchub bewerkstelligt worden Ware. Die Vermehrung der Artillerie um zwei Regimenter wurde ferner die Kreirung ron zwei Obersten, zwei Oberst, lieutenants-, sechs Majors', bierundzwanzig Capitains und achtundvierzig Lieutenants äZtellen im Gefolge gehabt haben, sammt einigen StabZofficieren. Diefvären somit weitere achtundachtzig Affinere gewesen, oder insgesammt drei Hundert und achtundvierzig Co durger! Wenn man die Kosten eines jeden Ofsiciers durch die Bank mit nur zwei Tausend Dollars berechnet, was gewiß eiw sehr geringer Anschlag ist. so waren der Bundes-Verwaltung allein über 600,000 Dollars ahrliche Aus gaben' aufgebürdet worden, für welche auch nicht der germzste Grund vorhan den .gewesen. ,rVi Franzose über die DentschAmerikaner. Kürzlich hadsich ein französischer Rei sender,Herr E. Äl. TeRupert, in einer Harrisburger Zeitung iu folgender , Zchmelchelhaften Welze über die Deutsche Amerikaner ausgesprochen: Jch glaube nicht, 'und meine 33e obchkmgen sind solche, die ich auf Rei Zen vom Wlantischen bis mm Stillen Ocean gemacht habe, daß nach zwei vder höchstens drei Generationen die deutsche Sprache in diesem Lande ae sprochen roerden wird, es sei denn, die Deutschen fahren fort, wie in den letzten zwei Jahrzehnten, hie? einzuwandern, was gewitz sehr zweifelhaft ist. Sei , dn.über,' wie ihm wolle, dieses vrigi nelle und große Volk hat dem amerika mscher: Charakter einen unverkennbaren Eindruck . hinterlassen. Sein Einfluß geht welter. als die Politik. Wir schul- ! Zsen ihnen hauptsächlich unsere Kenntniß "".d Musik und zum großen Theil unseTtn 'gesunden Menschenverstand. Sie Haben uns, gezeigt, wie man sich billig 'smüsiri'und gesunde Bewegung vcr 'schafft. Ich fteue mich, eonstatiren zu M"ZSnnen,baff' sie den bläuen Puritanis , muS und demselben ' entspringende Fol igen, namllch unduldzamlnt und Unver 'daulichkeif nach und nach von unserem fiEfe.auHd

lycheWnshett Yak sicy icyon dei venchtedenen wichüqen Nationalfragen bekundet. Sie sind tut großes Volk, und wir soll ten noch mehr von ihnen in diesem Lande haben. Letzterer Wunsch dieses gar nicht erbfemdlich" angehauchten Franzosen toird sich schon erfüllen und damit wer den auch seine Bedenken über die Mög lichkeit der Ausrechterhaltung der deut sehen Sprache schwinden. . erlka d feie russischen Juden.

Wiederholt haben unter den israelZ tischen Bürgern der Ver. Staaten Be rathungen darüber stattgefunden, wie man am besten für die Unterbringung der heimatlosen aus Rußland ausge wie'enen Juden sorgen könne. Die früher versuchte Ansiedelung derselben in westlichen Staaten der Umon ist auö verschiedenen Gründen nicht gelungen, hat wenigstens keine befriedigenden Er. olg? auszuweisen. Als Ergebniß dieser Berathunzen ist die Petition hervor gegaugen, welche vor wenigen Tagen dem Präsidenten Harrison überreicht wurde. Er wird nach längerer B: gründung deS Sachverhalts gebeten, im Verein mit den europäischen Regierun gen ein Verfahren anzubahnen, wonach Palästina den Juden wieder zurückgezeben werden soll. Man fragt sich hierbei selbstredend, ob denn erstens die Juden, namentlich öie aus Rußland vertriebenen, sich da mit einverstanden erklären würden, sammt und sonders nach Palastina auszuwandern, und zweitens, ob die Regierung der Ver. Staaten Veranlassung hat, sich m oieie rnn europäische Ange legenheit einzumischen. Die gegenwärzige Bevölkerung Pa läftinnS beträgt etwa 400,000 Seelen, oder nur ein Zehntel von der Zahl in den glücklichen Zeiten des Königs Sa lomo. Davon sind nur 20,000 wirkliche Juden, ein winziger Bruchtheil des Volksstammes, welcher in allen Landern zerstreut sich uachProf.DanielsSchatzung auf sieben Millionen beziffert. Davon kommen auf Rußland allein zwei Mil. lionen. Bisher also haben die Juden durchaus keine Lust gehabt, freiwillig nach Palästina auszuwandern. Es ist richtig, daß die Juden keines wegs mit sentimentaler Schwärmerei an dem Lande hängen, in welchem sie gebo ren; sie wandern leicht aus, aber immer mit kluger Berechnung ihres Vortheils. Wenn sie sehen, daß sie nur ein kärg licheS und kümmerliches Dasein in der Heimath führen können, so verlassen sie sie, unäbnlich den armen schlesischen Webern, ' welche trotz deS drohenden Hungertodes nicht zur Auswanderung zu bestimmen sind. Aber der Jude wählt auch verständig und nach seiner besonderen Veranlagung sein neues Land der Verheißung, das deshalb gar häusig für ihn nach dem Egypten der Knechtschaft und dem Diensthause zum Lande wird, .wo Milch ' uud Ho niz fleußt." In lausenden von Jahren haben sich die Verhältnisse in Palästina sehr, sehr zum Nachtheile gegen jene Zeiten geäw dert, als JojuaS Kundschafter die Wemtrauben Kanaans kaum auf star ken Stangen wegschleppen konnten. Welcher Art die wenigen Ueherbleibsel der heute in Palästina lebenden Juen sind, daS mag man an WereschaginS Gemälden, namentlich an jenem studi ren, wo eine Schaar jüdischer Pilger voll inbrünstiger Andacht jene Mauern küßt, in denen die Tradition die letzten Reste deS salomonischen Tempel? er blickt. So viel steht eben fest, die mo dernen Juden haben alle Lust verloren, nach Palästina auszuwandern. Ihr Bestreben, unter anderen Verhältnissen glücklich und reich zu werden, ist bedeu. tend starker, als die Erinnerung an die im Nebel der Vergangenheit kaum noch sichtbare Heimath ihres Stammes. Und selbst wenn man ihnen Palästina zurückgibt, wie sollen sie dort trotz der fürstlich reichen Spenden ihrer Glau. bensbrüder in Amerika und Europa in der ersten Zeit, wo an Erwerb und Lebensunterhalt nicht zu denken ist, ihr Dasein fristen? Man denke, zwei Millionen Fremd, linge, hineingestoßen in ein Land, daS an sich verwildert und arm an HilfS quellenist, an Klima grundverschieden von ihrem bisherigem Wohnort, umge ben von einer fanatischen, rohen und aewaltthätmen muhammedantlchen Be völkerung! Der Vorschlag ist bereits lanae von den Antisemiten gemacht wor den, und ihnen könnte kein größerer Gefallen geschehen, alS wenn er wirklich zur Äussührung käme. -Das muß die Idee , schon an sich verdachng machen. Er ist dem Plane, die Negerbevölkerung der Ver. Staaten sammt und sonders nach Afrika zurückzuschicken, verzweifelt ähnlich.. Andrerseits, haben .auch die Ver. Staaten kem Jnterene, sich in eine europäische Angelegenheit zu mischen. Für spräche zu Gunsten der ruzstzchen Juden bei der russischen Regierung hat, wie man bei der englischen Petition gesehen hat, gerade den entgegengesetzten Er fola. d. h. eS macht die Bedrückungen und Verfolgungen nur noch schlimmer. Und wenn der Plan mit Palästina in die Brüche geht, so mußte dann die Re gierung der Ver. Staaten die fürchter liche moralische Verantwortlichkeit für all das unsägliche Eleud mittragen, und den europäischen Mächten die Süppe mit ansehen helfen, die sie sich eingebrockt haben. . wer wanivts ermit. im Garten des Londoner Haufes der Herzogin de la Torre sei ein Schatz von nicht weniger als 3,400,000 Pf. Sterl. atw nayezu stevzig MMionen Mark. aufgefunden worden, den ihr Groß, vater. ein kubanischer Pflanzer, dort . vergraben habe. Das Geld soll nun zwischen den Enkelkindern des Pflanzers getheilt werden und auf die Herzogin de la Torre, und Lady Eaitheß würden je 400.000 Pf. St. entfallen falls die Berechnung und die ganze Nachricht des 1. Variier V ouledärdblattes ricktia ist. I - TtZchhon 1022. Calem Ultikm.

i mmta ittfnr rmtiMi lina rfimr nra

Dom Jnlande. Sand ist das beste Mittel, um ein lim Entstehen - befindliches BtU i feuer schnell zu löschen. D5 e Universität von P en n ', sylvanien beabsichtigt, einen Lehrstuhl für vaterländische Geschichte zu errichten. Sands Carpenter in Port ' Huron, Mich., zählt neunzig Jahre. Er lebt von G80 das Jahr und kaut Thee, als ob es Tabak wäre., Im CountnG en e l k e e. Mich.. i wurden einer Junzfrau . in einem Pro ceß wegen Bruch des Eheversprechens O1000 zugesprochen. Kurz darauf hei ! rathete sie rhren Hauptzeugen. In Connecticut ist eine 4S Jahre alte- Frau an den Folgen der Hundswuth gestorben. ;;yre aye halte sie vor einiger Zeit in den Füiger gebissen. Bier Flaschen Kych'scher Lymphe im, Werthe von $25, welche durch die Post versandt waren, um den Zoll zu umgehen, wurden von den New Yorker Behörden beschlagnahmt. Die Poncho Quellen in Colorado 'besindcn' sich an einem Ge birgsabfall. Eine heiße und eine kalte Quelle sprudeln dort keine drei Zoll uou einander. . - E iSgekühlt e Austern "va the hals shell" sind außer Mode ge kommen, weil die Auster dadurch den zarten Geschmack verliert. Man Halt sie nur bis zum Serviren sehr kahl. Nirgends ist der durch, schnlttliche Reichthum der Neger größer alS im County Terrell, Ga. Die besten Farmen und das beste Stadteigenthum befindet sich dort in den Handen von Schwarzen. Zu Bethlehem, Pa., wird eine Kanone gebaut, welche für das Bundesschiff Destroyer- bestimmt ist. Das Geschütz, wird 35 Fuß lang uud kann ein 25 Fuß langes Geschoß, wel ches 400 Pfund Nitroglycerin enthalt, unter der Wasseroberfläche 1000 Fuß weit schleudern. Vrele Namen von allge? mein gebräuchlichen Sachen haben einen merkwürdigen Ursprung. Nickel würd zuerst vor etwa hundert Jahren in Deutschland gefunden, daö Metall war vordem als Kupfernickel bekannt, weil, obwohl eSMoie Kupfer aussah, doch keine kupfernen Bestandtheile enthielt. In Mercer County, K y.. siel ein werthvoller Renner, der von einem tollen Hunde gebissen worden war, in einem Anfall von Tollwuth über einen 3.aulesel her. Ein furcht barer, 15 Minuten dauernder Kamvj entspann sich.' der mit dem Tode des Pferdes ende. Der Maulesel wurde zur Vorsicht erschössen. Heinrich der Achte hing während seiner RegierungSzeit nichl weniger als 72.000 Räuber und Diebe, seine Tochter Good Queen Beß ließ jährlich 300 4(10 Verbrecher am Galgen abthun. 1596 wurden bei spielsweise allein im. County Somerset 40 Personen , gebangt. 35 durch eiu Brandmal auf die Hand ' gezeichnet und 37 öffentlich ausgepeitscht. Ein Besucher von New Ov. leans schreibt, daß drei Eigenthümlich, leiten der Halbmondstadt besonders auffallen: Erstens, daß die Friedhöf reiue Blumengärten sind,, zweiten? das reine Französisch, welches man überall hört, und drittens die Negerlieder, welche noch genau so wie zur, Sklaven zeit von den Schwarzen gejungen wer den. ., Der neue BundeSsena tß x von KansaS, der Allianzler Pfeffer, will im Senat auf Seiten der Republikaner seinen Sitz nehmen, und er, hat erklärt, daß er wohl auch häusig mit den. Repu blikanern stimmen werde, wenn dieö nicht gegen seine Ueberzeugung sei. Bej Abgabe seiner Stimme werde er nm durch seine Ueberzegung, nicht aber durch Parteischranken geleitet werden. Dem in Frankfurt a. M. ver storbenen Edirund Jüssen, widmet du ..Frankfurter Zeitung einen ehrenden Nachruf. Am Schluß desselben heißt eS: Der, Verstorbene., hinterläßt eink hier geborene Wittwe, Antoine, gebo rene Schur). Frau Jüssen war die einzige Person aus der großen Familie, die bei seinem Tode zugegen war. Die Kinder JüssenS leben in Amerika ; eine Tochter war während seines Todes in Paris und trifft erst herte Mittag hier ein. Die Leiche wird nach Gotha zur Verbrennung gesandt und die Asche nach Amerika überfuhrt werden. JnLondon ist der bekannt, New-Iorker SportSmann Jerome ge sterben. ' Er hatte sein Vermögen in der Wall-Straße erworben. Er war der erste Amerikaner, welcher das Züch. ien von Rennpferden in größerem Maßs stabe betrieb und durch Herstellung deS nach ihm benannten Jerome Park dem Rennsport eine Stätte sicherte. Der New Jorker Coaching Club- wurde von ihm in das Leben gerufen,' aber ebenso, wie unter Pferdeliebhabern. war er in Fachtkreisen wohl ,, bekannt. da er verschiedene FachtS eignete und das lebha teste Interesse an' den Reaat taS nahm. Die amerikanischen Künstler aber verlieren in ihm einen liberalen Bezchützer. ' Ein, Mann, Namens Diö Cannon. ist der Held einer recht komi schen Geschichte, die in Wanne. Ga.. er zählt wird.-,' An einem sehr, dunklen Abend begleitete er ein hübsche? jungest Madchen nach Hause. Der Weg führte an einem Friedhofe vorbei und plötzlich kam ihnen ein weißeS Gespenst ent gegen. TaS Madchen zitterte vor Schreck und ' siel in Ohnmacht. Dick Cannon aber lief, um .dem Gespenst zu entgehen, ohne sich weiter um daS Mäd chen zu kümmern, nach Hause. Erf einige Tage später erfuhr er. daß sein Nebenbuhler um deS Mädchens' Gunst das Gespenst martirt? hatte.' Nun war es aber zu .spät.' denn die holde Maid wollte von einem Mannes dersitin sin so kritiscöen Lage schnöde verlief

nichts mehr wissen und reicme dem

.Gespenst" ihre klnneHand zum dauern den Bunde. I n U n i o n t ow n i n P e n n s y l vanien hat Richter Ewing einem Eingewanderten die Naturalisation verweigert, weil derselbe nicht die englische Sprache sprechen konnte. Jeder, der amerikanischer Bürger werden will,sollte sich befleißigen, wenigstens so viel Eng lisch zu lernen, daß er im Stande ist, sich in dieser Spreche verständlich zu macheu, aber der Richter in Uniontown hatte durchaus lein Recht, wegen Nicht' kenntniß der Sprache die Naturalisation zu verweigern. Es gibt gar manchem ! nawralisirlen Bürger, der nicht englisch sprechen tann und doch ein viel besserer Bürger ist, wie so mancher Eingebo rene. Unsere Gesetze über Naturali satton schreiben eine Kenntniß der eng, lischen Sprache als Bedingung der Naturalisation nicht vor. Es ist zwar mehrere Male versucht worden, denselben eine derartige Bestimmung anzu hängen, aöer diese Versuchs sind noch petö erfolglos geblieben. Deutsche Loeawachrtchien. Provinz Brandenburg. Der Wachtmeister Wodtke vom & GardeUlanen'Reaiment in Potsdam, welcher zwei Ulanen durch Mannschaften hatte anspeien lassen, ist zu L Jahren Festung und Degradation verurtheilt worden. Während er auf der Schloß terrasse des Neuen Palais auf Posten ' stand, schoß sich .der Grenadier Klatt vom U Garde-Rgt. z. F. eine Kugel durch die Brust. Man hofft ihn wieder herzustellen. AlS Motiv wird gekränk teS Ehrgefühl wegen einer Ltägigen Arreststrafe bezeichnet. Bei der letzten Reichstagswahl waren in Rohrbeck Wahlbetrügereien zu Ungunsten des freisinnigen Candidaten, des Berliner Oberbürgermeisters v. Forkenbeck, vor gekommen. Letzter Tage nun wurden gegen die Schuldigen, fünf Mitglieder deS dortigen WahlvorstandeS, Gefäng-, nißstrafen von 2 Wochen bis u 3 Mo. naten verhängt. Das Fleischermeister Klugert'sche Ehepaar in Crossen hat den Verlust von 5 Kindern, die innerhalb j weniger Tage von der DiphtheritiS hinweggerafft wurden, zu beklagen. Dir Mutter sowohl, als auch das sechste und; letzte Kind liegen an derselben Krankheit ebenfalls darnieder. f In Teltow SanitätSrath Dr. Andresse. Die gob , dene Hochzeit feierten die Eheleute:! Rentier Abr. Beermann und Bahn meister Mvr. GlückSmann in Berlin, Ernst Meißner in Kienitz und Zelter in Wittmberge; der Droschenkutsche: Friedrich HauS in Berlin feierte sein S0jähriges Berussjubiläum. i Provinz Ostpreußen. Der Bauunternehmer Grieß ist wegen betrügerischen Bankrotts zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt worden. Das wegen seiner archäologischen Kunstschätze berühmte FahrenheidtMe Schloß Bey kühnen wird jetzt einer umfangreichen Renovation unterzogen. Es feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Post böte Eduard Pranzler in KöuigSberg (Kalthöfische Str. 9) Käthner Witke in Loschinen und Losmann Gaigals in Willkischken; das 50jährige Dienstjubiläum der Lehre? Kühnast in Gr.Grö kcxtf der Förster Goltz in Jnsterburg und der Schiffskapitän Vierow iu Memel. - Pr ovinz Westpreußen. Der verstorbene Prälat . Land meister hat dem Mürienkrankenhause in Danzig 3000 M., der Landmefferstiftung 1000 'M, außerdem den niederen Kirchen Beamten kleinere Beträge letztwillig vermacht. f Fabrikbes. Pfannen schmidt in Danzig. Der geistesgestörte Stiessohn deS EinsassenJankowski in Bahrenfeld erschlug mit einer Axt seinen Stiesvater im Stalle und brachte seinem Stiefbruder tödtliche Verwun düngen bei. Die städtischen Behörden in Graudenz haben beschlossen, das LWjähriAe Bestehen dieser Stadt am .18. Juni d. I. durch eine kirchlicht Feier, durch Schulakte und durch Herausgabe einer Denkschrift zu bege hen. Gefänglich eingeliefert wurde in Krojanke der Besitzer Nueske aus dem Ansiedelungsgut Dollnick, welcher in dem Verdacht steht, seine im vorigen Monat abgebrannte Scheune in Brand gesteckt zu haben. Es feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Bahnhofs restaurateur Spiekermann in Graudenz,' .Arb. PischkeKonitz und Bettin-Zemke-Dt. Krone; das 50jährige Dienstjubi läum der Pfarrer Lomnitz inSeroch; das 50jährige Meisterjubiläum der Schneider Mix in Danzig nnd das 50jährige Bürgerjubiläum der Tischler Gottfr. Kühn m Elbing. Provinz Po mmern. ' Mit einem großartigen Auftuge, ei nem Festessen und Ball im . Kannengießer'schen' ' Saale ' feierte in Demmin die Bäcker-Jnnung' daS Fest ihres 300 jährigen Bestehens.-. Der frühere Ge. richtSvollzieher 'Höck in Neuwarp ist wegen Unterschlagung und Urkunden, fälschung zu S Mouaten Gefängniß ver urtheilt worden. Dem Buchhalter Franz Beuth ?auS, Stolp, aus Thorn gebürtig, wurde vegen Unterschlagung einer Summe von 1200 M. 1 Jahr Gef. zuerkannt. f Jn Zülchow Pastor emer Brode, Der Müller Wilh.. Her. mann in Giesebitz beging Selbstmord durch - Erhängen; der Sohn deS Büd nerS Kemp in Ausbau-Nörenberg . er schoß sich, und die geistesgestörte Frau des Bleichers Schneider in Wolzast suchte und fand' den Tod im Wasser. . Provinz SchleSwig.Holstein. f In Ratzeburg der Landwirth E. RreS, ! ein Veteran auS den BefreiungS kriegen. Die Leiche des seit, einiger Zeit verschwundenen, KreiskasseN'Ren danten Wicht in Ratzeburg ist im See l: aufgefunden worden, r-: Ertrunken sind ; die Wittwe Fahrenkrug I in Frucrlund. . der Söhn 1 deS Rendanten Singelmanv in ' Oldesloe und der Sohn des Ta FezierS Prinz in SchleSwia (die beiden

Ledteren bei SckliMchuML?

glücklichem Sturze erlag der Rentier Lohse m Naundorf und an Kohlengas

erstickte eine Frau Fick in Ottensen. Provinz Schlesien. Der seitherige Lagerhalter des Kon ffumvereinö in Breslau Kaufmann Karl 'ökrapowski, ist mit 5123 m. unterschlag Irenen Geldern und Hinterlassung ein Frau mit 7 Kindern flüchtig gegangen. f daselbst der im Jahr 1789 gebo. rene ehemalige Viehmakler H. Sonnenfeld. Der Vater deS verstorbenen hatte ein Alter von 113 Jahren erreicht. ferner der UniversttätS - Bibliothekar Professor Dr. Oesterley. Unter dem Verdachte, ihren vor 2 Monaten ver. storbenen Mann mit Arsenik vergiftet tzu haben, wurde in Königshütte die Jleischerswittwe Schneidrzyk verhastet. Wegen Vergehen gegen daS NahrungSmittclgesetz wurden in Laurahütte die Fleischer Murgot'schen Eheleute zu 4 bezw. 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. Provinz Poser TaS Schwurgericht zu Lissa verur theilte den Cantor und Postagentm Julius Diener aus Sandberg wegen Änterschlaguvg und Urkundenfälschung -zu 3 Jahren Gefängniß und 5 Jahren Ehrverlust. Die in Polajewo ver stordene Wittwe Poznan hat das unge wöhnliche Alter von 10S Jahren er reicht und ist in ihrem Leben niemals krank gewesen. f In Rogasen der frü here Gutsbesitzer Rudloff. Provinz S achsen. f n Halle Bergrath Julius- Heckes, ein Ritter hoher Orden. Der Verstor bene bekleidete seit langen Jahren das Ehrenamt nneS Salzgrasen der Salz Wirker Brüderschaft im Thale. Der Bergmann Schröder in Staßfurt hat sich, von Gewissensbissen gepeinigt, bei dem Gericht als der Mörder des Arbei ters Tangermann aus Winningen ange klagte T. war bekanntlich im Aug. 1889 auf der Hecklinger Feldflur erschössen aufgefunden und als muthmaß licher Mörder der Arb. Gottl. Gräber dahier verurtheilt worden. Letzterer hat demnach feit jener Zelt unschuldig guckst; bausstrale verbüßt. Es feierten? die eiserne Hochzeit die 91 resp. 90 Jahre alten Eheleute BaunnS m Wehra: das goldene Ehejubiläum die Eheleute Strube n Buzmgsleben. ES erhäng ten sich: der Weber Hartmann in Dingelstädt (auS Schwermuth), der Sohn des Bahnarb. Bube in Möbisburg, der Oekonom Christian Ehrling in Tar thau (korperl. Leiden wegen) und der ! unverehWilh. Göllner in Westeregeln. ES ertranken: in Magdeburg der AmtSgerichtSrath Stubenrauch (infolge , Sturzes zur Nachtzeit in einen Wasser graben) und ein Sergeant vom Pio nierbataillon. Namens Walter (gele gentlich der Eissprengungen). N h einp ro v inz. t In Köln der bekannte Erfinder der sog. Otto'schen Gasmotoren, Nik. Aug. Otto. Die Gattin deS verstor beuen Geheimen KommerzienrathS v. Heimeudahl in Coblenz, welche noch jüngst 15,000 Mark zu wohlthätigen gwecken spendete, hat dem Oberbürger meiste? weitere 10,000 Mark zum Be sten deS städtischen Krankenhauses über reicht. Ein ungenannter Wohlthäter schenkte zum Bau einer katholischen Kirche in Verschlag 50.000 M. f In NevigeS der Kommerzimtath David Peter. Mit ihren Geliebten, der un verehel. Tochter der Wittwe Schatrup nnd der unverehel. Tochter des Schnei. derS Jakoby, beide m Elberfeld wohn haft, sind in Velbert die beiden Fami lienväter Fruchthändler Harm und Kauf mann Henfch durchgebrannt. Dieselben hinterlassen zusammen eine Schulden last von 100.000 Mark und haben einen Wechsel in Höhe von 24,000 gefälscht. Die Wittwe Schatrup, welche das sau bere Verhältniß noch unterstützt traben soll, wurde verhaftet. Der Eisen hahNK Betriebs Secretär Karl Mäder m Viersen, der im vorigen Jahre nach Unterschlagung der ihm anvertrauten Betriebskrankenkassengelder geflüchtet war, ist jetzt zurückgekehrt und hat sich freiwillig dem Gericht gestellt. Es feierten: die diamantene Hochzeit die Eheleute Hittdorf in Kosn; die goldene die Eheleute Esser in Aachen, Groß in Düsseldorf, Falkenber in Köln-Nippes, Aakob Gcergen in Niederwerth, Fober in Raeren. Liewertz in Rödingen, Jge' ler in Schevenhütte, Strauß in Vollendar und Seburschenich in Worringm; das 50jäb?ige AmtSjubiläum der Leb rer Meister in. Heiligenstock und der Rektor Schnitzler in Köln; das ,S0jähnge Arbeiterjubiläum die unverehelichte Wilhelmine Schlegel in Morschbach, Arbeiterin bei der Firma Abr. u. Gebr. Frowem. Provinz H e s s e n N a s s a u. f in Cassel de? neue Commandeur des 2. Ärt .Rgtz. Oberst v. Nivpoldt. Der Schreiber Jak. Walther in Frankfurt a. M. ist nach verübter Wechselfälschung im Betrage von ca. 11,000 M. nach New York entflohen. AlS muthmaßlicher Mörder des 72 jährigen LandwirthS Jung von Hexda thurm, der unlängst mit zerschmettertem Schädel todt in seiner Scheune ausge funden worden, ist sein Stiefsohn Dän ner der mit seinem Stiefvater stets auf gespanntem Füße lebte, verhaftet wor den. Wegen körperlicher Mißhand lung eines, ihm anvertrauten Schulkin des ist der Lehrer Chr. Fenner in Lan genst?in zu 50 M. Geldstrafe bezw. 10 Tagen Gefängniß verurtheilt worden. : Der Bürgermeister N. in Strüth ist zu' y, Monaten Gefängniß verurtheilt und zugleich feines Amtes als Bürger meister enthoben worden, weil er in fei ner früheren Eigenschaft als Hostagent Unterschlagungen sich schuldig gemacht hat. Buchhändler 'Adolf 'Messing in Wiesbaden, seit Kurzem Mitinhaber einer der angesehensten Buchhandlungen, ist, unter,.-dem Verdacht, während der letzten Jahre, seinem ehemaligen Prins. zipal allmäliz 20,000 M. unterschlage zu haben verhastet ffödcn. i ;, . ' Salem Alttkum, Aurora yofbrSu; zu beziide durch August Erbrich. Tele Phon 1032.

Vertag des Bibliographischen Institut , tn Leipzig und Wien.

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