Indiana Tribüne, Volume 14, Number 156, Indianapolis, Marion County, 24 February 1891 — Page 3

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p - VHemnatisintts, Mckenschmerzen,

-G Aeuralgie, G. z& sidicr gr ' ' IM und rasch'geheilt f?n&gg J ritJlt. J-Ci 'H l-f-!Vä Hk m 4. .W.Vo i durch o St. IaKob8 Gek. o HZ rövZlyn,N. A-, S. A?ril, 1890. St. Jakobs Oel heilte melnen Vater im letzten Winter nach zehnlährigem Leiden von rheumatischen Echmerzcn.-Fräu lein CwZ White. 417 TomplinS-Ave. Milroy. MffliN'County, Pa. Frau John Gemmill hatte lS Jahre an Echmerzen im Mckzrath gelitten, die Z!e sich in Folge ewerVerletzungzugezogen hatte; sie mt nicht im Stande zu gehen. Nach Um Gebrauche von zwei Flaschen St. Jakobs Oel war ösllständige Heilung erfslAt. LittteNaptds, Wiöc.,2. März.188S. Mewe Frau litt an heftigen neuralgischen Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jakobs Oel ein und innerhalb drei Stunden waren alle Schmer zen verschwunden. Carl Scheibe. - Ekn Flasche Ct. Jakodk Oel kostet 60 CnN (fürs Flaschen fit $2,üC. Ist in jeder Apotheke ju haben. IHt CHARLES A. VCsiclER 00 KaNZma. UL r s Mfam und Junglluze 1 einzige Weg, verlor, SZanneSkraltvlcdnkzerzuftellen, stsit ftische, reraltete und selbst schein vrkid hebbare FSUe ve IeschlcchlZ Känkheitm sicher und dauernd zu heUen; frrr.er. geue AnfNrunz üb Mann uxuix i mmmm i he i inrnniZse i, selbe vnd Heilung, zeigt iai ge ttejeae Wuch : Xer ettungS Anker". 25. Anffzze, 250 Ccktt, inil fcleita lehrreich BWna Wird ta deutsch kr Sprache gegen Zka sendimz reu 23 ßwi la Postmsrkea, in einem unteituittn Umschlag wohl derxz5t,ftetrersaLtt. MreMe: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT. k A r 11 wto HaceSew York. N. ?. Y2 I X Ii. ÄfsllßW Kss U$t gjfie IDef ! darl PZngyWt'ö Ct4t MuH - HgzSlUKg ! Ms. ? Äüö QläÖQs$ß& 8$clk;ij tl V!sosu aaf stfii m ZnnsV Ecitaafct nschewkÄd ZSSch nul LMjrift vnd Lnzrss vd geliefert rF ttal vntssZ Urt 55 G&r&IiStBe EUetafrit Deutsche keipfl-njieiifflp, Etaktirt seit 1859. tkSsi Meilen Jcjki Eeh Rüsn end Sprcsa StrsaU tTrlbtuia Svlldlagj IlewYorfo torra all Arten Toa flmehäslmnzMgTmonalaMordfrxmif 1c für dUme Zeitung, tei für alle deutschen Blätter In den Ver. Staaten und Europa. fiaratlktv lmUch-A.marifcx.Jch Zitangai MCn In UMraa CachalU-LokAl 13 tnUiZiaiialitdeipiibUkttBiHt Di fMbUa Bsnasnb dffrtMhsr BUtt 'rdan MbtoncvroU vacht. ui ihr Pbiik , Ba vmc iuctetnktwr ra 1 DixsiCSCJCsiMi ,-. ahbaha rani tDöffla? 12 SU ittxsd orja;uitt cot Ot J-rTAii. Xllcsoxurl, Hon ecta, loTTft Ifptoyaolxa, iTo3vcj. JSarXzaxicssr Oolo trodo, Wew Uezloo, Zoots C3) Oallfbniic &ti vahsSM s Ckfc ks IU C4 MftAd ftrnl Cti. su tsa i toa BKiet v!e?2Lzea. 3ut Z to 0?WTtss- yaÄ,t,' P9 P vma -'5 ttMe tia CalorauiscCUItia heb tit csftn a$&sUrltt ri: MsF, : fetftfcctt. ' -V l Ob Clf 13 ita Cl3tS s niSfetw yk i fsXf tia CitsTfftSlU I ob Azt Cotti ßQZS2ZzbW Dslca, Esasia Git tn (ttUta oia fia iE. XX XosrlnX SfSSirnt Oinrtt Qofltf UuCccitt. fUntfftjei OitaiUrn JiZ CttM 3i'?-l 0. 0 U l, Cn'l Cst Ct. fedif Hl. C C 0 1 , Cal 9e7cU Ct. C'j

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A!e ToHter derMsÄerkn. SrzLhlnng don Heinrich Köhler. (Fortstdung und Schlub.) .Wo wollen Sie hm?- fragte Liesbeth in großer BeftürzLuz. Nach Amerika! Was soll ich hrer noch, wo mir die Gefängmßhaft überall hindernd in den Weg' 'treten würde? Ich sehe hier keine Ausficht auf eine gesicherte Existenz vor mir ich habe keinen Plan. . . .keinen Muth. . . .folg lich gehe ich." ES trat eine Pause ein, in der Beide mit gesenkten Augen sich gegWüberftau den, aber um so lauter sprach bei Jedem das Gefühl. Und ich?" sagte da Liesbeth leise. Er fuhr plötzöch empor und sah sie mit einem leuchtenden Blick an. Liesbeth!" sagte er, die Arme erhe bend, welchen Gedanken erregen Sie in mir!" Aber er ließ die Arme gleich wieder sinken. .Es ist ja vorbei vorbei!" Was ist vorbei?" Sie wissen es ja. Damäls wiesen Sie mich zurück, als ich noch ein Mann in Stellung und unbescholten war. Heute was bin ich heute?" Es entstand wieder eme Pause, m der Jeder die Blicke des Anderen vermied. Dann bemerkte Liesbeth endlich leise: Und doch bin ich gekommen, Sie um die damals zurückgewiesene Hand zu bitten." LieZbethZ" sagte er vda mit einem Laut, vor dem das Herz des Mädchens erzitterte. Was sagten Sie mir da?" Sttchts weiter, als wozu mein Herz mich treibt." Sie hätten mich wirklich lieb?Ja, ja, ja.'" Er machte wieder eine heftige Bär gung. als wolle er sie an seine Brust reißen, dann aber trat er wie-gewaltsam sich bezwingmd zurück. Nein, nein, ich nehme das Opfer richt an." Wenn es aber 'kein Opfer ist, wenn mein Lebensglück davon abhangt? Sieh,

Äloert er bebie zusammen, w:e sie zuerst die trauliche Anrede gebrauchte damals sagte-uh Dir, alles, alle empfangen zu müssen, nichts dafirr g?-' ben zu können, das wäre mrr zu hart.' Es war vlellercht em falscher Stolz, d wahre Liebe soll ihn wenigstens mchi kennen, aber ach, dieser Stolz entsprang ja nur aus dem Gefühl meiner Erniedrigung. Auch heute noch wärest Du der Theil, der am meisten giebt, das Beste fehlt mir ja. das ein Weib in die Ehe bringen kann..." Sei stA! Sei siiM" unterbrach er sie fast rauh. Das Leiden hat uns Beide gelautert, ich war ein dummes' flüchtiges Ting, das ein ehrlrches Männerherz nicht zu schätzen wußte, und habe die Erkenntnih schwer genug erkaust. E$ konnte ja vielleicht als eine Unwetblrchkeit gelten, daß ich hierhergekommen drn, aber ich wußte, wre D zu Muthe ist. und da solltest Du nicht verlassen sein. Wenn Tu noch so wie früher machtest, wem: Du mich noch kebtezt. ." Ob ich Vtch noch liebe! Aber ebm weil ich es thue, wie könnte ich Dein Schicksal an meine ungewisse Zukunft fesseln?" Ist es nur das ?" sagte sie lächelnd. Ja, das ist es nur, denn das An dere, daß ich kein unbeschoKener Mensch mehr bin, darf ich -Dir za.urcht vvrhalten." Nein, das darfst Du niSt", sagte LieZbeth mit emer BewegMJ hrer Hand, als wolle sie ihm dieseauf'den Mund legen. Sie zog ein Patner aus ihrer Fasse und entfaltete es langsam. Ich vnnae Drr mehr als nur mich selbst, ich bringe Dir auch die Grnd läge zu unserer kmntlgeu Erntenz. Hur ist der Kaufvertraz; über eine ganAbare Schlosserei in der Residenz den Du. nur zu unterschreiben brauchst, um derÄöesitzer derselben zu sem." LieZreth", faste er, wie koinmn Tu dazu?" Ich habe in Fräulem FnedT Wor ner, in derm Hause ich mich befinde und die des Doktors Braut ist, woraus Tu am Veiten erzehcn kannst, me gegenstandslos Dein Verdacht war, eine Beschützerin und Freuudm gesunde, die uns die Mittel vorschießt, um uns eine sichere Existenz an einem anderen Orte zu gründen. Neber die AbbezaUung der Schuld brauchst Du Trr keme Sorge zu machen das findet sich alles nach. her." Sie sagte mit diesen Worten alle, was sie selbst wußte, denn unter dieser Norm batte der Doktor das Geld, da? er denBeiden ausgewirkt, ihneni Zugang lich gemacht, und Frieda hatte' für die Ausstattung Lisbeths noch einjErkleckliches hinzugefügt. Wie dürfte ich das annchmm?" fragte Albert. Rein, das kann ich nicht. Du weisest mich also zurück o, wie beschämst Du mich!" antwortete Liesbeth traurig. Nicht Dich nicht Dich!- sagte er heißAber ich bin nun einmal in der un glücklichen Lage, das lligenthmn als Heirathsgnt , mitxubringeik, und -ohne dieses bin ich ,'nlcht, zu haben. . ' Siehst .Du nicht, wie vorsichtig ich bin?, , setztt, p '" - ' .. i m, J 'P - ! ft? ' . sie mit einem ' früheren zchelmt scheu An flug hluzu.' " . " r ' !Da zog ernste mit einem Jubellaut in seme.Arme und küßte sie stürmisch WÄ' erstenmale auf , .en lachelnKeuMüz ' . Nun denn... .mit oder ohne Heirathßgüt Du lnst ein Klnnod ' das ich nicht verMerZeuMCIf'"' ; Sie lehnte ihren Kopf an seine Brust und lächelte zu ihm auf : ' 3 ) So hatwSMnglücksich derkchrt." ;;; , 2a uns in einem neuen Leben dessen würdig fein!" " :A,": ,-r:r : " ' - n i Saltm Altikum, Äurora HosbiSu ; zu beziehen durch Auguy Erbrich. Tele phon 1032. ';';-':

Der Mann mit zwei Frallku. Rornau don M. S. B r a d d o .

(klortstuna. Vkein, Du kennst Ne nocy nicht, Du wirst sie mehr lieben, wenn Du sie besser kennst. Daran -zweifle ich nicht. Ihr Vater und ich waren einst herzliche Freunde. LJir waren.miteinander auf der Universität und machten weite Reisen zusammen, in Spanien und Z Italien. Ich glaube, wir liebten uns j . ... rL , n-. ! gegeuemg, ms uns oie umzianoe schieden. Ich brauche mich der Ver aulassung dazu nicht zu schämen. Wir liebten dasselbe Wetb, ud Stephau Malcolm gewann es. Ich glaubte mit Recht oder Unrecht hintergangen worden zu sein, und wir trennten uns, um uns nie wieder als Freunde zu be gegnen, bis Stephan auf dem Todten bette lag. Er hatte erst einige Jahre später geheirathet. Als ich dann wie der von ihm hörte, befand er sich in ärmlichen Umstanden. -Ich suchte ihn auf, fand ihn in kläglicher Lage und adoptirte seine Tochter, ein doppelt verwaistes Kind. Ich kann Dir nicht sagen, wie theuer sie mir wurde! Aber in) habe einen Eid geschworen, ihr nichts zu ' verlassen, und ich habe diesen Eid nick gebrochen, so sehr ich sie liebe." ' Aber Sie haben für Ihre Zukunft gesorgt, Onkel?" Ja, ich wünsche ihr eine glückliche Zukunft. Und nun rufe meinen Diener, John, ich habe viel zu lange gesprochen." Nur ein Wort, ehe ich den Diener rufe. Lassen Sie mich aus sprechen, wie dankbar ich Ihnen bin!" sagte John Treverton. , Er kniete neben dem Bette nieder und ergriff die abgemagerte Hand des alten Mannes. Beweise es, wenn ich dahin bin,. John, indem Du meine Wünsche erfüllst! Und nun gute Nacht, Du solltest zu Bett gehen!" Wollen Sie mir erlauben, den Rest der Nacht bei Ihnen zuzubringen? Ich habe nicht die geringste Neigung, zu schlafen." Nein, nein, das ist unnütz! Wenn ich kann, werde ich Dich am Morgen nochmals sehen, bis dahin gute Nacht!" Diese Worte waren in bestimmtem Tone gesprochen. John verließ das Zimmer. Auf dem Flur fand er den Diener, einen ernsten, grauhaarigen Mann, welcher an einem Fenster schlum merte, und sagte ihm im Vorübergehen, er werde im Krankenzimmer erwartet. Das Testament. Der alte Herr lebte fast noch eine Woche nach der Ankunft seines Wer" wandten. John besuchte ihn ein oder zwei Mal täglich auf einige Minuten und empfand wirkliches Mitleid für ihn. Aber seine rastlosen Gedanken eilten voraus zu der Zeit, wo er den Reichthum dieses hinfälligen Kraulen besitzen und ein neues Leben beginnen werde. Nach sechs eintönigen Tagen, von welchen einer dem andern glich, kam endlich die Nacht, in welcher die schwache Lebenskraft Jasper Trevertons erlosch und er in den unbekannte Ocean hiw überschwebte, Lauras Hand in der seinigen haltend und sein Gesicht mit einem müden Lächeln auf den bleichen Lippen ihr zuwendend. Dann folgten drei oder vier trübe Tage. Die Stille in dem verhängten Zimmer war John fast unerträglich, für welchen der Tod ein ungewohnter Schrecken war. Er vermied das Haus so viel als möglich und brachte den größten Theil seiner Zeit auf laugen Spaziergängen auf dem offenen Felde zu. Alle Anordnungen für die Be erdigung hatten der Pfarrer, Herr Cläre, ein vertrauter Freund des Verstorbenen, und der Rechtsanwalt desselben, Sampson, welcher in dem Städt zchen wohnte, übernommen. Endlich kam der Tag der Beerdi guug. Es war eine sehr stille Feier, dem ausdrücklichen Wunsche des Verstorbenen gemäß. Der Gutsherr wurde in der Gruft beigesetzt, wo so viele seiner Ahnen den letzten, langen Schlaf schlie fen. Es war em trüber Regentag mit einem bleifarbigen Himmel, unter welchem der alte ttirchhof unbeschreiblich öde aussah, aber Johns Gedanken, als er vor der offenen Gruft stand, schwebten in weiter Ferne. Morgen wird er wieder in London zurück seln, wahrscheinlich mit dem Gejühl, Reichthum und Macht zu besitzen, nd dann wird er das neue Leben be ginnen, das er so sehnsüchtig erwartet. Er kehrte zum Hause zurück und fand zu seiner Befriedigung, daß die Vorhänge und die Fensterladen wieder öffnet waren und daS trübe, graue Win terlicht wieder in die Zimmer einließen. Das Testament sollte in dem Salon verlesen werden, ein sehr schönes Zimmer mit feiner, vergoldeter Vertäfelung, mit sechs hohen Fenstern und einem Kamin an jedem Ende. Hier setzte sich Mister Sampson, der Anwalt, an einen Tisch, um das Testament vorzulesen, in Gegenwart des Pfarrers, Lauras und der älteren Dienerschaft, welche in einer kleinen Gruppe nächst der Thür sich sammelte. Das Testament war in sehr einfachen Worten abgesgöt. Es begann mit ern gen Legaten für die alten Dienstleute und Vermächtnissen von 50 bis 100 Pfund für die UebrigeN, dann war r rf rjL'-'i ' ah rri c aucy ein yrengesryenr von Psurio für den Anwalt ausgeworfen und eini ges altes Silberzeug war dem Pfarrer vermacht worden. Nachdem dies Alles festgestellt war, überwies der Verstorbene seinen ganzen JV r. ;' 's "VI " 4 ': meichlyum seinem messen, oyn reoerton, unter der Bedingung, daß der fce sagte John Treverton seine zärtlich ge liebte Adoptivtochter, Laura Malcolm, innerhalb eines Jahres nach, seinem Tode , heirathe. Während dieser Zwischenzeit sollte das Gut von, dem Pfar rer und Thomas Sampson nebst allen EiukünZten vergaltet jceroeji. Für den

SaU, daß diese Hetraty innerhalb der gesetzten Frist mcht zu Stande käme, sollte das ganze Gut iu die Hände der besagten Herren. Cläre und Thomas Sampson übergehen zur Errichtung eines Hospitals in dem nächsten Stadtchen Beechampton. Mit dem Ausdruck des Erstaunens blickte Miß Malcolm auf, als diese Besrimmung vorgelesen wurde. John Treverton erbleichte.,. plötzlich, was für die Dame keineswegs schmeichelhaft sein konnte, deren Schicksal mit der Erb-' schast so verflochten , Ivar. Die Situation . ' f..:. r L .

ivav sur xjctüc p kuuiuj. Laura erhob sich sogleich, nachdem die Vorlesung des Testaments beendigt war, und verließ das Zimmer, ohne ein Wort zu sprechen. Du Dienstlente zogen sich sofort zurück, und John Treverton ollev allein mit dem Pmrrer und dem Anwalt. Erlauben Sie mir, Ihnen Glück zu wünschen, Mister Treverton," sagte dee Advokat. Sie sind ein sehr reicher Mann' zu nennen !" Nach zwöls Monaten," erwiderte John kleinlaut, vorausgesetzt natürlich, daß Miß Malcolm mich zu ihrem Manne haben will, was vielleicht nicht .kkt - ÖHI Sie wird schwerlich den Wunsch ihres Adoptivvaters mißachten, Mister Tre ertön." Ich habe Zweifel daran. Eine Dame will selten einen Mann, den ihr sonst Jemand ausgewählt hat. Ich will nicht undankbar gegen meinen Onkel sein, von dem lch vor einer Woche nicht das Geringste erwartete, aber ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, es wäre besser, wenn er seinen Reichthum zwischen Frauleltt Malcolm und mir getheilt, und uns Beide freigelasse? hatte." Er sprach leise und nachdenklich, und ksein Gesicht war bleich. Nicht Triumph, och Freude, nur Besorgniß und Enttäuschung erschien auf seinem hübschen Gesicht und gab demselben einen Ausdruck von Sorge und Niedergeschlagenheit. M gibt wenige Männer, welche Fräulein Malcolm als unwillkommene Zugabe zu einem Vermögen betrachten würden," sagte der Pfarrer, ich glaube, der Besitz eines, solch Weibes ist ein größeres Glück, als der ganze Reichthum Ihres Onkels." Wenn sie mich zum Manrie haben will," erwiderte John. Sie haben zwölf Monate Zeit, um sie zu gewinnen," erwiderte der Pfarrer, .und es muß sehr schlecht gehen, wenn Ihnen das mißlingt. Ich glaube, sicher zu sein, daß Miß Malcolms Herz frei ist. Natürlich ist sie ebenso wie Sie erstaunt über diese excenttische Besrimmung, welche ihr mehr Verlegenheit bereitet als Ihnen." Wird'Fräulein Malcolm auch ferner hier wohnen?" fragte Trevertou zerstreut. Ich weiß nicht, was sie beabsichtigt," erwiderte der Pfarrer, aber ich meine, es wäre gut, wenn ihr daS Haus zur Verfügung gestellt würde. Ich glaube, 'als Vormünder haben wir das Recht, ihr dies anzubieten, mit Herrn Trever'tons Einwilligung." Natürlich." Jch werde mit Allem einverstanden sein, was der jungen Dame angenehm! fein kann," sagte John halb unbewußt. Und nun glaube ich, lält mich nichts mehr hier zurück, und ich kann morgen zur Stadt zurückkehren." Wünschen Sie nicht vielleicht, ehe Sie nach . London zurückkehren, das ganze Gebiet des Gutes zu besichtigen?" fragte der Advokat, da es nun doch ziemlich sicher das Ihrige sein wird. Es würde mich freuen, wenn Sie eine Woche etwa in meinem Hause zubringen wollten. Niemand kennt das Gut desfer alS ich, und kann Ihnen die beste Auskunft geben." , Sie sind sehr gütig, Mister Samvson, und ich nehme mit Vergnügen Jyr gastfreundliches Anerbieten an." .DaS nenne ich freundschaftlich! Wann werden Sie zu mir hmüberzie hen? Heute Abend? Ich denke, wir werden Alle hier fpeisen, warum sollten Sie also nicht nach Tische mit mir in meine Behausung kommen? Ihre AnWesenheit hier kann Miß Malcolm nur Verlegenheit bereiten." , John nahm die Einladung deS Advo laten an, aber ehe er ging, hielt er es für nöthig, sich von Laura zu verab schieden, und dieser Gedanke war ihm peinlich. Es mußte aber doch gesche. heu. Bor Tische ging er in ben Salon hinauf, welcher ihm als Fräulein Mal colmS LieblingSzimmer bekannt war, und fand sie dort mit einem aufgeschlagenen Buch in der Hand. Sie sah ihn ohne eine Spur von Verwirrung, aber mit einem sehr bleichen, traurigen Ge sicht an. Er setzte sich ihr gegenüber, und eS dauerte einige Augenblicke, He er Worte finden konnte. Dieses ruhige, schöne Gesicht, das ihn mit einem ernsten, erwartenden Blick , ansah, : verwirrte ihn mehr, als er für möglich gehalten hatte. Ich habe eine Einladung deS Advo katen angenommen, einige Tage bei ihm !zu wohnen, bis ich zur Stadt zurück' kehre, und ich bin , gekommen, Ihnen Lebewohl zu sagen. Miß Malcolm. Ich dachte mir, es werde im jetzigen Augenblick Ihnen angenehmer sein, ganz allein zu bleiben." Sie sind sehr gütig. Ich glaubt nicht, daß ich lange hier bleiben werde." ': Ich hoffe, Sie werden für immer 'hier bleiben. Mister Sampson und der Pfarrer, die Vormünder, wünschen es sehr. Ich glaube nicht, daß ich in dies ser Angelegenheit mitzusprechen habe, aber glauben Sie mir, es ist mein ernfter Wunsch, daß Sie sich nicht, über, eilen. Ihre alte Seimatb w verlassen." (vornuuna lokal.) Sei 53 P.Myer, No. 17 23 Oft woutö strafet, werden die bei dem kürz lichen Feuer Nicht dukü Rauch beschädig' ten kölechgeschlr weit, sehr wett einzeln unterm Preise verkauft. In einigen Tagen wird Bllt fort sein, deßhalb Ivrecht man noch vorher vor. ,

itoch ein wichtiger Zeuge gegt Koch.

Professor Schroetter in Wien, der be rühmte Arzt, der seiner Zeit zu dem deutschen Kronprinzen nach San Remo gerufen wurde, hat jüngst einen Vortrag über Koch's Heilmittel gehab ten, der bei dem wissenschaftlichen Range des Vortragenden nicht übersehen wer. den darf obwohl er geeignet, scheint, manche Hoffnung herabzustimmen. Wir entnehmen dem' Berichte 'der Neuen fr. Presse" folgende zusammenfassenden ,'"j(v' ' L rtrrti 'is 5x' .rtrvn i i aye: Was oen Wenn oes cliieis m diagnostischer Beziehung anhelangt, so find so führte Schroetter aus d diesbezüglichen Untersuchungen bereits abgeschlossen.' Das Resultat ist leider ein negatives. Trotz oftmaligen Ein tretens der charakteristischen Erjcheinun. gen zeigt es sich, daß uns in Fällen, we uns die anderen Mittel im Stiche lassen. auch dieses Mittel täuscht. Bei ausge. sprochenen tuberkulösen Fällen tritt gal oft nicht die geringste Reaktion ein." Der Vortragende kam sodann auf der therapeutischen Werth des Koch'schev Mittels zu sprechen. Die Wirkung des Mittels sei eine allgemeine und lokale. Die allgemeine Wirkung weise " du Svmptome einer Infektionskrankheit auf, deren sichtbarstes das Auftreten von Fieberansällen verschiedenartigster Na tur sei. Das Mittel wirke auf das tuberkulös, Gewebe verändernd ein. Das gewünschte Ideal, den Bacillus selbst zu tödten, habe Koch nicht erreicht. Wie steht es nun mit der eigentlichen Heilwirkung des Medikaments und was ist in dieser Richtung ' hiervon zu erwarten? Zm Beantwortung dieser Frage habe ich eine größere Anzahl von Kehlkopf- rnrt Lungenkranken in Betracht gezogen Wir haben bisher in keinem einzige Falle eine Heilung beobachten können, ja sogar auch nicht, in einem Falle eim Besserung wahrgenommen. Die An gaben, welche die Patienten über ih, subjektives Befinden machen, sind nm mit großer Vorsicht aufzunehmen. Aw fangs, als noch der allgemeine Enthu siasmus vorherrschte, gaben die Kraw ken an, sie befänden sich ausgezeichnet; als die Nachrichten in den Journalen immer trüber lauteten, änderten die Pa tienten ihre früheren Aussagen gar we sentlich. und derzeit wolle sich keiner mehr einer Injektion unterziehen. Du Wirkung des Koch'schen Mittels kann nicht als die eines Heilmittels bezeichne! werden. Die Veränderungen, die ich hierbei zu beobachten hatte, waren seht schlimmer Natur. So bildeten sich h mehreren Fällen von Kehlkopf-Tubeo lulose neue Geschwüre. Doch vielleicht sind diese Veränderuu gen von heilender Wirkung ; dann muy sen wir aber diese Geschwüre bald heilen sehen, und erst dann können wir un sere endgillige Anschauung hierüber äußern. 'Auch kann man sich die großen Gefahren, welche das Mittel mit sich bringt, nicht verhehlen. Der Kranke vertrögt in vielen Fälleu die schweren Schädigungen des Organismus nicht. Im Kehlkopfe treten Verengungen ein, und in der Lunge wird oft die Mögliche seit des Gasaustausches benommen. Ferner zeigt sich im Eiter ein massen Haftes Vorhandensein von Bazillen, Sind diese Bazillen neu entstanden? Tann ist vielfältig Gelegenheit zu neuen Infektionen geboten, dann können frische Erkrankungen nicht nur an der Lunge, sondern auch in entfernteren Regionen entstehen. Wir stehen also, wenn auch einer großen, höchst interessanten Entdeckung, so doch einem Räthsel gegen über. Denn einerseits müssen wir die Heilwirkung zugeben, wie in Fällen von Lupus, Darmgeschwüren, andererseits sind wir absolut nicht in der Lage, zu sagen, unter welchen Bedingungen 'diese Veränderungen eintreten. Wir können heute keinem Patienten mit gutem Ge wissen das Mittel anrathen. Finanzlage deS Papstes. Ein gut unterrichteter römischer Betichterstatter des clerikalen Cittadino" in Genua gibt aus Anlaß der Gerüchte von Finanznöthen im Vatikan, welche er leugnet, eine Uebersicht über das Ausgabenbüdget der Kurie. Er bestä tigt, daß auch im Vatikan das Bestreben herrsche, Ersparnisse einzuführen, daß aber nicht Verlegenheiten oder 6ittnahmeverminderüngen, sondern der Wunsch, den geistlichen Anstalten mehr zuwenden zu können, ' die . Veranlassung bilde! Die' jahrlichen Ausgäben des heiligen Stuhles belaufen sich auf 7 bis 7j Millionen Lire. Nach dem letzten Rechnungsabschluß betrugen sie 7,160, 000 Lire. ' Davon entfielen: zur Verfüw cr.a. zsrfsn eis. cr.v; jtyuui ;uy uv wuv.uuu ttii.( uv viv trr vs;MÄf rnn hsi Oi..' ftt ; tvv,vvv itc? vifc. utrniii ! Diözesen 460,000 Lire, für den päpst. lichen Hos preleUuro dei jSacri IPalazzi) 1,800,000 Lire, für das iStaatösekretarlat 1 Million Lire, für die Beamten l Millionen Lire, für Schulen und Almosenamt 1.200,000 Lire. Die halbe Million zu Händen des Papstes muß außer zu seinen per sonlichen Bedürfnissen auch für die G schenee dienen, die er zu machen hat, ferner für Anschaffung vonLunstwerken und für die zahlreichen ' wohlthätigen Spenden, die von ihm persönlich' und unmittelbar ausgehen. Die Kardinäle erhalten vom heiligen Stuhle feste Zah lungen von 20,000 Lire. Den unbemittelten Diözesen werden außerordent. liche Zuschüsse für Kirchen, Seminare, bedürftige Pfarrer u. s. w. zu Theil. Die Ausgaben für die Palastverwaltung umfassen nicht nur die Gehälter der Hofbeamten und die Ausgaben für die Hofhaltung, sondern auch diejenigen für alle dem Papste verbliebenen Baulichleiten, die Museen' und Sammlungen. Aus den dem Staatssekretariat angewiesenen Mitteln werden die Nuntien, Jnternuntien und auf Mission befindli chen Prälaten besoldet und ihre Reisen bezahlt., Die früheren päpstlichen Beamten und Militärs empfangen keim festen Ruhegehälter sondern außeror dentliche Gratifikationen, die seit 1870 sied nicht bedeutend vermindert haben. ,

Qisenbsyn Zeit Tabelle. JeFersondille, Madison & JudianapoN. Lbgssg: Erpreßznke S:5ö Vm. 8:15 Vm. eeomodaNo S:ss toa. 6:30 Am. Ankunft : xp. 10:10 Vm. 11:00 Vm. Aen. S.2L NA.l0:50Nm. Land Alis. Abg.: Sz 7:80 Vm. 11.kvVm. l.vNm.7:0J Ihn. 11:00 Nm. Slecoin, 4:00 Nm. ntnuft : Ezp. 8:45 Vm.4:!b Vm. 2:ö0Rm. t:0 Rm. lleum. 10:00 Viu. 7.4LNm. vee Line, . C, v. & J.-Aeveland Div. Abgang: Expreß il;15 Lm. :80 Dm. :25 Nm. 6:40 Nm. Are. 100 Bm. Ant. Erp.7:00 LmN:10Vm. 2:50 Nm. b:00Nn. 11:20 Nm. Alle obige Züge halten in Drightwood an. Die folgenden Züge laufen nur nach und dsu vrlghtvood : Abgang : 8:15 Nrn. 10:50 NmAnkunft : 8.40 Vm nd 5:25 Nm. Kinkiunati Didision. Abgang: S.5 Vm.

.ro ?lm. ,mrinnatt ce.7:0S Vm. Uiis Vm 6 45 Nrn. nr Sonntags 5,00 fttu Aukttft : 10.25 Vm. II 10 Vm. Ciattn'tt' ll:15?lix 12:W nur Sonnt. 1L.2öNm. Rast, dille Ace.10.L5 Vm. Columbs Are. 4.55 Nm. Schnellzug 12 20Nm. Chiesgo Didision- Abgang: 11. Nn. 12 20V. Lakchette lUt. 7.10 Am. &.U Nrn. Ankunft: s.so Vm. .coNm. Lasadette Vtt.l0.L5.VQ.S.l5Nm. Peoa Div. w stl Tbganz ; 7 45 Vm tgl. 11 4b Vm. 5:06, 11:25Nm tgl. - Ankunft: 8 25 Vm IßL 10:80 Vm. 65 Nm. 6:25 Nm. Oeftliche Division. Abgang : 8 15 Nm tgl. 7 05 Vm tgl. Ankunft : ll:0oVm 11:25 N. t. Louit Division Abgang 7 Vm tgl. 11 20 Vm tla. 5 2?) Km. 11 0Nm tgl. Ankunft: 8 20Vmtgl l0L5Vm. 8:00Nm tg. S LONm tgl. rweiunatt, Vabash & Michigan. Abgang : 8 SO Vm. 11 15 Vm. 6 80 tfa. Ankunft: 10 80 Vm. S 40 Nm. 11 20 A. EHZago, St. Loni & PMkbnrg. Abgang : 45 Vm. 8 00 Nm. 5 80N Columbu Aee 9 00 Vm. Mchmoud Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 6 50 Nm. 10 00 Nm 12 501? Columbut Are 8 45Nm. R'chmoud Ace 9 00 Nm khieago Division via Kokomo. Abgaug : 11 os Vm. 11 8S Nm. Anlauft S 8 8a Vm. 8 80 Nm. Lomödille 25b.-H6.iaog 8 4 Vm. 4m. Attom 8 00V 4 1iNm. Auk. 110Vm 10L0Nm. Attom. 10 20Lm S5LNm. Lake Srie & Wefieru. Abgang : 7l5Vm. 1 20 Nm. 7 00 m. 11 10 Nm. Ankunft: 8!0Bm. 10 80 Vm. 2 50 Nm. S 20 NA. Sndianavoli & BiueenueI. Srhreß Abgang : 7 L0 Vm. Aee. 4 00 m. rpß Aukuuft : Lee. lOfiONm. coVm. Cincinuati, Hsmillon & Sudiauapslis. bgaug: 8 85 Vm tgl. 6 80Nm. 10:45 Vm 8 00 Nm. kgl. 8 0Nm. Ankunft : 11! Vm. 7 45NM. 10 55Nm tgl. 12 S5Vm v IkVm. Indianapolis, Decatur & Western. Abgang : 8 80 Vm. 4 15 Nm 'al. 11 OONrn Vnl: 8 8?Vm, 10 10Vm. 5 OONrn. Louisville, New Manh & Chicago. Chicago nd Michigan Ath Division). baaug 11 SO Vm. 12:40 Vm. ononee. 15Nm. yrach'znz da Awbamastr. 7 ooVm Ansnvft : L 45 L. 8 00 Nm. Aee 10 40Vm. c rMlMm 1"- W'-t&BVXSv mmm 1 . AtamphlGtof üifortnatloti and ab vBtntctoi tbe iwa,8nowu)g uow to , Obtaini f atents, careata, 'iraae . ilarta, Copyrienta, ent jree.r ,i.aarm Munn a. wwi; ZL1 Broadway, stfi. i ew X grb ein t arnrd t of NfcTrUn.ofworlcntliy nd bonorablr. fey thbM 9t Ulier younr or old.tnd In thetr own ciiti,hvreverthr lie. Ans ob ein da tbe work. atr to icara. V funiinb enrUiinn. W ttart )rou. Ko rik. Tea ran devon jvnr apare nw.aiwit, er all yout im to b werk I hit ii u ntirely iiewleadjand Irffii? wondersul nutu to ery ciket. Bosinueni rc earnitts fnna LS ta tiO pvrwefk nd urwarda, and uiore afur a iittle icierienc. W can furnitb yoa lh rnploy nusnt n J ich yu Ii ; K. Co spaec lo ex plain her. Fall Information t liEü. THUE t CO.. AI UH1 A, 1UJMU Vom Hcl'aa)f. Eine kürzlich inGervilli (Algier) vollzogene dreifache Hinrich. tung hat noch ein viertes Menschen opfer gefordert. Der 64jähr!ge Kadi Bordj-Menaiel hatte sich seiner trauw gen Pflicht, der Hinrichtung beizuwo nen, nicht entziehen wollen. Die Seent hatte ihn aber so aufgeregt, daß er kur, darauf in einem maurischen Cafe von, Schlage getroffen wurde und dara? starb In dem galizifchen Dorfe Przependow. Bezirk Tarnow, herrschte vor ewigen Tagen unter den Bewohnern große Angst und Aufregung übe? das Erscheinen zahlreicher Wölfe, welche, von ber äußersten Noth getrieben, selbst bei hellem Tage raub und mordlustig in unmittelbarster Nähe der Ortschaft herumschwärmten. Ein Bauer. Namens Gawel Piatkiemiez, saß mit seiner zahlreichen Familie in der Wohnstube, um mit ihr das gemeinschaftliche Mahl ein zunehmen. Plötzlich wurden sammtliche Anwesende durch das klagliche Angstgeheul des Hofhundes aufgeschreckt, der denn auch bald darauf zu Aller Entsetzen mit einem Verzweiflung sprunge durch die Fensterscheiben schütz suchend Mitten unter die erschreckte Fa urili? stürzte, verfolgt von einem riefi gen Wolf, der es auf den Hund abge sehen hatte. Das Aufkreischen der be stürzten Frauen und der Schreckensms der Männer machten die Bestie stufig, die sich so unerwartet so vielen schreien den Menschen gegenübersah, und rasch wollte dieselbe auf demselben Wege, den sie gekommen war, das Weite suchen. Der beherzte Bauer jedoch, dies vor aussehend, war mit einem Sprunge am Fenster, erwischte gerade noch eme Hm terpranke des flüchtenden Wolfes, die er, da der schwere Körper des Raub thieres aus dem Fenster hing, trotz aller Anstrengungen des gefangenen Räubers so lange festhielt, bis es dem ältesten Sohne des Bauers gelang, durch Axt hiebe auf den Schädel die Bestie zu er legen. Bei vielen Flaschen Wodka wurde dann in Gemeinschaft der OrtSinsaffen die Heldenthat Piatkiewlczs geZeierr.",'.,,''' ' ;; .-. ZI v.;:l?aust Nueo's ,VkS Hsdanns M?WMWMMMD

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