Indiana Tribüne, Volume 14, Number 170, Indianapolis, Marion County, 10 March 1891 — Page 3

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erden Heber geheilt durch . , DLuMoemM Hamburger Tropfen, äl. 4'JZrvet Zaire l!n 1$ rtnemhkftisknNsksleidkn nd'draucdre die ? kr schied euften Kiael tlnt Ui u klagst Erfolg Zu. letzt n:att ich eiaca Versuch mit Dr. Aug. Königes Hamburger Trovfen und scksÄ nach kurzem (Gebrauch wurde ich jMÜfifcifcij berqestellt. Bertba Woeife, Ltscklsa, Cal.' Ueber ,wek IsSre lln ich an wem deftr en ,MaaenKatarrb und besserte sich mei Zuband kriinachke ich ausia Tr.lAuzust KSnig'A Hamburger Trzvfen einzunebme. Nach d ra ! Gebrauche v.m pler Flasche ar ich wieder voUständig brrgestc1!k.vPalll Reeder. ZSsLsradee-Slr Chjcagö.JLs. eberleiö eil Sichere Heilung. Seit Jahren leide ich an einem Leberkeiden und sobald ich Dr. August Stiegt HZAburger Troxsen daze gea anrsendk fühle ich .i Lidexuvgnnd tfnfc diese usae;eich7lkku v Lrorfen desezen stctS meinem Hause zu siaden. Anron Klüb, i5 Mavle.ir., S'o. chester, .'8. Ab uud zu leide ich an einem Leberleiden, Verfterfuna, StornU lastzkeit.Schlaffosizkkir. etc. ES giebt nicht besseres daqezen wie Dr, August Königs Hamburger Trorfea. wenn ach Vorschrift angrsandt; sie sollte in seinen: Hause sehilest. Herorrch Stirn'er, Detroit, Mich. yntl SS Cent : i allen pitheke i Hain. rni chablcs a. vocele co.. Tü!. ci Mamer und Jünglinge l D einzigen Weg, verloren L?neOkraUwlcde,herznftellk, sosie fiische, vna2ete und selbst anfärfj eud nhei'kare äjitf ou Geschlecht kankhekten sich und bauerud zu hellea; (retr, genane iiuixurnng user mo.zn iy aret I VFsKsi.4kit I I Mnt!?mtTT 1 I I t selbes und HeUunz, zeigt las ge btezene Buch ,.2er KettnngS 23. Euflaje, 250 Eeite, U dielen lehrreichen Silbern. EHzi in teutscher Exrache gegen Ein senbunz ron 25 Cents ta yesdnarkes, in einem bedruckten Umschlag wohl packt, frei ersanbt. Mressir - DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, 11 Clinton PUce, Tori, JT. Y. A 7S T 1 X 1.3 O1 Um KW 4 ALS SMk y?Ms lDsesV Ott lty53, S55 , 9U w a tttt Atrir a "c-virr?! 1 V IllH WllWiUsL M&AiSlU ft Ä OtU V dK!2kU?t tti lt 21NU Übt U LoT, ISvQSllQ. n. 00 roclo, Not7 Xlozrio, Po 18. n.t-.H 11 r, . i, ku au. VUU h!"" mmw I . CiAiL U Dtflea kk&a Mfi I 'j ' - : t 1.1 cwtTjjcu 1 02? so 5dt?S!t:tl-VWw M viüet PäCXaU c-ninuctiuie. CiCitns tlaCisa 1 fetta ?ieb 1. ca CrnTriiui! et z im cm i - m l. T . - t - I M m il - M 1 C ttäit w2, ? f1 ta Cl tst . EL. X3 Oonrliaß-, fiint Ccrnrnl yff,inS. CsxtitCsCtti nb S:tMil CtTw Znb'' k O. 0 t V Ceal OUf. Ct. rru, q CDitl. toi 0M et f WABASB BOITTE ! ffalU OU lli "OUit aoA teaec rwrr Mch' häjjta n udaflra, btaifichttg, g i C ifsi Cöail Vu-vnm. XIo. 6Ö UP pfifffocf Sisais, A,Naasliß, rxx ccftsäa IU siolttttt?e s oUtxtn Ctü tilsgc. tjefösittt ttfamfffÜ fch lCaC&ÖÄöfdEÖ tcO . i n Vtgraotkv BZai U2?sifa5stSlt5ttl ach all PU m. " - Etp tö drdveft 1 JQU bissZteUs Llnt, sc JTtJB?ff Watitjc, - XOLISIM), UETUün wo fju f fii3?a öfiu p Ui M??LS, . : - Cd:CCUlSs::?, tzuz?,n qz V2d dvNSs, ich, HM nay SU , f . j . 6?o?s OcDofO Oot? ?u mi h' CajÄ3feOÄa ta CipxUa - , - - - ! ,W! -'5 F.P.7oüo, , CSr39ßJSte csS Äsi'Csot Ssktiaip in j 1. O n 1 1 1, Csssl VLü-c:--szn. SU MikIit,CMÜaffcstl&tIfit m - jl: ;l.v'

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Mann mit Mi Frauen. Nomon von M. S. L r ad d 0 . (ffoticunö.v m gmar merkwürdig einem wer ncr bekannten", tagte Myter Cläre nachdenklich, afcer er kann es doch nicht sein!, Ter Mann einer französischen Tänzerin! Nein, das ist nicht möglich. Ich wünschte, es Ware so!- murmelte er vor sich hin mit zusammengebissenen Zähnen. 2lch, solche Ärmlichkeiten sind zuweilen trügerisch! Wohnt Ihr Bekannter in London?" .Ich weiß nicht, wo er sich gegenwärtig aufhält. Als ich ihn zusetzt sah, war er im Westen auf dem Lande. Ach, das ist eine hübsche Gegend!"' sagte Desrolles mit plötzlicher Lebhaf. tigkeit. Sie . meinen die Provinz De' vonshire?" .Ganz recht." .Ein reizendes Land! Prächtige Ge gend !" .Gewiß! Für Londoner, welche mit dem" Eilzug hinfahren, um vierzehn Tage. auf dem Landezuzubringen! Aber für den Sohn des Landes weniger, welcher in einem gottvergessenen Rest, wie Hazlehurst, sein Leben zubringen nß! Was, Sie kennen den Ort?" rief Eduard, als der Fremde überrascht aufgefahren war. .Ich kenne ein Tors Hazlehurst, aber es ist im Norden", erwiederte der Andere kaltblütig. .Also der Herr, der meinem Freund Chicot gleicht, ist aus Tevoushire und ein Nachbar von Ihnen?" Das yaoe ich mcht aeiaat". erwlederte Eduard, welcher sich mcht von ei nem verdächtig ausieheuden Fremden examiniren lassen wollte. .Ich sagte, ich habe ihn zuletzt in Hazlchurit gesehen. das ist Alles!" und nun, da ich um fünf Uhr Jemand sprechen will, so wünsche ich Ihnen guten Tag. Die Beiden verliefen die Taverne und traten aur 01c S träne, welche von einem dichten, abendlichen Grau eingehüllt war. Ich bedaure, daß ich meme Karte nicht bei mir habe", sagte Tesrolles, in der Bruütalchemchcnd. .Schadet mcht'" erwiesene der Andere kurz. .Guten Tag , mein Herr!" So trennten sie sich. Eduard Cläre schntt raich dem klemen, frauzonichen Restaurant bei der Sankt Anua-Kirche zu, um zu svelM. Beim Kmsce ent schied er sich für das Prmz-Friedrich Theater, um caoemoieue Cyicot zu sehen, da seme Neugrerde erregt war. Er kam früh genug, um einen der vor dersten Sitze zu erhalten, von wo er die Logen überleben konnte, welche sich mit erklärten Verehrern der Chicot füllten. Die breite Gestalt eines dunklen Mannes mit dünnem, schwarzem Haar und ernem farblosen Geucht, erregte Eduards bezondere Aulmerklamreir. Dieser Mann betrachtete die Tänra mit ganz anderem Ausdruck, als andere Bewunderer, sem Blick sprach von einer unterdrückten Leidenschaft und von ernem Zweck, den er viS zum Ende ver folgen wollte. Ein gefährlicher Be wunderer für jedes Weib, am meisten ür solche, wie La Chicot ! I rL -C ( wf amm Im f fSti. iu " " " """""c a1"' zender Blick ihrer dunklen Augen vev riethcn es. Ein schwaches Lächeln er, 1 schien au? MorelS Livven und verlor sich in den Falten feines fetten Kinns. Er warf ihr kem Bouquet zu, um kein Anfiehen zu erregen. AlS der Vorhang fiel, verließ Eduard das Theater und ging um dasselbe herum nach der engen Seitengasse, auf m ocr nllÄgllug von ocr Vllyne . .ti. r.x v cir..a . . rns t :C rr 1L.1. v i . v . cc nnnc vit üeruuuvcic, 0011 roeroe v.. rt-x. L . wu5 w. jtuujcim jic tiwamn, um s:e nach $rnt,e zu briugen. Er wartete in der dunkeln, frostiqen traße etwa eine Viertelstunde, oann ,ay er anuatt conpeur rf w a r ' m umcoi lemeu Velannren von oer a - -. t "....... . verne langsam sich dem Hinterausganz nähern. Dieser Herr blieb außen vor der 'Thur stehen und wartete geduldig zehn Minuten. Während Eduard an der anderen Sehe der Straße, welche in tiefem Schatten lag, auf und abging, kam La Chicot heraus, eine hohe, gebiete rieche Gestalt m emem schwarzen sel renkleid, welche das Straßcnvflaster ab fegte. Sie trug eine mit Seehundsfell besetzte Jacke und einen kleinen runden Hut keck auf ihrem dunkeln Haar. Sie nahm Desrolles' Arui, als ob sie es so gewohnt wäre, und dann gingen sie mit einander fort. Sie sprach mit solcher Heftigkeit und so laut, wie eine Dame von uöchnem Rang. .Seltsam!" dachte Eduard. .Wo i,t denn der Mann?" Der Mann brachte seine Abende in emem Club von etwas stürmischem un gefundenem Charakter zu, wo er sich zu betauben suchte. Die Versuchung. .DaS sieht aus, ak? ilre eS ernst gememt, nicht wahr?" i ragte La Ch cot. Tie Frage war an Monsieur TeZ, rolleS erichtet. ' Die Beiden standen an einem der Fenster, ' welches auf die rr:i.c ., . '.r .-; tf , ' s L":: . , ' Utvoerirrane. zuurie, - uno . oelracyieien den Inhalt , eines ' Juwelenkästchcus welches La Chicot offen- lnder Hand hielt. - . -z ' In dem weißen Sammt - lag ein 'Halsband , von 'erbsengroßen Dia wanten.7 Tesrolletz konnte sich üicht erinnern '.in den Juwelenläden, die er zuweilen ' aus bloßem Müßiggang betrachtete,. ttwaZ Aehnliches gesehen zu .Ganz ernst gemeint!" wiederholte

er. .Ich habe Ihnen von Anfang ge 'sagt, Morel ist ein .Prinz !" " fv:;.. .Sie glauben! doch wshl nicht, daß ich ti Itttn ;fc??Jagtcfia-JI4U - , ' m . ; -i

.Ich glaube, daß weder Sie, noch' irgend eine andere Frau es zurücksenden würde, wenn es ein freies Geschenk ist," erwiderte Desrölles. .Es ist kein freies Geschenk! Es soll mein sein, wenn ich einwillige, meinem Mann zu entlaufen und mit Morel nach Paris, zu gehen. Ich soll eins Villa in Pässy erhalten und fünfzehn' hundert Pfund jährlich!" .Fürstlich!" rief Desrölles. .Und ich Zoll Jack freilassen, um zu leben, wie er will ! Glauben Sie nicht, daß er darüber erfreut wäre? Es war der Blick einer Tigerin, der diese Frage begleitete. .Ich glaube, es wäre ganz egal, ob er sich freute, oder grämte! Es würde

vielleicht ein Bischen Skandal machen. Sie aber waren sicher auf der anderen Seite des Kanals." .Er würde sich scheiden lassen," sagte La Chicot. .Mit Euern englischen Gesetzen scheidet man eine Ehe so leicht. als man sie schlieyt! Und dann wurde er die andere heirathen!" ' .Welche andere?" .Ich weiß nicht aber eS ist eine Andere da, er hat es neulich eingestan den, als wir uns zankten." .Eme Ehescheidung wurde Sie zu emer großen Vame machen k lucom würde Sie heirathen, der Mann ist Ihr Sclave, Sie können ihn um den kleinen Finger wickeln. Und dann waren Sie die vornehmste Dame in Paris." .Und früher habe ich m Auraa tm Fluß Wäsche gewaschen, zusammen mit einer wilden Bande von Madchen, . die mich alle haßten, weil ich klug und, schön war! DaS war ein trauriges Le ben damals ! .Ihr Pariser Leben wäre ganz an ders und London wird Ihnen wohl auch schon uberdrufilg sem?" . .Ueberdrusug? Ich verabscheue eS!" .Und vom Tanzen werden Sie wohl bald genug haben?" .Ja, es fangt an, nnch zu langweilen! Seit meinem Unfall habe ich nicht mehr den alten Geist." Sie trat zum Kammfeuer und ließ sich auf ihren Stuhl nieder. DaS Juwelenkästchen lag offen auf ihrem Schooß, und der Feuerschein spielte in den Edelitemen. .Ich kann mir vorstellen, wie zch :n der Loge in der Oper sitzen werde, in emem glatt anschließenden, dunkelrothen Seidenkleid, ohne anderen Schmuck, als dieses Halsband," sagte sie gedankenvoll. .Ich glaube nicht, da viele Frauen in Paris mich übertreffen wür den!" .Keine einzige!" .Und ich würde zusehen, während Andere zu meinem Vergnügen tanzen," fuhr sie fort. .Das Leben einer Thea tertänzerm ,st ,m besten Fäll armselig." .Sie werden dessen noch mehr über drüssig werden, wenn Sie einige Jahre älter sind," sagte Desrölles. Mit fechsundzwanzig Jahren denkt man noch nicht an da5 Alter." .Nein, aber mit sechsunddrc'lbiz. .Ich habe eine Woche Bedenkzeit ver langt," sagte La Chicot. .Von heute über acht Tagen werde ich ihm eine Antwort geben, ja oder nein. Wenn ich die Diamanten behalte, fo bedeutet es ja, sende ich sie zurück, so heißt eS nein." Ich kann mir keine Frau vorstellen, welche zu einem solchen Halsband nein sagt," bemerkte Desrölles. .Was sst eS werth? Vor fünfzehn Jahren hätte mich eine Schnur GlaS perlen auf dem Marktplatz von Aura, meiner Heimath, mehr erfreut und mir mehr Vergnügen gewahrt, als diese Diamanten mir jetzt bereiten." .Wenn Sie ansangen, zu moralisi ren, so kann ich nicht mithalten. Nach meiner Berechnung müssen diese Diamanten dreitausend Pfund werth fein." .Jetzt heißt es, nehmen oder lassen,sagte La Chicot mit einem gleichmüthi gen Achselzucken. .Wo werden Sie sie aufbewahren?" fragte Desrölles. .Wenn Ihr Mann sie zu sehen bekäme, so würde eS Scan dal geben." , .Natürlich!" erwiderte La Chicot. .Sehen Sie, hier!" Sie schlug den losen Kragen ihres KaschmirmorgenkleideS zurück und legte das Halsband um ihren Hals. Dann zog sie den Kragen wieder zusammen, und die werthvollen Diamanten waren verborgen. .Ich werde das Halsband Tag und Nacht tragen, bis ich mich entschlossen habe, 5 ich es behalten will, oder nicht. Wo ich bin, werden auch die Diamanten sein. Niemand wird mir sie rauben, so lange ich lebe! Was haben Sie?" fragte sie erschreckt, als Desrölles' Gesicht sich verzerrte. .Nichts. ES ist nur ein Krampf .Ich glaube, Sie werden einen An fall bekommen." ' .Ja, ich hatte cm schlimmes Gefühl, dleien Augenblick! Mcm altes Leiden." .Ja, das dachte ich mir. Trinken Sie ein Gläschen Branntwein?" Obäleich La Chicot von Morels An erbieten mit DeSrolleS leichthin sprach, hatte eS doch Eindruck auf sie gemacht. AIS sie vom Theater heimgekommen war, hatte sie sich mit dem Spiegel ln der Hand betrachtet, mit diesen Juwelen um den Hals. Wann dachte sie daran. welch' , neues, und entzückendes 1 Leben MorelS Reichthum ihr verschaffen würde, ein Leben voll 'Jubel und Zerstreuung, schönen Kleidern, reichen VinerS - und vollkommenem Müßiggang. Sie sah "mtw- , .''" r r ' - . . ich um m oem ,,lcyaoigen Zimmer mir l ' ' - r , r j. i.r- occn migsaroigcn, su?liillylAr.n -tupcicn, die kläglich war das MeS! , "' Dann nahmen ihre Gedanken eine ' ,us: ' i 't i f ' ' - ' ' andere Wendung. .Wenn ich ihn verlasse, wird er sich & m '!, ii1', . !' . rvr , scheiden , lauen i linp cie noere ver ratben." saate sie zu sich selblt. .Wer kann sie. nur . sein? Wo hat er sie gesehen? Nicht im Theater, ich habe ihn zu scharf beobachtet, um mich darin zu täuschen." A;' vf t - , Dann füllte sie ein halbes Glas mit j , :.L ' .' c . i .9 !i rn.r? . I Brannrwein. , verounnie es mu suer, um ivor sich selbst den Schein zu wah. ren, und leerte es vorauf sie in einen tMmmschrn, halb beNLUof $p

ilatiö begumenoer Trunkennm vernn, in welchem das Leben eine hellere Färbung annimmt. Darauf warf sie den Spiegel bei Seite und legte sich halb angekleidet ans das Bett. Inet Chicot kam gewöhnlich lange nach Mitternacht nach Hause. Er schlief auf einem Sopha in dem kleinen Hinter zimmer, wo er arbeitete, und scmit war kaum zu befürchten, daß er die Juwelen sehen könnte. La Chicot betrachtete die Diamanten und überließ . sich während mehrerer Nächte derselben Gedankcnreihe. End' lich kam die.' letzte Nacht der Woche And ; morgen. sollte sie Morel Antwort geben.. Er erwartete sie an der Hinterthür des Theaters, als sie heraus kam. Des rolles, ihr gewöhnlicher Begleiter, war nicht zugegen. .Zaire, ich dachte jede Stunde an Sie. seit wir' uns zulrtzt gesprochen

haben," begann Morels entzückt sie allein zu finden. .Es ist ebenso schwer, Sie zu sehen, wie nne Prmzemn von königlichem Blut." .Warum sollte ich mich geringer hal ten, als eine Prinzessin?" fragte sie lj- . : i . uveripulmg, ity in eme anzlanolge Frau." .Sie sind schöner, als alle Prinzeß sinnen von Europa," sagte er, .aber Sie sollten Mitleid haben mit einem Anbeter, welcher so lange und so ge duldig gewartet hat! Wann werde ich . . r tryrri ' Ihre Anlwori ermarren r xiro es .jart , ... ..Iii r: r.. tVX t Vle lonnen mtacio graujam cin, ' tä rtrw ' rf - '1. , nem zu zagen! ucem Anwair yar oas Domment schon bereit, ich warte nur auf Ihre Antwort, um es zu unterschrei den." Sie sind sehr gütig," sagte La Chi cot malitiös, .oder sehr yannaakg. Wenn ich mit Ihnen davonlaufe und mem Mann läßt! sich von mir scheiden, so werden Sie mich heirathen?" .Haben Sie Vertrauen, zu mir, und ich werde Ihnen nichts verweigern." Zum ersten Mal , geleitete er sie bis zur Thür ihrer Wohnung und sprach mit aller Beredsamkeit, über die er verfügte, und das war nicht viel. Er hatte immer gefunden, daß das Geld die Macht hatte, Alles zu erlangen, was er begehrte, und hatte somit selten nöthig gefunden, Worte zu verschwenden. .Senden Sie' mir morgen um zwölf Uhr einen zuverlässigen Boten, und wenn ich Ihnen Ihre Diamanten nicht zurücksende " .So wel ich, dan Ihre Antwort ;a ist. In diesem Fall werden Sie mei nen Wagen nach sechs Uhr morgen Abend an der Ecke Ihrer Straße finden, und ich werde im Wagen sein. Wir fahren sogleich zum Centralbahnhof und besteigen den Eilzu nach Paris. Niemand , wird Sie in der Dunkelheit erkennen. Um welche Stunde gehen Sie gewöhnlich ln s Theater?" .Um halb acht, Uhr." .Dann wird man Sie erst vermissen, wenn ie schon weit entfernt sind. ES wird .keinen Lärm, keinen Scandal geben." ; . ' , Es wird einen ungeheueren Scandal tm Theater geben!" sagte La Chicot. Wer wird meine Rolle in der Burleske übernehmen?" .Wer will! Was kümmert 1 das Sie?' Sie werden mit der Burleske und mit der Bühne sür immer fertig fem!" Das ist wahr!" sagte La Chicot. Dann dachte sie an das Swdententheater in Paris, und wie dort ihr Glanz verblichen war. Dasselbe konnte auch hier m London geschehen, vielleicht nach ein. zwei Jahren. Man wird ihrer müde werden. Schon jetzt halte man unangenehme Bemerkungengemacht über die leeren Champagnerslaschcn, welche aus ihrem Ankleidezimmer kamen. Nach und nach wurde man wohl unverzchamt genug werde?, sie eine Trinkerm zu nen nen! Nein, sie konnte froh fein, damit nichts mehr zu schassen zu haben. Sie ging nach oben und setzte sich wieder halb entkleidet auf den Fußbo den, um das Tiamanthalsband mit kindischem Vergnügen zu betrachten. ; Ich werde' sie ihm morgen zurück senden", sagte sie zu sich .selbst. .Die Diamanten lind wundervoll,- und ich bm meines hiesigen Lebens müde. Ich weln auch, dan Jack mich haßt, - aber dieser da ist u abscheulich und ich bin eine anständige Frau." Sie warf sich auf die Knie vor ihrem Bett, ln der Haltung einer Betenden Aber sie betete nicht, sie hatte es langst verlernt. Leidenschaftlich schluchzend beweinte sie den Verlust der Liebe ihres Mannes, mit dem unbestimmten Gefühl, daß sie sie durch ihre eigene Ermedn auna verloren habe. .Ich war nn gutes Weib für ihn". murmelte sie mit gebrochener Stimme, besser, als ich jemals ,war!" . m . A)ann verzazmamnlen ihre Worre m krampfhastes Schluchzen, bis sie in vchias zank. ' ' Mord. Mord! Ein entsetzliches Wort, selbst .venn es sich auf längst Vergangenes bezieht! Aber wie furchtbar klingt oas Wort, wenn eS in der Stille der Nacht, im' Dunkel' eines schlafenden Hauses gerufen wird und das Blut des halb erwachenden Schläfers erstarren macht. , , 1 Dieser Ruf, welcher voll ' Grause wiederholt wurde, schreckte, die Bewohner des MiethLhauseS in der Cibber straße um drei Uhr jenes WintermsrgenS auf. Frau Rawber hörte den Ruf in ihrem Schlafzimmer parterre, auch Frau Evitt, die Zimmervermietherin, welche in der leeren Küche schlief, vernahm den schrecklicheu Laut. Desrölles endlich, welcher gerade in dieser Nacht fester als die beiden andern zu schlafen schien, kam' eilig aus seinem Zimmer, nm zu fragen vaS der schreck liche Ruf bedeute. ' Sie trafen Alle im ersten Stock an der Trevve zusammen. , , , (Dortlttuna folgt) 7 - yale' MMua: Hosbtön. , .

ölt Pöftsudfidiettblö.

Die vom Congreß in elfter Stunde angenommene Postsubsidienbill trifft fol gende Bestimmungen: Die Verwilligunz betragt 11,200,000 jährlich und da dieselbe für 'längstens zehn Jahre giltigz in's gesämmt VZ, 000,000. Der General Postmeister erhält darunter Vollmacht, mit amerikanischen Dampfern ans beiden Meeren und im Golf von Mexico, welche gewissen Bedingungen Genüge leisten. auf i mindestens' fünf und höchstens zehn Jahre Contracte für die Beför derung der Briefpost zwischen den Ver. Staatett.und'ldem Auslande (Canada ausgenommen) abzuschließen. Die betreffenden 'Schisse müssen rt den Ver.' Staaten' gebaut und Eigen thum und unter Befehl amerikanischer Bürger sein. Von der Bemannung müssen bei Abschluß des Contractes und wäbrend der ersten zwei Jahre der Dauer, desselben ein Viertel, während der nächsten drei Jahre ein Drittel und kvahrend des Restes der Contractdauer mindestens die Hälfte amerikanische Bürger sein.' Auch müssen sie für ze 1000 Tonnen Gehalt einen amerikani schcn Schiffsjungen haben und einen Postbeamten der Ver. Staaten unent geltlich an Bord nehmen, verköstigen und mit dem nöthigen Quartier sür sich P tf 1 t m D. P " leiozk uno vie Poik verieyen. Ferner jollen die Schme nach den neuesten und approbirtestcnMustern mit allen Verbeiierungen und Zubehören von Oceandampfern aeb'aut sein und in folgende vier Klassen zerfallen: 1. Elierne oder stählerne Schrauben bampser mit einer Fahrgeschwindigkeit von 20 Knoten pro Stunde in gewöhn' lichem Wetter und einem Brutto-Ton-nengehalt von nicht weniger als 8000. Nur Schiffe-diejer Klasse sollen für die Lostbesörderung .. zwischen den Ver. Staaten und Großbritannien unter den' Bestimmungen des neuen Gesetzes accep tirt werden. 2., Eiserne oder stählerne Dampfschiffe mit 16 Knoten Fahrgeschwindig keit bei gewöhnlichem Wetterund mindestenS S000 Tonnen Gehalt. 4.. Eiserne oder hölzerne Dampfschiffe mit mindestens 14 Knoten Fahr zeschwindigkeit bei gewohnlichen Wetter und einem Tonnen' Gehalt von nicht weniger alS 2S00. ' 4., Eiserne, stählerne oder hölzerne Dampfer mit 12 Knoten Fahrgeschwin digkcit und 1500 Tonnen Geha't. Der ersten Klasse sollen für die Vostbeförderung nicht mehr als $4, der zweiten nicht mehr als $2, der dritten nicht über tzl und der vierten nicht über 66 Cents pro Meile bezahlt werden. Ulle Schisse der 1., 2. und 3. Klasse, welche hinfort gebaut und mit der Postbeförderung betraut werden, müssen mit besonderer Rücksicht auf ihre Verwendbarkeit als Hilsskriegs schiffe nach' vom Flottensecretär genehmigten Plänen gebaut werden uud mit keinem, welches nicht derart gebaut worden, darf, ein Contract für Postbeförderung abgeschlossen werden. Im Kriegsfalle hat die Regierung das Recht, die subventionirten Schiffe alSKreuzer oder Transportschiffe in Beschlag zu nehmen gegen Vergütung - deS thatsächlichen Werthes derselben am Tage der Be fchlgnahme. - '' vcht vorbereitete Revolution. Die Revolution, welche kürzlich in ilZortugal ausbrach, hat der Regierung zwar große Angst eingejagt, war aber im Grunde genommen ein ganz unbedeutender Putsch. ES ; wird darüber gemeldet:, Schon seit einiger Zeit hat man in Voraussicht' der republikanischen Bewegung, die sich vorbereitete, Fonds gesammelt. Diese Fonds erreichten un gefähr 20,000 Francs und wurden von den Republikanern mehrerer Städte ge zeichnet. Der größte Theil dieser Summe wurde nicht verausgabt, son dern von dem Führer der Bewegung an sith genommen. Alvez de Veiga war bekanntlich so vorsichtig,- die Flucht zu ergreisen. Betreffs der Bewegung selbst waren die portugiesischen Republikaner einig.' Die Vertreter der republikani schen ComiteS in den Provinzen hatten vor einiger Zeit in Lissabon eine ge Heime Versammlung, in der mit allge meiner Zustimmung der Versuch eines republikanischen Aufstandes beschlossen wurde. Nur über einen Detailpunkt entstand eine Meinungsverschiedenheit. Die Vertreter der Provinzen wollten die Kerjubltqu föderale iberique" salso Bereinigung mit Spanien) mit Madrid als Hauptstadt proclami ren, während die Vertreter Lissabons, mit Recht beleidigt, für ihre Stadt die Ehre, der Republik den Namen zu ge ben, reclamirten. - - Schließlich kam man überein.' daß man .erst. nach dem Siege ter Revolutionären die Frage, ob Madrid' oder.' Lissabon die Hauptstadt der Neuen' Regierung fein solle, lösen werde. DaS Losungswort zum allgemeinen Aufstand sollte eine folgendermaßen abgefaßte Depesche sein : Der Kranke wird die Nacht nicht überleben. In der Nacht deS AufstandeS wurden ungefähr zwölf solcher Depeschen dem Telegraphenamt in Oporto übergeben? die, Behörden jedoch,, die schon einen Wink bekommen hatten, hielten die De peschen zurück und verhinderten so, daß das Losungswort zum Ausstände in die anderen Städte gelange, Co kam es denn,- daß . sich die Republikaner von vporto vollständig isolirt fanden. , ES hat schon zuvor einen Bellamy gegeben, der sich eine vollkom menere menschliche Gesellschaft erträumte, einen - Joseph Bellamy, der im Jahre 1719 m Connecticut geboren wutde und 17S0 starb. Bon ihm rührt eine Predigt her, betitelt: " .Ein Bild deS Millenniums", in welcher er darthut.wie Alles so wunderbar schön auf Erden sein' könnte,, wenn nur die Nächstens liebe im Herzen der Menschen Plai ymu , f ;.

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Oarum wurde er gemordet? Weil er auf Niemartden, ftlbst nicht aus seine gute alte Mvlter hS'en wollte. Sie hatte ihm gerathen, sa zu thun, die sie in ihrer 3oArd xelhan ratke. S ist nicht der irwbve Sweife?, dzß die Leute dar Jahren sich eirer iefftten Clfunt. heit erfrenten und läneer lebten, als tie Leute heute. Die Ursache ist, daß i j'Nka Ton die gnen alten Mvt'er teden gerbst eine Onsn tität Medizinen ellgtn, Sie sarrnlelten Wurzeln, Kräuter und Rmden. Eie h'elien da Blat rein und vertir diitkn dodurcb Krön?. he'.ten, delcht lt so läufig hrrlomwen Sk lft kein Lwci'el, deß tie G n W a chiuesischev Kräutermediziaen in besten sind, welche tie Welt je herverebracht. Dies ist eme That sache und dir besitzen htiudeite don Zenguisseff guter Vürger, Kelche durch den Geb rauch tieft M'ttel karirt worden sind. Wiraebrancheu keine künstlichen Fabrikate, sandera geben nur die den der Statut erz'ugte MUtel, daher die diele Aare. Wir berechnen Jhmn nichts für CousnUation, Untersuchung od,r Rath urd Sie b.km men bloß Kräuter, welche sich speziell für Ihre Fall eigeuea. Sie sia) m t Gesch'ck urd Kcnut riß zubereitet und hälei jeden F L, fär de der Arzt sie bor'ch erbt. Sprechen Sie vor Od prüfen Sie die Liste der Kaüttea. Eö wird Ihnen nichts dafür bertchnkt, daß wir Jhne sögen, wo Ihr Uebel fy Sie sind auch richt gezwungen die MeNzinea zu kauseu, denn Sie nicht glauben, daß sie urtzen. Wenn Ihr Utbel nicht heilbar ist, mxitn wie Ihnen sagen. Ozsice.Spreä?nndea: 9 b? 12 Uhr Bm. 1 diS b Udr Nachm.. 7 bi 9 Uhr tlli.; Sone. tag 10 Uhr Nm. bit i Uhr Nachm. Chinese Herb Rernsdy Company 25 West Washington Straße. Jndlauavolik, Jd. Olsondaha ' Zsit TaSeUe . SefferfoudUle, Nadison ia SudiauapoliI. Vbgaug: Erpreßzuge S:b5 Bm. S?IS Vm. Leeomodatio L:SS Um. 5:83 Tin. nfunft : trp. 10:0 B. 11:00 v. lecom. 6 25 Nm. 10:60 Nm. Bandalia. Abg.: fr 7:80 v. ll.eoBm. l.ocNai. 7:00 ftm, 11:00 Nm. ffetorn, 4:00 N. Ankunft : trp. :4S Vm. 4:15 m. 2:60 Nuu k:,0 Nm. tccccu 10:00 Siu. 7.45 Sira. vee Line, T. S. . 2. Tledeland Did. Abgang : Expreß 11;1S Vm. S.SO Bm. :2S m. S:40 Nm. Are. 7 00 Vm. Ank. rö.7:s)0 Vm. 11:10 La. 2:50 Nm. 5.00 Nm. ll:20Nm. Alle obigm Züge halten in VrlgLtwood es, Die folgdeu Ziige laufen nur ach und von Vrightwood : Abgang: 8:15 Nm. 10:80 ftrn. ukuuft: 8.40 Lm nud 5:25 Nm. kiutiunati Didision. Abgang : S.SS Vm. .10 Nm. Kincinuatt Acc.7:0S Bm. 11:15 Hm 6 45 Nrn. nur Eonutsat 5.00 Nm. Ankunft : 10.2 Vm. 11 10 95m. Xattn'ti' H:löNn 12:0 nur Souut. IS.ZöAm. Aufh. dille Vce.l0.L5 Vm. Cclumbo Vee. 4.5 ö Nm Schnellzug I 2(Nm. ' Ehieaaa" Didistsu Vbgana: 11.2) Nm. 12 scV. Lafayktte Are. 7.10 m. S.1S Nm. Ankunft: s.2l)VQ. s.coNm. "Lafahettk Att.10.2S. .6.1s Nm. Peseta Div. v ftl Rbgaug : 7 45vm tgl. il 45 m. 5:05, 11:25 Nm tgl. - ALkvvft: i 25 Vm gL lo:8o Vm. 2 5 9lrn. 6:25 Nm. Oeftliche Divlfion. Abgang : 8 IS Nm tat. 7 05 Vm tgl. Vukunft : ll:SoVm 11:25 Nm. St. Louis DIdNeu Abgang 7 8 Vm fgl. 11 2Zm tla. t2i m. 11 80NM tgl. Auknust : L 20Vm tgl 10 LöVm. Z.omm tg. 6 20NM tzl. rwcwnatl, Wabash So Vttchigau. Abgang : L 80 Vm. 11 15 LA. 6 80 N. ukuust: 10 L0 Bm. 2 40 m. 11 20 m. Chicago, St. Loui So Msburg. Vbaaug: 4 45 Vm. 800 Nm. 5 SoNm. Columbu Aee S 00 Vm. Nichwoud Acc 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 0) Nm 12 507! Volumvu Ace 8 4dNm, R.chmond Vtt 9 00 Nm Ehieago Diviston dia Kokoms. Abgang : 11 05 Vm. 11 80 Nm. Ankunft : 8 80 Dm. 8 80 Nm. Lomville Di?. Abzana 8 4?Bm. 8 4. Aceom 8 00Vm 4 1 Nm. Ant. 11 0i)Vm iv bv'm. ceom. 10 xvBM v oimvx, Lake krie & Qtfteru. , Abgang : 715 Vm. 120Nm. 7 00 Nrn. 11 10 Nm. Ankunft: 8 50 Vm. 10 80 Vm. 2 50 RM. S 20 M. SudiauupoM & Vwttuues Erpreß Abgang : 7 20 Vm. See 4 00 Nm. Erpreß Ankunft : Are. 1050 Nm. 5 50 Vm. . Kiuciuuati, Hamilton Ss Zudianapoli. Abgaug: 8 55 Vm tgl. 6 80N. 10:45 Vm 8 00 Nm. lgl. 8 LONm. Anruft : 11 1 Vm. 7 45M. 10 55 NM tgl. 1 8öDm 9 15VM. Zudianapoli, Decatur & Oefteru. Abgang : 8 80 Bm. 4 15 Nm ql.Ul 00 Ria Kl: LZBm. l0I0Vm. 5 00NQ. LoulsdiUe, New AlbanY & Chicago. Chicago und Mich ig an th Didifion). Abgang 1120 V. 12:40 Vm. onon. r 15. Frech'zug dsuAiabamestr. 7 c(VA Asruntt: 3 45 Vm. 8 00 Nm. Aee 10 4vDm. nabeltet alle , -, ' " (ftfild S&raQiK. Vnetne uud Log derb Hauf aufmerke sam gemacht, daß obige Helle sich sehr gut zu Whallnug von VersamralLugen, SrLuzch, Unterhaltnugen n. f. v. gurt nud für solch s.F.nt. . itMm im a .MHg tt UKtHl 14 f lUDRUilljClU,

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