Indiana Tribüne, Volume 14, Number 172, Indianapolis, Marion County, 12 March 1891 — Page 1

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Wir sind weit davoa entfrnt, zu behaupten, daß die letzte Legislatur gar nichts NüdNches gethan hat. ES ist im merhin schon etwas, daß sie daS Gesetz zur ffesiftellung beflimmter Gehalte für die Countybeamten passirte. Diejenigen, welche sich speziell dafür interessiren, werdm es auch für gut finden, daß ein neuer Gerichtshof schaffen tvu eine Nothw thun, um eine raschere Erledigung von Prozessen herbeizuführen. Man mag die Passirung deS neuen Charter für In dianapoliS für eine große That halten, aber obwohl wir sicher sind, daß der Katzenjammer nachkommen wird, so wol kea wir doch durchaus nicht beftreiten, daß manche Einrichtung unter dem neuen Charter besser ist, als unter dem alten. So ist unter den vielen Bills, welche Pas sirt wurden, noch manche, gegen welche an sich nichts einzuwenden ist, aber man würde einen großen Fehler begehen, wollte man der Beurtheilung dieser Le gislatur bloß das zu Grunde legen, waL geschehen ist, und das was nicht geschehen ist, ganz außer Acht lassen. Ja Letzteres bildet vielfach einen weit sichereren Maßstab der Beurtheilung als Ersteres. Die Bill, welche die Straßenbahn compagnie verpflichtet hätte, zu den Kosten der Pflasterung von Straßen beizutragen, durch welche ihre Geleifs laufen, wurde nicht passirt. Die Bill, welche Eisenbahncompaz nieen zu Schadenersatz verpflichtet hätte. Wenn Jemand durch Verschulden eims Nebenarbeiters zu Schaden kommt, wurde nicht passtrt. In seiner Botschaft hatte der Gouve? nör darau? aufmerksam gemacht, wie viel mehr als in Jndiana in anderen Staaten die Eisenbahnen zur Besteuerung heran gezogen werden, aber, die Legislatur fand sich nicht bemüßigt, die Eisenbahncom pagnieen zu molestiren. Man sieht die Legislatur hat die Eisen bahncorporationen sehr rücksichtsdoll be handelt. Natürlich! odlesss odUZs Die Eisenbahnen sind auch rücksichtsvoll den Gesetzgebern gegenüber und versehen sie mit. Freipassen. so daß die Meilengel der, welche ihnen der Staat bezahlt, ihnen als reiner Prosit verbleiben. Ob die Gewährung von Freipassen das ewzige Zeichen der Rücksichtnahme ist, bleibe da hingestellt, jedenfalls haben sie von der Straßenbahncompagnie keine Freipässe erhalten. Wenn die politischen Parteien ihre Conventionen halten, dann verkünden sie mit Pauken und Trompetm ihre Arbei terfreundlichkeit. WaS hat die letzte Legislatur in dieser Richtung gethan ? Die schon erwähnte JnmanscheBill hat sie nicht passirt. MageeS Bill zum Schutze der Eisen bahnargestellten gegen die Gefahren dc fekter Maschinerie wurde nicht passirt. Gray's Bill in Bezug auf Auszahlung der Löhne wurde nicht passirt. Kellcy'S Bill zur Sicherung der Ar beitslöhne wurde nicht passirt. HuffmanS Bill zum Schutze der in der Nähe von Dampfkesseln beschäftigten Arbeiter wurde nicht passirt. GilmanS Bill zur Sicherung der Ar beitslöhne, Ada' Bill zu demselben Zwecke, Ebert'ö Bill zu demselben Zwecke, Shocknch'S Bill zu ähnlichem Zwecke, sämmtlich Bills, welche Forderungen für Arbeitslöhne gewisse Vorrechte vor For derungm anderer Art eingeräumt hätten so daß eS dem Arbeiter leichter geworden Wäre, unbezahlte rückständige Löhne ein zuziehen, wurden nicht passirt. Diesen nicht passirten Bills yehen einige passirte gegenüber, welche jedoch an Zahl und Bedeutung weit hinter jenen zurückbleiben. Die Bill, durch welche der Arbeitertag zu einem gesetzlichen Feiertag gemacht wird, ist sür die Arbeiter gesetzlich ohne Bedeutung, hat bloß sür Geschäftsleute und Banken den Vortheil, daß an diesem Tage fällige Wechsel erst am nächsten Tage bezahlt werden müssen, und hat für Wirthe den Nachtheil, daß sie gezwungen werden können, ihre Lokale zu schließen. ES ist eine bloße Sentimentalität ohne praktischen Werth. , Die Bill, welche dm Gebrauch nach gemachter Union Labels verbietet, hat ja wohl einigen Werth und verhindert eine Schurkerei, es war aber der Gebrauch solcher Labels schon vorher von den Ge richten für ungesetzlich erklärt worden. f " i- .: '' '., t . .

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Es wurden ferner zwei Bills passirt, welche den Kohlengräbern allein zu Gute kommen, und von denen eine wöchentliche Bezahlung, die andere bestimmte Regeln beim Wiegen der auSgegrabenm Kohlen vorschreibt. Schließlich muß noch eine Bill erwähnt werden, welche die Beschaffung von Sitzen sür Verkauferinnen vorschreibt, damit

aber ist die Liste fertig. In diesen w Pauken und Trompeten proklamirten Rechte der Arbeiter. Wir haben natürlich nichts anderes. wir haben noch nicht so viel erwartet. Die Legislatur war demokratisch, aber eine republikanische Legislatur hätte eS um kein Haar besser oder schlechter ge macht. Man wird jedoch zugestehen müssen. daß die Eisenbahn Corporatione viel rücksichtsvoller behandelt wurden, als die Arbeiter. Um ein solch winziges Resul tat zu erzielen, wäre eS wahrlich nicht nö thig für die Central Labor Union gewesen, ein sog. legislative committce aufzuste! len, welches sich in der Lobby herabwür digt, vorgeblich im Interesse der Arbeiter klaffe wirkt, in Wirklichkeit aber gewöhn lich nur Schachergeschäfte treibt. Unter den Arbeitern wird dadurch nur der Glaube aufrecht erhalten, daß von den alten Parteien durch treue Heerfolge und Speichelleckerei etwas zu erlangen sei. wahrend in Wirklichkeit nur die politische Korruption innerhalb der Arbeiterorgani sationen gefördert wird. Dk6htnatzr!tzteu. Inland. Otttif stuftf iöiin. Für Jndiana : Hübsche Wetter; sta ionäre Temperatur. Kommt vor elnSchiedSge richt. Washington,11. März. Staat. sekeetSr Blaine erhielt durch den engli schtN'Gksndten ein Schreiben di Lord SallSbury, worin derselbe seine Bereit villigkeit erklärt, die BehringSmeer-Frage einem Schiedsgerichte zu unterbreiten. Der Handel ist fertig. Sprinafteld. Jll.. 11 März Die Republikaner der LtgiSlatur hltltm heule einen Caueu ab und schickten nach Beendigung desselben nach Moore, einem der drei Farmer in der Legislatur. Sie beten ihm ihre vollen hundert Stimmen an, wenn er und seine Lollegen sich mit ihnen verewigen wollten. Moore aber erwiderte, daß e zu spät sei. .Wie baden, sagte er, acht Wochen auf Ihre Unter stüdung gewartet, jetzt haben wir. Cockrell und ich, UN schriftlich für Palmer vtt' pflichtet'. In gkMtknschastlichkk Sitzung beider Häuser der Legislatur wurde heute die 151. Abstimmung vorgenommen, Cockrell und Moore stimmten sür Palmer, so daß dies die nöthigen 102 Stimmen bekam und zum Bundessenator gewählt wurde. Die Republikaner hatten sämmtlich für E. I. Lindley. dem Präsidenten der Far mer Association, und Taubeneck, der dritte Farmer hatte wie bisher für Streiter gestimmt. Vitlfach wird al Resultat de Ver. sahren der beiden Farmee der Untergang der Farmerpartek in Illinois prophezeit. Naturga E x v l o s l o n. PittSdurg. 11. März. Kurz vor 12 Uhr heute Nacht wurde durch eine Naturga. Explosion da Hintergebäude de Hause von I. R. Waldon & Co.. Ecke Diamond und Wood Straße ver nichtet. Einen Augenblick später war da ganze fünfstöckige Gtbäude in Flammen gehüllt. Da Gebäude de Board of Trade aerleth ebenfalls tn Brand und in kurzer Zeit hatte der Feuerdämon Eigen thum im Werthe von einer halben Million zustört. Vom Felde der Arbeit. Mil v a uk ee, 11. März. Die Au fperrung der Weißputzer wird Wahlschein llü ein vollständige Stillstehen der Bauthätigkeit zur Folge haben. Sämmt liche Baugeverke vollen gemeinschaftliche Sache machen. Die Kassen der verschie denen Union sind gut gefüllt. v Chicago. 11. März. Die diesigen Cigarrenmacher haben bei der Executive um Erlaubniß zum Streiks nachgesucht für den Fall daß im Frühjahr ihr For derung um Erhöhung de Lohne nicht bevilligt ird. -:

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QnölanH Ministeroechsel. Berlin, 11. MSrz. Kultusminister Gobler legte seinen Posten nieder und seine Resignation wurde" angenommen. An seine. Stelle tritt Graf von Zedlitz Truhschler. PeSstdent der Provinz Posen. Die wird als ein Erfolg Der Politik des

i CintrumS angesehen. c darnieder. Sein Zustand ist ein kritischer und e wurden ihm heute die Stube sakeamente gereicht. Die russischen Juhenverfogun g e n. .iili&c St. Petersburg. 11. März. Die offiziöse .Nowoe Wremj lagt in Be t'eff de Winke, daß wenn die Roth, schild ihren Einfluß zu Gunsten der Ju den aufbieten, derselbe sich durch finan ziellen Druck auf "die Regierung äußern düifte, daß die Rothschilds sich der ruf fischen Regierung gegenüber selbst die Hände gebunden Hütten, da sie nahezu alle NaphthaQutllen von Baku erwor den und mit der American Standard Oll Co. ein Abkommen betreff Theilung de Weltmarktes getrogen hätten. Im fallt d:r russischen Regierung finanzielle Schwierigkeiten bereitet werden, sagt da Blatt veiter. würde dieselbe nicht verfeh len, Gegenmaßregeln zu ergreifen. Seit Abhaltung der London Manston House Versammlung, welche zu Gunsten der Juden in Rußland 'Sympaihiebe schlösse faßte und ein Bittgesuch an den Zaren richtete, da ungelesen zurückge sar.dt wurde, find die Gesetze gegen die Juden mit äußerster Strenge gehandhabt worden. Die Commission, welche sich mit der Judenfraae zu befassen hat, besteht au Judenhaffern, und in Folge der Verfolg ungen haben ungefähr' 100.000 der ärn ften Juden sich der griechischen Kirche angeschlossen; getaufte Juden find den selben Entrechtungen unterworfen wie die anderen. Verlangen Gehör. B r ü s l e l. 11. März. Der Industrie, und Arbeiterrsth hat den Kammern Namen der Arbeiter und Arbeitgeber ine Denkschrift unterbreiten lassen, in welcher die Regierung sucht wird, da Möglichste zu thun, den Streik abzuwenden, mit welchem gedroht vtkde, wenn die Kammern nicht die Zustimmung zur Ge Währung de allgemeinen Stimmrecht geben. Schiffsnachrichten. Angekommen in : New York: .Wisconsin' den Liverpoel. .FrieSland- von Antwerpen. London: In Sicht .Jtaly von New Pork. Durchbrenner. Heute Morgen um 4H Uhr kam ein Pärchen nach dem Ml Hotel und vtr langte ein Zimmer. Die weibliche Person sah noch sehr jung au, sie ist eigens ttch noch ein Kind, und Frau Dick son. die Pächterin de Hotels witterte Unrath urd rief die Polizei herbei. Diese verhaftete da Pärchen. Der Mann nennt fich Joseph M. Barkhuest und giebt an, 23 Jahre alt zu sein, da Mädchen nennt fich Dora Willi und giebt sein Alter mit 16 Jahren an. E erzählte im Stationhau. daß der Man in Onkel von ihm sei. daß fie Beide in Nevman, Jll. wohnen, und daß er e überredet habe, mit ihm hier hier zu gehen. Er habe ihm schöne Kleider und gute Versorgung versprochen und e fei ihm gerne gefolgt. Zehn Meilen hätten fie zu Fuße, den übrigen Weg hätten fie per Bahn zurückgelegt. Die Frage, ob der Onkel verhekrathet sei. bejahte da Mädchen. Die Beiden verden al Durchbrenner festgehalten, bi man von Nevman Nachricht erhallen hat, ob man fie dort vünscht. Der deutsche Unterricht. Man hatt erwaltet, daß die Supreme Court in den nächsten Tagen ihre Ent lcheidung mit Bezug auf den deutschen Unterricht in den öffentlichen Schulen abgeben werde. Da aber kürzlich zwei Richter der Suv reme Court gestorben sind muß der Fall noch einmal vor dem Gerichtshof argu mentirt werden, und der Tag dieser Ve? Handlungen vurde heute auf den S. April angesetzt. . ;v-.

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und AcundöFnungeu.

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