Indiana Tribüne, Volume 14, Number 166, Indianapolis, Marion County, 6 March 1891 — Page 3
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e Der,??' Mann mit Wli Frauen. Rsmsu don M.E.Braddo. sffortfe.) Mlsier Sampson starrte seinen UXxtn ten lange und forschend an. Endlich erschien ein schwaches Lächeln auf seinm Lippen. Erlauben Sie mir eine Frage," sagte Mister Sampson, .haben Sie Schulden?" ' Keinen Groschen ! Ich habe ein abenteuerliches Leben geführt, mich aber oh?ie Schulden durchgeschlaqen." .Ich höre das mit, Vergnügen sagte Sampson. denn, wenn Sie glauben würden, durch eine solche UebMragung die Aezahlulg irgend-welcher jetziger Schulden umgehen Zu können, so wären Sie m einem Irrthum befangen. ' Ein Mann kann zum Schaden feinet Creditoren nichts übertragen.. ,zWas künftige Verbindlichkeiten, betrifft, so ist das ein anderer Fall, und wenn Sie ein Speculant wären, so könnte ich Ihren Wunsch verstehen das Gut von Ihren Schultern auf d'e Ihrer Frau zu schieben, so aber . .Können Sie nicht etwas verstehen, was nicht, gerade kaufmännisch ist?" rks Treverton etwas ungeduldig. .Sehen Sie nicht, daßich das Testament meines Onkels sowohl dem Geist, als dem Buchstaben nach erfüllen will? Seine Tochteo soll die wirkliche Besitzerin des Gutes sein." . .Dadurch machen Sie sich aber ganz von ihr abhängig." .So soll es sein, ich bin damit zu frieden! Mein lieber Sampson, wir brauchen die Sache nicht weiter ,'zu be sprechen, wenn Sie das Papier nich auöftrtigm, wollen,, das ich haben will, so mulz ich einen anderen Anwalt dazu nehmen." .Mein bester Herr, wenn einer mei ner Clientm hannackig darauf besteht, eine Thorheit zu begehen, so muh ich ihm in seiner Thorheit deistehen, denn ich bin so eitel, zu glauben, daß es ihm unter meinem Beistand besser ge.hen wird, als wenn er sich an einen anderen Anwalt wender. Wenn Sie fest entschlössen sind, so bin ich bereit, ein Papier auszufertigen, wie Sie es wünschen." , , ; .Gut, gut. Niemand soll von der Uebertragung etwas wissen, außer. Ihnen und mir. Ich 'werde auch meiner Frau nichts davon sagen, bis Alles bereit ist." . Mister Sampson nahm einige Bogen Papier und begann mit großer Ber schwendung von Tinte zü schreiben. So einfach die gewünschte Uebertragung war. so waren doch dazu so viele Worte nöthig, dag Sampson den ersten Bo gen voll geschrieben hatte, ehe er fertig war.' .Fertig!" rief Sampson endlich. Ich qlaube, damit ist das Gut in den festen Besitz Ihrer Frau übergegangen. Sie kann das Einkommen verfchleudexn, wie sie null, aber das Gut selbst bleibt den Kindern. Nun. ich denke, Sie sind sich dessen bcwnßt, daß diese Uebertraqung Sie zum Bettler macht?" .Ich habe keine Angst davor." .Auf meine Ehre", bemerkte Samp son nachdenklich, als er sich zur ÄZuhe legte, ich glaube, Treverton ist bis über die Ohren verliebt! Nichts, auKer Liebe oder Verrücktheit kann diesen Schritt erklären! Nun, die Grenze zwl jchen beiden ist ja sehr schwer erkennbar!" " Ein trüber Anfang. Der letzte Tag des Jahres war ge kommen. Laura und ihre, Freundin Eelia saßen bei einem einfachen Frühstück im Anklcideimmer. Beide junge Mädchen waren in einem Zustande ner vöser Ausregung, die eine rastlos und gesprächig, die andere bleich und schweigsam und zu tief erregt, um Unruhe zu zeigen. .Welch' ein erbannlicher Morgen!" rief Eelia schauernd, als sie zum Fenster' hinabsah aus den nassen Rasen. Eolch' ein schrecklicher, schottischer Nebel, wel cher eben so gut eine Stunde, wie eine Woche dauern kann ! Wirklich, Laura, ich muß es aussprechen, das nenne ich ein böses Vorzeichen für eine Hochzeit!" .Wirklich?" sagte Laura mit einem schwachen Lächeln, glaubst Du, daß et einen Unterschied für mein künftiges Leben machen wird, ob ich an einem Regentag oder bei Sonnenschein getraut werde? Mir gefällt der Gedanke desser, daß wir ans dem dunklen Nebel in den Sonnenschein hinüberschreiten. Denn ich weiß, unser Eheleben wird voll Sonnenschein fein." .Wie zuversichtlich Tu bist, Laura ! rief Eelia verwundert. .Was habe ich zu fürchten? Wir lieben einander zärtlich, warum sollten wir nicht glücklich sein?" .Das 'ist Alles ganz gut, aber ich wäre doch ruhwer, wenn Du wenige stens ein Hochzeitskleid hättest, anstatt) da Du Dich m dtezem seidenenAelseklew willst trauen lassen. D:e Leute wer den Dich kaum für eine Brat halten." Dieses Gespräch fand um halb neun Uhr statt, um zehn Uhr bestiegen die Freundinnen den Wagen, um zur Kirche zu fahren. Laura sah sehr unmuthig aus in ihrem Reisekleid. Die alte Kirche mit ihrem halb dnn ! .t Seitenschiff und der alterthümlichen Orgel, ihrer altmodischen Kanzel und den verschlossenen, dnnkelrothen Vol stern und Draperien sah heute so düster' aus, wie je. auch nicht die Gegenwart der Jugend und Schönheit vermochte ib)raufzuhelfen. ' ' ' J '! Treverton und Sampson kamen zu letzt. , Der Bräutigam , war schrecklich bleich, und de.n Lächeln voll zärtlicher Liebe, mtt dem er Zeuie Braut t'tt. fehlte die Freude, elia erMe ,. - t j f mtp "ikii iiFi'Kri i r i ki ji irii iiiniiiKr im fi tut m T ' .w i. i -.. . ,..'. ,:s 7 ÄÄÄL.Ä!LÄ I ITLI . m Ms '!JMAA 'AU -'.m. Ü Ai, hl r..." .: '.. . wuui vw' iwv iv.
bet bleiche Brautlganz sprach ttättnhaft sein Ja", auch Lauras Stimme zitterte nicht, als sie das Wort sprach, das ihr Geschick besiegelte. Das Hochzeitsmahl war still und heiter. Niemand war darüber erstaunt, daß der Bräutigam- wenig , sprach, und die Braut bleich nnh.gedankenvoll war. Der Advocat war in bester Stimmung. Der trübe, feuchte Morgen hatte den Appetit geschärft und man sprach viel zum Lobe der Wildpretpastete und des Trutbabns mit Trüffeln. Der vor
W ?itz auch ktztzn5 i ' . - . Hirn. So hatte das HochzeitSfrühstück, j - -r rst weicyes ausay. wie eme ucint ijarni liengeZellfchaft, einen heiteren Verlaus. Die Abreife der Neuvermählten soMe erst gegen Abend stattfinden, sie wollten den Zug nach Dover' besteigen. Ueber den Honigmonat wurde sehr wenig gesprechen, man wußte nur unbestimmt, daß Treverton und seine Frau nach Südftankreich gehen wollten. Der Pfarrer mußte sich bald nach dem Frühstück verabschieden, wegen eines Begräbnisses, und für den Rest der Ge sellschaft war dies ein Signal, sich zu zerstreuen. Nichts hielt sie zurück. Diese Hochzeit war nicht wie andere Feste. . Die wenigen Gäste fühlten, daß sie nichts weiter zu thun hatten, als sich zu empfehlen und ihre Glückwünsche und die Erwartung der Festlichkeiten auszusvrechen. welche das alte Land haus nach dem Honiguronat , beleben Würden. Und endlich waren sie alle gegangen Der kurze Wintertag war zu Ende, Und mit raschen Schritten kam das neue Jabr heran. Wie still lag das Landhaus nn Abenddunkel, es war fast totenstill.. Nachdem sich Laara zuletzt noch von Eelia verabschiedet hatte, kehrte sie in.den Saal zurück und fand denzel den leer. Sie hatte Treverton daselbst niit Sampson vor einer Stunde verlassed, als sie nach oben ging, um - mit Hilfe Eelias ihren Handkoffer zu packen. Jetzt war der große Raum nur durch das flackernde Kaminfeuer erleucht tet. .Vielleicht finde ich ihn in seinem Schreibzimmer," sagte Laura zu sich selbst. Es ist Theezeit." Sie lachte vor sich hin. Wie neu, wie seltsam wird das , sein, wenn sie an dem ovalen Theetisch einander gegen über sitzen, als.Mann und Frau in ihrer Häuslichkeit, ohne alle Zweifel und Fragen an die Zukunft. Das Band war besiegelt, das Wort gegeben, das nur der Tod brechen sollte! Langsam schritt sie durch das stille HauS nach dem kleinen Bücherzimmer, am Ende des Ganges. Leise öffnete sie die Thüre, sie wollte sich hineinstehlen und ihren. Mann in irgend einer angeneh wen Träumerei überraschen,- aber aus der Schwelle blieb sie erstaunt und er schrocken stehen. In seiner Haltung lag die tiefste Niedergeschlagenheit, seine Stirn ruhte auf seinen gefalteten Armen, sein Gesicht war verborgen. Seufzer, wie sie nur selten aus dem gequälten Herzen eines starken Mannes kommen, zerrissen Trevertons Herz. Er hatte sich ganz einer unüberwindlichen Verzweiflung hingegeben. Laura stürzte auf ihn zu, beugte sich zu ihm herab und legte ihren Arm um seinen Hals. r. .Theuerster, was ist;, - geschehen?" fragte sie zärtlich mit zitternden Lippen. .Ein solcher Kummer, an einem solchen Tag? Etwas Schreckliches muß vorge fallen sein! O, sage es mir!" ?tch kann Mir nickte sp " trnu i rr j i ,j - - -- oerte er heiser, indem er ihren" Arm wegzog. .Verlasse mich, Laura! Wenn Tu Mitleid hast, lasse mich diesen Kampf allein kämpfen." Dich verlassen! In solchem Kum' wer? Nein, John, ich habe ein Recht, Deinen Schmerz zu theilen, ich werde nicht gehen, bis Tu mir Alles anvertraut hast. Vertrauemir! Wem sonst kannst Du vertrauen, wenn nicht Deiner Frau?.Tu weißt nicht!" rief er fast hestlff, daß es Kümmernisse gibt, die Tu nicht .tdeilm kannst, eine Tiefe der Qual, die Du nicht ergründen kannst ! Gott verhüte, daß Deine reine, junge Seele jemals in diesen schwarzen Schlund hinabsteige! Laura, wenn Du mich liebst und Mitleid hast, so verlasse mich jetzt für kurze Zeit. Komm in einer Stunde, zurück und dann sollst Tu i Alles erfahren, .-- wenigstens einen Theil dieses' Geheimnisses' In einer .Stunde! In einer Stunde!" wieder holte er in steigendet Aufregung und deutete mit zitternder Hand nach der Thür. ' - Laura blieb einen Augenblick unent schloffen, in tiefer Aufregung stehen, ihr Stolz, ihre weibliche Würde wären ver letzt. .Tann, mit einem halDftaurigen, halb, bittern Lächeln verließ sie ihn. Hätte sie den., angstvollen Blick '. "sehen können; den er ihr nachsandte," hätte sie gesehen, , wie er aussprang als die Thüre sich schloß, nach der Thüre. eilte, niederkniete - und seine Lippen an das Holzwerk legte, das ihre Hand 'berührt hatte, wie er im Wirbel der Verzweif lang seine Stirn gegen das dnnfle Holz' schlug, so hatte sie die Starke seiner Liebe und seines Kununers besser schätzen können. Sie ging hinauf in ihr Zimmer und, dort faß sie am Kamin, bestürmt von tausend Fragen, auf die sie keine Antwort finden konnte, Sie dachte zurück an die Tage ihrer kurzen Bekanntschaft sie ermnerte sich vieler Umstände welche dafür sprachen, daß er sie niemals wirk lich geliebt habe,, und nur durch, die Habsucht 'geleitet worden sei.,;.' Sie er . V's tfi Yrt.a&.ii .. i ii KraiÄ S ÄtS , M i freut er min.cr über 0elias Gesellzchajt ir ' .. ,1 ULIL'L Ltl IL'ULj !1J i ULLU UÜULL ft kS.Sr5ch oft nerce en War. i ., .,, . i i . '," s: i i . '.e?' ! f. W, ,wac Alles klar. G-'t tntf tirt. ClC jvarvi.n , mrry t Tnrtiti ft
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jemals erttvr hatte. Ihr Mädchen kam, -um nach dem Feuer Zu sehen und die Kerzen anzuzünden, und verweilte noch etwas unter dem Vorwand, nach den Koffnil und Reisetaschen zu sehen, in der Erwartung, ihre Herrin werde sprechen. Dann aber ging sie langsam wieder nach dem Dienerzimmer, um ihren Genossen zu erzählen, wie traurig die Braut aussähe, und wie sie gleich einer Bildsäule dagesessen und kein Wort gesprochen habe. Endlich ging die Stunde vorüber. l .rTOres fifef rruT ä si ÄffiÄÄ Wbrend der letzten zwanzig.Mmu . m t ' t m ii. um die Aufklärung ihres Mannes über sein seltsames Benehmen zu hören. Als sie der Thüre näher kam, zitterte sie. Sie näherte sich dem wichtigsten Augenblick ihres Lebens, dem Wende vunkt ihres Schicksals. Alles, mußte davon abhängen, was Treverton ihr in den nächsten Minuten zu sagen hatte. Sie öffnete die Thüre und trat ein, athemlos und unfähig, zu sprechen. Das Zimmer war leer. Beim Aufflackern des Feuers sah sie,' daß ein Brief für sie auf dem Tisch lag. Er hatte an sie geschrieben! Was er zu sagen hatte, war zu schrecklich, um es auszusprechen, und deshalb hatte er ge schrieben. Alle Hoffnung schwand beim Anblick dieses Briefes. Sie eilte zurück in ihr Slnkleidezimm5r, wo .noch die Kerzen brannten, schloß sich ein und dort am Kamin stehend, öffnete sie zitternd den Brief und las: .Theuerste, innig Geliebte! .Wenn dieser Brief in Deinen Händen ist, werde ich Dich verlassen habm. wahrscheinlich für lange Zeit, vielleicht für immer! Ich liebe Dich so zärtlich und leidenschaftlich, als jemals ein Mann ein Weib liebte, und der Schmerz. Dich ver lassen zu müssen, ist bitterer als der Tvd. Diese Welt bietet mir gar nichts mehr, ich muß Dich fliehen! Theuerste, ich habe eine schändliche und fast wahnsinnige That begangen, ein Verbrechen, um Dein Leben an das meinige zu binden, in der traurigsten Hoffnung, daß eines Tages dieses Band gesetzlich werden wird. Damit verfolgte ich zwei Zwecke. Ich habe Dich gewonnen, und ich habe Dir den Besitz Deiner alten Heimath und das Vermögen Tei lies Adopiivvaters gesichert. Wenig. penS fein Wunsch ist durch diese traurige gebrochene Heirath erfüllt. ' Ich muß Dich verlassen, weil ältere Fesseln mir als Mann von Ehre ver bieten, Dir mehr zu sein, als ich jetzt bin, Dein Gatte dem Namen nach, Dein Vertheidiger, wenn es sein muß, gegen die ganze Welt, Dein Sklave bis zu dem Tage meines Todes! Wenn das Geschick gütig ist, so werden jene Fesseln eines Tages fallen, und dann werde ich als freier Mann zu Dir zu rückkehren. Beklage mich und verzeihe mir, bewahre mir einen Platz in Dei ucm Herzen und glaube mir, daß meine Handlungen nur durch Liebe geleitet wurden! Ich werde keinen Groschen von dem Vermögen meines Onkels berüh, ren, ich will als freier Mann zu Dir zurückkehren und Reichthum und Glück von Dir empsangen. Von jetzt an bist Du allein Herrin von Hazlehurst mit Allem, was dazu gehört. Sampson wird Dir sagen, daß diese Ueber tragung in gesetzlicher Form geschehen ist. Geliebte, ich kann nicht mehr sagen. Es ist ein süßer Gedanke für mich in meinem Elend, zu wissen, daß Tu mei nen 9?amen trägst, daß ein Band zwischen uns besteht, das nicht zerrissen werden kann, selbst wenn das Schicksal so grausam sein sollte, uns für das ganze Leben zu trennen. Aber ich hoffe auf eine bessere Zukunft. Dein John Treverton." wortteöung lokal.) O VaSkH Die Modistin Leopol dine Schaumann stand diefer Tage in Wien dor dem Strafrichter unter der Anklage der Falschmeldung ; sie hat sich Vroßmann statt Schaumann gemeldet. Angekl. : Ich that dies einzig und ollein :us Rücksicht für meine Gläubiger. Richter (erstaunt): Das müssen Sie aber schon näher erklären! Angekl.. Ich besitze mehrere Gläubiger, die mich sehr häufig mahnen kamen. ES that mir immer so leid, baß sie sich vergeblich in tteine Wohnung bemühten. . . . Richter: Und da haben Sie mit der Wohnung zleich auch denNamen gewechselt? Angkl: Ja, damit die armen Leute nicht umsonst sich; bemühten. Das ' sind doch Vefchäftsleute. bei denen Zeit Geld ist. Ais ich in besserer Vermögenslage sem werde, trage ich ihnen selbst das Geld hin.... Richter: Und weshalb haben Sie sich dann auch noch um zehn Fahre jünger gemacht, als Sie thatsäch lich sind? Geschah dieS auÄ aus Rücksicht für Ihre Gläubiger? Angekl.: j verschämt): Nein. Das geschah auS anderen Rücksichten. . Die rücksichts volle Angeklagte wurde zu einer Geld strafe von fünf Gulden verurtheilt. Den Haupttreffer der Lrmenlotterie in Wien im Betrage von l000 Dukaten hat ein armes Mädchen zemacht. Es ist dies eine junge Ver käüferin NamenS Hermine Weiß. Die selbe kaufte das GlücksloS Nr. 330,771 Kr der Trafik des Fräuleins Hofmann in der Nothgasse. Sie' kam in die Trasik, um eine Marke zu kaufen und bei dieser Gelegenheit wurde ihr ein ttrmenlooS ;um Kaufe angeboten. Erst ,ls die Trafikantin ihr eindringlich zu zerebet und das Loos um 45 Kreuzer angeboten hatte, entschloß sich die Ver läuferin , zur Erwerbung desselben. jr Ä Vtt .-oM.0nftM wfnfii ft. haniht MMotscha t machte bald die Runde . nAiJ J2 ;m :s,e .s RothgSßchen und im Fifchhof, und I ff '
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Kaiserin Jkledrily Ut Die ersten Postnachrichten überden Besuch der Kaiserin Friedrich m' Paris liegen vor. Die .Köln. Ztg." läßt sich am 19. Februar aus Paris berichten: Der unerwartete Besuch der Kaiserin Friedrich hat durchaus keinen amtlichen Charakter, fondern gilt lediglich dem Grafen und der Comtesse Marie Münster, mit denen die Kaiserin seit langen Föhren in' freundschaftlich engen Beziehungen. steht. Wenn' die Nachricht von der Pariser Reise schon gestern Vormittag hier bekannt wurde, so scheint der Grund darin gelegen zu haben, daß ein Hofbeamter auf dem Bahnhof in Berlin direkte Karten nach Paris gelöst hat und dabei beobachtet worden ist. Das Eintreffen der Kaiserin wurde schon um erwarte doch , war in Köln der Anschluß verfehlt worden, so daß die Reisenden erst mit dem nächsten Zuge gegen 1 Uhr Nachts am Nord dahnyofe eintrafen. Es befanden sich etwa ICO Personen auf den Bahnsteig. Die Kaiserin und Margarete entstiegen frisch und in bester' Gesundheit dem Wagen und begrüßten den Grafen und die Comtesse Münster aufs herzlichste. Man begab, sich zur deutschen Botschaft. Schon zu früher Stunde am andern Morgen hatte sich die Kaiserin erhoben und den ersten Vormittag benutzt, um zu Fuß dem Gervexschen Panorama im Tuilerieengarten., und dann der Ausstellung im Cercle Arttstique einen Besuch zu mächen. Nach dem Frühstück, welches in der Botschaft eingenommen wurde, fand eine Spazierfahrt statt, die Kaiserin ' in gedecktem Wagen mit Comtesse Münster und dem Grasen Seckendorff, Graf Münster in offenem Wagen mit Prin zessin Margarete, deren frisches und an mutiges Aussehen von allen Franzosen in der schmeichelhaftesten Weise hervorgehoben .wird. Was den Empfang durch die Franzosen anlangt, so hat sich die , Kaiserin mit großer Besriediguug über das sehr correcte und e ntgeg enko m m ende Verhalten der französischen Bahn- und Grenzbeamten ausgesprochen, auch auf dem NordbahnHof war die Haltung der anwesenden Franzosen durchaus angemessen und achtungsvoll, sodaß nicht der kleinste Zwischensall zu verzeichnen ist. Auch der französischen Presse muß man anerkennend nachsagen, daß ihre Auslassungen, wenn auch bei einigen etwas knapp, so doch fast nirgends feindlich oder verletzend, in vielen Fällen sogar sehr freundlich sind. Hat hieran das Andenken an den hier sehr sympathischen Kaiser Friedrich und seine Lerdettszeit einen unzmeifelhiften An theil, fo ist anderseits heute die Lage gegen früher so beruhigt, daß die fran zösische Polizei mit Recht von allen größeren Vorsichtsmaßregeln absehen und den Schutz der hohen Frau der Wohlanständigkeit der Bevölkerung überlassen konnte. Das das früher nicht unbedenklich gewesen wäre, wird selbst in französischen Blättern zugege. ben. Auch am zweite und dritten Tage ihres Ausenthalts wurde der Kaiserin, nach den Berichten der Köln. Ztg., mit größter Zuvorkommenheit begegnet. Da die Kaiserin Friedrich den Wunsch geäußert hatte, den Eiffelthurm zu be steigen, ging, man sofort unter Herrn Eiffels persönlicher Leitung ans Werk, um die Vorbereitungen zu treffen. Der Aufzug und die übrigen Vorrichtungen waren seit dem Octoher außer Thätigkeit. Nachdem der Vormittag mit Probeversuchen hingegangen, war um Mittag alles bereit. Um 3 Uhr am ?0 Febr. erschien die Kaiserin mit der Prinzessin Margarete, ' dem Grafen Münster, und mehrern andern Mitgliedern der deutschen Botschaft zu Fuß an dem Thurm, wo sie vrn Herrn Eissel, dessen Schwiegersohn und mehrern Ingenieuren empfangen wurden. , Die Auffahrt begann sofort. Die Paris Presse zeigt sich fortdauernd freundlich und zuvorkommend. Wilhelm tt. und eisionttr. Als der französische Maler Meissonier starbt ließ Kaiser Wilhelm ll. durch seinen Hausminister einen Pries an die französische Akademie ' richten, in welchem in der anerkennendsten Weife von Meissonier und dessen Werken gesprochen wurde. Da dies unmittelbar vor der Reise der Kaiserin Friedrich nach Paris geschah, so ist es bemerkens werth, wie dieser Brjef dort aufgenom mm wurde. Die französische Akademie dankte in einem Beschlusse dem Kaiser für seine herzlichen Worte , und der Brief wurde in vielen Blättern abgedruckt, aber obgleich derselbe unzweisel haft einen tiefen Eiudruck gemacht hat, so hat doch kein Blatt diesem Eindruck Worte verliehen. Der radikale .Rappel" allein äußeri sich darüber und zwar stellt er dil Kundgebung des Kaisers mit den fried. lichen und freundschaftlichen Erklärung gen Di Rudini'S zusammen und schließ! daraus, daß die Franzosen bei diesen friedlichen Zeichen ruhig schlafen könn ten. Was disher Ue Ruhe Europaß gestört habe, das sei der Gedauke Wesen, daß die Machte des Dreibun des sich nicht zu dem Zwecke Verbum den hätten, um sich in Rüstungen auf. zureiben, daß ihnen schließlich, nur du Wahl zwischen dem Bankerott und dem Kriege bleiben werde, und daß sie dann sicher nicht den Ersten wählen würden. Es sei kein Grund vorhanden, an Ru dim'S Worten' zu zweifeln, aber ft lange Italien mit Deutschland ver, dündet sei, bleibe Rudinrs Wunsch ebeu nur der Wunsch Rudini'S, die Entschei düngen würden nicht in Rom, sondern in Berlin getroffen. Aber auch in Bcr un wolle man Frankreich wohl wie des Kaisers Brief beweise. Der Brief des Kaisers , und die ErNärungen des ita 1 Il.Is X w " I A seien indeß , nur t sEifnntffmTt tt SfTlnW v'rttf'.& i u ' I"! CJt.M"Huy i. x:tr'li-lJi::C2" 2" s tTituiiuimu l in 7 iu :-M i Wmm.', ,mM
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Deutsche Lokal - Nachrichten.
N hein Provinz. Der unlängst verstorbene Konsul Damian Leiden in 5Zöln hat den ver schievenen Wohlthätigkeitsanstalten der Stadt die Summe von insgesammt 36,000 M. testamentarisch hinterlassen. Der nät 52,000 M. unterschlagenen Geldern durchgebrannte Cvmmis Wilh. BergfM welcher in Stellung bei der Firma Nietmann Tuchfabrik) in Boh Winkel war, ist in Berlin verhaftet wor den. f Im 100. Lebensjahre die zu Geilenberg wohnende Frau Lamberks, Nachdem sie etwa 3 Wochen früher ihren letzten Geburtstag gefeiert hatte.' Der verstorbene Pfarrer Schuhmacher in Montjoie hat der Stadt 84,000 M. mit der Bestimmung hinterlassen, daß von den Zinsen arme würdige Studi rende aus unserem Kreise unterstützt werden sollen. Seit einigen Wochen war der städtische Steuerexekukor Kühne in Remscheid verschwunden. Jetzt bat sich nun herausgestellt, daß derselbe eine Anzahl ihm von Steuerpflichtigen übergebene Beträge für Steueni und sonstige Gefalle unZerfchlagen und also vermuthlich das Weite gesucht! hat. Die sog. bergmännischen Casino's, welche an verschiedenen Orten bestehen, wurden sämmtlich infolge polizeilicher Anordnung aufgelöst. ' Urdenbach (Kreis Düsseldorf) steht zur Hälfte unter Wasser. ÄaK,WWstlegöMeaß viele Leute nur mit ' knapper Noth ihr Vieh aus den Ställen holen und ihre Kellervorräthei in höher Mezen Ham AÄMMHMeKKMUZ?
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