Indiana Tribüne, Volume 14, Number 167, Indianapolis, Marion County, 7 March 1891 — Page 3
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OhneUe bertrelbung erden, daß cö wohl in den ganzen VereinigWWZMMSMSI " WSWSMW ww d.ut. a'j"M:&J$ - ,'. if j, . r,,iti tcn Staaten ärÄ!: ,KDW sfe Familie MKÄKWW giebt. die WWMUMBMU ni ch, mt Dr. August Lömg's Hamburger Brustthee btkanNt ist. Die Wirkungen dicftK U rühmten Thees bet allen Erkältungen, Husten, Asthma, etc., selbst in den reralttstenFäLcfl, sindunüdertreffttch und soLte in den Wintermonaten in keiner FzmMe dieses wirkliche Hausmittel fehlen. Ein Versuch wird jeden von dessen Wirksamkeit überzeugen. Rar In Ortgknal'PzFeten. PxeiZ LZ CiitJ JallrStSkkra,u haben. TUE CHARLES JL VOGELER CO.. SN!mr,.Uck. I tu Auzust Koniz'ö j Eaniburges? 2 Krcsuter-oflasfer ist ia gnz ,srz0McheS Heilmittel tgm tzSeschwüre, Lchntttwunden, Brand ad Srhunen, Frostbeulen, Hühner auzen, etc. ü CkS.daZ Vacket. In ftUea Lpsthekea zu habe. THE CHARLES A. YOGELER CO.. Baitimort. ftL r Stmm Männer und Jünglinge ! 5Ca eknzkse Weg, txtlettnt ZNanneSkrZItvicdttherzustelle, (arle frische, maßet und selbst onföel end nheUiare F2U den l?eschlechtS KankZeUea sicher und dauernd ja heileaz ferrer, genaue UufWrz übe? Winn karkckt ! Weiblichkeit l Ehe l Hindernisse tersclSea und Hcllusz, zeigt das ge, tieene Such: Tee Rettung A tlnfr". 23. Aussage, 250 Seite, mit titln lehmiche Bildn. Drt In deutscher Sprache gezea Ska sendunz ven 22 Cent? ia Pestmarken, tn einem uvbedruZteu Umschlag shk rerxackt, frei rersaatt. Wressire: V5vi5cc5tten..l87liu7, ' 1! Clinton Hace, Ne-sr York, N. ?. W k K 7JTA' w EL" K? s jyti 11 M tj!l NiM? .tai. y ii X' - &i Vav Ssw ?S jxst jS rji. tt M M K ST! ,p S BW ? M M & ckÄs V ? ÄÄ- 4 & .-fc JTT .'J! ü , w- Jr. Mtt stSw IhÄ $mp ?v AMIAIH MZ' S3 W S S A M ? r?,nl m w i&n&t &b LM5 tu Cf. iCtoiai 2ÄRaFi50tiv 2Svxk &8ää&9 lWj Wtarasi3srsi CTOÄÖX!, i3rtXÄW7.5 C?C0 srado Bis acltse, 23 s. Ä AK ?KIMr.'WL . i, DI SaZsSM i? öS tfte wx lh eit ornfi ttsZl. Diz tbta Mj tfn VZs5-?sgtt. Zr-V 5 0HfSrkS. ?affs.)iZL, b fi V'2U Zi ZttsZIe öitt (k.-mUs?!!' v?s durch xsfw ysffetzZAL.ze .r5.r .Z?ff, bEfid?t. Ob ViZ 22 sw M?'d p ?'.lr.4ö Z, da SzmfisstbUsi sn hs-i ae iviii Cifs5(ltSlÄi! i7-j., l?Mzs Me, f5?ti?i ai ZÄ. 3Dvlsr.jc?, cnsiAt rsci-?. vi U ?s KsZikts !ZZ4ii e?:,Zl e . ch ttl, 'l SAtzt. Gt.i, We. CL 9 f . N ??,., er,. WiJBÄgB tfcN LZs bk tadt Zch K??d rtaet M. t&sgjta ia rnisffn ö5ptga. Ziih?? i ttsf S5a4l $!&lßfrt. 2-5. MS STtW feßtß SitKß S p slt5. utl izfxztz Ut M$ttikri& tiZr W Kheiwnz. BeZimi? Anf??T?.',s teir ÖötsiiJlÄnte fX Cmigetxitnt UzzÄT. 5dttbfÄZ?TiÄtS Lch aSsn 'W Wch? Wck Rsrtö? J SSW dissktM 84s? roKY tj-AY2ac TOtl0 . ' " DKTKljn Mchci Si v , TZlHichAS.Se, -- -. : " :::p:.-, Ofta4?iEf52ii tzZZKen tf Wi sd doLMdlzs ie?. fit ti fr'-' , j , ":- . "" iYi. : ' j'w . : ,. ; i ti; : -; . r w !!! , M , ' ! .5 , tffblTaspS neuÖ& Itiv. , -ji: 5' .'''Wriiio:! j -j ! ' l!lf-s 1 11! Vi?A-?KegZn, LaadAgnt , Z, l 'S .' S i l h, cZcu 5!5t!.Imazr. , ' q,H.H b ? bl eÄKVNSözt, 1? j" 1 " 'i;:, ' ,rl':'' ""'"ii:!!.' :. '. " ,., .. - n rT - BP i;l ; -: ii II Ä 1 S I I ii V . zZ, ,
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ltssrtstLUKK.i V, T w ,Ai .js TTr:. . pp ( v o genblicke den Brief in der Hand, dann hob sie das empfindungslose Papier an ihre Lippen und küßte es leidenschaftlich. ' Er liebt mich!" rief sie unWillkürlich. Gott sei gelobt dafür! Nun, wo ich dessen sicher bin, kann ich Alles ertrageyl" iit hatte ihr ein großes Unrecht an gethan, aber er liebte sie, er hatte sie getäuscht und vor den Auzen von Freunden und Bekannten lächerlich gemacht, aber er liebte sie. .Das allein sühnte alle seine Vergehen.' ' Sie schloß den Brief in ein geheimes Fach ein, setzte sich beim Kaminfeuer nieder und weinte ganz ruhig über die fen neuen, seltsamen Kummer. .Celia hatte recht", sagte sie zu sich selbst mit einem bitteren Lächeln, es war ein böses Vorzeichen!" Später dachte sie an die SchwierigkeittN' ihrer Stellung. Frau und Wittwe, dachte sie, eine Mannes, welcher am Hochzeitstag ent flöhen ist! Wie soll ich der Welt sein Benehmen erklären ?" Es siel ihr plötzlich ein, daß sie es nicht ertragen könne, das Benehmen ihres Mannes zu erklaren, und Gründe dafür anzugeben. Alles war besser, als das! Sie mußte sorl! Sie mußte der Zeit alles überlassen! Eher konnte sie ihrem alten Freund, dem Pfarrer, von fern her schreiben. Jch mug sogleich fort!" entschied sie. .Noch diese Stacht! Ich muß mewen Honigmonat allein feiern." Sie klingelte, uns das Mädchen er schien. Für welche Stunde ist der Wagen bestellt. Marie?" fragte sie. Zu halb acht Uhr! Der Zug geht zwanzig Minuten vor neun Uhr ab." .Und jetzt ist es halb sieben, Marie! Gknubst Du, daß Du Dich in einer Stunde bereit machen kannst, mit mir zu gehen?" Es war beschlossen worden, ohne Mädchen zu reisen, sehr zur Enttäuschung von Marie, welche ein brennendes Verlangen hatte, sremde Länder zu sehnu Ach, gnädige Frau, ich habe nichts gepackt, aber ich werde kehr gern gehen. Ist es wirklich Ihr Wille? Ja, es wäre mir sehr lieb, wenn Du Dich beeiltest. Deinen Koffer zur rechten Zeit zu packen, um mit mir zu Sogleich!" rief Marie, entzückt die Lande zusammenschlagend. Dann eilte sie hinab :n das Dienerzimmer, um anzukündigen, daß sie nach Frankreich gehe. Vor halb acht hatte Marie ihren Koffer gepackt, auch r Lauras Gepäck wurde hinabgcschafft, und der Wagen fuhr vor. Seitdem bit Lampen angezündet worden waren, hatte Niemand den Bräutigam gesehen. Das Thee zeug war m das Spc:;ezlmmer gebracht worden, aber Niemand war zunr Thee gekommen. Nur Laura kam herab, als der Wagen vor der Thüre stand. Joe, gehe und suche Herrn Treverton!" rief der Kammerdiener einem Burschen zu. Mein Mann erwartet mich auf dem Bahnhof", fagte Laura. Dann stieg sie in den Wagen und rief Marie zu, ihr zu folgen. Sagen Sie dem Kutscher, er soll rasch fahren!" sagte sie zu dem Kam merdicner, und beim ersten Peitschenknall flogen die muthlgen Pferde davon. DaS Dokument. Seit drei Wochen und einem Tag war Laura verheirathet, das neue Jahr war eben drei Wochen alt. Cs war gerade einen Tag nach dem Todestag des alten Herrn Treverton und Sampson dachte an seinen alten Clienten, während er an seinem Schreibkisch saß und seinen Thee, schlürfte, den er sich batte herauf bringen lassen, da er sehr bcschäftigt sei. Seine Schwester Elisa war immer der Meinung, wenn ihr Bruder den Abend im Schreibzimmer zubringe, sei ee sehr beschäftigt. Wenn sie dann hin auf kam, nach ihm zu sehen, fand sie ihn immer in voller ' Arbeit, und sobald sie das Zimmer verließ, warf Tom die Feder weg und lehnte sich behaglich in den Lehnstuhl Zurück. DaS häusliche Leben beruht auf solchen kleinen Geheimnissen. ' . Heute, hatte Tom Sampson nsch keine Feder eingetaucht, er war besonders müßig gestimmt. Er war auf dem Wege, reich zu werden, und das Leben, welches sür Manchen ein unlösbares Problem ist, war für ihn so leicht, wie ein kleines Nechenerempel.' Tcm dachte ans Heirathen. Er war nicht verliebt, aber er sagte sich, die Zeit sei gekom men, wo er sich vernüstigMeife erlaüben könne, sich zu verlieb'.. Elisa , ist ein gutes Mädchen und kennt meine Eigenheiien". sagte er zu sich selbst, aber sie wird LlzZüttgferllch, und das ist ejn Fehler, der immer, schlimmer wird. Ja, es ist Zeit an eine Frau zu denken, aber die Wahl ist sehr beschränkt in einem solchen Nest, wie dieses! Ich könnte eine reiche Bauerntochier heirathen und eine hübsch?, ge sunde, junge Frau bekommen irnt einem Stück Geld. Aber Tom Sampson hat feine Fehler, und Stolz ist einer davon. Ich möchte, eine grau von höherem Stande haben. Da ist Celja Cläre! Das ist etwas, was mir passen konnte, gesund und hübsch und ein niedliches Wesen! Ich habe an Elisa genug von der sentimentalen Sorte. Ja, es wäre nicht das Schlimmste, was ich thun könnte, Celia zn heirathen!' Uad ich denke, sie li?bt mich."
' In diesem Augenblick wurden Sampsons Gedanken durch Schritte auf dem Kiesweg draußen., unterbrochen. Eine Glasthüre führte aus dem Zimmer in den Garten, durch welchen aber nur nahe Bekannte ewtraten. und er konnte sich nicht denken, wer dieser späte Besuch er sei. Zehn Uhr-, sagte zu sich selbst. Es muß etwas Besonderes sein! Vielleichtem Testament! Vielleicht hat der alte Pulsby wieder einen Anfall von Magengicht und will sein Testament ändern! Er ändert immer fein Testament wenn er einen scharfen Anfall hat. Der Schmerz Macht ihn so wild, daß es ihm eine Erleichterung ist, Jemand zu enterben." ' Mister Sampson öffnete die Glasthüre. Der Mann, der vor ihm stand, war kein Bote von dem alten Pulsby, sondern John Treverton in Reisekleidung, von welcher das Wasser tropfte. Sind Sie eö selbst, oder Ihr Geist?" fragte Sampson zurücktretend. Die Frage war durchaus nicht so unangebracht, Trevertons Gesicht war so weiß, wie ein Tischtuch und sah fast geisterhaft aus. Ich bin's, in Fleisch und Blut, mein theurer Sampson", erwiederte der Andere kühl, indem er seinen Mantel abnahm und sich dem Feuer näherte. Ich dachte, Sie seien in Südfrankreich?" Gleichviel, wa5 Sie dachten, Sie sehen, ich bin hier! Der gestrige Tag sehte mich in Besitz desGutes meines Onkels,ich kam,um das Dokument der Uebertragung zu unterzeichnen. Es ist wohl alles fertig?" Alles fertig!" Aber ich dachte nicht, daß Sie solche Eile hättm ! Ich glaubte, Sie würden es aufschieben bis nach den Flitterwochen." An den Flitterwocheu ist nichts gelegen, im Vergleich mit der Zukunft meiner Frau. Also bitte, Sampson, machen Sie rasch! Wer kann als Zeuge für meine Unterschrift dienen?" Meine Schwester und Jemand von den Dienstboten." Dann rusen Sie sie sogleich! Ich bin bereit, zu unterzeichnen." Wollen Sie nicht erst daö Dokument durchlesen?" Ja, ja, man kann nicht zu vörsich'tig sein. Ich will, daß die Stellung weiner Frau so unangreifbar ist, wie der Gipfel des Himalaya! Ich hoffe, das Testament ist unantastbar?" Gewiß ! Die Sache ist sehr einfach, und es war nicht schwer, das Papier abzufassen. Sie übertragen auf Ihre Frau Alles, und ob ich glaube, das sei Wahnsinn, daß macht keinen Unter-
Nicht im Gerinasten." Treverton setzte sich an den Schreibtisch und las das Dokument vom ersten bis zum letzten Wort durch. Es waren viele überflüssige Worte darin, aber die Sache war klar. Gut, ich bin bereit!" sagte Treverton. Sampson klingelte nach seinem Diener und rief nach seiner Schwester. Elise kam eilig herbeigelaufen. Beim Anblick des bleichen Gesichtes Trevertons schrie sie auf und machte, als wollte sie in Ohnmacht fallen. Um des Himmelswillen, Mister Treverton!" rief sie. Ich glaubte, das Weltmeer sei zwischen unZ! Was ist vorgefallen? Nichts Bedenkliches! Ich bin nur gekommen, um das Dukument zu mltetzeichnen, was früher nicht möglich war." Wie schrecklich für die arme Frau, in einem fremden Lande allein zu bleiben!" Treverton achtete nicht darauf. Er tauchte die Feder ein und unterschrieb das Papier, während Sampson und Sophie, das Stubenmädchen, erstaunt zusahen. Sophie, gehe und mache das Gast' zimmer zurecht!" rief Elisa, als sie ihre Unterschrist als Zeugin beigefügt hatte. ?!atürlich bleiben Sie bei uns, Mister Treverton!" Sie sind sehr gütig. Nein, ich muß sofort abreisen. ' Draußen erwartet mich ein Gefährt, um mich nach dem Bahnhof zu bringen! Noch ein Wort, Sampson,. wegen des Geldes, das Sie so freundlich waren, mir vorzuschießen. Es muß irgendwie aus dem Gut herauskommen. Ich glaube, Sie wer den das machen können?" Ja, ich glanbe, ich kann das ma chen," erwiederte Sampson bescheiden. Haben Sie noch etwaS Geld nöthig? Nein, das Eut gehört jetzt meiner Frau, ich darf eS nicht anrühren." Und was ihr gehört, gehört natüp lich auch Ihnen! Nun, ich wünsche Ihnen von Herzen Glück. Ein schönes Weib, und ein schoneS Vermögen! Was kann man mehr vom Schicksal verlangen?" Nicht viel, glaube ich!" erwiederte Treverton. Aber ich muß mich beeilen, um den letzten Zug zu erreichen. Gute Nacht!" Sie gehen nach Südfrankreich zurück?" Treverton hielt sich nicht auf, um zu antworten, er schüttelte hastig Elisa die Hand und verschwand im Garten. Eine Minute später hörten Sampson und seine Schwester Peitschenknall und das Rollen der Räder auf der Landstraße. Hast Du jemals solch ein vnlkani sches Individuum gesehen?" rief der Anwalt, indem er das Tocument $p sammenfaltete. Ich fürchte, er ist nicht glücklich! seufzte Elisa. ( ,r Ich fürchte, er ist verruckt!" sagte Sampson. , ' Am Ab gründ. f . ,' Mister Sm ölend o strahlte. Seine Freunde und Anhänger sagten, er häufe Schätze auf. Es war ein Mann, den man schätzen und respectiren mußte, Schmeichler umflatterten ihn, alte Bekannte hingen sich an ihn und erinner-
ten lyn värsn, Satz ne. ran vor zwanzlg Jahren gekannt Wen, als er noch keinen Groschen besaß. Ein schwächeres Gemüth hätte das Gleichgewicht ver lorcn, aber Mister Smolendo war ein Mann von Granit und nahm das Alles für das, was es werth war. Er wußte, loenn jemand besonders höflich würde, so wollte er etwas von ihm erlangen. Weihnachten war gekommen und ge gangen, das neueHahr war schon sechs Wochen alt und Smolendos Glück dauerte fort, das Theater war allabendlich überfüllt. La Chicot ist eine kleine Goldmine," sagte Smolendo. . , Ja, da war Alles der Chicot zu derdanken. Smolendo, führte ein großes Feenmärchen auf, in welchem La Chicot die Hauptfigur war. Sie erschien in einem halben Dutzend verschiedene: Costüme, alle gleich originell und kühn. Sie war eine Fontaine von goldenem Wasser, in einem Gewand von Licht, durch welches ihre feine Formen durchschienen, sie war ein Fischweib in einem engen, seidenen Gewand, vnt rothen Strümpsm und einer hohen Mütze vmk den feinsten Brüsseler Spitzen, sie war eine Bajadere, eine Walduymphe, eine Odaliöke! S:e tänzte nicht mehr so, wie vcr dem Unglücksfall, aber sie war so schön, wie immer, und noch etwas, wilder. Die Kritiker sagten ihr, sie sei zu einem höheren Grad im Drama eusge-
stiegen. La Chuot sagte sich selbst, sie sei die größte Frau in London und dazu noch die schönste. Etwas der Art besprach sie auch mit ihrem Nachbar, Monsieur Desrolles an einem trüben Abend im Februar, als er herabgekommen war, um sich ein Glas Branntwein auszubitten, gegen einen seiner Anfalle, von denen er so oft sprach. Sie war immer besonder freundlich gegen den zweiten Stock", wie dieser Herr genannt wurde. Er schmeichelte ihr unv belustigte sie, und leistete ihr zuweilen Gesellschaft, wmn sie zu melancholisch war, um allein zu trinken. Verehrtheste, Sie sollten nicht in einem solchen Loch wohnen, wie dieses ist! Wahrhaftig nicht!" sagte Desrolleö mit der Miene eines Praktikers. DaS weiß ich!" erwiderte La Chicot, ich opsere mich auf sür einen Ehemann, der sich über mich lustig macht und' sich anderswo amüsirt. Das ist zu viel! Sehen Sie, Desrolles, Sie glauben vielleicht, ich wolle prahlen, wenn ich Ihnen sage, daß einer der reichsten Leute in London bis über die Ohren in mich verliebt ist? Sehen Sie, hier sind seine- Briefe! Lesen Sie sie und sehen Sie, wie viel ich zurückgewiesen habe." Sie öffnete einen Ärbeitskorb auf dem Tische, wühlte in einem Chaos von Faden, Knöpfen, Schnallen und zog ein halbes Dutzend Briefe hervor, welche sie über den Tisch hinüber Teörolles zuschob. Sie verwahren Ihre Liebesbriefe da, wo der Mann sie so leicht finden kann?" fragte Desrolles verwundert. Glauben Sie, er würde sich die Mühe nehmen, sie anzusehen?" rief sie ürgerlick. Ich bin ihm schon lange glcichgiltig. daß er nicht glaubt, irgend sonst Jemand könnte sich .in mich verlieben! Gießen Sie sich Cognac ein, Monsieur Desrolles! Es ist das einzig heilsame Getränk in diesem erbärmlichen Klima, und legen Sie einige Koh len auf das Feuer! Ich bin ganz erstc.rrt!" La Chicot füllte ihr Glas, um ein gutes Beispiel zu geben, und leerte es auf einen Zug, ohne eine Miene zu verziehen, wie em Glas Zuckerwasser. Desrolles überflog die Briefe, die sie ihm gereicht hatte. Sie waren alle in einem Ton geschrieben, La Chicot sei wunderschön, hieß es. und der Schreiber sei wahnsinnig verliebt in sie. i Er bot ihr einen Wagen und ein Haus in May. fair an und das Gebot wuchs mit der Zeit. Was haben Sie ihm geantwortet?" sragte Desrolles neugierig. Gar nichts. Ich weiß besser, wit man sich einen Werth erwirbt. Er mag warten auf seine Antwort." Ein Mann muß sehr schwer verliebt sein, um so zu schreiben," bemerkte Desrrlles. VorttchAnaZolak.) Zwei eigenthümliche stalle von radikaler üeiluna der Lungentnberkulose weiß das Organ des Petersburger AerztevereinS. die russische medicinische Wochenschrift Der Arzt" mitzutheilen. Der englische Arzt Dr. Lawrence hatte zwei Patienten im letzten Stadium der Schwindsucht in BeHandlung. Der verderblichen Krankheit gesellten sich bei Beiden eines Tages noch die Pocken hinzu, wobei die Todescandidaten sehr hzhe Fiebertemperaturen zeigten. Als die Blatternkranlheit endlich überwunden, bemerkte der Arzt zu seinem nicht geringen Erstaunen, daß auch der Schwindsuchtvrozeß in fortwahrender Abnahme begriffen wär. Die in ihren Hilfsmitteln unerschopf. liche Mutter Natur hat hier deu Belzebub durch den Teufel so gründlich ausgetrieben, daß die beiden Patienten des Dr. Lawrence jetzt als vollständig geheilt lu betrachten find. Zrür die Ricktigkeit des auffallenden Vorganges birgt die m Fachkreisen anerkannte Autorität des Arztes, der, selbst staunend, ihn zur Kenntniß der medicinischen Welt gebracht hat. , Auch tint Liebeserklä rung. Tu Liess, i' hab Di' so viel Lern, r kann's Drr gar nöt sag'n, no' viel uaber als wie do Tnnkgel" der, waß i' von dö jungen Herren kriaa. üOO,öuo,OO0 sind in de rE l t k tricitäts Industrie in den Ver. Staaten angelegt, L00,VO0 Meilen Draht vermittelt einen Tages-Verkehr vvn einer Million mündlicher Depeschen aus 200,000 Telephons. Welch erstauntes , rv enazr. woyl, rer Geislenmmm ram lins dazu machen mag? (laufe föardm 1 oll redt i, ein großartiges Aquarium umgewandelt werden.
des WttdeS. . " ' ,:! "" i "' ; In Deutschland richtet das Wild, itt'amentlich die Säue, Rehe und Hirsche, toelche sich die hohen Herren in ihren 'Parks halten, großen Schad-n auf den Aeckern der armen Bauern an. Man Hat oft versucht, - durch Gesetzerlaß die höhen" 'Jagdfreunde zur Verantmor tung zu ziehen, jedesmal haben ab die Junker im preußischen Herrenhause die Sache zum Scheitern gebracht. Auch gegenwärtia ist die Debatte darüber in dm Zeitungen Deutschlands im Gange 1mh Hlrttt'''?firt Srtsi nftf3. San Werth der Wildstände des alten Vater. landes. IvaS die viele -XatM&au landes. lvaS 'die viele ad:aa' und Schützenbrüder in den Ver. Staa ..nd d.r in fef. ten lnterej.iren wird. v In der Bonner Zeitung" findet sich (W . . r - -rnrnm . - ,. . ' I Maienat leyr übersichtlich, anschelnens aus amtlichen Aufstellungen entnom men, zusammengetragen. Die Bonne: Zeitung entnimmt die Ziffern einem (.uiuirnuu vfc ii ii cuic.i.1 schweizerischen Blatte, welches dieselben Jm.fcf ,m fci- mi;t ,IwtL. . 7 r . fj: , , ' i zenfchen BeHorden auffordert, alles zu lfm Ap ft,TWn Umrn v.. ..... .v -W f (T v vv ivutvv' I thun, was die Hebung des heimischen ii c . , p . . nzliosianoes zu roroern uns geeignet scheine, damit die großen Summen, dii jetzt sür Wild aus der Schweiz nach Teutschland und Oesterreich wandern, iu Lande bleibend Die Ziffern betreffen das Königre Preußen und dasJagdjahr 1889J90. Es sind dort im genannteu Jahre nach weisbar 4,573,634 Stück Wild erlegt worden? diese Zahl steht indessen be. deutend hinter , der Wirklichkeit zurück, da aus guten Gründen nicht jeder Päch ter seinen vollen Ertrag angegeben hat Der genannte nachgewiesene jährlichz Abschluß .ergibt, nach den niedrigsten Preisen berechnet, einen Werth von 11,824.000 Mark. Will nun noch jemand behaupten, die Jagd habe keine nationalökonomischen Werth, oder du Landwirthschast hätte in jenem Jahre in Preußen, wenn kein Wild vorhanden gewesen, 11 12 Millionen Mehrertrag geliefert? Es ist ja ebenfalls erwiesen, daß der Wildstand der Landwirthschast keinen sehr großen Eintrag thut, denn beispielsweise gehören die durch ihren Wildreichthum bekannten Gegenden um Magdeburg und Leipzig, die sächsisch, und schlesische Ebene, zu dm an land wirthschaftlichen Erzeugnissen ertragreichsten. - Wer die Lebensweise des Wilde! kennt, weiß, daß der größte Theil seinei Nahrung Niemandem zu gute kommt und somit zu Glvnde geizen würde. Du Gräser und die dem Wilde zusagenden Krauter und Gesträuche im Walde, wem nützen sie sonst? Vom wirthschaftlichen Standpunkte aus ist es denn doch wei ser, dieselben werden als Nahrung des WitdeS verwerthet, als daß sie nutzlos verderben oder zum Schaden des Nutz' Holzbestandes weiter wuchern. Eine noch ziemlich verbreitete Mei' nung ist ferner die, nur der Feinfchmek' ker habe vom Wild Nutzen. Bei deni großen Nährgehalt ersetzt Wildpret ein bedeutend größeres Quantum anderer Nahrung, sodaß solches unter Berücksichtigung diese Umstandes nicht thew rer, als andere Speisen ist. Wenn nun kein Wildpret mchr genossen würde, so hätte das eine um so größer? Nachsraze nach andern Nahrungsmitteln zur Folge und zunächst jedenfalls eine Vertheuerung anderer Fleischwaaren (wie. es nach 1848 in Sachjen eingetreten war). Es kann auch das am b?stc.i durch Bei' spiele dargestellt werden. Während des Jagdjahres 1889jW sind im Kö' nigreich Preußen in runder Summt 2,380,000 Hasen erlegt worden. Rechnet man das Stück nach Abzug des Balges und des Aufbruches nur zu 5 Pfund, so ergibt dieser Jegdbelrag an Hasen 119,000 Centner an Fleisch. Ferner: München verbraucht jährlich 800 Hirsche, 9000 Rehe und mehr als 40,000 Hasen. Dabei sind die Preist derart, daß sie jedermann zahlen kann, ohne sich Luxus zu erlauben, sonst wäre ja der Verzehr unmöglich so groß. Du Meinung, das Jagdwild sei nur für den Wohlhabenden, ist somit vollständig irrig; und selbst wenn das direct d Fall wäre, so wurde der weniger Be mittelte doch indirect durch andere deswegen billigere Fleischwaaren davon Nutzen ziehen. ' ' Diese Ausführungen eines schweizeri schen Blattes passen den preußischen Junkern vortrefflich in 7 den Kram. Selbstverständlich verlangen die Gegner der Junker nicht vollständige Ausrod tung des Wildes,, sondern geeigneten Schutz der Bauern gegen die Nachweisbaren Schädigungen ihrer Aecker durch das Roth- und Schwarzwild. Koch Nv. 2. Ter Director des pharmakologischen Instituts zu Berlin, Professor Oskar Liebreich, Hat im Verlaufe seiner HeilMittel Untersuchungen 1 gefunden, drß eine bekannte, 'nicht einmal neue Sub stanz bei eigenartiger Anwendung die t m , m ' eytropszchwmdjucht hellen koune. Dieses Mittel ist bereits praktisch in der Klinik deS Prof. B. Fränkel und Dr. Paul Heymann erprobt worden. Wie das Koch'sche Tubnkulin, wird auch ' diese ' Substanz Wte'dse, Heut eingc spritzt, ruft aber kein Fieber und keiner lei Gefahren für das Leben der Kran ken hervor. Selbst die unbedeutenden Beschwerden, welche es im Gefolae bat. können bei richtiger Beobachtung seitens des Arztes unter' allen Umstanden vermieden werden. Bei dem Liebreich, schen Mittel handelt eS sich gär nicht um Bakterien ; oder Stöffwechselproducte derselben, wie bei dem Koch'schen Tuberkulin, sondern um eine ganz andere Substanz, die mit , der Koch'schen gar mchts gemein hat. Nach Pro?. Lieb reichZ Ansicht dürften sogar beide Sub stanzen, gleichzeitig oder wrz' nach ein O ? ,s! .ä , 'Ii IfrPP .u . V .i. -rf JL'' IlJ' lt. v" ruiunu angcrocnoci, m iqren Jüjir
. - vv fi'it -' :'::" :r t 144 niciiwii uu vit Bvne ver ZJilS nyXttStJtT Eierzi-'l ist beider leßten AzlkZ. Nicyt vertragen. 5n der, nächste i&xU&u s ..n.- .t
t..nn vt. mr-s;t,-TTi.s;-;;c ,vJit Zuuger Berliner Medicmischen Ge'ellschnt wud Prof. Liebreich voraus . i i:C i rtvi-iit ' :-j,r - V s tiim''tr.nTT0. - .PiHntnntr':hMm - - ..tml
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