Indiana Tribüne, Volume 14, Number 163, Indianapolis, Marion County, 3 March 1891 — Page 2
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Vergeblich berief man sich darauf, datz man mit derselben Logik auch den Verkauf deutschen Cchweinefleisches verbieten könne, denn aus feinem Genusse wären sehr zahl- und umfangreiche Epidemien entstanden: vergebens wandte man ein, daß es höchstens berechtigt sei. sammt liche amerikanische Schwcinefleischpro dukte, bevor sie in den Handel gelang ten, einer Untersuchung zu Mlterziehen es blieb dabei,der amerikanische Speck und Schinken durste nicht ins Land hin ein. Gelehrte sind bekanntlich sehr neu. gierig. Und so reizte es Herrn Virchow. der von früher her etwas von der Trichine und ihrer Verbreitung wußte, nachzuforschen, wie es denn mit den von der Regierung behaupteten Trichinen erkrankungen sich verhielte. Es gelang ihm hierbei, festzustellen, daß die Bremer Fälle von einem inzwischen vtt ftorbenen Dr. Focke so oberflächlich mitgetheilt worden seien, daß sie .nicht Gezenstaud ernsthafter Kritik sein! könnten, daß die Düsseldorfer von einem pzHtmet Schinken herrührten, und dan in Rostock seit IS Jahren keine Trichi nois beobachtet worden wäre, daß also in dem nach Teutschland eingesühr ten üilZeri'anischen Schweinefleisch ji$ keine Trichinen hätten nachweifen lassen. Das nationale deutsche Schwein blieb in seiner Herrschast unbeschränkt. Inzwischen gesellten sich Viehsperren dazu und die Fleischpreise und die Fleischnoth stiegen immer höher. Aber alle Bi:t- und Mahnrufe ließ der alte Kanz. ler unbeachtet. Gegen sie festgeblieben zu fein, den Ruhm konnte er in seinen Ruhestand hiuübernehmen. Ein ande rer Kanzler kam und man durfte Hoffen, daz andere Anschauungen Platz greifen wurden. Die Hoffnung ist in Bezug auf die Viehsperre auch nicht ge täuscht worden : in Bezug auf die Sperre der amerikanischen Schweineffeischpro dukte ist sie aber noch nicht erfüllt. Je doch haben die neulichen Reichs tagZver Handlungen uns belehrt, daß das aus wZrtige Amt der Frage naher" getreten sei. Es läßt in Amerika Erhebungen übe? den Gesundheitszustand des dorti. gen ViehZ veranstalten und es unter liegt keinem Zweifel mehr, daß diese Erhebungen zu Gunsten der Auf. Hebung des Einfuhrverbotes ausfallen werden. Vor kurzem sprach in der Berliner Volkswirthfchaftlichen Gesellschaft ein Mann, der sonst konservativen An schauungen zuneigt, Professor Lasson, den Satz aus, daß derfenige, der Nah rungsmittel durch Zolle oder Sperren verteuerte, sich bewußt fein sollte, daß er damit fo und so viele Todesurtheile unterzeichne. Denn wie in jedem Lande, so, gäbe es auch in Deutschland Millio neu, die gerade nur so viel hätten, als zur Fristung ihrer Existenz hinreiche. Sowie man dieses knappste Maß der Erhaltung Herabdrücke, überliefere man die Bedürftigsten einem unfehlbaren Verfall. Gleichzeitig empfangen wir von Professor Juraschek den Nachweis, daß der Vrotkonsum in Deutsch land von 184,97 Kg. pro Kopf während der Periode 1$80 35 auf 176,03 während der Periode 188390 Zunickge gangen sei. Der Ruckgang des Fleischkonsums ist in den letzten Monaten al lenthalben durch so hohe Ziffern bekun det worden, dan es überflüssig ist, ihn aoch einmal zu belegen. Wer diesen beredten Zeugen gegenüber weiter an ei 1 LebeNsmittelvertheuerungSpolitik festhalt, der darf sich wenigstens nicht damit' in Zukunft entschuldigen, ihre verderblichen Wirkungen nicht gekannt zu haben. Ber!.'Vvlkszeitunz.) AmerUs Nische Schwindler i Deutschland. In Frankfurt ajM. stand kürzlich der 1840 in. Canada geborene John Collin oder Collins vor Gericht, der vor sechs Fahren nach der alten Welt kam und hier den Schwindel mit seiner Ent d eckung" in Scene setzte. Er probirte es in Wien, Brunn, Leipzig, Hamburg. Hannover, Frankfurt, Wiesbaden, Kannheim, spielte den noblen English man, hielt sich ein paar Privatsekretare und - 'suchte ' durch Annoncen und sonst Leute, dl? auf fein Projekt hereinfielen. Tasselbe bestand in der künstlichen Qx zeugung ' von guter Wolle ans alten Lumpen, denen etwas reine Wolle heu zemischt war. Er erzählte von einem chemischen Verfahren, das er" entdeckt t,ibra wollte. Durch Anwendung von Schwefelfaure und Ammoniak sollte beim Kochen aus dem Schoddy das vegetabilische Jngredlezeu entfernt und reinammalische Wolle üdng bleiben! Wenn es ihm durch einen Hokus-Pokus,' den er seinen Gläubigen, die bald seine VläubZger' wurden, mit der Kohlenpfanne in ber and in 20 Minuten vor aöie. aelunaea war, sich ein Anledcs
;u geden, dann folgte nun der grtätyt liche Theil seine Schwindels. Er wußte auf Halbpart sich aus den Reihen der Gläubigen Associes zu erwerben, eine chemische Fabrik sollte eingerichtet werden und Majchmen wurden in Ame rika bestellt. Sie pflegten aber nicht anzukommen und nun mußten Reserve Maschinen in Paris bestellt werden. Um Ziese mobil zu niachen, wollte sich der Erfinder dorthin begeben, kam aber nicht wieder.
Die Fabrikanten und Kapitalisten, ! ;a ?i - rr c .ü v . i Sie )Q Ml! lym eingeladen, yaucn oas Nachsehen. So hatten in Hamburg und Hannover Kapitalisten ihm 13,000 resp. i8O0Q M. vergeschossen. mit denen er durchbrannte. Er tst für eine Reihe solcher Schwindeleien (bei denen er da und dort auch unter falschem Namen zasrirte) bereits zu hohen Zuchthaus strafen (bis zu 7 Jahren) verurtheilt worden. Der letzte Nachtrag bf traf 3 Fälle.in Frankfurl.W ies baden und Mannheim, wobei die Geprellten 14, 800,8000,4000 M. einbüßten. Ergötz lich ist die Beschreibung der alchymifti. schen Prozedur, die der Erfinder vor den Vlugen der Betrogenen in einer Art Hexenkessel vornahm, wobei als lieber schlag in demselben reine Schafmolle von großer Güte und Billigkeit frei wurde. Zur Herstellung der Prozedur bedürfte man Platin-Apparate, in de nen der geheimnisvolle Liquor gebraut werden sollte, der den Umwandlung Proreß zu Wege bringen werde. Man erfuhr nachher, daß die wunderbaren langen Faden, die aus kurzen Lappen genommen wurden o Mirakel! im Laden gekauft worden waren! Also die ordinäre Bauernfängerei! Das Urtheil lautete auf t Jahre Zuchthaus. Preßvergeyen. Anläßlich der scheußlichen Schießerei zwischen zwei Nevolverjournalisten in Columbus, O., schreibt der dortige .Westbote'' : ES ist die legitime Aufgabe der Presse, die Tagesereigniffe und überHaupt alle wichtigeren Vorkommnisse auf irgend einem Gebiet des LebenS, je nach Umstanden mehr oder weniger aus führlich, zu berichten, die öffentlichen Angelegenheiten nach bestem Wissen und Gewissen zu erörtern, und auf lokalem Gebiete AlleS. was für die Allgemein, hei; von Interesse sein mag, in den Be reich der Betrachtung zu ziehen Die Presse hat aber noch eine weitere Pflicht, nämluch: Corruption, Schwindel und Betrug zu enthüllen und daS Publikum davor zu warnen. Aber gerade in der Erfüllung dieser Pflicht kommt eS häufig vor, daß sich die Person nicht von der Cache trennen läßt, und gestützt auf diese Thatsache hat sich ü den letzten Jahren in der englischen Presse des Landes die Neigung entwickelt, durch Mittheilung der intimsten Vorkomm nisse im Familienleben und der schmut zigften Einzelheiten im menschlichen Verkehr dem verdorbenen Geschmack und den gemeinen Instinkten eines Theils des Publikums Rechnung zu tragen. Und zu solchen Cloaken auf dem journalistischen Gebiete haben sich nicht blos die unter dem Namen Revolver btätter bekannten Zeitungen hergegeden, deren Haupterwerbsquelle die Er vressunq ist, sondern selbst großstadti sche Journale, welche in der Politik den Ton angeben und eine Macht im Staate sind. Durch das tragische Ereigniß in hie siger Stadt am letzten Montag ist die allgemeine Aufmerksamkeit auf diese Gattung der amerikanischen Presse ge lenkt worden und es werden beretts Vläne ausgeheckt, um dem Uebel zu steuern. Aber da flößt man gleich von vornherein auf ganz bedeutende Hinder nisse. Die Preßfreiheit muß natürlich erhal ten werden und es wird schwer fallen, eine genaue Grenze ,u ziehen, um zu be stimmen, wie weit die Gesetzgebung in Bezug auf das Verbot der sogenannten .persönlichen" Journalistik gehen darf. Die Idee, Alles durch Gefetze curiren zu wollen, ist eine bekannte amenkanische Krankheit, und nur gar zu gern sind die Amerikaner geneigt, in Extreme zu ver fallen und das Kind mit dem Bade au? zuschütten. So hat denn auch das' bereits er wähnte unheilvolle Vorkommnis m unserer Stadt den Senator Cole ver anlaßt, noch an demselben Nachmittag im Senat eine Bill einzureichen, welche vorschreibt, daß irgend ein Redacteur, Eigenthümer, Herausgeber oder Correspondent einer Zeitung, welcher einen Angriff auf den Privatcharakter eines Bürgers veröffentlicht, mit der Absicht, das Änsehen und hie Stellung des angegriffenen Bürgers zu schädigen, oder irgend einen Bürger durch Publication einer ungesetzlichen Handlung beschul digt, eines CriminalverbrechenS schul big befunden werden und mit nicht weNiger als 1000 und nicht weniger alS einem Jahr Zuchthausstrafe belegt wer den soll. Dieser Vorschlag geht nun viel zu weit, lern durch Annahme desselben würde die Publikation einer Zeitung zu einer sehr riskanten Sache gemächt. Wenn es dem Zeilungsherausgeber mit seiner Aufgabe Ernst und darum zu thun ist, Eorruption zu enthüllen und seine Leser vor Schwindlern und Gau. neru zu warnen, so muß er zu Zeiten persönlich werden. Durch die Bill aber würde auch dem ansUndigsten, wohl meinendstcn Journalisten ein Maulkorb angelegt werden, der ihn bindern würde, seine Pflicht in vollem Maße zu er füllen. So sehr wir auch die oben gerügten Ausschreitungen und Mißbräuche in der Presse bedauern und verdammen, so ist doch die Cole'sche Bill nicht daS richtige Mittel, um die gewünschte Abhilfe zu schaffen, ohne daß sie dem legitimen Journalismus ein ganz bedeutendes Hemmniß in den Weg legen würde. Ja, auf so grenzenlos ' , schmutzlge Publicationen, wie sie z. B. neulich den .Cincinnati Enquner veruuzierten, würden sie ; nicht einmal Anwendung haben. ES maz' sein, daß ,S möalick
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rjt, em , Gesetz zu entwerfen, welches der Revolver- und Schmutzpresse ein Ende -macht, aber der Cole'fche Ent Wurf thut es nicht, sondern würde eher , zur Ermuthigung der Gauner dienen, weil dieselben nicht wehr persönlich , ' gegriffen werden dürften. pn : Gegcn muthwillige Verleumdung sind die , Bürger durch bereits bestehende Ge fetze, welche sowohl ein civilrechtliches als ein strafrechtliches Einschreiten ge ' gen die Zeitungsherausgeber und Ne dacteure gestatten, ohnedies geschützt. Wenn aber .diese Gejetze etwas ver schärft und weiter ausgedehnt würden, so ließe sich am Ende dagegen wenig einwenden. Nur sollte dies nicht zum Nachtheil der legitimen Journalistik geschehen. Daß die kriminellen ! Ver leumdungsgesetze fast gar nicht zur AnWendung kommen, das ist eben die Folge unserer eigenthümlichen Justiz pflege und dafür ist das Publikum selbst llein verantwortlich. Osm Anlande. Frau C leveland nimmt ge genwärtig Violin-Unterricht.' - Justice heißt ein Mann welcher jüngst in Illinois zu achtzehn Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde. : Ein Fa r m er in " Ga r d en a, El, erzielte Mitte Februar " für seine diesjährige Erdbeerenernte $1600." 45,000 Einwand e r er t rasen im letzten Jahre aus Schweden und Norwegen in New Aork ein. Sie waren sehr willkommen Zu Oskaloosa, Ja., ist d er prohibitionistische Congreß Eandidat vom letzten Herbst jetzt der Vertheidiger der dortigen Wirthe. (1 . . . In den Ver. Staaten wird taglich eine Million Pfund Glykose her gestellt, zumeist für de? bnmisckkn Bedarf. JayGoulds TochterNellie will alte Jungfer werden, da sie Angst hat, daß ettoaige Liebhaber sie allein ihres Geldes wegen nehmen möchten. Senator VilaS von W i Sconsin fpricht außer feiner Muttersprache fließend Teutsch ünd Französisch. ' Jv seinen Mußestunden liest et mit Vor' liebe den Virgil. General Lew Wallace sagt, ein Umschlag von Senf und Knoblauch auf die Fußj'ohlen avplizirt, heile den Rheumatismus in einer einzigen Nacht. Ueber 50 Frau enä rz te, d. h. Aerzte, die Frauen siud. praktiziren jetzt in New Vork; einige derselben haben ein Jahreseinkommen von $10, 000. Eine direkte Reise von New Work nach Brasilien auf einem Dampfer der New Jorker Linie ist theurer, als die Reise von New Jork nach Antwerpen und von dort nach Brasilien. Eva.Mann -H a mit ton ist, wie die Zeitungen von Newark melden, eine Büßerin geworden, geht viel w die Kirche, besucht die Geistlichen, kurz sie wird fromm! General Sherman lehnt vor Jahresfrist eine Offerte von $10, 000 jährlich für Beiträge zu einem Qt gan der .Grand Army os the Republik" ab. In der Legislatur von Mi chigan hat der deutsche Gesetzgeber Henze aus Detroit eine Bill zur Wiederein führung der Todesstrafe für Mord im ersten .Grade eingebracht. Angesichts der vielen geheimnißvsllen Mordthaten, welche in Michigan in den letzten Iah ren vorsielen, hat die Bill einig AuS sicht auf Annahme. ,Old S hab Genera lSher mans Koch während des Krieges, wohnt in Grand Fgrks, N. D. - Er ist ein armer Teufel. Da er nun Herrn Sher mans Begräbniß beiwohnen wollte, ss brachten? die Bürger von Grand Forks durch eine Subscription eine hübsche Summe zusammen und gaben diese dem alten Manne, woraus derselbe nach St. Louis reisen konnte. Ueber den neuen Tempe renz Senator Kvle? wird solgendes Stückchen aus Mitchell, Dakota, berich. tet: Sowie seine Erwahlung in Pierre erfolgt war, luden ihn seine Anhänger zu einem ärink" ein. Er, erwiderte: Jungen S, ich selbst darf nichts trinken, aber ich bezahle alles Bier, welches ihr trinkt und will Euch selbst einschenken, drnrnt Ihr es mir nicht verübelt !" Und so geschah es. Kyle ist bekanntlich ein fanatischer Prohibitionist. Was in Deutschland die Hundepest" genannt werden könnte, würde in Brooklyn, N. I., 'mit dem Namen .Katzenpest am Treffendsten bezeichnet werden.' Wahrend dort in Städten sowohl wie auf dem Lande Je der, der nur die Hundesteuer erschwing gen kann, sich einen solchen Vierfüßler hält, scheint in der Kirchenstadt die Katze der allgemeine Liebling zu sein. Brooklyn ist förmlich überfluthet mit diesen nächtlichen Ruhestörern. Katzenmustk und Katzengeruch schemen fast aus keinem Haushalt ausgeschlossen zu sein, und die wenigen Bürger der Kirchen Eadt, welcheohne der Katze an sich ab old zu sein, jedem ' Uebermaß oppo niren und keinen . besonderen' Gefallen an dem allnächtlichen Spektakel unter ihren Fenstern finden :: müssen gute Miene zum bösen Spiel mächen. ' Eine hohe Äatzensteuer ' wäre in Brooklyn weit mehr am Platze,' als eine hohe Hundesteuer. Der Gründ er des Sch na p l trusts . war ein . Landdeutscher, Namens Miller. Dem Herausgeber der .Sonne in Peoria schilderte er seine Errungenschast wie folgt:. Meeschte ' Wolf, mir henn'S Whis key Bißneß etz im beste Trim. Seller Trust schafft wie e Scharm. ES remeind' mich an e Gäm, was mir alS in BerkS Säuntieh,kPennsyIvan geschvielt'häwe wö mei Grand-Datieh noch gelebt hst. Mr Hat'S Zwickmühl geheeße ' nn v mit Hosseknepp oder Bohne geschpielt. , ES war e GZm mit ner Bäck-AekscheVffWanntz eener Sü xÜUti&jäEZ&Ü k
i!tr form 1 M-imr i'i inr ii opposike Sei! t Mahp zu. so 'daß mr imer gewinnt. Just nach dem same Prinzip schafft der Trust. Wann mr an de GuhtS nix verdiene, mache mr's Geld an den Certisicäts. Gehe die Guhts, dann werde die Certisicäts erunner ge schraubt und die Autseitcrs, wo se vor hohe Preise gekaaft hawe. misse bleche. No Matter 'wie der Markt iS, Geld mache mr änihau. Wenn die Stocks hoch sein, wässere mr. ES is bei Gott das feinst Bißnef, was es gibt. Wolf, aeb Deib Mver uf un ae!z mit in de Trust. ' - Das zetzlge Haupt des Trusts ist Major Joseph Grüuhut in Peoria. auch ein Deutscher. j Eine seltsame Huldigung an eine Tänzerin wurde von dieser in ebenso fantastischer Weise erwidert. Im New Aorker Edentheater tritt naml'ck 1 die reizende spanische Tänzerin Sennortta Olero allabendnch als armencita auf und erringt durch ihren mit echt südlicher Gluth getanzten Bolero rasen den Beifall. Unter den begeisterten Zu. schauenl befand sich kürzlich der Advo kat Jerome Carty aus Philadelphia, der in der ehrsamen Quäkerstadt wahr scheinlich so etwas noch nicht zu sehen bekoniien hatte. Er gerieth in völlige Ekstase, als die Tänzerin gezen Schluß des Tanzes als Schlußessect chr kokettes Häubchen abnahm und zu Boden Ichleu derte. Aufspringen, seine funkelnagelneue Angströhre abreißen und der Tanzfee vor die Füße schleudern, war eins. Die Diva tanzte ruhig weiter, pflanzte jedoch plötzlich ihr reizendes Füßchen auf den Cylinder, daß dieser mit dumpfem Klageton zerbarst, und balancirte dann eine graziöse Pirouette auf der kläglichen Ruine. Das PubU kum brüllte johlend Beifall; der En thusiast ohne Hut wußte uicht wie ihm geschah da plötzlich nestelte die Sen norita von ihrem Busenstrauß eine Rose los, die sie mit schelmischem Lächeln ih. rem Verehrer geschickt zuwarf. Dieser war wieder getröstet, und feierte später seine Eroberung" mit einigen Freunden bei einem storbe Sekt. Frau Sarah Parker, eine Amerikanerin, will sich nach Algier begeben, um dort einen Ehegesetz'Reform verein zu gründen. Ist sie dort mit ihrer Arbeit fertig, fo will sie sich in den Sündenpfuhl Paris , stürzen und dort sür gleiche Bestrebungen r.paganda machen. M u r a t H a l st e a d ist aber. gläubisch. Er war einer der Dreizehn an dem Tische, en welchem Secretär Windom plötzlich starb. Einige Abende später war er beim Diner des Preß Club; er zählte die Gaste an seinem Tuche es waren wieder Dreizehn; da ruhte er nicht, bis ein Vierzehnter hin gesetzt wurde. Einer der Herren von diesem Dsche war General Sherman. Vom Auslande. Ueber das Lawlnenunglück in Rüti berichten die Münch. N. N." Folgendes: Oberhalb des DorfcS Nüti erhebt sich der sehr steile, mit Fels, 'köpfen besetzte,Abhang deS Saasberges; die Bewohner des Dorfes sind hier oben theils mit Baumfällen, theils mit dem Transport beschäftigt. Als sich an einem der letzten Tage Arbeiter nach Einnahme des Zmim" eben wieder an die Arbeit gemacht hatten, erscholl von den zu oberst befindlichen der Schreckens ruf: Fliehet, der Schnee kommt!" Leider kam die Warnung zu spät; eine Staublawine Zauste bis fast in die Thalsohle hinunter. Wer in ihrem Bereich war und sich nicht mit Aufbietung aller Kraft an einem Baumstamm halten konnte, wurde sofort zu Boden geworsen und entweder auf der Stelle verschüttet oder in die Tiefe gerissen; drei Männer trug die Lawine über die Felsköpfe etwa 80 Meter weit hinunter und begrub sie nahe nebeneinander; einer derfelben, Jost Schindler, Sohn des Rathsherrn Schindler, ragte mit dem Kopfe beinahe über den Schnee hinaus, er konnte sich das Gesicht frei machen Und um Hilfe rufen. Dieselbe wurde ihm fo bald wie möglich von feiten eini ger davongekommener Mitarbeiter zu Theil und er konnte ohnmächtig und im Gesicht blutend ausgegraben und weg getragen werden. Unmittelbar neben lhm war Tagwenvogt Jakob Vögeli ganz verschüttet; derselbe wurde von Yen sofort nach dem Lawinensturz her beigeeilten Rettungsmannschaften als Leiche ausgegraben. Schrecklich verstümmelt ward Heinrich Schindler auf gefunden; etwa eine Viertelstunde wei ter oben stieß man nach längerem Su chen auf zwei weitere Todte. Feldarbeiter, 60 und, N,-Jahre alt. Fbends mußte 'das ' Rettungswerk eingestellt werden, obschon man noch einm sechsten, den Maurer Thomas Kundert, ver mißte. -. Erklärliches Auffe'h en erregte jüngst in Berlin die Bn Haftung e'nes Hoflieferanten, der unter dem Verdacht fleht, mit der Besorgung von Hoflieferantentiteln einen schwindelhaf. ten Handel zu treiben. Die eingeleitete Untersuchung scheint, wie ein Gerichts, referat meldet, einen großen Umfang anzunehmen, denn alle Anzeichen deuten darauf hin, daß es sich dabei um ein ganzes Konsortium handelt, welches jenen Handel betrieb.' Außer ' dem er wähnten Hoflieferanten ist namllch noch ein in Berlm thätiger, aber in Fried nchSöerg wohnhafter Redacteur verhaf. tet worden, und fünf oder sechs andere Personen sind so schwer compromittirt, büß auch sie der Untersuchuug nicht ent gehen dürften. Die Geschichte ist da durch anhängig geworden, daß sich der jetzt ' inhastirte Hoflieferant z; einem Fabrikanten begab, der bereits Arbeiten für die königlichen Schlösser liefert. Diesem gegenüber erbot er sich, ihm für 10,000 M. den Hoflieferantentitel zu besorgen. Ter Fabrikant einigte sich schließlich mit ihm dahin, 6000 M. zu einer verabredeten Zeit und den Rest nach Verleihung des Titels zu zahlen. Vor der Anzahlung erkundigte er sich jedoch beim Hofmarschallamt, ob sein Contrahent in der Lage Mzur "Ver leihung deS Hoflieferantentitels etwas beizutragen Das wurde vernewt. ab
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iniiiiiiiii niiiwniinlH-iiiitiniiriH V .i'tmiii r aver Veranlassung zur Verfolgung der Angelegenheit. Der Vertheidiger des Hoflieferanten hat sich bereits bemüht, die vorläufige Haftentlassung seines sehr wohlhabenden und im Besitz eines gro ßen Geschäfts befindlichen Clienten ge. gen angemessene Caution zu erwirken; bis jetzt sind diese Bemühuugen jedoch vergeblich gewesen. Aus Madrid wird der .Täglichen Rundschau" geschrieben: Das Interesse der spanischen Hauptstadt wird seit einigen Tagen durch eine Art musikalisches Phänomen gefesselt, welches auf den Bühnenbrettern des .Teatro de la Zarzuela erschienen ist. Ein zehnjähriges Mädchen aus Alicante, Milagro Gorje, singt die Rollen der Primadonna und entzückt das Publikum nicht allein durch die Macht und Reinheit der Stimme, sondern auch durch die ausgezeichnete Vokalisation, welche auf ein vollendetes Studium schließen läßt; die Schwierigkeiten der Koloraturen bewältigt sie mit einer so großen Leichtigkeit, daß Kehle und Brust anscheinend gar nicht von ihr an gestrengt werden; wenigstens bemerkt man weder das, Vibriren an der erste ren, noch ein kraft sammelndes Athem holen an der letzteren. Dazu ist die Kleine eine ausatteichnete Schaufviete ritt. Wenn man sie mit geschlossenen Augen hört, so steht man unter dem Einfluß einer Adelina Patti, und hegt die Ueberzeugung, daß die kleine Mi lagro es kaum wohl noch weiter bringen könne. Der Eindruck wird etwas gestört, wenn man sie singen sieht; der Eindruck wird auch durch das unüber treffliche Spiel nicht wieder hergestellt. Denn Milagro Gorje ist ein schwach liches, kränkliches Kind; und der Gedanke an die Schönheit ihrer Stimme wird durch'den zweiten verdunkelt, daß die Natur sich hier weniger ein Wunder, als einen widernatürlichen und ab stoßenden Gegensatz erlaubt habe. Die ! re-.rr. :r.i v 2 : 1 cn ! ;piq(t giui vcr VUllgerili uzn Nllly, vls zu einem gewissen Alter von dem Sin gen abzustehen, damit durch vorzeitige Ueberanstrengnng des Körpers nicht zugleich auch ihr Stimmschatz gefährdet werde, Die Bernarrtheit in Russen und Russenthum, welche gegen. wärtig in Paris mehr als je grasfirt.' wird sogar jetzt der chauvinistischen .France' zu toll. So lange die Sympathien beider Völker in gegenZeitigen Freundschaftsbeweisen zwischen berufenen Vertretern beider Nationen Wie z. B. der Matrosen in sranzösischen Hafenstädte oder Soldaten oder Beamten sich bekundeten, hatte das, meint das Blatt, einen Sinn und war eS billig, solche Kundgebungen zu begünstigen Aber jetzt arte daS Verhältniß auS. J:der beliebige Menfch, der sich füreinen Russen ausgebe, se! sicher, voiq Publikum und sogar von den Polizisten.' die sonst nicht überzärtlich sind, mii Aufmerksamkeiten überhäuft zu werden. Wie kürzlich ein Individuum, daS sich aus einem geringen Wirthshause her ausstürzte, um die Zeche von drei Franken nicht bezahlen zu müssen, und" den Stadtseraeanten, die ihn unten pslücken wollten, zurief: Rührt mich nicht an; denn ich bin Russe, russische? Fürst und BotschaftS-Attache!" Von heiligem Schauer ergriffen, ließen die Polizisten den Kerl laufen. Jn Zn kunft thäten sie wohl", meint die France, solche Fürsten jeden FelleS und Pelzwsrks. ob Russen oder andere, festzunehmen und sie erst nach reiflicher Prüfung wieder loszugeben. Bei sol 'chem Feiern und Bejubeln der russischen Allianz macht man sie vor lauter Lächerlichkeit unmöglich. WaS mag man nur auf der russischen Botschaft von dem improvisirten Kollegen denken, der es lieber auf einen Bnnbruch an' kommen läßt, als daß er drei Franken blechen würde? Die berühmte Verein, gnng der Köche in Paris wird am 15. März im Grand Hotel durch ein großes Fest die fünfzigste Wiederkehr des Tages begehen, an welchem der Grundstein zu ihrem heute 2000 Köche umfassenden Bund gelegt worden. Der Präsident deS Bundes, Mr. Ruellan. hebt mit Stolz in seiner an die Genossen gerich teten Einladung hervor, daß der Bund mit gerechtfertigter Genugthuung auf seine Geschichte zurückblicken darf da er die in beiden Hemisphären berühmte französische culinarische Schule gegrün det hat. Aus dieser Schule sei Trom. pctte-hervorgegangen, der große Koch Gambettas. und jener Küchenchef, des Zaren, dessen Kunst mit einem jährlichen Gehalt von 50,000 Francs gewürdigt werde. Auf dem Bankett und dem daran sich schließenden Ball werden c doch Köchinnen" nicht zu finden fem, da der französische Koch sich als Kunst ler fühlt und auf die weiblichen Ver treter seines Standes mit Geringschatzung herabsieht. Ans Petersburg wird gemeldet, daß in manchen dortigen Kreifen die Verantwortlichkeit sür den Un. fall des Großfürsten Georg, welcher aus einem t Mastkorbe aufs Verdeck deS Pamzat Azowa- stürzte und in Folge dessen erkrankt ist er soll M ernstes Rückenleiden haben , dem Commandanten des gefammten ReisegeschwaderS des Großfürsten Thronfolgers dem Vice-Admiral und Generaladjutanten Bassargin, zugeschrieben wird ; derselbe Soll Wegen Vernachlässigung der : dem ohen Reisenden gebührenbeR Obsorge zur Rechenschaft gezogen werden. Je. denfalls werde der Vice-Admiral, wie es heißt, im Eommando desGeschwaderS demnächst durch eine andere Persönlich keit ersetzt werden. ES müsse übngenS verzeichnet werden, daß die Ver sion, wonach Großfürst Georg in der dargestellten Weise verunglückt wäre, von manchen zu den Hofkreism gehören den Persönlichkeiten bestritten und be hauptet wird, der Großfürst habe sich im Verlaufe, der Reise wahrscheinlich in Folge kllmatljcher Emsiusse em schweres zugezogen. ' ., ., Öiilangf Muss's 0eS vadLa ClöftlS.;.;; v, ; taj. :. ft ". ' f .. ;
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