Indiana Tribüne, Volume 14, Number 158, Indianapolis, Marion County, 26 February 1891 — Page 2
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dann wiro uns der Lamon der Langem weile doch wohl auf einige Stunden der schonen! Und jubelnd wurde ihr Bei fall geklascht. Frau Stevens' Plane gemäß wird also in New "Aort eine Jalkenzüchterei eingerichtet werden, in wel' cher diese Vogel zu regulären mittelal' terlichcn Jagdfalken ausgebildet werden Zollen. An schönen Sonmertagen. WM lau die Lüste welfn", wird sich dann den Bewohnern von Long Irland oder anderen reich mit Sumpfvögeln versebeuen Plätzen das seltsame Schau spiel bieten, die Damen der New Yor ker Gesellschaft hoch zu Rosse, mit dem Falken ans der Fanst, zu sehen, wie sie dem edlen Waidwerk obliegen und den Vögeln im Rohricht nachstellen. Doch auf wie lange wird der Harfen spieler McAllifter mit diesem neneu Stückchen den bösen Geist von dem, ah ternden Saul der Gesellschaft fern hak teil? Derbrecherischer Schlendrian. -
Em entsetzliches Unglück setzt in der Stadt Broo!lyn, U g., die Gemüther der Bevölkerung und die gesammte Presse cuch des benachbarten 9tew Fort in Aufregung. In Williams bürg, einem namentlich von Deutschen bewohn ten Stadtviertel BrooklynS. geräth ein hölzernes MiebtZhaus in Brand. Die staubtrockene Bude stand in wenigen Minuten lichterloh in Flammen, und obwohl die Feuerwehr prompt zur Stelle war, kam sie doch in diesem Falle zu spät. Eine Mutter mit ihren vier Kindern war elend in Flammen und Rauch erstickt. Die Treppe zu ihrer im dritten Stockwerk belcgenen Wohnung war theils abgebrannt, theils war sie durch dichten erstickenden Qualm unzu gänzlich. Eine Rettungsleiter. oder ein Nothausgang wie solche von dem Charter der Stadt Brooklyn alleu Hauseigenthumem bei strenger Strafe zur Vorschrift gemacht sind war nicht vorhanden. Als die Feuerwehr endlich das dritte Stockwerk erreicht und das Zimmer der armen deutschen Wäscherin Frau Henry geöffnet hatte, bot sich ihnen ein erfchüt ternder Anblick. Die arme Mutter lag todt am Boden; ihre beiden jüngsten Kinder, gleichfalls todt, ihr zur Seite. Ein anderes Kind war auf dem Bett verendet, während die beiden ältesten, an Gesicht und Händen schrecklich verbrannt, dicht am Fenster todt gesunden wurden, wo sie wahrfcheinlich den verzweifelten Verfuch gemach! hatten, etwas frische Lust zu schöpfen. Schrecklich! wird Mancher ausrufen. Hoffentllch tmrd doch der fahrlässige Eigenthümer zur Rechenschaft gezogen werden! 'Vielleicht; wahrscheinlich aber nicht. Ist der Mann klug, so geht er einige Wochen aufs Land, lugt dann vorsichtig aus, ob die Luft rein ist. kafsirt nun in aller Stille ohne Aussehen seine Versiche rungspolice ein und baut eine neue MenschmfaLe und Zunderbüchse. Wie sollte es auch anders sein? Auch für Brooklyn gilt das schöne Wort, das nirgendwo so sehr zu Ehren gekommen ist, wie hierzulande, daß nämlich nichts so heiH gegessen wird, wie es gekocht wird. Tre öffentliche Entrüstung schlägt anfänglich haushohe Wellen doch schon das nächste sensationelle- EreignH löscht die Erinnerung an die arme ver brannte Proletanerfamilie aus, als Däre sie nie gewesen. Und das strenge Gesetz und feine Wachter? Ja, damit hat's gute Wege. Ein ganz ähnlicher Fall kam vor wenu gen Jahren vor einem hochweisen Stadt rtchter in Brooklyn zur Entscheidung. Ein deutscher Kürschner Mr durch em plötzliches Feuer gezwungen worden, aus seiner Dachkammer den gefährlichen Sprung auf die Straße zu machen, wobei er beide Beine brach. Er verklagte die Eigenthümerin, welche gleichfalls die Feuerlettern am Hauie gespart" hatte, auf SchadenZersatz. Der jetzige Marines secretär hatte die wenig beneiden swerthe Aufgabe, die Verklagte zu vertreten. Er bestimmte den Nichter dazu, die Lklage des armen Kürschners abzuweisen. Und warum? Nicht etwa, weil diese? den Beweis schuldig geblieben. Keines wegs. Nichts konme thatsächlich klarer liegen, als jener Fall. Aber die Verklagte wies nach, daß der Zimmerherr des Verunglückten das Haus von ihr nach genauer Besichtigung ohne Feuers leiter gemiethet hatte. , Deshalb so folgerte Herr Trary habe der Ver Miether stillschweigend auf alle Entschädigung wegen der fehlenden Feuerleiter verzichtet, und der Aftermiether eben jener Verunglückte könne natürlich nicht mehr Rechte von seinem Vermie ther erwerben, als die'er selbst belaßt Der Nichter pflichtete dem bei und wies, wie gesagt, die Klage ab. -Herrliches Argument! Die Stadt Brooklun kann sich wahrlich zu ihren weilen Richtern graruliren, die das ABC jedes Juristen, den Unterschied zwischen öffentlichem und Privatrecht, nicht kennen.. Jene feuerpolizeiliche Verordnung, die die Uebertretung mit Strafc bedroht, schafft eine allgemeine Verpflichtung zwischen Eigentbumer und Commune, nicht zwischen Jenem uns dessen Miether. Dieser kann nimmer mehr auf diese Wohlthat giltig verzich ten, weil er gar nicht der Berechtigte ist. Sein Schadenersatz. Anspruch ergibt sich unmittelbar ans dem Delict, d. h. jener Gesetzesübertretung, nicht aus einem Cioilvertrag über die Feuerleiter,, der gar nicht erstirt. Ein Verzicht auf die Folgen ans einer Verletzung jener VorSchrift wäre ungefähr ebenso gut denk, bar, .als wenn sich Jemand in eine Möroerhöhle begibt und den Herren Mördern gegenüber feierlich für , sich und seine ziindeskinde? auf alle Entschädigung wegen - seiner Ermordung Verzicht leistete. ' Ode? ein viel naher liegender Fall: Ein Favrikher?, der in seine? Fab?it keine einzige der vom ' Gesetz unter Strafe gegen Unterlassang vorgeschriebenen Schutzvorrichtungen angebracht hat, stellt Arbeiter an. Natürlich sehen diese Leute auch sofort, dan die Schutz Vorrichtungen nicht da sind.' Läge darin etwa auch ein .Üillichweiqender.'
serzlcyr aus zede Entschädigung wegen Verletzungen, die dem Arbeiter in Folge des Fehlens sener Schutzvorrichtungen zustoßen?
Walderseeö Nachfolger. Der neueChef des deutschen General stabes, Graf Alfred Schliessen, war blsher Obcr-Quartiermeister im Gene ralstabe. Graf Schliessen ist im Jahre 1333 geboren als Sohn eines im Bunzlauer Kreise angesessenen Groß grundbesitzers. 1334 wurde er Offi cier im Garde ? Ulanen Regiment. Nachdem er Eude 1962 Premier-Lieute-nant geworden wär. that er 1864 und 1865 beim topographischen Bureau des Generalstabes Dienst. 1866 wurde er Rittmeister, ' kurz darauf kam er als Hauptmann in ben Generalstab und wurde zur Botschaft nach Paris com mandnt. 1868 trat er als General-stabs-Officier zum 10. Armeecorps, bei deck er bis zum Ausbruche des deutsch französischen Krieges blieb. Dann wurde er zum Generalstabe des Großherzygs von Mecklenburg versetzt, web cher im September ach Frankreich nachkam und das Commando der zur Deckung der Truppen vor Paris gegen die französische Loire-Armee neugedilbeten Armee-Abtheilung erhielt. Während des Krieg.es wurde Gras Schliessen zum Major befördert und er hielt das Eiserne Kreuz erster Klasse. Er ist dann rasch avancirt und wurde schon 1885 Generalmajor. 1833 wurde er zur Verfügung des Chefs des Generalstabes gestellt, und endlich am 1. April 1883, als die drei Ober-Quar-tierweister Stellen geschaffen wurden, mit einer derselben bedacht. GeneralLieutenant ist er Zeit 1853. Er ist ein stiller, ernster Mann, der vor Allem deinem Berufe lebt. Vom JlnlanVt. DieDepositenin den Sparbanken Canadas haden sich im letzten Jahre um SZ,Ä0S.t)00 vermindert. Alles scheint in Canada zurückzugehen. Ein Kaninchenzüchter in Sekonfha, Mich., schätzt die Vermch. rmrg elneS KaniuchenpaareS auf 2000 innerhalb zwei Jahrm. Geo. McKee, ein nach zwölf jZhrizer'Gefangenschaft aus dem Zuchb Hause von NebraZka entlassener Schauspieler, ist. von Maggie Mitchell liebe voll in ihre Gesellfchzft aufgenommen worden. Fräulein Collender, ein 33 jährige, jungfräuliche New Jorkerin hat ein jähcücheS Einkommen vor 36(MX)(). Sie ist schlank, hübsch unt besitzt eine schone Stimme. Und doch noch keinen Mann'.! Unter denSchülernGeorg, Bancrofts in der Äsund HillSchule zu Northampton, Mass.. wo er in seine jungen Jahren unterrichtete, befände sich John Lathrop Müttea, Henry W Bellows, TheodoreLedaPick u. A., deren Namen spater berühmt wurden. In Leesville bei Clinto, in Missouri ist txrn Frau M. Trollin ger in Felge .plötzliche Schreckens todl niedergestürzt. E;e sah, in einem Wa gen sitzend, zu, wie ihr Sohn einen Baum absägte, und als dieser wider Erwarten in der Richtung auf den Wa? gen niederstürzte und diefsn zum Theil' zertrümmerte, siel die Frau im Schrecj von ihrem Sie und war bald darauf eine Leiche. Ein Herzfchlaz hatte ihrem Leben ein Gh;d gemacht. Einer neu e n Art von Schwiw del sind in der letzten Zeit viele Farm in der Umgegend von Vandalia im süd lichen Mittel-Jllinois zum Opser gefal ten. Die Gauner erbieten sich, die Dächer der Farmhäuser um den Preis von $5 anzustreichen. Geht der Farmer darauf ein, so erhält er nachträglich eine Rechnung, auf welcher, außer dem Ar beitslohn von $5, noch 40 Gallonen Farbe, zu 1.50 die Gallone, stehen. Zu spät merkt du Betrogene, daß n sich auch zu? Bezahlung der Farbe durch einen vorher unterzeichneten Contract verpflichtet hat. In ?cew York soll jetzt end lich 'mit bem Bau des GrantMonu menteö begonnen werden. Auf Antrag des Vorsitzenden des Denkmalvereins hat die ParkbehSrde die Erlaubniß zm Vornahme der Bohrungen und Vermes jungen fürdie Fundamentirung ertheilt, nachdem die Versicherung gegeben wor. den war, daß genug Geld in der Kasse sei, um die Arbeiten zu beginnen, daß mit, Ende des Jahres genug da sei? werde, um die Hälfte des BaueS zu zahlen, und daß man sicher erwarten könne, das Geld für die andere Hälfte zu bö kommen, sobald erst einNs! Ernst mit der Sache gemacht sei., " , G t x a d e zu U n g tu u b 1 1 ch e i hat sich , kürzlich im Senate von TexaZ ereignet. Gelegentlich der Berathung der Vorlage, wonach im ganzen Staat dieselben Schulbücher eingeführt werden sollen, stellte Jemand den Zusatz, daß kein Geschichtsbuch benutzt werden solle, welches den Krieg nicht vom conföderir ten Standpunkt schildere und einige der Herren Senatoren gingen so weit, zu verlangen, daß kein Leitfaden gewählt werden sollet worin : die Conföderirtev als im Rückzüge begriffen abgebildet seien. Dabei ist noch nie gegen die in Teras allgemein üblichen GeschichtSleit faden Klage erhoben, worden; dieselben werden , als durchaus unparteiisch gc schildert, und einige der vernünftigeren Senatoren bekämpften deshalb den An trag, um welchen sich der Senat einen ganzen Tag herumbalgte, , ohne 'zum Schluß zu kommen. Am , zweiten Tage wurde indessen der Streit durch die ent scheidende Stimme des Vice Gouverneurs Pendleton zu Gunsten ' unvarteii scher Geschichtsbücher erledigt. ' , Mit B ezug auf da S An. wachsen .der Negerbevölkerung hat der jüngste, CensuS daS Land beruhigt. Als die Resultate der Censusaufnahme vom Jahre 1880 veröffentlicht wurden, war man sehr wenig erbaut,' aus denselben zu ersehen, daß während der Decadt bis 1LS0 die Neaerbnötteruui?
MßööiWökWkM um 34.35 Procent, dte Weiße Bevone. rung daqezen nur um LS.L1 Proceut angewachsen sein sollte. Nach dem Ccn sus von 1880 belief sich die Negerbedölkernng in den Ver. Staateit auf 6,o807S3und man rechnete bereits aus, daß, wenn die farbigen Menschenbrüder fortfahren würden, sich so schnell zu vermehren, wir in dreißig Jahren mehr als sechzehn Millionen Neger unter uns haben würden, eine Eventualität, der man begreiflicher Weise mit sehr gemischten Gefühlen entgegensah. Der Census des Herrn Porter beruhigt uns aber, wie schon gesagt, über dieser Punkt. Er zeigt uns nämlich, daß du aetbovische Rasse in den Ver. Staaten in, den letzten Jahren nicht in genügew dem Grade zugenommen hat, um ernst liche Besorgnisse wachzurufen. Wir werden also die Neger weder zu depo?' tiren. noch uns ihnen zu unterwerfen brauchen, denn, wenn sie auch keines wegs. wie die Indianer, auf dem Aussterbeetat stehen, fo sind sie doch ver nünstig genug, nicht so schnell znzuneh wen, daß man eine ,Vernegerung der Nation befürchten müßte. Bemerkenswerth ist f o l gendes Urtheil der Atlanta Conftitw tion, der bedeutendsten Zeitung bei Südostens: .Sherman ist im Süden bitterer gehaßt worden, als irgend ein anderer nördlicher General. Die zer störten Heimstätten und die allgemeine Verwüstung, die er hinterließ, konnten von feinen Opfern nicht so leicht ver gessen werden. Um ihn 'zu verstehen, muß man die Briefe und Befehle lesen, die er im Felde schrieb. Als Gen. Hood gegen das Bombardement von Atlaute einer Stadt noller Frauen, Kinder und sonstige? Nichtkämpfer prvtestirte, antwortete ihm Sherman in einem Rechtsertigungsschreiben ' diese merkwürdigen Worte: .Der Krieg ist die vrganisirte Barbarei". Er glaubte, der schnellste Weg, den Krieg zu been den und die Conföderation zu zerschmettern, sei, die Männer in der Schlacht zu todten und das Land' zu verwüsten, und er stand nicht an, diesen seinen Begriff vom Kriege mit Feuer und Schwert zur Wahrheit zu machen. Bon Tennessee bis nach Tybee ließ er eine vierzig Mep len breite Aschenspur hinter sich. Er verbrannte Atlanta und Columbia und andere Städte und nahm den Einwoh nern Alles, was sie hatten. Er sagte voraus, das werde dem 5?r!eg ein Ende machen, und er hatte recht. Er brachte Georgia und die beiden CarolinaS an den Rand der Hungersnoth, gänzlich unfähig, Truppen aufzubringen oder zu ernähren. Er kämpfte stets auf Tod und Leben und wurde niemals fentimental angesichts von Blut und Zeichen, Aber als der Krieg vorüber war, da zeigte er seine sanftere Seite, und Mäu ner und Frauen, selbst unter seine früheren Gegnern, fanden ihn sehr üe bensmürdig." Otto Nei'mer, ein Straf ling im Zuchthaus von Jesserfonville, Ind., der wegen Diebstahls einei silbernen Uhr zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt ist, spricht fließend denk ich. englisch, französisch, spanisch und ita lienisch und übersetzt sließendl atemisch und griechisch. Reimer ist angeblich ein Schwager Dr. Kochs. Frau I. G. Winter in At. lauta, Ga., gab jüngst Drillingen, lauter Mädchen, das Leben. Die Familie war nur auf ein Baby vorbereitet und ,ls das zweit,, ankam, holte der Mann öon einem Nachbarn schnell ewas Am ttrwasche. Bei seiner Rückkehr sand tt noch einen kleinen Gast vor. Zwe, ser Kinder sind am L eben! Vom nSlane. Man schreibt aus Mainz: Zu der Verhaftung des Kaufmanns Tilgner wegen Tiebstahls eines Kam? nenboots wird jetzt folgendes Mhere gemeldet: Im Jahre 70j71 erbeuteten die Deutschen mehrere französische Ka nonenboote, welche zur Vertheidigung französischer Flüsse, namentlich der Loire, bestimmt waren. Behördlicher seits wurden im Jahre 187 mehrere Versuche angestellt, die eroberten Boote auch auf unseren Strömen zu verwenden, doch stellte sich bald nach einigen Proben auf dem Rhein deren völlige Unbrauch barkeit für unsere Zwecke heraus. Im Hasen vcn Coblenz soll ten sie zur Versteigerung gelangen; Tilgner (nach anderer Meldung heißt er Tilger) bot auf eines der Boote, welches ihm jedoch nicht zugeschlagen wurde. Tilgner wußte jedoch eine gute Absatzquelle für solche Boote, und zwa, Holland. Kurzer Hand löste er das Boot von der Kette, stahl es. und es gelang ihm. dasselbe noch Holland zu bringen, wo er es rcr'anite. Trotz ein geleiteter diplomatifcher Verwnslu gen gelang eS der deutschen Regierung nicht, ihr Eigenthum wieder zu erhalten. Tilgner wurde steckbrieflich verfolgt, doch erst jetzt gelang seine Festnahme, als er eine Verwandte in Mainz be suchte. .Tilgner ist irrsinnig oder simu lirt Irrsinn. Prof. Lippmann theilt, in der letzten Sitzung de? Pari,' Akademie der Wissenschaften mit, daß eS ihm gelungen fei, alle Farben des SpectrumS in ihrem richtigen Farben ton zu photographiren. Er .zeigte die betreffenden Platten und versicherte, -daß sie die Farben dauernd festhalten. An dere Gegenstände als das Sxectrum hat er noch nicht zu photographiren , ver sucht. AuS Sofia wird geschrie ben: Die Balkanstaaten, ausgenommen Montenegro, welches seine Wojwoden fürsten auch heute noch besitzt, kennen keine Adeligen; wenigstens haben Ser bien und Bulgarien mit dieser vor der Türkenunterjochung bei ihnen vorhanden gewesenen Einrichtung nach , ihrer Be sreiung vollkommen aufgeräumt und sich ganz ; auf demokratischer Basis eingerich tet. Es ist daher interessant daß kürz lich die , bulgarische Rationalversamm lung einen Pracedenzfall gelegentlich der Naturalisirung eines seit zwölf Jahren w b-alaarikcbeu , Diem'teu berindlicu-'
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eyemallgcn deutschen OfflzierS geschah sen hat. Die Sobranje beschloß bei dei Abstimmung über die Aufnahme bei Kommandanten von Sofia, Major von Mach, des Sohnes eines deutschen Gene rals und einzigen Ausländers in de, bulgarischen Armee, in den bulgarischen Unterthanenvecband, daß derselbe auch ls Bulgare seinen Adel beibehalte. Dieses Votum, ist vom Fürsten Ferdi nand kürzlich fanktionirt und gleichzeitig hiermit das Fundament sür den bulgari schen Adel überhaupt aelcat worden. Dem russischen L reute nant Winter, der zu Fuß von Rußland nach Paris gekommen ist, werden dort die Ehren eines römischen Triumph tors erwiesen. Er ist nicht nur allen Ministern und dem Präsidenten der Republik vorgestellt worden, man ladet ihn nicht nur täglich zu Festmählern und Abend-Empfängen, man sührt ihn auch jeden Abend in ein anderes Thw ter, um ihn dem Publikum zu zeigen, und um die allgemeine Aufmerksamkeit sicher auf ihn zu lenken, gesellt man ihm einen kleinen Neger zu, einen gewissen Abdullah, den man .einen Prinzen" be titelt weil er der Sohn eines senegali schen Königs von der uns wohlbe kannten König- Bell- oder Komg JaFa-Gattung ist. Als Pariser Se henswürdiczkeit mit dem Prinzen" Ab dullah in eine Reihe gestellt zu werden ist eigentlich sür einen Ofsicier eines großen regulären Heeres keine belon dere Ehre, aber Lieutenant Winter hätte dennoch Unrecht, empfindlich zu werden die Franzosen meinen es gut! Sie haben das erst jüngst wieder glänzend bewiesen. Eyraud wurde hin gerichtet und als liebenswürdige Wirthe stets daraus bedacht, ihrem Gaste Freude zu machen, haben die Behörden den rus' fischen Ofsicier voll zarter Zuvorkom menheit eingeladen, sich den Spaß nämlich wie dem Verurtheilten der Kopf abgeschnitten wird einmal anzusehen. Lieutenant, Wmter folgte natürlich der Einladung, er erschien mit den Gerichtsbehörden auf dem Richt platz, trat mit ihnen ins Gefängniß ein, war dabei, als Eyraud gebunden und geschoren wurde, kam dann mit dem .Zuge wieder aus dem Roguette-Kerkn heraus und stand dann an einem be vorzugten Platze neben der Guillotine, als das Fallbeil niedersauste. Mau muß der Wahrheit die Ehre geben unt erwähnen, daß einige Blätter diesen Vorgang anstößig finden. Sie meinen, eine Hinrichtung dürfe nicht als Schau, spiel dienen, zu denen man amtlich jremde Gäste lade, damit sie ihre Kurz weil daran haben. Sie haben nicht ganz Unrecht. In Dahomey allerdmgl ist eS nach dem übereinstimmenden Berichte der Reisenden der Brauch, daß der König, wenn er einen fremden Gast ehren will, in seiner Gegenwart einer kleineren r.der. größeren Anzahl Sklaven den Kopf abschlagen läßt. Aber waZ in Dahomey nicht auffällt, muthet in PanS fremd an, und die Behörden hatten in der That vielleicht besser gethan. eS bei den Theaterlogen bewenden z lassen und eme Hmrichtung rm Ver gnügungs - Programm des rufsischeo Offiziers nicht alS gleichwerthig mit .lem Opernvau zu behandeln. Mit MeHsonier in Po nS yt wohl derjenige unter den modernen Künstlern aus dem Leben geschwun den, dessen Bilher oder bessev gesagt .Bildchen am theuersten bezahlt wur den. Für Napoleon I. bei Marengpsind in London 1S4,000 Fr., für Na. poleon in der Schlacht bei Friedland von dem Amerikaner Stewart 300,000 Fr., für ben Schildermaler' in Lon von 112,500 Fr. und für die .Wacht. siube ebendaselbst 102,500 Fr. gezahlt worden. Die Genrebilder mit je einer Figur haben im Durchschnitt Preise von 2030,000 Fr. erzielt. Selbst kleine Zeichnungen sind nicht unter ö- bis 600 Fr. fortgegangen. Ein Bild wie der .Pollchinell, wesches sich Jahre lang im Privatbesitz zu Wien . befand, danv aber an einen Pariser Kunsthändler verkauft wurde, ist mit 40,000 Fr. verhaltnißmäßig noch billig abgesetzt worden. Sieht man von dem geradezu fabelhaften Preise, der für Millets Angelus" jüngst gezahlt wurde, ab, si kann man sagen, daß kein moderne, Meister, selbst nicht Knaus und Men zel, solche Preise für ihre Werke er zielt haben. Auch die- ricfengrosM Gemälde Hans Makarts stehen iu Preise zurück, wurde doch beispielsweist für eines der letzten Bilder des Mei sters, Jagdzug der Diana-, von den Amerikaner James A. Banker nur 33, 000 Dollar oder 150.000 Mk.seZah:z ein Preis, der immerhin zu den be deutendsten geHort, welche Mäkart er reicht bat. Die Meisfoniers sind mi. Gold wirllich ausgewogen worden unl 'chluzen selbst bedeutende Werke dei alten Malerei aus dem Felde. Gezm. über dem Preise von 300,000 Fr. sm Swpoleon in der Schlacht bei Fried land muß der Breis von 78,000 Fr. welchen das Berliner Museum für das Portrat des Senators .Muffel voZ Albrecht Dürer zahlte, oder der Preii von 31.000 Fr. für DaS alte Weib von Rembrandt verhältnißmaßici gering erscheinen. Schön die feinsten Perlen der Niederländer müssen herbeigezogen werden, um zu Preisen , zu ge langen, welche jenen der Meissonierö ebenbürtig sind, etwa das kleim Figürchen von Terborg aus der Na. rischkinschen , Gemäldesammlung' daS Baron Rothschild für 33.000 Fr. kaufte, oder die auS derselben Gallerie ftam wende Conmltation von Pieter van Hoch, deren PrelS der der Auttwn 160 000 Fr. Als Merkwürdigkeit von der Insel Oesel berichtet das in der einzigen Stadt des zu Lievland gehör! gen EilandeS erscheinende Arensburger Wochenblatt,, daß vor Kurzem aus de Gute Medel ein Pferd , aus, dem Stalle gestohlen worden Obgleich au' dem Festlande die'es nicht zu den Seb tenheiten gehört," bemerkt das genannte Blatt zu dieser Rachrichr. ,so steht do in Oesel ein derartiger Diebstahl einzic m seiner Art da." Glückliche Insel l
rjm,,. ' SQZpZSl Die Lse swe Ksute" (r & bt Im Vv ccc&i eirz. NKZe Lgez?i4nt5e Äadn ttfctz Bafsagie? raH Ci3ClpiAGt2j OleTeT?, 3E5ni3fijao UÄv c3r 2tÄ - tznglsÄÄ V-.S-kö, LIGlafssSO Swischs !ZudikwsZiS ßir Vsw WorS C-V-tt MagsswechZel. WtkZe VssdÄSung ach i Ms-oru, rks, Tsziss, R.:. ! , ZLsbiNLk, Lolorsäc,, C&tttQT I nlmx Ld Hciiko. JZUMZüfiJ.aicQ. SET Na tmU stch d,z, LZenr Ssls, wstis &TX v. L. li&rtlü Gss'l Pas?, tt.ßtst !(. j. imm, cs'i WiS. XL w H Dle kürzest und direktes Nouts st, West, Word, Süd. Vstlml Zueßso mit tn fewyen Parlor, Lehrstshle. nnl Spelsevagk, mit Dampf geheizt uud mit 9kU trzttät beleuchtet. Die schöpften Ellenbabu. zuge ia der Welt. Die dsrzügllche PeschossenheU der Seleift und der Majchwerie gestatte? die grötSchn,lltgkeU bn größter Sickerhe't. Die einzige Linie, welche 'hre Passaztere räch dem Grand Central Depot in New Vor k bringt und thuen dadurch zwei Stusdea ZeU spart. Die Mnfahrt in Chicago ermöBcht wen Nebe, blick über, den Vicd'gau Vvenne Vonledard und die schönsten Straßen ver Stadl. Die Zöge tanke i ben Central Bahuho' Von S i n r i n n a ti. die Union Depot dos Clevelanb, Snkfalo und Aldantz. ferner t Loui, Peoria. Dte Ofstce in Indianapolii befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Errabe. und dem Anton Bahnhrf, wo Ticket vcch cllen Thelen ter Ber. Staaten, Eanabanb Mexiks z den mebrigfie Raten berommen sind, und alle gewünschte unsknnst thetU wird. Osear S lurr, VerkehrSdlrkktor. L. !Usrtw, G,n. Paff. Agent. H U Lronson. HUsS Gw. Paff. Agent. JndianavoH. Ind. , y. !. & W. Die kurz L!!e nach dem Ogen u. Weftcn. Die einzige Linie mit boll,lSad'gea Zügen nach Vkommglon und Peoria, mü Durch fahsWaggon ach HavptplSea. am Vbh sou,iMnffe Such Dnrch.Sch!af- ad Bah. ftuhI-Wsggnt via Danville und Cy:ttps, ss schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie z niedrigeren Raten machend Zöge am JodiavavollA Nn'on Vahahsfe : Lbfahrt, öftlich geh'kd : 1 Mm, 4WVm Nbkahrt, weftüch ?,hend : 1 41. il 16 Am, 12 b Mittag nnd ö 0Sm. Snknnft, vom One : 7 vDm, 10 4N. Ankanft, dom Westen; S Nm, S40Bm, 40RmndwlSV. Z 5 0 1 i ch. Nlle Züge haben die felvften VsffetS, Schlaf- und Nshestnhl'OaggsnS. Wegen Dcket nd genauer Lniknnft wende man sich nach ll lind 11 j&ckeon Place, dem Hanpteinsange der IManapoM Union Station gegenüber, oder a irgend einen Agen ten der Lahn. PikFullm EarAt,ie zwlschm Indianapolis U Clvclnnatk. Durchgehende CarS zwischen (?1riIiit ckTxl ttilcatso, &t Lorxloto Clnolnnatl. Beste Linie nach Mnrinnati, Dahton, Lima, Toledo, Detroit nnd Canada. Dnrchgehnde Wagen zwisök Deentnr, Sprtugfielo, Ouivty. Keokuk urd Mutinnsti Pullmsn Sch!afage dr Nach:, Palast, wagen am Tage. ' Direkte Verbwdvng in Eiaelunatt für alle vlötze i KlntuSy, Teuneffee, Alabama, Florida und dem Süden. QaZhingts, Philadelphia, NevVnk. II. J. Rhein, Gen. Agent. C. H Adam. EtadtAgent. Indianapolis. 21. O. Woodsord, PkSftdenk. M. O. McCormick, G.P.tt.Agt. Kauft Tickt via du " ' " X 1 UIUE I ?) löiff & mit. MW AJLM KTCKa60lttr4r r- 'iii'ftH,..., ... . , i H, nach Chicago und dem Nordvssim. VbfahU don Judianapollk z ll 2öVm Vntnnft in tticago ö lOfau H 40Bm . Ä 7V b IbRm...... 9 9 tlonöa s ocBm Abfahrt von Ehieago s 0V. . .... Ankunft in Snd'pU t S0Nm 8 tlXtm w . 9 S 4bBm Nono Vtt.... 9 , 10 4 S Frachtzng No. 4S derlät Alabamaftr. vart n 7 Ob Sm. Tickc,.Ofsiee k Ko. ,6 Vöb JUini Vtr. L. J, BoldTrin, V" - '
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