Indiana Tribüne, Volume 14, Number 165, Indianapolis, Marion County, 5 March 1891 — Page 3

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Der Mann mit zwei Frauen. Roman don A. S. Br ad d o. (toxinum. oaoen stch wenig teern, Die Erfüllung meines Versprechens zu verlan gen, lat ich Ihnen vor mehr als seckS Monaten gab. Sie haben das alte Landhaus ganz vergessen." .Das Landhaus, und iic welche eS

bewohnt, sind nie aus meinen Gedanken t verschwunden, j Wirklich? Und doch sind Sie so ' lange fern geblieben? Das sieht aus wie VergeWchkeit!" - Es war nicht Vergeßlichkeit, eS waren Gründe, Gründe, die ich nicht er klären kann!- ,. A .Und sie bestehen nicht mehr ? 3!ein," erwiderte er mit einem tan gen Seufzer, sie sind beseitigt." .Vielleicht waren Sie krank?" be merkte Lanra. Ich war weit entfernt, mich wohl zu befinden, ich habe mehr als gewöhnlich gearbeitet, Sie wissen, Laura, ich muß mein Brot verdienen." Haben Sie jetzt irgend einen Berns ergriffen, seit Sie die Armee verlassen haben?" 3ch nahm vor sechs Jahren meinen Abschied und habe mich seit dieser Zeit mit meiner Arbeit durchgeschlagen. Weine Lausbahn ist eine mißglückte. Ich lebe zum Theil durch die Kunst, zum Theil durch die Literatur und habe weder in der emen noch in der andern einen Nuj erlangt. Ich bin Niemand!, Ihr Edelmuth ,nnd das, Testament mei nes Onkels werden mich $n Jemand machen. Mein Schicksal hängt von Ihnen ab." Das war nicht der Ton eines Ver liebten. Laura hätte sich dadurch ver letzt gefühlt, wenn sie nicht innerlich überzeugt gewesen wäre, daß John Treverton sie liebte. Sie war daher nicht unzusriedril über seine Zurückhal tung. .Ich denke, ns dieser Stelle haben wir uns damals getrennt," sagte John. .Erinnern Sie sich?" .Ich glaube isoh!, es muß etwa hier in dieser Gegend gewesen sein," erwi dcrte Laura leichthin. Sie wußte die Stelle genau, bis aus den ZoU, wollte das aber nicht eingestehen. Er ergriff ihre Hand, zog sie sanft an sich und lüße sie. .Geliebte, wann soll unsere Hochzeit sein ? fragte er leise, fast flüsternd, wie in einer unbeZchreiblichen Schnchtcruheit besangen. .Welche Frage!" rres Laura mtt ver steUtem Erstaunen. .Wer bat jemals mx Hezrath gesprochen? Sie haben mich uiclmals zu Ihrem Weibe ver angt! .Nein, aber ich habe Sie gefragt, ob Bk Ihrem Adoptivvater zürnen wegen eines Testamentes, und Sie sagten nein. Tas war so viel, als ob Sie 5gten, Sie willigten ein, den Wunsch des guten, alten Mannes zu erfüllen. und das können mir nur, wenn w,r uns heirathen. Laura l Ich liebe Sie mehr. als ich sagen kann, obgleich ich meiner Mängel bewußt bin, obgleich ich keinen Ruhm, keinen Namen habe, obgleich es n ganz England keinen Mann gibt, der weniger würdig wäre, Ihr Mann zu ein, und ich nur das eine Verdienst habe, Sie zu lieben mit ganzer Seele und von ganzem Herzen." Er kmtte vor ihr an dem Fuß der alten Kastanie. Laura beugte sich nie der und berührte seine Stirn mit dm Lippen. Es war kaum ein Kuß. Oiif YniTf Tiif irkrrtrr rtr QiefapT m iv0v7 'M -yf ubuiu utini . sagte sie sanft, uit allen Deinen Fehlern, so viel ihrer sein mögttl. Ich habe l. y. p-t. es . , . ... oas GesuyL, odB ir irankn kann, vielleicht noch mehr deshalb, weil Du Dich nicht selbst lobst. Wir wollen versuchen, unsere Vstcht g?gen einander und oeaen unsern verstorbenen Wohl thäte? zu erfüllen und eium edlen Gebrauch von lemem Reichthum zu mache, nicht wahr, John?" Du wirst chn edel verwenden. Du kannst nichts thun, was nicht edel ist," erwiderte er ernst. Er war bleich bis zu den Lippen und keine Freude glänzte in seinem Blick, obgleich er voll Liebe war. "V mmmmmm. Verlobt. John Treverton blieb im LandhauZe bis zum Abend allein mit seiner Braut und glücklicher, als er jemals in seinem Leben gcweien war. HXLp liebst Tu mich wirklich. Laura, fragte er. .Ware das Testament meiaes Onlels nicht gewesen und wir hatten uns draußen m der 'Welt getroffen, würde mich dann Dein Herz erwählt haben?"' .Das ist eine zu philosophische Frage. Ich weiß nur. daß mein Herz Dich geWählt , hat. und daß das Testament meine Wahl nicht beeinflußt hat. Ist Dir das acnua ? Das ist alles, was ich zu wissen wünsche, meine Geliebte, oder doch nicht alles! Ich mochte wmen nur aus Neugierde.' wann ich zurrst Dir nicht ganz verabscheuungZwürd erschienen bm.' .Das will ich Dir sag?::." Sie blickte ihn mit eineu! Lächeln UN schuldiger Koketterie an. .Nun Geliebte?" .Als Du mir die Geschichte Deines Lebens erzähltest, von dem Augenblick sn, da ich Dir mehr war. als ein weiblicheS Wesen überhaupt." Seme erste Antwort war ein tiefer Seufzer. . .Ach, Geliebte, mein Fall war an ders. ich kämpfte gegen meine Leiden ichast." .Warum?" .Weil ich mich Deiner unwürdig kühlte. ..U VU4 UVU4.. .Nein, Geliebte, das war weise und recht. Du bist wie ein glückliches Kind. Teine Äergaugenbeit ist wie ein weißes Vlsrt, ' sie. hat keine dunklen Gehsim :'nf? . ; f'K v:' -U:"-; Thi)J I, ,i;. .,:i;!ij!!l;4iTli;.lH!)!'., - -- litte- -fe ß " H 'j-'i.,--i ! ,!' , ' IftfUic. !

Er fühlte, wie sie zitterte bei diesen Worten. Begann sie zu errathen, welche Gefahren ihn umgaben? .Geliebte, ich will Dich nicht er schrecken. Mer in der Vergangenheit eines Mannes von meinem Alter gibt es gewöhnlich eine Episode, welche er anszuwischm wünscht, und wäre es um den Preis von zehn Jahrm seines Le bens. Auch ich habe eine dunkle Epi sode durchlebt. Ach, wenn ich mich wirklich Deiner würdig fühlen würde, so könnte mein Herz kaum mein Glück ertragen, es' müßte brechen. Wann ich Dich zu lieben begann? Nun, an dem Abend, als ich dieses Haus betrat, m jener düsteren Winternacht. Ja,, Laura, meine Bewunderung an jenem, ersten Abend. Ehe ich Hazlehurst ver! ließ, war meine Verehrung zu leiden i schastlicher Liebe erglüht." .Und doch bist Du vom Januar biSj April fortgeblieben?" .Meine Abwesenheit war ein langer

Vamps mit meiner Llebe." .Und vom April bis December i nachdem " . .Nachdem Du mir Dein Herz erö ff net hattest, und ich wußte, daß Du mein sem könntest, erforderte meme Abwegen heit einen verzweifelten Muth. Nun, ich bm zurückgekommen, wie Du siehst. die Liebe hat gesiegt..Warum sollte es thöricht sein, daß wir einander lieben ?" .Nur wegen meiner Unwürdigkeit." .Dann wollen wir Deine Unwürdig seit vergessen, oder, wenn es Deiner Bescheidenheit lieber ist, ich werde Dich sammt Deiner Unwürdigkeit lieben. Ich halte Dich nicht für einen fleckenlo sen Edelstein, John. Papa sagte mir, Du seiest extravagant und thoncht aewesen. Aber daS wirst Du nicht mehr ieln, wenn Du ein ehrbarer Ehemann bist?" .Nein, Geliebte." .Und wir wollen uns bemühen, Gu tes zu thun mit unserem großen Ver mögm." .Du sollst ällein darüber verfügen." .Nein, nein, das will ich nicht ! Du mußt der Herr und Meister sein, die. Sonne unsres kleinen, Weltalls, der allgemeine Wohlthäter. Ich will Dein erster Minister sein, wenn Du willst, ich kenne alle Armen auf zehn Meilen im Umkreis." .Ich bin Dein Sklave. Nichts Ande re ist mein Streben, zu allen Stun den, als für Dich zu leben!" recitirte John. .Kann es ein größeres Glück für mich geben, als Dir zu gehör jttt? .Weißt Du. daß es mich glücklich macht, das Landhaus nicht verlassen zu mujien?" sagte Lanra. .Ich konnte von meinem Einkommen zufrieden leben, aber ich lZebe das Landhaus selbst und habe so lange hier gelebt, daß ich daran zweifle, ob irgend eine andere Wohnung mir jemals wie eine Heimath erscheinen würde." .Nun muß ich zu Sampson gehen und ihm sagen.daß Alles entschieden ist. Wann soll nniere Hochzeit sein? Meilz Onkel starb am L0. Januar, wir dürfen die Hochzeit nicht länge? aufschieben, .r 2 f.; ...... rc.s. em.-. Ul V19 al t&HVC UltV57 XT.UHU4. .Sagen wir am letzten Tage des Monats", sagte Laura, .es ist der seier lichste Tag ün ganzen Jahr." Der Abschied dauerte lange und als er zuletzt Lanra bat, ihn bis zur Gar tenpforte zu begleiten, so war der erste Abschied verlorene Muhe gewesen. Treverton fand Mister Sampson und seine Schwester im Begriff, zu Tische zu gehen, und wurde von Beiden mit Enthusiasmus begrüßt. .Sie sind wirklich ein außerordent sicher Mensch!" rief der Advocat nach lebhaftem Händeschütteln. .Sie rennen in größter Eile davon, versprechen in einer Woche wieder zu kommen und las sen sich sechs Monate nicht mehr sehen! Und dabei lassen Sie nicht einmal Ihrem Famklienanwalt eine kurze Nach richt zukommen, warum Sie nicht kom wen. Es gibt wenig Männer in Eng' land, welche mit solchen Aussichten, wie die Ihrigen, spielen würden. Als Ihr Onkel dieses seltsame Testament machte, sagte er mir. Sie hätten toll gelebt, aber ich dachte nicht cm eine solche Tollheit, wie diese," .Wirtlich, Tom", 'erwiderte die Schwester deS Anwalts, .Du hast kein Recht, so mit Mister Treverton zu sprechen." .Gewiß habe ich ein Recht", erwiederte Sampson, der auf sein offenes We'en stolz war. .Ich habedaö Recht, das mir ein aufrichtiges Interesse für seine Angelegenheiten gibt, das In teste eines Freundes eher, als eineS An walts." .Ich denke, Sie können sich mirge genüber ungescheut aussprechen", sagte John ruhig. .Am letzt: Tage deS Monats wird unsere Hochzeit sein. .Bravo!" rief Sampson. mit seiner SermeUe schwenkend. Mem Theuer ster, ich gratulire Ihnen! Das Gut j-- pi . m . 4 mit auen lnrunrren t lerzeuuiau send jährlich werth." .Wenn Miß Malcolm keinen Pfen nig hatte, so würde ich doch ebenso stolz darauf , sein, sie zu gemmnen, sagte John in ernstem Tone. .Das ist eine ser hochherzige An. sicht " erwiderte der Advocat mit einer Miene, als ob er sagen wollte: .das kennen wir schon." Unsere Hochzeit wird sehr still ge feiert werden." sagte John Treverton, .Laura wünscht daS, und ich, stimme ihr bei. ' Ich bitte Sie, mit Niemand darüber zu sprechen, und auch Sie, Fräulein Sampson. Wir wollen nicht . j, '-, '!'.-. : ' s , i " , " . " . .Ali ver Gegenstand ves allgemeinen e svräckS sein " .Ich werde so stumm sein, wie ein Stück Vera ament sagte 'der Advocat, .und ich weiß, Elisa ist ein Muster von Schwelasamkeit." . .Ich. sollte Ihnen Glück wünschen, Mister Treverton " sagte Elisa mit rni sicherer Stimme, .aber eS kommt, so plötzlich, daß ich kaum 'Worte 'finden kann."" , .Meine beste , Miß Samvson. ich

renne Ihre ' srmndZchastUchen Eesüy:e für mich," erwiderte John mit Ruhe. O, wie kühl war er, wie grausam gleichgiltig sür ihre Gefühle! Und doch lnnßtc er sie kennen. Nach Tische ging der Advvcat nit Treverton in sein Schreibzimmer, um dort eine Cigarre,zu rauchen. Sie saßen einander cineeitlang schweigend gegen über. Treverton nachdenklich und Sampson in angenehmer Stimmung. Er war kroh, die Stellung als Anwatt sür das schöne Gut behalten zu können, die ihm eine hübsche Einnahme brachte, für ihn aber verloren gegangen wäre, wenn Treverton so wahnsinnig gewesen wäre, die Erbschaft auszuschlagen. , .Ich möchte gern meine Stellung klar übersehen," sagte endlich John. .Kann ich aus meine zukünftige Frau übertra gen, was ich wA?" .Sie können ihr Alles übertragen, was Sie gegenwärtig besitzen," erwi derte der Advocat. .Mein gegenwärtiger Besitz beträgt ungefähr fünf Pfund." .Dann, glaube ich, haben wir nicht viel darüber zu sprechen. Nach dem Wortlaut des Testamentes Ihres OnkeZs putz das Gut zwölf Monate unter Bormundfchast bleiben. WenwSie in

dieser Zeit Miß Malcolm geheirathet haben, so geht Alles am Ende des Iah res in Ihren Besitz über. Dann können Sie auf Ihre Frau übertragen, so viel Sie wollen, für jetzt aber können Sie nichts verschenken,, was Sie nicht besitzen." .Richtig! ES imü oi o eine weder tragung nach der Hochzeit sein. Nun, ich kann Ihnen dafür auch jetzt schon meiue.Jnstruction geben. Sie können das Papier ausfertigen und bereit hal ten sür den Tag, wo lch m den Besitz des Gutes trete," .Sie haben schreckliche Eile," sagte Sampson lächelnd. .Das Leben ist voll , ungewikhettl Ich muß das Wohl der Frau, die l ich liebe, sichern, was auch mein Schicksal fern mag," .Das ist ein edler Gedanke, und sel ten bei Liebhabern! So lebhaft sie auch in der Gegenwart lieben mögen, so nimmt ihre Liebe doch selten die Form der Fürsorge für die Zukunft des ge liebten Gegenstandes an. Daher gibt es immer wieder arme Wittwen und hilflose Kinder' Nach mir die Sund sluth!" denkt der Liebhaber, Nun, Mister Treverton, was g denken Sie aus Ihre Frau zu übertragen?" .Das ganze Gut, mit allem, was da zu gehört," erwiderte John Treverton ruhig. sampson ließ die Cigarre fallen unr saß wie ein Bild des Erstaunens da. .Sie mujien wahnsinnig sein!" .Nein, ich bin nur vernünftig," er widerte Treverton. .Das Gut war dec.Form nach mir, in Wahrheit aber Laura Malcolm vermacht worden. Was war ich für meinen Onkel? Ein Ber Wandler zwar, aber doch ein Fremder. Als er das Testament machte, hat er mein Gesicht nie gesehen. Das Wenige, das er jemals von mir gehört hatte, konnte nur zu meinem Nachthell lauten, deun mein Leben war eine lange Reihe von Irrungen und ich habe Niemand Veranlassung gegeben, mein Loblied zu singen. Was aber war Laura für ihn ? All' seine Liebe galt nur ihr! Ich bin stolz darauf, daß er mir fo viel Ve trauen schenkte, daß ich seinen wahren Wunsch ausführen werde. Ich werde das Ganze aus meine Frau übertragen, Mister Sampson, das ist meine Edrenvstickt!". . vorltttzung folgt.) riii euer Exodus. Die Mormonen beginnen Utah zn verlassen. Der Boden fängt an, ihnen unter den Füßen heiß zu werden. Das Land am großen Salzsee, welches sie als öde, unwirthliche Wüste vorfanden und in fruchtbares Acker und Garten land umwandelten, bietet ihnen keine Heimstätte mehr. In der letzten No vemberConferenz der Weitesten sahen sich diese unter dem sturm der önentlichen Entrüstung gezwungen, die Viel ehe feierlich zu verdammen und zu ge loben, daß das Institut von der Mor monew Kirche unbedingt verworfen werden solle. Das war ein Donnerschlag für die große Partei der Polygamisten, und da sie sahen, daß es mit der lange hinaus geschobenen Maßregel nun doch Emst sei, beschlossen sie, den Staub Utahs von den Füßen zu schütteln und ihren Wan derstab nach einer andern, weitentlege nen Gegend zu lenken, wo man ihnen den Katechismus des Buches Mormon und Joe Smith'S nicht verkümmern würde. Ein solches Land war bald gefunden. Die mexikanische Regierung, eifrig bemüht, für ihre früchtbaren, aber von der trägen eingeborenen Indianer Bevölkerung arg vernachlässigten Län dereien fleißige Ansiedler zn gewinnen. Wurde mit den Agenten der D!ormonen bald handelseinig: hatten diese hoch durch die Cultur der Wüste am großen Salzsee glänzend ihre Fähigkeit an den Tag gelegt. : Der EroduS bat bereits begonnen. Alle. Diejenigen, welche mehr als eine Fraü geeheUcht haben, werden Utah verlassen, denn ihres BleibenS ist nicht länger in einer Gemeinde, deren Lehre die , Vielebe ausdrücklich verdammt, während die Bundesgerichte des Terri toriums mit großer Strenge auf jede Änzeiae hin die Falle von Biaamie und Polygamie vor ihr Forum ziehen. Frank Woell, Carl Ollen, I. C. Peter sen, Henry Grown, Andrew Nelson, Christian Jcnsen, R. Beck, Abram Acords. Vbiliv Hunt Nelsen Chri stianseri, Joseph! Robinson, Won denen Jeder mindestens zwei Frauen hat, sind dernts Mit Kind und, Kegel . abgereist. südwärts nach den fruchtbaren und durch ein prächtiges Klima ausgezeichneten Ländereien dir mexikanischen Provinz Uyiyuakua. . , ' Tort auf dem Hochplateau, wo die Vegetation der tropischen und der gemäßigten Zone zusammentreffen und nordische Eicke neben der Valme., die

Weintraube lieben dem Feigenbaum ge deiht,. haben die Mormonen ein Gebiet von mMtttei Länge undM'Meilen Breite zur Ansiedlung erworben. ' In drei Monaten wird der Auszug Derjenigen, welche von den Lehren Brig ham Foungs nicht lassen wollen, aus Utah beendet fein, und die Neu-Mormo nen werden sich mit den .Gentiles" in die von den ersten Ansiedlern urbar gemachten und bewässerten Ländereieu theilen.

Natlvistifche Hetzereien. Der Reverend Mackay Smith von New Mrk. einer jener -dünkelhaften Hohltöpfe, welche meinen, von der Spitze ihres tt irchthurms die ganze Welt über schenen könne::, hat kürzlich in einer Predigt Folgendes sesagt: .Avrr ipir jcibst trage die Schuld daran, wnl wir unpatriotijch genug sind, zuzuzebeu. daß ein ignorantes, pv x . . ? nrn .. ... i . lüUttlM 53IU n o:e agc oer Möcht hält zwischen eingeborenen Amerika nern. e- E inwanderer, der noch Um Englisch spr ch . vergißt nie, zu stim men. In wünschten, der brave Gottesmana hätte Recht'.) Die Ab lommUnge der Manner von Saratoga und Worktown aber verbrinaen den Wahltag in ihrem Club, und wenn sie nur genügend Geld, em hübsches Haus, Wagen. Dacht und ihren Club haben. so kümmern sie sich nicht um das össent liche Leben und lazzen die Geschicke der Nation durch Fremde lenken." Hiefür wird dem Kanzelbetzer von einer englischen Zeitung, der .N. World", folgendermaßen der Tezt ge leen: .Weitn die Söhne unserer Revolutiouskämpfer so gleichgiltig und n patriotisch sind, wie der Herr Pastor sie beschreibt, dann stnd sie weniger würdig, dies Land zu regieren, als der Einwanderer, den seine Liebe zur Frei heit hierhergeführt hat mnd der seine Pflicht als Bürger und als Stimm geber zu thun weiß. Eine Regierung, geführt von Menscheu, wie Herr Mackay Smith sie uns schildert, muß natürlich eine schlechte Negierung sein, und, je weniger solche Leute sich mit der Politik befassen, desto besser ist es. Ganz abgesehen davon ist es aber hohe Zeit, daß man die fal sche und ungerechte Auffassung ausgibt, als ob der eingeborene Amerikaner unter allen Umständen ein besserer Bürger und Patriot sein müsse, als der naturalisirte Fremdling, der unsere Einrichtungen so zu schätzen weiß, daß er ihretwegen eia Vaterland aufgegeben hat, um ein Bür ger dieser großen Republik zu werden. Die Thatsachen, welche uns unsere Ge schichte meldet, rechtfertigen diese Aus fassung nicht, noch weniger aber rechtfer tige sie die arrogante Behauptung, daß diejenigen, deren Ahnen schon vor so und so viel Generationen einwanderten, bessere Amerikaner sind, als diejenigen, deren Großväter oder Väter erst einwan derten. Ein aristokratisches Kastenwe sen, gestützt auf solche Gründe, ist nicht nur lächerlich, sondern auch unamerika nich und undemolratisch." Qo Vasland. Vor d em Polizei bürea!. in Dublin fand kürzlich eine höchst komi che Scene statt. Ein Herr Davis for ierte von einem Herm Moore einen Papagei zurück, der ihm fortgenommen worden, und verlangte, daß der geraubte Vogel .als Zeuge" vernommen werde. So komisch nun auch diese For derung war, ließ der Richter dennoch den Vogel herbeiholen. Man brachte ihn in einem großen, mit einem Tuch, überdeckten Käsig. Davis bat den Rich. ter um die Erlaubniß, den gefiederten Zeugen vernehmen zu dürfen, indem hinzusügte, er wolle keineswegs Herrn Moore des DiebstahlS. beschuldigen ; es könne ja vielleicht ein Anderer den Vogel gestohlen und jenem Herrn verkauft haben. Der Anwalt Moores fragti hierauf, auf welche Art denn sein Zeuge vereidigt werden solle. In diesem Augenblick sang der Vogel unter seinem Tuche: Freut Euch deS Lebens ! Herr DaviS nahm jetzt daS Tuch ab. trat dicht an den Käsig und sagte zn dem Vogel: .Habe mich lieb, mein Junge!" zDer Vogel kletterte äm Gitter umher und liebkoste ihn. Hierauf nahm Davis den Papagei heraus, setzte ihn aus die Hand und fragte: .Wie spricht der Hunl ?" Papchen bellte aus Leibes. kräften. Und die Katze?' Sosort er schallte ein klägliches Miauen. Wem gehörst Du?" Da sang der Vogel: r 'it. 'vw i ..' ä ' 1 . .leoer nion, rcy oin wtin, roiuir nu auch der meine sein?" Alles lachte. Der Richter sprach Herrn Davis den Vogel zu und Papchen wiederholte: .ieoer Anion, icy vm Ä)cm:" V er 5a rer endete lurch Selbstmord, die Söhne wurden wegen vollbrachten Mordes zum Tode verur cheilt, und die Mutter wandert von nnem Gefängniß in daS andere. Dies fft m Kurzem die Geschichte deS Unter langes einer Familie, die vor etwa fünf f zehn Jahren zu den angesehensten in Ottakring bei Win gehörte. eEs ist dies nne Familie Schwarzböck, die damals, in em Besitze eines großen und bekannten lSaarengeschäfteS in Ottakring war und ich allgemeine? Beliebtheit erfreute; Zrau Jofefa Schwarzböck wär auch eine bekannte Schönheit. Aus Gründen, die lie bekannt wurden, kam die Familie immer mehr herab und hatte schließlich daS! oben geschilderte Schicksal. 1 Die zwei Söhne wurden .vor zehn Jahren ?on zwei verschiedenen Gerichten wegen Mordes zum Tode durch den Strang seruriheilt, jedoch Beide zu lebenslang kchem Kerker begnadigt. Gestern stand rie Mutter der wei Mörder, Josefa Schwarzböck, die seither schon unzählige Nale abgestraft wurde, abermals ,vor dem Strafrichler deS?, Bezirksgerichtes Ottqkring. . Sie war zuletzt aus einer merkwürdigen ' Veranlassung, arretirt vorden: In einem Balllokale in'Otta krin ff,s n a?S Mobrenkrau" tstr i Neidete Dame auf, die Gesicht und Arme , vollständig schwarz gefärbt halte. Dem äivilvachmflNff Mojer kam die lchwqrz

Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich B& g;schö PoftDampftr. Regelmäßige Fshrtm zwischen

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