Indiana Tribüne, Volume 14, Number 171, Indianapolis, Marion County, 11 March 1891 — Page 3
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MMMP mt?m 1 lle Ärtntfttitni der Bnlft,.LungrttU.dcr Kehle. Kolla, Mo., II. April 1890. Ol ein UNübertrefflichcs Mittel gegen Erkältungen und Heiserkeit giebt eZ nichtss besseres tste Dr. August König's Hamburger Brusttbee tsit ich häusig stbon Gelegenheit hatte zu erproten. Fräuleta Maria Anna Funke. ' : 1 - ' Rochester. N. g.. 8. April, 1L90. Wegen ein ssthmatlscbeK Leiden raenrn ich zwei Jahre gelitten hatte, gebrauchte ich mit auSgezeicbneten Erfolgen Dr. August König's HaZZburger Brustthee. In einigen Wochen var ich vollgandiz geheilt. Wilhelm Hassentmftl, 65 5tU-ier-Straßt, Rochesier, N. S. 1 ( 1 , t Lancaster.Pa. Ich litt sehr an Brustbeklemmung und Husten. Dak einzige Mittel welches mir Linderung brachte, var Dr. August,Äönig's Hamburaer Brustthee. Janus HaaS, IS Carolink'Straße. urnOrtgtalPs!ketn,. $re1t, 25 gen!2. 2tu Apotdeken u haben, ode? wird nach Emxsang , ti vagei frei versandt. Man drelßr,; 121 CHARLES A. VOCELEE CO.. tiiOavu Ui, Merlch Etzeg sind selten glückliche. Wie nd wodurch dleft? Nebel ta In t ist Zeit adgebelfeu Gerten Unn, zeizt der ,,SM tnmütUnttt". 250 Zntt.i, mit zahlreich stürzet Bildern, welcher den dem alte an dewrlea Scutfin: HeU'ZnMut in New Kor? berauszezebea wird, ans ile liitftt 23t II. " Juu? Leme, tu is tta StCiti tet &bt trete tcollec, sollten h:v T??uch CtttCer : rr'U-tuvi prüfe, tt sich ewig bindet, ajcfcl bdze ad ta$ tcrttn&i&t Buck lesen, he sie len tidttgste ritt des Lebeu? thun! 22Ut iix 25 Qttti in PSstmarken tu teirnAet C?rade, frei und ssrgsan, r trpait, crfanci. Zlxtnt : vutde Heil-Institut. 11 Clin ton jruce, 2icw xops, x. y. IC 1 Ä' p - Ä F inae, MS öSW ! Plt ssSk. FZZ ui VABAMA JilflrDocao! OiU Ui tlt liJifJ Nd b5y, öd, SO JLimlja( 22Iisc0'Burf9 il!sja. C3, Xo7R nsfaP&WÄ -S7oauats AjrliaÄCÄct 0a?c cradOt Nott L2R. 5TS eotct cz OolKbratA iK. Otl OftSaUä ö I Cto bis ö$u 't. - M. . AI. . .C . Ca fS9 H & UXSOl (SXZ IV 11 04XMS3S2t!U Stilt 3?tf t Yechui,, ob ft, n g-t LZsße Ad CafssaaUa-ClI? kalt vndd4 Z ?3stjTiIji tffe; z-', fiTt. fea.ti: fciföJiH!Iit fi Oäl ta 22. W. V kTt eTl VLHlSW?LL? U?itt sa Z5 Str. 3x ' o.Yttl, Cnl &tU QttnSlfP. .Q O.&atk. Cl WABÄSM BmJTM Hikm Ob Ite GtiM haeu eik Kiü. hna hi, ia bMssn teMchttf, Sfi ,x 5Offt. jjiiW p " SdiaApsli, d tttts die G&lflfcAU toi o3Wf ts as tjtlatngtc. LejendH SafwaalH Oa?Oättf " AK OmigtövJ fOUt, IfssSöOfcfea sH SSIc tt? Nsi?t?. k - - , - Mm Mef ItO 'dsch jrOBT ?f AYOT lOLXjTMJ. Xj2THOIT L kpich SMiiv!LhWZZIZc5, " . ; Y!zVk)tjvtt5. Relchlnß sd wLZU2tt t5ich. & ach iU C?oC3 CcÖo5 Dö du tii 54stS43 ö 2c?:t!a sr.i? i Gt2Ü0$ cZiWi aai d.Vsi At,.,!t Z . A'Qs i ! , e2l tlhaMtei ... .. ...:.,::,, f ,,!!.. "uifli-i..1 ' "'s W'" '" "" : ,'! i'V :.pr. TU OlAisli V Co3S5iCö '" " " .,'! ff h- m m- f.M W-, ' - : " ",""!"' ' CU ZSZÜ, n y
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9r ' Mann mit zwei Frauen
Roman dsa M. S. L radd o. Cffortiiaunc.) ysatf Chicot' stand an der Schwelle seines Schlafzimmers mit einer Kerze in der Hand, in deren schwachem Scheine sein bleiches Geficht geisterhaft erschien. .Was gibt es ?" fragte Desrolleö die beiden Frauen. Meine Frau, ist mordet wor , den! Mein Gott, es ist zu entsetzlich! Sehen Sie! Sehen Si td ijin:i Mit zitternder Hand deutete Chicot aus eine BlNtspur, welche über den grauen Teppich bis zur Schwelle lief. : Schaudernd, blickten die ' anderen ins s Zimmer . hinein Als? er iie Kerze inii i abgewandtem Gesicht über daS Bett er hob, zeigten sich unförmliche Flecken auf der Bettdecke, eine starre Gestatt lag auf einem Haufen von Bettsdücken mit losen. schwarzen Haaren, ein Anblick, welcher alle erstarren machte. Ermordet! Und in meinem Hause!kreischte , Frau Evitt. . Ich werde nie wieder meine Zimmer vermiethen kön nen! Ich bin rmnirt! Haltet ihn! Haltet ihn fest!" schrie sie mit plötzlicher Wuth. Ihr Mann muß es gethan haben! Sie haben oft mit ihr gezankt! Das wissen wir alleDiezer plötzliche Angnss versetzte Jack Chicot in Verwirrung. Er wandte sich mit geisterbleichem Gesicht der Frau zu. Ich sie ermordet?" rief er. Ich häde nie in meinem Leben die Hand et gen sie aufgehoben, obgleich sie mich oft genug in Versuchung gebracht hat! Ich kau erst vor drei Minuten ins Hans und würde auch jetzt nichts davon wls sen, denn, wenn ich spat nach Hause komme, so schlafe ich im kleinen Hinteri ... i zimmer wenn im rnaji o.es gezeyen hatte, und deshalb kam ich yerem und fand sie so, wie Sie sehen!" Dabei deü tete er auf die feine, rothe Spur, welche über d:e schwelle hinab m den Haus gang hinausführte. Jemand muß einen Schutzmann hg' len!" rief Deörolles. Ich will gehen!" sagte Chicot. Er war die einzige Person, welche genügend angekleidet war, um das Haus zu ver lanen. und ehe Jemand widersprechen konnte, war er fort. Sie warteten eme Viertelstunde vor dem schrecklichen Zimmer, aber kein Po lljlst erschien, auch Jack Chicot kam nicht zurück. Tesrolles war in das Vorderzimmer gegangen uno slano an oem vssencn Fenster, um einen Schutzmann auzuhal ten. Endlich kam ein Wächter des Gesetzes gemüthlich die Straße herab, und Desrolles schri? ihm zu: Kommen Sie herauf. hier )t ein Mord geschehen!" ' . 4 . Ter cvutzmann orsneie veoacung vu Thüre und kam mit langsamen, krachen, den Tritten die Treppe herauf. Was gMs?" fragte er kurz, als e? den ersten Stock erreicht hatte und die' beiden Frauen erblkckte. Frau Evitt war in einen Gummi regenmanlel gehüllt und Frau Rawbel in ein altes, gelbes Morgenkleid, Beide, mit zerzaustem Haar. Monsieur Tesrolles war der Kaltblutigste des Trios. Man sagte dem Schutzmann hastig, was geschehen war. Ist sie todt?- ftaate er. Gehen Sie hinein und sehen Sie nach!" sagte Frau Evitt. Jch wage . , AM niazi, iyr nave zu rommen.Ter Schützmann ging hinein mit der Laterne in der Hand em Bild kältester Gleichmuth inmitten des Schreckens der Scene. Die Frage, ob sie todt sei. war überflüssig. Das entsetzte Gesicht auf dem 'Kissen, die erstarrten Augen, welche von Schrecken weit aufgerissen waren, die klaffende Wunde an dem weißen Halse, aus welcher das Blut in einem dunkelrothcu Strom über die weiße Decke herabgelauien war, bis es eine dunkle Lache vor dem Bette bildete, das Alles sprach mit entsetzlicher Deut lichkeit. Sie muß schon seit einer Stunde oder länger todt sein", sagte der Schutz mann, indem er die kalte Hand be rührte. La Chicot hatte den einen Arm über ihren Kopf geworfen, als ob sie wußten was kommen werde und ver sucht hatte, den Glockenzug an der Wand zu errreichen. Die andere Hand war qt zusammengeballt, wie im Todes kämpf. TesrolleS war in sein Zimmer ge, gangen, und Frau Evitt blieb allem zurück. Sie war eine eigenthümliche Person, welche bei SchreckenSscenen ein gewisses.gruseliges Vergnügen empfand. Sie nahm die Kerze und ging allein in's Zimmer, um die Todte zu besichti gen. Wie fest sie die Hand geschlossen hält!" sagte sie zu, sich selbst. Ich möchte wissen, ob etwas dann ist." Sie bog die starren Finger zurück und beugte sich nieder, um dies genauer zu 'betrachten. Die t?dte pan) Aielt ein kleines Büschel arauer Hsare fest. Frau Evitt nahm einen alten Briefs aus der Tascke, zog die Haare aus der' jjjaftd,d$tö trg in das Papier, das sie zusammen jaUkteund in die Tasche steckte ' ' v:- r .. Wie ' mich daS engegrissen hat lj )a$tt i sie zu sich . selbst, indem sie ihr v . - ?w -"t.'j . t " " ' " i i ' ' v y i L 3 jticio .zuzammcnnaylN, ,02MU7 es mcyr die Blutsrur aus der Schnelle berühre, als sie wieder aUden Vorplatz'herauS kam. Ihr Gesicht hatte sich verändert, in ihren grauen Augen lag Verständniß für ein' schauerliches Geheimniß, das sie rtttderfrfca . " DerArtkam." Nach ; seiner' Mei nung war. die Ermordete fast drei StuN' den todkEDBaWe mußte der Mord um ein Ur geschehen fejft.:.;k;;;;;;::;:: (.fÄZTer Scku!imavu,kn 5Z?rüch in ye.
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gieltnng eines anderen Acannes m ge wöhnlichcr Kleidung und begann mit demselben eine sorgfältige Untersuchung aller Raume. Die Besichtigung ergab, daß es sehr schwierig gewesen wäre, von der Hinterseite her in das Haus zu kommen. Die Vorderthüre aber blieb die ganze Nacht verschlossen, hier konnte Niemand eindringen, wie Frau Evitt versicherte. Es war ein künstliches Schloß und mit einem Nachschlüssel nicht zu öffnen. Die beiden Männer gingen in jedes Zimmer des Hauses, störten Monsieup
Desrvlles in einem fanften Schlummer und durchsuchten sein Zimmer mit scharsen Augen. ES war nicht' viel zu sehen, ein Himmelbett, ein gebrechlicher Wasch tisch, eine kleine Kommode mit vem Spiegel darüber und drei alte Stühle, i Nachdem sie DeSrolleS Zimmer durchsucht hatten, kamen sie zu Frau Raw der, welche mit einiger Entrüstung wahrnahm, wje alle ihre Schubladen ünv Schränke geöffnet und durchsucht wur-. den, wobei sie mehr Mysterieu der Theatertoilette fand en.alS ein profanes Auge zu sehen berechtigt war. Sie glauben doch wohl nicht, daß ich eS gethan habe, hoffe ich?" rief Frau Rawber mit ihrer -großartigsten Tra gödienstimme. Nein, meine Dame, aber wir müssen unsere Pflicht thun", erwiderte der Beamte.' ES ist nur der Form wegen." Eine sehr unangenehme Form", sagte Frau Rawber, und wenn Sie mein Kostüm ' von? Lady Macbeth mit Talg beflecken, so werde ich von Ihnen Schadenerzatz verlangen." Der Mann in gewöhnlicher Kleidung äußerte keine Meinung über ein Ver brechen, daS augenscheinlich so ohne Grund war Eo notirte alle Einzelhei ten deS Falles und verließ mit dem Schutzmann da? Haus. Wie soll ich es machen, sie anzuklei den?" fragte Frau Evitt den Doktor. Ich würde sie nicht um hundert Pfund berühren," Ich werde Ihnen eine Frau vom Hospital senden", sagte der Arzt nach kurzem Nachdenken, die sich darauf ver steht." " ' " Nach einer halben Stunde kam die Wärterin, ein großes knochiges Weib. Sie Zührte die schreckliche Arbeit in ge schastZmäßiger Weise aus, welche auf starke Nerven uud vielseitige Erfahrung schließen ließ. Um S Uhr Morgens war Alles ge schehen und La Chicot lag mit mild ge falteten Händen unter reinem, weißem Leinen. Die schweren Augenlieder wa ren für immer über den schönen Augen geschlossen, und das rabenschwarze Haar über der klassisch schönen Stirn gechei telt. Das ist die schönste Leiche, die ich jemals angekleidet habe, seit den letzten zehn Jahren", sagte die Frau, und ich denke, die Arbeit macht mir Ehre! Haben Sie einen Kessel auf dem Feuer, so würde ich Ihnen sür ein Glas Thee danken, uud ich glaube, ein Theelöffelchen voll Branntwein darin würde mir gut thun! Ich war die ganze Nacht auf bei einem armen Teufel in der Pocken abtheilung.- , Himmel!" rief Frau Evitt in heftigem Schrecken. Nun, Sie sind doch wohl geimpft. Madame?" sagte die Wärterin gleich müthig. Nur armseliges, nervöses Volk wird davon angesteckt. Ich habe kein Mitleid mit solchen Schwächlingen." WaS die Diamanten werth waren. Am nächsten Tage wurde die Unter suchung eingeleitet. Die Kunde von dem Mord hatte sich schon weit verbreitet, und vor dem Hause in der Cibberstraße stand den ganzen Morgen eine dichte Menschen menge sehr zum Aergec von Frau Evitt. Die Reporter der Zeitungen drangen in ihr Haus ein, trotz ihrer Proteste, und da sie - von ihr nicht viel erfahren konnten, hielten sie sich an Tesrolles, welcher gern bereit war, mit Jedem,' dcr kam, zu reden und zu trinken.' Zwischen neun und zehn Uhr erschien Gerard in dem Hause. Er hatte von dem Mord in der Cibberstraße gehört, mit vielen Uebertreibungen und Zutha ten von Mord und Selbstmord, und kam in der Erwartung, den Mann nc ben der Frau, dle er seiner eifersüchtig Wuth geopfert habe, leblos ausgestreckt zu finden. Nicht ohne Schwierigkeit erhielt er Zutritt zu dem Zimmer, wo die Leiche lag. Die Wärterin vom Hospital war von der Polizei angewiesen. daS Zim mer zu bewachen, und Gerard war ge nöthigt, eine halbe Krone zu spenden, die ihm nicht überflüssig war, um die" Skrupel der Dame zu beruhigen und sie zu veranlassen, ihm den Schlüssel zu dem Zimmer zu geben. Er trat mit der Wärterin ein und blieb etwa eine Viertelstunde, während welcher 'er die Wunde sorg fältig' unter suchte. ES war eine seltsame Wunde, die von einem heftigen Stoß mit einem scharfen, dünnen, schmalen Instrument herrüh ren mußte. ' .' ' " Was war eö für ein Instrument? Ein Dolch? Und was für ein Dolch ? Gerard hatte niemals einen Dolch ge sehen, der schmal genug war, um diese seine Oeffnung zu -t hinterlassen, durch welche das Blut langsam ausgeflossen war. ' ' '' Der dunkelrothe Strom, welcher Decke und Fußboden gefärbt hatte, war von den bleichen Lippm der Ermordeten geflossen. Es mußte ein Kampf , statt gefunden haben, ehe die Ermordete diese Todeswunde 'empfing. An ihrem run den, weißen Handgelenk war ein blaues Merkmal zu sehen von dem Griff der rauhen Hand' des Mörders. Auch an der rechten Schulter, von welcher das lose Hauskleid herabgefallen war, zeigte, r c .!.; '":.'r, , . r . , ncy me spur irarier mger weicue ncy dort festgekrallt hatten. Die Wärterin ;ngte Gcrard dies Male.
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Tias nno veumaze Spuren, nicht wahr ?- sagte sie. Wenn sie nur richtig deuten könn ten," seufzte Gerard. Es sieht auS, als ob sie um ihr Leben gekämpft hätte," bemerkte die Wärterin. Gerard gab keine. Antwort, er stand am Bett, und blickte sich forschend um, als ob er von den Wänden das Geheim niß des Veibrechens, das sie vor weni gen Stunden gesehen hatten, ersrag-n, wollte. ' Die Polizei ist hier gewesen und bat nichts 'entdeckt ?", fragte er. Was sie entdeckt haben, behalten, sie sür sich," erwiderte die Wärterin, aber ich glaube, es war nicht viel." Sind sie dort hinein gegangen?fragte Gerard. . auf die offene Thür zu dem, kleinen Hinterzimmer deutend, wo Jack Chicot früher gemalt, hatte. Hier hatte er 'in letzter Zeit, gezeichnet und auf einem schmalen Feldbett geschlafen. Ja, sie gingen' hinein," erwiderte die Frau, aber ich bin überzeugt sie haben dort nichts Besonderes gefun den." ' l ' ' Gerard trat in das staubige, kleine Zimmer. Dort stand eine alte Stoffe lei mit einem unvollendeten Bild, 'daS halb mit einem zerrissenen Vorhang-he deckt war. Gerard hob den Vorhang auf . und betrachtete das Bild. Es besaß einige melodramatisch? Kraft und stellte einen Venetianer' vor, der sich m dunkler Nacht in dem Schatten der Straße ver barg mit dem Dolch in der Hand, um seinen Feind zu erwartend Daneben stand ein Tisch voll Tintenflecke, auf welchem Papier, Bleistifte, und Federn umher lagen, sowie eine leere Cigarren liste und Zeitungsnummern. ' ' Am Fenster stand ein großer Farben kästen mit.Pinseln, Paletten und Far benbüchsen Auf dem Grunde des Faxbenkasteas lag unter allerlei Sachen ein langer, dünner Dolch von interessanter Arbeit. Der Griff war von fein ge schmiedetem Silber. Ein Blick auf das Bild sagte Gerard, daß dies dsr darauf abgebildete Dolch war. Gerard nahm den Dolch in die Hand und besah ihn aufmerksam. eine lange, dünne, biegsame,' scharfe Klinge, eine tödtliche Waffe in einer starken Hand, eine Waffe, welche gerade zu der Wunde an der Leiche paßte. ' Er unersuchte die Klinge, dann den Handgriff und besah sie beide mit einem Vergrößerungsglas. Beide' hatten dunkle Flecken, vielleicht waren eS Blutflecken. Aber die Waffe war sorgfältig gereinigt worden und weder auf der Klinge, noch dem Handgriff waren wirkliche Blutspuren zu erkennen. . Sonderbar, daß die Polizei das übersehen hat!" sagte er zu sich selbst, indem er den Dolch wieder in die Kiste legte. Frau Evitt hatte ihm vom Jack Chicots unerklärlichem Verschwinden er zählt. Was anderes konnte das bedeu ten, als Schuld? Und ich weiß, er war ihrer über drüssig! Ich weiß, er wünsch! sie möchte sterben!" dachte Gerard. Vor sechs Monaten habe ich dieses Geheimuiß auf seinem Gesicht gelesen." Er verließ das Zimmer, ohne eine Meinung zu äußern, obgleich die Wär terin begierig war, die Sache zu befpre chen, und ihre eigenen, Vermuthungen' fjctttc Er verließ das Hauö und durchschritt die nächsten Straßen eine Stunde, lang, in der Erwarwng des Beginns, der Untersuchung. Die Verhandlung wurde in einem Gasthauje in, der Nähe abgehalten. Die Zeugen waren" der Arzt, der Schutz mann, der Detektiv, welcher an der Untersuchung theilgenommen hatte, dann Desrvlles, Fräu Evitt und Frau Rowder. Aber Jack Chicot, der wichtigste Zeuge von Allen, war nicht wieder ge sehen worden, seitdem er das HauS ver! lassen hatte, unter dem Vorwand, die, Polizei holen zu wollen. , Dieses Verschwinden des ManneS nachdem er das schlafende HauS aüfge-1 weckt hatte, waS ganz unnöthig und thöricht war, wenn er wirklich der Mörder gewesen, war der bemerkenswertheste Zug in der Sachel Der letzte Zeuge war TeSrolleS. Als er sich erhob, erblickte er beider Thüre ein bekanntes Gesicht. ES war Morel, der Bankier. Seit DeSrolleS ihn zuletzt gesehen hatte, war er schrecklich verändert. Neben Morel stand ein allgemein bekannter Advocat. DeSrolleS' Gesicht wurde noch um einen Schatten grauer beim Anblick dieser Beiden, welche mit gespannter Auf Rerksamkeit zuhörten. Monitnuna kolgt.) Vom Parlier ttadan. Am 13. Februar Abends war die Kaiserin Friedrich in Paris einzetrof fen. Schon am nächsten Tage begann Teroulede seine Wühlereien, wurde aber von einer bedeutenden republikani schen Pariser Zeitung, der Estafette", solgenvermaßen zurückgewiesen : Einige Leute bilden sich ein. den Patriotismus gepachtet zu haben. Bet allen passenden und unpassenden' Gele genheiten schulmeistern sie uns über die Pflichten deS Patriotismus,, die sie nach ihrem ' Geschmack anrichten. ' Spricht man von Lohengrin, so erinnern diese Matadore mit Entrüstung daran, , daß Wagner Sedan beleidigt- habe. Amt liche Vertreter Frankreichs gehen nach Berlin, um wirthschastliche, vom deut schen Kaiser angeregte Fragen, zu studi ren. Sagt man dann, daß unsere Landsleute von unsern früheren Beste gern höchst liebenswürdig aufgenommen worden sind, so erhebt man sogleich ein furchtbares Geschrei. WaS, so , sagen unsere Patrioten, ist ' es nicht eine Schande, daß sich unsere Staatsmänner und VolkswirlhschasterdenBeglückwüN' schunaen der feinde Frankreichs' auS setzen !l Man' gibt einem hervorragen' l . . ' . l 1 ii'i :. ;!'' .": ' 's jlil! mJtioen oeutsazen Maier. , Herrn v. uyoe, die Ehrenlegion Mord .und Tod die Regierung ., verräth das Vaterland! Der Teufel soll diese Narren .holen! Sie elenden uns nachgerade zu sehr mit ihren beleidigenden Anmaßungen, ihrem Jammern ur.d ihrem Geschrei. ' y Heute
? sangen sie. w:eoer an, den Ätönd anzuheulen, weil unsere Künstler der Einladung zu 'ei:ler Ausstellung in Berlio Folge leisten....Auch viele andere Pariser Zeitungen betheiligen sich au diesen Protesten gegen die Rachebrüller. Am 23. Februa? Abends hielten die Patrioten" eine Demonstration vor dem Standbilde Straßburgs ab, wobei Deroulede als Hauptpoltron fun girte. Er. schloß wie folgt: Wenn die französische Höflichkeit nicht , gebietet, gewaltthätige Kundgebungen gegen eine Frau , zu- veranstalten, so . fällt diese Rücksicht' dccüort; falls ihr Sohn es wagen sollte, nach Paris, zu kommen. Die vereinigten Patrioten schwören, daß sie der Versuchung einer Annäherung an Deutschland wiederstehen, daß sie den bevorstehenden Besuch Wilhelm em pfangen würden, wie den des Ulanen königs (Alfons II; von Spanien).Nach der-Versammlung wollten die Patrioten, nach' dem Eintrachtsplatzi zieheu wurden aber von. der Polizei auseinandergetrieben. Erst zwei Tage später, gelang eS den Patrioten", theilweise durch erlogene Nachrichten (Besuch der Kaiserin i in St. Eloud), eine wirkliche Aufregung in Paris hervorzurufen. Wesentlich hat dazu ein ganz unprovocirter, Brand ortikel der Köln.Ztg." beigetragen. ' ,M M HM Betteuerung von uszänoer. Den vielen reichen Fremden, nament lich den Deutschamerikanern, welche nach ihrem alten Vaterlande zurückgekehrt sind, um dort in Ruhe und Behaglich keit die hierzulande verdienten Dollars zu verzehren, will der neue preußische Finanzminister Miquel an den Beutel. Er hat ihnen nämlich eine besondere Besteuerung zugedacht. Ueber diesen Gegenstand wird nun der Frankfurter Ztg., offenbar aus den Kreisen jener Auslander, Folgendes geschrieben: Aein Ausländer beansprucht, 'von ommunalsteuern befreit zu werden. Selbstverständlich ist jeder verpflichtet, ob Einheimischer oder Ausländer, an die Ccmeinde, in welcher er lebt, derer, öffentliche Einrichtungen und Anstalten ihm zu gute kommen, den auf ihn ent fallenden Antheil an den Gemeindela sten zu entrichten. Anders bei der Staatssteuer. , Der Ausländer, welcher in Preußen seinen Wohnsitz hat, oder sich nur vorübergehend da aushält, ge meßt das Gastrecht und den Schutz deS Staates für sein Leben und Eigenthum. Das ist ein völkerrechtliches Zugestand niß, das auch der Preuße im Auslande für sich in Anspruch nimmt. Jeder Staat behält sich jedoch die Verfügung vor. auch den fteuerzahlenden Auslander jeder Zeit auszuweisen, wenn Verhältnisse vorliegen, die seine Ausweisung rechtfertigen. Der Ausländer besitzt kein Heimathsrecht, selbst wenn er, wie es in Preußen der Fall ist, voll besteuert wird ; er erwirbt nicht den Unterstützungswohnsttz er hat keinen Anspruch auf Wohlfahrtseinrichtungen deS Staates, besitzt keines der politischen Rechte, hat keinen Einfluß auf die Verwaltung der Staatssinanzen, zu denen er in gleichem Maße, wie Staats bürger, beiträgt. Der Staat Preußen gewährt als solcher dem Ausländer keinen der Vor theile, die er seinen Bürgern einräumt, besteuert sie jedoch gleichmäßig hoch mit diesen. In den andern deutschen Staa ten, in Bayern, Württemberg, Sachsen, Hessen, werden Auslander gar nicht odet nur zum Theil besteuert. t Und doch genießen Ausländer, die in diesen, deutschen Staaten leben,' genau dieselben Vortheile, das Gastrecht und den Schutz des Lebens und Eigenthums wie solche in Preußen lebende. Die Annahme, daß Ausländer, welche sich in Preußen dauernd niederlassen, nur Deutsche, sind, die das amerikanische Bürgerrecht erworben haben, in Am? rika reich geworden sind, und nachher, ohne das deutsche Bürgerrecht wieder zu erwerben, hier" leben, mag für Frank furt aM., aber auch da Nicht durch gehends zutreffend, sein. ES leben in Preußen sicherlich eine große. Anzahl geborener Oesterreicher, Ungarn, Ruf sen, Engländer, Amerikaner, die an der Eteuerftage alle "gleich betheiligt sind, und die Anlässe zu ihrem hiesigen Auf enthalte sind wohl ebenso verschieden, als uncontrolirbar. Nicht alle AuS lander, auch nicht alle Deutsch-Amerika-ner, leben in Deutschland, weil sie Geld im Ueberfluß haben, sondern gar Manche auch auS anderen Ursachen, wie GesuvdheitS, Familien und anderen Rücksichten. Die Hinrichtung Eyraud? gab, wie jetzt erst bekannt wird, auch zn interessanten wissenschaftlichen Beobach tungen Veranlassung. ES bandelte sich darum, festzustellen, ob Poirier, Doctor an der medicinischen Facultät der Sen bonne, mit seiner' 'Behauptung ' Recht hatte, daß der Kopf eines Guillotinirten noch lange Zeit, nachdem er vom Rumpf getrennt sei, ' Leben 'und" Bewußtsein zeige. Poirier stand dicht neben Eyraud als das Fallbell siel, und kaum war der Leichnam in den bereit stehenden Korb geworfen worden, als , der Arzt auch .schon zu beobachten begann, ob die Ge sichtSmuSkeln EyrandS etwa noch zucken, oder ob seine Füße gegen einander schla gen würden. Aber keine von den er warteten Erscheinungen trat ein ; nur will Poirier bemerkt haben, daß di Lippen deS Hingerichteten sich leise be wegten, und daß die Haut seiner W an gen leicht, schauderte, als wenn sie unter der. Einwirkimg eines Schüttelfrostes stände. Der Nachrichter, der in solche Fällen auch ein wenig Autorität ist, be Haupte: jedoch, daß die Gesichtsmuökela eines Hingerichteten niemals auch nur im Geringsten zucken, und daß eS leeres Hirngespinst sei, wenn man annehme, daß die Augen deS' OpferS nach der Hinrichtung noch blinzelten. Die Augen schlössen' sich vielmehr bald nach dem Fallen deS Beils. Die Schauergeschich ten PoirierS, der ein dickleibiges Buch über die Empfindungen eines Hinge richteten" geschrieben hat, zerfließen also in nirs. , ; 'Iif.-I?!, .
OisonbQhNsZstt Tavellt Sessersoudillk, NaUssn & SsblänaKsM. Abgang : Ezpreßzüge 3:55 Vm. S:lS Bm. kleeomsdatton S:ss ?im. Nm. Lnknnft: zp. 1v:k0 Dm. li:vo V. Sees. S:2S Nm. 10:50 N. Vaudalia. Liga Ez 7:L0 L. 11.50Vm. 1.00?!. 7:00 Ihn. 11:00 Nm. Lecom. 4:00 Nm. Vnkuuft : SkP. 8:45 Dm. 4:15 Bm. 2:50 m. k:,0 . Neu. 10:00 Lt. 7.45 Nm.
vee Line, E. E, G. & S.-Clevelaud Did. j Abgang : Vxpreß 11:15 B. 8:L0 Vm. 1:26 Km. 6:40 Nm. cc. 7.00 Vm. Ank. Cil.7:00 Vm. 11:100. 2:50Slrn.5;00ltcu 11:20 Nm. Vlle obigen Zuge Halten in Vrigbtweod an. Die folgenden Züge laufen nur nach und don vrightwood : Abgang: 8:15 Nm. 10:60 fhiu nknuft: 8.40 Vm und 6:25 Nm. kinrinnati Didision. Abgang: 8.85 Bm. 8.10 Nm. mcwnatt See 7:05 Vm. 11:15 Bm 45 Nm. nur Sonntags 5.00 N. Nnkenft: 10.25 Vm. 11.10 Vm. Cinttn'tiLcc' 11:15tx 12:?0 nur Sonnt. 12.2ö?lm. Anstdille Nce.l0.L5 Vm. Eolambvt Äee. 45 Nm. Schnellzug 1 20Nm. Chicago 'Didifion Abgang: 11.2) Na. 12.2cVm. Lafayette Vee. 7.10 V. 5.15 m. Ankunft: 8,20 Vm. 8.C0Slxa. Lafadette ce. 10.25. Vm. .15 Nm. Peoria Div. v ftl Abgang : 7 45 Va tgl. 11 45 m. 5:05, 11:25 Nm tgl. Ankunft: 8 25 Vm tgl. 10:80 Vm. 65 N. 6:25 Nm. Oeftliche Didifion. Abgang : 8 15 Nm tgl. 7 05 Vm tgl. Anknuft : 1l:00Vm 11:25 Nm. t. Loui Didifien Abgang 7 83 Um tgl. 11 80 Vm tta. 2) stau 11 80Nm tgl. Auluuft : 8 2OVm tgl 10 8:Vm. 8:00 lg. 6 LvNm tgl. Ciucinuati, Wabast k Michigau. Abgang : 8 80 Vm. 11 15 Vm. 6 80 tt. uknuft: 20 80 Vm. 2 40 Nm. 11 20 Nm. Ehkago, St. Louii & Pittsdurg. Absang: 4 45 Vm. 8 00 Nm. 5 80 Nm. Colnmbn Ace 9 00 Vm. Kichmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 50 Nm. 10 0) Nm I2kMm EolumbnZ Are 8 45Nm. Ktchmovd Aee 9 00 Nm . Chicago Divino dia Kokomo. Abgang : 11 05 Vm. 11 80 Nm. Ankunft: 8 SU Vm. 8 80 Nm. Lomkville Di?.-bzang L 4W. S45!m. erom 8 00V 4 lMm. Ant. 110055m 10b0Nm. Aceom. 10 LvVm 5 55Nm. Lake Srie So Weftern. Abgaug : 7 15 Vm. 1 20 Nrn. 7 00 N. 11 10 Nm. Vnknnst: 8 fO Vm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. 6 0 Nm. AndiansHoliS Se ViseenreZ. Vrpre Abgang : 7 20 Vm. Aee. 4 00 Nm. kkP Vukuuft: Aee. 1050Nm. 5coVm. Ciscwnati, Hamilton & Sudkuapslit. Abgang: 8 55 Bm tgl. 6 80m. 10:45 Vm 8 00 Rm. rgl. 8 LORm. Anknnft : 11 1 Vm. 7 45N. 10 k5Nm tgl, 12 LLVm 9 liVm. Indianapolis, Decatur & Vesters. 1 Abgang : 8 80 Vm. 4 15 N nl.m OONm Ant: 8 8l)Bm, lOlOVni. 5 OONm. " Lonitville, Nev Albanh Ss Chieago. Chicagc. nd Nichigan City Division). kbaang 11 SO Vm. 12:40 V. , Sven re. 5 15Nrn Frach'zng bau V,abamaftr. 7 ooVm mvtvnM: 8 45 Vm. 800 Nm. Acc !0 4cVm. , , EOUNTAIH sslosn V. GMard-Sall No. V2 Ost Wafhmgtcn Ettöße. John Wsilacde Eigenthümer. ?vM vinc 'v.; XMEK i MEm - nwuivi 1 A pamphlet of tos onaAtloa aedab- . Vstract 01 tne im, sbowlng lioir to f rVhf.ln Patant. s.vMli. Tmil " 7 .laotm munr es, a. m . aaiiftiti m wm 4twm Droadvray. New Torfc. Deutsuiie Qn-gjMr. Etabiirt seit 1859. ÜMßSlßäBiiliO., Ech üassaa end Spmcs Strest, Ttul Bunins.) Kevr York, bMOixva all AjU roa O oft XftmiuHgn,Irmrnalattifordtt eo. für dia ZcU.tng, wU für alle deutschen Blätter ia den Ver. Staaten und Europa Clmmtiicb Datclx-Amerikanich dtooetti Uefn la unserem 0cbft-L9W wss tnimk tinirht de JPnMikuTn aafc Dim ghrUa Beranecbr deatMher BUttsr 1 acätasgiTou rsuent. vom Ixv Ppbaxaftr imi Scltre in, UMrMaAA Die Ermordung einer suaheli-Sklavin durch einen Deutschen wird über London aus Sansibar gemel det. Dort wurde ein Deutscher Na nenS Naddatz verhaftet unter dem Ver sacht, ein Suaheli-Sklavenmädchei-. er nordet zu haben. Theile der Leiche vurden im Sands am Gestade in der FZachbarschast seines Hauses in gräßlich derstümmeltem Zustande aufgefunden. Line Haussuchung seitens der deutschen Vehorden führte zur Entdeckung blutbesteckter Kleidungsstücke und anderer Vegenstände im Badezimmer, wo der Nord muthmaßlich verübt rrurde. Die llutersuchung ist im Gange. Unter den Eingeborenen Sansibars herrscht die izrößte Aufregung. -DasberühmtesteEchofin. ,et sich, wie wir in der Europ. Corr esen, in der Schweiz bei St. Josef. Dort ist eine Höhle, und wenn man in dieselbe hinunter ruft: Mayer- 'ft schallt das Echo h?rauf: Welchen mei 8- wim . i. - " r; !!' le?" . ' i , - . 11 ' . - Ttltphon ! XQ31 Salea ÄltttnO. '
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