Indiana Tribüne, Volume 14, Number 160, Indianapolis, Marion County, 28 February 1891 — Page 3
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sa, jaiigteigsfl;? ; äj)-' Mann mit zwei Fruneo. Kemsu dsn M. E. B r a d d o . lffortleuna.5 London hatte er ein regelmäßiges Engagement als Zeichner für ein komi sches -Journal erhalten und seine Karikaturen erheiterten die Jugend Londons. Dadurch hatte er eine Einnahme' von zwei Pfund wöchentlich, n:ehr als nöthig war für seine Bedürfnisse. La Chicot konnte jeden Groschen ihrer Gage für sich selbst verbrauchen, was ihr ausnehmend gesiel. In ihrem Antteideziminer hatte sie stets eine Flasche Champagner, welche sie leerte, ehe sie ihren großen Tanz begann. Solange sie sich des Branntweins enthielt, bedeutete das Nüchternheit, wenn sie aber den Cham pagner zu matt fand, so half sie mit etwas Branntwein nach, und dann war La Chicot ein Wesen, dem man aus dem Wege gehen mußte. Der Winter war vergangen. La Chicot zog nicht allein Studenten, JSör senleute und Ossiciere an, sondern auch die Blüthe der Aristokratie, die riesigen Ossiciere des Garde, welche Handschuhe No. 9 trugen, die zierlichen Stutzer, welche Damenhandfchuhe No. 6H mit vier Knöpfen trügen und so zart aus sahen, als ob ein Flüstern dnrch das Telephon sie bis in die fernsten Enden der Welt blasen könnte. Mister CmoZendo trachte zu Anfang April ein neves Ballet zur -Aufführung, dessen Handlung ebenso lächerlich und albern, wie die meisten dieser Art war, das aber in Bezug auf Scenerie, Kostüme und Effecte Alles übertreffen sollte, was jemals an diesem Theater aufgeführt worden war. Alles in die sem Ballet diente der Verherrlichung von La Chicot. Sie war die Haupt figur. hundert Ballettänzerinnen ver neigten sich vor ihrem Thron, hundert fünfzig andere, welche besonders für dieses groß: Ballet engagirt waren, küßten den Staub von ihren Füßen. TaS Schluß-Taubleau welches Mister Smolendo mehr kosten sollte, als er berechnen konnte, war eine Apotheose der Chlcot. Em schönes, keckes, halb be trunkenes Mcermädchen schwebte hlm melan, geschoben von eisernen Röhren, welche sich wie em Fernrohr in die Höhe reckten. Das Schlug-Tableau sollte die Ko rallenküste des indischen Oceans vor stellen. La Chicot war ein Meermäd chcn, welches Seeleute in ihr Gebiet, unter die Wogen lockte. Sie wohnte in cmer iz von von oetnemen, m t einer Welt, welche blitzte und funkelte von Saphiren und Smaragden, in einem Strom vom buntem Llcht, wo sie und die anderen Mcermädchen glänzend und funkelnd sortwähreno tanzteir. Dann kam das Ende, wo sie auswärts fluthete durch einen Ocean von blauem Schimwer. Das Eisenwerk, auf dem sie in die Höhe stieg, war eine etwas complicirte Maschinerie. Sie bestand aus drei Theilen, welche wie bei einem Fernrohr m nnander aemat waren, und erfor derte sehr großePünktlichkeit von Seiten Maschmenment:rs. D:e Maschine war vollständig sicher, wenn sie richtig behauoelt wurde, aber m geringste Nachlässigkeit konnte sehr gefährlich werden. Geschichte gefällt mir nicht,sagte Jack Chicot, als er sah, wie seine Frau bei der Probe zu den Soffiten hinaufschrebte, gekleidet iu ihre Thea terunt.'rroae, ein Spltzentaschentuch un ter dem Kinn festgebunden. Die Sache sieht sehr gefährlich aus! Können Sie sie nicht weglassen?" Unmöglich! DaZ ist der größte Effect ! Es ist vollkommen sicher. Ro berts ist der beste Maschinenmeister in London." Mister Smolendos Leute waren immer die besten. Es war sein System, immer die besten Talente jede? Art heranzuziehen, von der Primadonna bis zum Laternenanzünder." Er scheint tüchtig zu sein, ist aber em wunderlicher Mensch, wie ich höre." Das Talent ist immer wunderlich," erwiderte Smolendo. Liebenswür digkeit ist die Tugend der Dummköpfe." Monsieur Chicot war nicht überzeugt. Er führte seine Frau bei Seite und verlangte, sie solle sich weigern, dieses Kunststück auszuführen. Ich bin nicht so dumm " erwiderte sie, ich weiß, waS mir vortheilhaft ist! Ich werde reizend aussehen, mit langem Haar von Korallen umrahmt! Tu brauchst keive Angst zu haben! Und wenn ich dabei um's Leben komme, nun, ich glaube, das würde Dir nicht das Her; brechen! Es ist schon lange her. daß ich Dir mehr werth bin, alS das ! Sie schnippte mit den Fingern unter seiner Nase mit einer ihrer kecken Be wegungen, welche so bezaubernd waren für Fremde. Jack Chicot schauderte. Ja, es war schrecklich wahr, ihr Tod wZre ihm eine Erleichterung. Er redete iht noch länger ernstlich zu, aber La Chicot blieb, bei ihrem Borha ben. Das neue Ballet hatte einen großartigen Crsolg, Und das Schluß Tableau war ein Triumph sie. Sie sah reizend aus in einet Stellung, wclche wundervoller war,, als Alles, was man je m Marmor, ja!?, ihre runden, weißen Arme über den Kopf ho ben, während ihr langes,, schwarzes 5.aar t nne ein Mnt?l umnab. " Die ses lange, reiche Haar wär eine ihrer tatsächlichsten Schönheiten, was selbst! da ausnel, wo doch Alles schon wgr, Die Maschinerie arbeitete vortrefflich. Jack stand m ersten Abend angstlich und wachsam , an den Kulissen. Ein Gespräch, das er eben angehört hatte, diente wenig zu seiner. Beruhigung. ? Hatte Abend geht Alles ganz gut," sag:e einer der Kulissenschieber zu dem andern. ..sie sind Beide nüchtern, ist aber cin:::al sie betrunken und er betrunken,, taun helft ihrHIett!"' , , ,-, ;' $M eilte zu Smolendo, sobald der Vorhang gefallen war. - ,, iM 'Viirn " rief der Tirect of strahlend. ein glänzender Enola! E5 lieat Geld.
darin. ' Tas werde lch an drechündert. AbendM aufführen."' . Das Ausschweben meiner Frau ge fällt mir nicht. Ich höre, der Mann, der die Maschine behandelt, sei ein Trinker." Mein Bester, diese Leute trinken alle," erwiderte Smolendo, aber Roberts ist ein Edelstein, im Dienst ist er immer nüchtern." Wieder versuchte Jack seiner Frau abzureden, aber ganz ebenso vergebens wie zuvor.
Gegen Ende April hatte Chicot einn ernsten Streit mit seiner Frau. Die Veranlassung war em Packet, welches vor ihrer Thüre zur Bühne für die Tänzerin niedergelegt worden war, ein, t Packet, welches ein goldenes Armband! Enthielt. Das lederne Etui trug den Hmen eines der ersten und theuersten j fsUweliere von London. Es war keine Spur zu finden, woher das Geschenk kam, aber auf einem schmalen Papier. schnitze!, welcher unter dem massiven Armband lag, standen einige Worte. Huldigung dem Genie!" La Chicot brachte das Armband triumphircnd nach Hem'e und zeigte eS ihrem Manne an ihrem runden, weißen Arme. Du wirst es natürlich zurücksenden," sagte Jack unwillig. Aber, mein Freund, wohin sollich es senden?" Zu dem Juwelier, er muß den Kau fer kennen." S nicht so einfältig ! Was kann eS schaden, ein anonymes Geschenk anzu nehmen ? Ich behalte es natürlich !" Ich dachte nicht, daß Du so tief ge fallen seiest !" Tarauf gab La Chicot eine bissige Antwort, und darauf folgten heftige Reden von beiden Seiten. Sie behielt das Armband, und Jack ging am nach sten Tage zu dem Juwelier, der es geliefert hatte, um den Namen des Käu fers zu ersahren. Der Juwelier war äußerst höflich, hatte aber gar kein Ge dächtnitz. Jack Chicot beschrieb oenau das Armband, aber der Juwelier ver sicherte ihn, er verkaufe ein Dutzend der gleichen in einer Woche. Ich glaube. Sie müssen sich irren! Dies ist ein Armband von sehr unge wöhnlicher Fonn, ich habe nie ein sol ches gesehen!" Dann wiederholte er seine Beschreibunz. Der Juwelier schüttelte den Kops mit einem sanften Lächeln. Der Stil ist neu," sagte er, aber ich versichere Ihnen, wir haben mehrere verkauft, welche genau auf Ihre Be schreibung passen, es wäre ganz unmög nrf, m txmtm . , . . Ich sehe " faate Chicot, Sie wol len einen guten Kunden nicht verrathen. Ich bin sicher, Sie wissen, wozu das Ding bestimmt war! Solche Geschäfte, wie daS Ihrige, könnten schwerlich be stehen,' wenn sie nicht nachsichtig für die Laster ihrer Kunden wären." Nachdem er diesen Pfeil abgeschossen hatte, verließ er den Laden und kehrte nach Hause zurück. Hier packte er einen kleinen Koffer und ging davon, seinem eigenen Vergnügen nach. Wozu hatte eine solche Frau den Schutz eines Ehe mannes nöthig? Sie wollte feinen Rath nicht annehmen und sich nicht von ihm regieren lassen, sie hatte ihren Weg im Leben gewählt und sein schwacher Arm konnte ihr denselben nicht ver legen. Ich bin fertig mit ihr," sagte er zu sich selbst, und wenn sie mir einen Schimpf anthut, so soll daS Gesetz uns ! scheiden. Ich werde unerbittlich sein!" : Während er einpackte, ging ihm ein Ge danke durch den Srnn. Er ging sort, vielleicht für unbe stimmte Zeit, und darum wollte er einen Wächter aufstellen. Eine solche Frau war zu Allem sähig. Wem kann ich trauen?" fragte er sich selbst. DerZimmervermietherin, Mis sis Evitt? Nein! Sie ist' schlau ge nug, aber sie hat eine schmatzhaste Zunge. Es muß ein Maun sein. Tesrolles ist der Mann, er hat alle Eigenschaften dazu." Chicot schloß seinen Koffer und trug ihn hinaus an die Treppe. Dann ging er in den zweiten Stock hinauf und klopfte an die Thüre. Herein!" sagte eine müde Stimme. Das Zimmer, in daS Jack eintrat, roch nach Branntwein und schlechten Cigarren. Das ganze Aussehen war noch schabiger als das des untern Zim mers. Auf einem gebrechlichen, alten Sofa lag der jetzige Inhaber des Zim mers, um seinen Mittagsschlsf abzu halten. Die Zeitung war seiner Hand entfallen. Reste eines Frühstücks standen auf dem Tische. Nachlässig erhob er sich von semem zerknüllten tttn und sah den Besucher mit einem langen, hör baren Gähnen an. Theuerster!" rief er. Welche frühe Stunde! WaS ist vorgefallen, daß Sie früh auf sind?" Es war kein gewöhnlich aussehender Mensch. Er war groß gewachsen, breite schultng mit muskulösen Armen, einer Adlernase, großen, etwas hervorstehen den Augen, welche durch die Jahre etwas getrübt waren. Er hatte dün -neö, eisengraues Haar,haS er etwas zu lang trug, , um zu verbergen, daß eS so dünn war, dünne . Lippen und eine hohe schmale Stirn. Er hatte die bleierne Gesichtsfarbe eines Menschen, für wel chen .frische Lust ein ungewöhnlicher Luxus ist, und trug" einen fadenscheini aen Leibrock, bis oben zuaeknöpst, graue Beinkleide? und zerrissene Stiefel, welche ihre Laufbahn als Tanzstiefel begonnen -.hatten. Ungeachtet seines schäbigen Aenßern sah deri Mann wie ein Gentleman aus. ES war kein Zweifel, er wär ein Gentle man, der so tief gesunken war, als ein Gentleman sinken kann, ohne, dem Ge sängniß zu 'verfallen. , DaS Merkzeichen des Lasters war so deutlich! auf semem Gesicht, daß , selbst das- Brandmal des Verbrechens .den Eindruck nicht viel verschlimmern konnte. 1 - Jack Chicot hatte nickt Unrecht, wenn er Monsieur DesrolleS sür ein geeignetes Werkzeug ,!. rm ''f::s-' im'W: vr ' : v u;,u yin owi flWSrr?;
- !:il!f!MyiTs
rn. v -'-;: -....wir . .,. ..-. t wwi lninfiüumfrY!! DesrolleS," erwiderte JaS, indönrer sich müde in einen Stuhl niederließ. Man muß das Leben leicht nehmen, wie ich es thue, mein Bester!" Jack war mit dem Miether im Zwei ten Stock sehr bald nach seinem Einzug bekannt geworden. Sie begegneten sich , auf der Treppe, erst lächelten sie, dann nickten sie, dann sprachen sie vom Wetter und wurden bald näher bekannt. Zu weilen lud ihn Jack in's Zimmer ein, um eine Partie Karten zu spielen. Bald wurde die Kartenpartie zur- Regel und sie spielten einige Male in der Woche, während La Chicot auf den Zehenspitze die goldene Jugend der Hauptstadt in Entzücken versetzte. Jack fand, daß sein Bekannter ein Mann von vieler Erfahrung war. Er hatte das Leben in einer guten socialen Stellung begon nen und sich, wie er selbst erzählte, alsSoldat ausgezeichnet. Dann war er langsam, Schritt sür Schritt herabge sunken, bis auf seine jetzige Stufe. Er verstand gut zu erzählen und niemals erzählte er dieselbe Geschichte zwei Mal Jack dachte zuweilen, das komme daher,' weil er seine Geschichtchen auf dem Fleck erfinde und sie unmittelbar darauf wie der vergesse. Jack duldete und verach tete diesen Menschen, der ihn aber doch zuweilen belustigte. Wäre er ein König gewesen, so würde er ihn zum Hofnarr gewählt haben. Nun. was gibtS denn heule, Jack?' fragte DesrolleS. Geldforgen, wahrscheinlich? Nein, ich bin besorgt um meine Frau." DaS ist die Strafe dafür, wenn man die schönste Frau in ganz Paris hei rathet! Was für ein Unglück fürchten Sie denn?" Sje hat ein Geschenk von einem anonymen Bewunderer erhalten und weil es anonym ist, hält sie sich für be rechtigt, eS zu behalten." Warum nicht?" Das sollten Sie doch einsehen! Dad anonyme Geschenk ist das dünne Ende des Schafts. Der Geber will sehen, wie meine Frau mit seinem Armband am Arme tanzt. Er wird seinem ersten Geschenk ein zweites folgen lassen, dann werden Briefekommen, vielleicht zuerst anonym, aber wenn er durch dreiste Schmeichelei den Weg zur Schande ge glättet hat, wird er sich erklären und dann " Dann ist'S gefährlich, wenn Ihre Frau nicht besser ist, als Sie glauben. Also das ist's, was Sie meinen?" fragte Tesrolles ruhig. Nein," sagte Chicot unwilliz und erröthend. Er war noch nicht twf ge ug gefallen, um boshafte Reden über seine Frau ruhig anzuhören, obgleich er sie haßte. Nein, wenn meine Frau durch Versuchungen dieser Art zu ver führen wäre, fo hätten wir uns schon lange getrennt. Aber ich will sie nicht zurücklassen, während sie denVerfol gungen eines Schurken ausgesetzt ist. Wir haben uns über dieses Armband gezankt, und ich verlasse sie auf einige Tage, bis wir uns wieder in besserer Stimmung besinden. Deshalb brauche ich jemand, einen Mann, dem ich trauen kann...." Um nach ihr zu sehen, wahrend Sie abwesend sind," sagte Tesrolles. Mein lieber Junge, betrachten Sie das als abgemacht. Madame Chicot und ich sind vortreffliche Freunde. Ich bewundere sie und ich glaube, sie kann mir ganz vertrauen. Ich werde ihr Sklave und ihr Wächter sein in Ihrer Abwe senheit, ein Vater mit mehr als vater licher Zuneigung." Sie darf nichts davon wissen!" rief Jack. Natürlich nicht. Frauen sind nur große Kinder und müssen als solche be handelt werden. Die Pillen, die man ihnen eingibt, müssen verzuckert sein. Ich werde mich Madame Chicot so an genehm machen, daß sie entzückt sein wird, meine Begleitung nach und vom Theater anzunehmen. Ihren anony men Verehrer aber werde ich so sern halten, wie der schrecklichste Drache, der jemals. über die Schönheit wachte," tvorttetzuna folgt.) Verschuldung des Grundbesitzes. Der amerikanische Staatenbund zeidj net sich unter Anderem vor den eurovär schen Staaten dadurch aus, daß in rhm die öffentlichen Schulden immer germ ger.werden, während sie in Europa in nahezu geometrischer Progression stei gen. Die Bundesschuld ist bekanntlich auf rund eine Milliarde zusammenge schmolzen und könnte und würde ganz abbezahlt sein, wenn man nicht viel zu lange Termine dafür angesetzt hätte. Wie der neue Census ausweist, haben auch die Schulden der Countles abge nommen, während' die der Städte tot nigstönS lange nicht im Verhältniß zur Zurahme ihrer Berölkerung stiegen. Die Steuerlast ist hier zwar keineswegs ge ring, aber wird nicht so gefühlt, wie in Europa, einmal weil die meisten Steuern indirekte sind, und zweitens, weil der größere Ertrag der Arbeit pro ' Kopf auch eine höhere Abgabe sür öffentliche Zwecke ermöglicht. Was also die öffentliche Finanzwirth, schaft anbelangt, so ist wenig zu wün schen übrig Um so mehr aber, so wurde behauptet, steigern sich die Privatschul' den. Bekanntlich haben die Bauern ge fordert, daß eine amtliche Feststellung derselben stattfinden foll. TerWerth des Grundbesitzes außerhalb der Städte ist in den letzten zehn oder fünfzehn Jahren notonich um etwa dreißig Pro-' cent gesunken. Die ländliche Mittel' klaffe betheuert, kein Auskommen mehr zu finden und genöthigt zu sein, ihre Schulden zu vermehren. Das wollte sie constatirt haben. Im Haus des Con gresses hatte die Durchführung e:nes darauf abzielenden Beschlusses keine Schwierigkeiten. Der Druck des Bundschuhs war dort bereits stark? der Senat aber verstand sich schließlich blos höchst widerwillig da;u, eine Million Dollars sür diesen Zweck zu bewilligen. Zum ersten Mal ist demnach mit dem CensuS eine Aufnahme der Prioatfchul ven verbunden. Der Viatur der vv
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nach müßte sich diese M kk Tönltält. rung der gerichtlich eingetragenen Schul den beschränken und umfaßt also bei Weitem nicht die gesammte Last. Die Statistik wird auch deshalb eir. ungenaues Bild ergeben, weil in einen Theil der Staaten nur Hypotheken anj Grundbesitz, bei andern auch auf beweg' liche Habe (Chattel-Mortgages) zuläs. sig sind. Auch ist es nicht möglich, mit den dem Censusamt zur Verfügung ge stellten Mitteln eine thatsächliche Auf nähme im ganzen Gebiet der Ver. Staaten vorzunehmen. Man mach! daher Stichproben in der Weise, daß in einzelnen CountieS eine Staates wirk liche Untersuchungen stattfinden und daS Ergebniß derselben als Basis der Berechnung für den ganzen Staat zu Grunde gelegt wird, Genauigkeit dar?, daher nicht erwartet werden. Superin tendent Porter aber meint, es würd schon als eine große Errungenschaft an gesehen werden, wenn das Ergebniß auch nnr auf zehn Procent der Wirk lichleit entsvreche. uaeaeben. Aber der dringende Verdacht, daß eS dem ! ctf tr.-rif rn i-- kAM. ... ! uyicuiuiijuct ;puiicv viuuui zu iiun ist, die Verschuldung möglichst klein '.arzustellen, bleibt bestehen. Fassen wir die von ihm zunächst be. richteten Resultate in's Auge. In einem nördlichen und in einem südlichen Staate ist die Arbeit vollendet und das Ergebniß wird wie folgt festgestellt: In Alabama war die Hypothekenschuld am l. Januar letzten Jahres $39,027,933; in Iowa 5199,034,975; auf den Kopf in Alabama 2G, in Iowa $104. Im ersteren Staate S,3 Procent der ganzen Fläche des Staates mit Hypotheken be lastet, im letzteren 9.1 Vroccnt. Es wäre aber sehr falsch, aus diesen Ziffern : etwa zu schließen, dan m Jowa die Ver schuldung im Verhältniß zum Gesammt werth des Grundbesitzes so viel hoher ser als in Alabama. Das gesammte steuerbare Eigenthum betrug im Jahre 1880 in Alabama 167, in Iowa 405 Millionen Dollars. Es hat sich im letzten Jahrzehnte vermuthlich nicht sehr vergrößert, weil eben der Landwerth stark gesunken ist. Das bewegliche, nicht verschuldete Gut abgerechnet, ergäbe sich aus Porters Zahlen, daß der Grundbesitz in Alabama wenigstens zu einem Drittel, in Iowa aber zu mehr als der Hälfte verschuldet ist. DaS, find bloS vorläufige Schatzun gen. welch: später, wenn der Vermögenscensus fertig ist, genanerenFeststellüngen weichen müssen. Allein aus diesen Proben ist bereits ersichtlich, daß die Verschuldung des Grundbesitzes eine riesige, noch viel größere ist, als bisher angenommen wurde. Es kann auch nicht geltend gemacht werden, daß es sich bei diesen beiden Staaten um aus nahmsweise Verhältnisse handle; Ala bama ist ein alter Staat und Iowa mindestens in der Hauptsache so lange besiedelt, daß die Verbindlichkeiten seiner Bauer nicht als erste Schulden" b trachtet werden können. Enthüllen die weiteren Untersuchungen ähnliche Zn stände im ganzen Lande, oder wenig stens im Westen und Süden, dann hat die Bauernpartei unwiderlegliches Be Weismaterial für ihre Behauptung?. Was es ihr nutzen wird, das ist freilich eine andere Frage. (Phil. Tageblatt.) Os Qos!H. Lord Forrington zählt erst sieben Lenze, doch hat er es schon ziemlich weit gebracht. Ter junge Lord ist nämlich bereits Mitglied des eng lischen Oberhauses, nur weigern sich Eltern und Gouvernante einstweilen noch hartnackig, den Vicomte an den Berathungen des hohen Hauses theil nehmen zu lassen. Der edle Lord wird wohl nur aus Humanitätsrücksichten an der Ausführung seiner dienstlichen Pflichten gehindert; man fürchtet viel Zeicht, er könne "durch unzeitige Jnter pellationen und Amendements Grund zu öffentlichem Aergerniß geben, und namentlich die älteren College, von denen der Doyen der englischen Peers, Lord Abbermale, 92 Jahre zählt, in ihrer Ruhe stören. Eine adenteuerlrche kleine Räubergeschichte, welche nach der Nordhäuser Ztg." aber wirklich passirt ist. wird von dem Forsthause Ballenstedt gemeldet: Der dortige Förster mußte kürzlich eines Nachmittags seine Frau, die wenige Tage vorher ent bunden war, allem im Hause zurücklas sen, auf Grund einer ihm zugegangenen Vorladung eines Vorgesetzten. Diese Vorladung war indessen eine Fälschung und hatte nur den Zweck gehabt, den Forster auS dem Hause zu, entfernen. Kurz nachdem er weggegangen war, stiegen drei vermummte Gestalten durch das Fenster zu der in ihrem Bette lie genden kranken Frau, ein und zwangen dieselbe, ihnen die Schlüssel zu dem Fchreibpult auszuliefern, in welchem sich eine Summe von mehreren tausend Mark befand, der Antheil einer Erb. schaft, die erst am Tage vorher bei den ttörstersleuten eingegangen war. Als sich die Räuber entfernen , wollten, sprang die Frau in ihrer Angst auf, riß, eurer unbewußten Eingebung fol gend, das geladene Gewehr ihres Man neö von der Wand und feuerte auf du Einbrecher. Einer derselben blieb, in's Bein getroffeu, liegen, die beiden An. der ergriffen die Flucht. Als der FSrfter bald danach heimlthrte. fand er seine Frau in Ohnmacht liegen, von der sie sich glücklicher Weise, bald erholte; der verwundet zurückgebliebene Strolch entpuppte sich aber nach der Abstreifung der Vermummung als die Hebamme, welche bei der Försters frau zu thn hatte und außer dem Ehepaar aUei von dem , Eintreffen der Erbschaft summe wußte.' Als ihre Gefährten gab sie ihren Mann ,, und ihren, Sohn an, die sogleich ebenfalls verhaftet wurden. Das Geld .scuid sich glücklicher Weise : och vor.' , , , , , Die Geschmäcker sind verschieden" ; gnten Geschmack aber gict's ! ur, einen. ' . I , Nuüo'S ' iDkrtniadtN dtftndÄ ta no. ixtj utt sSQirjingipn uuast.
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