Indiana Tribüne, Volume 14, Number 171, Indianapolis, Marion County, 11 March 1891 — Page 2
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vmmaxajeMfx Indimm Tribüne. Cl SIO SSVSZKf. SV gliche Xilbatii kssttt durch N TKairl? W ftmi V Wschi. u, oreUsIv s,' 5 1 mit ,n Woy. zsze:' "Hl eSa t&CiMlpnBonaif Pk Vs ,sg!: u VHez:2,s IS m ZSr. MLSk AIS W. W'SwwMFs JsdZanspsliS. Ind.. ,11.' März 1891. Die deulsch Flstte im Seekriege. i In dentsck?en Marinekreisen hat , jüngst em Buch unsere Flotte in der elften Stunde" sehr viel Aussehen ge mecht. Es wird dqrw eine schneidend Zchrfe Kritik geübt. Die deutsche Flotte habe rneistens Schiffe veralteter Construnion und können sich gar nicht mit derjenigen Frankreichs oder Ruö lands messen. Sollte es zu . einem Kriege kommen, so würden Rußland 0 y.nt Frankreich in Ost- und Nordsee sofort eine ungeheure Flotte vorzeherr Zaffen, gegen w?lche die deutsche gar nichls auszurichten vermöge u. s. N). ! Dielem Buche tritt jetzt ein Sachkun diger entgegen, welcher durchaus die in jene:n Buche geübte ctritif über die ver. alleten deutschen Schiffe gutheißt, aber t c Meinung aus spricht, daß Deutsch, lau eizentlich nur die Ostsee zu ver- ; theidrgen haben werde. Er sagt: .Du j genje Nordseeküste ist biZ auf wsniae j schmale Einfabrten unzugänglich; die . ganze Ostfeeküste gestatler die Annähe runq des Zeindez aus Schugweite. Dieselben Schiffe können heute Flens. 1 burg. bombardire oder brandschatzen, übermoraen Warnenlünde und nach fer neen zw:i Tagen Tanzig oder Memel. An der Nordküste ist die Ems Völkerrechtlich unzuaänglich wögen der Nähe des holländischen UferZ. Wilhelm?. havenS Fahrwajser ist eng, ,win!liz und bei forigenommenen Seezeichen kaum zu finden. Än seinem Ende liezt das stark befestigte Wilhelmshaven, ange ficht dessen ; der Feind wohl fchn?erUch den Versuch machen wird, zwischen den aeiäbrlichen SÄlickhänksn zu operiren. Die Einkabrten der Äejer und Elbe j sinS ahnlich fchw eriz, indessen mug j man hier doch mit der Möglichkeit rech' neu,'' daß seindllche Fahrzeuge einsaß xat, um Bremerhaven, Cuxhaven,Stade, die holstenuschen Elbstädte und vielleicht sogar das reiche Hamburg zu brandschätzen oder zu bombardiren. Das Reich hat denn auch diese FlußMündungen mit Sperrforts und stäbler' neu Kuppelthürmen versehen. Außer dem wird das Fahrwasser durch Seemmen (unterseeische Batterien, die im geeigneten Augenblick vom Lande aus, oder aber durch Contact mit dem Schiffe, zur Erplosion , gebracht werden) und durch!! Torpedoschiffe im höchsten Grade unsicher' gemacht werden. Als letzte Einfahrt kommt dann nur noch d:e eben falls schwer zugängliche und unwichtigere Cidermündung in Betrach;. Wenn . man . die Schlachtflotte in der Nordsee entbehren kann, so hat man eine erheblich größere Aussicht, den Fein? in der Ostsee derart zu schlagen oder im Schach zu halten, das die bor tigen zahlreichen 5tüstenstüdte geschützt werden. Wenn die Jahde, Weser, Elbe und Eider vollkommen unnahbar ge macht werden, so kann die Schlachtslotte sich auf den Schutz der Ostsee concen triren. Sie kann dann ihre Bewegun gen von der Elb und Wesermündung ganz unabbängig machen und gewinnt dadurch ' viel mehr freie Hand. Eine Blockadeflotte vor beiden Flüssen kann sie dann immer noch in geeigneter Weise in den Rücken fassen. Es erhellt daraus, daß eK,sür den Augenblick am nächsten liegt, die Weser- und ElbmündungZ Befestigungen 'derart zu vervollständi gen daß die Schlachtflotte sie mit Ruht sich selbst überlassen kann. Wilhelms Anspleluugen auf ÄiS " - zarcr. In der Rede, welche Kaiser Wil Helm IL, bei, dem brandenburgischen Feste gehalten hat, werden von den Ber liner Zeitungen die folgenden Sätze als auf Bismarck gemünzt betrachtet: Er sei im letzten Sommer in Memel gewesen, an der Stelle, in dem Hause, wo feine Urgroßeltern geweilt, als Preußen därniedergelegen. Tort lägen die Anfänge , der jetzigen Größe. Im Vertrauen hätte sich damals Alles um den öönig .geschaarl und sei ihm gefolgt. So muffe es heute auch sein, wenn's' guchGottlob nicht so wie damals stände. In der Zeit, wo Ungehorsam und andere Untugenden durch die Welt schlichen, wo ganze Oceane von Druck schwärze und Papier verschwendet wür den, um Alles das zu verwirren und zu verdunkeln, was doch so klar vor Aller Augen liege, müsse man zu ihm halten. Er lasse sich' nicht beirren und hege die bestimmte Hoffnung, daß, man ihm jct gen würde, daß er treue Männer genug finden würe. ; j&o rechne er besonders auf feine Brandenburger, zu denen ibr Markgras spreche, der sich seiner Ver. antwortung'' voll und ganz bewußt sei und Mvrgens und Abends d:e Hilfe und Gnade Gottes auf sein Werk.herabflehel In diesem Sinne trinke er auf das Wohl seiner getreuen Provinz Brandenbürg! ' ' ' ; ' ' yilatuS mit dem Niefenthurm. ? ! '' Z . M', L f JndnrSchweizer Blattern ist von dem Plan eines ' ÄnS sichtstburms auf dem Ptlatus bei' Lüzern die Rede. Bekanntllch umhüllt den Gipfel des Beraes oft beim , schönsten , Wetter eine debelrsppe,-die,.oIerdsng dem Lande gutes Wetter prophezeit, aber dem Touristen die schönste Aussicht raubt, urch eingkhende.UntersuchuNg ist nun dargethan, daß ' jener Nebel Höchstens! 10 Fuß über dem Gipfel des Esels (eine der' Kuppen,, des PilatuZ,L375 - '! i H ''!!,;,- ' ' ' ' - . .. gutz tzocy) lagerr.,,, as. ya: oen un laß zu dem Plane äeaeben. die Nebel
Mch: rntt einem Thurm zu durchbrechen. Der Thurm so!! doppelwandZz aus Stahlblech hergestellt die Form eines zbgekumyften Kegels erhalten. Der Vafiödnrchmeffer beträgt 100 Mtter, während der Durchmesier der Platform in einer Höhe von 250 Meter nur mehr 10 Tit:ek beträgt. Die Plattform, die eine kleine Wirth fchast trägt, bittet bequem für400 Per sonen Platz und wird von einer 20 Meter hohen Kuppel überdeckt. Die Gesammihöbe des Thurmes beträgt da
her genau 300 Metex. Da die Kuppe I des Eins nur eine genüge Flachenaus dehnunz besitzt, so war man gezwungen, die Standfläche des Thurmes etwa 70 Meter unter die Esel spitze zu verlegen. so daß der Thurm eigentlich schon b:im Hoteb Bcllevue- beginnt. Sowohl j der äunere. wie der innere Thurm mantel besteht aus zusammengenieteten, . rechts und links in lanzgestreckten ' Spirallinien nach oben laufenden Stahl blcch-Lamellen, so daß der ganze Thurm ! das Ausjchm eines groyarttgen Flecht , Werkes erhält. Eine Zahnradbahn soll im Inneren des Riesenthurms, welcher 900 Fuß hoch werden wird, empor führen. Dieser Aufzuz stebt mit der PilatusEisenbahü in direkter Verbiw dunz. Die Ausführung haben eng lische Großkapitatisten übernommen, welche hoffen, dieselbe bis Ende 1893 verwirklichen zu sönnen. Nnterhand lunzen für die Lieferung des nöthigen Stahlblechs sind bereits mit Krup in Essen eingeleitet. Die Nevoltttisn in Chitt. Wie den Postnachrichten aus ChiN zu entnehmez ist. schsine die Fremden m Valparaiso schon Mitte Januar zu der Ueberzeugung gekommen zu sein, daß in dem Kriege, welcher zwischen dem Präsidenten der Republik, Balma ceda, und dem Congreß entbrannt war. Ersterer den Kürzeren ziehen werde. Der Hauptgrund ist wohl darin zu sehen- daß der Congreß Recht und der Vräsident Unrecht hatte, in Zolge.deffen der größte Theil der Bevölkerung sich auf die Seite der sogenannten Jnfurgalten stellte. Der Präsident Balma ceda übte ein förmliches Schreckensregi ment ans. Er hatte die gesammte OppositionZpreffe unterdrückt, die Typen der betreffenden Druckereien zerstören, alle Maschinen auseinandernehmen vszi verschleppen lassen. Kein Televhor durste benutzt werden und die Telegra pdenbureaux waren geschlossen, ebenso die Theater. Das Geschäft stockte voll ständig und täglich wurden Hunderte von Personen, welche der Regierung verdZcktkg waren, mit der Opposition zu sympathisiren. in die Gefängnisse ge worfen, welche in Folge dessen überfüllt waren. Fast alle Eongreßmitglieder, welche zur- Opposition gehörten, waren in Santiago eingesperrt, während zwei oder drei der Fährer Zuflucht in der britischen Gesandtschaft gesunden hatten, welche bis dahin noch nicht belästigt worden war. Trotz alled?m fühlten sich die Fremden im Allgemeinen sicher. da die Jusurgenten nicht leichtsinnig darauf losschössen, wie dies sonst in den südamerikanischetl Revolutionen der ftall zu sein pflegt. Später scheint frei' lich in dieser Beziehung eine Aenderung eingetreten zu fein, da die Congreßpartei ein schärferes Vorgehen für nöthig bielt. weil Balmaceda nicht zurücktrat. Durch seinen Eigensinn hat der Präsident fei. nem Volke schweren Schaden zugefügt, denn auch in Chili haben sich die Dingt entwickelt, wie sie nach Ansicht deZ Standard in Buenos Aires als charakteristisch für alle Bärgerkriege in Südamerika anzusehen sind: erst Veraus gabung aller Gelder, bis der Staats scha leer ist, dann Beförderung in dei Armee, bis jeder Soldat Ofsizier geworden ist. Demoralisation, politischer Mord, allgemeine Unsicherheit für Leben und Eigenthum und schlteJNch Zusammenbruch. Qusssrstnng. Selbst die öde oldenburgische ftaide, die tronloleste Ecken des norddeutschen Tieflandes wird durch Aufforstung ertragsfähig gemacht. Der staatliche Dampfkulturdetrieb und die Aufforstung der großen oldenburgischen Haideflächen wurden rm Derzoathum 1873 begonnen und seitdem kräftig gefördert. TieRe qteruna verleiht den großen Fowler 'schen Tampfffua sowohl an Gemeinden als auch an Private. ES wurden in den elf Jahren des Betriebe reichlich 2400 Hettar Bodcnflache umgewühlt und beackert. Von dieser bedeutenden Fläche wurden biS ieyt über 2000 Hek iar mit Waldbäumen aller Art, Buchen, Blrken, Ellern, Eichen, Ulmen. Akazien, Weiden, Pappeln, Haseln, Kiefern und anderen Nadelbolzarten. tbens xti Reinkulturen, theils in gemischten Be ständen, bepflanzt, und diese Pflanzun cen zeigen durchweg das üppigste Ge deitzen. Die Bearbeitung des Bodens koUet für den Hektar durchichnutllch 84 M.. die Kosten der Bepflanzung etm sameklich der PflanzUnge betragen 73 M. für den ve'tar. Tag dieie vor der 'Hand ' nicht aerinaen AuSaaben et vohlangelegtes Kapital sind, erkennen auch Pnvate; letztere be?ltzen von den umgewühlten 2400 Hektaren reichlich Lo0. Da d?e Arbetten ständtg zortgesetzt' werden, so dürfte nach Ablauf der nächsten zehn Jahre der größte Theil der oldenbnrgtzchen Haideflächen dezor stet sein. Daran sollte man sich im öande der Waldverwustunq em'Belspiel nehmen. In sehr vielen amerikanischen Staaten gibt es fast gar keine große Waldungen meyr, aver trotzdem wüsten Art und Sägemühle immer noch fort. Unsere in:ei werden uns darov fluchen. Msnstaka. Die Jndianenaa.en sind durchweg : bochintereffant und zu diesen gehören ' l t i . ii' oie.aaen, oie nq an oie ., v aiiev ci th . öot Sprinfi unp tis 1 iOlOX?
' , ! I Mountams knüpfen. Viele derselben sind bereits bekannt, aber eine der rei zendsten wird von einem alten Haupt ling der Ozarks erzählt, die wlr hier ,' wiedergeben -wollen. Wie aus münd' lichen Ueberlieferungen hervorgeht war das Thal der heißen Quellen", von jeher neutraler Boden und diese Idee wurde von den Nationen und Stämmen, welche ibre Kranken dorthin brachten, stets heilig gehalten. Der Indianer name .Manataka" bedeutet Friedens
stätte" und hier kamen die. Indianer, unbekümmert ob Krieg, ob Frieden zwischen den betreffenden-Stämmen herrschte, zusammen und rauchten die Friedenspfeife. In diesem idyllischen Fleckchen Erde herrschte der tiefste Frieden. ES herrschte der feste Glaube, daß jedes Leid, wel ches hier dem geringsten der Geschöpfe zugefügi, ein Kampf, der hier auSgefoch ten werd, den Großen Geist veran lassen könnte, seinen Odem in Zukunft den Wassern zn entüehen und dajj dc ren Heilkraft sü? immer verschwinden werde. In diesem Thale tönte nie der Kampfruf, welckier wehr! ose Frauen und Kinder erschreckte, der Ton der Cenne, mit welcher der iödtliche Pfeil v?m Bo gen g?schnellt wurde, ist hier nie gehört, der Tomahawk nie in den Schädel' des Feindes begraben worden. Die Vogels welk erfreute sich hier ungestörter Lust und Freude, die schönsten. .Melodien' ertönten und das Kleinwild tummelte sich ohne Gefahr im Grase und zwischen Hecken umher. Das war ln,Wlrkllchkell eine Frieden östätie, bevor der weiße Mann hierherkam. om Jnlanve. Der n e u e st e .Trust", de? Milchtrust, unterscheidet sich von den anderen Enmplaren dieser Gattung da, durch, daß die einen nur ihr Actienkapi al, der Mllmtruzt aber auch . sein Fabrikat verwässern. Jay Gould wurde letzten Januar zum Gcschworenendienst heraw gezogelt. Er kam aber nicht, sonder?' zahlte $100 Stra'e.' Vor einigen Tagen sollte er wieder an emer Jury fun giren. Aber er ließ sich nicht blicken. Der Richter rcrurtkettte ihn diesmal zur Zahlung von $250 Strafe. Der höchste Officier it der Bund es marine ist durch den ot Admiral Porters Vice' Admiral Kimberleq geworden. Herr Kimberlekz wohnt fett zwei Jahren in der prüchtv gm Vorstadt Newpvrt neben seinen alten Couegen Eommovore ?iyne. Ad Nklral Klmbrlelz befand flck unter der Augenzeugen der entsetzlichen Schiffs; katastroxhe vor amoa. General Lew W a l l a c e. d er Antor ro-i Ben.Hur. will durch ein an? den Fug geleztt's Vflaster aus Senf und sonstigen chemischen Mischungen bestehend. Nt.enmütismns in einer Nacht heilen. Nun dürite es doch wohl alb gemein bekannt sein, daß der Rheuma NemuS in al en tnvghchen Formen auf tritt. M'.d dcß cis; Mittel, welches . be einem K ranken sich als lindernd erweist '. . . , " i . rr t ! o;e genau rnrgeg? ngezcuie Wirkung os einem anderrir Paiient-n ausübt. Dal Mittel, wclckes Herr Äallace ersunder hat. mag ibw und vielleicht Hunderte von anderen in gleicher Weise leiden den Personen gut thun, während eS.n tausend anderen Fällen ganz wirkungS los fein dürf.s. Ein östliches Blatt führ, wieder einmal die alte Thatsache .an. daß die deutsche Armee, einschließlich tai Ausgaben für Pensionen , nicht mehl koste, als unsere PmsionSliste allein: Wir sollten deshalb nicht immer vo, der Verarmung des deutschen VolkeZ durch die große stehende Armee sprechen, wenn Oniel Sam feine PeasionSliste ertragen kann, kann Deutschland seim Armee ertra zen." DaS Argument , ist nicht gan', richtig. Deutschland verliert durch die Erhaltung seiner stehenden Armee noch nebenbei das fast unberechen. bare Product der Arbeit von S00.0()ü jugendkrästizen Männern..' Das Pro, duct der Arbeit aber, das die auf unse rer Pcnsionsliste stehenden Leute schas seit könnien. würde den Nationalreich, thum kaum wesentlich vermehren. Aus den PhoSphat gruben, von Süd Carotina kommt schon wied ein Ncthchrei,von Leuten, welche, unte! falschen Vorspiegelungen in wirklich! Sklaverei geschleppt worden. . ES sint diesmal Italiener, welche dieselbe schlimmen Erfahrungen machten, wi, vor zwei Jahren eine Anzahl Deutscht und Oesternicher, die durch Vermittelunz eines New Forter Seelenverkäu fers dorthin geliefert wurden. Später wurde dann noch , einmal ' Zeltens Jta lienec Klage geführt welche gleichfalls Monate lang, unters unsäglichen Stra pazen und Entbehrungen daselhst füi - n trL- lrJ . e ! ou enis oen . ag aroenen mußten. Obgleich damals seitens der Bundes. behörden eine Untersuchnng eingeleitet wurde, scheznt die Ausbeute unwniew der Einwanderer dennoch 'weiter betrie? den zu werden. , Vermont hat dieser Tag, sein hundertjähriges ,Jubiläum als Vundesitaat gefeiert. In diesem Jahr hundert können sich solche Feste nur noch in Kentücky 189' .und in Tcnness l832.wiederhqZett.z Dcr nächste Staat ist dann Ov!0. das : am 19. Februar 180Z. aufgenommen wurde, dann Lour siana, in 76lÄ-.und -danach Jndiana, Misffszlprt JÜiny,. deren Eintritt in den Jahren von l 81. bis 1821! tx folgte! Hierauf trat i eine ; Pausen vou - : L . . luntzenn sauren em .uno ,n oen nacy sten fünfzehn darauf, wurden Arkansas. Michigan, Florida, Texas, Iowa, Wis constn und, Ealitornien , aufgenommen. Minnesota, Oregon, und Kansas sind seit 1858. '53 undj '01 Lespective Mit. glieder k des Bundes, WestVirginien l seit 183, S!evada seit 18S4. Nebraska trqt in 1867 em und, Colorado ,n 1876 und bei ' d:esen33. blieb es bis zur Aufnahme der neuen vter Staaten. D äs . ÜmiiiWtiiiM sy l vanischen Staats Legislatur, welches mit der Untersuchung der grauenhaften Katastroplie w der Mammutk-MöF
oeanztragk war. yar emen Aencyr aus gearbeitet, in welchem die Mincn-EvM' pagnie von aller Verantwortlichkeit füi das Unglück, welches 107 Miaengrä. bern das Leben kostete, so gut wie frei gesprochen wird. In dem Bericht, der der Legislatur unterbreitet wurde, wird als Ursache der Errlosion der Umstand angegeben. d.iß in einem Theile der Mine Säulen entfernt worden seien, wodurch der Einsturz des DacheZ und die Ansammlung von Gas verursacht worden zei. Die Wirkung der GaS
Explosion sei noch durch den Kohlen, dunst verstärkt worden der sich in gro ! ßen- Quantitäten in jenem Tüeile der! Mine angefantmelt habe. Aui GrunÄ . des Zeugnisses der Minen Inspektoren ! und der von denselben angestellten M?s j sungen der Luftströmungen fei das ' Comue zu der Ueberzeugung gekommen. : daß die Mammoth ltohlengruben ziem lich gut jrsaLonabZ)' ?U) ventilirt gewesen seien. Dagegen werden de: Minen Vormann und der Jnspettordes Districts . dasür getadelt, daß sie nicht so sorgfältige Untersuchungen der Luft ftrSmungea in den Minen angestellt hätten, als das Gesetz es vorschreibt. Man darf fuglich gespannt darauf sein. was die StaatS-Gesedgebunz mit die scm nichtssagenden Bericht anfangev wird.' In tv irklich beängstigen' der Weise mehren sich in New Jork und Brooklun die Falle von Brandstiftung. Das Fener' und das Polizeidepartemenj haben gemeinschaftlich eingehende Unter suchungen angestellt, welche ergeben ha den, daß die Unthaten der Brandstiftel hauptsächlich auf folgende drei Motiv zurückzusührea sind: 1) den Wunsch. die Feuerversicherungs' Gesellschaften zu be,ckwindeln, 2) Rachsucht und 3) Pt romauie, d. h: den krankhaften Wunsch, eine FeuerSbruust zu fehen. resp, zu ver Ursachen. Nach der Statistik des Feuer departements waren in New Jork in der Periode 1LL3 1889 im Ganzen WZ durch Brandstiftung entstandene Feuer zu verzeichnen. Das schlimmste war das Jahr 1868 mit 44 Brandstif. tungen. Es ist naturgemäß meist mit sehr großen Schwierigkeiten verknüpft, eine der Brandstiftung verdächtige Perfon zu überführen. Folgende Ziffern illusiriren dies sehr deutlich. Von 1373 bis 180 hatte das New Yorker Jener departement mit 180 Feuern zu thun, welche unzweifelhaft auf Brandstiftung zurückzuführen waren. Gleichwohl san den in derselben Periode nur 47 Verur thellungen wegen Brandstiftung statt. Die Gesetze des Staates dhro York sind mit Bezug auf Brandstiftung Ziemlich mild, ein Umstand, der jedenfalls wesemllch mit dazu beiträgt, dan dort ss viele Brandstiftungen vorkommen. JmJ ahre 1880 saßen 365.733 Pensionäre an Onkel Sams Tisch, die ihm im Ganzen $66,000,000 kosteten. Im Jahre 1390 standen aus der Pen. sionsliste 537,044 Personen, denen er $104,437,954 zu bezahlen hatte. In vier Jahren ist also die Anzahl der Pensionsberechtigten um 172,161 oder um 47 'Procent und die für Pennons' zwecke verausgabte Summe um $38, 437,954 oder 58 Procent angewachsen. Im Fiscaliahr 1891 hat Onkel Sam für 602,713 Pensionäre zu sorgen, welche seinen Säckel um nahezu $122, 000,000 erleichtern werden und im Jahre 1892, w schätzt man, wird die Pensionsliste 706.417 Namen aufzu weisen haben. Im Jahre 1836 belief sich die Durch schnittspenston ausK 180.43, während sie angestellten Berechnungen zu Folge im Jahre 1892 $206.34 be tragen soll. Und da sage man noch, daß Onkel Sam seinen K riegs Veteranen gegenüber den Sclzablaen sprelel Vom tt5lanöe. In Berlin hat am 15. Febr. der Generallieutenant z. D. ErniZ v. Braun, geboren in Koblenz, seinem Leben ein Ende gemachte Kränklichkeit zwang ihn,; int Frühjahre' 1873 "nach 45jähri5er Dienstzeit seinen Abschied nachzusuchen. 5?aiser Wilhelm 1. g nehmigte das Pensionsgesuch nur 'mt gern und zeichnete den Generallieute nant dadurch besonders aus, daß er ihiv den persönlichen Adel verlieh. Von jener Zeit an lebte Herr von Braun i stiller Zurückgezogenheit als Privatier, treu gepflegt von einer älteren Dame, Frau Wittwe Pf., welche ihm feit feine, Pensionirung die Wirthschaft führte Unter der Pflege der Frau Pf. erlangt, Herr v. B. im Laufe der Jahre stint körperliche Frische wieder, während da gegen seine Nervosität weniger nachzu lassen schien. Am bezeichneten Tag, hörte Frau Pf. einen lauten Knall in der Wohnung? erschreckt eilte sie nach dem Schlafzimmer des aütn Herrn Zu ihrem Entsetzen fand sie hier Herz v. B. vor, dem Schreibtisch auf einen Stuhle, in den letzten Zücn vor. I: der Meinung, daß der alte Herr vou einer Dhnmacht befallen sei oder einen neuen Schlaganlall erlitten habe, verbuchte sie, den Stöhnenden aup zurichten, wobei sie erst bemerkt daß ihr ein Strom warmen Blutes über die Hand floß. Mit einem letzten Röcheln sank jetzt der zu Tode Getroffen, zu - Boden: ein Schuß in, die . recht, Schlafe halte seinem Leben ein Ziel gelest Ein aus der Nachbarschaft her beigeholter Arzt vermochte nur uochden bereits eingetretenen : Tod des Herrn v. B. zu konstatiren. Die Schußwaffe, aus welcher der , Lebensmüde die todt bringende Kugel auf sich abgefeuert t.nr , - rf . 1 yane, roar iym enilauen und von der niedergefunkenett Leiche bedeckt worden. so daß man sie zunächst nicht vorsinden konnte. Auf dem Schreibtisch stand der Rasirspiegel des Herrn v. B., vor dem er- rm letzten Augenblick die Richtuno des Laufes der Waffe kontrolirt haben dürfte. Ferner fanden sich auf dem Schrerotifch vor der Testaments-Nleder legungs schein, eine Police. ; eine Quit. tung , über die Gebühren für . die - in Gotha zu bewirkende Leichenverbren. -nung, mehrere, , andere Papiere und ein offener Zettel ' in 'welchem er, von den Seinen Abschied nimmt,! und sie wegen des Selbstmordes um Verzeihung bittet. , tt; vave kch, so helkt es darin, felbg
entleiden müijen, wett Trübsinn um Hypochondrie ihm jee Lehensfreude fce nommen, körperlich fühle er sich frisch und, gesmid; ohne Prunk möge man seine Leichmreste in Gotha zur Ruhe bestatten. In Kopenhagen hat sich e! geheimnißvoller Vorfall ereignet. Ein höherer Polizeibeamter, Namens Möl ler, war seit mehreren Tagen spurloZ verschwunden. Die Polizei ließ überall umfassende Nachforschungen anstellen, aber alles war vergebens.' Der Ver
schwundene war ein sehr ruhiger Mann, lebte in geordneten Verhältnissen, war pflichttreu und gewissenhaft und allge mein beliebt. Am 9. Februar erhielt die Polizei ein Telegramm aus Istad (Schweden), welches meldete, der Ver' schwundene habe sich in einem dortigen Hotel erschossen. Er war dort ange komnlen, hatte sich als Tischler Michel sen" in das Fremdenbuch eingeschrie den, sich zumeist in seinem Zimmer auf gehalten und viel Klavier gespielt. Am , nächsten Tage hat er sich mit einem Revolver durch den Kopf geschossen und war sosort todt. Man vermuthet, daß es sich um eine Liebesgeschichte handle. LordRandolph Churchill, das bekannte Schreckenskind des eng Uschen Parlaments, war jüngst der Mittelpunkt eines überaus komischen Abenteuers. Der Lord war lange Zeit der glückliche Besitzer eines sagenhaften Knebelbartes, der durch die Carricatu. ren des Punch" weltberühmt geworden ist und der das charakteristische Merk mal seines sonst nicht gerade hervorra gend schonen Gesichts bildete. Lord Churchill, der schon manchmal revolu tionare Neigungen verspürte, ging aber in der Geringschätzung aller altenali schen Traditionen so weit, daß er sich während der sechs Monate, da er dem Hause der Gemeinen fern geblieben war, einen ganz verwilderten Vollbart wachsen ließ. Als nun der Lord vor einigen Tagen wieder einmal rm UnterHause nach dem Rechten sehen wollte, verweigerte ihm der Thürhüter den Zutritt, well er nicht der echte Churchill sei. Sir Randolph mochte be, theuern, so viel er wollte, der Thür huter beztand ans fernem Schem, rn die sem Falle eine Nummer des Pwich. Nachdem der Mann des Gesetzes die Carricatur des Witzblattes mit dem vor rhm stehenden angeblichen Lord Zug um Zug verglichen hatte, kam er zu dem Schluß: Ich halte Sie für einen Irr sinnigen.- Lord Randolph mußte erst ein wahres Kreuzfeuer von Fragen über sich ergehen und seine Personalien fest. stellen lassen, ehe es ihm gelang, sein Avrecht auf einen Sitz im hohen Hause zu erwttfen. Noch an demselben Tage aber ließ er sich seineu wilden Ferien bart wieder zu emem enguschnormalen Knebelbart ummodeln. Ein seltsames Gewerbe ist kürzlich durch eine GmchtSverhand' lung in Paris an'S Licht gezogen worden. Ein bekannter Raufbold verklagte einen alten Mann, weil dieser ihn ab. gehalten haben sollte, eine Beleidigung, die er von einem Andern empfangen. mit dem Degen zu rächen. Der Be klagte gestand dies ein: .Ich verhindere alle Duelle, von denen ich. Kenntniß erhalte; das ist einfach mein Beruf. Ich bin 0 Jahre alt und habe 600 Francs Renten; das ist zu viel, um zu verhun ge.rn, und zu wenig, um zu leben. Ich bin ein alter Soldat und sehne mich nach Beschäftigung. Ich gehe deshalb alle Tage früh von sechs bis neun Uhr in dem Wäldchen von Boulogne umher und stifte da Frieden. Auch habe ich, denke ich, schon viel Unglück verhindert: ich habe mir dadurch schon vortreffliche Frühstücke verdient, denn man achtel Den immer, der Emen hindert, einen dummen Streich zu begehen, und das Duell ist einer. Ich sage dies, ob' ich gleich ein alter Soldat bin.- Der Richter fand nichts Strafbares rn die sem Gewerbe und der alte Soldat wurde freigesprocheu. Ein betrübender Unfall, schreibt die Salzburger Zeitung, ereig nete sich in Salzburg vor einigen Ta gen. Ein Herr präsentirte einem der Aristokratie angehorigen Freunde eine Cigarre, ohne zu wissen, daß dieselbe eine sogenannte Raketen'Cigarre sei. Der Empfänger drehte dieselbe, nach, dem er die Spitze abgeschnitten, wäh rend des Gespräches in der' Hand und steckte sodann das verkehrte Ende in den Mund, plötzlich explodirte die Er garre. doch in Folge der verkehrten Stellung nicht nach außen, sondern in die Mundhöhle, wodurch dem Raucher die Zunge entzweigerissen worden sein soll.. Thatsache ist. daß der Bellagens, werthe schwer erkrankt im St. Johann Ssital liegt. Hak Alttkum Hosdtä;,. -EinWankbarer Aatient j i M umz (ldeln Arzt konnte ihm helfen) In feuttn Vam icht ftenannt laien M und tet seine vollftindige Wiednherfteknna v schwere Ketde einer, in einem Douorbuch ragbenen Ärznei verdantt, läßt darch uvs daß . Iclie kcstenfrkt aa skive teidend MirmeaZch ver schicken. Diese groß Buch beschreibt ausführlich alle l Kravkhkiten in klarer verständlicher Weis und giebt Juna und U beiderlei Geschlecht schSdenSwerth i nsschlüVe überAlles. vaat sie iaterksstrea könnte, ußerkem enthält dasselbe eine reiche nzadl der -beste Keeepte. welche in jeder Apotheke gemacht werrea ttnvev. Schickt Sun SdnZse U Briefmarke an : , Privat Klinik und Dispensary, 23 West 11 6tr. ilfor Idit, X. T. ' Wvböitss-MQöös isvKtzer Va.nliiuy ; ttortst nud Log vnd ans , knsnurt sam geraacht, daß okige Halle sich sehr gut zu, Whalteng " dou Lerfalnzgen, Kränzchen, z Nntttheltnnz a. s. v, lzuet usd für solche öwecke billig i rsic!) Vln tsnlt fl$ aa H Okft CUI.
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