Indiana Tribüne, Volume 14, Number 165, Indianapolis, Marion County, 5 March 1891 — Page 2
wiiMjrtiJft i it sHirw MWtz.. m js , V 5M Snftiogfl Trwune. - VrZZewt Sd f -staSoflf CfetSfUftf StUBn Zofttt darch l4s51Z Cirt ?t WoS. li t?tsql.?tntai ft ntf ,? WH. Biib ia'oanattt IS tt.mt " 15 Stritt tu Elansi P ysK ,uzefch!5t ta amlinah'Br H f a&ai "DOZeekAOS. A&foffta JancholiS, Ind.. 6. MSrz 1891 Schwindler zweier Wetten. (sin Abenteurer ersten NdngeS stand am 14. Fedr. in der Person des $)lwb schristftellers Karl 5mil E eifert vor Der Etraskamwe? m Berlin, um sich wegen Vetruzes, Bedrohung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt zu verantworten. Der Angeklagte verheiratete sich in Berlin tci Jahre 1869 und siedelte mit seiner JjttHi 1374 nach Amerika über. Im Jahre 1850 wurde diese Ehe durch Urtheil des Superioi Court von Buffalo wegen Ehebruchs des Ängeklagten geschieden. Seine geschiedene Frau kehrte nach Deutschland zurück, der Angeklagte selbst blieb in Amerika. Im Jahre 1833 lernte er m (Sali soruien eine Frau Tr. M. kennen, welche sich dort mit ihrem schwer kran ken (rheNanne aushielt. Er wurde der Musiklehrer der Daine, und da er ein sehr Kwandtes Wesen und ein einneh wendeZ Aenßere besitzt, so gewann er die Zuneigung der wohlhabenden Dame, welche sich noch in dem Jahre, in welchem ihr Mann starb, mit ihm verlobte. Er erklärte seiner Braut, daß er Grund und Boden in Calisornien besitze und in Deutschland '8000 Thaler zu liegen habe, welche für ihn bei der Großiahrig keit seines jüngsten Kindes frei werden wurden. Da er bei der Frau M. G. rtit&jUrSi Sant A.f rtii Uan fftaX svfctif daß er sie heiratben würde, so lieh sie idm 2100 Dollars. Der Angeklagte wurde inzwischen amerikanischer Bür zer und kehrte .18?s nach Teutschland zurück. Bald darauf folgte ihm Frau M. G., er holte siö von'Bremerhaven kb und lebte mit ihr längere Zeit auf chre Kosten herrlich und in Freuden. Sie hielten sich in Dresden und Wien auf, Frau M. G. bezahlte nicht nur ihre und feine .kleinen" Ausgaben, fondern händigte .dem Angeklagten zur FchluszJbrechnnng in Wien auch noch eine 1000 Dollar-Note ein. Von Wien kam da Pärchen nach Berlin, und der Angeklagte lebte fortgesetzt auf Kosten seiner Verlobten, welche er planmäßig in dem Wahne erhielt, demnächst eine Frau Mufikschrisisteller zu werden. V Er theilte mit ihr einen mehrmonatigen Myminerausenthalt bei Königs WüsterHausen, gab daselbst sowohl seiner Wer lobten, als auch deren Tochter Musikunterricht und brach ihr schleunigst Ae Treue. Bei Frau M. G. wohnte ?ine Gesellschafterin, Miß D. F., welche Aii ihr nach Deutschland gekommen mx, um hier Musik zu studiren. Schon in Wien hatte sich zwischen ihr und dem Angeklagten ein Liebesverhältnis entvickelt, welches sich in der Landeinsamkeit so offenbar fortsetzte, daß schließlich Frau M. G. sich genöthigt sah, von Hin Angeklagten eine Erklärung über Diesen Zwiespalt der Natur zu fordern. Und nun kommt ein außerordentlich persider Akt des Angeklagten. Er erllärte ihr, daß er sie allein liebe, aber m ihrer Gegenliebe zweifle, und er rußte durch allerlei Vorspielungen die m ihn wirklich vernarrte Frau dazu zu bewegen, daß sie ihm als Beweis hrer Siebe einen Schein ausstellte, A welchem sie ganz wahrheitswidrig zekauute, daß sie schon zu Lebzeiteu chres ManneZ sich dem Angeklagten hingegeben habe. AIs Herr S eifert lesen Schein in der ' ' ' batte, kam 'eine niedrige " Gesinnnk.g m vollen Uusbruch. Er kannte nun uiat Scheu nehr, unh als die ganze :sellschast vieder nach Berlin zurückge )xt war, Tat er vor Frau M. G. hi.- erklärte hr; daß er die Miß F. Heirath :n werde, lnd nöthigte ihr ein Schriftstück ab, vonach sie sich verpflichtete, für den Unerhalt Beider so lange zu sorgen, bis tr einen Erwerb gefunden haben würde. Er zwang die Iran zur Unterzeichung dieses Schriftstückes durch die Drohung, daß er im Weigerungsfälle as obige Bekenntniß ihres Fehltritts nit ihrer Photographie in der Police Gazette" in New .gork veröffentlichen vürde. Unter dieser Drohung lockte ser gefährliche Mensch der geängsteten Zrau nach und nach ca 5000 Mark und nne Anzahl von Schmucksachen ab. Im November reiste er mit der Miß . nach London, ließ sich dort mit der selben t?auen und kehrte dann wieder zach Berlin zurück, um das Erpressungsgewerbe hier fröhlich fortzusehen. Tr war bald wieder bei der Frau M. B. und verlangte von ihr wieder tnter der Drohung, daß er das compro mttirende Schriftstück in New Fork ver Iffentlichen würde eine Summe von LkLA. L U 1 LX.m kJ t. tL U 1 LUUUC.1L LLLL.LJL 1 LlUiLlI. . wvq mt zur Begründung einer et irnig. Er wurde von ihr vertröstet Rnd ihm dann eine Falle gestellt, was , keine Verhaftung zur Folge hatte. t Der Angeklagte, welche? ein äußerst schreib und redegewandter Herr ist, gab von seinem Leben eine Schilderung, die vie tat Kapitel aus einem Roman klang. Er erzählte viel von seinen au ßerst gut bezahlten Klavierstunden, velchc er der vornehmen Welt in Cali sonne gegeben, und von den großen Summen Eeldes, welche er verdient, .' iil 9fri Örrtrft fifi-r ihn titlfimmevt.. In Süd-Calliormen habe er sus einer Soiree Frau Dr. M. G. kenne gelernt, nb diese habe sich nun geradezu an seine Zerseä gebetet, aber alle seine Offerten, sie zu hcirathen, durch eitle Vorwände hinzuziehen gewußt. Von San Francisco sei sie nach Norvall m Ohlo,, zu , ,h?en Eltern gegane ' ' i . t ' vi4 " Ji : ' ": ' :'' v en, er sei o, Vuaiemata, . ösndrkS. San Salvador. .Mcar2na.
fSCOUUM
panama ?c. geregt; vas ew, welches von Frsll M. G. erhalten, sei durch öen Ankauf imi Kuriositäten ausgebraucht worden, welche er seinen Fteuw öen in Europa mitbringen wollte. In Zurop,i habe er Briete von der Frau N. G. vorgesunden, mit der Bitte, sie ins Breme ahmholen, uild nun habe in Teutschland das gemeinsame Leben öegonneu. Er bestreitet, der Frau jalsche Vorspiegelungen gemacht oder sie bedroht zu haben, behauptet auch, daß tr die ernste Absicht gehabt habe, sie zu heirathen, aber durch ihre Vonvande ßaran verhindert worden sei. Der Vertheidiger des Angeklagten, zab sich Mühe, die Schuld des Angeklag. !en fraglich erscheinen zu lassen. ES half aber nichts, denn gegen den Avge llagten traten drei Frauen auf, die löem Anschein nach den gleichen Groll gegen ihn im Busen tragen; seine erste zeschiedene Frau, die betrogene Äerlobte and seine jeyige Frau, ehemalige Miß F. Was die drei Damen gegen den Ängeklagtcn ausgesagt, entzieht sich der LerichterstattunZ, da dieser Theil der Verhandlung unter Ausschlnß ver Oeffentlichle'lt geführt wurde. Das Ur!heil lautete auf Z Jahre Gefängniß ,nd 2 Jahre Ehrrerluft. Gebe Sie OOankcnfrelyeitk
An die Scene zwischen MarquiZ Posa und Philipp II., die der deutscht Dichter geschildert, der das stolze Pathos der Freiheitsbegeisterung so treff' lich zu sprechen verstand, erinnert iu ihrem Charakter die Audienz der Arbei ter. welche kürzlich im Brüsseler Kö nigspalaste stattfand. Aeußerlich ifl die Sachlage eine wesentlich veränderte. Kein finsterer Philipp sitzt auf hem Throne Belgiens, ein Monarch 'von vornehmer Gesinnung und kluger Ein) sicht regiert das Land, daS einst im N mm der spanischen Monarchie von bei Herzogs Alba rauher Faust bedrückt wurde, und kein MarqmS im spanischen Staatskleide, den Degen an der Seite, sank vor dem Monarchen auf die Knie, um Gedankenfreiheit von ihm zu erbit ten. Eine Deputation von Arbeitern in schlichten, modernen Anzügen wr vo, dem Könige erschienen, der sich mit den' selben in leutseliger Weise über die bel gische Frage, die Einführung des allge meinen Wahlrechtes, unterhielt.. DaS Erscheinen von Arbeiterdeputa. tionen im Königs palaste ist in unsere: Zeit nichts Neues mehr. Auch Kais Wilhelm II. von Deutschland ließ die Abgesandten der Bergleute zu sich kom men, um aus ihrem Munde die Förde rangen dieser Gruppe des vierten Standes zu vernehmen. Anders als der Teutsche Kaiser faßt der König der Belgier seine Mission auf. Während Wilhelm II. sich die persönliche Jnitative zur Ausgabe macht und geleentlich mit kühner Hand in das Getriebe der wirthschaftlichen Gesetze einzugreifen suchte, hält Leopold II. sich strenge innerhalb der Grenzen der kon stitutionellen Ordnung. Ich bin kein Diktator!" sagt erden Arbeitern, um darzuthun, daß er der an der Herr' schaft befindlichen Partei .nicht befehd len wolle, gegen ihre Ueberzeugung zu handeln. Auf die mit rühmlichem Freimuthk vorgebrachte Bemerkung der Arbeiter, daß der König als Vermittler zwischen den Parteien eintreten solle, scheint Leopold II. nicht geantwortet zu haben. Streng an die konstitutionelle Grund sätze sich haltend, will der König der Belgier es den Parteien überlassen, die riesengroß emporwachsenden Gegensätze zu vereinigen. Doch darf wohl aus der Thatsache des Empfanges der Arbeiterveputarion selbst der Schluß gezogen werden, daß der König mit seinen Sympathien nicht auf Seite der Reaktionare steht. Zur Erhaltung des europäischen Gleichgewichtes" vor sechs Jahrzehnten in's Leben geruftn, spielt Belgien der zeit in der großen Volitik Europas eine untergeordnete Rolle; die Entschließung gen der belgischen Machthaber könnten aber von Bedeutung werden für die Aufrechterhaltung des socialen GleichgewlchteZ auf dem Kontinent. Die belgische Armee, in deren Reihen die Meu terei platzgegriffcn, steht, aus der veralteten Konskription hervorgehend, den volkstümlichen Jdealeu unserer Zeit ebenso serne, wie das Parlament, dieseS Product ei:er verrotteten Wahlordnung, die nichts weiß von den Bedürf Nissen und Bestrebungen , der weiteren Schichten des Volte. Und der Gegensatz - zwischen Arbeit' nehmern und Ardeitgebern tritt in Bel gien schärfer zu Tage, als in irgend einem anderen Lande, der vierte Stand steht der Mourgeosie Mdenschaftlichu und erbitterter' gegenüber als irgend anderswo. Vordem als konstitutionel leS'Mufterland gerühmt, ist Belgien seither zu ; einem Musterlande für die soziale Entwicklung geworden, deren Erscheinungen typisch sind und überall zum Nachdenken und zu ernsten Erwä gungen auffordern sollten. Ob König Leopold II. in der Lage sein wird,. den außerordentlichen, Erscheinungen in seinem Lande gegenüber daS ksnstitutionelle Prinzip der , Nichteinmischung deS Monarchen anfrecht zu - erhalten, ob n sich nicht doch eine? Tages der Noth wendigkeit gegenüber gestellt sehen wird, durch die Kundgebung' seines WMens die Bewegung der Geister in die richti-, gen Bahnen .zu lenken, .'diese Frage dürfte im Brüsseler KönigSschlosse bald den Gegenstand ernst Erörterungen bilden. Leopold II. gleicht in nichts dem spa Nischen Philipp, der den Marquis Posa mitleidig alS sonderbaren Schwärmer belächelte;' er ist vielmehr das Gegen bild dieses Monarchen, ein Herrsch von freiem Geist und . geläuterten An schauungen, der ohne Zweifel die dro-, henden Stürme eines Tages beschwören und die Wünsche seines Volkes ihre: ; V cTOirfüchuitg 1 näh er hnngen: wird, so. bald er sia) m schliesst; das 'öbtrc'öe'!' seiner persönlichen Beliebtheit für die leiben in 'die' Wanlchale zu verien-
Belgien hat keine "WeN materiell zu errbern. aber es kann durch weise Ent schließungen in der Beseitigung , der sozialen Gefahren der Zeit ihr geistig zum Muster werden. , (N. Wiener Tageblatt.)
Washiugiou über die Deutschen. Im Nachlasse des Ehrw. Dr. Hel muth, welcher in den Jahren 1770 bis 1820 als lutherischer Geistlicher in Phi. iWiJ.,Vi:ll!l M"tj -ü'aWit, r'.,.. Mlili" iJXl '','4 ' ladelphia weilte, ist nn Brief von George Washington an die Geistlichen und Kir chenvorsteher der deutschen lutherischen Gemeinde in und um Philadelphia auf' gefunden und kürzlich von Dr. H. E. Jacobs, erstem Professor am Philadel; phia Semmar der ev. luth. Kirche, ver öffentlicht worden. Derselbe lautet: , .Meine Herren! Indem ich Sie er suchte, meinen Dank für Ihre "gütige 3u jcrif t eiügegenjurieinen , btfennc ich mich zugleich höchst erfreut über die Ach. tungsbezeugungen , gegen, mich, welche dieselbe enthält. - Die Gutheißung hex nes bisherigen 'Handeln?, ' wie .sie mir t, f.,- -. l ! . , i ,; " Ath v'"r-1 von einer 10 ehrenwerthen K laue von Bürgern ausgesprochen wird, ist mir ein Beweis der Liebe :und Nachsicht, mit welcher , man! auch - meine 'zukünftigen Handlungen beurtheilen wird. Es freut mich, solch' passende Gelegenheit zu haben, Ihnen meine Achtung für daZ große Volk, welches Sie repräsentiren. auszusprechen. Die Teutschen, die sich in 'Amerika niedergelassen, haben sich ftetS eines ausgezeichneten RuseS inBe zug auf Fleiß. Nüchternbeitund Tu gend erfreut und schätze ich wich daher glücklich, von emer respectabeln Anzahl derselben eine solche starke Versicherung ihrer Zuneigung zu meiner , Person, ihres Vertrauens in meine Eyrlichkeik und ihres EiferS, mich in meinen Be mühungen um die Wohlfahrt ' des gemeinsamen Landes' zu unterstützen, zu erhalten. Sq lange meine Handlungen die Billigung aller Guten und Weisen er fahren, hoffe ich mir die Zuneigung Ihrer Herzen zu erhalten, welche ich jetzt zu besitzen -glaube. Und inmitter jeglichen Wechsels, der mich im Leben treffen z mag, werde ich ernstlich wün schen. daß Sie fortfahren- in, Ihrer Fürbitte für mich am' Throne der Guade. G. Washington. Vom JnlanVe. Das mit Asphalt gepflasterte Areas New Aorks ist größer, als das gesammte Asphaltpslafter Londons oder das von Paris. 54 Jahre gab ein Lehre: in Philadehchia ununterbrochen Unteo richt, ehe er sich letztes 9!eujahr zur Ruhe setzte. Senator Hoarst erwarb un längst aus einem Verkauf von Reliquien aus Washingtons Haushalt zwei Bände des Werkes -'I'iw b'eäsrlisr" um hl, 900. Der Bindfaden allein, welchen die Postverwaltung der Ver. Staaten binnen eines Jahres zum Zu sammenschnüren der Postpackete ge braucht, kostet 5.',000. General Sherman erklärt einst, wenn er gestorben sei, so solle man ihm einen Grabstein sehen, der nicht mehr als $75 kosten dürfe. Keinesfalls solle man ihm ein Mausoleum bäum. Herr Bellamy behauptet in seiner .New Nation", daß alle Eon greßmitglieder mit Heften voll Francs Depeschen-Formularen versehen wären; dieser kleinen Aufmerksamkeit" der .Western Union Telegraph Co." wärt die .Ermordung- der Posttelegraphen bill zuzuschreiben. Die reiche Königin von England hat den Hinterbliebenen dtt in dem Spring HM-Schacht, N.. S.. Verunglückten ihr tiefempfundenes Mit gefühl ausgedrückt. Wahrscheinlich ist ihr Herz so bewegt, , daß sie darüber ver gessen hat, einen Griff in ihren wohl gefüllten Beutel zu thun. Von Zollbehörden im fer nen Westen, wurde jüngst, eine an einen Montanaer Geistlichen adressirte Kiste, in welcher angeblich, Bücher waren, geöffnet. Die, Beamten fanden, daß dieselbe 96 Pfund Opium im Werthe von G1400 enthielt. Der Geistliche hat die Kiste bisher nicht reclamirt. In einem alten Fried hos von Philadelphia besindet sich ein Grab stein mit folgender Inschrift: Hier ruht der Körper von Janathan Ram, Sein Geist ruht im Schooß von Abraham DaS ist ja ganz "gut für Jonathan , Ram: Doch wie ist'S mit dem armen Abra. ham? Im Eounty Wood,Georgia. brachte eine Negerin zwei Mädchen zur Welt, welche mit dem Rücken zusammen gewachsen waren. , , - Die unglücklichen Kinder besiuden sich bei guter Gesund heit und. gedeihen vortrefflich. , Dieselbe Frau hat ihreu Mann schon , ml! Drillingen und Zwillingen überrasch! Md in drei Ehen fünfzehn Kinder ge boren. Einnoch größerer Kindersegen wird aus Barre, Vt. berichtet. Dort wohnt ein 65jäbriger Greis, Chas. Teblo mit Ncmcn. , Derselbe ist Vater von 29 Kindern, , von denen - 27 weib lichen, Geschlechts sind. Tblo ist einer der besten Geiger u.Clog- Tänzer im Staate. f r Der Süden ist der am dich' testen ; bewaldete Theil deS Landes Der-bolzreichste Staat im Norden hat einen kleineren Procentsatz'an bewaldetem Areal, als der holzärmste Staat im Süden. 1 Das Holz deS Südens ist für alle Zwecke 1 benutzbar. Fichten, 1 Ey' pressen, Pappeln und Eichen sind weit verbreitet. Der, Totalwerth des Er trägnisses von ' Stämmen, Schindeln und anderen srftproducten im Iahn 1890 wird auf 4102.122.100 gegen b,P9,WgWJaW ArkansaS producirt am meisten Holz un .LüdenikhWürWnen
zahlte znan sruycr.durchjcymtmcy zi.s, lein jetziger Werth ist 410. kein schlechter Gewinn in weniger als zehn Jahrm. AnderKüstevon Florida wurde jüngst ein zehn Fuß langer Torpon gefangen. Diese Fische werden gewöhnlich bis zu acht Fuß lang, sind ca. einen Fuß breit und etwa 9 Zoll dick. Zur Zeit ist dieser Fischsang dort sehr in der Mode. Der Fischersetzt sich in sein fest verankertes Boot ; beißt der Fisch an. so laßt man ihn so länge zappeln, bis er todt ist, was häufig, mehrere Stunden daneit. Das Fleisch des Fisches vt sehr schmackhaft und wird, als Suppe zubereitet, für eine große Delikatesse gehalten. .In dem Magen dieses Torpon fand man eine kleine, vollständig unbeschädigte Schnapsflasche. Theile eines Haarkammes und Schuhsohlen'Ueberbleibsel. Wie man sieht, ist dieser Fisch nicht sehr wählerisch. ElectrischePferdestriege! sind die neueste Erfindung. Die von einer elektrischen Maschine gelieferte Kraft wird durch einen biegsamen Draht in eine Bürste überführt, welche sich mit rapider Schnelligkeit um ihre Achse dreht. Mit einer solchen Bürste kann ein Pferd binnen fünf Minuten vollstän oig gestriegelt werden, eine Arbeit, die sonst zwanzig Minuten in Anspruch nimmt. ' . D:e Brauer und Destilla. teure Pennsulvaniens verlangen Befremng vom Brooksgesctz, resp, von bei Bestimmung desselben, welche die Er theilung ihrer Licensen von dem Gut dünken der Licensrichter abhängig macht. DaS ist ein Verlangen, dem'dn Pennsylvanische Legislatur hoffentlich Rechnung tragt. In Brauereien und Brennereien sind in der JZegel groß Capitalien angelegt, deren Werth oder Vernichtung nicht von dem Gutdünker der Licensrichter abhängig gemacht, sondern die in derselben Weise behandelt werden sollten, wie dies mit den in andern Geschäftszweigen angelegten Capitalien geschieht. Die Verweige rung einer ÄrauerlicenS kann oft ein ganzes, sauer erworbenes Vermöge ruiniren. Stark h.:. der Tod untei den Mitglieöern des 51. CongresseZ aufgeräumt. Der Senator Wilsou von Maruland ist der zweite Senator, welcher während der Amtszeit . des 51, l? ongresse4 gestorben ist. Der erste w, Sen. Beck von Kentucky. Sen. Hearft von Catifornien, der schon vor einigen Wochen von den Aerzten aufgegeben worden war, ist nun auch gestorben. Das Haus hat nicht weniger als zwölf Mitglieder durch den Tod verloren, nämlich Burnes von Missouri, Town shend von Illinois, Gay von Louisiana, Laird von Nebraska, Cor von New York, Nuttinz von New Jork, Kellet von Penniylvanien, ' Wilber von Nein York. Lkandall von Pennsylvanien, Wälker von Missouri. Watson von Pennsylvamen, Vhelan von Tennessee. Vom Auslande. -Alexander Dumas hat zu den Bekenntnissen- Arsene Houssar.es ein Vorwort geschrieben, das in eine? der jüngsten Nummern des .Figaro" veröffentlicht ist. Wir entnehme die fer Vorrede folgende Stellen über Frauen und Frauenliebe: Sie haben vollständig Recht, indem Sie den Latz aufstellen, daß, die Frauen sammt und sonders eine Geschichte haben. Für das Weib gibt es eben keine zwei Geschick) tttt, sondern nur eine: die Liebe. - Die Umstände, die Einzelheiten, die Perso nen mögen wechseln, aber die Thatsacht und die Empfindung bleibt immer die gleiche. Die Frane sind oder sind nicht geliebt, sie lieben oder sie lieben nicht, sie haben sich hingegeben oder sie haben ihre Hingabe verweigert, sie möchten sich hingeven oder ihre Hingabe ungeschehen machen, sie fragen uns, was sie thun sollten, und thun dann doch rein was sie wollen, um dann wieder zu uns zu kommen und uns . zu fragen, wie sie eS .anstellen sollten, sich aus der Sache zu ziehen. Sie lieben aufrichtig und wissen gar nicht, wie sehr sie untreu ge wesen; sie sind thatsächlich untröstlich und wünschen nichts sehnlicher,- als getröstet zu werden. Sie erklären ernst haft,, das Ende ihres Herzenslebens wäre gekommen, und fühlen im selben Augenblick wieder das Pochen der ersten Neigung in ihrem Busen. Zahlreich sind jene, die uns belügen, noch zahl teicher die, die, ohne es zu ahnen, sich selbst belügen und es sortaesetzt thun, bis ihr Leben erlischt Wie haben Beide genug gelebt, um eS erlebt zu haben, daß die nämlichen Frauen uns gleichen Kummer zwei, dreimal geklagt und immer handelt es sich um zwei, drei verschiedene Männer? und, nie erinner ten sie sich das letzte Mal an die früheren Fälle.' Wir aber hörten sie an. wiewohl wir all daS bereits vernommen hatten. Es ist ja immer ' dasselbe und bleibt doch immer neu, wie Alles, was ewig ist, wie die Sonne, wie daS Le ben. . . D i e i panisch eNegierung hat beschlossen, anläßlich derFeier des Vierten EentennariumS der Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus in Madrid eine Weltausstellung zu veran stalten, welche am 12. September 1892 Eröffnet werden, soll.. Diese Ausstellung, welche blos 'die Archäologie und Ge schichte Amerikas zum Gegenstand haben soll, wird dementsprechend auch nur solche Objecte in ihren Rahmen ziehen, welche einerseits den Zustand der Völker Amerikas zur Zeit der - Entdeckung dieses Erdtheils und, der ersten europäischen., Ansiedlungen, zu kennzeichnen und andererseits ein Bild von den Anfängen und den Forschritten der Civilisation, in Amerika zur Anschauung zu bringen geeignet sind. Die spanische ' Regierung richtet an alle Corporahonen und Privatpersonen, bei denen dieses Project Interesse lfmden kann, die Einladung, an der Verwirklichung desselben durch die Zusendung solcher Objecte, welche in d?n Rahmen dieser Ausstellung passen, thätigen Antheil zu nehmer. Es sei bierbei bemerkt, daß die spanische Ne?
glerung, um den Gedenktag würdig zu feiern, außer dieser Ausstellung eine Reihe von Festlichkeiten zu veranstalten beabsichtigt, welche in Madrid, Palvö und Huelva stattfinden werden und zeit lich mit dem Zusammentritt des neunten Amerikaniften-CongresscS in dem berühmten Kloster Sauta Maria de la Rabia, in der Nähe der letztgenannten Stadt, zusammenfallen sollen. Die Regierung der Ober Pfalz (Baiern) hat die in den Volks schulen bisher gebräuliche Strafe des Tatzengebens (Schlage mit einem spa nischen Röhrchen auf die Innenfläche der Hände) für den Regierungskrels verboten und dies mit folgendem Gutachten des Medicinalreferenten begrün bet: .Die Innenfläche der Hand ist ungemein nervenreich und insbesondere sind die Innenflächen der Fingerspitzen wegen der in denselben befindliche sehr zahlreichen und eigenthümlich ge stalteten Nervenendigungen (Taftkörperchen) als die dem Mensohen eigenthüwlichen, äußerst feinfühligen Tast vrgane zu betrachten, welche zu der un gemein mannigfaltigen Verwendung der menschlichen Hand sehr 'wesentlich beitragm, und namentlich auch bei den Beschäftigungen der Schüler eine wichtige Rolle spielen. ES geht -schon aus dieser Betrachtung hervor, daß eS vom gesundheitlichen Standpunkte aus dicht gebilligt werden kann, eiu so zart organisirtes und für die Schüler so wichtigeS Organ durch die erwähnte Strafe wenn auch nur vorübergehend, i fce schädigen und unbrauchbar zu machen, abgesehen davon, daß im konkreten Falle niemals, besonders wenn das Strafen in zorniger Erregung und daher vielleicht mit größerer Gewalt stattfindet, gorauSzumessen ist, welche Folgen sonst noch eine Verletzung eineS so empfindlichen und nervenreichen OrganS, wie die menschliche Hand ist, nach sich ziehen kann.- Wenn nur der Erlaß nicht die Folge hat, daß nun die Kinder weit mehr als bisher a Haaren und Ohren geschüttelt, auf Kopf, Arm, Rücken und Schulter geschlagen werden, Strafarten, deren Charakter gewiß unendlich gefährlicher, selbst bei seltener Anwendung, ist als alle Tatzen" miteinander. Wie alles, so ist auch in Frankreich das Köpfen für den Staat sehr theuer. Das Kapitel Hurnchtungen" im Budget der Rechtspflege belauft sich auf 62,500 Francs. Von dieser Summe erhaltend Scharsrichter und ihre Gehilfen 42,500, die Hinrichtungskosten betragen 2000, ehemalige Scharsrichter, deren Wittwen und Kin der erhalten Pensionen von 18,000 Francs. Der Pariser Scharsrichter Deibler, sowie sein College in Algier beziehen ein Jahresgehalt von 12,000 Francs, die ersten Gehilfen eiu solches von 6000 Francs. Deibler hat ständig vier Gehilfen, zu welchen bei DoppelHinrichtungen noch zwei weitere kommen, welche für ihre Hilfeleistung 20 Francs erhalten. -Die begonnene Rennfaison in England hat auf der bekannten großen Rennbahn zu Manchester be reitS einen gewaltigen Turfflandal gebracht. Ein Mr. W. M'Auliffe. der seine Pferde selber tramirt und auch vielfach selber reitet, verlor mit Herrigbonn verschiedene Rennen und kaum 24 Stunden nachdem dieses Pferd eine totale Niederlage erlitten, gewaun dasselbe plötzlich ein,Rennen ganz sicher. Die Rennbahnbesucher inscenirten einen großen Skandal und prügelten einen Mr. Dyas (da M'Auliffe nicht mehr zur Stelle war), den sie für den Mitschuldigen hielten, windelweich. Das Renncomite leitete selbstverständlich so fort auf dem Rennplätze die Untersuchung ein, derzufolge der famose Mr, W. M'Auliffe von der Rennbahn verwiesen wurde. Bei der-Untersuchung ergab sich aber auch das tragikomische Resultat, daß Mr. Dyas seine, Prügel ganz unverdient erhalten hatte. Sofort nach Beendigung des Rennens hatte er einige Worte mit M'Auliffe gewechselt, was das erregte Publikum als Beweis kür eine gemeinsame Schuld annahm und an dem Unschuldigen rächte. Es ist noch nicht lang ber, daß die Zigeuner in Ungarn gelernt haben, von der Feder Gebrauch zu machen und nun phantasiren sie mit diesem Instrument, wie mit ihrem Fidelbogen. Der gegenwärtig in Rußland gastirende Zigennermusiker Danko Pista berichtete jüngst über feine Reisen und Erlebnisse, über Land und Leute äußerst romanlische Dinge an die Deinigen nach Szegedi'.?. In Muska", so schreibt er, besteht die ganze Welt aus Fürsten und Grafcu. höchstens die Straßenkehrer sind Barone. Geld gibt es so viel,, daß eS die Russe nicht in Brieftaschen, sondern ln Sacken tragen. Es ist 'so' kalk, daß sogar den Pferden die Zähne hörbar klappern. Die Leute tragen silberne Oesen auf dem Rücken und in den Händen glühende Kohlen. All' dies ist aber nichts im Vergleiche mit dem - Ruhme, in dem hier die ungarischen Zigeuner schwimmen. 'Er (der Briesschreiber) geigt nur, wenn "ihn irgend ein Fürst oder Großfürst in den Schooß nimmt, und auch die ' übrigen Zigeunermusiker find so verwöhnt. Statt mit Wasser waschen sie!! sich mit Champagner, ' und statt Brotes essen sie Kuchen zum Speck. Ihr Ruhm gelangte auch zur Kenntniß des Zaren, der einen berittenen Boten jn ihnen mit der Bitte , sandte, seine Rendenz mit einer Vorstellung zu beehren. In Nishnii Nowgorod ist der Tirector der Adelsbank, Panjutin, ein Sohn des Admirals gleichen Namens, wegen Unterschleiss verhaftet worden. Das Deficit wird auf' mehr als 800,000 Rubel angegeben. Panjutinö schöne Frau, die noch vor Kurzem, wie das XIX. . Siecle" mittheilt, durch ihre Toiletten undzEquZpagen in Paris Aufsehen gemacht hat, wollte den Skandal nicht, überleben und .begab sich ' i Kl ': ! ''' , Mit einem Revolver m daS Gefängmß zu ihrem Mann, welchen sie aufforderte, zuerst sie' und dann sich' selbst zu erschic gen.s Da Panjutin sich aber weigerte dies zu thun, begab ' sich die Frau nach Hause, nahm Gift und starb unter gro-
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