Indiana Tribüne, Volume 14, Number 169, Indianapolis, Marion County, 9 March 1891 — Page 2
j ,?.'."-.- ZMiZW 'PAMmt. nd SD1 e vtg:'.H.?,Sn, 5att dvkch Hn:3fiujf ... tra t' tmnlA.il'E.?tDURii S VIIHP V TT"ttatl f Wvch. Suvli itCK3n 14 titlfE53aoA P 699 33l!ktt ! itMaJaf ff ! 3- ' OfUeot 180 Q.TTwlaVMv. MM JndianspoliS, Jd., S NSrz 1881, Sr verlassene ViSmarF. Der Abgeordnete Nichter feiert jeg! einen großen Triumph. Bekanntlich hatte er die Preßtreibereien des Fürsten .Bismarck im Reichstage vor einigen -Wocheir- zur Sprache gebracht. Er wurde tantaU von den Parteien, welche sich die .reichserhaltenden" nennen, furchtbar angegriffen. Abg. Buhl sprach namens der Nationalliberalen sein Be Hauern über Zslche Kritik aus gegen den unvergeölichen Fürsten Bismarck. Der conserv7.tive Herr v. Helldorff zog sich einen Ordnungsruf zu. als er von der rohen und banalen Weise deS Abg. Rcktkr Ab,, v. Kardortt aber glaubte e:was besonders Kräftiges zu sagen. el er meinte, daß solche tkurm boden Angriffe niemals ta Maß der Verachnmz erreichen würden, welches Fürst Bismarck solchen Angrissen ent , gegenseyle. Alle diese Henen schalten i den Fbz. Richter, hatten aber kein Wort der Verwahrung gegen die AnzrW' w?!fe deZ Fürsten Bismarck auf die Re gierunz. Das Deutsche Tageblatt" brachte damals den nachfolzenden Vers egen den Abg. Richter: ist der Mund, der Nichter nieder wettert. .Wo ist die Faust, die diesen Wicht zerschmettert?" Nun sind kaum Wochen über das Land gezangen. und alle diese Blätter und Scanner können es nicbt mehr leitg nen,daß die pariantentarische Kritik des Hhi. Richter gegenüber' den Fürsten Bismarck eine um Anfang an nchtige und gerechte gewesen ist. Denn in den letzten Wocben regnet es förmlich Absagebriefs an den Fürsten Bismarck und Abweisungen feiner PreßTreibe reien aus conservattven und nationallitraten Preisen. So schreibt die .Köln. Ztg.- daß durch die Art seiner Meinungsäußerung die getreusten Anhänger und Bewunderer deö Fürsten Bismarck immer wie der in die peinlichste Verlegenheit t bracht würden. Das .DeutlcheTazebl." erklärt, daß auf costservanser Seite für das Preßtreiben des Fürster. Bismarck kein Verständniß herrsche. Das Blatt beklagt es, daß Fürst Bismarck nicht der Annahu.e entgegentrete, daß die ge nannten Blätter seine Ansichten wiedergeben. Also laßt derselbe Herr von Helloorf - sBesttzer des konservativen y mf). aagCDiaii ) oas zia. icgtciuci, 5 welcher vor noch nicht langer Zeit dem Fürsten Bismarck in Friedrichsruh einen yuldigungsbesuch abgestattet hat. Dergestalt hat jetzt Fürst BiSmarck kein einziges bauptstadtifches Blatt mehr ins feiner Seite. Seine früheren Leib, orgäne. die Nordd. Allg. Ztg.- und die Post-, fielen zuerst von ihm ab. Schon im Sommer erklärte sich Fürst Bismarck über die Feigheit dieser Alat. ter, welche ihn jetzt wie einen Pestkran ?irn tu ttiMhm TttrfiPtt g Die Freisinnige Zeitunz (Richters Organ) sagt: Wir würden den Fürsten BiSmarck D als Privatmann nicht mit Kritiken fcc '" dacht baben. wenn er nicht fortgesetzt nach allen Richtungen darauf auSgegan gen wäre, als Störenfried aufzutreten im Innern Deutschlands und womöglich auch im Verhältniß zum Auslande. Fürst Bismarck hat nicht mebr die ' Macht und die Kraft, etwas Positives zu schaffen, aber er kann allerdings noch manches ruiniren helfen. Eine Zeitlang schien er während sei nes Aufenthalts in Kissingen und in , Varzin Ruhe halten zu wollen. Kaum aber war er um die Weihnachtszeit nach Friedrichsruh zurückgekehrt, so begann er seine Preßtreibereien noch heftiger und gehässiger als vorher wieder aufzunehmen. Niemals ist ein Minister in Preußen von feinem' "unmittelbaren "Amtsvorgänger so heftig angegriffen .worden, wie Herr v. Caprivi seitens des Fürsten Bismarck. Wenn Herr v. ' Caprivi ein Usurpator wäre, der eine angestammte Kanzlerdynastie vertrieben batte. so könnte er nicht leidenschaftlb cher anaegrinen werden, als es von Friedrichsruh her fortgesetzt gechleht. Censationeller Selbstmord. Der Bildhauer Professor Ed. Luerssen . .i ri--:r.. (.x. ijl'ii '4 "V..f 7 ' " geschätzter Mann, hat sich am 19. Febr. ,n semer Wohnung erschossen und auf die Nachricht, von diesem schrecklichen itn jnrriiTT pttt t n ir inii riiirnrii uuliji - Ernam ist seine G'attm, von einem . . , t L , t yerzicylage geuonen. roo: meverge kunkeic1 Professor Luernen, 1810 in Kiel ge boren, war Eigenthümer des Hauses -s Kurfürftenstraße 71, in welchem er d!t halbe erste Etage bewohnte. Sei Atelier befand sich im Polytechnikum in k Charlottenburg. Am Tage vor dem Selbstmorde fühlte sich der Künstle, , . nicht wohl., wenigstens sagte er zu seine, Frau, daß er unpäßlich sei und daß er , ....,. !rn j. . , . 1 411 1 fr 1 V ViJfcvM. jj... v . v ,. Keine Nrau verließ aeaen 3 Uhr dii Ai v ifiinrmniTit m nnfr mtrT ' j n . . -t . i Wohnung, um nur yorre m Köchw einen dumvM Schall; sie trat ous der Küche auf den Korridor, weil sie vermuthete, daßhier ein Gegenstand hinabgesallen fei. als sich dies aber nicht beMigte. ging sie wieder in die Kücht zurück. ' ' Um 4 Uhr kam Frau Profeffo, , jf . i j - " puerilen aus .yn.oueiisurg zuluu. '. 'Ihre erste Frage an das Dienstmädchen i :rmf ist mein Mann?- ' .' h. Oö die Gattin .diese Frage m , einn bösen Vorahnung gethan, oder ob sie in ....,i,mtTiLt ilHki,j t . 0fT5!st ra tirtn
äSCIäammmä&:
üsm ihr dövorüeen)en ichteälchen Er, " . r i t:
ianiTj erbauen, das w:ro lyruns nu mehr sagen. Ms Frau ProMo, Luerssen auf ihre Frage an das Dienst, mädchen,, die Antwort erhalten, d Herr Professor sei im einstimmigen Zimmer-, eilte sie dorthin, riß die Dmn auf, worauf sie eine gellenden Schre! ausstieß. Auf dem Schlaf.Fauteuil lag ihr Mann, in der rechten Hand den Re. vslrer haltend, mit einer stark bluten, den Wunde in der rechten Schläfe. Die tief Erschütterte war an der Thü, niedergesunken und in Ohnmacht gefal len, aus der sie nicht mehr, erwachen sollte. Der schnell herbeigerufene Dr. Fischer stellte fest, daß bei beiden Gatteu der Tod bereits eingetreten sei, bei dem Professor in Folge der Schußwunde, bei feiner Frau durch einen Herzfchlag. Frau Professor Luerssen, eine geb. Potz, ist ebenfalls eine - Fünfzigerin. Die Motive zu dem Selbstmord des Mannes sind bisher unaufgeklärt; ein Testament ist von dem jüngeren Bru der, der auf die Kunde von dem schrecklieben Vorgang sofort herbeigeeilt war, gefunden woröen, indessen kein-Briej oder Zettel, der hätte Aufschluß geben können. Die Verstorbenen hinterlassen einen einzigen Sohn, Namens Waldes war, der im Anfang der Mer Jahre steht und Apotheker-Eleve ist. - - Professor Luerssen gehörte ? zu den belanntesten Bildhauern Berlins, der namentlich auf dem Gebiete der decora ttvkn Plastik gewirkt hat. Er war an der Ausschmückung einer großen Anzahl von Staatsgebäuden betheiligt. Verbesserungen veS PYSN0K Zraphen. Seit Kurzem wird in Berlin der Edifon'sche Phonograph mit den neuesten Verbesserungen feines Erfinders vorgezeigt. Das Princip des Apparats ist aus vielfachen Beschreibungen' allge mein bekannt: man spricht gegen -eine Platte, diese Platte geräth durch den Schall in Schwingungen; an ihrer Hintersläche trägt dieselbe einen spitzen Stift, der die Schwingungen !n einen Cylinder von halbhanem Mell einzeichnet; läöt man nachher den Stift über den Cylinder gleiten, so sinkt er in die eingeschnittenen Vertiefungen ein, macht also dieselben Bewegungen, die er beim Ausschreiben gemacht hatte, und theilt der an ihm befestigten Platte die selben Schwingungen mit, .die sie wäh rend des Hineinsprechens machte; somit hört man, was zuvor in den Phonographen gesprochen wurde. Ursprünglich war die zum Aussangen des Schalles bestimmte Platte von dün nem Metall, der Schreibstift von Stahl und der Stoff, auf den geschrieben wurde.' war Stanniol. Als Edison den Phonv' graphen vor 1j Jahren in Europa zuerst vorstellen ließ, war an die; Stelle des Stanniols ein Cylinder aus wachsartiger Masse gesetzt und zugleich war das Laufwerk des Instruments erheblich verfeinert. Die neuesten Abänderungen haben das Laufwerk und den Cylinder unberührt gelassen, dagegen ist die Platte, gegen welche gesprochen wird, nunmehr aus dünnem Glas und der Schreibstift nicht mehr aus Stahl, fon oern aus Edelstein gemacht. Ebenso ist das Messer, welches die Cylinder rund schneidet, jetzt aus Stein, Außer dem sind grogere Schalltrichter angesetzt,' welche, wie Svrachrohre wirkend, die ms dem Phonographen kommenden Schallwellen verstarken. Die Wirkung dieser Verbesserungen ist recht merkbar; die Sprache des In. strumentS hat an Klangfülle erheblich zewonnen. Bei der Temonstration, )er wir anwohnten, wurden der Reihe nach eine Begrüßungsrede, ein Horn solo, ein Vers auS Schillers Glocke,' ein Tavalleriemarsch für Blechorchestn.' eine Sammlung von militärischen Tönen verschiedener An, darunter namentlich Trommelschall, nulrch auch menschlicher Gesang vorgetragen. Die Musik bekam im Phonographen eine nicht eben' ingenehme Klangfarbe, die Trommel wurde vorzüglich wiedergegeben der, Vers aus der Glocke ziemlich gut? sämmtliche Vorträge waren in einem Saal, der 400 Personen faßt, für alle Anwesenden bequem hörbar. :D Phonograph trug auch ein komisches Aedicht vor: reichlich vier Fünftel demselben wurden von allen Zuhörern verstanden, ein fünftel aber war wenig stens einem Theile des Auditoriums nicht deutlich geworden. Alles in allem ist der Fortschritt nicht zu verkennen! doch scheint der Phonograph von seinem eigentlichen Ziel, ein Gebrauchsgegenstand für jedermann zu werden, noch ungefähr ebenso weit entfernt wie früher. Die einfachste Aufgabe, ein ge wohnliches, im gewöhnlichen Tone ge führtes (u'nach so wiederzugeben, dan eS odne Anstrenauna von der Mehrzahl der Hörer verstanden wird, ist zugleich die schwierigste; ihre Lösung ist mit den gegenwärtigen Mitteln noch nicht erreicht, und der weiieren Ver feinerung steht ein Hindemiß im Wege, welches sich jetzt schon stark geltend macht, nämlich die mit der Verfeinerung wachsende Schwierigkeit der Hand, habung. Mit dem Telephon kann heutzutage jedes ; Dienstmädchen um gehen; der Phonograph dagegen ist ein Hrnfinnn CYnflniwMtt. ZMklckeS I selbst dem an Apparate Gewöhnten lhier und da noch Schwierigkeiten berei tet. Unsere Binnen seoSHissfahrt. Während der überseeische Handel der. Wer. Staaten trotz ller Versuche, ihn künstlich zu beleben, nicht recht gedeihen will, hat dagegen der Verkehr auf den großen Binnenseen im Norden einen überraschend schnellen Aufschwung genommen. wie dies auch durch den neue 'itn Census bekräftigt wird. Diese erfreuliche Wendung nahm na 1886 ihren Anfanq. Während es da malö nur 21 Schrauvendampfe? von über 1500 Tonnen Gebalt aab. ward Zahl derselben in 1890 aus lltt ange-, ' wachsen. Doch hat die GräAe der DamsZiSine. viel stärker zuaeLMM
" '--...
ots ihke Zahl Während nämlich die ni it..ditlkMMI(i ha 1 0Ofi . uuucILVUmfi vuuxoou jujawi en 34,866 Tonnen umfaßten, war in 1890 der Tonnengehalt auf 188.390 gestiegen, d. h. war um 440.29 Procent gestiegen, während die Zahl nur um ) 123.81 v. H)t. gewachsen war. : Der Msammtwer war von $,2645,' 000 in 183 auf 1 5,000,092 gestie. gen, was , sogar ' einM Erhöhung um 570,59 Procent yleichkommt. Daraus folgt aber, dag die Qualität und Tuch tigkeit der Frachtschiffe sich bedeutend gegen früher gehoben hat und daß ein bedeutend größeres Kapital jetzt in der Seenflotte steckt, als ftüher. Was die solidere Bauart der Schiffe betrifft, so hat der Stahl fast ganz das Eisen und das Holz aus dem Felde ge. schlagen.. Vor sechs, lJahren gab .es nur sechs ' stählerne Fahrzeuge von H694.000 Werth und 6459 ' Tonnen Gehalt auf den Seen. Jetzt schwimmen 68 stählerne Frachtdampfer auf den Seen, welche 99,457 Tonnen Gehalt und i11,N;4,000 Werth repräsentiren. Daß namentlich bei dem leicht umsprin genden Winde und dem unregelmäßigen Anprall der Wogen die Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit des Schiffes von höchster' Wichtigkeit ist. bedarf keiner AuSsührung.' , ' .; ' So kommt es, daß das kleinere Segelschiff allmählich dem Dampsschig weichen mu. Ohne Frage ist, einzeln bettachttt. der-Transport auf dem Sögt ler an sich billiger, und in den Augen manches MhederS auch Angefährlicher, soweit es sich um leicht brennbare Stoffe handelt. , Aber erfahrungsmäßia wer den kleinere Schisse'häufig in nnver. antwortlichem Leichtsinn Überladen, und dadurch ' d:e ' Gefahr des Sinkens toll kGn7heMsgefordert. .Djinn läßt sich bei ' Seglern niemals eine bestimmte Lieferfrist einhalten, was bei Waaren von wechselndem Marktwerth .von großer Bedeutung ist. Ein Schraubendampfer mit großem Laderaum wird also eine günstige Kon junliur am Äiarkte schnell und sicher be nützen können, den langsamen Segler überholen und durch den erzielten Mehrgewinn die Mehr-Kosten der Feuerung. Bemannung u. s. w. zehnfach wieder ein bringen. Das gilt sowohl .vom Ein kauf wie vom Verkauf. . . ' Wir fügen nur noch hinzu, dahin 1885 der Netto Tonnengehalt aller Fahrzeuge auf dem Erie, Ontario-, Huron- und Superiorsee, sich auf 634,. Lö2, in 190. dagegen mir 826,360 Tonnen belief, während der Gesammt werth sich von K30,597.4S0 auf tz58,. 128,500 also um mehr als 27j Millio. uen vermehrt batte). Vom Jntande. General FusterS Schwtste: ist in der Hauptstadt von Michigan, Lannng. als Staats bibliothekar ange stellt. Adolf Leue. der tüchtige Okioer, Forstmann, hat seinem Jahres bericht das Motto voranzeseht: keine Kultur ohne Wälder, keine Wälder' ohnr Kultur. ' , 7 , ' Mit ein em HeiratbSli. ,xen;gefetze, welches dem KinderheirathS umuge .ein Ende machen würde, hatte man es in der Legislatur' yon New Jersey vermcht, es ist aber nichts d' raus geworden. : 1 J a fö n H r ow n. der zweite Sohn des alten Abolitionisten John Brown. welcher in Harper's Ferry' gehängt Würdereist im fttnelt Westen altz Tem xerenzprediger umher. 4 Welcher Unterschied gegen den Baterj. ' :' G r o ße Fre u d e b errscht un. ter den prominenten" Sportleuten Philadelphias. Die beiden PonieS der Madam ,; OShea, ParnellS Geliebten, fmd dort eingetroffen, ebenso die' Egui. vage, in welcher das Liebe Zpäar häufig im Hyhö Park zu sehen war. " In, der Hejmathstadt deö Poeten Wbittier. Amesburq. Mass., be. reitet .die Handelskammer für den 2S. und '26. d..MtS., eine Ausstellung von Kutschen und leichten Fuhrwerken, dem Haupt Jndustrieproduct: deS. Ortes v?? : t , ; , Der hoch betagte und ohl. bekannte Circus- und Raritätenmann B.,T.,BarnuM' liegt in seinem Hause zu Bridgepört in Connecticut schwer erkrankt darnieder, und wie sein Geschäftstheilhaber Baile? erklärte, l ist' eS lfrag. lich, ob der alte Herr' noch einmal ge lesen wird. . " " : : Prof. ChaS. Waldsheim, der berühmte deutsch amerikanische Archäo loge, hat sich von der Mitbewerbung um die Ehre, du Ausgrabungen auf dem Platze des alten Delphi' vornehmen zu dürfen, zurückgezogen, da dieAmerikaner in beleidigender Weise zu Gunsten der zranzosett zurückgesetzt werden.' Die AdvokatenpraxiS deS ExPräsidenten Cleveland wird jetzt als keineswegs so .'glänzend geschildert.' als man 'üllg'emtttt','' lannehmm.. dürfen glaubte. Dazezensoll Herr Cleveland '.N Grundeigenthumsspeculationen sehr siel verdient haben.' : DiÄ Philadelphia 'er Ber. lagsfirma Hubbard BroS. läßt gegenwärtia eine Biographie General Sber mäns verfassen welche die bereits vor- , t ' . ." ..' 1 ''W ! f . v. i .: u '"..i ' yanoenen an senau?gren uns Vouftän diakeit übertreffen).soll. Dieselbe wird 'bonHem SWichtsKchrmMer'Ä. 'F.' ck kÄHsiK?, "nntt,N;f r Stijwii i i. vrw4fc vu jw. . Howa rd 'Äs ß e ari ei t et ün o in kur zer Zeit erscheinen.' ' Infolge der 58 liebtheit, "' welcher" sich : Gen. Sherman erfreute, wird das Werk jedenfalls zahl' reiche Abnehm ,esindri " ;,' . ' : ; Die ZcharfeMitzbilligung, welche die ' Grandjury der Stadt New gork in ihrem letzten ; dem Oyer und Terminer vorgelegten Bericht über' das geltende Sonntagsgesetz und die durch dasselbe, herbeigeführte unbedingte Schließung aller Wirthschaften , auSge sprochen hat. wird von dm dortigen be deutenden' Zeitungen Sun? und G,m1m Vti-sfimrt ,ts Ofi machten diese Blatter, auf eine schreiende ' Ungerechtigkeit aufmerksa nämlich, dag die Wirthschaften dif dem' kleines j'fc ; ' .... VIMJIIIUI
jyJ
Mann: aUcin zugänglich sind, geschlof. sen bleiben müssen, wahrend die Sckankzimmer der feinen slubs, welche nich! der Licenz unterstehen, den ganzen . Donntag über offen bleiben und feine . Geschäfte machen a ! t Einige Schru llen des jetz, nach China beorderten seitherigen Se nators Blair von New Hampshire .sollten jetzt doch wieder aufgewärmt werden. Er wollte einen Canal vom Mississippi nach dem Palarmeer bauen lassen. Ferner hatte er die schone 5dee. den Golfstrom nach den Küsten von New England, Labrador und Grön .land abzulenken, so daß diese ein sici. lianisches Klima hatten, während Eng. land und das übrige Europa in Eis erstarren sollten. Unter seinen Pro hibitiönsschrullen war auch dieienige, den Handel mit geistigen Getränken zu verbieten und den Transporte derselben übers Meer sür Seeraub zu erklären, wie einst' den Sklavenhandel. Amen kanische Kreuzer Zollten ans hohem Meere alle Schiff? anhalten und durchsuchen. Wenn geistige Getränke an Bord ge funoen würden, sollten diese ins Meer geschüttet werden. Wahrlich, es war Zeit, daß diesem Crank das Handwerk gelegt wurde. Auf der A'rmen-Farm in McLean County in Zllinots starb dieser Ttge der SLjährige Wm. Felton, und wurde auf dem ArmMriedhose U graben. Felton war früher ein sehr wohlhabender Farmer, der die Unvor stchtigkeit bsgmg, beim Tode feiner Frau sein ganzes Vermögen unter seine Kin der zu vertheilen, die ihn fchnöder Weise gänzlich verlassen haben. Vor einigen Wochen schickte seine in Kansas verhei rathete Tochter ihn an seinen in Kappa in Illinois wohnhaften Sohn. Dieser schickte ihn prompt zurück, und umge. kehrt wieder die Tochter dem Sohne. Auf der letzten Reise blieb er krank :n Bloomington liegen und wurde, da e, nicht einen Cent hatte, in's Armenhaus gebracht. Ja, ja! Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet schließlich selber Noth, den schlag' man mit der Keule todt!" sagt ein alter Volksreim. Aber gibt eö nicht Gesetze in Illinois, welche den Kindern es zur Pflicht ma chen, ihre Eltern zu ernähren? Ein Adreßbuch der Stadt Philadelphia aus dem Jahre 1785 ist jüngst aufgefunden worden. Dasselbe enthalt folgende Namen: Franklin, Benjamin. Excellenz. 1 Franklin Court; Morris. Robert, Kaufmann, 101 Marketstraßez Rittenhouse. David, 109 ArchstraZze; Hamilton. Alexander, 855. 2. Avcnue. Frau Salter, die in Arg'onia, Ks., den Bürgermeisterstab schwingt, regiert nicht nur einen Riesen von Gat ten, sechs Kinder und die Bridget, son dern bält die Aldermen auch dermaßen in Schranken, daß diese alles thun, was daS würdize Oberhaupt befiehlt. Frau Zalter mug mit der Frau Sokrates lnbedingt Aehnlichkeit haben. vom Auslande. Aus Christiania toixt der Voss. Ztg." gemeldet: Das Storthing - bewilligte im vergangenen Jahre zu- einer Nordpol'Expedltion unter Dr. Nansens Leitung 200,000 Kronen mit der Bedingung, da die mangelnden 100,000 Kronen auf pri vatem Weze beschafft wnrden. Die Summe ist in den letzten Tagen zusam mengebracht König Oskar hat allein 20,000 Kronen zugesichert. Dr. Nansen ist mit der , Ausarbeitung der Pläne zu seinem eigenthümlichen Expeditions. schiffe beschäftigt. Aus den verschiede nen Erdtheilen laufen Anmeldungen zur Theilnahme ein; wahrscheinlich aber werden nur Norweger zuge lassen. Die Ausführung des in Hanau zu errichtenden GrimmDenkmals ist in der letzten Sitzung des großen Grimm Ausschusses nunmehr endgiltig Professor Eberle in München für den Preis von 30.000 Mark über, tragen worden. Als Standort für das Denkmal ist der Marktplatz bestimmt. Das Denkmal mildem Sockelwird eine Höhe von ungefähr 7 Meter erreichen. Der Sockel wird aus schwedischem Sye nit hergestellt, auf dem sich in Broncegug die beiden Figuren der Brüder Gnmm erheben. Für den Fall, daß der Fond inzwischen durch weitere Beitröge auf etwa 93.000 Mark anwächst, soll der Sockel entsprechend verziert wer? den. Die Fertigstellung beansprucht 3j Jahre. Aus dem Jugendleben des Marchese di Rudini, des neuen ita lsenischen Ministerpräsidenten, erzählt die ,Frkf. Ztg.: Die Vornamen des 'Narchese sind Antonio Starabba. Die k$ittt Bezeichnung ist arabisch und soll mdeuten. daß die Rudini's sich arabi ichen Ursprungs rühmen, nämlich aus .ener Zeit, wo die Araber Sizilien be herrschten. Seine-Mutter war' eine Tochter des Fürsten del Cassaro, ehe als Minister des Königs Ferdinand ll. beider Sizilien. Die Familie war 'selbstverständlich boürbonisch gesinnt,' lnd der junge Marchese siel vollständig ,us der Art, jls er an der Erhebung Siziliens Theil nahni, und nicht ,viel ttter als 20 Jahre an der Seite CriZ. ?i'S im rothen Garibaldianer Hemd für ie Einigkeit Italiens unter dem sardizischen Victor Emanuel kämpfte. Nach ?em Sturz der Bourbonen kam der Ange Marchese - nach Jeapel. 'Sein Vroßvater, der Fürst del Cassaro,' lebte Joch und bot ihm Gastfreundschaft an in einem prächtigen Palaste unter der Be nnzung, daß er nie einen Fuß an ,den hos Victor Emanuel'S setze. 'Der Narchese nahm an. Eines Tages' er mhr der Fürst, daß der junge Marchese ! ieser Bedingung untreu geworden war. ÄlS der Marchese zur Mittagstafel er., 'chien und sich eben zur Suppe setzen rollte, winkte ihn der Großvater zu sich
no es entspann ticy m oen yo sechsten , Zormen folgendes ' ernsthafte 'Zwiege l jpräch: Marckese, ist eS 'wahr. daß Sie . Ui Vittor Emanuel gewesen sind .Ja. EcceZenzä.- .Sie sind Äio ms ' ' , : '"":) z . ' . "i , ' 1 , if i'vf-l.f ' . " ' "';
.
ler Vorscynst ungiyörfäÄ gewesen!-. Ja. Eccellenza.- Dann können Sie mein Haus verlassen. Sie werden mich ne mehr sehen. Haben Sie mich verstanden? Ja, Cccellenza. Und der iunge Marchese ließ seine Suppe stehen,, zing hinaus, speiste und wohnte ans derswo und hat in der That seinen Vroßvater nie wieder gesehen. 'Der neuern nnte öfter rttchische Finanzminister Dr. Emil Cteinbach erfreute sich in allen Stellun zen, die er in seinem Leben eingenom. nen, deS, Rufes, eine ungemein con nliante Natur zu sein. Schon zur ßeit, als Dr. Steinbach noch die im Lerhälwiß zu seinem gegenwärtigen klmte bescheidene Stellung eines Pro'essors an der Handelsakademie inne atte, wurde er von seinen Schülern in lllen Fällen, wo es sich um die Schlich tung eines Conflictes handelte, für die Nolle des Vermittlers in Anspruch geiommen. Bei einem solchen Anlasse ar es, als Dr. Steinbach seinen dran zenden Hörern lächelnd zurief: Aber,' meine Herren, Sie machen mich ja völ lig zum Auögleichsminister!" Seit diesem scherzhaften AuSfpruch Dr. Steinbachs sind etwa acht Jahre ver. flössen. Damals dachte der Professor wohl nicht daran, daß er noch Mitglled des .AusgleichSmlnisteriumS- werd 'Snnte. Eine wichtige archSolo zische Entdeckung wird auS Kairo ge meldet. In den Kalksteinfelsen des libyschen Gebirges, westlich von The ben, unweit Derelbari, genau auf dem selben Fleck, wo Heinrich Brugsch im Jahre 1881 seinen berühmten Fund von Königsmumien machte, wurde von Gebaut, Director der egyptischen Alter. thümer-Abtheilung, ein Massengrab dn Hohepriester deS GSttermonarchen Am mon entdeckt. Das Grab befand sich 5 Meter unterhalb der Erdoberfläche und hat zwei Kammern, deren obere noch nicht eröffnet ist? in den unteren Kammern sind bereits 240 Sarkophage entdeckt, deren ältester bis zur elften Dynastie, LSY0 vor Christi Geburt, zurückdaiirt. Ferner wurden im Grabe 100 Papyrusrvllen, etliche große Sta tuen des Thebanischen GöttertrioS Dsi riS, JsiS undNephtiS, sowie eine groß Anzahl von Statuetten und Votiv' afeln, alle unversehrt, vorgefunden. Das Schwurgericht i Neapel hat ein ebenso seltsames, wie Abscheuliches Verbrechen abgeurtheilt. Eine Frau, Namens Maria Solimeae, hatte zwei Söhne, von denen der älteste xt und seine Geschwister durch seine Ar öeit ernährte. Als er nun militärpflich üg wurde, faßte die Mutter den Plan, den jüngeren Sohn zu vergiften, damit er ältere, als nunmehrige einzige Stütze, ihr nicht mehr genommen wer?en könne. Sie führte den Plan auch virklich auS und ihre 16jährige Tochter ßalf ihr dazu. DaS Schwurgericht ge vährte mildernde Umstände, worauf die Nutter zu dreißig und die Tochter zu fünf Jahren schweren Kerkers verurcheilt wurden. Aus London v!rd vom 17. Febr. geschrieben ; Gestern, am Fastnacht-Dienstag hier skr vo-tu d&j geheißen ist nach althergebrachtem Brauch in allen Haushaltungen und Restaurants die Mahlzeit mit einem Ge richt Pfannkuchen beschlossen worden. Diese Gewohnheit ist auch in den gro. tzen öffentlichen Schulen eingeführt. In der Westminster Schule besteht in V. bindung mit dem Fastnacht Dienstag ein curioser alter Brauch. Nach Beendi. gung der Schulstunden am Vormittag werden alle Schüler in der großen Halle versammelt, wo der groge eichene Tisch mildem schwarzen Buch und den. zum Abstrafen der Schüler gebrauchten Ger ten steht. Die Monitore der Schule bestimmen durch's Loos zwölf bäum starke Jungen, welche sich in der Mitte der Halle, genau unter einer ' von einer Wand zur anderen reichenden' Eisenstange, aufstellen. Die Glocke läutet und gefolgt, von dem weiugcschürzten Koch tritt der Profoß herein, in schwär zem Anzug. , das silberne - Schulscepter aus der Schulter. Auf; ein Zeichen, stellt sich der Koch, mit der Bratpfanne, in der ein braun gebacken Pfannkuchen leuchtet, von der Eisenstange auf, ba. lancirt seine Pfanne einen Augenblick und wirst dann den Inhalt über die Stange in die Hohe. ' Wie der Kuchen dem Boden zufällt, werfen sich die Jungen darauf : ein Hansen schreiender, keuchender, strampelnder Buben wälzt sich aus dem Boden umher. ? Plötzlich ertönt eine halberstickte Stimme: Ich hab ihn und der Knäuel löst sich' aus. um dem Sieger, den zerfetzten Küchen in der Hand, das Erheben , zu - erleichlern. Er ist, arg zugerichtet, gera)e wie die elf, die 'leer ansgegangey iW? aber seine Belohnung ist 'eine blanke gol' dene Guinee. Die ganze Schule, feiert Nachmittags.- ' "f : , k '' P r o v i nz , H a n n ö v e r.. f In Hannover der Forstmeister a. D. Domeier und der Baurath Fr. Nhien. Die Stände Ostsricslands haben im Abgeordnetenhause MneHetii tion eingebrocht,' den Bau von Eisen? bahnen zwischen Leer und Aurich.. Aurich und Wittmünd und von Emden durch den Krummhörn ? nach ' GeorgS geilNorden t betreffend. I Fast j die ganze Stadt Bramsche ist überschwemmt, und verschiedene Fabriken' , haben! die Arbeit einstellen , müssen, Auch i in Diese herrscht WasserSnoth.- -DaS Tagesgespräch bildet in Elze die Ver ürtheilung deS prakt. Arztes Dr. med. Nöller zu 4 Msnatm Gefängniß. Der selbe soll durch Fahrlässigkeit den Tod eintt seiner Patientinnen, der Ehefrau des Thierarztes KluSman verursacht haben. Die unverehelichte Hezing in Göttingen, welche kürzlich verstorben ist, hat der unbemittelten ' JohanniS kirche, die sie vor einigen Jahren schon mit einer, Heizungsanlage , ausstattete, - - -f . 'i ' .-1 : em Bermacyin, si von 30,000 m. wt wiesen. , Pre Apotheke in Lehe vo sendete vor Kurzem ' daS 210. Jahr tfir . rn, n-Mm"im w-m "-(.--
I j.t
's f.!
:
,,'!WlM ';i'im'A r'-H:i--;lliV1':
r htr". .-i '5',,',!i ' Im TV
MWKWBMiMxs'ZI IH3 Ich heb naLtetk u . Jordlll ß,mcht, nd verksufe tin ,Zchw, . , f,:g,nd vmu : ' . 100 M 300 Vsd. k ifanal Un, 100 Hl 500 Psd. auf tlsnel 17K Ctatl. . , 600 ill 3,000 Pfd. aas tianat li Sntt, , IJXO Hl fSafitHlakunj Uniti k Itltoa 019 Ossi -dOO Nord Wemt ötr JZLm cvWZKWD? Gori ptnoPßsf 0 ttf 4 t WuS -Hsndwng 1 C7o t Oüb QlsbSWSSV. V?Ukk nuastst sf tJL Im 3n a IiltAnie grföHstsV N!chtt ttl SeÜfätiftta t'nb Ro toi aiatlkfett. Ic tal Böftarf c!t?? Bötiaimiu rttu&Kt. THE ;DE1 ÜEBSTER , 4UST FTJELISIIEB EOTIEIILT KOT. "WEBSTER'S INTERNATIONAL DICTIONAIW A GRAND INVESTMENT lor tn yunujf tue Bchool, or th L.ibrrr. . RerisioDha been InprorreMfororer 10 xeftTft $300,009 expended Lesore ürl copy printai Critical ex&mination invited, Get the Dtt. Sold byaii Boolcroliera. lilustrited pMaphletö O. s C. MERBIAM St CO.. roblUhors, Springfield, Hm, ü. S. A. CfrntlonlT-Thcrd hT recectly btn fssa! efena cbap feprints es th im dlUon et Webster' Unabridged Dlctionary, an ediUon long " ioce 8uperannuÄtd. Thwe bookiar rirea various namea, - Webeter'a ünabrldmd." Th Great Webster DictionarT,'' Web Big Dictionary," f Webster iyolopidl DioC!oo ry."ctc.,ctj. . . , (. . ' Many &nBonncmeats coocornlng tham ar Tery ruWeadlnr, as th body of eacih,' from A ta ,ia44year9oiältand prlnted from cboap flätm madfl by photofraphlag th oli paiÄfcf r mora inaa mu eültorial iaboren mployed. OüDUÖ.Ol I R B CU Ur?f tsj l$t zt$ Xnlrrllla, UääIivIUo, IXempM, Ct tasocgi AtlinUy Bavanniii, Jzch- , top!31e, H cbile an4 Kw . CfrlesxA. Y AssLZsft M 2a$im e t 'SW, lia toüfe IbaU s Hch-. f Al&jU, Clfif-H Yu?5 Wag t.tsiH'A G3co$ xs& i-caütiili Ui f?u j SfrcUklS cju Soiiesjotjft GftBsofcl, VchmLießÄ I ftittiW ti tot ttüt ipJtrUfS ö m. & . M. M. XT. ISt üjrlKiö, Kf ?tr4 ÖJUtlit iflatitjf5, Zi9f t& atHtntlcn BBk JA , fti S. Ctn'I Cl8f VMIKtti, V, SKI O II l i, CaI Cssl. K.xtti. D. OtüOtoöe Pan Handle Cioufc R Oift. jLtnia an3 TltrtobtuTGr Bflbn. Ptttobtircr, Olnolnnatl 3 at. lUoula Baha ' UfeM f chvtlt ml UfU Statt 4 03, C3a Cp Nd OSH. duifiesifCsthf Dknft! YkSOHtt vttdtNdsNg , Puüs Gatt lötfej ne 0t5Eä Otädt. i i ' Plrtsburg, H&rrlsbnrg, Baltimore TTtsbingtoa, Philadelphia, New t York, ir Oolnnhxu, Qndnn&ü, Indlanapolii; St. Louis, CMr caga and IiOuiÄTÜle; 5 Ctt CBTtUütktt V Httbl, B9 mi flay nicht, Citts mirlo, H EUlmis Cirtrauitm, ta;4 Cffltltmai u.ijm. KMKSimmm , ! , z TU Of riss, '' Cjt- Ct1 afl. Jttt, JnUa,,oU, I, 3 w I CI C f f a, Qtu'l RaaigtC, WMthni, V, 3 t f. O I i i t. Ciml C?t Citaakl, D. .. 1 ti.ui. ff. m&vu ttftNt. Deütsiiie MWll-slMIlU, ; l 95. ff fi? ii.il ?a. f !1 ItaWrt seit 7859, AÄMMSölj., I Ecii Cuta iri $crc:3 lirciL ' '! ;!',''-, , -j , : ; j i ItöJbua Buüainj Hew YoÄ b, all, 4 , : , ' ,, i 1 f .1 f.: ' ; i, 1 ;r tf&Ckm&UmgtmvUfar ; olio deutseben Blätter in den Ver. Staaten und Europa, . IWatoek-AaMrIkanlaelta agm Im moato-em OMchaf t4xkai ms tmm Pottobt d pnuikoms aal PU Ümunb (dMatmU anneht. ai ihr 9KV:. , ,, Z:f . a ytaf It Wlar V B. XV Oolrla,Troyjr.r wrk U . aa. j9m mtay wo u ante, mi w eu Uach jrovuick hw 1aam DroM $i t 1 aiif attaKart.t40Tti ytm r aoMHc. ywu iu mmm t haarn, cliaf all ywur Uaaor ir Miti m!t f ta oa AU to nw. Crwt sax ICKK tat mn workf. -i W rt you, fDrolshlnf wrtbln. BAtU,T,rCk(lLT teatW. rAltTICOJUiS B. AtUln tt tot, a. Kvta nM,au im.i Fn IlOWI M rtifnmAMH !t":j 1
T- "li . . v -
j H m
IxT
i: m
-., 1 t-J I .
I I W I I
im
?iity
z s.ji.-r.iw'isw'-Tri
.mn:p mmmmmMMMMWLMM?iW l DU "galTm Li, it Wk ifitfS ; Jndkanapolis f Giccinnati Durchgehende CarS zwischen j Olnolnnatl und Clilcncro 1 St XionlH Olnolnnatl. Lkfte Liste ach Cincivatt, Dedtsn, L!L , . .1 -i , n . ' ' ' Zi.olror, nrou n anaoa. üm ,r -i. w - ?ä . ... tJL jim , - " ursgrykvre sagen zV,zqe ekkNir, 'i spritttzfitlo, Oukh. Keokuk nb dmeissati I PuÜmon Schwkage t I Nach, Palaß wagen am Tage. Sirene Weroinsrng tn uttuvan wt mx Vlötze in Ktnlnkky, Tenoegre, labaa, gto j nda uod kcm Eures. Washington, Philadelphia, ew kork. , u..Rhsw.Een. Agent. C. II. SiadlAg enU J. t f t 1 . rr- . . mm JsNanapslik. M U. J. "Woodford, PkSftdent. $ v n rnnmUU m m , w4i-1 W ,aVWV4iAUWJW V. MÜU, f ; . Asuft Tickets - . aa- . . Iisuisviiir.KCwAuÄfYiDi;Mto1tIi nach Chicago und dem Mchdvesten. ' 1 . . . i Absaht den JndlanapoNs: ll tSLm Ankunft in CZlenss lo7! li OBrn . m 7ttW A IbNm...... Msnö, MB
' ' ' '" ' ' '''f''' j f h WZ j
,: , . , t
'V 0)
KWWWM
Mfahrtdon Shleaa : f f tom Aukuuft tu Jud'M , k0 ttN , 45ßct Wonsn ' 10 4 fa t1
. w w Frachtzng ?!s. 43 derläZt Alabsmeftr. Var NV05Vm. XüUUOföut No. SKSäd JJinols Str. I. FZ. FZnlel-Hvln, lair Ktt ' ; 1 Luxus l Die Gee Liss fmt"-i (t T Xi Vtih CCCÄ'I BAK'V, ViN? vSgtSttchMU Vhtt hHi5rö, Paffsgi, nach 0!otnnntl, &lirm.ims 12a.sfila nsS ölle?i - 2!? m&Zw O t 1 a i tp $5 Kwi'che JdisnapZtS uuh A'ZrVVor sön I mnlU Bnbwwng sÄ llisaour!, ArkAii, Tcxää, Kftujuur, Hchrtfika, Colorado, Cdlor ! aiea yd IXeailco, ykdklSsie?As!ea. tXüM pnXt ftö HftW Z'ltlrt Iisül Mo 68 . . v. $t M&rtlc, VM Wg. Uzest. '- 'M'ti V Ia I. w ' s wifv-t. mm mt, Aqatt. i.iu Die lützeste und di:e!ttße Route Ost, West, Aörb. Sud.
0M4 aSv
: "Vestibül Zucffo r wM Un ftÄSes Psrler, .Lehrßähle. . Epeisevclgen, mit Danipf geheizt nd mit Ukk (; zttöt beleuchtet. Die. Zchöt.ßen Slsevbahu zöge i her Welt. ' Die dorzügltcht VesHaffeuh.il 'der Geleise l
ad der WaZchtnerie gettatten tte, gröM &&nsT1tfi fi ÜKf Ai fi5f . ne genamn ne, gröM ißier-SicheheUj' welche ihu PassaAtttvuch il , Depot in New vork nhnr&i inf ÄfnV. 0f ...Die kwe Lwie: vfHiivu wuvyv dem Grand Central briugt und ihnen dadurch zuek Stunden Zeit spart." : ' ' Die ' Slnfahri In Ehleago erraS glicht eine Ut bei blies Hin dr Nichizau Vveuue-, Vsnlevard und die schönsten Eiraßen der Stndl. , Die Zöge laufen i, den Eeutral Vsuhsk von Ei ein na ti, die Nuisu . DepoU dss Kledeland, Bnifal nd nib an), server S t Lonik, Peoria. ,,, Die Office in JudiauapolU besinnt sich Ut ... No. 1 Oft Washington Straße, ' M.1WMÄiSrrate nd dem Uvlon Bahnhof) do Tickets ach tttn theilen der Bet. Staaten, Ganada und Mexiw z den iedrigffm Raten ßu dekomMe sind, ; und all gewünschte Lukkuuft ertheilt fctib. Oscnx Qi Mnfnyi V erkehrSdirektor. v. ß. Martin, Gen. Vaff. Agent. H. U Bronaon, Hilf? Ge. Paff. Agent. , ZndiävcholtZ, Jnsk Z 0. L-W"
. ,;n ' i i , - , ,31!,,,. Die kurze Linie ach dem. Oft,. WeWWU;
Die ewzige Linie,. Wit dcBilln.,, S5grn ; ach, Lloomrugw uud Peoria ,kttDch IahrtZ.Wagzont ach Haoptplöea' amt N.? onri.ßlnße. Luch Durch'Schlsfnd Vshu? z uhl-Wsggont via Dandille und khieago, so stdnelle Zeit wie irgend eine, andere Linie zn niedrigeren Kate, wachend', " r Zöge am Jvdianadel Union Bahnhsfe : !, h dfahrt, östlich geh,ud s , 7 00llra 4 ftCBsiS dfehrt, westlich gehend z .? 4bÄA. 1 1 i Ha, 12 01 Mittag und 5 MUm. nknnft, vom OSeu : 7 !0Vm, l 0 4wn. UukuuZt, 50a Weßmz S ote'-s'itaf' - - ' 1 40Kvk lOiJBaiÄl Täglich. VLeIuZeMiA'LMstkL' 0Lffetß, Qchlsk Ä RSeMil'OaL:Z Wege Tickett und geuaun Luskuuft dd s sich nach : , ' -Mmm - -ut ill ' ,-.,. -es "' m;m f:k ' '. , P,M ;tlXl4JiMilu dea Haupteiugaust der JnOauWm)ÄL-' Station gesesudn, oder au trzrnd etues Uzen, ten der Oasu. , " r0'' uft- :Mrp 7" 1 -' "- '. M! ,. r ' le- f '45l!:!li)f Aiiil,, St? :
. ' : :; iy?wM
ii
s-mi& i 'tf.Xk i . f :4.!i(f!!'!
l
m. m
P
v'äii
'' i&4iiivuciijuiu um iükw.i4 'r. '. ,hi i - ' ' ' '
f
rw
(Jl . !' "Mä ii''f ' .- i'M .'::a: . s'; I:;.:'Vä';;5ll.1i:-s,;:,:; ' ? :!-' '"Ur ; ü'ills i'Bi' : : "i1"" ;; l--': , u S ii-'i!,1::,,. 33li!t U l,86 :i A "x, ,a lÄi'Cii c ' : m&iMi Wmmm ilili ,,! "&i!''il!r 6 .f? i:i;ii. , ' Sai fr.. Sr" uliliiiiiyili!-!! -G'iiWMM . n. f.
- tife 'Um
VJf 's 's ' I'".. i .
mm M
i04ää . ' if
.1
M'SW ' 0
