Indiana Tribüne, Volume 14, Number 172, Indianapolis, Marion County, 12 March 1891 — Page 3

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werden sich geheilt durch Sf Ssalzo'bs CcL SO Jahre gelitten Hr. D. 1. Kearick, Cs,?aLt!2e,Qich.,be. . tigert, dsK dreißig Zadre Schmerze ist KSZt seltnen tobe ssö Kißwellen für . zrzVungcn 'NSez'iält. Er rtrauchre Tt. Zakob )?l nd WM?? lieb geZtllk. - "i, ii in Clcl Jahr, zelktte. 13. Zull, 1833. SÄ litt 22 Jabre au EchiserM. fcn Kepfk, die.'iSilhr? lbvr$ mm SonntnMch ZMS8Uß.V!ltteN. Ich hÄ.z LeIwmkgeu daß Bett ja k?sdu?Acrzte nur sot Stande ak jeinveise Linderung z verschasstt. Zch ge rräuchke tor 4 Jahre St. Jakob Oel vnv vurde dauernd Seilt. Saml B. S$iUv yaregsn, Ind. Litt Jahre ff Vchrnerze l Celte. l.SugUst,188Z. Zwei Zahre litt 14 a heMen Schmerze i der Leite. Nichts brachte Lmderuna dis ich ein Versuch mit St. Jakob Oel ach !k, welches v!ch a ernd heilte. P.Lem mon, V. M., Ml?ood, an. VrrU Lß fftti I aC tyitVto, , t I. TKt CHUtn jL YC8ELE2 eo ÄMao. 121 ' i ' Dr. Auguft Aöklz't 0 O ist et ganz ,zt!zNchei Heilmittel gegen ytjiwäre, Echntttwke, Vranb bei Vrilh SBca, Gripieale. PShTktt,r,rtc. Zl Ctl .ba Fcket. An allen Tx,!kke zu haim. mCHAXIM A. VJGfLER CO.. aMa. 1 Männer und JungNnge ! einzigen Weg, verlorene Vkanek?stwikdhzftlle, sswie frische, versltete vnd selbst eafäeU kd unheilbare gSCe von SeschlechtZ kavkhette sicher ud dauernd zu helleaz . .. . rm . ja Vr . rcnn, genaue uirssz bcct Zvtaun i ksrkett l WelbNchkettlEhe! Hindernisse Y l I terfHen und Helluuz, jttgt da 6 71 ; liegtne Buch:.,, Der Ikettungk ftt'. SS. Auflage, 330 SeUe, K Ü diel lehrreiche ViQers. Wird i teulschee Sprache gegen Sin sealuaz tm 22 Cents In Postmarkea, ta einem unSedrulku Umschlag kehl erpackt, lrei rersandt. Airecre: oeuiscue-s ttctt..l8nru7, 11 cunton rw:. ffa York, N. T. 7Jw . JJLi L X L ilSW? , Dg SSSÖS e DlBW ! 130 , SV? jtzt 1j Vffl p-Döfjo? -es Otil st hl Utt&i xd He?, Sifiii fib OH. Xuonia, X2l9apn7t9 Hon cao, lowfti rotaralta. -3osaOi AfflxiaacM Colo srocto, Nw cota CS Oolibs-nlo ifl. DU VtHsöeU y tt dt 0 M ClAiL Oiftia i&ea bW reAr CrtSrrntaiex ScW 3c M c;ups: Vsy"! ra vn tss Uf t Ciataiüa-Ci!W h!be ddrch Ksftu YaJLzinzt,e ffuff ?Hiff. ka, fia CiöitUiiS! odf dkz Sf tf fl fk mtm CISff , naMU4ii ftvi. C;ii3a;iiUi oss wuan? vu, ?i fxt cusi ZA. LÄ. jpxr&sicr STZSikS OetraX CxItpOii ttiftfeft sal Zi ÖM 2H's'k o. öln, ei onu QLissu, n Q Q, Oll , Ctül Otf u. et ri WAS ASH EOÜTB ! MCiTX Glt fett Oliit SAtS ksesd rlott ML. tssVlia deklasse beabftchtts, sei C'i V OSZß TZSU-Ow. SS tflL?awt5a SkagK, Srdlana polt, ctftfiiti tie Lahzönift esd Lötzn OUl UeUsssts Qtfo&fcro Dafsutfsawltli fcltConfisDinfcrn Caf Qianiso ZZSUt. rZTtZ aL yu;w e5J z0ttdfi I Oit blzrtttZi OinU , , . ich JTOST T7AYIIE, r IOLISD0. DETBOn ' Zn &A& mtotg CxsZlzz2xS. 0s!cc::5?i ,ikZP, Cs1U dollsiSnbige Vich. V5manuu : Ö5$afi Dö&o . ,. dkiiStz?, VsflszwZeh, K OUz JPmTPmXfg&O tiZU$il&&U C5 fßSi-Q3ta -; r .; v,;a. ta t st 3 S t 0 d U Cnutül tlda-SUsagrt. . & C all iv Ccaiff tr tlüit , ' .. ctca,x.

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Der Mann mit pti Franco.

Naman von M. E. V r ad d s. (tifesuncl J)esroües Auszage warf kein neue Licht auf das Geheimniß. Er hatte Monsieur Chicot und seine Frau genau ' il ,4 . . 1 . gerannl, una jenen war zin ag ver gangen, yhne daß er sie gesehen hatte. Sie waren Beide vortreffliche Geschöpfs paßten aber nicht zu einander und led en nicht gluckllch. Er hatte niemals gesehen, daß Jack Chicot sich einer Gewaltthat gegen seine Frau schuldiz machte, aber meinte, er sei schrecklich er bittert gewesen und ne hatten mcht langer friedlich mit einander leben tönnen. Die letzte Zett war Monneur Chicot eyr on asweieno voM'Dauie, er kam spät nach Hause, und mied seine Frau. Es war nue unglückliche Ehe, und Beide waren sehr zu bedaueru. Das war Alles. Der Coroner schob die Untersuchung auf eine Woche auf, in der Hoffnung, daß sich noch weitere Anzeichm zeigen würden. Das allgemeine Gefühl aber war, daß tm sehr starker Verdacht auf den' Mann der Ermordeten siel, und daß er gesucht werden müsse, wenn er nicht bald auftauchen werde. Gerard hörte die Verhandlung ra einer Ecke deö Saales an, aber er sprach nichts von der Entdeckung des Dolches m Jack Chrcots Farbenkasten. Zwn Tage darauf wurde dir Tanze rin beerdigt, wozu eine ungeheuere Menschenmenge sich eingefunden atte.' Smolendo legte eigenhändig einen weißen Kamelienkranz auf den Sarg. Tesrolles stand m nem ehrbaren, schwarzen Anzug, den er sich von einem Trödler für diese Gelegenheit gemiethet hatte, und sah ganz wie em Gentlemen aus, wie Frau Evitt später erzählte. Zwischen acht und neun Uhr am Abend des Begräbnißtages von La Chicot erschien em alter Mann vn Salamon, einem Diamanthändler der sein Gezchäst in kleinem Maßstabe betrieb, in einer der Straßen nahe beim Braunschweigplatz. Der Alte war respektabel gekleidet. in einen langen Ueberrock, und trug einen grauen Bart, welcher so 'üppig war, daß er den unteren Theil des Ge sichts ganz verhüllte.. Unter seinem weichen Filzhut trug er ein schwarzes Sammtkäppchen, unter welchem keine Spur von Haar zu bemerken war. Ein Paar graue stechende Augen sahen unter dem Rande des Hutes hervor. Sala. mon kam. aus seinem Speisezimmer in das vordere Zimmer, welches halb Laden, halb Salon war, wo der Fremde wartete. Der Diamantenhändler hatte ein scharfes Auge sürCharaktere, und er sah auf den ersten Blick, daß sein Besucher eher zu den Falken, als zu den Tauben geHorte. .Will mich übertölpeln, wenn er kanu," ' sagte er zu sich selbst. .Was ist Ihnen gefällig?- fragte er mit öliger Zuvorkommenheit. Sie kaufen Diamanten, ich habe einige zu verkaufen, und da ich in Geld Verlegenheit bin, -so können Sie . ein gutes Geschäft machen." Ich glaube nicht an gute Geschäfte! Ich werde Ihnen einen anständigen Preis für einen guten Artikel bezahlen, wenn Sie auf ehrliche Weise dazu gekommen sind," erwiderte Salomon mit einem argwöhnischen Blick. Ich kaufe kein gestohlenes Gut. Sie haben sich an die falsche Adresse gewandt, wenn da?, glauben..Wenn ich daS glaubte, so wäre ich nicht hierher gekommen," sagte .der araubartige. alte Mann. .Ich will mit einem ehrlichen Mann zu thun haben, und ich bin selbst ein ehrlicher Mann, obgleich herabgekommen. ES lst mcht meine eigene Angelegenheit, sondern die eines, Freundes, eines ManneS, dessen Äame und Ruf so wohl de kannt ist, wie der des Prinzen von Wales, ein Mann, der eines der großteu Geschäfte in London besitzt, jjch werde Ihnen seinen Namen nicht sagen, ich erwähne'nur die Thatsachen. Äiein Freund hat morgen einen Wechsel" zu bezahlen, wenn dies nicht geschieht, so steht fein Name in der nächsten Woche unter den Gerichtsanzeigen. In seiner Noth ging er zu seiner Frau und sagte ihr AlleS. Sie benahm sich wie eine gute Frau, legte die Arme um seinen Hals und sagte, er solle nicht kleinmüthig sein, dann lief sie nach ihrem Juwel enkästchen, und gab ihm ihre Diamanten." .Lassen Sie sehen," erwiderte Salo mon, ohne die Hingebung jener Gattin im Geringsten zu bewundern. Der Mann zog ein kleines Packet aus der Tasche und entfaltete es. "Da ruhten auf einem Stück Baumwolle die Edelfteme, fünfundvierzig große, weiße Steine, von denen der kleinste erbsen groß war. : t .Ach. sie sind nicht in Fassung?" rief der Diamantenhändler. .Wie kommt daS?" .Mein Freund ist ein stolzer Mann, er wollte nicht, daß man die Juwelen seiner Frau wieder erkennt.lind deshalb hat er sie auSgebro-, chen? Ihr Freund war ein Narr, mein Herr!" 1 .Wozu gehören diese Steine?" überlegte Salomon, indem er sie leicht mit den Fingerspitzen berührte und in einen Kreis schob. Augenscheinlich war es ein Halsband, und ein sehr schönes Halsband muß es gewesen sem, Ihr Freund war ein Narr daß er eS zer. brvchen hat!- , .Ich glaube, eS war em Halsband," cheftätigte der Fremde. .Mein Freund feierte im vorigen Jahre seine silberne Hochzeit, und bei dieser Gelegenheit hat seine Frau , die Diamanten zum 'Ge- . ' jf "V,1" . VA - '.-. . ,s ,,".; :(.., schenk erhalten." . .. Das Zimmer war nur trübe ' erleuch' w Mu Mc ebunesLerL

Menltnmdchen: auf den wittlerm Ttlcy gesetzt hattet als, eS den Fremden ein ließ. Salomon zündete eine Gaslampe mit einem beweglichen Kautschnkfchlauch an, welche neben seinem Schreibpult stand. Bei diesem Licht untersuchte er die Dianianten. Pach genauer Besichtigung zog er eine kleine ' Feile aus der Westm lasche und fuhr bannt über einen der Steine.

Ihr Freund ist ein doppelter Narr, wenn er nicht em Wetrüger ist!" zfagte Salomon. .Diese Steine sind Irisch!" DaS Gesicht des graubSrtigen Man nes wurde so geifterhsft daß der Anblick deS. TodeS selbst nicht schrecklicher sem konnte. .Das ist gelogen !" rief er. .Sie sind ein unverschämter Schurke, ein Herr, mir solchen nachgemachten Kram zu bringen, und em Narr, wenn Sie glauben, daß Sie da mir solch' Machwerk anbringen können, bei einem Mann, welcher seit! nahe dreißig Jahren mit Juwelen handelt! Die Steine sind nachgemacht, aber-sehr gut nachgemacht, und haben eine gute Farbe. Sehen Sie hier, mein Herr! , Sehen Sie die Spur, welche meine Feile an . diese Oberfläche hinterläßt? Aber, mein Himmel, wie der Mensch zittert! . Wollen Sie viel leicht, behaupten,, daß Sie selbst mit die sen Stemm betrogen worden seien, daß Sie Geld dafür gegeben haben? Ich glaube kein Wort von Ihrer alber nen Geschichte uud dem Londoner Kaufmann!" .So wahr ich lebe, ich hielt sie für echt!" stotterte der granbärtige I?ann, welcher so heftig zitterte, daß es schreck lich anzusehen war. .Und Sie haben Geld darauf gege den?" .Ja." .Viel?" .Mes, was ich in der Welt besaß. Alles, Alles!" wiederholte er leiden schastlich. .Ich bin ruinirt! Um Got teswillen, geben Sie mir einen Schluck Branntwein, wenn Sie nicht wollen, daß ich hier in Ihrem' Hause todt nie derstürze!" Der Zustand deS Menschen war st klaglich, daß der Juwelier Mitleid hatte, obgleich er ihn für einen Schwindle! hielt. Er öffnete die Thüre nach dem Speisezimmer und rief seine Frau. .Harri et, bringe mir denBranntweir nnd ein Glas !" Die Frau gehorchte. Es war eine große Frau, prächtig in schwarze Seid gekleidet. .Ist der Herr krank?" fragte sii freundlich. .Er ist ein wenig schwach geworden Nun. es ist gut, Du kannst wieder zu den Kindern gchen." .Sie sind ungewöhnlich gut", sagti der Juwelier, indem er einm der Steint gegen daS Licht hielt. .Aber eS ist nicht ein einziger echter Diamant da. runter. Wenn Sie Geld darauf ge liehen haben, so sind Sie betrogen. Sie sind von franzosischer Arbeit, ohne Zweifel! Ich werde Ihnen sagm, waS ich für Sie thun kann. Wenn Sie sit hier lassen wollen, werde ich versuchen, zu erfahren, wo sie gemacht wurden." .Nein, nein", erwiderte der Fremde athemlos, indem er hastig die Steint an sich zog und in die Baumwolle ein wickelte. .ES ist nicht der Mühe werth! ES liegt nichts daran! Ich bin betrogen, das lst AlleS ! ES kann mir nichts hel fen, zu wissen, wer die Steine vcrfertigl 'hat, oder wo sie gekauft wurden. Sie sind falsch, wie Sie sagen, uni wenn Sie Recht haben, so bin ich ruinirt!" Er hatte ein GlaS Branntwein a trunken, worauf dieses kramphaste Zit tern aufhörte, steckte das Packet in die Brusttasche und verließlangsam und mit steifen Schritten das Zimmer und daS Haus, der Juwelier begleitete ihn bis zur Thüre. , .Sie können diese Steine jedem Handler zeigen", sagte er, .und Sit werden sehen, daß ich Recht habe. Gute Nacht r .Gute Nacht!" erwiederte der Anden schwach und verschwand in dem wintere lichen Nebel, der die Straße wie einer Schleier einhüllte. .Ich möchte wissen, ob der Bursch ein Betrüger oder em Narr ist?" fragte sich der Juwelier W iedersehen. ES war wieder Sommer, zu Anfang Juni. Auch Laura Malcolm fühlte flch trotz der trüben Aussichten ihres jungen Lebens neu belebt, ihre Heiter keit setzte Celia in Erstaunen, welche sich in einem Zustand chromjcher Ent rüstung gegen Treverton befand. .Ich habe nie Jemand gesehen. Laura, der diese Dinge so leicht nehmen kann, wlDu!- rief sie eines Nachmit. tags. 1 .Warum soll ich mich meinem Kum mer überlassen? Die Welt ist so t ( : . icyon, oay man uxusiuiuriicg PSssNUNg kaizt." .Ich habe die ; Hoffnung schon aufae geben, ehe ich achtzehn Jahre alt war! Was kann man hoffen in einem Nest, wie dieses, wo es nur zwei erwachsene Junggesellen gibt, von denen der Eine häßlich, wie die Sünde, und der Andere ein, unverbesserlicher Schwätzer ist, ein Mensch, der immer im Begriff zu sein scheint, einen Antrag zumachen, und nie ' dazu kommt." . .Du hast Deinen Verehrer, Mistn Sampson nicht mitgezählt, der ist der dritte.-, k : - .Danke sehr, ich bin nicht so tief ge sunken." " .SeineSchwester Elisa müßte ich mit in den Kauf nehmen, wenn ich ihn hei? rathete,' und daö wäre zu ' schrecklich! Aber Du bitt ein reines Wunder! Du haft och nie so gut ausgesehen, und doS vükde ich mir an Deiner GltOi schon die Augen ausgeweint haben. r.Da, vükd dlt -0aSt niat btsstr machen. JH Habe d! Hofsnung nicht

sutgegeden, Ttliaund wenn ich traung bin, so arbeite ich." Seit sie von der Hochzeitsreise zurückgekommen war, hatte sie das Landhaus nicht verlas'-i und alle Einladungen abgelehnt, .:em sie sich mit der gezwungenen Abwesenheit ihres Mannes entschuldigte. Wenn er nach England zurückkehren werde, wollte sie gem mit ihm einen Besuch machen, und so wei ter, womit sie den Leuten zu verstehen gab, ' daß in dem Ausbleiben Trever tons nicht außerordentliches liege. , ,a a, ..j' f - " " r ' ' " iv

.?eine i5rau iemi mir seinem e nehmen einverstanden zu sein", sag. ten die Leute. ,Also kann man nu, annehmen, daß alles in bester Ordnung ist." Eines Abends im Juni, nach einem langen, sonnigen Tage, kam sie an ihren Lieblingsplatz. Eeua war den ganzen Tag bei ihr gewesen, und' ihr inhalllo . . f jt' u l ses iö)ereoe war icyiieviicy unenrag licher, als die Einsamkeit geworden. Laura war froh, endlich allein zu sem. Den qanzen Tag über war die Hitze unerträglich gewesen, jetzt aber herrschte eine sanfte Kühle m der Lust. An einem solchen Ort kann ein zu. Melancholie geneigtes Gemüth leicht gespenstische Formen bilden und die Geister der Geliebten, und verlorenen zurückrufen. Laura sah von ihrem Buch auf mit einer seltsamen Empsinöung, als obin der That ein geisterhaftes Etwas ihr nahe sei. Langsam schweiften ihre Blicke über das felsige Bett des Flusses und dort , am anderen Ufer, halb im Schatten, halb in dem milden Licht des Vollmondes, sah sie. eine hohe Gestali und ein bleiches Gesicht, das zu ihr herüber blickte. Mit einem halb unterdrückten'Schrei der Furcht erhob sie sich,, und dann schlug sie freudig die Hände zusammen und rief: .Ich wußte, daß Du kommen wür dest!" Das war der Willkommendes Flücht lings. Kein Stirnrunzeln, keine Vorwürfe, eine süße Aussicht voll Ent zücken. Leicht schritt John Treverton übel die Felsen, ohne die Gefahr zu achten, seine Lange in dem steinigen Bett des Flusses zu messen, und nach kaum eine: Minute war er an ihrer Seite. Anfangs sprach er kein Wort, seiv Gruß war stumm. Er zog sie an sein Herz und küßte sie, wie er sie noch nu geküßt hatte. .Mein innig geliebtes Weib!" ries er. .Jetzt bist Du ganz mein!" Aber sei mir nicht lö'e!" Da Letzte fügte hinzu, weil sie sich seinen Armen enogen hatte und ihn mit einem Lächeln anblickte, das nicht mehr zärtlich, sondern ironisch war. .Sind Sie nach Hazlehprst zurück, gekonnnen, um wieder einen Abend HZ zuzubringen?" fragte sie, .oder können Sie Ihren Besuch auf eine Woche auZ. dehnen?" .Ich bin gekommen, um mein Lebev bei Dir zuzubringen! Ich bin gekom wen, um für immer zu bleiben, wenn Du mich haben willst. DaS ist die Frage! Alles hangt von Dir ab! Ach, Geliebte, antworte rasch! Wenn Du nur wüßtest, wie ich mich nach diesem Augenblick gesehnt habe!" .Du hast Dich gegen mich schwer v Sangen", erwiederte sie langsam uni rnst, mit zitternder Stimme. .Laura!" rief er bittend. .Aber ich iürchte, ich habe keinen weiblichen. Stolz, denn ich habe Dir vergeben." .Meine Wonne! Mein Entzücken! .Aber es wäre mir so viel leichter ge wesen, zu vergeben, wenn Du mir ver traut hättest, wenn Du mir die ganze Wahrheit gesagt hättest! O, John, Du hast mich grausam gekramt!" .Ich weiß es, Geliebte!" sagte er aus den Knieen neben ihr. .Dem Anschein nach habe ich niedrig gehandelt, und doch, glaube mir , Geliebte, mich lei tete nur der Wunsch, Dein Wohl zu sichern." . .Dein Benehmen hat mir vor den Leuten Schande gemacht, Du hast kein Recht, mir in die Nähe zu kommen,oder mir ins Gesicht zu sehen! Hast Du nicht in ienem schrecklichen Briet emgestan den, Du seiest nicht frei, Du gehörtest einer Anderen? .Die Andere ist todt. Ich bin jetzk fr, wie die Lust!" .WaS war sie? Deine Frau?" Trevertons Miene zeigte tiefem Schmerz, seine Lippen bewegten sich, wie um zu sprechen, aber er schwieq. ES gibt Worte, welche schwer auSzufprechen sind, und nicht Jedem fällt eS leicht, zu Mg-n. .ES ist eine zu. peinliche Geschichte!" begann er endlich. .Vor vielen Iah ren, als ich sehr jung war und ein voll kommener Narr, ließ ich mich in eine schottische Heirath ein. Du hast von den Eigenthümlichkeiten der He:rathSgesetze in Schottland gehört?" .Ja, ich habe davon gehört und gele sen." . Nun, es war eine Heirath und doch keine Heirath, ein unbedachtes Ver sprechen, halb im Scherz, welches durch falsche Zeugen schließlich gesetzliche Gil tigkeit erlangte. Ich war vlöhlich ein vrryeiraryerr vcann mu einem !vcuq stein um den HalS. Aber ich will da rüber, nicht sprechen, ich. will Dir nur .sagen, daß ich meine Last geduldiger ge fragen habe, als die Meisten Männer an memer Stelle. . und jetzt danke ich Gott von ganzem Herzen für meine Freiheit! Ich komme zu Dir. - Geliebte, Diaz um Verzeihung anzuflehen, und um Dich zu bitten, über drei Wochen mit mir zusam' men zu treffen, in einem stillen Städt chen, dreißig ode? vierzig Meilen von hier wo unS ' Niemand kennt, und wo wir Nochmals getraut'' werden " sollen. Wir wollen daS Band für alle Zeit b festigen, sür den Fall, daß meine schot tische Heirath wirklich 'bindend : gewesen, und unsere jetzige Heirath ungiltig Wäre." ' &ti; -y': ; (Dcrttttunalolat) - Qalta Uliitaa. HosblSu. if'iii'ij'

LluSwderngSAefetjsedütts. In mehreren europäischen - Ländern sind in letzterer Zeit wichtige Gesetze zur Regelung der Auswanderung, besser ge sagt zur Beschränkung derselben ange nommen worden. Auch in Deutschland ist in nächster Zeit eine darauf abzie lende Vorlage zu erwarten. Die schärfsten Vorschriften in dieser Beziehung enthält das neue s ch w e i z e risch e Gesetz das nur Personen von gutem Leumund und anerkannter Sach. kenntniß, die -im Lände ansässig sind.

den Beine? nner.Auswanderungsagen tut gegen Erwerb eines Patents getat tet, und zwar gegen Erlegung einer Bärgschaftssumme von 40,000 Francs und für jede Unteragenwr von weiteren je 3.000 Francs. Jede Verbindung dieser. Agenten mit einer überseeischen Dampfschiffs oder Elsenbayngeselljchast ist verboten; Agenten, die den Vertrieb von Ueberfahrtskarten geschäftsmäßig besorgen, haben in der Schweiz 20,000 Francs Caution zu leisten. Sowohl die Schifffahrts, wie die Auswande rungsagenten 'müssen vorschriftsmäßige Bücher und Register führen, in welche die Behörden jeder Zeit Einsicht neh men können. - Die Beförderung gewisser Personen, an deren wirthschajtlichem Fortkommen Zweifel bestehen, ist überhaupt unter sagt. Ebenso verboten ist.die Beförde rung Minderjähriger ohne Erlaubnis der Vormünder, die Beförderung solche, Personen, die an ihrem Ziel ohne Hilfsmittel anlangen würden, von militär dienstpflichtigen Landesangehorigen und von Eltern, die unerzogene Kmder zu rücklassen wollen. Die Strafen für Zuwiderhandlung gegen diese Vorschriften gehen bis zu 1,000 Francs Geldbuße und 6 Mona, ten Gefängniß.- Außerdem enthält das Gesetz noch Bestimmungen über die Mit' Wirkung der schweizerischen Consuln bei Beschwerden von Auswanderern über die Befugniß des Bundesraths, im öffentlichen Interesse Auswanderung lustige vor Irreführungen zu warnen u. f. W. Aehnliche Einschränkungen werden der Auswanderung in Italien durch daS Gesetz von 1333 gezogen. Auch dort muß jeder Agent einen Erlaubniß schein lösen, der alljährlich zu erneuern ist und nur gegen eine Bürgschaft von 1000 bis 8000 Lire italienischer Rente verabfolgt wird. Der Geschäftskreis des Agenten ist auf seinen Wohnsitz be schränkt, das Recht, das Land zu berei sen, um Auswanderer zu werben, ist ihm versagt, die Verleitung italienischer Staatsangehöriger zur Auswanderung in gewinnsüchtiger Absicht oder ohne Erlaubnißfchein wird mit Geldstrafe bis zu 5000 Lire oder Gefängniß bis zu 6 Monaten geahndet. Geistliche, Bürgermeister oder Gemeindebeamte, die zur Auswanderung aufmuntern sind ebenfalls strafbar. Wer durch wissent lich falsche Angaben über gewisse An siedelungsgebiete Jemand zur Auswan derung veranlaßt, fällt in Strafe des Betruges. Und wie in der Schweiz und Italien, so ist das Auswanderungswesen auch m Frankreich Gegenstand der Gesetz gebung geworden, indeß hier nur in Bezug auf die Auswanderung nach Brasilien, die schlechtweg verboten ist. Daneben wird durch Gesetz nur veroro net, daß kein französischer AuSwaude rer aus einem andern, als französischen Hafen, uns auf einem andern, als fran zösischen - Schiff befördert werden darf. So bleibt der auswandernde Franzose wenigstens bis zu dem Augenblick, wo er Europa verläßt, unter dem Schutze seines Heimathsstaates. . In allen diesen drei Gesetzen ist der früher inne gehaltene Standpunkt, nach welchem der Staat sich nur im Interesse der 'allgemeinen Mmtarpflicht in das Auswanderungswesen einzumischen habe, ausgegeben. Diesen Standpunkt, der bisher auch in Teutschland und Preußen maßgebend war, scheint die Reichsregierung jetzt ebenfalls verlassen zu wollen. Ausgabe dabei aber bleibt, gleichzeitig die Grundsätze aufrecht zu halten, welche m dem Gesetz über Frer xügiakeit und in dem Bedürfniß nach Verkehrsfreiheit gegeben find. Auch das deutsche Reichs AuSwanderungSgesetz wird allem Anschein nach vor nehmlich ein Gesetz gegen die Mißvräuche der Auswanderung Agenten werden. Von einem landwirthschaftlichen Verein ist zu diesem Zweck ein eigenes Aufgebots versahrm vorgeschlagen wor. den, 4 nach welchem jeder Auswande rungSlustige von seinem Vorhaben der Behörde zuvor Anzeige wachen mun. so daß Alle, die Ansprüche an ihn haben, darunter auch Staat und Ge meinde, dieselben anmelden und wahr nehmen können. Erst wenn Niemand Einspruch erhebt, steht der Auswande rung nichts :m Wege. Von anderer Seite werden vureaukratische Einrich tagen, wie ein besonderes Reichsamt für das Auswanderungswefen" ver langt, was schon erheblich größere Schwierigkeiten machen würde. Zwar besteht :n der Schweiz em solches Amt, doch hat man bisher von besonderen Leistungen desselben nichts gehört. Je denfalls wäre es ein aussichtsloses Un lernehmeu, den Strom der Auswanderer m nn bestimmtes Bett zu leiten, oder sonst ZwangSmaßregeln l anzuwen den, um Leute, die in der Heimath ihr Fortkommen nicht finden, gegen ihren Willr dem Staat und Reiche zu erhal ten. Wenn das Reich den bloß negati ven Standpunkt verlädt und seine An gehörigen vor Mitzbräuchm bei der Wahl einer neuen Heimath schützt, so thut eS seine Pflicht und damit auch ge nug. Die als .Derrick" b e k a n n. ten Krahnen haben von einem englischen Scharfrichter ' des 17. Jahrhunderts ihren Namens welcher ein Galgengerüft erfaud ' das Anfangs Derrick hieß. - LeZ terer Ausdruck wurde später allgemein gebräuchlich für alle Hebemaschinen

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