Indiana Tribüne, Volume 14, Number 159, Indianapolis, Marion County, 27 February 1891 — Page 3

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w- m ja üj'ä i !eam h durck Sf. JakoBs OcL : 30 Satire gflifffn. Hr. D. M. RearkF. CoilstakttMk.Nicb.,be. ricdrrr, feg k? dreißig Jabrr a Starjca im Stadcn tCiitcn Hz. tf uuv friinrfücii für E5of n gkzr?urqen Vr tut Bclk jti bü:cn. (tt Kkbrauökk ct. Sjffltl Ccl und wurde dauernd gebeilr. Viele JaKre gelltten. IX Iutt. KsSd. Ich U:t 22 Jdre an Schmkr;ra fasst, d!e tai Saht l86Z durch ekilk Sensen stich tfTÄ2la?t warten, sich fi?at dZunz f penctert fca BcN 3 hürcu u2SeaZ!ttj. ke rar 5m Staude mit leEticcisc Lürrruaz z rerfchaffeu. Ich gebrauebke tat 4 Jahren Er. Jakebs Ccl und wurde dauernd gebettk. Sam'l D. S'hixr. , yaragsn. Ind. t (tt ,ek Jahre & Schmerzen i dee Leite. Ist. Äuaust. 188. Zwei Zadre litt kch ca btttkaea Cchmerze in d eiie. 9Jidbi4 traute Vinderun fril tb eine Versuch mit Sr. Jakebs CM machte, welches mich tan ernd fceiltt. moa, . ?k., eok. PerlkSS Cents ; in ff xoiZe? l hiru TUE CHARLES . VOSELEIt CO.. 121 Xr. August Kölllg o Hamburger ö HrscutcrB&asfci? m 11 !si gani ,rzüzttcbeZ rüm1tttf Q($Tüttf CnirtSnBBtir, ?rsnk t Jaaaica, Fraikuke. ßuntrtiicta, tu. G. tiS Falex. ? allen ÄroiZrk, ja hab The emsiEt . vomt easm,. sind feiten glückliche. C!i cr.5 twtrarfj diesen BeSrf fct turnet anv tnrir.fa Tcatfjrft; $riVinjHiai ia Äw ft-tf ßeraiisr&ea wt?5, 4 t: kkarftk JctfC. iXzazt ft&, ilc ii tea Stacü Itr tret srcC, saisz d u Z$xni Gi iSir"5 : O'ttn prüf e, iret sich ewig tlntt", hl fei(!,Tw ua!S taZ certT;iItde V,.ä lef, 5i f.e ten wikdiigiien Cätilt te3 LcbenS tiua I Ctrj kür 5 Genti In Ecitastfea fceutUet ' Qxrache, fiel uat icrjn verjähr. ClireTe : Dctiscica ITeil-InsUtut. 11 Giatoa ilics, 2Tw Xoik, K. 1. ' V?Sf V, f til POiW's lV-Jiu 3U ? Vj SU ü,KUR t I" I I M ;S Vi' j's3. tf s: vi ? V F M Ä y UG . I üV SW B0f M . b M W W 7W I CWl ViAßPW's ,Klf4 Wuch - HüKdlUNS z Ä GSd Ve?::kz ss e., euZ all! Ia 3a t lasttxt' Zchwlbe VÜch si SkKvkUs iea '5? vd i-lkk?!. ÄF Ab '4t!ftf cn '.'iyJAf 4!it Oeu rss tt& osBigen-ipiilüP iii EtabUtt seit 1859. ÖtiÄMeäBaßo., lAi Inm tii Sprcta Street, iTrifcxma jBniidiiig,i Uevsr York. barrB All Art ves 3meKOtMwmJFYretauffordrtmgen fe. für die9 ZeUutvj, touru für Alte deutschen Blätter ia den Ver. Staaten und Europa ffaaastlicb Ocvtacft-ABierikuitscb :inacM Üg Gechft-Lotl CrwagincfttdaFttUIkggUMrf. XKa CMArtco SniuutMf OrataelMr Blfttt cra citaxiciToU rsocbv ma ihr PaotüUk" so 3 UMT ! VüMM W?! BSÄÄM? ,,'7 ; v tm VtdZs MÄßjMMfIMZw '! -; jj, s M , üs. ,.,: a : . 1 n ' ' i ",, . . .;. - ---.i - k MWmWZ'MS.MchU' iw.fe' f . C?3ftBik AHMÄÄZx LZct - tj:'t.&:'f3L: i55äf HHM'lSÄ MÄs Äfiräi - -;::tij"--Äif3BWtMj g S9itai:,,i; Äed "SÄSw bi5yÄ.ifrffft:;,fijwi:pi SfcctJOift18 fl? '.iBirifrÄSllStf ailiW":!1 t4fsittl " ' """."'.':,'-.. SÄ MWÄsi. fi;, it U L:5!Ult sdn tiift . tÄaJs2 äorti:: "-.?, ; lftÖtt" j ':: . r . . ' 1;--jeii.jäiP O, I Uf, Cnl Ct Ctni3,CU. O 0 1 Cal 9f3st. Ct, Cü

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Mann mit zwri Fraueu, Slomau don M. 9. Srabboc. (fjfotüesuna.i Sie mietheten die Wohnung, und Jack begann mit seiner Frau ein neneS Dasein in London. Tie sorglose . Heiterkeit, der lachende Himmel, die Leicht lcbizkcit von Paris fehlte hier und Jack war c-5, als ob ein tiefschwarzer Vorhang vor seine Jugend und alle seine Thorheiten gezogen worden wäre. Tie Erwartungen Smoleudoö erfüll tcn sich in vollem Maße. Sein Thea tc. 'war allabendlich überfüllt und .La Chicot crntcke reichen Beifall., Sie athmete von Jenem auf in der berau. schendcn ltmosphäre des Erfolges, wurde von Taz zu Tag übermüthiger und sorgloser, gab mehr Geld. aus, trank mehr CUampazncr, verlangte gieriger nach Vergnügungen, Schmeicheleien im) si icr Toilekie. Der Mann hatte ein- büftereZ AuZ sc??en. C ie waren nicht s mehr jenes Ehepaar, welches lächelnd Und glücklich vom Rathbaus kam, um ihre 'Hoch 'eit in luMacr Gesell lcha-t )iu feiern. Die Zärtlich?eit der nm erwachte nur zu . ..mi.f!j. ilf. -a JL. iff.i1.. 1 cncii, m piogimjra wnwöruajr. vsir liebte ihren Manu gerade, genug, am verzweifelt cifcrfüchti ,;n sein. Unker den"Ä'e,'ucheru des PrmZ' Frier rich'T Hefters war Einer, welcher zu dieser Zeit fast jcdcu Abend dort zu sittden war. Ein junger Mann von etwa fünf und zwanzig Jahren, hoch Gewachsen, mit breite:! Schultern, stark üiorkirtrn zZügrn i:,d lebhaften Falkenaueu. 5 öS war ein Student der Medizin und einer der En3irS.fi1 der gailM l'nirersltat. Seine freunde, die ihn lütyx laugten, waren der Ansicht, da er zur Berühmtheit bestimmt sei, wenn er auch nicht d'c Fähigkeit hatte, raschen Er'vlg zu erringen. Um die gewöh !ich n LebenSgemEe. Wein, Spiel orer Spott lümm.re sich der junge Ärzt nicht im Geringsten, und deshalb siel eS seine Be'anntm sehr auf, da er fast ''een Abend da) Prinz Friedrich Theater bc;nchte. Was ist denn mit Okrard getooe den?" rief Latimer. einer seiner Freunde. 3ch dachte, er verachte das Ballet, und doch.... - . .Kannst Du Dir nicht erklären, waS das bedeutet? l.;zerrd ist verliebt!Verliebt? Ja. bis Lbee die Ohren, verliebt in La Chicot! Ich sah nie einen so aus aeivrochenen IM. Alle Symptome elüw'ckclt. Sitzt in der vordersten Nciae nd starrt sie an, so lange sie auf der Bühne ist. Ä endet kein Ang von ihr ah. Ctt vb.antanrt. -Das lieb' liebste Weib, daZ jemals leb:?,- Ja, mn wtaxQ ins ganz au5. Unv Mademoiiellc Ebicot ist verHeiratHet. wie ich Höre?- fragte der Andere. Ja. sehr verheiratet! Ihr Mann steht immer anf der Wache anf der Bühne, während sie tanzt. Die Chicot ist eine senr anständig; Person, obgleich sie kaum )o auZnel. 710, ca lommr (erard' Nun. alter lknabe. bat die Krankheit die Krisis erreicht?" Welcke ranthet?" fragte Gerard gleicknmthig. ! Das Fieber, das man Liebe nennt. 0ttaubt ibr. ich fei verliebt?Ich taun mir Deine Anwesenheit im Theater jeden Abend nicht anders er klären " Ich gehe nur dahin, um La Chicot zu sel-en. w'il sie die schönste Frau isi. in 6)esicht und Gestalt, die ich jemals gesehen .labe. Ich komme nr als V?kei' um die ic3n&cit tu brwundcr:k. oder alö Anatom, v.m die Voll komm?nhe:t deS T?cr'e5 Gottes zu be trckite'i. c'.neS WeienS. welckeZ oüne Fehler auS der Werkstatt deS Schöpfers hervsrgegangen ist." ftslt man jemzlS so etwZS gehört!" rief der andere Stndeut. ,Er spricht vo: einer Ballettänzerin wie ein reli ziö'cr Sch värmer." Er ist wez!" sagte Latimer zu 'kiliern Freunde Braun. Nein weg!" bestZtitz Braun. Kc:nm mit Gerard, lente Abends zlbl'S holländische Au-tern." Ich danke, nein! Ich muß nach .nnze in mein Zelt und lesen,Liebe und Eigennuy. Laura Maleolm blieb ans ,,d Landhause. Der Vfarrer h2tte sieüber redek. ihre Ablcht, in'Z Städtchen zu z!chen, aufzugeb:.. Ihr Bleiben wird die Freiheit Ihrer Wahl nichr beeinträchrigen.7 sagte der Tiarrec freundlich, wenn Sie etwa bij zu Ende des Jahres sich nicht end schließen können, John Trererton zu j.eirathen.Er wird mir vielleicht gz? kein; Anrrag machen. bemerkte Laura mit, e!n:m selt'amen Lächeln. O. nch.'rlch w.r er bald kom-ne-s. Ihnen Herz und Hand anzubieten! Ich sehe ke'nen Erund. warum Ihre Heirath nicht be-.derZeitS eine Heirat aus Liebt sein sollte." Ich fürchte. daS lann niemals sein," erwiderte Laura seufzen), ch muZ ihm immer als ein Hindernis seiner Freiheit erscheinen. Erlist genöthigt, entweder Zuueigunz für mich zu zeigen oe? ein großartiges BermSzen aufzu geben. Wenn er habsüchtig ist. 0 wirö er nicht zögern, er wird d.:S Vermögen und mich nehmen, un) ich werde ihn da sür verach:e.l, dag er ei Weib genom men hat, daZ von einem anderen für ihA gewählt wurde., Scein, eS gibt kein Glück für Herrn Treverton uud inich." Mein liebeZ Kind, szte der Pfar. rer, , wettn Sie überzeugt sind, daß Sie in dieser Ehe nicht glücklich sein können, steht eZ Ihnen frei, ihm abzusagen.", .;. , Laura errcthete. , Damit w2rde ich ihn zur Armuth verdammen," erwiderte sie stockend. Ich müßte mich selbst hassen, wenn ich so selbstsüchtig und grausanl sei könnte."

Dann, mtm Mädchen, müssen Eis sich entschließen, ihn zu nehmen, und wenn Sie dabei nicht so leidenschaftlich verliebt sind, wie junge Leute, wetckze ihren Eltern troKen, so können S immerhin ebensowohl eines bezcheideneu Glückes theilhastig werden, wie Printe und Prinzessinnen, deren Heiratheu durch die Politik bedingt werden." Wissen Sie etwas über Mister Treverton?" sragte Laura ' gedanken voll. Sehr wenig. Ich glaube, er ist ei einziger Sohn, ein einziges 5Änd.

Seine Eltern starben, wahrend er noch . ... , p 1 Knlbe war, und er wurde m enrn j Pension erzogen Er hatte ein hub; j lchfs, tteme Vermöge da er mit guten Freunden durchbrachte. 'Früh j diente er m der Armee, aber als es mx , emem Gelde zu Ende war, nahm el semen Abschied. Ich habe seine Idee, : was er seitdem getrieben hat." Sonnt wurde bchlonne. daß Lanra auf dem Landhause bleiben und von de, alten Dlenerichast so viele beibehalte fnslf nlA triflit riirrr iih rtÄ (ÄAifj in autem Stand zu erhalten. " - V- 1 Laura war eS angenehmer, in ihrer alten heimath zu bleiben, trotz der Stille, welche in den . weiten Räume herrschte. Hier suhlte sie sich zu Hause, und ohne Eelbstvorwürse, ohne Kum mer-dachte sie zurück an den Verstorben nen. Der Pfarrer schlug Laura vor, eine Gesellschafterin zu nehmen, aber sie lehnte dleö ab. 9 i -2 l' n- r Neln, ich bin zu rieben, wenn Eelia mich zuweilen besucht. Sie werden ihr ff f t - m G, r (Hthon --fif ntr sie inmmir ttirnl 1 wahr? "f "T ' I " y , y I So oft Sie wünschen, oder so oft eS Ihre Arbeit erlaubt,- erwiderte der Pfarrer. Ach, Sie arbeiten Alle so fleißig i Pfarrhaus," erwiderte Laura. ' Einige von uns arbeiten ziemlick hart, glaube ich, sagte der Pfarrei 1 mu einem Seufzer, gj wuniMk aber, mein Sch:i könnte sich entschlie 5.en, ein ÄiZchen fleißiger zu ardeiten." DaS wird mit der Zeit kommen." f Ich hoffe es, aber ich warte schon zu lange darauf.tr hat Fähigkeiten und künstlerische Begabung,- sagte Laura. ' 'Mit seinen Fähigkeiten ist er im Examen durchgefallen,- erwiderte der Pfarrer bitter. Dieser, sein einziger Sohn, war deZ PsarrerS stummer. Eduard Elare war allgemein beliebt, und Niemand, außer er selbst, war sein Feind. Er hatte ein gutes Aussehen, war gewandt und lie venSmürdig, hatte aber keinen festen Charakter. Er hatte niemals einen Beruf entdeckt, zu dem er sich berufen glaubte, aber er fand immer sehr bald. waS nicht für ihn paßte. Der Pfarrer hatte gewünscht, dav sei einzizer Sohn Geistlicher werden sollte, und dazu war Eduard erzogen worden. Aber da er im Examen durchgefallen war, fand Eduard, daß er gegen die geistlicht Laufdabn Gewissensskrupel hatte, und sein Vater mußte jcine liebste Hoffnung aufgeben. Eduard blieb zu Hause, laS etwas siudirte in planloser Weile, schrieb und zeichnete. Bei schönem Wetter giug er fischen, jagen und gab sich einem geschäsllgen Müßiggang hin. Der al Treverton kat:e den Pfarrer hochge schätzt und daher auch d"n Sohn gern gesehen, und da Eduards Schwester Lamas Freundin war, so kam eS ganz natürlich, daß der Student sehr oft mit Laura zufammentraf. Jetzt aber mußten seine'Besuche auf hörest. Miß Malcolm halte ihm durch seine Schwester zu verstehen gegeben, daß sie es nicht langer für passend sinde, ihn zu empfangen. Ich sehe nicht ein, warum zwischen Zlten Freunden eine solche Beschränkuno nöthig ist?" sagte Eduard mit belei' digter Miene. Laura und ich sind wie Brüter und Schwcster.Mag sein, Eduard," sagte Eelia, aber Jedermann hier weiß, daß ihr nicht Eeschtvister seid, und Manche glauben, daß Du mehr als brüderliche Gefühle für sie habest. Wenn sie und ich zugleich am Ertrinken wären, (c weiß ich wohl, welche von uns Du zu retten suchen würdest." Dn kannst schwimmen," knurrte Edu ard. Nun, ich glaube, ich muß mich dem Schicksal unterwerfen. Miß Mal cvlm betrachtet sich, wie cö scheint, als verlobt mit l5em geheimnißvollen Erben, welcher keine Eile zu haben scheint, ihr den Hof zn machen." Ich bewundere das Zartgefühl, wel cheS Mister Treverton veranlaßt, sich für jetzt noch sern zu halten," sagte Celia. Wie weißt Tu, .da eS Zartgefühl ist, wns ihn zurückhält?" rief Eouard. .Vielleicht hat er sich früher schon ge bunden oder irgend eine Bekauutschast angeknüpft, deren er sich schämt. 5k ei rernünftiger Mensch, wenn er nicht etwa auf solche Wei'e gebunden wäre, könnte dumm genug sein, solch eine Ge leenheit zu remachläfsigen. Wenn er Laura beleidigt, so ist sie im Stande, ihn mit sammt seinem Vermlgen nach Hause zu sch'ckeu." ! Das glaube ich nichts außer wenn sie sehr ernste Gründe hätte." sagte Celia. Laura hat ein starkes Pflichtgefühl und hält esür il,re Pflicht. die Wün-che ihres AboptivraterS zu erfüllen." Ich sänge an. zu glauben,- sagte Eduard, daß sie sich in diesen Burschen verliebt hat, obgleich er wie ein Meteor ve? schwand." Ce sprockc ckcn hat. Sie hat zu vielBerstand. sich so , rasch zu verlieben, .aber ich um wein, er bat ibr nicbt mißfallen." Wo die Liebe anfängt, da hört der Verstand auf. Ich glaube, sie ist ver. liebt. Hat sie e 5 Dir nicht gesagt. Eelia? Die Mädchen schwatzen gerne von dergleichen." ,Was weiöt Du von Mada-en?

. , .. .... , gewonnen, der literariiche Ehre.lprelS .DaS alanbe ich Nicht, bemerkt! 0xs ;um z. werden. Denn eine

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iia. .ovaieilN ne iqn meiirina ge. Verw lderun, i : hn dem D ckter e n.

v, mmi yco ave eine curoeiier. gering trotz allem Wort, und Sädelwelche ein Muster ihreS Geschlechts ist. erassel in der Komödie; ein ewigeS Ub?r höre. Celia. sei einmal in Seme uickt eine beuvinzende Krart.

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eine wayre EMweNerZ Was yat

Dir Laura über Treverton gesagt?" Nichts. Sie ist sehr zurückhaltend darüber, ich weiö. daß ihr die Sich? habe eine Almnng, daß er ein Schurke ist." Es thut mir sehr leid um Dich, Eduard, denn ich weiö. Du liebst Laura. Aber, im Ernst, möchtest Du sie heira then, wenn sie nichts mehr als ihr kleineS Vermögen besäße?" Sechstausend m Staatspapieren," strs nAnfsiA ' i 1 iVMHV 9m.vm wmw T V i kommen sür junge Leute , fene Geschmack. Wir konnten tincixlUt sieben nud glücklich sein und hM hungern. Celia, ich hatte ge. b der Alte würde sie besser ausstat. u feist Testament ist ein reiner Skaw ' Unterhaltung fand etwa vier 2jj0nac na evertonS Tode statt, Qf)m .Frühling geworden. Edu. Qxh u fiir vernachlafsigt . . !. ' 1 ' ' unrn Peh rf lös. tc war liiibi. meinte er, nach dem allgemeinen Urtheil sogar merkwürdig schön. Er war begabter und gebildeter elS die meisten jungen Leute seines Alters und Standes. Wenn er noch nichts gethan hatte, um sich auszuzeichnen, so war eS nicht Man gel an Talent, wie er selbstgefällig sich sagte, sondern nur deshalb, weil er noch n - . v -T"r " nicht seine Fähigkeiten in Thätigkeit setzen wollte. Ein vortrefflicher junger Unn -. Tftitlli. , U7,- Qit 1m ' 't,' nKpr! 1Ir?A, w tw lf k 3 . ' . . . .. . '7? sich anstrengten, in dem Bewußtsein, daß er eS noch viel besser machen könne, wenn er nur wollte. Vor vier Jahren, alS er zuerst aus , die ttmverzität ging, halte er beschlossen, daß er LanraS Mann sein werde., Na lürlich meinte er, der Alte würde ihr ein hübsches BennSze:! hinterlassen. wahrscheinlich sein ganze'S Gut. ES mußte ja Wege genug geben, diesen lächerlich in Eid zu umgehen. So leistete der junge Student leinen Wi decstaud, als er merkte, daß er sich in Laura verliebte. Aber er hakte keine Eile, sich zn erklären, dazu war er zu vcr.'ichtig. Ware er zurückgewiesen wor den, so hatte er sie mä?u müssen und seine Stellung als Freund war zu vortbeilhaft, als daß er sie leichtsinnig verlieren wollte. Ein ernster Zwist. Langsam wich der Winter einem frostigem Frühlinge. ES war der längste, trübsclizste Winter, welchen Jack Chicot jemals durchlebt hatte.- Schwerinüthig dachte er daran, waS iür eine traurige Ruine er auS sich selbst und auS seinem Leben gemacht hatte. Er, der vor zehn Jahren in die Selbständigkeit getreten war, mit solchen Hoffnungen, mit solchem Ehrgeiz, solchem Vertrauen auf die Zukunft, wq war er jetzt? Der Mann von Madame Chicot, einem so unbedeutenden, ziellosen Wesen von dunkler Her unft, daß niemals jemand sich Mühe machte, nach ihrem wirklichen Namen zn fragen, einem Weibe, da trank wie ein Fisch und fluchte wie ein Wachtmeister. Es machte ihm Ehre, daß er auch zu dieser Zeit, wo die Liebe einem geheimen Abscheu, einer stumpfen Verzweiflung gewichen war, sich niemalS gransam oder roh gegen seine Frau benahm. Solange er glaubte, sie durch freundliches Zureoen auf den rech ten Weg bringen zu können, bekämpfte er ihre Thorheiten und Extravaganzen mit freundlichen Worten. Niemals hatte sie ihm jenes Unrecht zugefügt, welches die Ehre einem Ehe mann zu vergeben verbietet. Sie war ihm treu und liebte ihn auf ihre Weife, fuhr wie eine Furie auf ihn zu, wenn sie zwischen Nüchternheit und Trunkenheit schwebte, nannte ihn ihren Engel, ilzr Kätzchen mit einer unsinnigen Zärtlichkeit, wenn sie ein böhereS Stadium der Trunkenheit erreicht hatte. Aber er, welcher so ost mit ihr gezankt hatte, ehe kr sie endlich zn hassen begann, kennte jetzt ihre äußerste Heftigkeit mit Ruhe ertragen. erttitzuna kalat.z " Ter neue Herr." DaZ ist der Titel deS SchzuspieleZ, welches Ernst von Wildenbruch! angebe ! lich auf besonderen Wunsch des jungen ilaierS gezchrieben hat. Die Prov.'w i... j r k c.f. .! muroen vom itaiier vejucyr. cer oavei eine firnifie Kritik st&te. Darüber bat . daS Kabel ickon ' uZiübrlick berietet. Die Berliner Zeitungen fällen fast j sämmtlich ein absprechendes Urtheil , über das Stück. Hier mag eine Be , sprechung der Freif. Ztg.- folgen: t I Der neue Herr," ein Schauspiel in sieben Vorgängen, von Ernst v. Wil denbruch. wurde im Schanspielhzuse zu ' Berlin zum ersten Mal gegeben. Auf den Wunsch des Kaiser?, der mit seiner Familie der Ausführung deS Stückes, an dem er persönlichsten Antheil nahm, beiwohnte, begann die Vorstellung nach j3 Uhr und währte bis Mitternacht., ? A:e ersten beiven , , Vorgänge" deS Schauspiels hörte das Publikum ziem lich theilnahmsloS; nach den Thea tereffecten und Lärmscenen deS dritten Vorganges waren die Zuschauer gz , blendet und gepackt, . der äußere Erfolg blieb bis zum fünften Vorgang geret tet und zum Schluß trat Uederm'isu.ig ein.- Nach dem zweiten Vorgang erschien der Kaiser auf der Bühne un) übergab lem Dichter den Rothen Adleroroen vierter Klasse. Die höflich Anerkenn nung hat Herr v. Wildendruch damit .. getreten im poetischen Ausdruck wi luetischen Inhalt. Der deutsche Z wie im poetischen Inhalt. Der deutsche Knik telverS, ,, in dem die Komödie,'., ähnlich vie der Generalfeldobrist", abgefaßt ist. enlbehrt der Sch vuugkrafr, wie dec, jchmiegfamen, weichen Wärme, der , er ähig ist: er wird bei Wildenbruch !oröde. hart, brüchig. Aber nrf, hslA dramaüicks NatboS ' . 7 IT - -

peinlich )t, und berühre ,re ,elten." . ti-fc, ri"

M er lZ! cm Mmspuz! niemals einen Menschen gehabt, aber ich

inßerung, ein betäubend e Kamps-, Soldaten und Herzeugeschrei, nicht ein trschütterndnenschlicher Laut, das ist der Charakter dsS neuen Werkes vou Wildenbrnch und es ist dadurch, kurz imd derb beranegesagt, zu einer h zp.'rloyalen Nadaukomödie gestempelt, die mit ernster Kunst nun und nimmer waZ zu schaffen hat. Hat Herrn v. Wil d:nbruch, als er an den Entwurf seine? i)ohenzollerndrame.z ging, ein gesIer bistorieneukluZ .vorgeschwebt, so miß lang die Ausführung seines pLetischen Planes. '

Seine "brünstige Hero:nverehrung stellt sich hemmend einer freien, measch liehen, überlegenen Erkenntniß weltge schichtlicherVorgange entgegen und wie seine Intelligenz zu karg, so ist seine dlchlerlZÄe Emvnndunz ZtN wenta voZ demessen. Der überhitzte, nicht der bttß blütige Mann spricht zu uns, da 3 erkennen wir auS jedem Auftritt, anZ je dem Vorganz von WildenbrnchZ Hohen iollernhiftorien. Wa) ist der Groüz Kurfürst inWildenbruchSneuemDrama? Tritt er uns entgeg ein Mensch von von besonderer Eigenart k(Z M &cc...a sti-ifi.-. nu vi y wiin. , rarirazooie, von &tn V?are,pee ,azen j i .... " w , , " m - keldenhasken Po,e da, ein rich:iger Theaterprinz, und von der koztdaren. freieren Menschlichkeit deS unsterblichen Prinzen Hemz in Shakespeares Heinrich I V. schlägt in seiner Brust kein einziger Blutstropfen. Ein Jünzling ist der Große Kurfürst, da fein Vater nai schwerer Krankheit stirbt. Der übermächtige Staatsmann Adam Fchwarzenberg hat im Lande geherrscht, vie immer der eigenwilligst' HallZmeier. Zic märkischen Junker, die Rjipw u id Venossen, sind Geschöpfe seines Willens. Sie hassen Benin und seine Aarger ins in deS Grafen Schvarzenberg Seele hat sich d:e Verachtung cinzefchli 5)en vor den Fürsten, den mattber;igen 'Lharaktern. Seiner harten GcZß' im ponirt nur die hatte Zieraft. Da plötz lich tritk der neue Herr" auf. Erfüllt von seinem Hercscherveruf, glaubt er an seine göttliche Sendung. Man hat seine Jugend verkannt znd am meisten Graf' Adam Schwrr' Mberz. Er laßt sich die Zuzel ni ht zus den Hinden entwinden u:id Graj Sch varzenberz. der Allmächtige, cmpsindet zum ersten Mal die Qual der Demüthigung. Hatte Schivarzenberg on dem kranken, alten Vater des Äue vrtnz.'N uneinzejchränkre Vollmacht, so tritt der neue Herr" als Herrscher vo:i AotteZ Gnaden auf und seine erste That ist, er zerschmettert die Macht deS 'Lraen Schwarzenberg. Wie Wil heim IT. diejenige BiZmarckZ.) Die'ec bekehrt sich vor der jungen Größe, seine in zwanzig langen Herrfcherjahren auf' gehäufte Menschen'' und'Fürstenoerach' runz schmilzt (im reinsten KomZ):en stil) und er bricht in den Jabelraf auS: Siehe ein Mann!- Ader auch noch an?er? Hemm iisse,, sind zn, breche. Ä'ejl der Kurprinz immer alZ sch:vir merische? ldatenfreun) galk.weil man wähnte er sei ein;ig von militärisch ;n Leidenschaften beseelt und nar nack ikriegSruhm lüstern, glaubte die M.li-iär-un) Junkerpartei voreilizih mn Haut und Haaren zu besitzen. Namentlich lein St?p?rs o. Noazow. memre 0. yerr v. vtoifox ist für Wildendruch der Ausbund mär kischer Ritter. Die Berlin:? siad die sem Junker nur Bürg?raas." l):t! Skrupel entsührr er ein Bürgermädche i und die unglücklich.'n Eltern b.wlrit er Mit seinen Rohheiten. Eine seltsam' poetische Schrulle, in solcher verwiloerien Aestie ein Ideal von , straft sehen zu wolle.lk Diesem Rochzw , nun tritt der neuz Herr kampfbewehrt gegenüber; e: sringt ihm und seinen Kumpanen die aeuen Flötentöne bei; er erklärt ihnen, saß die Bürger und Bauern sozusagen zuch Daseinsberechtigung ans Erden ha ben und daß er nicht blos ' Herr seiner Soldaten, sondern auch dervon Gott ein zesetzte Landesherr sei. (DaS ganze Stack soll eine Verherrlichung Wilhelms II. sem.). Die Meuterei aber derer v. Rochow und Genossen schlägt, er mit eiserner Faust nieder und die Gloriole' umgibt das Haust des neuen Herrn, dem Ehren und Sieg geweissagt werden. Dies im Wesentlichen der Inhalt der sieben lose1 gefügten geschichtlichen Bi! der. Massen , Volks- uns Prüzelscenen kommen in der' Komi' in io schwerer Menge vor, der ipii. järni schwindet kaum auf der Bühne, , daß die Lust an der, Meiningerei, die neuerdings im Schauspielhause : vorherrscht, 1 wahre Triumphe fe'erte.., i Daß i man Glanz untVpäckende Krafsentwickelte. ist wahr; unr ztorte mitunter ein wenig das an. gewandte Uebermaß. $ln 'Aufnahm? allenfalls deZ Ritters Robow, der von . Herrn MatkowSka mit frischer Schneid ' gegeben wurde, sind die übrigen Figu . ren fast nur Repräscntrtionsrallen.. auch der Kurfürst ven Herrn Arudk, und der Schwarzenberg, von Herrn! Arube dargestellt. Qeutscke Lokal -"ciacbrlcbten Provinz Westfalen.' ... ' . ; " . N . ,, r Die Emscher überschwemmte die Ve zirke von Wanne, Hüllen, Braubauer schast. Schalke und angrenzende Bezirke. Viele Schulen mußten geschlossen wer den. In die zweite katholische Schul llasse ' in Eamen drangen ; diefer Tag? die beiden Bergleute Franz Tieczakun) Krasniewöky ein und mißhandelten den Lcbrer iverst mit Fausten und dann mit einer Kohlenschüppe, Zodaß , dieser blutüberstrSaU zu Boden stürzte und die Schulkinder schreiend auseinander jm. r w - r.r stoven, wie uriacye war. oer eqrer hatte dem die Schule besuchenden Sohne des Tieezak anläßlich wiederholter, Cchulversäumniß eine körperliche Strafe , zuertheilt. Die Beerdigung der aus der Grube .Hibernia" verunglückten 52 I- . .f.i: . w & lacrauuie eriorare unrrr auucrociri

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vlüorien ja geicywölzen? '.'cein, 8 vm -pu i m. xm, :2b a. dieser Kurfürst ist ein VräÄikant. ein Veßliche DidMzn.-bqag : s lö Nm tzl. Gros'precher, ein Schemen aus dem n:eim uiur.

Ztichichtliche Schulunterricht destillirt Z t. SsN D vilen-Ädzirz 7s,Vm tgl. und für den Gebrauch der Gegenwart -'Vm u. iji. zurecht gemacht Immer steht er in der , 8 ö.Tm tzl to SöAm. tz.

(ZkssLahn Zeit Tabelle. Sk.rfsndNe, ttaMfon k Judlauapollt. Abge.s : Esprchüa S KS Bm. S IS V. eesWSd-.ttsA s.kö ?m, ft 3 nu snkastt : H'3 -Zn. li;ü'j V n. Uucsl. 6 25 91 u. 10 5). Lsnd2!iÄ. Abg.: ?:?0 n. imOSci. i.ocNm 7:00 m. 1l:00 Ättom, m. üitanu : Ii. 8:45 Vm. 4:16 .-60 stau C:iO R. Kceom. lü:i0 7.45 Nm. Lee Line, . C, . J.-Clebelaud D:v. Tbgaiz: S?pS UilB Vm. 3 85. Dm. .25 t. 4Nm cc. 7 0) Bm. Ank. Sk?.7:kiu Vm. llwBm. 2:tu Nm.ö,vaNm. NzsuNm. Alle obigen ZSae halten in Brisitwood an.

De folgenden Züge laufen un? nach und do cighwoLd: Adgaug: :l5 . 10:50Lkuutt : s 4 cai t;25 rk. Kim ins ali Didisiou. Äl'gaug: 8.5 Vm. IQ 9lm. Cmtinrif.tt Vce. ?: is Vm. S S 10 Vm 65 Nm. nur Sonntag ,Xtn.1 Sinfsuit? in.jw. 11 insn itt w -w m V V 1 :i6"?ci li:.0 at Seant,li.?tSm. Nusb. ville tt 10 Sml Cvlun bS Jb5 m Cchrerzuz V(Mi Did. w fll-Lbskuz : 7 5Vm tzl. 1145 6:Cß, li:25 Sro tql - nionft; n n . Cioekuati, Wabash & MichigaA. Abgang : 30 Bm. 11 1 ft Vm. 6 80 t Zlukuuft: 10 SO Am. 2 40 Tim. 11 20 91a. hiago. Et. Socii & Pütebnrg. Ab aug : 4 H Srn. 300 N. S 8D?lrn. Columbni See 9 00 Vm. Lttchmonb Lee 4 00 Nm Ankunft 11 40 Am. 6 80 Nm. 10 03 Nm UkOrn ColuQdtit Are L dZtm. Richmond Alk s qo Nm khnazs Division via Kokomo Abgang: tl Vm. 11 S) Nm. Ankunft : k Li) Vm S 0 9brt. Lou v'lle Ti'.-Tb a,'g S4 Vn ?4'm. Akirm S oÄ.-ii 4 l ?tm. Ant It ObV, 10 lOÄm. Aloin. ia tvHvi s 8li. Lake Srie & Westna. Abgang : 7 IS Vn:. 1 20 Nm. 7 00 Nm. 1110 Nm.-RNknr.it: L 50 Wm. 10 80 Bm. LO Nm. s 0 Rm. Indien U?sM & Pmeeune. Sxpreß Abgang : 7 LO Bm. Aee. 4 OS 7fc, rpS Anknnft: Aee. lOLO Nm. S0Lm. Cwcinnati, HamMon Indianapolis. ' Abgang: 8 öS Vm tgl. ORm. 10:45 Vw S Nm. .gl. S ?0?km. VrfvrfH 1 1 1 rn 7 45Nm. 10 kkNm tgl. 12 SZVm 9 Zt Vm. Indianapolis, Deratnr & Wtstera. Ab-anq : S ZO i 4 15 m l. 1100 An: Aul: S S)Pm. lv 1; 5m. 6 00m. LsviSdille, New Wauy & Cieno! Cbleaso und Mich!? ity Division). aang 1 l sr Mm ?S 4Vw. Ucn"'f h ILVr-. Fzcch znz v Aodamestr. 7 ctQ' Vo'mHz 43 Vm. OU Nm. SUc ls 4l5B. ZMa 1?SfRICW Sciü' A ÄGENCYX ar sraara "n mr&m isy ii m . . m n r.r im " . , ... . A.. ainpuii. ui luitinuanuii ujuhu , Äsiraaos i he tavs,Ldvi lluw tofi i n...... n aiants, copynenta, ent jree, $ Aädnrn MUMM l CO.M ifruiiu iiriciiu iiiTeinst iiuue. '5Ss3G1 Uroadwar. 5 iiifc TUtm " t-. ein tw rnrnrS t eor fTTTTlttt of wnr! nJitrjr aud buuttmb'.y, hf thuM owii li litii-,wliit'tl th'f lit-r.Anf i nst do ili M4tk. im hmn. ilnr w. uini(r or Ick, u4 In tbrtr iV luriiir.! rviryrJiii.jr. We t.it vou. Utrik. mm Arviat rourMn- ? , or il jwt Um. Ia rlir wiwk 1 KI I mu entireSjr w l.j;tlriiit Uiiiijrs womterful uii r iu ik r. Bc(tiuH r r i'firnin( Irinn f i ta &U r tk itm u huIi, ind ntM IH-r tiit tiMit'c. We rn Ainti.b you (Ii m slovmi'i.t nl trHvlt yt Ka Bfwcc to here. l ull rrrinxn, fltkK. 'fit CT IZ .V AI tot UAlUL. ni) itUtculier Bi'tl)?ilign:i.; d;r Be'jr reu und tec B5lkiT:tg. Tor Jüq. welcher de:i rge folgte, debntz sich eine Stnnse lan.i auS. - y In Pader dorn der srülcrs Sparkasscnrendant Karl' Ahlemeycr. N h e inpr ovi n z. t In Düsseldorf der Historienmaler Prof. Heinrii Mücke. Die Eikelflüsse haben bei ihrem Eisgänge große Ber teerungen ciieriiitct. Sehr geschädigt ist tcfonöcrs die Ltadt firlluarg. Da5 Wasser stieg ungeheker schnell und überschwemme die am Flusse gelcgeuen Ztadtihcile mit fvlrber Gewalt, daß die Bewohner nur as uackte Leben retten konnte. AllcS V'-e') criränk, viele Häuser sind, eingestürzt. Die Berg' leute d5 Laarrevierö haben beschloncn, auf allen Gruben eine Feier zu veraw stalten zur Erinnerung an die Erlasse deS ai?ers retr. d:c?lrreitcrauSjchue, Bei einer am Treiköuig'.age in Meldenburg abgehaltenen Baurrnhoch zeit, bei,, welcher die Baucrnbnr'chcn mit Ne-.'o!reru. Piuclcn und sonst'gen . Schi.ßwasfcn nach Hcrzknttust knallten, wurde der Bräutizanr anS Falzrläfjig uir todtllch rn die Brust gezchjzeu. Unglücklichem Sturze erlagen: der tt lempner Roland in Barmen und der Schuhmacher Anton Flucht in Elber fels? auS Fahrlässigkeit erschoß sich der Bandwirkcr E. Bechtel in Neuwichüug lzausen; lodtgefahren wurde der Arem ser Speiser auS Malstatt'Barbach: beim Cchltttschuhlanfen ertrant der Sohn deS Spediteurs Ncuß in Trier. Provinz Hessen-Nassau. f In Easscl der bekannte Vaumcister Sensarth. Vaunnternchmr Strefj, der Erbauer d?r drei Häuser in der Glaudurgstraße in Frankfurt a. Main, welche lur;e veit.nach ilzrcr Errichtung, gerade am WeihnachtStare v. I.. w:'c der einstürzten, hat sich der gcrichtlicn Berantwortung durch die Flucbk nach , Amerika eutzrgen. -- Im Forstrevier , Eisen bach ist der Förster-Sauerwein bei ' tst af r " - , Auououng ikiues Äkrmcs von unve . kannten Wilderern erschossen worden. 's In Weödaden der bekannte Architect Jean.''.. ? 3. Z. Brosn, AdsoZzk, Yarkt vlsc?. Zitt 22.

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Süi&ea erseksint ia IN iiiferasca m ja W Cts. es' ia 10 ttaltfraaztäadta n ja $5.001, f "' f aUkcl' " f vi&t pOist fcxirtt t'ii tJr: tr '-..'.e sflitr fjiivu dritte, gändicS ctskarkittt Auflage fniiio ton rrefcssor PechtielLoeschs, tt. VI. Haacke, Tret VI, Marshatl enl Prcf. . L. Taschenberg K'rn l. u ' .' -l k I 11-llMI'l'hM.l ;"WMTBfc. MMM KUSWU U GröteiiteU nea lilastriert, mit tactir als 1S00 Abbildunjea im Text. 9 Karten nnd ISO Tasla In Holzschnitt n. Chromodruc nich der Katar ton Friedrich SjJicht, W. Kuhntrt, C. KStztl u.a. Bestellungen führen t&mtliche Bücherund Zeitungshändler aus. sSiWKWW5.! (X THE LADIES r&VGßlTE. KEvest otrr QNNM. Tf joxi d - ir t o r n rc - n in machen, ask oursjrTOt ttt ynir Etr tetto aod r riorec I f I uu ca r. nc4 utm r,i , r aret it. wrlt diivct Uj aartst. wl-irtv u cou Lolow naoicKS. ifEWriOriSSS ßffiWiiXHaSSJ WCKv - V.iVA tQlXHJtlXr AiXAi IU, TiftfiTiP r TCX. 1 yr lcvi' '!-.iT V-f:tranvVr ynmqgcfcc imtaf fJft ???a?r::?t ltVLn 9t Ctac l!L Eäifjtast? mint Die flrog au Handle Noute 1oq:o, We. XUta tsxtCL ft.as'iKsr5 BaSuu VlXXalitxs Es Olziolwixu&tl s me. Xjisis.i 33uiiuj 1 tU f n:C3l nti fccG fnU tts m Ob Oöö, Lyezs!ch.?,ts D!tft! Prompte Ve;btkdng ZL-z Ci zwischm all grL Städte. ?!tt?ri?L, JlBTiiBbuTg, Baltimore Washington, rhilaaclphia, Kerr York, Colcmbua, Clxiclnxuitt, Indl&napcllc, 6t. Louis Ckic&go asd Louis vlllo. mt ronü ttt enm Qa ttt tvtt eiaWn SaZ ttztMU Rsi ittfktta. Et fcteit 9;ft;fin:r.fi;a, tit BcfSfitrBBg .f.. tm mmi 3. . '0Ttng, n't- ! Vcfl. C(fct, 3ntcKcsm, SkI umlRfJrii, am'i Can zg, pttttssr, V tc 1? J. Bis ter. tal Urt WZA, O, ,ar'L. Bati mmi tut , s. W AB Am 10ÜTE! FalU ttU l'u (giebt ach kgd etxut IchÄrtjjii 12 fcttlcisia dkftchtiz, e; Cit tr,x 2S:ic N5i!-O55t. M. SS Mß Msßwsm LtZsj-. 3rUünapoIll, 1 iffc crfiöfcta bis garjüdfc cai Stze VXi Jl-tUsajiB. VZe5d, ftfanSfoxtSttt fett tanbt&änfczvi cx QxiiQzauUn rgjjeauffü. mchfchrTiSttA sch cüta PU in WSLttrdökpnrl mu uuitm öcöu ' ' ' sH FÜRT TÜLSBO, Tymmn in DMA, mm m$CSt&B$t " , . , yzMjjiz ,d,ÄAs?zn AsZchleß vx twUlslijt Cin . HMMchttZ! ' v ' ' ' ' . Moßs Qößöfi!C3c''' -liMlthUU Vzfc jjtfSx b Csstßa !" Xf;ETTcöt ..' ... DtZt?A,V.-.5ezkr. usi EafifcSgfit 3 t'itttttt 'lii1" i, " t$ mn seI Wäsi.RsHsä : ' tzUAb 1 4 , -tii to'iia-ti ; - JilÖfcvi;,,: h. f.r , tr Auna. Pgr, Amuim, Int, Jiio.Jl,iM,tolwto,OfcQl. itr lftte fhrf,,n htrr Uv n4 M ". tr rr üt'lbg m:L Ythf 7. r.,u huni. m or f IM.W . Jfc. f .fc;'- 1 t . . " m-l--f,.mmm wm 5c iTs r1 h"m" Hl"r"T' V, tr. V$J rnnt" rttlnir fr '" h- " r. d ibe worb ad ü trat 1 1 1 !! Im '!Vf y ;1.vi..v.tpfci'f y -v ailntt.u, Mthnc Jt riTV rllil.r.ri,. tkWJfjk N?Z .mkiww 'mg yeabow mtOMi wrt- ' B,'r k ua. I W ... m,A-.. I . ... . J ' . , . c-ii- i . -. . " v.w mi.i .nm wt I . U JLXu.Il w U Co.,Jio. ftj- T-ttnt-nMat j!

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