Indiana Tribüne, Volume 14, Number 158, Indianapolis, Marion County, 26 February 1891 — Page 3

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JteM ' ABUR0 illA .:.c-?.'",Wi',.. ftw WM RUST THEE B"ar But rsreiten Jrr Vrust, Lungen u.dcr Kehle. Roll, Mo., ll. AM, 1390, Als Ha cnü'tef tttff litfic Mittel geen Erläktungen und Heiserkeit giebt kö nichts besscrck wie Dr. August König's Ham burgcr Vrusttbee wie ich bäusig schon e leqenheit hatte zu erprsdcu. Lräulein Maria Ana Funke. RoSester. N. 3. April, 1L99. Gegen ein astbatisckeS Leiden lsorsn ich zwei Jahre gelitten hatte, gebrauchte lch mit susgezeiSneteN Ersolaen Dr. August Königs Hamburger Lrusithee. In ttnig:n Worten war ich reLständig SeheUt. WttbeZm Hsssenteuftl, 65 Eeli LerStrsße, Nechester, N. I. Lancaster, $a. Ich litt ftbr an BrustbekleAmnn.; uuv Husten. Tas einzige Mittel welches wir Linderung brachte, war Dr. August Kö ig'S Hamdurqer Brustthee. James Haas, 13 Caroiine.Straße. Nur in Ori.?wes,Paketen. xlSt 25 Ztv, ?n 3m Apotheken, ja ZMeg. oder wird ach Empsa, a 2rszeS frei ersandt. Via edressire : 7! CHARLES A. YOCEIIR CO. S.WA0. UZ. MüNNe? !!UtZ Junnimae ! V en ZnzZs? Weg, verlorene WaneskraUl-Vce!)erzuktelle, fast frische, dnoüete end selbst snlchii, nend UÄhciHa Fälle rca VeschtechtZ krki?het:e sicher und iscruv zu heile; ferner, gensze TlusNrunz übe? ZZztx IsxMt 1 eiitutrll k Ehe I HwderuilZe !e?sc!Sen und LeiZLZ, zeizt t'cS ftt tkisne Luch: 2 RcitungSAnker". 21. Auflage, 250 Seilen, it rlele lehrrcichen Vtterz. Wird l, deÄfche? Sprays gegen Ed ftLwz rca 25 CentZ kz PsstmarZcu, la ttatm rnbeiruckte Umslsz wshl, tcrxzÄ, frei rerssntt. Mreklire: k)cMLOUc8 ttl!!..l87lru7. ? w K i t m ii j .1s 41 ri t tl Olnton Place, Kew York, T. LM 75 V-ST d U i Zz S:IM l'iS O BM d& WffMWR. ? -iVi'-5 A.4 .ir- ESi ; MZ. i ZMz f 1 1 'Z ä EWZ, MNWWW SgJdlun ! n UtH ? SW LtÄsuz i& tHä.-BÄnei ftaj OT. w SS" bc a:Uia 5?schÄLö5F Cct ßrf:f4r'fi rta esze? e Kt&t Ci:.t;lf?S. '2iu Wd tzttkssf r.it:jt .5v.N.Nk $;f OeytSyü iBI8ipil-iBIltt?, M feil 94, tabHrt seit 1859. W: HlBji MM i geh Utzm mi Sprcss Strest, rrnuacö BuüüIhä, He-zr York; bMtvai Artm ob SZkk,?II' a. U kis Zktejx, os ll alte deutschen Blätter In dea Ver. Staaten und Europa, v tajantUdb BraUch-Jkncrilttoisch ZJtaü83 boc fa andrem OeochifU-l-okAl tzs flnrtan SiTicht de fuNlimiin Li (Mlirtn Bruigbr deatc&r B3itt Wim cJitaiLKSToU nuiJit ns Un PaaUka ,"! .pi? W, eStzt Zw um TT 'S' ETkfJI UiLa. UJLJJ i ' lf W NW? BÜ kÄzM Ad5ys Sdtj E36. ialßS surfi. 3lw v JRsobraÄslra, 7ZZ7W'5, iSv,50t C3?ltf fsilo: New ZÄoaslo Zvota I22i OfQÄtaraieEt XJil Aaha?M us CWs Rsi Mi Ächi V 55 5 Gt haöss di t$m Db5Msl. SkS 3ca Z---. ' nr .V K. ..urt OSini9a a f?iifi tfess atBWe iiiea v?ch asf: yLZsgk!sö r?SF llJie. tbt Kilif tu ?ri?5!?tP &S fta, tia Sr3et"5iJ2t e-? Jjj.c ait CMsiiWSfä s3 .-tot ssu, i lrticMSHi . sa-30U;JDeiflnorf , IRfKSf t 3Nuieat chgeziMi4x? i; fLtiC fjitSUatiÄl'SSÄrtJ OwS'i!; o 9 iu, vi cst. ct.S5sti,m C Q,0llf C1PMjU cu ,

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MsrlseunA. . Ja, e? ist ein'Ve?wand!er vzn nttr, welcher mich ohne Aufsehen zu sprechen wünschte. ' Er hatte mir briefltch'mitgsttzeilt. daß er auf einer Reise durch diese Gegenö knurmen werde,, und bat mich, ihm eine Unterredung zu gewahreu. Seiner StimmunF entsprach es am besten, in der Dämmerung zu lom men, um unbeachtet zu bleiben, wie er glaubte." Ich hone, Sie werden es nicht zu dringttch finden, daß ich davon gespro chen habe. Miß MalcoZm?" Durchaus nicht ! Es war ja natür lich, daß Ere sich für das Wohlergehen dieses Hauses interessirten." Fn) für das Ihrige! Ich hoffe, Sie werden mir glauben, daß meinen Gedanken nichts ferner lag, als eigennützige Vesürchtungen über" die Sicherheit des Silberzeugs And der Gemälde. Und jetzt, wo ich im Begriff bin, Hazle hurst zu verlassen, Miß Malcolm, darf ich Sie nach Ihren Plänen für die Zu lunst fragen ?" Sie sind kaum Pläne zu nennen, ch beabsichtige, aus diesem Hause in die Miethswohnung zu ziehen, von der ich Ihnen neulich gesagt habe." Glauben Sie nicht, da Ihr Leben hier sehr einsam sein wird? Wäre eS nicht besser für Sie, eine Wohnung zu juchen, wo Sie Gesell; chast finden?" Ich habe auch daran gedacht, aber ich liebe einmal diesen Ort und bin hier nicht ohne Freunde." Tas kann ich mir wohl vorstellen, Sie müssen viele Freunde in Hazlehurst haben." Nein, nicht viele. Ich habe nicht die Gabe, schnell Freundschaft zu schlie ben. Es gibt nur zwei, oder drei Mnr schcn auf der Welt, auf deren Freundschüft ich rechnen kann, oder welche mich zu verstehen schemcn." .Ich hoffe, Ihr Herz wird sich auch neueren Ansprüchen nicht verschließen. Ueber einen Gegenstand wage ich jetzt noch nicht zu sprechen, so lange Sie noch um den Verstorbenen trauern. Aber wenn die Seit dazu gekommen ist, hoffe ich, daß meine Erwartungen sich nicht als gänzlich trügerisch erweisen wer den." Er sprach Zözernd. Laura Malcolm sah mit derselbe offenen Blick zu ihm auf, mit drn sie seinen Augen begegnete, als er von dem Vorfall am vergangenen Abend sprach. Wenn die Zeit kommt, werden Sie mich bereu finden, mich den Wünschen meines Wohlthäters zu fügen," erwiderte sie ruhig. JJch glaube nicht, daß die Bestimmungen seines Testamentes unser Glück sichern werden, aber ich liebte ihn so aufrichtig, ich achte sein Andenken zu hoch, um seinen Plänen Widerstand entgegen zu setzen." r- Warum sollte unser Glück nicht durch dieses Testament gesichert sein, Laura?" fragte Treverton mit plötzlich erwachen der Zärtlichkeit. keine Hoffnung vorhanden, daß ich jemals Ihre Liebe gewinnen werde?" Sie schüttelte traurig den Kopf. Selten entsteht Liebe aus einer fol chen Lage, wie die unfrige, Mister Tre verton. Wir sind vielleicht eine glückliche Ausnahme von der Regel. Aber, wie ich jagte, will ich heute nicht darüber sprechen. Ich wünsche nur, Ihnen die Ueberzeugung beizubringen, daß ich lieber diesem Vermögen entsagen, als Sie zu einer verhaßten Verbindung nöthigen möchte." Miß Malcolm gab keine Antwort und nach einem , kurzen Gespräch über gleichgiltige Dinge nahm John Trever ton Abzchied. ' 'jSit würde mich annehmen," sagte er draußen i sich selbst, das Eis ist gebrochen. Aber wer kann jener Mann sein, und warum besuchte er sie auf so gcheimnißvolle Weise? Wenn ich sie lieben würde, so würde ich auf einer vollen Erklärung bestehen." . Er kehrte in das HauS des Anwalts zurück, um sich zu verabschieden. Samp son war bereit,, ihn nach der Station hinüber zu fahren,' und nahm ihm das Versprechen ab so bald als möglich wieder Hazlehurst zn seinem Hauptquar:ier,zll loählen. r ' Sampson war in sehr vergnügter Stimmung, da er an diesem Morgen Mister Treverton ein AnZehen unter sehr gunstigen Bedingungen bewilligt hatte. - Treverton kehrte in ebenso nachdeutliche? Stunmung tt Siavt zurück, als er gekommen war. Eine gefährliche Küste lag vor chm, in der Ferne glänz' ten .d;e Llchter des Leuchtthurms, aber zwischen .dem - Hasen und dem gebreche lichcn Fahrzeug das sein Glück trug, lagen viele Untiefen und Risse und viele Gefahren, die. er überwinden mußte, ehe er sicher -vor- Anker gehen konnte. Die Tänzerin. ,,! '' ' ' Um diese Z?it erschien '.'ta: den viel farbigen Plakaten, welche oit Mauern und Eifenbahnbogen und andere leere Plätze in London bedeckten, ein geheim NlLvolleZ. zweisilbizes &;it, welches überall zu sehen war, Chicot!" Ju gigantischen, rothen Buchstaben auf gelbem Grund. Das dlödeste Auge mußte es sehe. Chicot! Was bedeutete das? War eS ein Name oder ein Ding? Etwas zumessen, der etwas zu tragen? Ein Geheim mittel, oder eine neue Erfindung? Ehicot tvar Mademoiselle Ch:cot, d!e erste Tänzerin am Königlichen Prinz Friedrichtheate?, un) nach der Ueberzeugung der Maßgebenden Personen der Börse, war sie die schönste Frau in London. Ihr Tanz zechuete sich eher bürMZeine KüKnhe.t, als durch hohe Kunst aus, durch lanze Sprünge über die B'ibn.', durch wilde Pirouetten auf, den Zeken, durch die freie Haltung der nieölisten Arme der Schöpfung,' La Kirrt trnr unvenlcicfilicb. ' 1 O 7' :;! . . .' :;; ; i .-iiiifcl r0" .ijrii! ,'lWl!

Sie' war durchaus französisch. Die Bretagne hatte die Ehre, La Chieots Wiege zu tragen. Erst in ihrem neunzehnten Jahre hatte sie die langen Bon levards erblickt, wo das Leben ewig wie ein Festtag erschien. Paris lehrte La Chicot, daß sie schön war. Sie war nach Paris gekommen, um ihr Fortkommen zu suchen, und sie fand eS ,n sehr heiterer Weise als Mit. glied des Corvs de Ballet. Sie war bekannt als die erste Schönheit des Ballets und wurde bald von den ersten Tänzerinnen verabscheut, welche ihre Grazie als eine Beleidigung empfanden und lede Gelegenheit benutzten, sie an-' zufahren. Doch das stärkere Geschlecht ZI sreu.nd!icher gegtt die schöne Chicot. Sie war dle niedlichste mei ner kleinen Ratten," sagte der Ballet meiste? bedauernd, als La Chicot zu einem größeren Theater übergegangen war. Sie wird eS weit bringen." Am Studententheater ereilte sie ihr Ge schick, hier sah sie ihren Zukünftigen zuerst. Er war ein Engländer, welcher ein twaS ' wildes Leben lubrte. im

Studentenviertel von .Paris von der ! Hand zum Mund lebte, sehr arm, sehr befähigt und sehr wenig im Stande, sich selbst durchzuschlagen. Er besaß jene vergänglichen Talente, welche selten zu einem wirklichen Resultat führen, er malte, sang, spielte drei oder vier In ftmmente mit Geschmack und Fertigkeit, aber mit wenig technischem Geschicks Er schrieb für komische Journale, welche jedoch seine Beitrage meist vernach lässigten. Aber er war hübsch, wohl erzogen und besaß jenes untrügliche Anzeichen von guter Herkunft, welches die Armuth "nicht zerstört, und in den Äugen der Chicot war er der bezau berndste Mann der Welt. Er bewunderte die liebliche Tänzerin, und die Tänzerin betete ihn an. ES war eine Verliebtheit beiderseits, ihr und seine erste große Leidenschaft. Beide besaßen einen starken Glauben an ihre Talente und ihre Zukunft Beide glaubten, sie brauchten nur zu leben, um reich und berühmt zu werden. La Chicot hatte nicht die Gewohnheit, zu rechnen, sie liebte das Geld, aber nur, um es sofort auszugeben, und niemals dachte sie daran, Geld für die Zukunft, für Alter oder Krankheit zu sammeln. Sie liebte den jungen Engländer und heirathete ihn. obgleich sie wußte, daß er nicht ein Goldstück in der Tasche hatte, äußerst unbesorgt um die Folgen dieser Heirath und so unwissend und unvernünftig in ihrem Glück, wie ein Kind. - Enien hübschen, gebildeten Mann zu haben, das war, was La Chicot sich unter Glückseligkeit vor stellte. Sie erwartete nicht von ihm, daß er für sie arbeiten, sie unterhalten werde, und verstand sich gerne dazu, die Arbeitsbiene zu' sein. DaS Kind des Volkes legte hohen Werth auf ' den Namen Gentleman, und daß er einer höheren Gesellschaftsclasse anzehöre, ersetzte nach ihrer Ansicht alle seine Mängel. S:e heiratheten sich, und du La Chicot eine Person von einiger Wichtigkeit in ihrer eigenen kleinen Welt war, wäh rend der junge Engländer nichts voll bracht hatte, um sich auszuzeichnen, so wurde der Ehemann nur unter dem Namen seiner Frau bekannt und galt überall als Monsieur Chicot. Es war ein. sonderbares Leben, das diese Beiden in ihren armselig möblirten Zimmern im dritten Stock eines öden Hauses in einer öden Straße deS Stu denteuviertels führten. Die Nacht wurde zum Tage gemacht und das Geld wie Wasser ausgegeben. Sie dachten an nichts, als Essen, Trinken, Spielen, Landpartie! und Mondscheinsahrten im Bois de Boulogne und kümmerten sich um die Sorgen des Lebens und der Zukunft nicht mehr, als Schmetterlinge und Vögel. Als sie drei Jahre verheirathet waren, begattn die Anzie hungskraft der Dame sichtlich nachzu lassen. DaS Theater war schwach besetzt, selbst ihre Schönheit wirkte nicht mehr mit dem früheren Zauber. DaS Publikum kannte diese Schönheit schon auswendig. Die Chieot sah, daß ihr Stern im Sinken war. und sie konnte dies nicht ertragen. Sie kam oft vom Theater in bitterböser Laune nach Hause, nachdem sie vor leeren Bänken getanzt hatte, und Jack Chicot mußte dafür büßen. Sie zankte über einen Strohhalm, über nichts, und verwünschte die Studenten, welche nicht mehr applaudirten, in den heftigsten Ausdrücken. Sie warf Jack seine Nutzlosigkeit vor. Hät.'e er Ein fluß gehabt auf, eine Zeitung, meinte sie, so wäre sie schon längst an einem Boulevardtbeatcr engagirt und würde Tausende einnehmen. DaS war klaglich. Diese Vorwürfe machten Eindruck auf Jack Chicot. Er war ein gut müthiger Bursche, und bei fast allen Streitigkeiten zwischen ihnen war die Frau der angreifende Theil. Wenn die Tassen und Teller durch die Luft flogen, so war sie die Göttin, welche diefe Ge schösse versandte. ES war für Jack unmöglich, eine Frau zu schlagen, er war zu stolz, um sich auf das Niveau seiner Frau . abzulassen. Er hatte schon längst seinen Irrthum eingesehen und ertrug AlleS schweigend. Der Wahn war kurz, die Neue lang. Um jene Zeit erschien in Paris Misttt Smolendo, der unternehmende Besitzer des Prinz Friedrich.Theatcrs. welcher hierher gekommen war, um etwaS Neues zu suchen. Er war erstaunt über die Schönheit her Chicot. Ihr ?anz w'ar excentrisch, und gewandt, , Der Direktor hatte wohl schon kunstvollere Tänze ge sehen, aber was La Chicot an Schule fehlte, das ersetzte sie durch Kühnheit und Temperament. Es wird nicht für viele Jahre sein," saate sich der Direktor, aoer sie wird die Stadt im Sturm erobern, und d'.e, ersten drei Saisons wird sie mehr , Er j folg haben, als irgend ein Stern, der ! biZ jetzt in meinem Theater aufgetreten ist.? La Chicot war entzückt, ein En. gagement in London zu erhalten mit, viel größerer Haqe, als an dein Stu. j dcnielttheater Von London selbst aber batte sie sine iebr. schlechte Mciuuna.

Ich Zoll mich vegraVen'tn diesem trübseligen London!" rief sie. Aber Alles ist besser, als vor einem Theater voll Idioten zu tanzen." London ist nicht übel!" erwiderte Jack Chicot in müdem Tone. Man kann sich dort in der großen Menschen masse verlieren, das Gefühl der Beschämünz wird dort abgestumpft. Dort kann jeder durch die Straßen gehen, ohne das Gefühl zu empfinden, daß man mit den Fingern auf ihn deutet. Niemand kümmert sich, ob er aus einem Palast oder einem Zuchthaus kommt: Sie gingen über den Canal und nah. men sich eine Wohnung in der CibberStraße, nahe bei dem Prinz Friedrich Theater. Es war eme trübselige Straße. Sie wählte zwei geräumige Zimmer in der ersten Etage, welche ziemlich anspruchsvoll möblirt waren. Außer dem Salon und dem Schlafzim mer, hatten sie noch ein drittes Zjnmer, eigentlich blos eine Höhle t 'iti ?em Fenster gegen Norden, welches .. als Maleratelier brauchen konnte. "Dieser Vortheil versöhnte Jack mit der schäbi gen Eleganz des Salons und mit der zweifelhaften Reinlichkeit des Schlaf zimmerö und der trübseligen Aussicht auf die Straße. Wie häßlich nur London ist!" rief La Chicot. Ist die ganze Stadt so, wie hier diese Probe?" Nein," erwiderte Jack. Es gibt noch schönere Straßen, wo anständige Leute wohnen." Was verstehst Du unter anständigen Leuten?" Solche, welche zwei oder dreitausend Pfund jährlich Einkommensteuer bezahlen." Jack fragte nach den andern Miethern,' es war immerhin nicht un wichtig, zu wissen, wer die Nachbarn waren. . Ich bin gerade nicht sehr wähle, risch,- sagte Jack auf französisch zu sev ner Frau, aber ich möchte nicht gerade auf einem Flur mit einem Einbrechn wohnen." Es wohnt nur eine Dame bei mir," sagte die Zimmervermietherin, und eine sehr angenehme Dame, Missis Rawber, welche Hauptrollen im Shake speare spielt. Sie müssen von ihr gehört haben, sie ist eine große Künst lerin." Jack entschuldigte sich wegen seiner Unwissenheit. .Ach," seufzte die Dame, dahaben Sie viel verloren, ihre Lad? Macbeth ist wundervoll! Sie muß eine respektable alte Dame sein," bemerkte Jack. Sie lebt so regelmäßig, wie ein Uhrwerk, geht jeden Sonntag in die Kirche. Kein warmes Abendessen, Brot und Käse und ein Glas Ale auf ihrem Tische jeden Abend, hat selbst ihren Hausschlüssel, brauche nicht auf sie zu warten. Sie ist eine musterhaste Mie therin, macht keine Ansprüche und zahlt regelmäßig jeden Sonnabend." Ah." sagte Jack, das ist sehr er freulich! Und oben? Ich denke, Sie haben noch ein anderes Muster von Respectabilität im zweiten Stock?" Die Dame hustete etwa?, als ob sie sich plötzlich verschluckt hätte, und ihre Augen schweiften über das Fenster hin. Wer sind Ihre Miether, oben?" fragte Jack nochmals mit einiger Unge duld. Miether? Nein, Herr, nur ein einziger Herr wohnt im zweiten Stock. Ich habe mich niemals um Familien bemüht. Die Kinder, das sind solche nichtswurdigen' kleinen Affen, klettern immer die Treppen auf und ab, fallen zum Fenster hinaus oder lassen die Hausthüre offen. Und wie sie mit den Möbeln umgehen! Nein, ich sage Ihnen, es ist...." Ich fragte nicht nach Kindern," sagte Monsieur Chicot, ich fragte nach Ihrem Miether oben im zweiten Stock." ES ist ein unverheiratheter Herr." Jung?" Nein, Herr, von mittlerem Alter Ein Schauspieler?" Nein, mein Herr, er hat nicht mV dem Theater zu thun." Was ist er?" Nun, Herr, er ist ein Gentleman. das kann Jeder sehen, aber ein Gcntleman, der sein Vermögen durchgebracht hat. Er ist nicht so regelmäßig mit seinen Zahlungen, als zu wünschen wäre, aber er zahlt doch und macht sehr wenig Ansprüche, denn sehr oft ist er eine Woche abwesend, die Pension läuft aber inzwischen fort." , ,. DaS kann ihm ziemlich gleichgiltig sein, wenn er sie doch nicht bezahlt." O. er zahlt doch, mein Herr, eine arme Wittwe, wie ich, kann keine Ver, luste ertragen." Wie heißt der Herr?" Monsieur DesrolleZ." DaS klingt französisch." DaS mag sein, mein Herr, aber er il! ein Enaländer." MorNttung kolat.) Tortur im Warschauer Ge fanguitz. g Ende deS Jahres 1883 wurdm ln Warschau etwa 50 Personen ver hastet uuter der Anklage, einer gehe! men Gesellschaft zum Umstürze der kegcnwärtigen Regierung anzugehören. &Uchtig scheint zu sein, daß Dieselben Mitglieder der bekannten polnischen socialrevolutionären Verbindung Pro letariat" waren, da aber eine ordentliche Gerichtsverhündlunz nicht stältge funden hat, so läßt sich freilich auch die scs nicht mit Sicherheit behaupten. Die Eensdarmerie führt die Untersuchung so lange wie möglich die Herren beziehen . nämlich während einer sollen politische ,Untersuchunz das doppelte Gehalt schickt die Ätten nach Peters bürg, und dort wird von den Ministern des Innern, der Justiz, .sowie dem Ti rcktor des Polizeidepartements das Urtheil gefällt. Die Angeklagten werden nie regelrecht verhört und haben keine Gelegenheit sich zu vertheidigen. So sind denn auch, wie die TimeS" mi:theilt, von den erwähnten Polen 4S mebljähriaeu Geiqngnißstrakm per-

urryettt "worden, entsprechend emem jüngst ergaugenen mrnisteriellen Rundschreiben, welche Gcsangnißstrafe an Stelle der Verbannung nach Sibirien empfohlen hat, doÄ sollte die härtere Gesänznißstrafe nicht mehr als die Hälfte der Verbannungsstrafe ausma chen, welche für diese ohne ordentliches Gericht Verurteilten nach einem noch unter Loris Melikow erlassenen Befehl. nicht mehr als fünf Jahre betragen soll. Trotzdem sind von den oben erwähnten Angeklagten bitt nämlich der Schlosser Anton Selyer dessen Bruder Napoleon (ein Weber), die Journalisten LouiS Teplitz und Boleslaw Handelsmann zu & Jahren Gefängniß verurtheilt worden, während die Studenten Louis Kalt schinSki und Cafimjr Czepanski4 Jahre erhielten. Die Uebrigen wurden mit 1 bis t Jahren Gesängniß bestraft. LouiS Teplitz, welcher nicht einmal der Partei Proletariat" angehört hat, erhielt offenbar nur deshalb, weil er Jude ist, die härteste Strafe. . Die Gesängenen sind wäbrend ihrer mehrjährigen' Hast seitens der als Untersuchungsnchter fungircnden GendarmerieOfficiere einer förmlichen Tortur unterworfen worden. Einer der Angeklagten, der Privatlehrer LadislauS Guisbert, hatte hochgradiges Fieber, allein trotzdem regten ihn die Wächter noch mehr auf, indem sie während der Nacht alle halbe Stunde mit großem Geräusch in seine Zelle kamen, rhn bisweilen aus derselden vor den Obersten Bielonowski schleppten, in der Erwartung, daß er im Delirium vielleicht etwas ausplaudern werde. Der Mann wurde zuletzt verrückt und mußte in ein Irrenhaus gebracht werden. Nachdem dies Napoleon Seltzer erfahren hatte, suchte er' die übrige Gefangenen vor gefälschten Aussagen ihres Genosse zu warnen, was ihm auch gelang. Dasür wurde Seltzer chikauirt, und als er, nachdem seine Beschwerden unbeachtet geblieben waren, sich weigerte, seine Zelle zu verlassen, wurde er gewaltsam aus derselben gerissen, in eine dunlle Zelle g-steckt und dcrt gepeitscht. Ein anderer Gefangener, Ferdinand Za keski, welcher sich geweigert hatte, den Denuncianten gegenüber den Arbeitern in den Warschauer Fabriken zu spielen, wurde ebenfalls gepeitscht, wobei gleichzeilig an ihn Fragen gestellt wurden, während der Oberst Bielonowski mit Papier und Tinte versehen, an einem Tische saß, um Alles gleich zu Protokoll zu nehmen. ' Zalcski hielt jedoch die Tortur aus, ohne eine Frage zu beant Worten. Da die Behörden fürchieten, daß die Nachricht von der Anwendung der Tortur ernste Ruhestörungen her. beisüyren könnte, wurde lange Zeit jeder Verkehr deS Gefangenen'mit dn Außenwelt verbeten, und erst im Augenblick, als die Verurtheilten aus Warscban nach ihrem Bestimmungsorte sortgeführt werden sollten, durften sie ihre Freunde seheu. Diese haben nun einen Telegirten nach England geschickt, um über die Vorgänge in dem Warschauer Gefängniß der Presse im Westen Mittheilungen zu machen. . . . Die Währung in Belgien.

Die Situation in Belgien spitzt sich von Tag zu Tag in immer gefährlicherer Weise zu. Die Regierung erkennt den Ernst der Lage und weig sich traurig genug nicht anders zu helfen, als durch Einberufung der Bürgermiliz. Das ist natürlich ein Appell an die Gewalt und der Gebrauch von Gewalt in so kritischen Umständen könnte nicht anders aufgefaßt werden, als der erste Schritt zur Revolution und Anarchie. Es ist schwer zu sehen, auf welche Weise den gegenwärtigen anomalen Zuständen in dem Königreich, welche an den unglücklichen Verhältnissen schuld sind, in jriedlichermeise Abhilfe geschafft werden könne. Das Wahlrecht in Belgien ist ein außerordentlich beschränktes. In einer Bevölkerung von mehr als 5,000, 000 sind kaum etwas mehr als 100.000 Personen stimmberechtigt. Eine Aen derung der 'Cönstitution kann nur mit Hilfe einer Zweidrittlsmehrheit vorgenommen werden. Dazu ist aber vor läufig fast gar ?ene Aussicht vorhanden. Die Folge davon ist, daß das Volk sich an den Gedanken gewöhnt, feine Rechte auf einem anderen Wege als dem der Verfassungsrevision zu suchen. w Das Verlangen nach Einführung deZ allgemeinen Wahlrechts wird immer dringender. Umgeben von Ländern, in denen das Wahlrecht allgemein ist oder nur nominelle Beschränkungen erleidet, werden sich die Belgier ihrer Entrechtur.g immer mehr bemußt, und eine ge schickte socialistische Propaganda sorgt dafür,' daß dieses Bewußtsein stets wach gehalten wird. Man hat sich an den König gewandt und dieser konnte nur erwidern, daß er für allgemeines Wahlrecht sei, daß er aber nur wenig thun löttue, die Einführung desselben zu sichern. . " r Oo Vvlade Wie dkeNowojeWremZa" mittheilt, hat in Moskau nachstehendes Ereignis viel Aufsehen und Gerede gemacht. Die Stadt Mokau unternahm den Bau einer großartigen JrrewAnstalt,,die über eine Million Rubel kosten wird. Der ' Bau war beschlossen, die Pläne entworfen, Alles ging vorzüglich von Statten, da stellte sich plötzlich ein großes Hinderniß in den Weg; es fehlten zum Bau circa 300.000 Rubel. Woher nehmen und nicht stehlen? Das Stadthaupt yrn Moskau. HcrrAlexe'e:v, fährt zu dem bekannten Moskauer Mil lionae Jermakow, trägt ihm die Ange lcgenheit vor und bittet um Hilfe. Herr Jermakow hat gegen das Unternehmen nichts einzuwenden, .findet jedoch die fehlende Summe für zu groß. Schließlich sagte er den Stadthaupt. , er möge nach einer' Woche wiederkommen, er i Jermakow) werde über den Fall nach denken. Nach . einer Woche erscheint Herr Alerelew wieder bei dem Millionär. , 'Letzterer sagt wieder, die Summe sei zu groß. Herr Alexejew sagt, er sei bereit, ihn auf jegliche Weise um die Unterstützuna des auten Werkes in lu

Red Star sine. 8, Staatm und Königlich Bess giZche Post-Dampfer.

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