Indiana Tribüne, Volume 14, Number 167, Indianapolis, Marion County, 7 March 1891 — Page 2

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,f i. i' I fc jft !" .i A t A tt mli kiuua si U4u; in ! V Massen: Nose kzüchter, Solche, welchl Blüthen des trete Landes verkaufen. Wie Süefzuütterchm, Leylojen u. s. w.. n;d HÄnSler und Züchter von Topf pflanzen. Die fünfzig Rofenzuchter laben am meisten verloren. Der Frost Irnn so Zötzlich, daß eS nicht möglich war, lt öiojen zu bergen. Der Verlust beläust sich nach mäßiger Schätzung aus eine Million Fran'en. Aber kaum föo niger haben die anderen Blüthenpflanjen des freien Landes gelitten. Der iah hereinbrechende Frost' erhärtete die nasse Erde gleich derartig, daß an ein Aus heben nicht mehr zu denken war. Nicht nur die Stecklinge, welche zum heiligen Josessfeste die ersten Blüthen bringen, sind erfroren; auch die Mutterpflanzen sind dahin. Zwei Monate hindurch konnte nicht nur nicht gearbeitet, es konnte auch gar nichts verkaust werden. Zweitausend Gehilfen und Gartenarbeiter sind ohne Verdienst. Obergärtner Nenm.?nn von Eompiegne schreibt der Revue Horticole". daß er mehrmals 15 Grad Celsius, einmal 20 Grad Celsius beobachtet habe. Kirschlorbeer, Evonymus, Liguster und ähnliche Sträucher find erstorden. Gfei ches gilt von den Gemüsen in den Feldern, den Rüben und Kartoffeln in den Mieten. Die Weizen. Anssaaten müsse erneuert werden. Wald- und ParkBäume, wie z. V. Maronen, Linden. Birken u. f. w. spalteten sich stellen mefy krachend von oben bis unten. Unser PaistttaiNk. Diejenige Behörde, an deren Macht fpruch das Wohl und Weh" aller Ersin der in den Ver. Staateil und auch der jeniaen Ausländer abhängt, welche sich für die Ver. Staaten ihre Erfindungen schützen lassen wollen, ist das Patentamt in Washington. 9!icht weniger als 20.000 Patente ertheilt es jährlich von den zurückgewiesenen gar nicht zu reden . und aus den von den Patentsuche? bezahlten Gebühren fließen in den Bundesstaatsschay jährlich $1,250,' 000, wovon nach Abzug sämmtlich Unkosten der Verwaltung und Beamtem g'ealter immer noch der anständige Ueberfchuß von $330,000 für Onke! Sam verbleibt. Sehen wir uns einmal an der Han der Ausführungen von Park Benjamin im letzten Heft des .Forum- dieses Patentamt etwas genauer an, namentlich auf die Frage hin. ob es geeignet ist. seiner schwierigen und verantwortlichen Aufgabe gerecht zu werden. Tas Patentamt besteht seit Hunden Jahren. In dieser Zeit hat sich seme anfänglich? Thätigkeit mehr als ver hundertfacht. Diese Thätigkeit ist dnrch aus keine mechanische oder formelle. Jedes Gesuch um Verleihung eines Pa tents, welcher eint genaue Beschreibung, womöglich ein Modell der Erfindung beigefügt sein muß, wird genau geprüft, ob die Idee reu. nützlich und eigenthumlich ist. Deshalb werden alle in dies Fach einschlagende Erfindungen. namentlich die älteren Jahrgange des Patentamts zu Rathe gezogen, und erst wenn die Prüfung gut aussällt. das Patent ertheilt. Dieses Prinzip der Prüfung der Ersindnng befolgt auch das deutsche Patentrecht, läßt jeooch dabei daö höchst bettle und bedenkliche Er forderniß der Nützlichkeit" fallen. Da qegen macht sich das englische Patentamt die Sacke bequemer und einsacher. mdem es. Neuheit und Eigenthümlichkeitganz aas dem Spiel läßt. Ist die An Meldung formell in Ordnung, so wird daS Patent ertheilt. Etwaige Strei tigkeitcn und Cclllsionen mit früheren Erfindungen mögen dann auf dem Prozeßwege ausgctragen werden. Angesichis der vielen Patentprozesse, die sawohl in Deutschland, wie hierzulande a usgefochtcn werden, ist es wirklich frag lich. ob nicht das englische Prinzip das richtigere fei. Jedenfalls erwächst den Beamten bei Patentamts aus dieser Prüfung eine gewaltige Arbeit. Nominell wird dieselbe ven dem ersten Beamten des Patentamts ausgeführt. DaS ist natürlich nui eine liebenswürdige Fiction. Nach dteier Futton muy er gletchzertta ein Sachverständiger ersten Ranges in allen Zwetgen der angewandten Wlttenchaf tat sein, ein geschickter Mechaniker, ein Elektriker und (5 hemm rönne Tadel, zu gleich ist er die einzige Instanz für du Entscheidung über Verleihung der Pa teilte. Seine Instruktionen haben Ge fetzkraft und er cafsirt zugleich die g o ßen Revenüen der Patentbehörde ein und legt darüber Rechnung ab. Nicht weniger als 43.000 Pateutanmeldun. am gehen jährlich em. während etwa L6,000 Patente bewilligt werden. Es liegt auf der Hand, daß jene Fiction der unbedtngten Allwuienhelt und All Verantwortlichkeit deö ersten Beamten an der Macht der Thatsachen chettert. Jene Anmeldungen werden m 190 K lassen getheilt, welche wieder in 4000 Unterabiheilunqm zerfallen. Je ein Departement, welchem ein Prüfunas beamter vorsteht, hat mehrere jeun ! Klassen zu erledigen, und die Entscheid ! wng d:s Vorstehers m allen rechtlichen und thatsächlichen Fragen ist endailtig. Diese wichtigen und mit Arbeit über hausten Beamten, jeder em Sachver ständiger ersten Ranges in seinem Fache, erhalten je tzäZA) jahrliches Gehalt, die ihnen beigegebenen 169 Hilfsprüfer , je 11200. Der erste Beamte des Patentamts bezieht $5000 jährlich als Eehalt. Die übrigen etwa 400'8e CMtClt deZ Patentamts hstU! keine - . . .... . . iouanoize yang!ettouIrrn sungiren I itls Kanzlisten. j Die Einkünfte der Becunten sind als - im Verhälwiß zur Arbeit nicht beson dcrs verlockende. Man bedenke, daß d'.e sämmtlichen Erfindunzen auf dem Gebiete des Hufdeschlags, der Werk zeuge für Metallarbeiter, der Schlösser aller Art, Eisspinden und Windmühlen von neun Beamten erledlgt wndm. welche m emem beschrankten, mit Mo z' - ft rtrc,:. ,777. 7 T,;.f. SßÄÄÄS

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lenkamt auZ? nur ms TurchgangSsta dmm Zu der bei weitem lohnenderen Praxis des Patentanwalts wie denn auch die Vorsteher es selten länger, als anderthalb Jahre im Amt aushalten. : Daß bei diesem fortwährenden Perfo . nenwcchsel sich eine feste, gleichmaßige Praxis in den Entscheiden des Paieniamtes nicht bilden kann, liegt aus der Hand. Andererseits kann jede unbescholtene Person als Patentanwalt auftreten. Eine besondere von einem technuchen und juristischen Examen abhängige Zu lassuna gibt es nicht. Der auswartiie Patent sucher ist sonach völlig dem Zufall anheimgegeben. Oowoyl das Gesetz selbst das Patent vcn der - Schlauheit der Erfindung abhängig macht, gibt es nicht einmal ein osficielles und vollstän' diges Register der auf einem bestimm' ten Gebiet gemachten Ernnoungen. Abhilfe für diese Mipstände ist ledig. lich vom Congreß zu erwarten, obwohl, wie der Venasser des l 'interessanten Auffatzes behauptet, dieser unbeareiflicher Weise allemal in schlechte Laune aerith. wenn Klagen über das Patent mt eingelaufen. Dem Inland 5. Srx Morris, der bekannte Voet, richtet sich eine Druckern em, ura feine Gedichte selbst drucken zu lassen. Zu C r a w f 0 r d, 9, I., explo dirte jüngst ein Faß Sauerkraut, wo bei Frl. Mary Hennecker erhebliche Verletzungen erlitt. Bundeösenator Pfeffer voz Kansas schrieb sich früher Pfeiffer. AlS er Redacteur wurde, ließ er das i au! und nach seiner' Wahl zum BWldessen tor das erste f weg. Joseph Pulitzers Zustand hat sich so sehr gebessert, daß der erfolg reiche Journalist beabsichtigt, demnächst seine redaktionelle Thätigkeit wieder umzunehmen. Frau Senator Blair soll nicht nack Etzma wollen und da Blair ein großer Pantoffelheld ist, so ist es leicht möglich, daß er noch im letzten Momeitzurücktcitt. Salomon F. Perry von ölonceverte, W.. Va.. liebt die Jagd über Alles. Jüngst folgte er der Spur eines Bären 31 Tage lang, ehe es ihm gelang, den Meiste? Braun zu finden und zu todten. Bostons bedeutendster Ellenmaarenkausmann, Eben D. Jor dan, kam als Hjähriger, elterulofer Knabe von Maine nach Boston. Er arbeitete Airangs auf einer Farm in den Vorstädten und bekam U monat liches Salär. Capt. James Carroll, der neue Congrchdelegat von Alaska, wurde in Illinois geboren, war in feiner Jugend Matrose auf den Binnenjeen un in den letzten elf Jakren Dampfen Eavitän auf den Eolumbia-FlußdaN piern. Er repräsentirt insgesammt 5000 Seelen. Zu Trauquillitz. in den Gebirgsgegendeu New Jerseys, wird zur Zeit ein Z mn von unerhörter Länge zebant. Derselbe wird nämlich zwölf teilen lang werden und soll den Wildpark des reichen New AorkerS I. O. Stunvesuut einschließen. Das Mate :icd xt denselben kostet allein $20,000. E s ist a uf dem Gebiete der fclimatölogie eine sehr wichtige uud Veittragende Entdeckung gemacht woroen, welche daö Interesse aller Kreise verdient. Pros. Cd. Brückuer konnte durch Verwerthung einer noch niemals in dieser Weise' ussmmenzebrachten Menge von Einzeldaten nachweisen, da? das Klima aller Erdtheile in einem gewissen rnthmischen Schwanken begrifsen ist; daß in etwa sünfunddreißigjäh rigen Perioden nassere und kühlere mit wärmeren und trocknereu Zeiträume ibwechseln. Wenn es wahr ist, daß die Fannersallianz ihre Erfolge im Staate Üansas großentheils der eifrigen Agi' tation den dortigen Frauen zu danken hat, so haben die Bauern jedenfalls ihren Freundinnen nicht Gleiches mit Gleichem vergolten. Denn wohl noch nie hat eine Partei sich fo energisch und entschieden gegen das Frauenstimmrecht ausgesvrocheu, wie dies der Führer der Bauernpartei Elder neulich dort im Nmerhause gethan hat. Er sagte u. A. : Das Stimmrecht der Frauen würde nur ehrgeizige uud ränkevolle Frauen zu den Sälen der Gesetzgeber und Gerichte herbeilocken, und würde in Folge dessen die Achtung vor dem weiblichen Geschlecht sehr Herabdrücken. Eiferküchte. seien und Skandalscenen würden die Folge sein, und die Frau würde aus ihre? festen und würdigen Stellung in mitten der menschlichen Gesellschaft ge rissen und auf den ihr höchst uuwürdi gen Standpunkt unziemlicher Vertrau lichleii mit unmoralischen und laxen Politikern gedrängt werden. Eine schier unglanblicht Reklame hat Sarah Bernhard in New )orf dieses Jahr , betrieben. Zuerst sehte es Krawall mit den Zollbeamten wegen ihrer Kostüme und Requiftten. Das Zog nicht. Dann verbreitete sich mit einem Mal das unheimliche Ge rstcht, Sarah sei dick, sogar fett gewor den. Auch Das ließ kühl. Hieraus kam die Geschichte mit ihren erfrorenen Schlangen, die sie in .Fleopatra" braucht, was ebenfalls hinten 'runter, rutschte. Alsdann wurde von einem Dicbstahl in ihren- Apartements im Hosman'House" gemunkelt, mit der allgemein beliebten Figur von Jnspector Byrnes im Hintergründe. Wunder bar - auch der. sonst stets zuakrästiae ByrneS machte kemen Eindruck. Doch wenn die 2oiü am größten, izt bekannt lich oer .Herald" am nächsten. Dei letztere erschien denn , auch prompt aus der Bildsläche und thut Frau Bernhardt L , . JT4 ft ' 'L r ' . . ven gefallen, vie ungeoeuer aufregende raze au nuwerten, en .Vleovatra die bessere sei: derKrnhardt ihre ode: 'l nrni 0lrthhnt'l CMLn iiwjviiiijs. QUHHif uvuiviu. 1 carur lich ist die Kleopatra zeder von beide die bessere, wie Das ja von vorn herein in erwarten stand. ,

iWI r; r er Weltstadt am ö u d son haue, man ein kleines 'BürichcheL dabei ertappt, wie es einen Chocold,?. Automaten mit Hilfe eines einziger Cents vollkommen ausplünderte, indcw der Bengcl au dem Cent einen Favez. befestigt hatte und ersteren einfach wie der berauszog, sobald der Mohr fein Schuldigkeit gethan, d. h. sobald bei Automat eine Tafel Chocolade herausgerückt hatte. Tiefes ebenso einfacht wie geniale Verfahren würde vielleicht weniger zur Kenutniß des großen Pu blikums gelangt skln, wenn dieses nicht plötzlich ein außergewöhnliches Jnteresft daran durch das absonderliche Urtheil eines wahren SalonwS von Polizeirich' ter gewonnen kette. Dieser mertwüv dige Kauz entschied nämlich, daß ein Dlebstahl nicht vorliege, da die betref' sende Gesellschaft, welcher die verführenjchen Automaten geyorten. nicht vorgeschrieben hätte, daß derselbe Cent nicht mebr als einmal zur Er langung einer Tasel Chocolade ge braucht werdet, dürfe ; an den Automaten stände vielmehr zu lesen: Drop a vsnt in Üia slot and gut z pieca of chocolat'e iot itl4' Was dei Junge ja auch wörtlich gethan habe. Wie vorauszusehen, machte dieses fa belhaft weise Urtheil sofort allenthalben die Runde. . und die Herren JungenZ ließen sich das denn auch nicht zweimal, sagen. Eine wahre Automaten-Plün derungsseuche brach aus. genau nach dem gegebenm Recepte. Ader zum Glück fand wenigstens das fchildbürgermäßig Urtheil des klugen Kadi bei dessen Eollezen keine Nacheiferung. Diefelben waren vielmehr einfältig" genug, du zweibeinigen Ehocoladen Marder einfach nach Nummer Sicher zu spediren, allwo sie hinreichend Zeit hatten, sich in den Anfangsgründcn der Logik zu üben. Und so steht zu hoffen, das; die Choco laden-Automaten demnächst wieder in Ruhe sich ihres Daseins werden erfreuen könn?n. Es ist ohne Zweifel gut, wenn gerade Jung Amerika hin und wieder fo kräftig wie möglich ad coii!os" oder noch besser auf empfind' 'ichere Korvertheile demonstrirt wird, baß die höchstmögliche persönliche Freiheit durchaus nicht gleichbedeutend ist mit der Erlaubniß, Gkfctz und guter Sitte auf der Nase herumzutanzen. Deutsche Lscalnachrtchten.. Thüringische Staaten. t In Weimar Conccrtmeiste? Köm pel. Derselbe hatte erst unlängst sein üOjährizes ünstleriubiläum geseiert.Der zuletzt in Camburg wohnhast ge wesene Kaufmann Conrad Eckardt hat unter dem angenommenen Namen eines John Brown aus Chicago verschiedene Betrügereien in Thüringen ausgeführt und wird jetzt deshalb, da sein gegen wattiger Aufenthaltsort unbekannt ist. steckbrieflich verfolgt. Wegen Unter schlaguug in 300 Fällen wurde bei Postassistent Albin Schweitzer zu 4 Jahren Gefängniß und 3jähr. Ehrvev lufl vcrurt heilt. In Gotha wurde der frühere Pächter des .Schwarzbup ger Hoses. F. Men von Erfurt aus in daS Landgerichtsgcfängnis; eingeliefert, weil er in dem Verdacht steht, bei dem betrügerischen Bankerott des Kauf manns Schröter s. Zt. mit behilflich ge wesen zu fein. In Hirsch derg wurdt der Großindustrielle Heinrich Koch ver. haftet. Derselbe schuldet der verkrachten Geraer Handels- und Credit-Bank das ansehnliche Sümmchen von 3j Mill. M. Der verstorbene Schnei, dermeister Gottsried Brauer hat de: Stadt Meuselwitz ein Legat vermacht, von dessen Zinsen Schulbücher für arme Kinder der Bürgerschule angeschafft werden sollen. Am 31. Januar, dem Geburtstage des Stifters, wurden 34 Kinder mit Büchern beschenkt. s In Stützerbach die Wittwe Elisabeth Reh. Die goldene Hochzeit feierten: die Eheleute Fried. Schmidt in Eiusdorf; Leonhardt Stede m Kleinliebringen; Christian Tragboth in Kleinmölsen: W. Hertsch in Roda; Böttcher Grvsch in Stadtilm und Heinrich Streit in Tegnau. Den Tod durch Erhängen gaben sich: in Altenburg die Wittwe Windisck, in Goßnitz der Schuhmacher Albin Schcllcnberg, in Köthel die Doch' ter des Gastwirths Thieme und in Sorge aus Skahrungssvi-gen der Schä fer Speiser; durch Erschießen brachte sich der Arbeiter Plärre in KönigsHöfen zu Tode. Königreich Bayern. Der verstorbene Restaurateur Roth mund in Hof hat der Stadt 1S,000 M. vermacht, deren Zinsen in Noth gerathenen Handwerksmeistern zukommen sollen. Die Gemeinde Feilitzsch er Kielt von dem Baron Aug. v. Feilitsch (Plauen) ein Geschenk von 10.000 M. In dem Konkurs der Chr. Uebel ohne in Hof sin) dem Vernehmen nach Vater und Sohn verhaftet worden. Auf dem in Bau begriffenen Zwischenwerk Gerolfmg wurde W Hüt tenwächter Preß, ehemaliger Oekonom don Feldkirchen, unter den Trümmern feiner niedergebrannten ütte als Leiche ausgefunden. Als dringend ver dächtig den Preß vorerst ermordet und dann die Hütte angezündet zu hale.i, wurde der Bauwächter Tremmel verhaftet, Der bisherige Aktuar beim Unter uchungsrichter k. Landgerichts in Landshnt,Stadler,hatUnterschlagungen in Höhe von 3000 M. begangen, und wird ir sich nun wegen Urkundenfälschung und Betrug zu verantworten haben. Der bankerotte Sägewerkbef.' Krämer don Goldbach ist spurlos verschwunden. Man spricht von 40,000 Mark Schul' den. Der Redakteur des demokrati schen Nürnberger Anzeiger". Dorn' husch, ist wegen Beleidigung eines Ge richtssekretärs zu einer Gefängnißstrase von emem Monat verurtheilt worden. Große Erregung unter einer großen ttnzahl,der ärmeren Bevölkerung Pas saus erregt die plötzliche! Liquidation des 'Passauer .Spar und Vorschußver kiuö. Die Verein hat durch den Bankeroit deS Bantiers Pummerer schwere Lerlufte erlitten. Zu Gunsten der Lrmen bat der kürilick ceäorbene

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Rentier Bumiller in Schetvenhard l5,000 M. testirt. Königreich Württemberg. In der Gemeinde Ueberberg, die 420 Seelen zählt, starben innerhalb 6 Wohen 19 Kinder an Halsbräune und Üuströhrenentzündung. Drei Familien serlorennsammen 12 Kinder. Nach ,ur zweitägiger Ehe starb die aus Mün jhen im besten Wohlsein kurz vorher in Ochsenhausen eingctrossene junge Frau des Droguisten Fischer. Während des jr . on .f . m .

vkureioens eines riefes. m wetlyem e ihren Angehörigen ihre glückliche I klnkuuft meldete, wurde sie von einem Gehrrnschlag getroffen. Die Influenza hat in Tübingen in den letzten Tagen große Ausdehnung angenommen. Ganze Familien wurden von ihr ergriffen und in den Schulen fehlten bis zu SO Pro rent der Schüler in den einzelnen Klas sm. Vom 25. bis 30. Juni 1891 wird in Ulm das Bimdesschießen der Zimmer-stutzen-Vereine stattfinden, f In Un tertürkheim der seit 134S hier thätige Orts- und Distrietsarzt Dr. Hermaim Friedrich Vöttiner. Die projectirte Turn- und Festhalle in Waldsee, welche auf die sog. Festplatzwiese zu stehen kommen soll, wird um etwa 31,000 M. hergestellt werden. Zu Schultheißen würden gewählt: in Dorfmerkingen Verwaltungsaktuar Eugen Dangel in Welshausen und in Schnittlingen Ge meinderath Aug. Thierer. In Burg stall hat sich der wegen Sittlichkeitsver. brechen verhaftete Ortsarme Gottlieb Steinmann erhängt, in Fleinheim sich der wohlhabende Bauer Joh. Burgi aus unbekanntem Grund ertränkt, in Tübingen der wegen Beleidigung des Amtsnotar Sax in Walddorf zu ö Wo chen Gefängniß verurtheilte Sattln Reinbott sich erschossen Im Maschi. nengetriebe kamen in Aick der Müller Burgharht und in Spaichen der Tag löhner Martin Markt mn'S Leben; in Oberurbach, O.'A. Schorndorf, hieb sich ein Bürger, Namens Benseler, beim Holzfällen mit der Axt in den Fuß und starb an Verblutung. Jn Affaltrach brannten die Anwesen des Hirfchwirths und des Oekonomen Frisch nieder, in Fulgenstadt das ves Oekonomen Gebr. Schönenberger und m Nellingen das Haus deS Zimmermauns Schneller. Großherzogthum Baden. Die Orgelfabrik in Durlach feierte letzthin ihr ISOjähriges Bestehen. Seit Februar 1771 ist dieselbe unausgesetzt un Besitze der Familie Voit und jeweils vom Bater auf den Sohn übergegangen, Em sog. Wunderdoctor oder Kur Pfuscher stand dieser Tage vor de Schranken des Gerichts in Konstanz. Derselbe, Joh. Georg Schwer in Ober kirchnach, 50 Jahre alt, von Prosession Mechaniker, ist beschuldigt, die Frau des Bahnwärters Rieger in St. Georgen zu Tode gedoktert zu haben. Er wurde zu 2 Monaten Gefängniß verurthnlt. Zu den Kosten der Errichtung eures Denkmals der Völkerschlacht bei Leipzig hat der Stadtrath in Mannheim 500 M. beigesteuert. Wegen Wechselsäb schungen in 13 verschiedeneu Fällen wurde der Kaufmann Franz Karl Müb ler von Mannheim in eine Zuchthans strafe von 10 Jahren und 1S00 M. Geldstrase verurtheilt. Das Höhgau Sängerfest, welches in diesem Jahr i Rudolfzell stattfindet, ist nunmehr defi. nitiv auf Sonntag den 28. Juni festge setzt worden. In Hausen besteht wohl als Unikum im ganzen Land in evangelisch-katholischer Männerver ein. Vorsitzender ist der dortige eoangelische Geistliche; Angehörige beidek Coufessionen gehören dem Vereine an. In der Nähevon Sulzburg hat eine Gesellschaft rheinischer Industriellen Bohrversuche auf Silber machen lassen, die zu einem sehr günstigen Resultat ge führt haben. Es soll nun beabsichtigt sein, auch die Gruben oberhalb Badenweiler bei den blauen Steinen nochmals auf ihre Vetriebssähigkeit zu prüfen. Die Gelder, welche der gewesene Kir chenrechner Weishaar m Sunthausen veruntreut hat, belaufen sich auf 11,500 M. Außerdem hat sich W. auch schwerer Urkundenfälschung schuldig gemacht. Ter voriges Jahr in Concurs gera thene Handelsmann Max Josef Levy in Thiengen wurde letzthin wegen Meinkids verhaftet. f In Weinheim der Landwirth M. Rodel. Am Fastnacht mvutng kam in Zell eine große historische 'Lcgedenheit zu? Änsführung, nämlich der i. I. 14G seitens der Zcllner mit Hilfe der Enterbacher zurückgeschlagene Versuch der Schweden, Zell zn überrumpeln. Es wurden damals viele Gefangene gemacht uud 6 Kanonen erbeute:; lneraus folgte feierlicher Eml ug. An der Aunührung betheiligten ich mehrere hundert Personen zu Pferd Und zn Fu'ä in K leidungen der damallgen Zeit. Durch Erhängen haben sich entleibt: in Tauberdifchofsheim der Rolvarb. Schrader und in Wagenschu?and der Tagl. Beichert; erschossen babm sich: in Karlsruhe der penf. Zahlmeister F. Zahler u. in Mannheim der Schuhm. Will). Zimmermann. Aus der Rheinpfalz. Ein seltsames Pärchen wurde in Lpeyer letzthin getraut. Braut und Bräutigam waren je 71 Jahre alt, hatten sich schon in der Jugend kennen gelernt und geliebt, sich jedoch erst vor venigen Tagen gefundcn. Ter Bräu nzam ist Wittwer, die Braut ist Wittwe nd beide waren bisher untergebracht an V.ürgerhospital. Ein Rechtsstreit um eine Dickrübe beschäftizte jüngst das Amtsgericht Landau. Wegen derselben rar Nlage erhören worden und das Urtheil erging dahin, daß der Beklagte, er wie auch der Kläaer aus Jnsheim ist, zu einem Werthersatz von ö Pfen8tg. sage und schreibe 0 Pfennig, und zu ken Preceßkosten verurtheilt wurde. Die goldene Hochzeit feierten die Eheicute: Ackerer Jak. Sauter in Lachen ind K ausmann Jak. Devanre in Wolfklein. Der Winzer Jar. Becker von Mbersweiler wurde von einem zu früh losgegangenen Sprengschuß tödtlich verfetjt. ' ' ' ' Verlangt Muso'Z .By HsdasJ.'Z ttA.mß T: : " uiiaia

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