Indiana Tribüne, Volume 14, Number 164, Indianapolis, Marion County, 4 March 1891 — Page 1
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Ein junger Arzt, dem als Jude in Rußland das Recht zu praktizZren entzo p.en wurde, Um kürzlich WNw Jork an. Um sich über die Lage seiner LanöSleute zu mformiren, besuchte er dis Werkstattm . ' . Zur W n?H und dle Tenementhauser der Ostsette N. wem wt ge. i genuser ipruc? uaiuycs juig aus : Die Lag? dieser Leute mzg Ihnen elend und erbärmlich vorkommen, aber sie ist ein PiradZes im Vergleich u den Schrecken, wüchm sie entrornen sind". Was das heißt, kann nur der begreifen. der weiß, wie m dem östlich von der Bowery gelegenen Stadtthzile diese Leute in elenden, schmutz'gen, stinkenden Quartieren zusammengepfercht wohnen und vierzehn bis achtzehn Stunden taglich für den Sweater" arbeiten. Wie entseblichmuß demnach die Lage dieser Leute in Rußland sein. Fast scheint eS, als ob eS eine Wohlthat für sie wäre, wenn sie von Kosacken niederge chogen werden. - Wir zehm gewiß die Republik der Monarchie aus allgemeinen Gründen vor. Wir halten daS monarchisch: Prinzip nicht vereinbar mit Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde. Aber für eben so falsch halten wir es zu glauben, daß die repubs Manische RegierungSsorm an sich auch nur die geringste Garantie für eine freis heitliche Gestaltung der Zustande böte, für eben so falsch halten wir eS, zu glau' den, daß Reformen auf politischem Ges biete jemals die Basis einer Bcheruag der Lage des Volkes sem köanen, w?il, ganz einerlei was immer die Regierunzsform fei, die ökonomischen Zustande maßgebend für dm Grad der Freiheit sind, den daS Volk besitzt. In einer Depesche aus Rsm, in welcher von dem Verhältniß des Vatikans zum Quirinal gesprochm wird, das hent von dem Verhältmß der Kirche zum Staat, heißt eS wie folgt : Eine interessante Frage ist die, ob der Papst die Hnftellunz einer (italienischen) Republik wünscht. Er wartet zu, aber erwartet nichts von der Monarchie. In klerikalen Kreisen olaubt man, daß früher oder spater die Republik kommm und daß dieselbe dem VZtikan gvößere Konzessionen machen wird, als die Monarchie. (Wir glauben es auch. D. R) In der Monarchls glauben sie, sei eine Lösung des KonflckteS zu Gunsten deL Papstes nicht möglich." Die Hoffnungen der Klerikalen sind vollständig gerechtfertigt. Der Klerus M klüger als unsere sogenanntenWeralen und versteht auch die Sachlage beg:r. Er begreift, daß unter den heutigen ökonomi schm Zustäuden die freieste Regierungs' form die günstigste für den Rückschritt ist weil die ökoaomisch stärksten Klagm stets praktisch die Herrschaft ausüben und die freieste Regierungsform ihnen deshalb die größte Freiheit in der Ausübung die ser Herrschaft gestattet. Deshalb ist der CleruS zu Gunuen der freieften politi scheu Form, bekämpft aber jede ö?ono mische VorwartsbeweZunz. Den Fretdenkern aber, welche glauben, daß sie nur die Religion beiseite schaffen brauchen, um die Welt nsormirea zu kön nen, und deren politische Glaubensbe kenntniß mit der republikanischen Form endet und schließt, sollte. eS doch auffal len, daß sie sich mit dem CleruS in einem Wunsche begegnen. T?sWgHnchtcn. IaZand. Qetterauilichten. Für Inkiana: Trübe? Wetter und leichter Schnee; hierauf helleS klares Wetter, gleiche Temperatur. Die letzten Bills. Washington. 4 M. Dee Fongreß dat sich vertagi sine älo (ohne Tas)wie die Phrase lautet. Der PrS' fident vnlekzeichmte die Substdien Bill deren Zweck die Untersiüdung amerika nlsSer DaWpserlknktn durch Zahlung grcßer Summen sür Besorgung der Post ist. Eine der erstm Folgen dieser Bill wird ahrschtinttch die Etablirung einer Dampserllnie zmischea New Yark und Buenos TyreS fein. Die Bill zur Zurückzahlung der direk tm KriegSsteuer wurde ebenfalls unter zeichnet und somit' wttdm demnächst $800.000 in den leeren Staatsschatz von Jndlana fließen. DaS neue EinVanderungSgtslh befia ; Ä'.' Vß4 ''ffi'y ,:";: : '' : Mi!
bei sich ebenfalls unter den vom Präst bknten unttrzNÄnkten Bill. - Die beiden HSuser deS ttsngrksseS wzrtn die gznze Nacht durü in Sidung. denn rntbrere der BkwilligungLbi!! waren noch rilt eeledZzt. ES scheint ganz einkkkek zu sein, wie lange ine &t ston dZuert, die IM wird mit GkzSnke und GtschsZS vkrplemvert und in den letzttn Stunden geschieht dann da? Nsth
' Verlangen eine Million: Washington, s. März. Dke Wittwe und die Töchter des Generals Barundw reichttn heute beim Staats sekrNZr eine Fordttndon lkier Million Dollar Schadenersatz für die Eemor dung ibreS Galten auf einem amerika nischen Schiffe durch die Schuld des am,' rikanischen Gesandten iw. Ja, Staatsdepartement sind Viele der Ansicht, daß die Forderung auf Grund allzemewen völkerrechtlichen Brauche nicht anerkannt zu wttdea braucht, weil sie nicht im Namen und mit Erlaubniß derR:gitMZg.diS LindkS, in welchem die ttlözer wohnen, einAereicht wurde. Vom Felde der Arbeit. Terre Haute. 3 März. Die Delegaten.Convention der Bergleute deS elften DtstricktS. begann deute iire Sitzung. ES sind dreiß'g Delegaten anwesend. PittSburg, 3. Mär,. In der Coke-Region herrscht große Aufregung wegen der Verhaftung der Arbeitt führer. ?l!'hn B. Rae. Präsident der United Mine WorterS. Pttr Wile. Master Workman der tt. of L und eialge An dere wurden unter verschiedenen Ankla gen. wie Verschwörung. Aufruhr, An grlff u. s. m aus Veranlassung der Be sitz der Ralney WorkS verhaftet. Seit der Verhaftung wurden die arbeitenden ScabS nicht weiter belöstizt. i Chicago. 4 März. In Pullman am heute eine Anzahl Arbeiter an, um hie Plötze der Steeikee einzunehmen. Als in Expreßmann die Werkzeuge derselben aufg'laden hatte, um sie nach den ShopS zu bringen, wardt kr SZN den Stktiktrn gezmungen, wiedee abzuladen, und sie am Bahnhof, zu lassen. Ein Constad er überbrachte den Streckern heute die Aufforderung, die van ihen bewohnten. der Lomvagnie gehörtae Häuser zu räu m;n. Die Atretk?k scheinen entschlossen, die ScabS nicht an die Arbeit gehen zu lassm. NuSlant'. Allerlei au S Deutschland. Berlin. 3. März. Minister von BStticher gab heute mehreren konse?va tlven und ultramontanzn ReiSStagkmtt gliedkrn ein Diner, um dem Kaiser, der ebenfalls anwesend war, Gelegenheit zu gebt, hie Befürchtungen der Kapitals' tten zu isittrlkgen, welche auS seinen (deS Kaisers) kürzlichen Aeußerungen entstan den. Der Kaiser sagt, daß er zwar fest entlchloffkn sei. Alles zu tbun. was in seiner Macht siüade, um den Arbeitern in menschenwürdiges Dasein zu sichern, aber er sel ebenfalls fest entschloffen. alle Sxuffe von Seiten der irregeleiteten Massen zu unterdrücken und die AuS schreitungen urverantwortlicher Agitatoten zu vkrhindern. Die meisten der französtZchen Maler, welche in Folge der Aufregung sich wei gerten. Bilder zur Ausstellung nach Berlln zu schicken, stellen zur Zeit Bilder in Stuttgart aus. Vor einigen Tagen heilte ein hitflger Augenarzt eine Frau aus eigenthümlich? Weile Dieselbe mit seit vierzehn Tagen nicht im Stande gewesen, ihre Augen zu öffnen, und die üblichen Mittel, wetae er anwandte, schlugen fehl. SchliWch sagte der Arzt zu der Frau, er erde ihr einen sehr starken Magnet fünfzehn Minuten lang voe die' Augen halten, sollten die Augendeckel auch der Kraft des Magnets Widerstand leisten, so müßte sie zeitlebens blind bleiben. Sie müsse die Augen öffnen, sobald die fünfzehn Mi nuten vorüber feien, der Glockenschlag der Uhr werde ihr den Ablauf der Vierte! stunde künden. Ein Assistent des Arztes hielt der Frau darauf zwei Schlüssel vor die Augen. : Als die Viertelstunde um war, und die Glocke schlug, ging ein nervösS Zittern durch den ganzen Körper der Frau, si machte eine mächtige Anstrengung und eS gelang ihr die Augen zu öffnen, und sie war fast außer sich var Freude. Kein Dank. Paris 3. März. ES wird von ossi ziöser Seite ln Abrede gestellt, daß die Kaiserin Fliedrich an den Grafen von Münster und an den Kaiser schrieb, daß sie Dank für den freundlichen Empfang in Paris schulde. Auch der Kaiser schrieb keinen solchen Brief an den Grafen, von Münster. Die deutsche Gesandtschaft hier theilt ,! . . ,. r;i.-:.!;
mU dak nach MÜnSen durcheeuende Pajszgikre ihn PSZZe nicht vifiren lasst brauchen.
Wahlen in Oestreich. W i e n, 3. März. In den ländlichen Wahlkreisen haben dke Wahlen für Mit glirder der unteren Kammer deS ReichsratdS bereits ihren Anfang genommen. In Wien nehmen die Wahlen am 6. März ihren Anfang, ober dollständige Berichte Über den Außgong der Wahlen in den 17 Provinzen, vtlche Mitglieder in daS Abgeordnetenhaus entsenden, wer den kaum vor dem 15. März eingelaufen stin. SckiffSnachrichten. Angekommen ln : London: In Sich! : .Majestic" von NewPork. Bremer h'aven: .Julda" von New Bork. Schiffs vtnr. Alle Dampfer. hinten sowie alle europäischen Eisenbahnen haben ihre diesige Haupt Agentur in Alex. Mchaer' ArundekgentdumS Agentur, Wechsel. Bank und VollmachtS.Bureau. Etabllrt 1863. l f I g S Die Arbeitöspcrre. Die Situation ist nnve:ändert und wird eS auch so lange bleiben, als da kalte Wetter anhält. Gkstern Nachmit tag fanden wieder zwei Kanferenzen zwi schen dem Ksmite der HibelmüdlenBe sitzer und dem lttomite der Ausgesperrten statt, aber keine führte zu einem Resultat Auf die Mittheilung hin. daß der Kon teaktor I. E. Shover sich ln Richmsnd Ind. Zimmerleute gesucht habe, wurden Seitens der Union? Vorkehrungen ge troffen, um die Arbeiter abzuhalten, hierer zu kommen. Z oei Zimmtrlentk, einer von Kokomo und einer von Unlontown waren gestern auf eine Anzeige hin hierher gekommen, um hier Arbeit anzunehmen. DaS Ksmite der Ausgesperrten erklärte ihnen die Situation, worauf sie sofort wieder zurückreisten. Die Furn'iture MakerS Union haben heute Resolutionen an die Ausgesperrten geschickt, durch welche denselben finanzirller und moralischer Beistand anzeboten wird. Die Anstreicher befinden sich, wie wir schai gestern mitgetheilt, in ähnlicher Lage, wie die CarpenterS und Hobel' mübl.ArbeitZk. Sie sind ebenfalls i oelvttrt, wtil sie ein ihnen vorgelegtes Dokument nicht unterzeichnet haben. Die verschiedenen Konferenun, welche bisher stattgefunden haben, führten zu keinem Resultate. Die letzte Offerte, selche den Meistern von den Arbeitern gemacht wurde, bestand darin, daß der Arbeitstag Stunden sein soll?, daß die Meister nur Ualon.Leute beschäftigen, Union Leute dagegen nur für Meister arbeiten sollen. welche z Organisation der Boss gtbören.daß der Lohn 1. Klasse 32)FtS.. 2. Klass, 30 CtS. per Stunde betragen soll. Auf die Verletz rng der Bedingungen waren Geldstrafen, eventuell auch Ausschluß aus der resp. Organisation gesetzt. Die Master PainterS Association verwarf die Propssttionen der Union und bestand auf ihrem Vorschlap, der dahin lautet, daß kein Union-M tglied für einen Meister arbeiten soll, der nicht Mitglied der Oeganisation der Meister ist. und daß kein Mitglied der Uiion verpflichtet sei soll, aufzuhören, wenn Nicht Union Leute eines anderen Berufes bet einem .Job beschäftigt sind. Diesen Vorschlag nahmen die Arbeiter nicht an. . AmSamstag dttvSichiete RS die Mebr zahl der Mitglieder der Master PalnterS' Association untereinander. . alle Union Leute zu entlassen und Leute zu beschäf tigen. welche ans ihre Bedingungen schriftlich eingehen. AuS den Gerichtshöfen. Cuperior Court. Zimmer No. 1. Henry M. Springer gegen Norman S. Byram u. A. Scha deversatzklage. In Verhandlung. Klö ger. ein Knabe, ist durch eine Elevator kffnung im Geschäfte des Verklagten ge fallen, und hat sich schwer verletzt. Zimmer 2. William T. Loa gegen Emma E. Long. Scheidungsklage; in Verhandlung. Circuit 6ourt. Wm. Swormstot u. A. gegen Andrew Wallace u. A ? Klage aus Bürgschaft ; in Verhandlung. . Harrison Wyatt gegen Joel Hadley Vorm.; Urtheil für H100. ' ii'l'ii!1: li U,aW
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