Indiana Tribüne, Volume 14, Number 164, Indianapolis, Marion County, 4 March 1891 — Page 2
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eifÄite? lZKg lich sd Sssstags. ev ellch .Kn- r,t durch b 2t? twtl ,tt WoS. fett suntag 5 s Cltttf r Vsch. libl 3543381 15 ttl ritt fti Cntl tf Nst Ptt VoZl lajtfütSt I Qetflslttatef 16 3JJt. Ee 180 s. caröZssdLL. Jwupolis, Ind., 4. März 1891. Deuttchwuds Menfchcnfracht 40 Amerika. Im Hafen von New Dork haben die transatlantischen Linien folgende Men tchensracht in, Jahre 18S0 abgeladen:
rl ? ß- " pj Äs 2. i s 16Ö29 T775 1 8547 56991 st 1X63 Z4Sijä 63 ö!Z 273 Bt fe 2457i KL 9Z)6 23977 4S IfcSÖ 20:511 lsti 187i8 5SS9 14980 41 1U25 23 5551 Illftl 41 8534 S17 81 US 8943 23 111 868S 2 ÜSl3 TSUJ 45 4? 6S2S M 9 8831 S7 1 8tU3 LZ 2233 LK T 9 LZ 13 C02 LSI 18 Z9) IdZ 17 203 tSJS LS 991S9 S7:533 flU
Sln es ordd. Clüfl ... Hambura Am. P.Ges.... TtittlU ütxt kik ?tar KranjSjifd! Eempagute jnman M1RJ d..M... , firchor Siy ei ton . ?r ii ti r . ITCt'O' kkottcrdzmer Gcf..... F. u. V. Staria msterdamer fc. tlt tC. Thrnvull Rational ttkiou ........... Kai-ac Vattic fcji3i .;r . ..,. twin Sertro , fceniietfne ZllsüAMkU. Von diesen 470,782 Passagieren sind aahczit alle im Zwischendeck angekom Neuen, 358,510. sowie die größere Hälfte der Cajütenpassagiere, nämlich 3,201,. behördlich als Einwanderer rcgistrirt worden, während etwa 60,000 der Befördetten bereits landeZansassigs Amerikaner waren, die von Reisen nach Furora zurückkehrten. Deutschland hat xt diesen Passagieren 77,188 beigesteuert. Ein Correspondent des Berl. Tagebl." knüpft daran folgende Qtxot i grunzen: Diese Gesammtzahlen zeigen, daß die in der Cajüte ankommenden wohlhaben)en ömnnnrem einen keineswegö flci cn Procentsatz des Zuzuges aus machen, und daß die tägliche Zufuhr an igentlichcr Einwanderung immer noch :twa 1120 Seelen allem für den Hafen von New Aork beträgt. Alle diese Ein vauderer müssen, um überhaupt landen u dürfen, geistig und körperlich gesunde Leute sein. Sie müssen struer mit den nöthigen Baarmitteln für die Weiter reise uno den ersten Aufenthalt im Lande ?ersehen fein. Aber wir wollen einmal das baare Geld und die sonstige Habe dieser Tausende qa? nicht rechnen. Wir wollen ihre Intelligenz und die höhere Bildung des in der Cajüte einwandern den Elements vorläufig wegstreichen und auch die Vermögeasbeträge der letz:eren Mgezählt lassen. Wir wollen ferner den Werth der freien Arbeit des Weißen nur so hoch anschlagen, als zur Zeit der Sklaverei )as Maß von Leistungen geschätzt wurde, das in den Knochen und MuS keln eine weit kurzlebigeren Negers 'tecken mochte. Selbst dann würde der öaarwerth der im täglichen Durchschnitt hier eingelieferten Menschenfracht zum Lätze von rund 900 Dollars pro frovj wch eine Million Dollars pro Tag übersteigen. Das sind 365 Millionen Dollars oder rund ein und eine halbe Milliarde Mark im Jahr! Und nun ichlagen wir auf die vermögendere Eiw vanderung, auf die Intelligenz und die zen?erblicheGeschicklichkeit der weißen Ardeiter, auf das eingebrachte Capital, auf )ie sonstigeUeberlegenheit der kaukasischen Nasse für alle Kulturarbeit nur ein Drittel für die zu Grunde gelegte Nig;er Taxirung von anno dazumal dann hätte uns Europa im Jahre 1L90 eine Menschensracht im Werthe von zwei Milliarden Mark allein nach dem Hafen ,on New Iork frei eingeliefert und vürde es uns in zwei Jahren den Nie z'enbetrag der französischen Kriegskosten Sntschädigunz von 1371 einfach ge schenkt haben , ohne daß wir arum nur mobil gemacht hatten! Betrachten wir schließlich auch kurz, ie dieses kostbarste aller bei uns eingeführten Frachtgüter sich auf die emzel len Linien vertheilt, so sehen wir, daß )ie beiden großen deutschen Dampferzesellschasten sowohl, ,was die Anzahl' ser Fahnen, als was die Kopszahl der beförderten Personen betrifft, allen an, eren Linien weit voranstehen.. Ja, der .Norddeutsche Lloyd" allein hat mehr uansatlandische Fahrten gemacht und mehr Passagiere befördert. als die beiden größten englischen Concurrengesell jchaften, trotz ihrer nur noch sechstägi zen Fahrten, zusammengenommen. Deutsche Schiffe überhaupt haben mehr als ein Viertel aller Caiütspas. sauere, mehr als ein Drittel aller Ein 'Vancerer' gebracht und mehr als den vierten Theil der gestimmten Fahrten gemacht. Neun englische Linien haben mSgesammt nicht ganz 20,000 Passaziere mehr gebracht, als die deutschen . Gesellschaften, und dazu fast 100 Fahr len mehr machen müssen. Nicht eine sieser eüglifchen Gesellschaften hat es ,uch nur annähernd bis zu zwei Fahrt ten in der Woche gebracht, welche Ve wegungSziffer die Hamburger Pack?.!fahrt'Aktien.Gelellsch'aft nahezu erreicht und der Bremer Lloyd sogar Mit 11 Extradampfem überschritten hat. Leitknstück m dem Tisza.ESzlarer Proceß. Vor dem Gerichtshofe von Zala -J kgerszeg in Ungarn fand vor Kurzem " t. ' -i.. r . t v , . i . sti-rr.: sie cyl,ußveruauoillng m einet uaixc tatr, bei welcher es sich abermals um das mysteriöse Verschwinden einer Person und das endliche Auffinden der Leiche unter Umstanden handelt, - welche lebhaft an jene sensationelle Affaire ermnern, die vor wenigen Jahren vor i ' ''.. .-' r...f rmem ungarien orum ryren Äozcymn zesunoen hat. . Der Fall ist folaender 'emiüdien
kleycizyaucr und Wtrthe Salomott M0es in Pa.a, Zalaec Comitat, vcr-, lchwad im Februar vorigen Jahres sein Kutscher, nachdem derselbe wie nach' zcwiescn wuroe, bis vier Uhr Mor ;ens in einein Wirihshause des Dorfes zezecht hatte und zum letzten Male um t$ Uhr desselben Morgens am Brun?enrande in dem Hofraume des Moses sitzen gesehen worden war, wo er ge vartet haben mag, daß ihm die Stallchür geöffnet werde. Sogleich tauchte znter dem Landvolke das Gerücht auf lwahrscbeinlich durch die Thater, die iuf falsche Fährte lenken wollten, genährt): der Fleischhauer Moses habe seinen Knecht ermordet; ,eS kommen die Ostern, die Juden brauchen Blut.Sber erst als nach vier Wochen der Leichnam deS Verschwundenen, mit stricken und Steinen beschwert und mit fünf tödtlichen Wunden, in dem Mühlbach aufgefunden worden war, wagte 'ich die Anklage laut hervor. Es fanden sich sogleich Leute, die ge sehen haben wollten, wie MoseS des Nachts die Leiche des Kutschers ins Wasser versenkt hatte, ebenso wollten Andere am Morgen des Verschwindens auf vierhundert Schritt Entfernung lautes Streiten auf dem Hofe de3 Moses gehört haben, in welchem sie genau die Stimme des Moses, sowie den Weh mf des Kutschers erkannt haben wollten. Auf Grund dieser Anklage wurde der bis dahin unbescholteue Mann, der m harter Arbeit daS Brot für eine zahlreiche Familie erworben hatte, in Untersuchung genontmen, die zehn Monate währte. In einer zweiten SchlußverHandlung gelang eS, die gänzliche Unschuld des Angeklagten Uar zu erweiktu Blind, aber glüNich.
In einer Gegend, welche sich mehr durch Oelreichthum, als durch die Sanftmuth und den guten Ruf ihrer Bewohnrr auszeichnet wir sprechen vom County Monongolia des Staates Westvirginien lebt auf einer bescheide. nen Farm die Familie Tennant, beste hend aus einem Bruder und drei Schwestern. Alle sind ohne Ausnahme blind, und ihr anscheinend trauriges Geschick hat manchem Fremden herzliche Tbeilnahme eingeflößt. Die Nachbarn, denen die TennantS schon lange bekannt und befreundet sind, theilen jenes Bedauern keineswegs. Sie erzählen wunderbare Geschichten von dem Scharfsinn und der fast unbe greiflichcn Geschicklichkeit und Hand fertigkeit derselben, rühmen ihre Gast sreundschast, ihre sich stets gleichblei. bende Heiterkeit, Zufriedenheit und Einigkeit, und meinen, daß diese Bluu den den Gesichtssinn kaum entbehren, ja, vielleicht in mancher Hinsicht glücklicher sind, als ihre Nachbarn. Vor einigen Jahren verließ Georg Tennant, als er sich verheirathete. seine drei blinden Schwestern und baute sich in der Nähe ein Häuschen. Seine Frau hat kaum nöthig, ihm mit ihrem normalen Gesichtssinn behülssich zu sein. Nach kaum einer Woche hatte er sich iu dem neuen Hause so genau orientirt, daß er in Stall und Scheune. Dachkam mer und Keller genauer Bescheid wußte, lls irgend ein Anderer. Er hantirt aitt den Pferden und dem Vieh, beackert Das Feld, sät, erntet ohne jede Hülse. 'Nebenbei ist er ein außerordentlicher Pserdekenncr. und besitzt sogar die unbe zreislich scheinende Fähigkeit, die Färb ser Pferde durch bloßes Betasten mit unfehlbarer Sicherheit fesrzustelle. In derselben Weise glbt er ohne gern sein Urtheil über Abstammung, Alter, gute und schlecht Eigenschaften der Thiere ad. SeweKinder kann er durch eine leichtt Berührung der Wange oder Stirn fo fort erkennen, ohne daß sie zu spreche brauchen. Dieselben haben übrigens gute Augen, und zeigen keine Spur von Hinneigung zu demDefect ihres VaterS. Da er und feine Schwestern einen Theil ihres Landbesitzes für sehr hohe Preist an die Oelgesellschast verkauft haben, se könnten sie sich mit ihrem Vermögen jeyr wohl zur Ruhe setzen, aber daZ Landleben und die gewohnte Thätigkeit lst thuen zum unentbehrlichen Bedürp aisse geworden. Die Schwestern, in der ganzen Ge gend als die blinden Mädchen bekannt, wollen das Haus ihrer Eltern, indem sie geboren und aufgewachsen sind, nicht verlassen, und hängen mit rührender Zärtlichkeit an dem ererbten, vor Alte, gebräunten Hausrath. Natürlich ke nen sie jede Ecke, jede Stufe aus und inwendig, und flink und qelchwind. wie sie in ihren Bewegungen sind, werden sie doch niemals auch nur den mindesten lZkehlgnN thun und sich an einer Kante oder Ecke stoßen. Wenn sie Gäste ha ben, geht Alles so ordentlich und ruhig zu. wie in- einem Uhrwerk. Jede der Dr hat rhr bestimmtes Departement. Während die Eine kocht und die Küche versieht, deckt die Andere und wäscht auf, während die Dritte daS HauS ,in Ordnung halt. Tadel sorgen sie zu gleich für fröhliche Unterhaltung ihrer Gäste, denen die Zeit niemals lang wird. Man wird jetzt verstehen, wenn die Nachbarn diese blinde Familie herzlich gern haben und glucklich preisen. Qechtöpflege uf dn Dorf. Nicht in Rußland, sondern in West, preußen, hat sich der nachstehende Fall C5X -..rt!.f. . m !...... ullerovrier ruzuraier Poiizeiivuirur zu uetraaen: In dem Bauerndorie Veterkau. KreU i noienoerg, nane ncy oerroetter scyro' l"V"l . . i . v m oer lo dem Trunke ergeben, pa$ er, um sich den G?nuß des Branntweines ver schaffen zu können, sogar seinen Pelz, vie Zieae und ein Scüwein verkaufte. Seine Ehefrau brachte ihre Kleider zu nner Nachvarm, der Frau Behrendt, weil sie befürchtete, ihr Mann könnte nezelben ebenfalls verkaufen. ' Diese Furcht war nur zu begnindet denn eines Taaes erschien Scbröder mi! dem Dorfdiener Reißberg, welcher sein 4 0si-ir;;ss u.u. c I WU t uiitf UU4S.ICUI UUilC, VCl Vvl fTlUfl Behrendt. um eine HaMunteriizchuLs
viljili wfliiH?:
nach den angevucy gestohlenen Mttderv abzuhalten. Frau Bchrend war resolut genug, die Vorzeigung eines schriftlichen Auftrages zu fordern Neißberg aber holte den Dorfgeschmorenen, Be . sitzer Krebs, sowie den Tischler Kannen gießer herbei und nun wurde die Woh nung der Frau Behrendt über eine Stunde lang von unten bis oben durch . sucht. DerZechbruder des Schröder,Tisch ler Kannengießer, öffnete das Kleider spind mit einem Dietrich und du Kleider waren gefunden. ; Jetzt zeigt Reißberg seine volle Autorität indem ei der Frau Behrendt, welche, gesagt, hatte, sie habe die Kleider nicht, zurief: - Für die Lüge nehme ich Ihnen sofort i sechs Mark Ordnungsstrafe!" Frai Behrendt aber ließ sich nicht mehr ei, schüchtern, sondern verlangte gerichtlich, Klage. Die vier Helden begaben sicl nach dieser Amtshandlung- nach de Kruge zurück. ' Hier schrieb ,Reißberz an Frau Behrendt. einen Strafbefehi über sechs Mark, zahlbar innerhalb vier undzwazig Stunden. rebö und Kannengießer setzten ne ben derjenigen deS Reißberg ihre Unter schuft untere das . Schriftstück. Jra Behrendt brachte den Zettel einfach zun Amtsvorsteher, welcher die . Sache bei Staatsanwaltschaft,, übergab. Del Dorfdiener Reißberg -will 'durch daZ aufgeregte Weien des p. Schröder ganz berauscht worden sein": der Schöffe Krebs (Krebs und Kannengießer wuv den als Zeugen vernommen entschub digt sich mit Gesetzesunkenntnlß: er habt sich ganz auf den Gemeindediener Reiß, bera verlassen, welcher behauptet hätte. er sei der Man, welcher obne weiteres Haussuchungen vornehmen könne. Fu, lernen amtlichen Beistand habe .ihn Reißbera 3 Mark Amtsunkosten h Aussicht gestellt. Kannengießer will stark betrunken gewesen sein und habt geglaubt, den Anordnungen der B& Horde" Folge leisten zu mujzen. Der . Staatsanwalt beleuchtete h voller Schärfe diesen unerhörten Fall ländlicher Polizeiverwaltung", deren Organe sich nicht gescheut hätten, als Cumpane eines Trunkenbolds, der schließlich, als bereits Alles für Schnaps verkauft war, noch die Kleider seines bejammernswerthen Weibes veräußern wollte, um seiner Leidenschaft fröhnen zu können, diesem in solcher Weise Vor. schub zu leisten und, statt die bedrängti Frau zu schützen, zu einem schwere Hausfriedensbruch und versuchter gro ber Erpressung die Hand zu bieten. Reißberg wurde zu sechs Monaten Gekängniß verurtheilt. Vsm Anlande. Ein Elektriker erklärt, dn der Tag nicht fern sei, wenn an Stelle der jetzigen Feuerwerke elektrische trete würden. Ledtere genössen auch den Vorzug der billigeren Herstellung. Dem Skatcongreß in Mil wankee soll im kommenden Sommer ein solcher in Detroit folgen. Zu demsel den werden Seitens der dortigen Skad brüderschaft bereits Vorbereituugen ge troffen. Der Stadtrath von SanAn tonio, Tex.. plant thatsächlich die An stellung eines städtischen LuftschisserS. Das sonst etwaS schläfrige San Anto. nio scheint jetzt plötzlich an der Spitze der Civilisation.marschiren zu wollen. Philipp A. Whi t e, tin Far. biger. ist in Brooklyn Äugst mit Tod abgegangen. Herr,, White war ein durch und durch gebildeter Wann,, ein sehr tüchtiger Chemiker und besaß ein Vermögen von einer Million Dollars. Der irische Klingelbeutel wird unseren Patricks und Bridgets . - nneoer einmal omzeuaiien. Diesmal werden die irisch-amerikanischen Patrio. ten wahrscheinlich sehr schlimm bluteN müjzen, deml, wahrend sie vorher lmmn nur von einer Seite angebettelt wurden, wollen jezt gleich zwei SchnorrcomiteS herüberkommen, von denen das eine füi Varnell. und das .andere- für dessen Hauptgegner, McCarthy, milde Gaben in Empfang nehmen soll. Man ist sich drüben langst damoer, klar geworden, daß die irischen Hausknechte und Dienst' mädchen hier zu Lanhe viel zu viel Geld verdienen, und daß sis dadurch Gefahr laufen, hochmüthig und der Sache des Vaterlandes entfremdet zu werden. Um dies zu verHuten, hat man sich zu einem abermaligen Aderlaß entschlonen. Ein Nothschrei klingt ans Dakota herüber diesmal nicht etwa wegen der vielen Blizzards oder wegen Wanermangels. ES wird nämlich über den Mangel an heirathssähigen Mädchen und Frauen geklagt, der sich namentlich bet den Farmern recht fühl dar macht. Und in der That muß die Einsamkeit selbst, für einen thätigen Mann auf den menschenleeren Ebenen geradezu fürchterlich sein. Man wünscht deshalb sehnlichst ' eine ' Ausgleichung mit dem tochterreichen Osten herbei. Dort rtoiro so manches Mädchen zur alten Jungfer, weil eS an Bewerbern zehn. Denn die iunaen Leute ziehen meist nach dem Westen. FarmerSfrau in Dakota zu sein, ist ' denn doch auch noch ; ein , besseres - LooS, , alS i trübselig mit einigen Katzen und Hunden, allen falls einen einsamen .Kanarienvogel, : in Massachusetts die Jahre zu vertraueru. U n ter , d en F ra u e n ? O r aa. nisationen, welche in Washington eine große Tagung abhalten, ist dmemae der Wimodaughsis, 'die interessanteste nach den Tempereliz UnionS. Diese Gesellschaft, deren Präsidentin' einmal Rev. Miß Anna Shaw war, welche noch heute auf das ganze Lebensglück, da einem Weib zugänglich ist, ! verzichtet, um die Interessen i der Organisation zu fördern, wünzcht alle Frauen, Mütter, Töchter und Schwestern , wählbar zu 1 ; X. f' ' . Cvt k . , en m r mamen sur irgeno ein uvai vom Prasi. denten abwärts bis zum , kleinsten Bil lage-Aemtchen Im Namen der Gesell schaft, der etwas indianisch Ningt, lieat ? ' (I7.(.Amm tufiJt - Ar.. VUW JjUllC 4)iVyiUIUM VVii;UU ; setzen nämlich den Namen aus den An' jfangssilben von GiesWMot!isrs, Dusdtsrs und dlsrsr, zusammen, und daraus entstand daS einfach . reizend ' i . TV 11 ": i.' l.'.e J ' ! ' . .,!, .,' v9u ; :jaw)ap;p;, ;P ':!;. i'.'.llii!1;-. j; ::-!ü;ili ' iMü: ' MtW-
ifiiJ-'l!.:!i!.'l WVit i&'tä'j :;,;'1i!;i mmmiNkiiämid In New B o r k er Künstlers kreisen wurde kürzlich die hochwich tige Frage debattirt, ob eine Opernsängerin in der Probe ihre Partie nur durck Brummen oder Summen markireri dürse, oder ob sie von Kunst und Rechtswegen dazu verpflichtet sei, mij voller Stimme zu singen, wie in' bet Vorstellung selbst. Ob dieser Frag, sind sich nämlich in der deutschen Oper die bekannte Primadonna Minnie Häuck. welche neulich wieder durch ihre vor züaliche Carmen" das ganze musik. enthusiastische Publikum Äiew JorkZ bezaubert hat, und der Dirigent Waltn Damrösch. - welcher, seit er Blaine'ö Schwiegersohn geworden, dieNase etwaj hoch tragen soll, ganz gehörig in du Haare gerathen. Minnie wollte nm brummen und Walter verlangte, daß sii singe. Minnie behauptete, die Ope, Carmen" sei für Damrosch ein Bu mit sieben Siegeln und, um sie dafür z bestrasen, ließ der Dirigent sie mehrere Rollen zwei- und dreimal wiederholen, corrigirte sie fortwährend und schuhriegelte sie auch sonst auf jede nur mö liche Weise. Im Grunde genommen isi der ganze Conflict natürlich ein höchst lächerlicher und kindischer, allein du beiden Gegner meinen es bitter ernsi damit, und darum erwartet man in mw sikalischen Kreisen mit Spannung von authentischer Seite emeEntscheidung da rüber,- ob eine Sängerin bei der Probe brummen, pfeifen, summen oder singei müsse. Wenn der englische Schrift steller Rudyard Kipling, welcher zm Zeit die Ver. Staaten bereist, wieder zu Mutter'n" kommt, ohne getheer! und gefedert oder mindestens mit fauln Eiern beworfen worden zu sein, dann kann er wirklich von Glück sagen, denn der Mann hat eine Manier, sich über die Schwächen der Amerikaner lustig zu machen, die man hier zu Lande kaum zu schätzen wissen wird. So veröffent lichte er dieser Tage im Washington Star" einen Artikel, in ; welchem er dem Bruder Jonaihan Fob gendes unter die Nase rieb: Neulich sagte ein Mann in einem Eifenbahnzuge zu mir: W kin feed &1I the earth, jest as easily aä wq kin whip all the earth." Die zweite Behauptung ist genau so salsch, wie die erste richtig ist. Eines schönen Tages wird Eure respectable Republik das noch entdecken. Unglücklicher Weise werden wir Engländer ibr das niemals bei bringen können, denn sie ist ein Liber tin, der Alles thun darf, was ihm ge sallt, der heute in der Zeitung die Körn gin abmurkst und morgen einen canadi schen Schooner in die Rippen pufft. Wir können keinen Krieg mit den Ame' rikanern anfangen, denn sie sind ja unsere Brüder." Es gibt aber Nationen, welche nicht dieselben Rücksichten binden, z. B. China. Man glaube mir nur, wenn ich behaupte, daß die chinesische Flotte vollkommen im Stande ist, die ganze amerikanische Marine aus dem Wasser in die blauen Wolken zu blasen. Die dicke, fette Republik, welche nichts fürchtet, weil noch nichts passirt ist, wa? ihr daS Gruseln beibringen könnte, ist so unbeschützt. daß ein einziges gutes Kriegsschiff ihre Küsten in der fürchterlichsten Weise brandschatzen könnte u. s. w. u. f. w." Der Louisville An zeiger" sagt dazu: .Herr Kipling könnte sich vielleicht einer etwas höflicheren Ausdrucksweise bedienen, allein schaden kann es sicherlich nicht, wenn densprsaä val" Patrioten einmal gesagt wird, daß es doch noch Leute gibt, welche vor Onkel Sam keine Angst haben und sich nicht scheuen, seine Fehler und Schwä,'zeu zu kr'tistren." 23orn uSlande. t Frau Elektricität ist in Berlin erschienen, freilich nur ans einem Maskenbälle; aber warum soll sie sich nicht auch einmal als heitere Göttin zeigen? Verrathen wir nicht schreibt die Elektrizitätsztg.- wie sie sonst im Leben heißt, und beschränken wir uns darauf, zu beschreiben, wie sie aussah, soweit unsere schwache Feder die Reize zu schildern vermaa. unäcüit sei aesagt, daß Elektricitas eine schlanke, hefy oionde Schönheit war, deren reizendes Köpfchen a la Necamier frisirt war. In den Puffen des goldenen Haares waren kleine Glühlämpchen angebracht, welche vie Edelsteine daraus hervorleuchteten und die Anmuth des Gesichtchens wir. kungSvoll hervortreten ließen. Die graziöse Gestalt umfloß ein loses Gewand aus violettem Sammt, das Arme und Schultern frei ließ. Der Saum desselben war mit goldenen Blitzen besetzt, während ein breiter Blitz vom Vürtel ausgehend nach dem Saume zuckte. " Die Taille umschloß ein ööurttt. der aus sechs starken Goldschnu. reu bestand, deren Enden an der linken Seite herabsielen und in kleinen TeleZhonen endigten, so daß dadurch eine Quaste gebildet wurde. Der Saum )es Ausschnitts war mit Gold- und Silberplättchen besetzt, die, abwechselnd zufgenäht, ewe galvanische Kette dar stellten. Dieselbe zog sich bis auf die Schultern und endigte in Spangen, die den Abschluß des eng zusammengeraff. ten Aermels und gleichzeitig die Pole der' Batterie bildeten.' Von diesen Spangen rns gingen nach hinten', zwei Schnüre,' die' sich , auf der' Mitte des Rückens vereinigten und dort befestigt waren. An dieser Stelle war ein Stern eingestickt, der den Jlammenbogen zur Darstellung brachte. Lange gelbe dänische Handschuhe und Armbänder in Form von Spiralen umschlossen die Arme, Zur Vervollständigung fügen wir noch hinzu, daß der zierliche, Fuß mit einem gelbseidenen Strumpf und schwarzem Lackschuh mit goldenerSchleife bekleidet war. : In einer Würdigung der Persönlichkeit deS ' verstorbenen WienerDombaumeisterS Fried. Schmidt theilt die Montagsrevue Folgendes mit: Schmidt war bekanntlich Mitglied der Kölner Bauhütte, z die bis ,1848, bestand and in die er als Steinmetz am' Dom och nach alter Weise aufgenommen l wurde, daS Handwerksgelöbniß ablegte und lein Etemmesieichen erhielt. DaS
i15'3;1! Ist
fyii'läiiV.vi.t'1!
a:ji : y&tmJUik i -f)ijirtWsi'iiw jogenälittte Geheimniß der,, üiten Bau Hütten, zu dessen Geheimhaltung jedes Mitglied verpflichtet war. ist bis in unsere Tage niemals vollständig! gelüftet worden. Die Hüttenbrüder waren zur Ehrbarkeit, gegenseitigen Hilfeleistung und Geheimhaltung verpflichtet, als Erkennungszeichen diente eben das nach Bauhütten geordnete Steinmetzzeichen. ES war Vielen verwunderlich, wie e5 möglich war, ein durch Jahrhunderte gehendes untrügliches Erkennungszeichen aufzustellen, welches jeden Ein dringling. Schwindler oder Bettler so. fort allerorten entlarvte. Schmidt sagte wiederholt im Kreise seiner Schüler, das sogenannte Geheimniß sei eine höchst einfache, harmlose Sache, sei gar nichts Neues oder Unbekanntes; oa er aber, einmal ehrlichen, biederen Arbeitern sein Gelöbniß gegeben, Keinem, als einem Hüttenbruder dasselbe zu verrathen, so wolle er sein Wort auch halten. Prof. Rziha am Wiener Polytechnikum, ein hervorragender Ingenieur und Tunnelbauer, betreibt seit Jahren archäologische Studien und sammelte Steinmetzzeichen aus allen Zeiten, aus aller Herren Länder und Zeiten, wo immer nur solche aufzufinden sein mochten. (Für Laien sei beigefügt, daß jeder Steinmetz seine Arbeit mit diesem Zeichen versah; der Meister stellte sein Zeichen in eine Wappenform. ) Durch vergleichende mathematische, Untersuchung von Hunderten solcher Zeichen glaubte Rhiza auf einen geometrischen Schlüssel dieser oft verwunderlichen Formen gekommen zu sein und kündigte einen Vortrag hierüber im Oesterreich!schen Ingenieur- und ArchitektenVereine an. Schmidt saß wie gewöhn lich, an seinem Eckplatze der ersten Bankreihe und folgte gespanntest den scharfen, rein mathematischen Erwägüngen deS Vortragenden, welcher seine Kreise immer enger und enger ziehend, schließlich damit schloß, das sogenannte Geheimniß sei eben die Kenntniß der Elementar-Geometrie, aus welcher alle Zeichen zu erklären wären und deren Unkenntniß eben den Uneingeweihten verrathen müsse; übrigens könne Schmidt eS vielleicht sagen, ob es so sei, da ja er der einzig Lebende sei, der es wisse. Da erhob sich Schmidt, sichtlich bewegt, und sagte, er bewundere den Scharfsinn des Professors, da aber die an und für sich harmlose Sache somit öffentlich, glaubte er nicht gegen sein Gewissen zu handeln, wenn er sagte: Ja, es ist so !" Sir John Simon, der angebliche Urheber der in der Guildhall abgehaltenen Kundgebung zu Gunsten der Juden in Rußland, richtet an die Daily News- ein Schreiben, in welchem er sich darüber beschwert, daß daS englische auswärtige Amt sich dazu herzegeben habe, Trägerdienste für den garen und den russischen Botschafter zu verrichten. Der russische Botschafter, schreibt er, hat sich der Regierung Ihrer Majestät bedient, um die vom garen dem Lordmayor und den Bürgern Londons zugefügte Kränkung zum Ausdruck zu bringen. Kurz, die Regierung dieses großen Reiches (England) hat sich dazu hergegeben, das Werkzeug und die Mittelsperson einer dem Lordmayor und den Bürgern Londons zugefügten groben Unbill zu fein. Dies ist die Stellung, welche die britische Regierung eingenommen hat. ES ist eine Beleidigung -für daS ganze britische Volk." Der englische Botschafter in Petersburg, Sir RobertMorier, habe es freiwillig unter Zustimmung des aus värtigen Amtes unternommen gehabt, das Memorandum dem Zaren zu überMitteln und darauf habe der Lordmavor !hm das Document zugesandt. Es Jag mehrere Tage in der Botschaft zu PekerSburg, wahrend welcher Zeit Sir Robert wieder mit Lord Salisbury'in Verbindung trat, und das Ärgebniß war die Zurücksendung des Schriftstükkes an den Lordmayor. Diesem sei nun nichts anderes übrig geblieben, als eS öem Zar: per Post zu übermitteln, worauf es von Petersburg an den rufsischen Botschafter in London zurückgelommen sei. In einer vom PaSvikSihal in Lappland heimgeführten Sandprobe wurden von dem französischenForschunzsveisenden Charles Rabot kleine Diamanlenin kristallisirter Formtemnden. Bieten sie wegen ihres gennzen. meist nur 0,25 Millimeter Durchmesser betragenden Umfanges zunächst lur wissenschaftliches Juteresse, so läßt daS Vorkommen in Lappland doch der Wahrscheinlichkeit Raum, daß Diaman ten auch anderswo in Skandinavien ind Finnland angetrsffen werden könien. Auf der Bühne eines der Boulevard-Theater in Paris spielte sich jüngst ein Skandal ab, der gegrn.värtig sas Tagesgespräch der BoulevardpflaVertreter bildet. Eine Schauspielerin, die in einer etwas ausgelassenen Revue die Rolle der Reahercb da la paternite" spielt, hatte den Einfall, auf dem Hute ihres PhantasiecostümS eine An zahl Photographien denjenigeu, nach denen sie sucht", in Mcherform zu befestigen. Unter den Zuschauern befand sich anch Prinz 'F., eine der hervorra. zendsten Notabilitäten der Pariser rufsischenColonie. Zu seinem Erstaunen erblickt er fein Porträt unter den ausgestellten. Er eilt auf die Bühne, fordert Aufklärung, es entspinnt, sich ein erregter Wortwechsel, der damit endet, Saß der russische Prinz der französischen Sängerin ungeachtet der sreundschastlichen Beziehungen der beiden Vaterlander den H ut vom Kopfe reißt und nit den Füßen zerstampft. -Die Scene spielte sich selbstverständlich unter unge heurer Heiterkeit des. Publikums ab, )aZ lebhaft applaudirte, als der anwesende Polizeicommissär als Dritter im Sunde auf der Bühne erschien und den iranzö zisch russischen Conflict kurzer Hand im Keime erstickte. :,! . H Salem Uleikun. Hosbräu. , t- . Da Urtbetl der Hausfrauen gebt einstimmig dahin, daß H. SSnedei' OSrSl di, deß find. 423 Odgwa Ovt
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