Indiana Tribüne, Volume 14, Number 169, Indianapolis, Marion County, 9 March 1891 — Page 3
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MßeuMatZsmus 4 f -f i i merzen, toATjtv tf?s t?A rtpsnis " 'it-i, " "l"! 07" fi'.';"; W.;-; - . tv-t X72! rt durch i dfiob' Tek. ' 1 i Vrovkl?n, N. A.,-S. A?rtt, 1800. - Et. JakebS Oel heilte mÄne Vater im letzten Winter nach . zthnjähkigeM fcidm von rheumatischen Schmerzen.-FrLu Kl Tlara Whl!e.4l7Tompkwö.Ase. Mllroy. MMn-County, Pa. Frau I ohn CemmiÄ hatte , IS Jahre a Schmerzen im RüSzrath gelitten, die sie sich in Folge kwer Verletzung zugezogen hatte, sie war nlcht im Stande zu gehen. Nach dem Gebrauche von zei , Flaschen St. Jakobs Oel Bar Vollständige Hell ung erfolgt. LittleNaptdS, Wisc.,2März,1SL9. Meine Frau lltk an heftigen neuralgischen Schmerzen im Gesichte. Sie rleb dasselbe mtt St. Jakobs Oel eln und in perhalb drei Stunden waren alle Schmerze verschwunden. Carl Scheibe. n FlaZch Et. Jaksds Oel kostet 60 Cent, (fünf FlsZche für $2.wl. JA tu jeder pochek 1 haben UZ CHARLES JL VOGELER CO.. UKirntr. Ui. linteltife Ehen i-svC sind selten glückliche. tl und cdnrch iiezem Uekel ia fansi Zeit adqkdoUen wrie ksv. tat der ..et tnnQitiinlet' 23J Setteu, mit zahlreich Zturzttttsea 83ütera. Ktl&rt ecit Um alun nv bewZhtten Deutle U3nßit8t in A'em Stxz ?erausz?zeda tsta, a-4 tu klarste eile. Junge eu:e, die tt de tan der Se int ollee. sollten d, n Tprnch ZiZrii : .J'mn prux,er stch ml Mutet", wobl bkdern,ie und t-ä tatlttmiAt inck lefea, he sie dea rvicktlasten Schritt O-C A A i (rni- r a w . . 1 icecn lyBn i-iiy im 23 ucni in Colhaarfea. ta deutschn Sprache, sret unr srrzZam er?ac!t, jault. Etafc : Deutsches Heil-txuütuL 11 CLLdtoa PUoo, Jfow Xoxk, X. IC JL 1t Iöv jjfftf f -j Öi . 0 trti 2 V f stt. JS5 ?ÄHBAIiIA LIlEv Odtuot C3 t bUt&titö Skd St?t flintt Sdk Dt XiOU-V? ULlcrJOiurl, HonTfO X1solBra4alffci ' A Vrittt! IaIm. x AriftiiiiiiiiM! jum.j--r V Tv HiiMMiVWl .Jry w nk. oota CS Ooltfbarzilo ifl. CU Diha rn Cttta x Itt 04 RKsb eil CUht SU O ft5ta t;j fttttSts ßn55erxrici. 3 ein ßac tö itftiL D5 CU ist tk Li2U i mäßist VnU Sl. e?rfi5bill t sb Kz tiziftotit gjaSsIxtUUSs ttiMa, ke S!. M ftSUiS Otl L XX JDoylncr ersstst Ott v!, aT3tnit H 33iü VStz'? t 0. ÖUU Ctt'i CCU C!.2xi!,D 0 CDtik. cn r., f. T7ABA0M EOÜTB ! ft&l Oli U Otat ssch trsta ein M2 fcsa hw ia dttlaffen bttifichttg, cd CU plx Daftfi xwuomu , I. 5K I?efl L?asZwsiss SKsSs, Siaapoli, tthZiti it tilföxtih rnei 5hn theUssza. Otfoaäm tafmncalrtl tut; LaubQässttn - V Osigrant rjtstatit. kchevTiSztZ ech all P5Lt w : , L? I Oii dt?-SteSs Öfcl Bl4 F0im7AYIIE XOMDO, üOTEOn IM cfiss Nise Ciafe t , ClsJIlEIi 7 QüzpCQty öcn'f .MSUJif ? afIa cflflfiMa ö$t ; '. ' itucscra u.t ;' 111'?.' C5Cä ÖcSöfö Qööu t-." . . - i j ' u. ii!1" vr - - .:. i CiHi3&3 ; b nasiUa "irfia If s ' ' ' . ' - 37. 3?.T7oöof f . M'::::' eÄÄ5y?asu Rd.ge,t it ' : . " , .,,, .J llt Ulll 3 Wji J"'S O a I i tz, 0al rtaaßgtt. ; ' ' eil t i 1 1 iNMökl ti!Ät 'fei1:"" iintmn
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Der 4. Mann mit Mi Frauen. Romeu von M. V. D r av d o . . Hi:i!-:n:l.i'ill!;l Morllesuna. La (Stjicct zuckte ihre schönen Schnb lern. Sie war reizend, sogar in ihrem mehr als nachlässigen Costürn. Sie trug ein langes, loses HauZkleid von rothem t Kaschmir, welazes mit einer sqmit mit Troddeln umgürtet war, die sie zum Zeitvertreib fest und losband. Ihr dichtes Haar war in einen große Bund aw Hinterkopf ausgerollt, ihre bleiche Gesichtsfarbe stach .'von dem : rothen Kleide wie Marmor ab. .Jlt er so reich, wie er zu sein be hauptet?" fragte La Chicot nachdenklich. So viel ich weiß," sagte TesrvlleS, ist Morel einer der reichsten Männer in, London." Tas macht mir nichts aus, sagte La Chicot, ich liebe das Geld, aber so lange ich genug habe, um zu kaufen, was ich brauche, verlange ich nicht f mehr." Vergleichen Sie ein Hauö m Mayfair mit dieser Höhle?" erinnerte DesroLeS. . ' - ÄaS liegt mir daran? Ich möchte ein Haus in den Champs ElyseeS i Paris hab.'n, in einem Garten voll Blus men mit hohen, glänzenden Fenstern! rief La Ch'.cot. Nun, Morel konnte Ihnen ein fol ches kaufen, so leicht, als ich Ihnen eine Handvoll Pflaumen kaufen könnte. Sie haben nur ein Wort zu fagen.Niemals werde ich das Wort lagen , rief La Chicot entschieden, ich bin eine anständige Frau und dann bin ich äuch zu stolz dazu.Tesrolles dachle verwundert darüber nach, ob es Stolz, Tugend oder bloße Hartnackkgrelt sei, daß La Chrcot ein so glänzendes Anerbieten Zurückwies. Er konnte nicht ext Tugend glauben, er war nicht auf jenen Pfaden gewandelt, wo die Tugend blühte, aber er war genau bekannt nnt allen Lastern. Seit er ihrem Manne versproch'N hatte, Väter lich über die Dame zu wachen, hatte er sich in ihr Vertrauen ganz emgeschlichen. Er hatte sich ebenso nützlich, als angenehm gemacht. Obgleich sie ihren reichen Änbeterfern kielt, sprach sie doch gern von ihm. Aoer eins wußte sie nicht, nämlich, daß Tesrolles die Beranntschaft ihres Bewunderers gemacht hatte und von Morel bezahlt wurde, um für ihn zu sprechen. .Ihre Finanzen scheinen sich verbessert zuhaben, mein Freund? Wenn ich nicht irre, ist das ein neuer Rock!" .Ja", antwortete der Mann dn Welt, ohne zu erröthen, ich habe ein Blschen aenrt an der Börze und hatte mehr Glück als gewöhnlich." Dann schürte er das Feuer an und goß sich das dritte Glas Cognac ein. .Das ijt em semes Tröpfchen", sagte r . , c v er. us wäre eine sunoe, einen solchen Stoff zu vergeuden. UebrigenZ, wann erwarten Sie Jhrm Mann? Ich erwarte ihn gar nicht! erwie derte La Chicot. .Er geht und kommt wie er will." Er ist nach Paris gegangen, in Ge schaffen, glaube ich?" In Geschäften, oder zum Vergnügen, ich weiß nicht, und kümmere mich nicht darum. Er verdient selbst, was er braucht, seine lächerlichen Karika wren gefallen in London und in Pa ris. In letzter Zeit war Jack Chicot ein rastloser Wanderer gewesen und hatte wenig Zeit in der Cibberstraße verlebt. Sie waren meist hoflich gegen einander, zuweilen aber wurde die Zuncze der Frau bitter, und ihr Zorn explodlrte wie ein Gewitter. Der Mann blieb jedoch immer höflich. Du hassest mich zu sehr, um Deinen Gleichmuth bei mir zu verlieren", sagte sie ihm eines Tages in Gegenwart der Vermietherin. Du hast Angst vor Dir selbst, wenn 'Du Dir einen Augenblick nachgeben würdest, so würdest Du mich umbringen, die Versuchung wäre zu stark für Dich!" Jack sagte kein Wort, er stand vor ih, mit verschränkten Armen und emem blt teren Lächeln. Eines Tages brachte sie chn znm sprechen. jD bist m eine Andere verliebt? rief sie. Das weiß ich!" Ich habe em weibliches Wesen ge seyen, das Dir nicht gleicht-, erwiederte er mit einem Seufzer. Und Du bist in sie verliebt?" Weil sie Dir unähnlich ist? Das wäre allerdings ein Lorzug!" .Geh' zu ihr! Geh' zu Deiner Flamme!" Die Reise wäre zu lang, sagte er. t2 t wen von oer poue vis zum Himmel! Sie war ganz sich selbst überlassen seit ihrer wunderbaren Genesung. Sie ging, wohin sie wollte, trank so viel sie wollte. Ihr Mann war nur dem Na men nach ihr Mann. Sie sah Desrolles otter, als Jack Chicot. Nur eine Person wagte eZ, sie zu er mahnen, und das war der Mann, der ihr Leben mit w großer Mühe gerettet hatte, eorge Gerard bezuchre -'sie zuweilen ., und sprach aufrichtig mit xfrcMimm: .. Sie haben wieder getrunken!" sagte n, ihre Hand schüttelnd. - Das Letzte, was ich trank, war ein Glas Champagner gestern Abende ' Sie meinen eine Flasche! Und heute Morgen laben Sie eine - halbe , Flasche Branntwein getrunken, um den' Champagner im Zaun zn haltend -. Sie wagte.nicht länger zu leugnen. "Nun, warum soll ich nicht trinken?rief sie troig.? , Wer kümmert sich darum, was aus mir wird?" 7? ' ligchJtSchhc gerettet, und Sie sind , mir dafür Dank irfmldm. . Aber ick kann ! k?ie niM reti I ten, wenn Sie Alles thun, um sich todt zu trinken. Branntwein ist ein lang. iWerTtlbSOsrd. . . -
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" Darauf "zerfloH La Chicot in Thra nen. ES war ein trauriger Anblick, der das Herz des ArzteS ergriff. Er hätte sie lieben können und würde sich bemüht haben, sie zu retten, wenn es irgend möglich gewesen wäre. Er wußte nicht, welch herzloses Stück Thon sie war, und schrieb ihre Ver irrung der Vernachlässigung durch ihren Mann zu. ' Wäre sie meine Frau geworden, ss wäre sie ein anderes Wesen", sagte er zu sich selber, da er nichts ahnte von der angestobnen Verworfenheit eines so absolut schönen WesenS, wie La Chrcot. - -1 Eduard Cläre entdeckt eins Aehnlichkeit. - ' . Hazlehurst, 23. Februar. , Aeber Eduard t Du erinnerst, Dich, als Laura es unterließ, sich ein Hochzeitskleid anzuschassen, sagte .ich, ihre. Hochzeit stehe unter einem bösen Vorzeichen. Ich habe eS ihr , gesagt,' und Jedermann gesagt, und ich habe recht gehabt. die Deiratk war ein volluandlaeS FiaSko. WaS denkst Du davon, daß unsere arme Laura von ihrer Hochzeits-' reise allein zurückgekommen ist? Von ihrem Manne keine Spur, auch nicht einmal sein' Koffer! Jeyt verschließt sie sich im Landhause und ist so zurückbauend gegen Alle, selbst gegen mich ihre älteste Freundin, daß ich nicht weiß was ich davon halten soll. Liebe Celia, frage mich nicht darürüber!" sagte sie, als wir uns begrüßt und em BiSchen geweint hatten. . Aber Liebste, ich muß Dich ftagen", erwiederte ich,,, ich. brenne vor Neugierde und , Entrüstung! WaS bedeutet daS Alles? , Warum forderst Du die öffentliche Meinung heraus, indem Dn ullein zurückkommst? Hast Du Dich mit Deinem Mann gezankt?" Nein!" sagte sie entschieden. Und daS ist die letzte Frage über meine! Ehe, welche ich ,emalS beantworten werde, Celia, also frage mich nicht werter!" Wo habt ihr euch getrennt?" fragte ich, entschlossen, nicht nachzugeben. Aber meme unatuallche Freundm schwieg hartnäckig. Besuche mich, so oft Du willst, aber sprich nicht von meinem Manne," sagte sie später, wenn Du aber darauf bestehst, von ihm zu sprechen, so schließe ich meine Thüre zu." Ich höre, er hat sehr edelmüthig gehandelt in Bezug auf daS Document. er kann also nicht ganz und gar schlecht sein," sagte ich, Du weißt, ich lasse mich nicht klein kriegen, aber Laura war wie Diamant. Ich konnte kein Wort mehr herausbringen. Vielleicht sollte ich Dir daS MeS nicht erzählen, Eduard, da ich Deine frühere Leidenschaft für Laura ,fcne, aber ich muß mein Herz jemand öffnen. Ich begreife nicht, wie die Arme jetzt leben wird. Er hat daS ganze Gut auf sie übertragen, sagte Papa, und sie ist schrecklich reich, aber sie lebt wie eine Nonne und gibt nicht mehr auS, als ihr eigenes, kleines Einkommen. Sie spricht sogar davon, die Pferde zu verkaufen. Wenn sie sich ein Gewissen daraus macht, ihres Mannes Geld auszugeben, so ist daS einfach unsinnig! Und nun, lieber Eduard, weil ich Dir nichts weiter zu sagen habe über unser ödes Leben hier, so sage ich Dir Lebewohl! Deine, Dich liebende Schwester Celia. P. L. Dch boffe, Dn wirst einen Band Gedichte schreiben, über den die Dichterlinge vor Neid platzen werden. Diesen Brief erhielt Eduard Cläre in seiner düsteren Wohnung in einer engen Seitenstraße, nahe beim britischen Museum ' welche aber theuer genug für seine schwachen Mittel war. Die Welt hatte die Thatsache noch nicht wahrge nommen, daß ein neuer Poet erstanden war. Der Name Cläre war noch unbekannt, obgleich er ziemlich oft unter eigenen niedlichen Reimen u lesen war, welche eine überflüssige Seite in irgend einer Wochenschrift ausfüllten. Auf diese Weise werde ich niemals einen Namen gewinnen." sagte er zu sich selbst, wenn ich nicht irgend einen reichen Verleger sinde, der mir auf die Beine hilft.Inzwischen aber muß ein Mensch leben, und Eduard war eS sehr willkommen, aus diese Art gelegentlich einige Gmneen zu verdienen. Was er von Hause erhielt, reichte nicht für seine Bedürfnisse, denn er liebte es, ein ängenehmes Leben zu sühren, in einem guten Restaurant zu speisen, Rheinwein zu trinken und gute Cigarren zu ranchen. Ter Brief Celias war wie Essia auf eine offene Wunde. Eduard hatte Laura noch nicht verziek.en, daß sie Treverton geheirathet hatte, und hegte einen grimmigen Haß gegen TrevertonLange hrütete er über Celia Brief und versuchte einen Faden zu dem Geheimiß zu finden. Die Sache schien ihm ziemlich Nar zu sein. Herr und Frau Treverton hatten sich verständigt, von Liebe konnte keine Rede sein, und sie waren zu ehrlich, um sich zu verstelle. , Sie waren übereingekommen, sich zu heirathen und getrennt zu leben, um den, Reichthum des Alten zu theilen. . ''' Das ist reiner Betrug," sagte Edu ard. Ich' wundere mich, daß Laura sich dazu .hergeben konnte. Was die Uebertragung des ganzen Vermögens auf die Frau betrifft, fs haben sie darüber auch ohne Zweifel eine befondere Uebereinkunft geschlossen. 'Der Mann sollte seinen Theil habenx um ihn in London oder Paris zu verjubeln, oder wo eS ihm sonst gefällt." . Solch ein unverschämtes, Glück hat dieser Bursche, der vor drei Monaten noch ,: ein Bettler war!" rief . Eduard zornig. Dann überlegte er, was er an Tre vertonS Stelle thun würde, mit etwa siebentausend Pfund jährlich. Obgleich Mister Cläre ernstlich in Laura verliebt 7 größten Schmerz... daß tytf Vermögen bereitete ihm doch das den
W '.Iw .' "..-rr-. veS alten reverron "rym .entgangen war. ,,"" i An einem Februarabend betrat Mister Cläre das Bureau einer komischen Zeitschrist, welche einige Verse von ihm an' genommen hatte. Während deS letzten MonatS waren zwei oder drei Beiträge von ihm abgedruckt worden, und er betrat die Schreibstube mit dem angenehmen Bewußtsein, daß er sein Guthaben zu empfangen habe. Ich werde mir ein niedliches, kleines Diner im Restaurant du Pavillon be stellen und dann in ein Theater gehen," sagte er zu sich selbst. " Er empfing, sein Honorar, aber lS er .die Quittung unterzeichnet hatte, sagte ihm der Schreiber, der Redacteur wünsche ihn zu sprechen, wenn er so gut sein wolle, einige Minuten i zu warten. Ein Herr ist bei ihm, aber ich glaube, er wird nicht lange bleiben," sagte der Schreiber. Eduard setzte sich. Während, er über sein Diner nachdachte, öffnete sich plötz lich die Thüre zum Zimmer deS Re dacteurS, und ein Herr schritt rasch durck die Scbreibitube. indem er dem Schreiber zunickte. Eduard konnte kaum noch emen Blick aus sein Gesicht werfen,. ' r -i - Wer ist das?" ftagte er, vom Stuhle aufspringend. .Monsieur Chicot,. der Maler." ; 'Sind Sie davon überzeugt?" . Der Schreiber grinste. So ziemlich,", sagte er. Er kommt iede Wocke.' oft )iwei Mal in der Woche. ich muß, ihn doch wohl kennen!" Eduard kannte den Namen wohl. Alle diese Karikaturen im Pariser Stil in der Zeitschrift waren unterzeichnet mit Chicot. Die Bewunderer der. Tänzerin schrieben meist ihr die Pro' duction zu und Smolendo bestärkte diese Vermuthungen, um daS Ansehen seiner Tänzerin zu vermehren. Eduard war ganz verwirrt. An einer Straßenecke erblickte er Chicot, den Maler, welchen ein älterer Mann von etwas schäbigem Ansehen gestellt hatte. Daß Chicot sich von diesem loZ zu machen suchte, war deutlich zu sehen, und ehe Eduard die Ecke erreicht hatte, war Chicot mit raschen Schritten westwärtS gegangen. ES war keine MSg lichkeit, ihn zu überholen, außer im Lauf, und daS wäre sehr auffällig V Wesen. Auch keine Droschke war in Sicht. Eduard blickte ' enttauscht um sich, aber dort stand noch dcr Schäbige und betrachtete ihn. ' Eduard ging über die Straße hmüber, sah den Mann an, zögerte aber, ihn anzureden. Der Andere kam seinem Wunsch entgegen. Jch glaube, Sie wünschen meinen Freund Chicot einzuholen?" sagte er in einschmeichelndem Tone. Er hatte das Wesen eines GentlemanS, wenn auch eines herabgekomme nen. Nun ja, ich wollte ihn gern sprechen, über über eine literarische Frage. Wohit er weit von hier?" Fünf Minuten, inder Cibberstraßel Ich werde Sie hinführen, wenn Sie wollen, ich ohne , in demselben Hause." Ach, dann können Sie mir über ihn Mittheilung machen. Aber eS ist nicht angenehm, hier im Ostwind zustehen und zu sprechen. Kommen Sie mit und trinken Sie etwas mit mir!" Ah", dachte TeZrolleS, er hat et was von mir nöthig! ' Diese Freigebig" keit hat ihre Gründe." Sie traten in eine Taverne inder Nähe ein, und Jeder bestellte sein Lieblingsgetränk, Eduard Sherry mit Sodawasser, dcr Fremde ein GlaS WhiSky. , . Kennen Sie Monsieur Chicot schon lange?" fragte Eduard. Halten Sie daS Nicht für. leere Neugierde, e? han delt sich um etwas Wichtigeres." - Mein Herr, ich weiß, daß ich rntt einem Gentleman spreche", erwie derte Tesrolles mit Würde. Ich war selbst einmal ein Gentleman, aber eS ist so lange her, daß die Welt und ich eS vergessen haben." Er hatte sein Glas geleert und blickte gedankenvoll, beinahe betrübt auf den Grund desselben. - Nehmen Sie noch ein GlaS ?" sagte Eduard. ' Warum nicht? Dieser Ostwind ist nicht ohne Wirkung auf einen Mann von meinem Alter. Ob ich Jack Chicot schon lange kenne? Nun seit etwa anderthalb Jahren,:ch kenne ihn ziemlich gut." r Dann machte Monsieur DeZrolles seinem neuen Bekannten ausführliche Mittheilungen über die äußeren Um stände ChicotS und seiner Frau, und ging auch' auf die inneren Geheimnisse ihres häuslichen LebenS ein. Er be merkte, die Dame, sei der Branntwein flasche leider etwaZ mehr zugethan, als gat sei, und Monsieur Chicot sei nicht t - U.Ul... F . a ..V - l io enlHUOl uoer leine iZsrauais er eigenr lich sein sollte. Ueberdrüssig dielleicht l sagte Edu ard. Richtig. Eine Frau, welche trinkt wie em Fifch, wird emem Manne nach einigen Jahren zur Last." :: Hat dieser Chicot kein antereS Ein kommen, als WaS er mit seinem Blei, stift verdient?" fragte Eduard. Keinen Groschen!Haben Sie nicht in letzter Aeit eine Hochffuth von Geld bei ihm bemerkt, et--wa seit Neujahr?" .Nein " , .Ist keine Veränderung in seiner evensweife seit diefer Zeit eingetre Nicht die aerinaste. auizer viel leicht, daß er fleißiger arbeitet. alS je. Ter Mann ist ein merkwürdiger Arbester. AlS er nach London kam, wollte er, als Maler 'sein Glück machen. Sobald es Tag wurde, war er an sei- !.!? , r- ' ' !fl. ;; et Wlsiseiei, aoer icix er in iomifcr?rn v Blättern Zugang fand, zeichnet er nur och auf,,,, Holz. Er ist wirklich ein t auter Kerl, ich habe nichjS gegen ihn." ' ' '''woAtIÜgölö.I '
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gaiBigsffic Die relnae fatkettttt CttSläiidir. ' Die einst weltberühmte Msopp'sche Vrauerei 1:1 England befindet sich in Schmulitätrn. Als der Craze" über die Engländer kam, durch Ankauf von Brauerei' und anderen Jndustrie-Mtien spielend rasch reich zu werden, ging auch jene altrenommirte Bierfabrik in den Besitz einer sogenannten Compagnie über. Aber gleichzeitig ging es auch mit den Bierverkäufen dermaßen zurück, daß -sich die Spekulanten jetzt gewaltig lnier cen jyren irayen. iLM engn sches Finanzblatt ' erklärt daß wenig zAussicht vorhanden sei,aß die Gesell tjL't ei. '- L' 1 ' ' . t i si i. icyasl aus oem veroienren Veioe einen auch , nur einigermaßen genügenden Re servefonds schaffen könne, um die unge heure Summe von $8,480,000 zudecken, welche man für den sog. guten Willen der Allsopp'schen Brauerei bezahlt hat. , Es ist über diese Syndikats-Spelula-tionen der Engländer so viel geschrieben worden, daß Jeder mit den Transaktio, nen vertraut sein wird. Weniger be sannt dürfte jedoch sein,, daß ungeheuer viel kleine Leute in England ihre sauer verdienten Sparpfennige in den Syndi katAkt!en'in'der Erwartung eines star ken ZinSerträgnisseS' angelegt haben. Man ersieht dies am besten auS der sehr' erheblichen Verminderung der Sparkassen? n'agen in England. Daß man im letzten Jahre hierzulande wenig mehr gehört hat von Brauereickauflusti gen Engländern, ist weniger darauf zurückzusühren..daß die Syndikate hier in Amerika mit den Brauereikäufen schlechte Geschäfte gemacht haben obschon auch das mehrfach eingetreten ist, sondern eS kommt daher, weil in England kein Kapital für industrielle Syndikatsun ternehmungen mehr' - aufzutreiben ist. ES sollen ganz ungeheure Summen in derartigen verfehlten Speeulationen eingebüßt worden sein. Wie man Eisenbahnkönig wird. Senator Stanford von Californien versuchte kürzlich im Congreß eine For derung von drei Millionen Dollars durchzubringen, welche seine" CentralPacisicbahn gegen die Bundesregierung geltend macht. Da erhob sich aber im Hause Herr Dalzell von Pennsylvanien, den man allgemein als speciellen Ver treter der Pennsylvänia-Eisenbahn an siebt und gab folgende Schilderung zum Besten: ' Die Kosten der Erbauung der Central'Pacific-Bahn betrugen genau 58 Millionen Dollars. Vier Männer. Stanford, Huntington, HovkinS und Crocker bildeten die Compagnie. Gleich zeitig aber gründeten diese vier Spekukanten noch eine andere Gesellschaft, welche sich Eonstruction - Compagnie nannte. ' : . Die erste Gesellschaft schloß nun einen Contratt mit der zweiten Gesellschaft zum Bau der Bahn ab also that sächlich mächten Stanford, Huntington, Hopkins und Crocker einen Contrakt mit sich selbst und diese neue Con struction Co. ließ sich von der .Central Pacisic Compagnie 100 Millionen Dol larS auszahlen für Arbeit, welche nur 53 Millionen Dollars gekostet hat. Nun aber haben die vier Snige" jene 63 Millionen nicht etwa selbst geliefert, sondern der liberale Onkel Sam hat eS gethan durch Landschenkungen und durch die berühmte zweite Hypothek. Nach Dälzells "Angaben besitzen ' die vier smarten": Kerle, jetzt Attlen der Bahn im Werthe von 120 Millionen Dollars, wosür sie angeblich kesnen rothen Heller bezahlt haben! Dagegen' zogen, sie be reits 34 Millionen Dollars Dividen den auS dem -schönen Unternehmen her au?. . . .. Deutsch im Ntick S an7e. ÄuS Elsaß-Lothringen wird schrie ben: Die Bestrebungen deS Allgemeinen deutschen Sprachvereins finden bei den Behörden des Reichslandes, wo unter . r . veni üinfiuffe oes ranzvfifcyen oas FremdwSrterunkraut besonders üppig aufmücherte. erfreuliche Förderung. So r k f ...it fc.!. !t ... ijai oer verfcouiraly an oic iyin unier stellten Schulvorstande eine vortreffliche Anweisung erlassen, in der in Ueberein stimmung mit .den Grundsätzen jenes Vereins folgende Punkte der Beachtung empfohlen werden: 1. Die deutsche Jugend soll durch Lehre und Vorbild an Geleitet werden entbehrliche Fremdwör ter zu vermeiden. Sie soll eS als ein Unrecht gegen die Muttersprache empsin den, fremdsprachlichen Ausdrücken den Vorzug vor deutschen Wörtem zu geben, sie soll durch Vermeidung der Fremd Wörter dahin geführt werden, den Reich tbum der Muttersprache zu erkennen und den eigenen Wortvorrath zu erwei tern t sie soll durch die Forderung, gut deutsch zu reden, 'genöthigt werden, gut , , r . , i - m - veuifcu zu oenien. o wiro vie ze kämpfuna der entbehrlichen Fremdwör ter ein! bedeutsames Forderungsmittel aeimaer . Bildung und nationaler Er ziehung. 2. Die deutsche Sprache soll der Mittelpunkt des gesammten Unter richtS sein. In allen Lehrfächern sollen Lehrende und .Lernende sich bemühen, gut deutsch zu sprechen und zu schreiben. Namentlich "bei Uebersetzunger? auS fremden Sprachen halte man streng aus deutschen Ausdruck und suche die Eigen art. des Deutschen durch den Gegensatz der' fremden Sprache klar zu, machen. 3. Besonderes Gewicht ist aussen münd lichen Gebrauch der deutschen Sprache zu legen. Gelegenheit zu freiem Gebrauch der Muttersprache zu zusammenbängen dem Sprechen, werde womöglich in allen Fächern - geboten. Man gewöhne die Schüler auch an eine gute Aussprache", ohne durch daS Streben nach Vermeidüng aller mundartlichen Anklänge in das Gezierte zu verfallen. A. Der Unterricht in der deutschen Sprachlehre soll den Schüler dazu anleiten, daS Deutfche nicht als eine todte VücherZprache, fon dern als eine geschichtlich gewordene, stetig .sich fortentwickelnde, -lebendige Sprache anzusehen' darum soll der Un.terricht mehr als , bisher an die heimischen Mundarten anknüpsen. '
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l in Leipzig und Wies.. : Socii 63 erscheint's,,, lo ISO UefeniDgen zu jo 30 Cts. tied ia 10 BüUtmzblnübn zu j $5.00,' NWMklÄ fjojjä iiM " Tfciy- , , , au : . dritte, . gamlich teckarbeiteta Auflage npMk mm. mmmmmi -mmmm f l.l 1 1 ton Professor PechaeMoesche, Dr. IV. Haacke, rrot V. Marshall . end Prof. E. L. Taschenberg. & LllIIM GröStenteils nea lHastriert, mit mehr all 1S0O Abbildungen im Text, 9 Karten tial ISO T&Tela in Holzschnitt n.Ciiromoaroclc nach der Katar Ton Friedrich Stecht, W. Kuhnfrt, C. KBtxel v.. BesUUungsn fuhren sämtliche Bücher vnd Zeitungshändfer aus. fmmtm.r Vi j il "j ' N. fchllMs. ..1 ,i'kS. Snnx itule forfnai1iivtl)mmdeat M H T.- . -t j " ' wi", .. V- 'tKjsy' cut. Oih-ra urcdoioKUt.lL Whr W a S r . j. J I . . i. AA 1 . i . ?M I .&'r.. ....i i riui. rr für ti, lr Amt I'Kgc. Auiin. '&$74s? V&hJ il. t&'ti" Smt Swjt ovcf f ätMKCO ln er uto the wcik nj tiv . fü-A iKime, wl.-rivr yx are. Ev t ' tV7?WK5'lw.ilr rntifc fretn tk Uv.AH.r. Wfl,owToiih mc, w Iht'ixt y im are. Ev bahow ta t- -r ' ...... , r, - XjS) ' juu,. i.n wxwx ui'jmroiira .ffVj1 ! t)f Hiroa. IÜt mun.y für wxker. talMire anknaw n tiMmi tbfuu tl.Ifn1lM NKH' uxlnorttidrful. Irtli-kira frc. ,IN.I,N Vom VoSland. ' In der englischen mili. tärischen Zeitschrift United Service Magazine" entwickelt der indische Ge neralstabs-Oberst King-Harman sein Reformproaramm für das britisch? Heer. King-Harman dringt vor Allem , daraus, den Dienst in der Armee zu einem beständigen" zu machen und einen Lehrlingsdienst einzuführen. Will Ei. ner im bürgerlichen Leben irgend ein Geschäft erlernen, so hat er auch eine LehrlingS.zeit durchzumachen und ent weder eine Summe Geldes für die ihm zu ertheilende Unterweisung zu zahlen, oder sich mit seinem Lehrherrn über die Bedingungen abzufinden." Diese Lehr lingszeit Zollte auf 23 Jahre bemessen sein. Danach kann der Soldat so lange dienen, wie es ihm gefällt und er ärzt lich für den Heerdienst für tauglich be funden wird. In den ersten drei Mo naten des LehrlmgsdicnsteS steht jedem Rekruten ohne Geldbuße dcr Austritt srei, wie auch der befehlende Ossicier Leute, welche nach seiner Meinung sich nicht für die Soldatenlausbahn eignen, entfernen darf. Soweit möglich, sell jedem Militäraspiranten die Wahl des Regiments freistehen. Das HSHenmajz werde auf 5 Fug 6 Zoll, die Brustbreite aufSS Zoll festgesetzt. Jeder Soldat darf jederzeit den Dienst kündigen, vor ausgesetzt, daß sein Regiment nicht un ter einen bestimmten Mannschaftsstand gesunken ist. Bis zum 33. Jahre darf er wieder, wenn er tauglich ist, eintreten. 21jährige Dienstzeit berechtigt zur Pensionirung, in Indien dagegen schon 14jährige. Auch Sir F. Roberts hat anerkannt, daß der Sold des briti schen Soldaten nicht genügend ist. Die in der britischen Armee eingeführte Zurückhaltung eines Theiles des Sol des wirkt geradezu für den Soldaten als Verlockung, auözutreten, wenn er am diensttüchtizsten geworden ist. Statt dessen sollte sich der Lohn steigern bei lanzerer Dienstzeit und guter Auffüh rung. AuS Posen wird gemeldet: Die Strafkammer in Posen verur theilte die Brauereibesitzer Gebrüder Weiß wegen einfachen BankerottZ zu je drei Tagen Gefängniß. Die Strafe wurde deshalb so niedrig bemessen, weil die Angeklagten durch die letzten beiden Überschwemmungen fo enormen Scha den erlitten hatten, daß sie gezwungen waren. ConkurS anzumelden. f In Jnowraz'aw der Gutsbesitzer Jsaac Kuntz im Alter von 103 Jahren. Ein mächtiges Vrauntohlenlagerhat der BahnhossRestaurateur Robert Zühlke bei Kainscht erbohrt. Dasselbe ist be reits in Betrieb gelebt worden. Der Müller Etter in Schneidemühl, welcher verdächtig ist, den Brand in der Frie drichSmühle f. Zt. angestiftet zu haben, ist dieser Tage dem LandgerichtsGö' fängniß zugeführt worden. In Schu. litz fand die feierliche Einweihung des neuen Magistrats und des neuen Post. gebäudeS statt. ES erschossen sich dei Kürschner Steinberg inMeseritz (Ueber schuldung halber) und der WirthSsohu Gustav Joachim in Podlesis b?i Obornik. örsunschweig. Anhalt. Livpe. Waldeck. ' Zu sieben Jabren Gefangnißhaft vurde der Agent Osterloh m Braunschweig verur'theilt, daS Haupt einer Lchwindlerbande, welche in den ver Zchiedensten Städten Deutschlands die Geschäftsleute in der rasfinirtesten Weise tusbeutete und betrog. Wegen Betrug wird der flüchtige Handelsmann Joh. Braun in Blankenburg steckbriefnch verfolgt. Die Orte Tuchseld, öreipke und Wegensen erhalten nun nehr eine eigene Schule,, wodurch der tortigen Schuljugend der besonders im Vintec recht beschwerliche Weg zur Lchule erspart wird. Ueber daZ Ver tnögen der Firma Hermann Gerecke & ! o. (Colenialwaaren - Handlung) in Lchöppenstedt ist der ConknrS erozfnet ' vorden. f In G.'Scheinnm der srü jere Bürgermeister H. Weber. Anläßlich der, Feier seines öujährigen DienstjubiläunlS erhielt der Hofmeister David' Wolter inTimmerode seitens eö Ministeriums ein Geschenk von ISO . M.-AerDiehhändler W. Walter' in, vraunschwei z ertränkte und der Armen Häusler Winneseld in Golmbach erIm'' . " ! ' r i ii iiti - . Ibm. UNAtC siÄ.
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