Indiana Tribüne, Volume 14, Number 172, Indianapolis, Marion County, 12 March 1891 — Page 2
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SrZchrint TSsliS VN KSVSSS. St tlaU$ XrfMni um fca5 dtTartZ ,n, vtt S&c. di, Sts-ve2, s wtl in Wsch. BiiJt i n sz bß, SS st ?? kHsast. Pr VK ,eschi ! KsiaHwnz fft t 35r0f g 130 O. MsrAlsbiZs. gshwupoli, 3 IS. Marz 1891. Favrlkaufsicht in der Schweiz. Von den amtlichen Berichten der eid gmSssifchen Fabrikmspektoren ist man , es gewohnt, dan sie ein nach den ver ' ' m " . Mm. ä- . im m W n icyle senden Ättazrungen yln ercyopzeireZ, gut gesichtetes und verurtheilsloZ beleuchtetes Material zur Beurtheilung des Standes der dortigen Fabrikver- : hältnz'sse und der Wirkungen der Fabrik .. gefetzgebung beibringen. Namentlich und eö die in dem ersten und dritten der drei schweizerischen Fabrikauf-stii-Irene amtirendm Herren Schüler und Nüsperli welche in geradezu vor . bildlicher Weise zeigen, was eine ver ständig durchgeführte Fabrikaufsicht sei sten kann und deshalb auch leisten soll. harakicristisch für die Gründlichkeit, mit welcher in der Schweiz bei der Fabrikaufsicht zu Werke gegangen wird, sind die in den dorigen Berichten pro 1883 und 1883 vorliegenden Zahlen über die Häufigkeit der von den Auf sichtsbeamten yorgeuommenen Jnspek tiouni. In dem Kreise deS Herrn Nürerli stehen einer Gesamtzahl von 1627 Fabriken 1900 Besuche innerhalb jener beiden Jahre gegenüber, so daß alljährlich etwa 5359 pTt. der vorhandenen Fabriken, der Inspektion nn terlagen. Noch auözieblger war die Controlle in dem JnfxektionZbezirke des Herrn Schuler. Hier entfielen auf 1634 Fabriken nicht weniger als 3397 Jnspellionen, also ans 100 Fabriken pro Jahr 101 Kontrollbesnche. Um die , Bedeutung dieser Zissern zu verstehen, sei auZ den letzten Fabrikinspectorenberichten für Preußen nur in Erinnerung gebracht, daß in Ostpreußen 23, in Berlin strotz des gedrängten BeieinanderliegenS der Betriebe) t'l, in Oppeln 10, in Hanno ver 5, in Posen gar nur 3 pCt. aller Betriebe der Revision unterlagen. ES .-... , . , t.i f. - 4H 1 um vw u stark binter dem Bedürfniß zurückblei benden Ansicht diese letztere kaum nsch einen Werth hat. Wenn die Unterneh mer wissen daß ihnen nur alle Jubelfahre einmal eine Revision droht, so kann für sie der äußere Antrieb und einen inneren kennt nun einmal nicht jeder Unternehmer! ihre FabrikeiN' nchtungen in Uebereinstimmung mit den gesetzlichen VonchriZten zu bringen und zu erhalten, selbstverständlich nicht groß sein. Daß Preußen jetzt damit vorgeht, in diesem Punkte endlich Ab kilZe zu schaffen, ist zwar sehr erfreulich, aber ebenso Zehr ist eS zu bedauern, daß das so spät geschieht. Wmn man aufmerksam liest, wa5 iirtr . nur nor -rrTrn nn nri r n?r in Herr Schuler zu erzählen weiß, o fragt man sich unwillkürlich, wie muß es in den Fabriken ansgesehen haben, als Fabrik-Gesetzgebung und Fabrik-Auf ficht noch ein frommer Wunsch waren, und wie hat sich der .alte Kurs" in Deutschland so lange gegen die bessere Ausbildung der einen wie der andern sträuben können? Arbeitgeber, welche , trotz Pilzbildung in feuchten ÄrbeitS sälen eine mehrmalige Aufforderung zu Gegenmaßregeln erforderlich mach ten; Andere, welche sich ausschließlich A nur des Kostenpunktes willen weigern, in Sälen, in welchen im Winter kein Fenster geöffnet werden kann, auch nur - einige - K la'ppflügel behufs Ventilation anzubringen; Papierfabrikanten, welche trotz vorgekommener schwerer Unglücks fälle die Erstellung von Riemenauflegern ' tc. vernachlässigen, und auf welche selbst schwere Vemnglückung geübler, Jahr zehnte lang mit Riemen und Trans Missionen beschäftigter Arbeiter keinen Eindruck zu mache vermag" ; Zünd Holzfabrikanten, die Zimmer gleich fahr lässig" in Vermeidung der PhosphorVergiftung sind und bleiben; Verschlepp vunq von Jaquardstühlen mit gesund heitS schädlichen Bleigewichten in die Hausindustrie, um sie der .Controle zu entzieheu" über alles das aibt Herr Fchuler ungeschminkte Auskunft. Ganz besonders betont er auch das ihm nur allzu häufig begegnete Be mühen von Unternehmsrn, sich der Haftpflicht für Unfälle zu entziehen, Entschädigungen auf Grund unbegrün beter Einrede des SelbstverschuldenI oder 'durch Einschüchterung der Arbeiter zu redüciren. ja sogar die Arbeiter bei Anrechnung von Unfallpramien gründ lich über's Ohr hauen. 1 Es, bleibt noch übrig, hinzuzufügen, daß'' sowohl Herr Schuler wie Herr . IZüsperli mit einer anerkennenswerthea v Sachkunde und mit einer noch anerken nenswertheren Liebe zur Sache ihre amtlichen Berichte mit schätzbaren Rath schlagen' zur besseren Ausgestaltung der Fahrikeinrichtnngen ausgestattet haben. Ünm i irnan gewinnt ans diesen Berich ten den Eindruck,, daß. was auch etwa noch faul in Bezug aus den Arbeiter- ( schütz in der Schweiz sein mag. jeden falls in den dortigen Fabrikinspectoren eine Instanz besteht, welche ihre Auf. gäbe auffaßt, wie sie aufgefaßt werden muß. ' . i. in ,,, i ,,, I Pehaltsavzug wegen Versöumn.tz. f In den Erziehungsblättern" finden vir einen Artikel, in welchem heftig Klagen darüber geführt werden, daß die meifteiz öffentlichen Schulbehorden den Lehrern. Gehaltsabzüge machen, welche durch Krankheit an der Pflichterfüllung verhindert siud. Die ErziehungSblatK ter schreiben: Im Geschäftslebm wird Zafi immer die Zählung fortgesetzt, wenn her Angestellte unverschuldeter, Weise dnrch 'Krankheit oder andere Umstände ZV drr.Ansübuua sn,Pstichten fcefcin
oerr -ist. Tte Ekgenthümer des Ge schZftes rechn en darauf, das; ein gewissen hafier Ange'teUler die verlorene Zeit und die veradfäumte Arbeit durch ver doppelte Anstrengungen bald wieder kinh?len werde. Äkur bei der Hand' verkerarbeit liegt die Sache naturge näß anders. Aber damit darf die Lehr khätigkeit doch wahrlich nicht verglichen verden. Welcher Lehrer wird nicht sein Wöglichstes aufbieten, die seiner Obhut unterstellten Kinder zu fördern, und, falls er seine Thätigkeit unterbrechen nußte, sich. Zeiteinbuße und Mühewa! mng verdrießen lassen, um daS Beste zu erzielen? Aber verdoppelte Strebsam, fett und angestrengteste Arbeit können die vorenthaltene Gehaltssumme nicht erlangen. Selbst wenn durch geeignete Fürsorge die Collezen es verstanden ha. den, wenigstens theilweise die Arbeit beZ Abwesenden zu thun, kommt das Veld nur der Schulbehörde zu Gute, Diese spart. waS der von der Schule Fortgebliebene verliert. Wäre es nicht an der Zeit, hier Ab. bilfe zu schaffen? Dem Lehrer müßte der volle Jchresgehalt zu Tbeil wecdm und wenn er auch genöthigt lein fcllte, kine kurze Unterbrechung seiner Lehrthätigkeit eintreten zu lassen. Es steht öoch wohl nicht zu befürchten, daß sich unter solchen Umständen, also von kei llem Gehaltsyerlufte bedroht, Lehr fräste zum Vorspiegeln von Erkrankun len würden verleiten lassen. Dichtigkeit der VevSlnaK Nach dem letzten Census ist die Be volkerung der Äer. Staaten am dichte sten an einem Punkt zwanzig Meilen östlich von Columbus, Ind. Vor zehn Jahren war dieses Dichtigkeitscentrum acht Meilen westsüdwestlich von Cincin nati, und im Anfange dieses Jahrhun derts etwa 13 Meilen westlich von Bal timore. Man findet dieses Centrum auf rein geometrischem Wege, indem man nämlich denjenigen Punkt sucht, dessen Abstandssumme von jedem einzel nen Bewohne? der Ver. Staaten ein Minimum ist. Beispielsweise muß also die Entfernung des Punktes von einem Orte mit 500 Einwohnern 500 mal, mit 10,000 Einwohnern 10,000 mal genommen werden. So wäre das Problem allerdings ein so entsetzlich fchwierizes Rechenexempel, daß sich wahrscheinlich das Centrum schon wieder verschieben würde, ehe der Rechner mit seinem Exempel fertig wird. Deshalb theilt sich dieser erst sein Gebiet in gleich große Quadrate ein. stellt für jedes derselben das Cen trum der Dichtigkeit fest und berechnet nun aus diesen Subcentren erst das Hauptcentrum. Hat er also beispiels weise 500 BeySlkerungZcentren, so muß er denjenigen Punkt finden, dessen Ent fernungen in ihrer Totalsumme von jenen S00 Punkten ein Minimum ist. Ob er hierbei aucb noch jedesmal die Abständc mit der Summe der Bevölke rung mulliplicirt, verräth uns unfer Gewährsmann nicht. Genug, er kommt zu dem Resultat, daß seit der ersten vor hundert Jahren aufgenommenen Volks zählung jenes Centrum um 505 Meilen nach Westen gerückt ist, wobei in dem Jahrzehnt nach 1810 die geringste Ver schiebuug, nämlich nur 36 Meilen, statt fand, wogegen zwischen 1870 und 1830 die schnellste Bewegung, nämlich 63 Meilen, constatirt wurde. Die Bewe gunz in Bezug auf Breitengrade war das Centrum weniger regelmäßig. Es befand sich zu Anfang der ersten Dekade 39 Grad 12 Fuß nördlicher Breite, und 1330 wich eS nach 3S Grad 58 Fuß. Wahrend der folgenden SO Jahre ging es etwas weiter nach Nor den, noch mehr zwischen 1860 und 1370, nämlich bis zn 39 Grad 12 Fuß, eine Folge der Decimirung der südlichen Bevölkerung durch den Bürgerkrieg. Gegenwärtig ist daS Centrum wieder 39 Grad 12 Fuß Breite, ziemlich genau ebenso, wie vor hundert Jahren, nur ist eS inzwischen um 106 Meilen weiter nach Westen gerückt. Der geometrische Mittelpunkt, oder genauer gesagt, Schwerpunkt der Fläche der Ver. Staaten lwenn wan sich dieselbe durch ein gleichmäßig dickes Brett von der Form der Umo i dargestellt denkt) liegt im Norden des Staates Kanfas, unter 59 Grad 45 Fuß Breite und 93 Grad 50 Fuß Länge. Das Bevölkerung scentrum sällt also mit diesem Flächencentrum nicht zusammm. sondern weicht um Dreiviertel Grad nach Süden und über 17 Grad nach Osten von demselben ab. . Eine weitere Bemerkung ist von In teresse. Die durchschnittliche JahreS temperatur der Ver. Staate auS schließltch Alaskas beträgt 53 Grad Fahrenheit, und diejenigen Landestheile, welche thatsächlich diese JahreS. temperatur besitzen, enthalten zugleich, die Mehrzahl der Bevölkerung. Mehr als die Hälfte nämlich wohnt im Be
zirke der mittleren Temperatur von 45' und 55 Graden, und fast Dre:v:ertel in der Zone zwischen 45 und 60 Gra den. T ..deutsche Stsnley". DaS Buch , des Afrikareisenden: Dr. LeterS wird in vielen deutschläadischen Zeitungen scharf kritisirt. , Obschon Pe ters Stanley ungeheuer herabsetzt und ihn einen Feigling nennt, so haben Pe ters besondere Verehrer demselben doch den Beinamen d deutsche Stanleyzegebcn. Dle'Voss. Zeitung- schreibt kber das PeterS'sche Buch: Auch, die wissenschaftlichen Ent Deckungen, die dem letzten Zuge Stan ley'S allseitig nachgerühmt wurden, werden von Serrn Neters nicht anerl kannt. Man sollte nun meinen, daß perr Peters dem gegenüber eme grö ßere wissenschaftliche Ausbeute selneS Fuges aufzuweisen hätte. In Wirklich keit aber bietet sein Buch erstaunlich ve. dig an wissenschaftlichem Material,, was bei der mangelhaften Vorbildung .. des Verfassers, der niemals meteorologische, geologische, botanische, zoologische etc. Fachstudien getrieben hat, voraus leben, ... v .
Die kartographische Ausstattung des WerkeS beschränkt sich auf eine große Uebersichtskarte ; , Einzelaufnahmcn der erschlossenen Route, sowie Positionsbe stimmungen fehlen. Zu der Beh'aup tung des Herrn Peters, der sich bei al len Kämpfen mit den Eingeborenen in oer Nothwehr befunden habe, wird be merkt, daß er den Fall der Nothwehr sehr rasch als gegeben erachtete oder doch der Nothwehr eine merkwürdig weite Ausdehnung, gab. , Man lese z. S. die Schilderung seines Scharmützels mit den Wasekke. Dieselben . wollen leine Karawane .wegtnllcrn", d. h. durch drohenden Lärm die Träger ein schüchtern, fo daß. sie ihre Lasten weg. werfen. PeterS und Tiedemann aber schießen ohne. Weiteres vier Mann von ihnen über den Haufen. Als anderes Seispiel kann. der Kampf mit den Wa zogo dienen. ' Mehr als einmal kommt man nicht über den fatalen Eindruck weg, als sei die Nothwehr Herrn PeterS ein gar' nicht sg unwillkommener Anlaß zur (irbeutunz der großen Viehherden gewesen, von denen seine Expedition Während eines großen Theils der Reise zelebt hat." Diese Eindrücke stimmen mit den mündlichen Schilderungen der Herren Peters und v. Tiedemann vollkommen öderem.. In Wtn spielen Kaub und Brand, Niederschießen der Fingeborenen. die ihr Eigenthum zu schützen suchen, und .schneidiges- Ab thun wehrloser Gegner eine Haupttolle., In diesem Sinne, aber auch nur in dieem, mag der .deutsche Stanley" sich einem englischamerikanischen Urbilde ebenbürtig dünken; in jeder anderen Beziehung, namentlich in Rücksicht auf thatsächlich: Erfolge und die Bereiche rung de? Wissenschaft reicht er ihm nicht is an die Knie heran.
Vom I lande. Ein Oregonese hat ein Huhn, welches jeden Tag im Jahr außer am Sabbath, und zwar stets am schön sten Platze im Garten ein Ei legt. Ei virklich frommes Huhn. Zu Brooklyn, N. I.. ist ein lojähriger Knabe m Folge zu schnellen Wachsens gestorben. Derselbe war zui Zeit seines Todes sechs Fuß zwei Zoll groß und wog nicht ganz einhundert Pfund. Ein Arzt in N e w H a o t n Conn., welcher sich weigerte, in eine dringenden Falle zu kommen, da er, ein auderes Engagement hatte, wurde des halb zu HIO Strafe und den Kosten ver urtheilt. Zu Atlanta. Ga., hat ei, Papagei binnen sechs Wochen zwei Pferde, zwe Männer, sechs Hunde und einen ganzen Wald auf einem Bild, gefressen. DaS Bild war augenscheiw lich zum Fressen s..';on. Vier Stunden lang blieb in Lancaster, Pa . ein Taschenbuch i einer Gosse liegen, ohne daß .sich ein redlicher Finder- desseir erbarmt hätte. Der Verlierer fand eö selbst wieder uni freute sich w'e ein Schneekönig, daß auch der Inhalt, $55, noch vorhanden war. Auf einem PullmanWag gon der West SlZoreBahn besindet sich ein hübscher Tertier, welcher stets mit fährt, als sei er dort zu Hauie. Die Bahnbeamtm sorgen dafür, daß das sehr anhängliche Thier mcht Hunger zu leiden braucht. Im westlichen Theilevou Nord Earolina gibt es mehrere Conn ties, welche in fast unzugänglichen Ber gen liegen, über die noch sehr wenig bekannt ist. Keine Bahn vermittelt den Verkehr und die Bewohner wissen nichts von der Außenwelt. In moralischer Beziehung leben dieselben wie die Hunde, und Heiratheu sind dort etwas Unbekanntes. Die Bill des Repräsentan. ten Fow, welche eine dem Zeitgeist ent' sprechende Amendirung des Sonntags, gesetzes von 1794 bezweckte, ist in dem betr. Comite des Hauses der vennsylva nischen Legislatur mit 10 gegen 4 Stimmen umgebracht worden. Hoffent' lich hat die im Senat von Senato, John N. Nb eingebrachte ähnliche, aber nicht ganz so weit gehende Bill ti besseres Schicksal. Ein Riesen-Affe war es. den ein Polizist kürzlich in Jersey Cit, dem Publikum produzirte, bis er um di, Geisterstunde von einem Sergeanten iß Obhut genommen wurde. - Bis zur Be. wußtlosigkeit betrunken.von einer Stra. ßenfeite auf die andere schwankend unl jeden Laternenpsahl in verzweifelte, Haltung umklammernd, taumelte der Ge, setzeSwäqter daher. Knüppel und Schild 'waren den Weg ' alles Irdische, gegangen und der eingetriebene Hut wai ein-sprechender Zeuge seiner Irrfahrten. Seine Uniform strotzte derarttg voq Schmus und Koth, daß zu ihrer Reini gung eine 'ganze Besenbrigade nöthig gewesen wäre. Er wurde mit vieler Mühe in eine Zelle gesteckt und erschie, am anderen Morzen, ein Bild des Jam merS, in Civilkleidern vor dem Richtn unter der Anklage, auf Posten viehisch betrunken gewesen zu sein. -Der. Mm sterknabe erklärte irgendwo- - einen Driuk", genommen, und betäubt gewor den zu sein. i Es ist eine eigenthümlich Erscheinung, .daß .Polizisten so leicht betäubt" werden, in den meisten Fäll von einem Drink". - Polizeirichter fini nicht so leicht davon zu überzeugen als Mitglieder der , Polizei Commission unb der Knüppelgardist wurde au meh rere Tage nach dem Stadtgefänzniß ge, schickt. . Der, PolizeiEommission wird er jedenfalls 'die,Ue,httzgung, beige, bracht haben, ,daß . er nicht . betrunken, sondern betäubt?sgewesen sei und dies wird, nach . berühmten Mustern dieses Prachtexemplar eines Polizisten ehrenvollvon der Anklage entbundeu haben. Folgende Geschichte wird aus der frommen Sirchenstadt Brooklyn erzählt: In einem Hause an Harrison Ave. hat , eme Temperenz-Union schon vorlängerer, Zeit ein Lokal gemiethet und hält daselbst fleißig Versammlun gen,., welche gut besucht sind. Schon manches Lied, zum Lob und Preis des kalten WasserS ist i, diesen halbheiligen Dalle.. tässp manche väImae
Predigt losgelassen worden und wenn die Welt heute noch so sündhaft ist. wie ehemals, so ist es gewiß nicht die Schuld der Temperenzler an Harnson Ave. Im Nebenhause, an der Ecke, übts ein Schneider seinen Beruf aus, aber die Gegend ist für Geschäfte mcht günstig, das Lokal warf nichts ab und schließlich verließ es der Schneider und kein anderer Geschäftsmann wagte es für lange Zeit, das Lokal zn miethen. Endlich entschloß sich em unternehmender Bier Wirth, sich da festzusetzen. Seine Freunde schüttelten die Köpfe. , Neben einer Temperen z-Union? sagten sie, das ist der sichere Ruin. Aber der Wirth lächelte pfiffig, als ob er sagen wollte: Ich kenne meine Pappenheimer. Und merkwürdig, sein Geschäft florirtk Be sonders an Schnaps hat er großen Ab satz und am ersten Tage war nach so vielen .Smiles- Nachfrage, daß der Vorrath fast, gar nicht gereicht hätte. Was man doch für Wunder erleben kann. Die glänz enden Schilde. rnngen von ganz ungeheuren Goldfel dern in Nikaragua sind schgn deshalb mit Vorsicht aufzunehmen, weil sie von der Canal-Baugesellschaft gewissermaßen colportirt werden. Nebrigens lautet die Mähr folgendermaßen: Die Mi. nen wurden von Paul Rever. Gustav Schulz und Senor Don Arambura ent deckt, und der Ueberbringer dieser Nach' richt will Gold-rze von der Größe eines Eies gesehen haben, welche aus diesen Minen stammen sollen. Offen, bar gehören dieselben zu den früher von Azteken ausgebauten Bergwerken, da man SteinÄexte dabei gefunden hat. Der Weg zu diesen Minen führt durch höchst unwegsame Gegenden, wohl n Grund, daß sie so lange unentdeckt blic den. Eine gefahrvolle Fluß Passage über Strom schnellen und das Durch dringen eineZ tropischen Buschwerks nimmt Tage in Anspruch, um zu dem selben vorzudringen. Man sagt, daß wohl eine Kunde von denselben ging, daß aber die Spanier dieselben niemals aufsinden konnten. Die neuen Pfad sinder gelangten nach einem mühevollen Suchen dahin, wozu sie 8 oder 10 Jahre Zeit brauchten und wobei sie mit wilden Indianern in Conflict kamen. Schultz, der eine der Glücklichen, soll sich schon eine halbe Million ausgegraben haben; ein anderer, Hr. Rever, aber habe e5 erst auf 70 Pfund Gold gebracht; eine semer Gold . Stufen wog 27 Unzen. Letzterer hat sich ein Stückchen Land von 100,000 Quadrat-Fuß belegt und wM von Sachverständigen aus New Aork, welchen er eine Probe feines Gold'Fnn des einschickte, die Versicherung erhalten haben, daß eS das feinste Gold sei nS nur zu finden sei. Die Entdecker vol len jetzt eine Stampfmühle erricht, dieselbe in Stücken in ihre Goldwüst: bringen, und dort aufrichten. Ost treffen Druckfehler den Nagel auf den Kopf. So war dieser Tage in einer New Jorker Zet tung zu lesen, daß die .League of Par rots" den ganzen Skandal gegen die Kaiserin Friedrich in Paris veranlaßt habe. Parrots sind Papageien, und die Liga der Patrioten", deren Haupt der Rache-Fanatiker Deroulede ist, erhielt damit ihre richtige Charakteristik als ein Bund einfäUiger, hirnloser Schreihälse, welche ihr Vaterland Frankreich durchaus in Aufregung, Krieg, Rebellion und neues Elend stür jen wollen.' Keder von Ashland, Ore, nach Norden fahrende Zmz enthält zur geit ein bis drei Waggons voll Früchte, zumeist Apfelsinen und Citronen. Vom Auslande. In einem rn sfischen Blatte finden wir eine Mittheilung, welche im Bestätigungsfalle nicht verfehlen würde, allenthalben einen sympathischen Wider hall zu finden. Es handelt sich um eine von der Petersburger Regierung geplante humaneMaßregel, durch welche den sibirischen Gräueln gegen die Verbannten, deren Schilderungen insbeson dere auS der Feder . des Amerikaners Kennan in der letzten Zeit wieder alle Herzen mit schmerzlicher Entrüstung erfüllt baben, ein Ziel gesetzt würde. Die Maßregel soll nämlich nichts Ge ringeres.als die Abschaffung der admi nistrativen Verschickung nach Sibirien zum Ziele haben. Dies will wenig, stens der Petersburger Correspondent der russischen .Moskauer Zeitung" wi sen. Wie erinnerlich, bat die russische Regierung Ende 1889 eine Commission unter Vorsitz deS Direktors der russi schen Strafanstalten, Geheimrathes GalkiN'WrasSkij,, eingesetzt, welche den Auftrag erhielt, das herrschende Ver schickungssystem einer radikalen Aende ruug zu uuterzieh?n. - Nunmehr bat, wie der Correspondent des genannten BlaUeS meldet, diese Commission ihre Arbeiten abgeschlossen. Ergebniß derselben wäre ein Project, welches di gänzliche Abschaffung der administrativ ven Verschickung empfiehlt. An Stelle der Verbannung nach Sibirien soll die ColonisaUon der neuen Grenzbezirkt des Reiches treten. Für Verbrechen, welche mit Verschickung ,in die nicht entlegenen Ortschaften, Sibiriens" be straft werden, soll jetzt Kerkerstrafe von 1 bis 8 Jahren eingeführt werden. Dieses Projekt wird vom Petersburau Reichsrathe noch im Laufe dieses Win terS durchberathen werden. , i --Ein .Club der Emanci virten" hat sich nach der Kl. Presse" m Frankfurt a. M. gedildet. Neunzehn Damen im Alter von .18 bis 49 Jahren haben sich z'usammengethan und sind fest entschlossen, sich niemals zu verheira then. Wer Mitglied des Vereins wer den will, hat zunächst den Hauptpara graphen der Satzungen, niemals heira then zu wollen, durch Handschlag dem auS fünf Damen bestehenden Vorstand gegenüber anzuerkennen. , Mitglieder : können nur solche Damen , werden, die noch niemals verlobt waren und einen 'jährlichen Beitrag von 200 M. zu zah. len. im , Stande sind. Sollte ein Mit 1 glied dermaleinst dennoch Lust verspü ren, sich zu verehelichen, so kann sich di, EbelüKerne. nur durch em Löseaeld vo?
zweitausend Mark loskaufen. Del Club hat ut der Villa einer reichen und in Frankfurt sehr, bekannten Dame sein Sitzungslokal. Durch Geschenke ver fügt derselbe bereits über ein Villard. Rauchutensilien für vierundzwanzig Damen, sowie über das Möblement von zwei eleganten geräumigen Salons. Der eine ist em Rauch und Lese-, bei andere ein Spielsalon. Die größten deutichm und ausländischen Zertungei werden abonnirt;. Nomane dürfen nick! gelesen werden. Auch äußerlich werde i die Mitglieder des Clubs demnächjj kenntlich sein, denn in der zweiten Sitzung wurde ein .Vereinskostüm" z feierlichem Beschluß erhoben: schwarzes Kleid mit Stehkragen, schwarze klern Cravatte, schwarze Handjchuhe, Halbk schuhe und Manschetten. Ueber dai ClubvermöAen wird folgendermaßen verfügt: Ein Drittel für Vergnügun gen wie Balle und Ausflüge, selbstyep ständlich ohne Herren, ein zweites Drit tel dient zur Unterstützung irregeleiteter Mädchen und das letzte Drittel wird für Erbauung eines eigenen Clubhaufe S verwendet. Die Kasse wird raschle füllt sein, denn einige fehr vermögende Mitglieder haben sich zu höheren Bei. trägen verpflichtet. Der neue Club wird sich in den nächsten Tagen durch Circular allgemein einführen. Vielleicht geduldet er sich auch noch bis zum 1. Avrik t Eine schwlertge Opera tion, eine Oeffnung deS Magens, wurde dieser Tage an einer Schneiderin Na menS Elife N. in einem Berliner Pri vatkrankenhause vorgenommen. Die Ge nannte . hatte seit längerer Zeit über unerträgliche Magenbeschwerden ge klagt, und seitens der Aerzte wurde daS Vorhandensein eines hatten, großen Gegenstandes im Magen constatitt. Man entschloß sich endlich zu einem operativen Eingriff, der auch vollständig gelang und den angedeuteten Gegen stand, einen Klumpen zusammengeball ter Haare, zu Tage förderte. Die Pa tientin hatte nämlich die Gewohnheit, beim Frisiren einzelne Haarsträhnen in den Mund zu nehmen und die Spitzen abzubeißen? diese Haare hatten sichtm Magen zusammengeballt und die Beschwerden erzeugt, von denen das Mädchen nun durch die Operation befreit worden ist. Das österreichische In fanterie-Regiment .König der Belgierbesitzt ein recht wissmschaftlich gebildetes OfficiercorpS. Ein activer Lieutenant des TruvpentheilS, Paul von Gafteiger, wurde dieser Tage an der JnnSbrucker Universität zum Doctor promovirt. Neben Lieutenant von Gasteiger dienen tm Regiments noch drei Officiere, welche den Doctorgrad besitzen, doch haben sie denselben bereits vor ihrer Activirung erworben. Der geg enw artige Lord mayor von London, Alderman Savory, hat sich eines eigenthümlichen Plagiats schuldig gemacht. Vor einigen Wochen hielt er eines Sonntags in einer Kirche vor den Schülern des Polytechnischen Instituts eine Predigt, die wegen ihrer Gediegenheit und Gedankenfülle gerech teS Aufsehen erregte. Die .Pall Mall Gazette" hat jetzt ermittelt, daß diese Predigt nicht daS Gedankenwerk deS LordmayorS ist, sondern von dem be rühmten Baptiftenprediger Spurgeon vor etwa 30 Jahren verfaßt und gehal ten wurde. Herr Savory hat sich nur einige geringfügige Abweichungen vom Originaltext erlaubt, wie aus der von der ,P. M. G." gemachten Veröffentli chung der beiden Texte ersichtlich ist. Auf eine an rhn von der Pall Mall Gazette" gerichtete Anfrage hatte der Lordmayo? erwidert, daß er die Spur geoa'sche Predigt niemals gesehen habe und begierig sei, sie zu lesen. DaS Vlatt hat ihm nun Gelegenheit dazu gegeben. ' Oberst j. D. Neulands der LandeS'Großmetster der Großen Lan desloge von Deutschland, ist sanst ent schlafen. Der Heimgegangene, welcher in den Kreisen der Freimaurer und weit darüber hinaus hohes Ansehe genoß, hat ein Alter von nahezu 88 Jahren erreicht; er wurde am 18. September 1303 geboren. Als Jngenieurofsicier fand er Gelegenheit, sich vor Allem bei der großen Pulverejrplosion, die in Mainz in den 50er Jahren stattfand, durch entschlossenes und ' energievolles Vorgehen hervorzuthun, wofür mit der Rettungsmedaille am Bande ausgezeichnet wurde. Der Freimaurerei schloß er sich am 14. December 1843 an, seit 1383 stand er als Großmeister an der Spitze der Großen Landesloge von Deutschland. Vor etwa zwei Jahre var ihm das Gluck beschicken, mit seiner ihn nun überlebenden Gemahlin das Fest der diamantenen Hochzeit begehen zu können, aus welchem Anlaß dem ver dienten Manne zahlreiche Ovationen zu Theil wurden. - Außer der Gattin über lebt ihn eine Tochter. Der verstorbene Herzog von Bedford, der im Diliriam seinem Leben durch einen Pistolenschuß ein Ende setzte, muß in der That ein Son derling gewesen sein. In seinem Testament verfügt er, daß nach seinem Tode' alle eine Personal Effecten ver branvt werden sollten, ünd dieser Wunsch wurde wenige Tage nach der Beisetzung feiner Asche - seine Leiche wurde, wie er bestimmt hatte, verbrannt buch ftäblich ausgeführt. In Woburn,' hm. ker dem herzoglichen Schlosse, wurde um eine beträchtliche Anzahl große? mit der Garderobe, der Leibwäsche, den Stieseln, Schuhen und Pantoffeln, den Regenschirmen, SpazierstScken deS Dahinge fchiedenen gefüllter 5tisten herum ein Scheiterhaufen errichtet und - dieser in Gegenwart einer, von allen Seiten her eusammengeströmten Menschenmenge in Brand gesteckt. Die Kisttn wollten in deß nicht brennen, und es wurde schließ lich nothwendig, sie zu öffnen, den In halt herauszunehmen und in die Flam men zu ? werfend , Die verbrannten E fetten sollen von beträch: lichem Werthe
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