Indiana Tribüne, Volume 14, Number 163, Indianapolis, Marion County, 3 March 1891 — Page 3
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lffottsLKUNä.z Ich denke, gerade deshalb gefällt es Dir so sehr, Eduard." bemerkte Miß Cläre unschuldig. Die Unterhaltung wurde in einem etwas unangenehmen Tön geführt. Neu gierig blickte Treverton nach dem Manne, welcher, wie er wußte, sein Rival war. I . Er sah einen Mann von etwa sechsundzwanna Jahren mit mittlerer
Größe, außerordentlich schlank, bis zur Eie waren ganz allein an einer Stelle Zerbrechlichkeit. Sein Gesicht war sehr der Allee, wo dicht belaubte Bäume hübsch nach der Ansicht mancher Leute, standen, welche im Abendmind flüster. sicherlich aber ein wenig weibisch, trotz ten. Es war ein Augenblick für zärtdes braunen Schnurrbarts. Es wäre liche Geständnisse, für überirdische Stim schwer gewesen, sich vorzustellen, daß rnungen. der Besitzer dieses Gesichts irgend etwas j John Treverton ergriff Lauras Hand Gutes over Großes in der Welt voll. 1 hielt sie widerstandslos. bracht hätte. Sagen Sie mix, daß Sie das An j Steht etwas Neues in der Zei- denken meines Onkels JaZper nicht ver. : tung? fragte Mister Cläre mit einem wünschen wegen seines sonderbaren , .fe...''! Jtkm ltlI(ii.aM (TSlt (aA. "W i Iah t
i mu5uuuuH wntiu uniyt I Ct,n tnin ( CTlltiZ nrt I I Frage folgte auf ein Stillschweigen, welches schon zu lange gedauert hatte. um angenehm zu sein. , Sampson hatte seine Zeitung noch nicht erhalten, als ich ihn verließ, er widerte John Treverton, aber in der jeMen stillen Zeit habe ich überhaupt wenig Interesse an Zeitungen." Ich möchte gern wissen, ob jene UN glückliche Tänzerin gestorben ist?" sagte Celia. John Treverton, welcher nebenLauraS Stuhl gestanden hatte wie ein Träumender, wandte sich plötzlich um bei dieser Bemerkung. .Welche Tänzerin?" fragte er. .La Chicotk Sicherlich haben Sie sie tanzen sehen! Die glücklichen Londvner sehen alles unter der Sonne, was zu sehen werth ist: Sie ist wundervoll, nicht wahr? Nnd nun werde ich sie wahrscheinlich niemals sehen ! .Sie ist eine sehr schöne und vortreffliche Tänzerin, in ihrem besonderen Stil.- sagte Treverton. .Aber was sprachen Sie eben von- ihrem Tode? Sie ist- so lebendig, als Sie und ich, wenigstens weiß ich, daß sie alle Abend tanzte, als ich London verließ." .Das war vor einer Woche," sagte Celia. .Sie haben doch gewiß den Bericht des Unfalls in der .Times" heute Morgen gesehen, er war fast eine ganze Spalte lang." .Ich habe die .Times" nicht gelesen. Aber was war das sür ein Unfall?" .0, schrecklich!- rief Celia. .Bei der bloßen Beschreibung ist wein Blut erstarrt. Es scheint, die Arme sollte zum Himmel schweben auf einem beweglichm Eisengerüst, einer Art von teleskopischem Apparat, wie Sie wissen." .Ja, ja, ich weiß!" sagte Treverton. .Nun, natürlich war das wunder schön, so lange es gut ging. Aber es scheint, der Mann, der die Maschine lenkte, war betrunken und wußte rncht, was er that, und eben, als sie ganz oben war, gab das Ding nach und sie siel kopfüber herab." Und war sie todt?" fragte John Treverton athemloS. Nem. it war märt ans der Stelle todt," aber ihr Bein war gebrochen, nnd das Blatt sagte, sie sei in einem sehr bedenklichen ZuUand. Wenn aber eine Zeitung berichtet, eine Person sei in einem bedenklichen Zustand, so ist da? Nächste, was man härt, da diese Person todt ist, und deshalb würde iaz mich nicht wundern, wenn die Abendzeit tung ihre Todesnachricht brächte." Was für em Verlust sur dle Gei?ll schaft ! spottete Eduard Cläre. .Ich glaube. Du bist das lächerlichste Mad. chen aus der Welt, dan Du Dich für Leute interessirst, die Dir so fern stehen, wie d:e Bewohner des Mondes. Uorao sum l Ich bin ein Mensch!" sagte Celia, stolz auf ihr Lateinisch. .Ich möchte gern eine Tänzerin sein, wenn ich nicht eme PfarrerStochter wäre! Es muß ein colossal hübsches Leben sein!" .Entzückend!" rief Eduard, .beson ders, wenn es plötzlich endigt in Folge der Nachlanigkeit eines betrunkenen Maschinisten." .Ich mufz Ihnen gute Nacht und Lebewohl sagen," sagte Treverton zu Laura. .Ich habe noch meinen Koffer zu packen zum Frühz.l morgen früh. Ich glaube, ich werde vielleicht noch mit der Post heute Abend fortfahren, damit würde ich einen halben Tag gewinnen." .Die Post geht um halb zehn Uhr ab, Sie werd? sich sehr beeilen müssen, weim Sie mitfahren wollen," sagte Eduard. .Jedenfalls werde ich es versuchen. .Gute Nacht, Mister Treverton' saate Laura, ibm die Hand reichend. Celia aber war nicht gesonnen, ihn mit einem so katten Abschied abreisen zu laen. Er war ein Mann, und als solcher außerordentlich interessant für sie. .Wir wollen Sie alle bis zum Gitter bealenen. saate ne. .Aas tu immer noch besser, als gähnend hier zu sitzen." Sie machten sich alle auf den Weg, nnd der Zusall fügte es, zu Trevertons höchstem Entzücken, daß Laura an seiner Seue gmg, etwas hinter teil andern Beiden. .Ich bedaure, daß Sie genöthigt sind, so bald' abzureisen," sagte Laura, um irgend etwas Höfliches zu sagen. ' jjch würde glücklicher gehen, als ich Ihnen sagen kann, wenn ich glauben dürfte, daß mein Abschied Sie traurig macht." ,0, ich meinte es nicht in so besonderem Sinn," sagte sie mit einem leichten Lachen. .Es thut mir leid, Jhret wegen, daß Sie das Land verlassen müssen, l jetzt, wo es so lieblich ,:st. um nach Ihrem räucherigen London zurück zukehren." .Wenn Sie wüßten, wie ich es hasse," erwiderte er sehr ernst.' Ich ehe von hier von allem, was ich liebe, dorthin zu j - . : "j it " f JL - . . - w ,, ' mm allem, was ich verabscheue, und ich wein , - ' -Ä -!; M - ;- i; nMWaffM 1 -X. L Ai.aV. . st. , W !. ',-
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rara, wouen Die' mt emen freundlichen Empfang versprechen, Laura? Wollen Sie mir versprechen, ebenso erfreut über meine Rückkehr zu sein, wie ich traurig bw, abreisen zu müssen?.Das kann ich nicht versprechen, erwiderte sie, .denn ich kenne nicht den Grad Ihrer Traurigkeit: Sie sind ein geheimnißvolles Wesen, ich habe noch kaum begonnen, Sie zu verstehen, aber ich hoffe, Sie werden bald zurückkom men, wenn die Rosen blühen und die Nachtigallen singen, und wenn Ihnen ihr Willkommen nicht genügt, so will ich meinen Gruß hinzufügen." Sie sprach dies im Tone heiteren
Scherzes mit emem Anflug von Zart' lickkeit. der ibn unbesckreibliÄ rübrte jlamems," mgie er. im!. . 4. . s. Wie wäre das möglich, er war mir ein zweiter Vater. S:e nat)m ihre Hand auS der fernen. .Ich bin überzeugt, Sie verabscheuen mich." Ich zog meine Hand zurück, wen ich glaubte, Sie hatten vergessen, sie loSzulasten," sagte Laura, welche keinen Ernst auskommen lassen wollte. .Wird es Sie glücklich machen, wenn ich Ihnen sage, daß ich memem Vater für sein Testament nicht zürne?" .Unendlich!" .Und daß ich trotz unserer lächerli chen Stellung zu einander, Sie nicht ganz und gar hasse?" .Laura. Sie machen mich uverglualich!" Aber ich habe sehr wenig gesagt." .Wenn Sie wüßten, wie viel das für mich ist! Eine Welt voll Hoffnung! Eine Welt voll Entzücken!" .Sie sprechen sehr erregt." .Ich bin erregt vor Freude, Laura, meine Theuerste!" Halt." sagte sie plötzlich, bleich und mit ernstem Blick. .Lieben Sie mich der das Erbe Ihres Onkels? Ist es das Erbe, an das Sie denken, so soll wenigstens keme Verstellung zwischen uns sein. Ich bin bereit, Ihrem Onkel zu gehorchen, wie ich immer gethan habe, so lange er lebte, aber seien wir ausrichtig gegen einander." t x f. , . .aura. :cy ueoe &xt Ayrerwegen allein. So gewiß ich lebe, das ist die Wahrheit. Kommen Sie morgen zu mir, ohne einen Pfennig, und sagen Sie mir, das Testament sei falsch, sagen Sie mir: .Ich bin ss arm, wie Du selbst, John, aber ich bin Dein," und dann sehen Sie, wie herzlich Sie mir will kommen sein werderr. Theuerste, ich liebe Sie wahr und leidenschaftlich und nur Sie selbst!" Er legte seine Arme um sie und zog sie an seine Brust, ohne Widerstand zu finden, und küßte sie. EZ war der erste Kuß, der jemals ihre Wangen hatte rothen machen. .Wie gern glaube ich Ihnen," sagte üe, sanft in seinen Armen ruhend. Das war ihr Abschied. Getäuschte Erwartungen. Lebhafte Aufregung herrschte in der Cibber-Straße in London, diesem be sonders dramatischen und musikalischen Nest in dem großen Wald von London. La Chicot war kaum dem Tode entgan , gen. Im Augenblick des Unfalls schien : es sofortiger Tod zu sein, und noch jetzt stand der Tod zu jeder Stunde der Nacht und des Tages vor der Thüre. In der ganzen Nachbarschaft sprach man nur von ihrem Unglücksfall, Jedermann interessirte sich für ihr Auskom men. Wäre sie eine einfache Frau und Mutter gewesen, so wäre ihr nur ein stilles und flüchtiges Interesse zu Theil geworden. Aber ihr Name stand an allen Mauern in fußhohen Buchstaben, sie war eine Persönlichkeit, und ob sie das Loos des Lebens oder des Todes ziehen sollte, war eine öffentliche Frage. Es war gekommen, wie der Kulissen schiebe? prophezeit hatte, sie und der Maschinenmeister waren betrunken gewesen, und die Folge war schrecklich. Während der letzten Wochen halte LZ Chicot in ihrem Ankleidezimmer einen reichen Vorrath von Champagner, Dank der Freigebigkeit eines anonymen Bewunderer, welcher drei Dutzend Fla schen Röderer gesandt hatte. La Chicot war der Meinung, eine Flasche Cham pagner könne niemals schaden. Sie vermuthete natürlich, der ano nyme Wem. komme von dem unbekannten Geber des Armbandes. Aber dies hielt sie nicht ab, die Kiste zu öffnen. Es war sehr angenehm, einen Bewunderer zu haben, der freigebig und uneigen nützig war, und Zeit genug, ihm die Thür zu weisen, wenn er zudringlich werden sollte. Inzwischen nahm sie die Gabe so unbefangen an, wie sie alle Gaben der gütigen Natur empsing die Sonne, die sie wärmte, den West wind, der ihre Wangen fächelte, und die Blumen, die sie erfreuten. Aber sie war , ein Weib und daher neugierig, ihren unbekannten Bewun derer zu erforschen. Jhie prächtigen Augen schweiften rurch das Theater, bis sie auf einem Gesicht hasten blieben, welches, wie La Chico: glaubte, das deS Gesuchten sein konnte. Aus keiner anderen Miene hatte sie so ernste Aus merksamkeit gesehen. Es war ein bleich selbes Gencht mit schwarzen Augen, schwarzem, glattem Haar und dicken Kippen. .Das ist der Mann," sagte La Ctsi :ot zu sich selbst. .Er sieht außeror dentlich reich auS." - : So oft sie einen Blick nach ihm warf, begegnete sie immer demselben Ausdruck gespannter Aufmerksamkeit, wie sie ihn aus keinem anderen Gesicht las. ' j . ' . . . ' , l. ry T . . . '!! ' M i.i.,i'hff i'.'y - . s,, t,(wt 1 r ?r ' m as iit ein cann oes vrnoige:- '' ;i I H!ij:;i,i 1 v 1 fr t u:iii w "!'';'",', - ' "i-lt. Ji.,..;lü,: XSt -Iri, ': :;,,S.,.i,'i. --,,.!., "li-i
rodern.
Sie dachte oft .an den Mann und trank seinen Champagner mit großem Bcbagen, und an dem Abend nach ihrer Entdeckung trank sie zwei Flaschen wäh. rend ihrer Toilette, da das Wetter un gewöhnlich frostig war. Als sie auf die Bühne trat, in Silberglanz und in cineWolke von schneeiger Gaze gekleidet, konnte sie kaum stehen, aber tanzen war ihre zweite Natur. Und sie tanzte ihr Solo untadelhast mit gesteigerter Wildfrit und Kühnheit, welche die Zuschauer in Ekstase versetzte. .Beim Zeus, sie ist ein wundervolles Weid!" rief Mister Smolendo, .sie ist ein sicheres Zugmittel ;sü? die nächsten drei Saisons!" ;
Zehn Minuten darauf erfolgte daS ' Emporschweben. Das Eisenwerk krachte und stöhnte und zitterte, und dann gab es nach. Die Tänzerin stieß einen schrillen Schrei aus, dem. em Ruf des! Entsetzes vom Theater antwortete, und La Chicot lag mitten auf der Bühne, ein Haufen von Gaze und Silber, still t r . . . . nf. v cj Uno vewuniivs. wayreno ver große Vorhang herabfiel. Es war spät in der Nacht, als Jack Chicot von seiner Reise nach Hause kam. Er fand sie in dumpfer Betäubung und dem Tode so nahe, als möglich. Als Jack in'S Zimmer trat, , faß : ein Fremder an ihrem Bett, ein junger Mann mit ernstem Wesen, wodurch er über seine Jahre alt erschien. Die Krankenwärterin stand an der anderen Seite des Bettes und legte einen küh lendm Umschlag auf La Chicots br?n nende Stirn. Nachmittags war daS Bein mit Erfolg durch einen der derühmtesten Aerzte Londons eingerichtet worden und lag m einer Art von Wiege unter der. leichten D&. j Jack trat an's Bett, beugte sich übn die regungslose Gestalt und blickte aus das stille, weiße Gencht. .Meine arme Zaire! Welch ein Vlvl p.lück," murmelte er. Dann wandte er sich an den Fremden, der sich erhoben lzatte und neben ihm stand. .Sie sind wohl der Arzt?" .Ich bin aus Wache," erwiderte die scr. Mister Smolendo wollte meiner Unerfahrenheit eine so wichtige Opera tion wie daS Einrichten des gebrochenen VeineS nicht anvertrauen. Es war ein schrecklicher Bruch, welcher die größte Kunstfertigkeit erforderte. Er sandte nach Sir John Pelham, und alles ist gut und erfolgreich geschehen. Ich fürchte aber, das Gehirn ist verletzt. Ich war im Theater, als das Unglück geschah, und interessirte mich sehr für diesen Fall. Vor Kurzem habe ich mein Examen gemacht und meine Praxis be gönnen, es wird mich sreuen, wenn Sie mir erlauben. Ihre Frau zu behandeln, natürlich unter Pelham. ES handelt sich nicht um das Honorar," fügte der junge Mann eilig hinzu. .Ich habe nur ein wissenschaftliches Interesse an Madame ChicotS Genesung." Ich habe nichts dagegen, daß Sie meiner Frau Ihr sachverständiges Interesse widmen, vorausgesetzt, daß Sir John Pelham damit einverstanden ist," erwiderte Jack Chicot in kühlerem Tone, als George Gerard dieö von einem Manne erwartet hatte, welcher nach einer längeren Abwesenheit nach Hause kommt und seine Frau in Todesgefahr findet. .Glauben Sie, daß sie wieder genesen wird?" ' Gerard sah, daß die Augen des Man nes mit tiefem Ernst auf ihn gerichtet waren, als ob er die Entscheidung sei neS Schicksals von ihm erwartete. Dieser Blick gab ihm viel zu denken über die Bttiehungm zwischen Mann und Frau. Vor einer Minute hatte er sich über Chicots Kälte gewundert, die ihm fast wie Glcickzgiltigkeit erschien, jetzt war derselbe voll Spannung. WaS bedeutete dieser Wechsel? .Soll ich die Wahrheit sagen?" fragte Cerard. .Sicherlich." ivortteduns folgt.) Massenmord in der ohlengrnde DaS praktisch zweckmäßigste Mittel, die Grubengase unschädlich zu machen, besteht in der . Zuführung genügender Mengen atmosphärischer Luft, wodurck I M F !. .. t V. vik a;e verounnr weroen. irrn kichtungen heißen Gruben-Wetterfüh-rung oder Ventilation. Die Ventilation ist entweder natüv lich oder künstlich und besteht in beider Fällen in der Herstellung und Erhab tung einer communicirenden Luftsäule von verschiedener Dichtigkeit oder speci' sischem Gewicht; je größer die Disserew zen der specifischen Gewichte der Lusb saufe, desto lebhafter gestaltet sich dn Wetterzug. Sind z. B: zwei Punkte iv verschiedenen Höhen der Oberfläche durch einen unterirdischen Bau verbuw den, so strömt im Winter die Lust an dem tiefsten Punkte ein und tritt am höchsten Punkte wieder aus. Die Luftsäule wird durch die höhere permanente Temperatur des Gesteins erwärmt und wird leichter, als die atmosphärische Luft, wodurch ein Luftzug erzeugt wird, welcher an die verschiedenen Arbeitt punkte geführt werden kann, und d Luftstrom hält so lange an, bis durch erweiterten Grubenbetrieb die Differenz der specifischen Gewichte der Luftsäule durch die Reibung der Lust an den Wänden der Betriebe aufgehoben wird. Im Sommer findet der Wetterzuz in umgekehrter Weise statt. Diese Wetten sührung heißt die natürliche. Du künstliche Wetterführung wird entwede, durch Erwärmung der Grubenluft . oder durch saugende oder blasende Ventilatoren bewirkt, wodurch dann eine Luftsäule von verschiedener Dichtigkeit ,er zeugt wird. ES ist daher einleuchtend, daß die Gruben-Veutilation einzig und allein darin besteht, einen genügenden Lust
I ström an jedem Arbeitspunkte vorbeizuführen, was bei i den ausgedehnteren i Betrieben immer möglich ist, wenn die j Baue in dieser. Beziehung auch den physikaliscken Gesetzen angepaßt weroen. und eine Ansammlung von Grubengas ist l: nur dann möglich, wenn der vor? k-t i,: c ' r i" ' W '" i-:? i ri " ' ; r w '!; handeue Luststrom Nicht stark genug Ljt l der nicht zweckmäßig geleitet wird. i Eine öviäbriae Erm in de?
anßerordettMch gasreichen Gruden tn Europa und in den hiesigen Anthracit Gruben beweist, daß Explosionen großer ?Gasansammlungen durch tüchtige und gewissenhaste Betriebsbcamte vermiede? worden sind. Explosionen von Gasen, welche sich in einem oder zwei Betriebet! sammeln, welche die physikalische Grenze Kberschritten haben, werden kaum vermieden werden und sind dann meistens eine Nichtbefolgung der polizeilichen 'Vorschriften durch die Arbeiter. Der ' , JV V W , , ' ' , .
arnge ycrvioitoitcu yaven aver mematz Asa ks. rA.t. senden Bergleute beschädigt. Die Er. Ifahrung lehrt auch daß die verheerend' fften Explosionen, begleitet mit Massen stödwng der Bergleute, in solchen Grw !fr ftrtHAftSrt h rtW in tnsfficn C?Lf iö f öen hato, tutvelchene weder die Gasentwickelung eine geringe. der gar nicht erwartet war. Die Thatsache, daß in sehr feurigen Gruben derartige verheerende Unglücks ' !fälle durch geschickte Betriebsbeamte veo mieden worden sind, gestattet nur den einen Schluß, daß verheerende Explo sionen stets die Folge einer mangelhafAen Wetterführung sind. Meistens wird bann ein derartiger Unglücksfall dem plötzlichen Auftreten von großen Men gen Grubengas aus sogenannten Bfö fern" oder dem Entzünden von Koh lenstaub zugeschrieben und von den Berg-Jnspectoren und den Bergleuten von der Feder bestätigt. Jeder Berg mann,, von mittelmäßiger Erfahrung weiß, daß sogenannte Bläser" nur in solchen Gruben vorkommen, welche wegen der bedeutenden Gasentwickelung be rüchtigt sind? in Gruben mit geringe? oder taam wahrnehmbarer Gasentwicke lung ist die Existenz von Bläsern" nie malS constatirt worden; ebenso wenig hat, man vermocht, den Kohlenstaub in den Gruden ohne die Gegenwart von Grubengas zur Explosion zu bringen. In Europa sowohl als in Pennsyl. vanien haben die Explosionen von Grw bengas, begleitet mit Massentodtung der Bergleute, in erschreckender Weise zugenommen, und es entsteht die Frage, wie die verheerenden Unglücksfälle ver mieden werden können. Die Berggesetze in Pennsylvanien sind strenger, als diejenigen eines anderen Bergbau-Distriftes ; eine Verschär fung derselben würde kaum bessere Erfolge herbeiführen. Die Unglücks fälle durch mangelhafte Wetterführung ver mehren sich trotz der staatlichen Beaufsichtignng und eS erübrigt daher nur, die Bergwerksbesitzer für Unglücksfälle verantwortlich zu machen und die staat liche Beaufsichtigung aufzuheben. Nur auf diese Weise wird es möglich werden, tüchtige und gewissenhafte Betriebs beamte heranzubilden und zwar im best verstandenen Interesse der Bergwerks. besitze? und der Arbeiter. Oo Vlaab. In Ut od a. einem Skavr chen des Altenburger Kreises, steht em altes, auf einem Felsblock erbautes Haus, welches als die Geburtsstätte des berühmten Schwarzkünstlers Dr. Faust bezeichnet wird. Nun ist dieses eiczen thümkiche Bauwerk von der dortigen Gemeindebehorde behufs Straßenerwei terung angekauft worden. Der alte Chronist Spieß berichtet in seiner im Jahre 1587 herausgegebenen .Historik von Dr. Johann Fausten", daß derselbe als Sohn eines Rodaer Bauern gebo ren sei. In Chemnitz hält sich seit einiger Zelt, die Menagerie Ehlbeck auf, deren größte Anziehungskraft bis her eine junge, etwa zwanzigjährige Dame, die als Bändigerin von fünf jungen Löwe:; austrat, gewesen. Die Thiere sind vorzüglich dressirt, springen durch Reifen, über Barrieren, leen sich auf Commando nieder, und die zugend liche Thierbändigerin verstand es, in solch' ruhiger und sicherer Weise mit den sehr gut dressirten Thieren umzugehen, daß niemals unter dem Publikum irgend ein Gefühl der Beunruhigung sich be merkbar 'Machte. An einem Sonntag Abend aber. änderte sich leider die Scene. Das junge Mädchen hatte be Hufs Vorführung der Löwen den Dref surkäfig schon betreten und wartete auf ihre Zöglinge. Da ließ ein neu engagirter, mit den Verhältnissen noch nicht bekannter Wärter einen jun gen undressirten Löwen, der noch nie zu der Production' verwendet worden war, in den Dressirkäsig hinein. Kaum erblickte daSTbier die junge Dame, als es sich auf sie stürzte, sie an die Wand drückte und ihr die Vordertatzen in's Fleisch schlug. Trotzdem sofort die Wärter herbeisvrangen und auf daS wüthende Thier mit Eisenstangen loSschlugen, ließ dieses von seinem be wußtlos . zusammengesunkenen Opfer nicht ab, sondern brachte demselben mehrere Biß und Kratzwunden bei. Schließlich gelang eS, das Mädchen auS seiner gräßlichen Lage zu befreien und auS dem Käsig zu schaffen. Die Dame hatte, wie dem Leipz. Tagebl. mitge theilt wird, , unter den vielen Wunden, die sie erhalten, zwei tiefe Bißwunden an der rechten Hüfte und am rechten Oberschenkel, welche der rasch hinzugerufene Arzt als sehr bedenklich erklärte. Die Verletzte liegt, im Hause deS Thier gartenS jetzt' schwer darnieder. Das entsetzte Publikum verließ sofort die Menagerie, die Vorstellung wurde unterbrochen und die fernere Vorführung der Löwen vo.t Seiten , des anwesenden Pölizeibeamten bii auf Weiteres sistlrt. Ve r d er ucht eg t e Ntg a er Goldclub, den wir jüngst erst wieder gebührend gekennzeichnet haben, hat in letzter Zeit ein Opfer auS Italien .ab aeschlachtet". Die Mailänder Juwe U fc WiUUJ lkt MlUllUUWk liereGerdlamö Cav haben sich mit 70,000 Francs Passiven kallit erklärt,' ks.. .:kz.s.. m.. m:.. c w i iu; , y. i y c ii i ij u tu , vtff t c i c u ; y t u n v desitzerKJsinäilow, , zum ffouffänöotä iu .'til X. SpH L-'i t. 'l:'5!!!:'.11- '? A. "S'ilV1 tn
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Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich BelLische Poft'Dampfer. Rtgkkmäßize Führten zwischen
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