Indiana Tribüne, Volume 14, Number 168, Indianapolis, Marion County, 8 March 1891 — Page 4
MdigNS BibM.
SonntaaS'Äusaabs. 0fmx 130 .04 , ESatblacste' ' , ""g JndianzchsM. Ind., S März lS3l. Sin VesuH bei Tlrabi Pascha. Von einem Freunde unseres Blatte, der tefet eine Reise uni die Welt beendet. Cityuuni wit III u ucui .pvjiicp Said, folgende interessante Correspon denz: Sie werden eZ hoffentlich nicht zu uhd ausnebmen. wenn ein momentanem Globe-Trotter- unberufenerweise $ie porterdienste vernchtet. indem er Jhnev eii;e kleine ReiZeepisode mittheilt. Nachdem ich in den Ver. Staaten. Canada. Westindien und Mexico meine Geschäft, erledigt hatte, auch der pompöser Au se r stehung Garftelds . mitbei. wohnte und sah. wie das Volk ihn. wenn auch nick zum Himmel, doch immerhin dirkrZs Meter höher, hob, daZ schöne deutsche Sanzersest in Nen Orleans auch mitaefeiert hatte, nah ich in San Francis Passage via Hono !uw und Bamua und New Zeelanl nach Australien. Meine Reise führte mich latm nach Panamas dann nacl Java und Sumatra, Borneo, Japan und Süd . Cbm, Birma,' Singapore, Madras. Kalkutta. Bombay, ii o l o m b o. Ceylon und haben wir jetzl 21 Grad. 53 west. Breite, 52 Grad. 51 östl. Länge einige kleine Jnselchett un weit der arabischen Stufte in Sicht; Über morgen werden wir in Aden Arabi landen. Dann bereise ich den Nil bil zum 1. Katarakt und Palästina im. fahre via Neapel. Rom, Florenz, Vene dig, Verona, Mailand und St. Gotthardt, Basel nach Hause. In Colombo. Ceylon, nun war es am verfloffeneu Sonntag, wo wir den Arabi Pascha, blutigen Angedenkens, in. feinem Exii sahen. Nachdem wir alle Sehenswür dig leiten der an solchen armen Stafc gesehen hatten, ließen wir (meine Weniqkeit und ein holländischer Marine osficier) uns dem Arabi Pascha vov stellen. Derselbe wohnt keineswegs ii I Ai kitff iXt jCX A AlTi iii . . . j ha m hoi ii;rm ii ict uuumcii ycuuyiiitj,)tut. ii it t'mz Festung eingeschlossen, fondern t . wird von den Engländern auf vollftän dig europäisch humane Art als Kriegs gefangener resp, als Exilirtec behäng delt und dürste es Napoleon I. auf St. Helena nicht so wohlig ergangen sein Arabi Pascha lebt mitten in der Stad! Colombo in einem großen, geräumigen Hause, rundumgeben von schattigen Eartenanlagen; das Haus hat nach dortiger Sitte ringsum eine gedecktl Veranda. Die ganze Einrichtung in Innern ist einsach. elegant, theilweis, orientalisch und theilweise europaisch. In den verschiedenen Räumlichkeiten, die alle wegen der tropischen Hitze ge öffnet find, sahen wir verschiedene Diene, und Dienerinnen und kleine Kinder Er selbst war in einem Parterre Salon "ii i" ; 1 - r in ocr miineren ayaoc, rau einer wv )aüt nach dlm Garten zu. Wir fuhren vor und ließen durch un sern Diener unsere Karten abgeben Der Gesellschafter A. P., ein Vollblud Nubier. auch dort in Colombo in seinen Burnus und Turban, emvttna uns ir der Vorhalle und sührte uns zum oben erwähnten saion. wo ArabzPajha uni bis zur Thüre entgegentrat. Der Ge sellschafler legte beide Hände auf feini Stirne, sich einige Male verbeugend STUIn tv-nkmn vt ti"i rfrnrwut; Ituivu jvijt Hinttv v v - Helme und verbeugten uns absichtlich st tief, wie in . Europa gegenüber eine, Excellenz. A. P., eine hohe, imposantz Figur, machte eine leichte Verbcugunz und lud uns mit einer Handbeweguna zum lyen ein. zxix naymen iiswb auf Stühlen, dann sagte A. P., sich zu mir wendend: - Pleast iak this seatj und ich mußte mich neben ihn auf 5 Jmiapee fetzen. Er spricht weder deutsch noch franzö psch, fondern nur einigermaßen englisch, welches er wahrscheinlich während seiner Exilzeit sich angeeignet hat. Nach ' den üblichen Phrasen, daß wir während unseres kurzen Aufenthalts in Colombc ?s unS doch nicht hatten versagen Im nen, den größten Patrioten Und Feld Herrn feines Vaterlandes zu Zehen, we! ches er ziemlich kühl aufzunehmen schien. druckte rch wem Bedauern aus, dag wir . gezwungen wären, uns in der englischer Sprache verständlich zu machen, weiche Sprache feit dem Bombardement vor Alexandria seinem Ohre wohl nicht ivohl klänge, bem sonst sehr gütmn !higes Auge blitzte dort unheimlich auf; ,och ohne ihm Zeit zu einer Bemerkung zu geben, sagte ich. ich fei ' Deutscher. rix hatten uns auch unserer Haut aezenüber den Franzosen wehren muffen. it noch verienener auf den Rhein wa een, als die Engländer aus den Nil ; da chte er und gab mir. seine Hand. A. P. ist eine große, starke, musku löse Figur mit einem schönen ttopf Seme Stirne zeigt Energie und eiserne Willenskratt: seine dunkeln Augen blick ten scharf, aber ungemein qutmüthia. ' seine etwas schweren Lippen sind jovio! .fttrmTirtrt ttrlV hilf fVin sZ HV(VIVMH' ULftlV ijcheinung etwas Sympathisches, welches anzieht. Nu? wie ich das Bombaroe' fr i Mi i - ; . fiirn i 13 ii ei 7i i r i lniin in ri in i i ri r irn mich ein rascher, scharfer und etwas tücki Ä scher Blick und er' starrte, eine Weil, dufter a?rade aus. em ganzes Ge ficht zeigte dann etwas Fanatisches, bis ' hem Gesellschafter emme Satze in arabd scher Sprache sagte, da thaute er wiedez ins und wurde gesprächiger. Er sagte, es thäte ihm leid, daß e, wenig zur Unterhaltung beitragen könne, da er halsleivend sei; er hatte den Hals dick umwickelt. Er empfinge sonst seht gern Besuche? er, war vollständig &m courant mit den politischen Weltereig uissen seit seiner Exilzeit und lauschig mit Interesse unseren Mittheilungen Aus die Eng! and kr und Franzosen , roai er nicht gut Zu sprechen. Der deutsÄsranzösischt Äriez, meinte er. habe s. Xjtt id pa noch isna aewelttl) erA wae-
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fangen.' fein Jntcrezle zu erregen, als e, vernahm, daß der Franzosen- aiser unk eine Armee von 1U(W Mann sick übergeben hätte; er hatte nicht begrei sen kbnnklk, wie d!cs hatte möglich sei r können! Während der Unterhaltung da: ich uin seine Äulographie, uns vcrzpract er mir dieselbe. Ob er ti spater ver gaß oder vd er nichts Geschriebenes ge den wollte kurz, ich erhielt die Auw zraphie nicht und hielt es für unzart, ihn nochmals daran zu erinnern.' Sie sehen, die naive Zähigkeit eines richti gen Reporters geht mir doch ab. Nachdem ich uns entschuldigte, das wir ihn bei seinem Unwohlsein belästigt hätten und ihm für feinen freundlicher Empfang dankte, verabschiedeten wi, uns, uns einige Male verbeugend. Un fcr Wagen stand im Garten und wäh rend :mr unserem Diener weitere In slrutti?nen gaben, kam ein niedlichei klel::es Mädchen von 78 Jahren unl üvetreichtc uns Plumenpräußchen zun Abschied! Wir zrgen nochmals unsen Hüte und fuhren dann zum Buddah Tempel und zum buddhistischen Hohen Priester. Schlecht und rasch gejchrlebe, bei rauher See. Mit freundlichem Gruß . Ihr ergebener ' Y.St, Geschrieben cit Bord des Dampfer! Taroda" von der LrikisU Idia Nvi guxion Company, dert 24. Janual Englische Wochenblätter Lu Heinrich kehl. London, im Januar. Den Anfan'a dieser Klasse WochenLiteratur machten die ' Tit - Bits(Kleine Brocken), die für einen Penny sechszehn Quartjeiten (Gartenlauben format ) einer sehr geschickt gewählten, äußerst interessanten, unterhaltenden und anregenden Lektüre boten. Neben kurzen packenden Erzählungen und Feuilletons wissenschaftlichen Inhalts enthielt jede Nummer Hunderte kleiner Notizen über alles Mögliche und Un mögliche (Politik ausgefchlossen)Anekdoten. die besten Brocken- aus den Witzblättem des Kontinents, und so war diese Eigenart des Blattes und die lunerst aeichlckte Redaktion genugend. um den Erfolg zu sichern. Der Herzusgeber, em junger Mann aus der !teadichen Journalmenichule, that aber ?in Weiteres. Sein Blatt war eine Lerstcherungs-Police gegen Eisenbahn Unfälle. Wer die laufende Wochen. ummer bei sich hatte und das Opfer kines Eisenbahnunglücks wurde, war für 150 Pfund Sterling versichert. ?ie an feme Hinterbliebenen oder den klächst Erbberechtigten ausgezahlt tont )en. Die Tit-Bits- waren noch in den Kinderschuhen und doch vom Glücke schon so sehr begünstigt, daß sie drei 'Lersicherungen auszahlen konnten, waS natürlich' keine kleine Reklame abgab. Weit mehr halfen aber dem Blatte noch die vielen Preise, die es ausschrieb, preise, die oft ein kleines Vermögen darstellten: Ein Londoner Porstadt haus mit Garten für die beste Weih uachtserzählung (nicht mehr als 300 feilen) Werth 1200 Pfund; Geldpreise für die Lösung von Räthseln, die 'Nen nunz der Verkaufsziffcr der Tit-Bits-, :c., oft in die Hunderte von Pfunden laufend 2t. zc. Jeder Bewerber mußte einen Coupon aus dem Blatte schneiden und einsenden und Tit-Bits" hatten zuf diese Weise in der kürzesten Zeit ?inen Erfolg auszuweisen, der geradezu verblüffend war. Die natürliche Folge war alsbald eine wahre Saat von Evn lurrenzblättern. Nach einigen Mona ten erschienen schon ein Dutzend Bits-, darunter Rare Bits", Short Bits" lauter Nachahmungen, von denen jedoch nur zwei am Leben geblieben sind und mit Tit-Bits" verglichen, ein -ümmerliches Dasein fristen. Die glückliche Idee fand aber ge ,'chicktere ökachahmer, als es die Heraus zeber der verschiedenen Bits" waren, znd eine ernstliche Konkurrenz erwuchs )en Tit-Blts in Answers" (AntWorten). Tieses.Blatt schloß sich im Charakter des Inhalts seinem Vorbilde i . . ' L. . IN, vor eoensverilcuerung uno Prelle, vie dieses, und beantwortete außerdem alle Fragen. Wer krank war, wer einen Rechtsstreit hatte, wen Wanzen oder Zweifel über d'ie Unsterblichkeit, der Zeele plagten, wer Heringe marimren oder sich zum Componizten ausbilden wollte Alle erhalten Auskunft-. und Rath über Alles. Die Preisausschreibungen des Answers- warm dabei sehr anziehender Nawr und setzten daS lk c tt (!' . ? rV onooner Pvnami in erzmrlsiung Btt emer Prelssuszmrelvuna -;eme Rente 'von 52 Pfund jährlich für' Le bcnszeit für Denjenigen, welcher die Zahl der an einem gewissen ' Tage im Gekdschatze der Bank von Ei g and ue gendcn Sovereigns trifft, oder am nachsten angibt liefen b der Redaktion lM' Berlaufe nurr Woche wett über 700,000 Briefe ein. und Answers zählten von da ab über eine Biertelmil lion unter dem Wochenabsatze der Ti'. Blts. , , t r , Sehr erfolgreich waren zunächst die .Great Thoughts" (Gro Gedän ken"), welche sich billia durch denNach druck der schönsten Stellen und heften Gedanken lebender und verstorbener i ". :,. i 11 . . großer enrer, plazier uno slaalö Männer nähren, Ui der großen Ver breitunz aber, die sie efunden, ein j ehrenvolles Zeugniß für das Bedurs' l NI Sl l!pilhH Sttlf (flf um ffm vs "jmvui 4JUVUUI7 UVlllU. . ., . ! Der Erfolg dieser Blätter führt immer wehr Concurrentcn auf .den Plan. Die Lebensverncheruna wurde - immer höher und stieg bis zu 1000 Psund Sterling (Pearsons Weeklv"). 'an Lesestoff wurde auch mehr geboten; die Preisgewinne arteten zu Lotterien . aus, o oaß 0lelaalsqewalt mm schen fuhr,, und schließlich wurde der ' Preis von short Euts", an denen -r. H'I. V!. ...!." df . .. r auncren! oie riicn Auroren Miiaroei teten: auf einen halben Vmnv 11 Wfei
nig) herabgesetzt. Die Auflage 'stieg sofort auf 500,000 und ! dieser Erfolg gab sofolt einer ganzen Schaar anderer Euts7 den Ursprung, von denen jedoch nur drei oder vier, bestehen geblieben sind, und die Auflage ihres Musters such nicht nur annähernd erreichen. . Nicht genug an Lebensversicherungen mit hohen Preisen, hat ein illustrirtes Blatt Piek m u7, welches anstrebte, die englischen Fliegenden Blätter" zu werden, aunerdem seine Leser an dem Gewinne des Unternehmens betheiligt. Die Hälfte des Reinertrags, bezie. hungsweise der entsprechende Antheil, gelangt an jene Leser zur Bertheilung, welche am Jahresschlüsse 52 Coupons
?lnzenden. Außerdem sind von den meisten diese: Blätter höh.', ost in die Hunderte von .Pfunden laufende Preise für diejenigen ausgezetzt, welche die meinen Coupon's" einsenden, welch? man sich von Freunden" zummmen bitten kann, wo durch im Publikum Colporteure gewon? nen werden. . , Auf diese Weise sind alle denkbaren Verlockungen geboten, um zum Kaufe der neuen Wochenblätter zu verleiten. Ein guter Lesestoss iTit-B!ts- veröffentlichen Romane, für 'welche ein Preis von 1000 Pfund ausgeschrieben wird), Preisgewinne, Colportagegebüh' ren und Gemrnna theil! .Der Errola ist überraschend. Es sind mindestens 50 solcher Blätter emporgeschossen von den zu Grunde gegangenen nicht zu sprehen), die festen Fuß gefaßt haben. - Die Wochenauflage derselben beträgt, gering angeschlagen, drei Millionen, was mindestens eine' Summe von 300, J00 M. darstellt, die wöchentlich für das .geistige Futter" mehr ausgegeben werden, und das vermehrte Lesen hat, allem Anschein nach, die Leselust nur noch gesteigert, dä die politischen Blätter, die ' i ' -'." - fr ei iuuzlririen Zeliunzen, acoicynslen zc. unter dieser Concurrenz ' nicht gelitten. sondern noch einen weiteren Aufschwung genommen haben. Die hier erwähnten Wochenblätter bilden aber unstreitig die aussälliaste Neuerung aus dem Gebiete des zeitgenosttschen englischen Zeltungswesens und bekunden einen Unternehmungsgeist, der Nicht bald seines Gleichen hat. An Preisin waren in der Weihnachtswoche, so weit ich es zu erheben vermochte, über 7000 Pfund Sterling ausgeschrieben, tvovon sich' den Hauptsisch von 1000 Pfund (von Tit Bits ausgeschrieben) Zränt Allen mit einer hübschen Erzähl wnz holte. Berliner QerichtSscene. .Wir Berliner. m$d bin mit Spreewasser jetoost. un wir Berliner, haben . det nu mal so an uns, det wir uns' die' Butter nich von die Stulle nehmen lassen, wenn sie mit Schmalz beschmiert' is- fo ließ sich der Töpfer Fr. vernehmen, als er vor dem . Schöffengericht nach feinem Geburtsort gefragt wurde. Der Vorsitzende sah den etwa 30jährigen Ange klagten, um dessen Mundwinkel ein etwas .schnodderiges" Lächeln spielte, prüfend an. Hören Sie mal, Angeklagter, nach den Vorgängen, die Sie hierher geführt haben,, scheinen Sie ge neigt zu sein. Ausschreitungen und Un zehörigteiten zu begehen, versuchen Sie aber nicht, hier im Gerichtssaat ein unpassendes Benehmen zu zeigen, es dürfte Jhnenlehr schlecht bekommen. Angekl: Ick muß mir aber doch verdifferendiren Versen, wenn Vors.: Das dürfen Sie. aber in einer passenden Form. Angek.: Ja, Jeder nach seinen Scha köng. Ick bin nu mal 'ne putzige Kruke un kann natürlich blos Berlinsch mit 'ne kleene Schattirung in't Gransee'sche, indem meine Mutter aus dieö kleene lebhafte Nest stammen dhut, aber wat hätten die gebildeten ' denn ooch jroß voraus, wenn et keene Unjedildeten jeien dhäte? Vors.: Sie sind nun des Hausfrie. densbruchs und der Mißhandlung an geklagt, es wird wohl am besten sein, -.ch lasse Sie nur : infoweit zu Worte kommen, als Sie meine Fragen zu beantworten habend Sie waren am 16. October v. I. im R.'fchen Locale in der griedrichstraße? Angekl.: Nee. det is den 25. jewesen. Bors.: Richtig, ja, es ist nur ein Schreibfehler. Angekl.: Na, ick hatte mir eijentlich blos uf den fufzehnten injericht, wie det ooch in 4 meine Anklage steht, un ick habe schon zu meine Zeijen jesagt, det ick mir eijentlich uf nischt inzulassen brauchte, indenr versehen so jut wie verspielt is, aber ick will nu mal nich so sind, am Z3. is et jewesen. , - Bors.: Es ist ein Concertlocal? Angekl.: Ja, da spielen sieben bis acht Mann, un recht propper, Allens wat Recht is. Vors.: Es wird wohl meist von Studenten besucht ?--Angekl. : Ja, bet schien mir so. Topper Nn verwandte Berufsjenossen habe ick da nich bemerkt. Ick bin überhaupt blos zufällig ringekommen. Vors. : Sie sollen dort die zanze Adrige Gesellschaft gestört chabe. Angekl. : Jelacht haben se Alle weiter nischt! Ick komme mit meinen Freind, Klempner P. rin,! und wir finden kaum noch so ville Platz, det wir zu Stuhl kommen konnten. , Un die Musik spielte Mcr!?i Lieder, un die Studenten jungen lliit. Ick sage zu Paulen, Tu Paul, sage ick, hier is et fermödst, hier bleiben vir., .Un wir?, singen natierlich ooch mit, wobei sich denn Ville nach uns umkieklen .Nachher wurden die alle stille un wir sungen alleene. Die Musik spielte jerade mein' Lieblingslied von Ludolf Waldmann, Ct jiebt blos eene Kalserstadt, et jiebt blos een Berlins un ick un- Paul, wir singen det letzte natierlich feste mit. Kömmt da so'n lackirter Kellner an un schwenkt so mit' seinen Gewerbeschein untern lln ken Arm hin und her und meent zu uns, det det Mitsingen nich erlaubt wäre. Nann? sage ick. Wat die Herren da können, det können wir ooch, wir sind hier doch nich in 'ne Vattistenjemeinde. Ja, det dürfte aber nich find, meente er. I. iaae ick. da soll doch 'ne olle Wand
wackeln. Eden singen t Ville .Freiheit, die ich meine", un nu machen die Herren det so? Ich werde gleich mal die Musiker, wat halbe Kollegen von mir sind, indem sie doch ooch tv!e die Töpper in Thon machen, die werte ick mal fragen, ob sie nich den allgemeinen Fich elberjer- spielen können, dann sollen Sie mal wat erleben, sage ick zu dem Kellner. Vors.: ttam nun nicht der Wirth, der Ihnen das Lokal verwies? Angekl.: Nee, erst kam so ecner, den der Kellner' den Hernr Jeschäftszührer nannte, der lruq t eene Serviette un hatte fo'n rothm Jesichtsrork?rung ReinigungS'Lappen so weit' aüö Die Brusttasche zu ticken un der stellt sich so vor uns hin un legt sich fo 'ne vrudtichk Ehre bei un sagt: Bitte, meine Hercen. lesen Sie coch. hier steht überall angeschrieben, des det Mirsingen un Lärmen polizeilich verboten is.- Ja. sage ick, det haben wir woll jelesen, zber wir haben jedacht. det jilt blos für )ie Musitanten un Kellner un vielleicht ooch für den Herrn JeZchäjtssührer, indem die Studenten' doch mitsangen, Us wir rintamen.' Nu drehte er sich um un jing an det Büffet, er wird uf die Pille woll so'n Ltleenen jenommen haben. Die Studenten lachten ooch. un denn war wieder Allens in't Loth. Vors.: Kommen Sie aber endlich zum Schluß. Angekl.: Ich bin jleich fertig. Also die Musik spielt wieder, un weil die Studenten nich sangen, so waren wirBecde ooch ruhig un lassen uns Jeder noch eenen Seidel un so'n kleenen Juchtesfuchtcl inschenken. Als det Stück zu Ende is, siht derSkandal wieder los un die Studenten rufen CacaoZ Det können wir ooch, sage ick zu Paulen, un wir rufen ooch Cacao!" aber recht deut lich. Diesmal kommen jleich der Jeschästsführer un zwee von die befrackte Jandimeds an. Ick fordere Ihnen uf, det Lokal zu verlassen, zu'n ersten, zu'n zweeten un zu'n dritten Mal, sagt der Geschäftsführer. Mein Paul ist ufn janzen Leibe en bisken angfterlich, die olle Tulpe steht uf un jeht weg. Vors.: Das hätten Sie auch thun sollen, vann standen Sie heute nicht hier. Angekl.: Konnte ick denn? Vors.: Warum denn nicht? Angekl.: Mir wär det rechte Been injeschlasen. Bors.: Aber, Angeklagter! Anzekl.: Ja, ja, Herr Jerichtshof, Sie lächeln darüber un die Kellner wollten det ooch nich jlooben, als ick ihnen det fagte. Un denn kamen jleich so'ne sechs bis sieben Mann un die alle uf den eenen armen Töpper mit det injeschlafene Been ruf un denn haste nich jesehn durch'n Saal un raus. Vors. : Sie sollen sich wie rasend gewehrt und zwei der Zeugen nicht unerheblich verletzt haben. Angekl.: Wer hat denn so'n injeschlafe et Been fo in die Jewalt, damit kann man doch höchstens Hintenaus schlagen, wie so'n lahmet Rössel. Da die Beweisaufnahme die Schuld öeö Angeklagten ergibt, so wird er zu nner Gelostrafe von SO Mark ver rtheilt. Im Zettalter Her Surrogate. Rühren können falsche Thränen Mitleid regt manch' falscher Schmerz Und berücken kann den Schwachen Manches falsche Weiberherz. Falsche Steine können blenden Falscher Wein macht uns berauscht -Mancher hat für echte Treue Falsche Freundschast eingetauscht. Falscher Schwur kann uns betrügen - Unentdeckt bleibt falsches Spiele Frauenschönheit, so bewundert. Birgt des Falschen, ach so viel! Vieles, was wir theuer preisen, Ist ost nichts als leerer Dunst) Aber Kunstkaffee für echten Trinken, das ist wirklich en.e Kunst! Jbicus. m 0n t m Nach dem Compagnieball. Juden Morjen, Jeliebter! Euet Schlafmützigkeit jeruhten ja hinter dem breiten Rücken Ihres Vordermannes zu schnarchen, als ob 'ne Säje übex'n Kiehnast seht. Mann, feixen Sie nicht oder ich box' Ihnen eins vor'n Magen, daß Ihnen die Pfannekuch von die jestrije. Festivität wie Leuchtkugeln durch die Futterluke wieder rausfliejen, verstanden! ?" wetterte der Jnstruktions Unterössicier. Nanu, ich zlaube jar, Sie bluten! Na, über Ihre Neese iber auch ! Der kleene Nasenstüber, mtt dem ich Ihnen aus Jott Morpheusens Armen jerissen habe sollte der etwa Ihre empfindliche Jurke 9" forschte der Sergeant, zog seine Plempe Dom Leder und legte das kalte Schwert" dem Marssohn in den Nacken, worauf das Nasenbluten sofort aufhörte. Na, sehen Sie? Man kann noch so dämlich sind, wenn man sich nur zu helfen weiß," triumphirte der Gestrenge. Uebri jens ziehen Sie doch nickt jlelch fo'n Flunsch, Sie Jroßkoze ans die Weich, selniedrung. So 'ne Minuskreatur, wie Sie, hätte nich bis zum frühen Morsen mit die Damenflora ,ländern, sondern sich nach die Mimerei-Vorstellung in die Klappe, lejen sollen, aber wenn's jilt, z prassen und zu schlemmen und den Don Juan zu markiren, denn natürlich sind Sie, Hühnchen, partuh fast immer alle, mal, Fähnchensührer und hernach im allerhöchsten Dienst jiebt's bei' die janze Compagnie keenen bornirteren Bornesen als Ihnen.- - Nach diesem heiteren Intermezzo setzt der Gewaltige gähneni seinen Vortrag fort. , SeinW'ort gehalten A.. . . . .Aber Sie sagten mir. doch, Sie würden bei Ihrer Verheirathung nicht luf Geld sehen und Ihre, Braut hat doch bekannter Weise em Vermögen von 00,000 Mk.?! , B : Nun,' das lehme ich auch ungesehen. - t jir : A n der Ehre gepn l Major (beim E ssen zurK öchin ) : Ä ri ichämen Sie sich,? jetzt in der Zei oeZ :auchlosen Pulvers einen Braten , anzubrennen ! , ,, ' ;, " ' ' ; i ;
. Wrn. Bartonicii, Koittraktor n. aamcif 231 Ost Washington Straße.
iii'ffiirrrfcMi'üiiii W:iN' u. Bier'Solaon. MWftM!!,' , ., .: '!"'k '-;lft fyt' mttv ; steine (Smarren le, .-" , . ; ,t : . No. n8& Madiso Äv. ' .-:i -.. Silii 'S!" Christ Hiebrlo nvt. fröytt Heorgr piatSev. Meine Hreuude und dem Publikum im Ullgem'wkn die ergebene 1?n,eike, daß ich die blöder tun ttou Marll?r aefudrie H'i ib. safl al Agent überuommen un lade ich tetg lich zu riuem Besuche ein. Die beste Tetranke und Cigarren öe's an H zd. . Oliriiit TTiQtorl flt GVSfftt ' Der neue Vlluöttia 5ilIlZtt?u. S.-ZÜ 'Ecke Pine & Washington Ct. ist jejst für da Publikrm l.eöftntt Der slöaste Salion ia Ut GUIK Die testen Getränke und Cigarre i. Fkiner Lunch jeden Morgen. Zu zahlreichem Besuche ladet ein. Hugo Kttttgstein, Agent. F0ÜST1IN Saloon u. Gilliard-Hall ' No. V2 Oft Washington Straße. John Weil ach er Eigenthümer. Vranck ?ü1aev llotel, 81 & 83 Nord Clark Straße, Ch-lcaßo, 4 Minuten dom Comthause Beide Pläne. Oöchemllch $3. ?ageafle 59c ausatts. Rstaurat von Eompaano?, früher Eh, f tu Sbt eagaSwb Mäßige Preise. Neues Hau. Schneiden Sie ditse deh.fi näherer ul. kunsl aui. Columbia Halle, Odt DkcCarh usd Delaware Str. Die schönste, größte und a bequesfie ein. gerichtete Hall, der Südseite. Gtt Seht zu, VerfSguug sür Abhaltung von Konzerten, Tanz Nrk,chen, Pa,titi"tt. vkjonders ist sie Brein ,n npfehkn. tZT Die schönste Wirthschaft In In Stadt. Nur die beste Vetränke derde oerabrelcht. Sn zahlreichem vesnche ladet ein btto Schmwö, Olgen tbÜnt c. OosatJö Q&Ucl r John tlm XXocmlsirer Das größte, schönst nd KUefte derarttz, Lokal i der Stadt. Die gerÄumlze nud schö eingerichtete Halle steht Venwt, Log nd yrivaten zur AdhaUnsg von Bällen, ouzerk td Bttfasunlnugen unter liberale Beding" s tzt vnfAgn5. o 5 c zum Verkauf in den Gas - WeeLen. s Cents per Bushel sür ganzen 9 CentS per Bushel für gefiampften Coke. Tickets zu haben : 49 Oüb Pennsylvania Ott. Dach - Wlatcvial ! 5?. O. MITIIER, Händler w Kiekdach.Mater'al, 2 und ply Reary Noosiag, wafferdichtet Eheattng. feuer festem Bpyalt.Fi!z, Ctrobpappe, Doch, und Metall. Farben ,c ,e Osfire I SS West Maryland Stroße Telephon 86l. D a ch v e ck sr e i TX. O. & T. C. 8rnlther. ' Fähige und tetorttrxortIte Daideia. Kied3cher, Trinidad und ilsonite Aöpbalt Däcker. Alie Arten ksmpisitionk.DScher mit bestem Meteriol. Office: R. 169, Yard: Rs. 180 W. Mnrylandstr. Telephon 801. Jadianapolis, Jud. Frau Barr u.Ms UmzVaSBereauf. Qdntel. Mantel ; Wir habe M da Geschaftilokal Ns. 65 Süd Jllinol Siraße. bezogen und er. suchen unsere deutsden Freunde, unser , Lager zu desich'ige. Größte Vukvahl; billigste Preise. JP&AXJ SAXIR OÖ., Mäntel Geschäft. 1 65 Süd Jllmoik Straße. m eiche Utt üt L,tanxuittatt vnb tste frische wieder iu erlsugen wünschen, sollte nicht vkrsknmkn, ten Jgendfrend zu lese. Da mit viele Krankenge,chtchtea erUinterte. reichlich Szestattete Werk, gibt Arychluh über ein neues HeUversahren. wodurch Tausend in kürzester Zeit ebne LerufSstSttma O eichlechtzkrankheiten nd den Folge der Jugesüen wiederbergeftelU wurde. ä Schwacke $izmeii$lM r kränkliche, nervöse, bteichiüchtig uudNndtt lU Frauen, rsahre aus diesem Buche, wie die volle Gesundheit wieder erlaubt uud der heihefte Wunsch ihres Herzen nfü llt werd kann. HeUversahren ebenso einfach aU billig. Jeder sein etgesnAnt. Echickt2SLevtSw EtMikuLdiibr bekommt daj Luch ersiegeU und frei tugeschukt !! Mou erv " ,f?.. . ' ::: ;: is:.''-- !"i i; i?n?et Nttnl id 2ZWeSU.etr..NeV Kr5.. '
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