Indiana Tribüne, Volume 14, Number 166, Indianapolis, Marion County, 6 March 1891 — Page 2
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Da Amerika und Rußland sich immer mehr wirthschaft' lich absperrten, England sich aber selbst genüge, fei Deutschland mebr auf Frankinich angewiesen und daraus sei de, Vkan eines mitteleuropäischen Zoll Vereins mit Einschluß von Frankreich entstanden. Es sind Zukunftsträume," sagt der Temps", aber es sind Aw zeichen für eine sehr bestimmt ausgö' fprocheae Sinesrichtung In sei . ,;.nein eigenen Interesse betrachtet Deutsch' ? land die Besiegten von gestern nicht mehr als Erbfeind, sondern als den Verbündeten von morgen, mit dem dereint es die europaische Civilisation ret ten will, die von England im Stich ge lassen, von Amerika verleugnet und von RuAand bedroht wird." Rock entgegenkommender sprach sich em Pariser Finanzblatt aus, das Expres'Finance". Es schreibt: Gestern sagten wir. daß es das grotze Unglück Frankreichs sei, Deutsch' land durch ein Prisma zu sehen, daS . , ,uns unwissende Schriftsteller und eifer süchtige Schwärmer vor die Augen ge Halten haben. Deutschland, daS. ein einziges Mal seit 1815 denn da mals war es nicht allein unsere Kriegsmacht überwunden hat, brauchte desöalb doch wirklich nicht von unseren : . Schmahfchreibern mit den Verbrechen der gesäumten Menschheit beladen zu . werden. Historisch schulden wir ihm nichts. Die Verwüstung der Pfalz hat viel früher stattgefunden, als der Pen , dulen Export" in den Jahren 1870 und 1873. Eine gauz neue Generalion blick! jetzt auf diese Vergehen zurück, die - übrigens von einem siegreichen Heere immer begangen werden. Wäre es deshalb nicht Zeit, sich zu einer richte geren Auffassung der europäischen Völ' kerkunde zu bekehren? Deutschland war früher unser Bundesgenosse, und der Anfang seiner Geschichte fällt mit der ' unsrigen zusammen. Seine Civil! sation, seine Sitten nicht minder un geleckt wie die unserer Bauern seine .verschiedenen Religionen bilden ein sociales und socialistisches Ganzes, wie es ebenso bei uns besteht. - Wer oder was könnte uns hindern, ouf neuen Grundlagen die durch eine Niederlage gestörten Beziehungen wie der aufzunehmen, die uns leider den Verlust einer Provinz brachten, deren trauriges Andenken aber viel weniger von einem vernünftigen Patriotismus lebendig erhalten wird als von denen, die in seiner Ausbeutung ihre Eitelkeit und ihren Egoismus fördern n olen. Wir wollen nicht mehr sagen. Der Gegenstand ist auch zu traurig, und wenn wir noch weiter gingen, könnten wir ehrliche Ueberzeugungen verletzen, auf welche die Zeit noch nicht gewirkt hat. Aber einen Punkt wollen wir doch ganz besonders hervorheben : Wenn man uns eine Provinz entriß, wenn wir 5 Milliarden für den Frieden bezahlen mußten, so haben wir noch viel mehr verlören durch unsere kriegerische feaU tung, durch das Jagen nach Revanche, während England daraus seinen Vortheil gezogen und uns an allen Punkten der Erde gedemüthigt hat. Das sollten wir nicht vergessen !" Vom frommen Waldersee. Bekanntlich war Gras Waldersee ein Busenfreund des Judenhetzers Stöcker und em besonderer Förderer der von diesem in'SÄeben gerufenen sog. Berliner Bewegung. Aber Waldersee betheiligte t sich daneben an allen religiösen Angele genheiten sehr lebhast, und seine Frau, eine geborene Amerikanerin (Miß Lee aus New Z)ork),war von der kirchlichen Bevölkerung der Hauptstadt hoch v ehrt. Man ersteht daS aus dem folgenden Nachrufe des Leiters der Berl. Stadtmission, Superintendent Krücke berg: . Mit dem bisherigen Chef des Generalstabes der Armee. Herrn Grasen o. A Waldersee, wird auch seine Gemahlin in V nächster Zeit Berlin verlassen. Alle Freunde des Reiches Gottes müssen diesen Verlust schmerzlich beklagen. .Was ist diese edle, tief im Glauben ge 'igrünoeke Jrau der Stadt, Berlin, den evangelischen Christen der Hauptstadt 'gewesen! ES' liegt unS fern, Menschen rühmen zu wouen. um oocy t es vieler Herzen innigstes Bedürfniß, eS such an diese? SteUe ausgesprochen zu sehen, mit welch tiescm Schmerz wir sie scheiden sehen. Der christliche Verem junger. Männer, die Berliner Stadt Mission, das Magdalenen-Stift, der ' OberlinVerein, die Mission unter den ' Trsschlenkutsern, viele andere Vereine und Anstalten bis herab zu einzelnen kleinen Sonntazsschulen wissen, waS sie an Ihr gehabt haben Kann man doch ohne Uebertreibung sauen, daß eS seil
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Jüy? öS Tag in Berlin leine christtichi Unternehmung giebt, bei welche ihre Hilse nicht in Anspruch genommen und gewährt worden ist. Sie war die prima, und ultima, ratio der Inneren Mission, ihre erste Helferin und ihr letzter Nothankers HranzöNsche Lymphe. Plötzlich hat sich iu Paris ein Neben. buhler Kochs aufgethan. Er heißt Ars mand Jeannoutot. ist praktischer Arzt und verheißt der lungenleidenden Menschheit sichere Hilfe durch sein pro? bates Biittel falls die Krankheit nicht etwa bereits zu weit vorgeschritten sein sollte. Die Lymphe, deren sich dieser Arzt bedient, wird aber nicht eingesprcht, sondern er läßt sie verdampfen und die heißen Dämpfe vom Patienten einathmen jedoch nicht nur mit der Lunge, sondern vom ganzen Körper. Er läßt nämlich den Kranken entklei den, dieser muß dann ein warmes Bad nehmen und wird dann in eine Art rus sischs Dampfbad von hober Tempera, tur gebracht, dessen Dünste eben auZ der verdampften Lymphe bestehen. Diesi mischt er aus Kreosot. Eu!alyptus-Oel und Bittermandelwasser im Verhältniß von 150 zu 27 und 46 zusammen.. Eine gefährliche Reaction, wie sie das Koch', sche Heilmittel öfters herbeiführt, tritt bei Jeanoutots Behandlung nicht ein. Trotzdem wirken die Dämpfe so kräftig, daß die denselben ausgesetzten Mikroben des Auswurfs binnen wenigen Minu ten sämmtlich getödtet werden. Ob die Dämpfe auch in der Lunge dieselbe Wir tag haben, theilt der Ersinder nicht mit. Er hat fünf Jahre lang Ml! günstigem Erfolge an Thierm mit sei' nem Mittel erperimeniirt, ehe er damit kn die Oeffentlichlett getreten ist. Die LöS'säyrige Gedenkfeier Schweiz. der Nicht allein in der Schweiz wird die tStltl des sechshundertzahrlgen Beste hcns des Schweizer Bundes im August dieses Jahres festlich begangen, sondern auch alle Schweizer-Vereine Amerikas rüsten sich dazil. ES geziehmt sich deshalb, einen kurzen Rückblick auf die Gründüng der ältesten Republik der Welt zu werfen. Die vier Waldstätte, die Wiege der Schweiz. Eldgenossengeschaft, wurden, wie die neueren Geschichtsschreibec an nehmen, etwa im 8. Jahrhundert durch die Allemannen, die während der Völ kerwanderung die Ebenen der jetzigen Schweiz in Besitz nahmen, colvnisirt. Das ganze Gebiet der jetzigen deutschen und französischen Schweiz kam im 6. Jahrhundert unter fränkische Herrschaft. V43 kam der östliche Theil an das oft' fränkyche Reich, der westliche an das italische unter Lothar. Nach zwei weiterenWechseln kam dann 1032 die ganze Schweiz an das deutscht Reich. Doch schon 853 schenkte König Ludwig daS UrnevThal der vcn seinen Töchtern gegründeten Frauenmüuster Abtei in Zürich, welche diesen Besitz durch sogenannte Meier", oder Vogte, verwalten ließ. Diese Meier besaßen nur die niedere Gerichtsbarkeit und erhoben einige Abgaben, auch waren dieselben meistens geborene Unter. Die Schenkungsurkunde von 853 gewährte den Urnern viele Freiheiten, welche die anderen Kantone nicht besaßen. S ch w y z, dessen 970 zuerst erwähnt wird, erscheint von Anfang au slö eine Gemeinde meist freier Bauern mit einheimlschen Ammannern au der Spitze, doch waren die Habsburger als Arafen von Zürichzau, zu dem es gehörte, seine Gerichtsherren. Auch über Unterwalden, dessen Geschichte erst später beginnt, herrschten die Habsburger, theils als Grafen deS Aar. und Zürichzaus, theils als Kastvögte mehrerer Klöster, die daselbst Grundbesitz hatten. In den drei Cantonen bestanden nach den heutigen Be griffen sonderbare Verhältnisse und Ulassen. Adelige mit Grundherrfchaf ten; freie Grundbesitzer, die nur dem Könige oder Grafen des Landes ge horchten; freie Hofjünger, die ihren Zins bezahlten und dem Gericht der Grundl)erren unterworfen, aber persön lich frer waren; und Hörige und Leibeigene. Nebstdem gab es auch uuter diesen Ständen verschiedene Klassen mit besonderen Vorrechten. In den langwierigen Fehden zwi schen den Päpsten und den deutschen Kaisern, speziell aber Friedrich II., hatten diese drei Cantone stets die letzteren unterttützt, und der letztgenannte Fürst gewährleistete als Belohnung ihnen ihre bisherigen Rechte und stellte sie unter unmittelbare Reichshoheit, Da durch wurden alle Vorrechte, die auslvärtige Grasengeschlechter in Anspruch nahmen, aufgehoben. Unter letzteren hatten sich besonders die Habsburger durch ihre Länder und Machtgier, un beliebt gemacht, und da diese sich auf Seite des Vapstes stellten, so wuchs die Kluft zwischen denselben und den Wald statten immcrmehr an. Als nach Kai erConrads IV. Tod 1254 die kaiser lose, schreckliche Zeit" anbrach, versuch' ten die Habsburger sich wieder in den Besitz der Waldstätie zu setzen, aber die alten Schweizer waren wachsam, und ließen sich die mit großen Mühen vorbenen Rechte nicht so leicht wieder rntreißen, und stützten sich dabei stets ius die durch Urkunde verbürate ftreijeiten. Ihre Hausmacht zu erweitern, war hi ausschließliche Streben der.Grasen. bon Habsbura. Es war deshalb eine zroße Gefahr für die Schweizer vorhanden, als eben ein Habsburger (Rudolf l.) 1273 den deutschen Kaiserthron be stieg. Dieser letztere versuchte alles Mögliche, um die ReichZvorrechte auf das Habsburger Geschlecht zu übertraf zen, und würde wohl auch erfolgreich zewesen sein, wenn seine Macht länger gedauert hätte. Aber am 15. Jul! 1291 starb Rudolf und kaum .wurde dessen Tod in den Waldstätten bekannt. j tlS sie sich Zu rühren beganen. ,Ohne lieg lange zu oezinnen ooer oen wetteren Verlauf der Dinge abzuwarten, schritten
nun die; Waldstätie m festem Vertrauen ;u Mer MMdMezr ?haV zu ein
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Handlung, die zwar vor ier baniäUen Äelt noch lange so viel' wie gar nicht beachtet blieb, aber ewig denkwürdig and in den Jahrbüchern der Menschheit unvergeßlich eingegraben ist als Fründungsac t des schweizew schen StaatswesenS." (Dändlicker). Vierzehn Tage nach Rudolfs Tode, m 1. August 1291, kamen die Vertre ter der Länder Uri, Schwyz und Unters lvslden (Luzern hatte sich bereits 1232 von dem losen Verbände, der vorher bestanden hatte, losgesagt, durch die Habsburger und Klöster dazu gezwun gen) zusammen und erneuerten ihren Bund auf ewige Zeiten. Früher hat ten sie nur mit Mund und Hand sich Treue versprochen, auf'S, bloße Wort sich verlassen. Jetzt sollte, damit nim mermehr das Andenken an diese Verbrüderung entschwinde, die Satzungen des Bundes schriftlich ausgesetzt und bekräftigt werden. Diese, ehrwürdige Gründungsurkunde, wie alle Dokumente fener Zeit, kurz und knapp in lateinischer Sprache gesaßt, befindet sich heute ,och im Archive von Schmyz." Die Urkunde enthält das gegenseitige Versprechen, sich vor Gewalt und An zriff zu schirmen einander mit Rath und, That, mit Leib und Gut nach beftem Vermögen beizustehen und Hilfe zu leisten innerhalb, der Thäler und lußerhalb, gegen Alle und Jede, die uns Gewalt. Beschwerde und Unrecht zufügen, einent Einzelnen oder einem ganzen Theil. Und darauf leisten wir uns ohne alle Gefährde einen feierlichen Eid, durch welchen wir die alle Form unseres Landes erneuern." Des Fernern versprechen sie, sichdie alten Rechte zu wahren, sedoch dem Kaiser zu geben, was des Kaisers' ist Auf diese Bundesurkunde stützten sich die spöteren Kämpfe um die Freiheit der Schweiz, und ohne dieselbe würde die Schweiz heute sehr wahrscheinlich ein Theil des habZburgischen (österreichischen) Reichs sein. Haben deshalb die heutigen Schweizer wcht das Recht, sondem sogar die Pflicht, jenes Ereig nisses heute mit Freuden zu gedenken? Ssm Jnlanve. General Bullers Buch, Ben Butlers Acemoiren. wird in etwa drei Monaten erscheinen. Präsident Hnde von der Eaniwble 5.'eben?versicherung4'Gesell' fchaft", begeht ein Jahressalär von ZÜ0.000. Claus Svreckels, der platt deutsche Zuckerkonig von Hawaii, ist ritz seiner 3i Jahre noch ein sehr euer i cher Manu. Powderly soll aus Gesund heits' und anderen Rücksichten in der nächsten Versammlung der Executive der Arbeitsritter sein Amt als Groß meifter niederlegen wollen. General T ho s. D a q t o n, ein intimer Freund General Shermans und der leiste noch lebende Schulkamerad von Jefferson Davls, ist in Süd Tarolina gestorben. James L a n e Allen, der Ken tuckier Nove!lenschceiber, wohnt sehr zurückgezogen in Lexingtvn, Ky., wobin er auch den Schauplatz verschiedener einer Romane verlegt hat. Zu Minneapolis hatte der TongregationalistewPrediger Fanning soeben eine Predigt über das Thema Ist das Leben werth gelebt zu wer den'?" gehalten, als er todt hinsiel.' Die Zahl der Bills, die im Congren eingebracht worden sind, belisf sich, bis zum Ende der letzten Woche im Senat auf 5,111, und im Hause auf 13,692. DaS macht ins 'sammt 13,803. und ergibt nahezu 50 Z äck auf den Mann. Bei A l b u q u e r q u e, Reh Mexico, hat man einen Schmelzofen aus vorsundfluthlicher Zelt aufgefunden. Ein Barren reines Silber fand man in der Nähe. Der Ofen war bis an den Rand mit Erz gefüllt, aber nie in Gebrauch gewesen. Er war von der Größe eines gewöhnlichen Backofens. Der Legislatur von Minnesota war ein ProhibitionS-Amendement zur StaatS-Eonstttution vorgelegt wor den, doch wohlweislich wurde dasselbe verworfen. Man hatte an den ProhibitionsErfolgen der Nachbarstaaten ge nug und scheute sich, dieselben nachzuah men. Der Slang" entsteht nicht etwa in den Verbrecherhöhlen und Tim gel-Tangeln New Jorks, wie, man wohl glauben mochte, sondern verbreitet sich von der Universität Cambridge über das ganze Land! So berichtet we nigstens dle ,Y.,Sun". Ein Herr Frank von Pfuh. der dieser Tage von Nikaragua in New Orleans ankam, brachte die Meldun von der Neu-Entdeckung früher betrie bener Goldminen' in jenem Lande. Als Entdecker nennt er die Herren Paul Mever, Gustav'Schultz und Senor Don Arambura, die acht oder zehn Jahre ge braucht haben sollen, um die Stätte zu finden, wo die alten Azteken ihre Schätze gruben. Schnitz soll sich, schon eine halbe Million ausgegraben haben. An diese glücklichen Finder sollte sich - die Tanalgesellfchaft halten. ! ES gibt kaum eine zweite Klasse von Unglücklichen, die so sehr deS gesetzlichen SHHeS bedürfen, als die ln Irrenhäusern besindlichen wirklichen yder vermeintlichenJrrsinnigen. Sie sind völlig hilflos und , ohne die stetige Wach samkeit der Behörden jeglicher Willkür iSgesW' ohne daß, seltene Fälle aus jr T, ' r i ? ! i:"!.- ; i 4 U ' ..: :!. . i, ,, genommen, etwas davon m dte Oestent lichkeit- drinM'' "Det: fvoni ; Senator Laughlm in ,j der New Forker Legis latur eingebrachte Geseoentwurf, daß . , i; -r i. r ' P i; h i- p, I - ' r .. . d f -' dte JnsMen ,von Irrenhäusern, mtt Ausnahme von irrsinnigen Verbrechern, das Recht haben sollen, mit der. Außen Welt zu correspondiren, sollte angenom men werden. Sie haben auf dieses Recht Anspruch, und es liegt kein Grund vor, weshalb es ihnen verweigert wer fcett'-'lou'tdf5
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Staaten, wo es ihnen durchaus bewährt hat. Dem bekannten Polizei' knspector Byrnes in New Kork ist vom König von Italien das srdenskreuz der italienischen Krone verliehen worden ; der groe Diebesfänger ist somit zum Ritter geschlagen. Dazu sagt ein dortiges Blatt: Welche besondere Ver dicnste sich der Jnspector um das Königreich Italien erwsrben, ist unbe kannt. König Humbert weiß dies vielleicht besser, uns will es aber bedün. ken, daß es in New )ork Männer gibt, die weit eher, als Herr Byrnes. Anspruch auf einen italienischen Orden haben. Weshalb ist' beisoiels weise, Jnspee.or Alexander Williams Übergängen worden? Es lät sich schwerlich auf der ganzen Manhattan, insel ein Mann austreiben, der in seiner amtlichen Laufbahn mehr Italiener ge knüppelt hätte, als Jnspector Williams. Ein anderer, schnöder Weise übergange, ner Candidat ist der Polizeirichter Honorable Pat. Divver; derselbe hat an Wahltagen den Italienern seiner Ward stets große Aufmerksamkeit er wiesen und dieselben haben durch ihn manchen schönen Dollar verdient. , Die Liste ließe sich bedeutend verlängern, aber schon das Angeführte läßt ersehen, daß König Humbert mit den New Forker Verhältnissen nicht genau ver traut ist, andernfalls hätte er sich den für ihn wenig kostspieligen Spaß gemacht, mehr als ein Ordenskreuz' hier. her zu schicken. Der Franzose Als red D bei San Diego in Californien hatte eine merkwürdige und jedenfalls gefährliche Vorliebe für giftige Schlangen. Seine Blockhütte auf dem Schnell Ranch in der Vorstadt Tia Juana beherbergte stets ein Dutzend der gefährlichen Reptilien, Schwarzschlangen, Kupferköpfe, Klap. perschlangcn u. A. m. Die Thiere schienen ihn zu lieben, denn so oft er sie auch in die Hand nahm, niemals wurde er von ihnen gebissen. Oft genug. wenn er über Feld gmg und auf eine Schlange traf, bückte er sich, um sie zu streicheln. Neulich besuchte ihn ein zunger Mann, namens Creswell, dem er seinen letzten Fang zeigt. Es war eine ausgewachsene Klapperschlange, welche er in einem hölzernen Kästchen untergebracht hatte. Sie ist noch nicht ganz zahm." meinte Duc, und darum halte ich sie noch einstweilen 'gefangen." Nach einiger Zeit holte er das Thie, aus dem Kasten, legte es auf seine Kniee und spielte mit ihr, während er mit der rechten Hand leise ihren Hals umspannte. Doch plötzlich zog die Schlange ihren Kopf heraus und grimmig zischend schnellte sie ihren weit aufgesperrten Rachen, in dem Creswell deutlich die fürchterlichen Gift, zähne aufgerichtet sah, gegen Ducs Hand. Sie verbiß sich so grimmige daß dieser sie kaum abschütteln konnte. Er lachte, und schien sich nichts aus der Wunde zu machen. Nach am Nachmit tag wurde de? Leichenbestatter Flattery in San Diego um schleunige Übersendung eines Sarges nach der Schue! Ranch gebeten. Duc war unter fürchterlichen Schmerzen nach kaum zwei Stun den dem Schlangenbisse erlegen. Merritt L. Fernald, der neue Assistent-Botaniker der HarvardUniversität, ist erst 16 Jahre alt. El ist in den Kreiien der Gelehrten als ein sehr vielversprechender junger Mann bekannt und hat in den letzten zwei Iah ren nicht weniger als dreißig Pflanzen seines Heimathsstaates classificirt. Professor Loomis und Dr, Austm Flint erklären, daß nicht allein Corpulente mit kurzem Halse der Ge fahr des Schlagflusses ausgesetzt sind, sondern auch schlanke Personen. Allgemein verbreitet war bisher die An nähme, daß der Schlagfluß seine Opfer allein unter den Dicken fände. Deutsche Locanechrtchten Provinz Brandenburg. Zwei größere Firmen in Cüstrin. daS Herren- Garderoben Geschäft von C. Schulz, sowie die Hut und Filzwaaren fabrik von W. E. Schilling, die mehrere Commanditen hatte, haben sallirt : weitete Concurse stehen bevor. Das Schwurgericht in Cottbus verurtheilte einen Revolverhelden, den aus Amerika m Besuch eingetrossenen Arbeiter Chr. Scack aus Wappelo. Iowa. Zu 1j Iah ren Gefängniß. Derselbe hatte in brutalem Uebermuth auf einen Droschken kutscher, von 'dem er' sich beleidigt glaubte, mehrere Revolverschüsse abge feuert, die jedoch glücklicherweise sammtlich fehl gingen. Durch Erschießen haben sich entleibt: in Berlin der Kauf nann M. Dienst. Mitinhaber der Ztrumpfwaarenfabrik Dimst & Wem' berg, in Neuzauche bei Lub'e mu der Lostbote Jank, in Schwedt der Gefreite lZolf, in Potsdam der Grenadier Klatt. n Spandau der Artillerist Rob. Feig :nd der Former Schumann. Provinz Ostpreußen. Der unlängst im Zuchthause in In-, ßerburg an Entkräftung verstorbene', Verbrecher Kausm. Richard Robert von Königsberg bat seinen beiden dahier vohnenden i Schwestern ein Vermögen' ,on 000,000 Mk. hinterlassen. f Jn Königsberg der frühere Vorsitzende der. Stadtverordneten-Versammlung, Ober: tmtmann Bohrn, sowie der bekannte ßianofabrilant Ferd. Kamossa. f In Nosengarth der pensionirte Lehrer An, ton Haafc. In Tilsit wird nach dem Beispiele anderer , Städte jetzt eine Zchtsserschule gegründet. i P x ovinz West p r e ußen. Wegen Unterschlagung in 53 Fällen' xurde der Colporteur Heinrich, Glöckler in Danzig zu 3 Jahren Zuchthaus nd S00 Mk. Geldstrafe und wegen berauSsorderuug des inzwischen Verstordenen Hauptmanns Schönborn ' zum Duell der Gutspächter Pieper zu 3 Non. Festungshaft verurtheilt. Das zegen den Käthner Hermann Deutsch nd den Windmühlenpächter StanislauS Stasierowski aus Wudzln wegen Mord I sersuchS vom Schwurgericht in Grau-
vmz ettümui. öüf iö Mß. 11) ijAijft Zuchthaus lautende Urtheil ist vom Reichsgericht aufgehoben und der Pro:eß zur nochmaligen Verhandlung ' an die erste Instanz verwiesen worden. Provinz Pommern. Der Buchhalter der Portlandcemmifabrik Stern, in Stettin, Gadicke, ist anter Hinterlassung eines bedeutenden Desicits verschwunden. f In Pyritz der Schneidermeister Mertens. ein
Nann. der seit langer Zeit der Stadt fnb der GircKe os3 tflhfhirnrtttr tltT 1 ?eue Drenste geleistet hat. Der ,n ! Freest seit Kurzem erst angestellte Leh ?er Retttg t unter dem Verdacht, mit Schulkindern unsittliche Handlungen orgenommen zu haben, in das Amtszerichtsgefängniß eingeliefert worden. Es erhängten sich der Arb. Hartwig n Greifenhagen, der Ackerbürger Quaudt in Naugard und der Volluehunasbe tmte Dtttmann in Swinemünde; durch Vergiftung mit Schweselfäure setzte die Fchuhmacherssrau Baczinski in Stettin ihrem Leben ein Ziel. . Provinz SchleSwig-Hol stein. f In Schleswig der OberamtSrichter t. D. Martin Ketelsen. Großes Auf. Sehen erregt daS plötzliche Verschwinden ,es Kreiskassen-Rendanten Wicht in katzebnrg. umsomehr. als die Ursache, jierzu vollständig unbekannt ist. löegen mehrfachen VetrugS ist in Al; kenslohe der bekannte focialdemokrati 'che Agitator Steinschläger verhastet vorden. Provinz Schlesien. r Vermißt wird der frühere RitterGutsbesitzer Emil Brieger in Breslau.' Man vermuthet, daß derselbe sich ent'! ieibt, da er in letzter Zeit mit schweren ttabrungssorgen zu kämpfen hatte. s- In Glogau der Prorector des Gym lasiums, Prof. Sachse. Die geschie' )ene RestaurateArsfrau Sell in Hirschderg feuerte auf dem HauSberge auf ihren geschiedenen Mann zwei Revol-' erschüsse ab. Der Schulknabe Franz Niese aus Nieder - Kunzendorf, welcher nehrere schwere Diebstähle verübt hat, fft flüchtig und wird steckbrieflich v: kolgt. Ihren 100. Geburtstag feierte letzter Tage in voller Rüstigkeit die Lauerauszüglerin Eva Thomella in Mltau. Durch Erschießen endeten ihr Leben: in Breslau der Former Os kar Schuhmann (aus Gewissensbissen, eil er seine Geliebte treulos verlassen hatte), in Heidersdorf Anselm Schuch j Mittellosigkeit), in Liebau der Seiler Carl Jochmann und in Sprottau, auf dem Grabe ihres Geliebten, des LieutenantS Giehne, die Lehrerin Hedwig Bartelt aus Berlin. Provinz Sachse. . Wegen Unterschlagung von 450 Mk. m ca. 100 Fällen ist der frühere Magi stratssecretär Louis Clouth in Magdebürg zu zwei Jahren Gefängniß und drei Jahren Ehrverlust verurtheilt worden. In der Seminarschule in Erfurtlst eine bedrohliche Augen-Epibemie aus gebrochen, in Folge derer mehrere Klassen geschlossen werden mußten. In Gräfenhainichea sind neuerdings Kohlenflötze von der Mächtigkeit bis zu zwanzig Meter entdeckt worden, welche sich bis in die Nachbarfluren von Grö bern und Zschornewitz fortsetzen. Neben den Kohlenlagern hat man auch bedeu tende Thonlager gefunden, Nach einem Beschluß des Kultusministers er fährt die MoritzburgRuine insofern eine Revovation, als die inneren Räume zu akademischen Turn und Fechtsälen eingerichtet werden und die in der Burg befindliche Atagdalenen Kapelle zur Garnisonskirche ausgebaut wird. Die Kosten sind auf ca. tz20,000 Mk. veran schlagt. Ter frühere Rechtsanwalts. Büreauvorsteher Otto von Halle, wel cher im vorigen Jahre, nachdem er sich gegen seinen Principal bedeutender Un terschlagungen schuldig gemacht hatte, nach Amerika entflohen war, ist vor einigen Tagen von dort nach hier zu rückgekehrt und hat sich der Behörde freiwillig gestellt Bei einem auf un erklärliche Weise ausgebrochenen Stubenfeuer in der Wohnung der Vogt'schea Eheleute in Haßfurth verbrannten zwei Üinder der Letzteren, und zwei trügen gefährlich: Brändwunden davon. Der verstorbene Buchhändler Ernst hat der Stadt Quedlinburg 100,000 Mark zu wohlthätigen Zwecken vermacht. Es feierten: die goldene Hochzeit die Ehe teure GuUbes. Schmidt-Einsdorf. Ja fob Geisleben, Voigtmann-Calbe a. S. und Schmidt-Kelbra. Den Tod durch Erhängen gaben sich : in Bornstedt der Bergmann Füchsel (Ursache: zerrüttete Vermögens Verhältnisse), in Helsta der Altsitzer Gebhardt, in Hettstedt eine Frau Reinhard (körp. Leiden wegen) und der Hüttenmann Aug. Wolf Le bensüberdruß), in Freiburg der Schuh, macher Lunstädt Gewissensbisse, weil er nach seinem eigenen Gestäudniß vor ,36 Jahren feinen Vater ermordet hatte), und in Wesenitz der Nachtwach ter KarlPllschmann (Lebensüberdruß) ; aus hoffnungsloser Liede ertränkten sich .gemeinschaftlich der Landwirth Richard Günther und die Dienstmagd, Anna Pinkert in .fiollefw. El saß. Loth ringen. Der Gerichtsvollzieher Gewinner in Markirch hat sich seiner Verhaftung wegen Urkundenfälschung durch dit Flucht entzögen. t In Metz der Re gierung ssecretär Rössel. Verhaftet wurden: wegen Beamtenbeleidigung und' Aufreizung zum Klassenhaß der Redacteur ' der social . demokratischen Vollö.Ztg.-, Bueb in Mülhausen; wegen Gotteslästerung der Telegra. z,hencontrolcur?Averdick in, Mülhausen. und wegen Hehlerei die Ehefrau Bayer in Mülhausen. Letztere hatte 426 M. welche gelezentlich eines . Kassendieb stahls in Saargemuno .entwendet wor den "'- waren, unter den Steinplatten ihres Küchenbodens versteckt gehalten. Der Schreiber Hut in Saargemünd, der dem Gerichtsvollzieher Böhle vor meh reren Wochen L000 W!. stahl , und dann flüchtete, ist nach Amerika entkommen. ,,
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