Indiana Tribüne, Volume 14, Number 156, Indianapolis, Marion County, 24 February 1891 — Page 2

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CsfStia! FSg kiiZ und SsnnksgA. ittIjK$v2rrÄftn lernt tvx4 X:Jguif trti Soch,. d , onnUf lfMMa b Ccatl r Woch. BU rj awu 14 CKtl Mi 85 Statt v, Ctanal, Vt GoV wg!l im Vor, H ! ZsZk. QMsk 180 S. lsLtzlsndSr. JndiMLpsKS, Jnd 24 Februar 1891. Hölzerne Nisse. Woh? mancher Passagier der groven Oceandampfer hqt sich schon im Stillen darüber gewundert, weshalb der Hain tan bereüs viele Meilen vor dein Gin lausen in den sicheren Port mit einem sichtlichen Gefühl der Erleichterung daS verantwortliche ssommando des Schiffes an jenen geheim'nitzvl'llen Mann, den Lootsen. ' abgibt. Hat doch der alte ! Seemann, der das wackere Schiff schon i seit langen Jahren sicher durch Wind und Welle geleitet, sicher eine ebenso gute und genaue Kenntniß der Küste und ihrer Riffe und Untiefen, als der Lootfe, ja. er ist vielleicht mit der Leistungsfähigkeit seines Dampfers und dessen Tiefgänge viel eher vertraut, als dieser. I ' AsterdinZs, wenn es nur auf Riffe und Untieien ankäme, könnte mancher erfahrene Kapitän selbst in so gefähr lichen und schmalen Einfahrten, wie sie die Bucht von New Vork bietet, des Führers sehr wohl entrathen. DaZ sind auch kemeswegs die schlimmsten iGefahren, die dem Seemann bei dem Auflauchen der Küste die Brust beklemmen. Bekanntlich ist gerade die Küste von einer Unzahl Segler belebt, theils Fischer-, theils Frachtschiffen, in allen Großen vom stolzen dreimastigen Schooner, Klipper und Kutter bis zur nußschalattigen Jolle. Nicht gar sel-. ten kommt es vor, daß in der Nacht ein Oceandampfer einen solchen Segler, dessen Mannschaft vor Ermüdung in ; tiejem xchlax besangen lst und das Ausstellen eines Lugaus unterlassen hat, einfach in den Grund bohrt. Der Vor fall wird natürlich sorgfaltig verschwiegen. und kein Hahn kräht nach den ver suakenen Fischern. Doch die sürchter lichen Stürme, die an der Küste doppelt gefährlich sind, fordern alljährlich zahlreiche Op'er unter dieser Küstenssottille. Tas Schiff scheitert; vielleicht rettet sich die Mannschaft noch mit knappn Noth aber das von den Wogen hin und her geschleuderte Wrack sinkt schließlich hinab auf den Grund des Oceans. Nicht immer. Es kommt sogar häusig vor, beispielsweise wenn die Ladung des Schiffes aus löslichen oöer leicht schmimmbaren Stoffen be steht, wie Salz, Zucker, Mehl u. s. w.. daß die Ladung von der Meeresströ mung aufgesogen und fortgeführt wird. So wird der hölzerne Schiffsrumpj wieder leichter und flott, taucht geisterhaft zu? Oberfläche, ganz oder theib weife, empor, und treibt nun als führerloses Wrack, ein Spiel von Wind und Wellen, auf dem Meere umher, allen schiffen verderblich und gefährlich. Dort, wo der Grund des Meereö a& mählich zum Festlande versteigt, ist eine Tiefe von hundert Fuß die Regel. Größere Segelschiffe sind aber bäusig vom Kiel bis zur Wafserspitze betracht lich höher, wie sich jeder auf der Brook-lyner-Vrücke leicht überzeugen kann. ?)enn häusig genug scheint manches Segelschiff den mehr als in der schwin delnden Höhe von 174 Fuß kühn über den East River wegsetzenden einzigen Bogen der Brücke mit dem Knauf des schlanken Mittelmastes sast zu be rühren. Sinkt nun ein solches Fahrzeug aus den Grund des Meeres unweit der Küste i( wird es zum gefahrlichen, verderbenbringenden Hinderniß, na m entlich, wenn seine Masten gänzlich vom Wasser bedeckt sind. Ein Oceandampfer hat etwa dreißig Fuß Tiefgang und eine Eollision mit den spitzen Mastpfählen, namentlich bei schneller - Fahrt, kann die schlimmsten Folgen haben. ; . Kleinere schwächer ge baute Segler sind aber völlig verloren, wenn ein so heimtückischer unterseeischer Spieß sich rhnen in die Seile bohrt. Natürlich stehen die Masten nicht kerzew gerade, sondern meist schräg oder ge neigt in Folge der schiefen Lage des Wracks. Solche halb oder ganz versunkene Wracks gibt es eine Unzahl. Sie wer den von den nautischen BeHorden sorg sältig registritt und auf, den allmonat' lich veröffentlichten Lootsenkarten verzeichnet. Auch die Lage und Tiefe des verderblichen Wracks wird nach Mög lichkeit angegeben. Im Umkreise der New Forker Bucht, ja in dieser selbst kann man heute ganz gut ein volles Hundert solcher gefahrlicherSchissstrümmer herauszählen. Man wird jeyt verstehen, weshalb der Kapitän bet der Annäherung an diese gefahrliche Gegend mit Freude den Lotsen begrüßt, und weshalb die Dienstt dieses genau mit dieser täglich wechselnden Topographie der versteckten Gesahren vertrauten Mannes so unschätzbar sind. Anerkennungswerth ist es, daß die Bundesregierung jetzt durch einen besonderen Kriegsdampfer, die $an tiC unter Kapitän Rockwell, nach Kraf. ten dafür sorgt, daß diese hölzernen Riffe unschädlich gemacht werden. Dieselben werden nämlich durch kleine Tor pedos gesprengt, flott gemacht und zer trümmert. Die Fantic- wird eine bedeutende Arbeit zu bewältigen haben, denn die ganze , atlantische Küste der Wer. Staaten ist mit, solchen v Wracken geradezu besät, und jeder Sturm tragt dazu bei, die früheren Gefahren ju verrachren. 7 t ' Neue NettnngSdoote. Jedcx Oceanreisende wein, daß auf en Vrachtschtffen, welche ezenwärtia

cm KnannWen xjctaxt vefayren, na? kaum genug Rettungsboote besinden, um den vierten Theil der Menschen aufzu nehmen, welche sich auf dem Dampfer befinden. Die Ursache dieses Mangels an Rettungsbooten ist nicht Geiz, sondern Raummangel. Man kann auf Deck nicht genug Boote placeren, um alle Passagiere und Mitglieder der Mannschaft drin Platz zu geben. Jetzt ist angeblich ein Rettungsboot erfunden worden, welches nur den dritten Theil des Raume beansprucht als die Boote welche die Dampfer gegenwärtig führen. "Partlv collapsiblö lifo boatn heißt in neues Rettungsboot, das, nach dem Marlne Engineer", ein Engländer Na. mens Ehambers erfunden hat. Das Boot, eine in mancher Hinsicht empfehlenswerthe Abart des bekannten 93er lhon-BooteS, besteht aus zwei Theilen. Das Unterlöafferschig ist aus Holz flc baut und unterscheidet sich nicht von einem gewöhnlichen Boote Der Theil über der Wasserlinie besteht dagegen aus starker, durch Spanten versteifter, wasserdichter Leinwand und ist zusam me-aklappbar. So wird erreicht, daß drei übereinander gelegte Boote dieser Art nicht mehr Raum beanspzuhen, als ein Rettungsboot der gewöhnlichen Gat tung. Dieser Vortheil kann nicht hoch genug angeschlagen werden. Wenn nämlich heute die Zahl der RettungS booie auf den Dampfern der Zahl der Passagiere nicht entspricht und nicht ent sprechen kann, so liegt das vornehmlich daran, da die Boote alter Construction zu viel Raum in Anspruch nehmen. Ta dieser Hindemngsgrund bei den Chambers'fchen Booten fortfällt, so werden fortan die Dampfer mit der ge zagenden Anzahl von Rettungsbooten zcrsehen werden kön en. Neue Kämpfe in Ofiafrika.

c, n em onamra vaven aeaen Ende des Jahres sehr bemerkenswerthe Kämpfe zwischen deutschen 'Schutztruppen und Negerhäuptlingen stattgefun den, bei denen sehr viel Blut vergossen und recht wenig erreicht worden ist. Durch die Veröffentlichung des Weißbuch; über Ostafnka sind diese Kriegs züge ertt jetzt bekannt geworden. n den Wethnacht-tagen suhrte Wlßmaim einen verunglückten Feldzug gegen den Jao-Häuptling Machemb, im südwest lichen Theile Teutschostäsrikäs. Es ist dies die Gegend, aus welcher Wißmann die Araber im vorigen Jahre erfolgreich vertrieben hatte. Die Eroberung Lm bis eine Küstenstadt mit gutem Hafen) war Wißmanns größter Erfolg da mals. Aber das Hinterland ist noch so feindselig, als je. Hören wir, was der schneidige Major über seinen jüngsten Feldzug zu berichten hat: Die Expedi tion marschirte am 21. December v. I. in der Stärke von 4 Compagnien und 170 Tragern von Lindi ab. Vom 25. December an kam die Expedition durch den dichtesten Busch, in welchem fit Tage lang von Machemba und seinen Leuten beschossen wurde. Ein Dritte! der Träger warf die Lasten fon und riß aus. An einem Bach kam es zu einem größeren Gefecht, h welchem die Eingeborenen geschla gen wurden. Gegen 2 Uhr erreicht, Wißmann eine große offene Wiese. Hier wurde er von allen Seiten aw gegriffen; er griff mit Hurrah" du Machemba-Leute an, die überall zurück wichen, um gleich an einer , andern Stelle wieder zu erscheinen. Als Wiß mann 4 Todte und 11 Verwundett hatte und alle Munition biä auf 20 Patronen pro Mann verbraucht hatte, zog er sich, zumal er auch keine LebenS' mittel mehr hatte, ohne das Dorf er stürmt zu haben, zurück und traf am 31 December mit seinen Leuten rn Lindi wieder ein. Gleichzeitig hat sich Emin Pascha n der Seeregion mit vielen ansässige Stämmen herumgeschlagen. Der deut sche Sergeant Kühne (bei Emin) nahm mit 0 Soldaten die drei befestigten VomaS des SultanS Kilima. Kühne berichtet darüber: Kopf an Kopf standen die Berthes diger in ihrer Deckung und feuerten unaufhaltsam auf meine kleine Äbthei lung. Ich kommandirte Salve um Salve, das Feuer in der Boma schwieg nicht ; über eine Stunde hatte ich in dieser Stellung verzweifelt zugebracht, ohne die Abtheilung zum Sturm aufzu bekommen. Das Feuer war zu fürchterlich, Speere und Pfeile sausten zu hundert und mehr über unsere Köpfe. In meiner Wuth ergriff ich daS Ge schütz, stellte es 50 Schritt vor fcii Bomathür und begann ein mörderisches Feuer zu eröffnen. Nachdem ich 23 Granaten wohlgezielt hineingeschossen, schwieg das Feuer in der Boma. Ich übergab zweien Zulus das Geschütz, ging zur Abtheilung und kommandirte Auf-. Keiner erhob sich. In diesem entscheidenden Augenblicke ergriff ich die Fahne und forderte die Abtheilung auf, .wer mit mir in die Boma geben will-. Ombaschi Ali el Gumi, Asik Surm Salim, Rihan Abdel Hamed, Trömpeter Abdelmanan Dofala (Sudanesen und dieZuluS Schamangese und Banian sprangen aus der Schützenlinie mir tnU gegen. Als dies die Zurückbleibenden sahen, folgten sie dem Beispiel. Kaum hatten wir die Thür erreicht, begann das Feuer von Neuem; der Trompeter erhielt beim Eintritt in die Thür einen Pfeilschuß in den Kopf und mußte zurück. Es begann nun in der Boma ein fürchterliches Handgemenge, die Sudanesen wieZulus kämpften jetzt musterhast; wer mcht wich, wurde mit dem Bajonnet niedergemacht. ; Ich ' selbst hatte vier Leute gegenüber, welche der Revolver zum Schweigen brachte. Die Tapfersten, welche in der Boma kämpf' ten, zogen sich nach der zweiten zurück, während die Änderen das Weite, suchten. Der Feind verlor in dieser Boma 103 Todte und Verwundete, darunter, von einem Granatsplitter getroffen, todt der Sultan Kilimina. ' Dann wurde die zweite und die dritte .Boma- erstürmt, und jedesmal eine entsetzliche Mwschenschlächterei veraa. Lallet., Kübne verlor zwei Todt

durcy vergtttete Pfeile) und elf Verwundete. Y ... Die deutschen Lieutenants Langheld und Sigl, welche sich bei Emin Pascha besinden, hatten am Victoria Nianza ! ähnlich heftige Gefechte zu bestehen und auch dabei wurde mit dem i Marimgeschütz und mit kleinen Revölverkano" nen, ganz furchtbar unter den Einge borenen aufgeräumt. Jedoch schließlich mußten sich die Deutschen zurückziehen. Sigl hatte einen Streifschuß am Kopfe erhalten. Emin Pascha scheint keine Munition mehr zu haben. Er bittet dringend um Patronen, namentlich für die Kugel spritzen. Den Arabern hat er übri' gens eine Mafje Elfenbein abgenommen und dasselbe zur Deckung der Expedi tionskosten nach der Küste geschickt. Nach EminS Wkeldungen zu urtheilen. jcheint seine Expedition sehr' schlecht ausgerüstet gewesen zusein. Das neue Weißbuch über Ostakrika läßt der rnuihrc; daß Ströme von Blut fließen müssen; ehe die Unterwerfung deS Lan, des eme vollständige ist.

Oo Jnlnse. Wie man im .Wilden Wejtat Prohibition .Macht" gebt aus einer recht lehrreichen Depesche aus Vismarck, der Hauptstadt des Staates ?!ordDakota hervor. In dem Staate hatte sich eine ziemlich starke Bewegung ux Widerrufung des Prohibitions lmendementS gebildet. . Der erste Schritt zur Widerrufung des Am endeknentS mußte von der Legislatur aus zehen, welche allein die Wiec erunterbreitung anordnen konnte. Die Legis latur stand der Wiederunterbreitung günstig gegenüber und das Amende ment, welches ja doch nichts weiter ist, als ein todter ' Buchstabe, hätte die schZnsten Aussichten gehabt, vom Volke geschlagen zu werden, wenn nicht in bei letzten Stunde einige Freunde der Re submission, die aber die Verlegung des Staatscapitols fürchteten, mit den Wassersimpeln einen Bund geschloffen Hütten, demzufolge die letzteren gegen die Verlegung Bismarcks stimmten, während die ersteren den Resubmissio--nisten ihre Freundschaft kündigten. Und so gibs also doch Prohibition als Resultat eines ganz gemeinen poli tischen Schachers. Wie kann man von selbstachtenden Menschen verlange, daß sie ein solches Gesetz" respektiren? In Verbindung Mlt den Berichten über das beabsichtigte Atten tat gegen die Schufeldt'sche Schnapsbrennerei bringt eine Zeltung in Peoria, dem Hauptsitze des .Trust-, das Miß; geschick einiger Brennereien in Erinne rung. welche dem .Trust" Opposition zu machen wagten. Ein gewisser Kruse, welche? eine kleine Brennerei bei Peoria. jenselts des Flusses, einrichtete, wurdt bis an den Rand des Bankerotts Qt trieben ; als Dohmy und Spellman ihre Enterprise Distillerq in Pekin gebaut hatten, zog plötzlich eine Versicherungsgesellschaft ich der anderen ihrePolicen zurück und als die letzte erloschen war. zerstörte eine Erplosion die Fabrik. Zwei Menschen kamen dabei um's Leben. Eine von Hergets baid daraus errichtete Brennerei brannte nieder. Em gleiches Schicksal hatte die .Ham bürg Distillery" m Pekin. Als du große Brennerei in St. Paul gebaut war, die dem .Trust" Trotz bieten sollte, und das mit den allerbesten Einrichtungen versehene Werk in Betrieb gefetzt werden sollte, fand sich jede Röhre im Gebäude in schadhaftem Zustande. Seit die Fabrik im Besitz des .Trustist, geht der Betrieb darin wie am Schnürchen und die Herstellungskostes sind geringer als in irgend einer ande ren Brennerei. Wie das Deutscht hum der amerikanisirt wird, das kann man in New T)srk am deutschen Amberg-Theatei kennen lernen. Während die Münchener Schauspielerdort urdeutsch sind rnrt Allen, die das Theater besuchen, Gelegenheit geben, ein reines, unverfälsch' tes, nur dann und wann etwas .bay nsch angehauchtes Deutsch zu hören, ist es vor der Bühne' im Zuschauep Raume schon ganz anders. - Einige bei Sitzanweiser bemühen sich ernfthast, den Besuchern zu beweisen, daß sie schoi tüchtige Studien im EnZlischsprechen ge macht haben. Tas, erlte, was man z? hören bekömmt, nachdem man in daj Innere des Thespis'Tempels einge drungen, ist: .TicketS". ' Das ginge.' in Anbetracht dessen, daß eS ein landes' üblicher Ausdruck ist. noch an, wenn tl aber dann heißt: okust so round tc iar lest, der ooseber will schow vril j'ou dar blaze',' dann darf ma wohl zu der Ansicht gelangen, daZ Direktor Amberg es für zweckmäßig sinden dürfte, demnächst eine Schule fü, deutschen Unterricht für Solche zu txrichten, die Sitzanweiser sind und Jene, die eS werdeu wollen. Ebenso schöi Hort eS sich an wenn man im Zwischenakt durch deu melodischen Ruf:, "Text Looks, Toxt-Books" an die Kürze alle, Theatersreuden gemahnt wird. Soeben ä n ' S Li ch 1 gek o'm, mene Thatsachen ergeben mit unab weisbarerDeutlichkeit, daß in NewFor! eine .Theater Agentur seit Jahren verschiedene .Varietätenbühnen- in Süden mit Schauspiel erlnnen versorgt. Die betreffende Agentur annoncirt, daß sie Künstlertnnen zu engagiren wünscht und daß Erfahrung nicht nöthig ist. Es leuchtet sofort ein, daß ein derartiges Inserat sehr zahlreich beantwortet wer den muß. New Jork wimmelt mehl wie vielleicht irgend eine, Stadt auf dem amerikanischen Kontinent von junger Mädchen, deren Sinne' 'vom Flitter glänz der Bühne gefangen genommn worden sind. Eine solche Gelegenheit, ihr prosaisches Leben mit dem triumph. reichen Dasein einer gefeierten Schau spiclerin zu vertauschen, lassen sie sich natürlich nicht entgehen, und da sie all fest davon überzeugt sind, daß der Künst lerstand , ihr eigentlicher Beruf !M vor dem,,, sie. nur dle grausamen. Umstände abhalten, melden sie sich in iSchaareo bei der .Tbeateragentur". I die U

pyttannoptscy i)tt ia) mit .nocy un erfahrenen Künstlerinnen" einzulassen. Man erzahlt ihnen, daß sie nach den Süden, z. B. New Orleans reise müssen, was die Mädchen für einen schönen romantischen Anfang halten. Du weiteren Jnstructionen werden Denen, die anständig und ehrbar auftreten, mit großer Vorsicht und Behutsamkeit gegeden. Sie werden als Sängerinnen und in Erstlingsrollen aufzutreten haben. bedeutet man ihnen. Denen, welche sich weniger geniren, werden deutlichere Er klärungen gegeben. Man sagt ihnen, daß sie in den Zwischenakten sich unte: die Zuhörer mengen sollen und daß sie zehn Procent Commission des, durch sie an .Herrenbekan'ntschaften" verkauften Weines erhalten. So wurde vor ein paar Wochen eine Gesellschaft von zwölf Mädchen von dieser Agentur nach New Orleans, geschickt, wo sie la einem verru fenen .Varietäten Theater an Royalstr. als Tänzerinnen, Sängerinnen und als Gesellschafterinnen austreten sollten. AlS sie in das Lokal geführt wurden, gingen ihnen die Augen auf. Sie waren alle anständige Mädchen und weigerten sich,mi der aus frechen, jungen Männern bestehenden Zuhörerschaft in nähere Be Führung zu kommen, trotz den . tofo thenden Protesten des Geschäftsfübrers der Spelunke. Dieser drohte den Mädchen mit allem möglichen Unglück, falls sie seinen Wünschen nicht nachkommen sollten. Die Madchen beharr ten indeß auf .ihrer Weigerung und wandten sich an eine New Or leanser Gesellschaft zum Schutze heimaths und freundloser Mädchen und diese nahm sich der Armen auch an und rettete sie vor dem Verderben. Der Agent, dessen schönes Wirken da mit an die Oeffentlichkeit gedrungen ist, hat narürlich eine Erklärung bereit und ist seiner eigenen Ansicht nach so un schuldig wie ein neugeborenes Kind. Er behauptet, den Mädchm keine falschen Vorstellungen gemacht zu haben. Wenn daS richtig ist, bleibt immer noch zu erklären, wie die Mädchen, die ja gerne nach ?!ew Orleans reisten, sich beim Anblick der Wirklichkeit so entsetzten, daß sie das Bekanntwerden ihrer Bühnentollheit dem lhnm zuzedachtenSchicklal vorzogen.

Vom Auslande. Aus dem Leben d'eö der storbenen Prinzen Balduin von Flan dern hingen die belgischen Blätter eine Anzahl kleiner Züge, von denen wir als besonders bezeichnend für den Charak ter des belgischen Thronfolgers folgende wiedergeben wollen: Während eines Manövers waren an einem heißen Tage mehrere Officiere in einer Dorfschänke versammelt, in welcher sich der General stab etablirt hatte. Wegen der Hitze standen Fenster und Thüren auf, und der dem .Generalstabsßebäude" zuschreitende Prinz Balduin hörte den Ausruf eines Ofsiciers: .Ich sage Ihnen, meine Herren, die Zukunft ge hört der Republik, die wir früher haben werden, als Jemand glaubt." In demselben Augenblick stand der Prinz in der offenm Thür, und gleichsam den Gedanken des Sprechers fortspinnend, sagte er mit heiterer Laune: .Sehr gut! Dann wird , mir nichts anderes übrig bleiben, als nach dem Kongo zu gehen !" . Und damit stellte sich dir Erbe einer Krone an die Seite des vorwitzi gen OfficierS, den er an der Verlegen heit erkannt hatte und suchte ihm durch die in der liebenswürdigen Form angeknüpfte Unterhaltung zu beweism, daß jene Aeußerung sofort wieder vergessen worden sei. Ein ganz Ahnlicher Vor fall spielte sich im Casino seines Cara. binier-RegimentS ab. Während man bei Tische saß, traf die Nachricht ein, daß der Kaiser von Brasilien vom Throne ' gestürzt worden. Noch ein Thron zu Boden,' meine Herren !" 'riej in der ersten Ueberraschung ein Ofsicin aus. Durch diese in Gegenwart des Prinzen gewiß unpassende Bemerkung entstand an der Tael ein peinliches Schweigen. Aber d:ese eisige Stim' mung wußte Prinz Balduin bald wieder zu beleben, indem er launig aus rief: .Sollte sich in Belgien derartiges ereignen, nun, meinen Grad und meinen Posten als Hauptmaun der Carabiniers werde ich doch jedenfalls behal ten!" Die erste Febrnarnunv mer der Zeitschrift für deutsche Medb cinalbeamte enthält ein älteres amtliches Gutachten von Dr. Gleitzmann iu J8tl zig, daS einen wohl noch nicht dagewe senen Fall beleuchtet. Der Dorflehrer M. in L., der als Nebengeschäft das Ausziehen von Zähnen mit, einer gewissen Leidenschaft betrieb, hatte seinen Schülern' eine Zeichenäufgabe gestellt und sich darauf aus dem Schulzimmei entfernt. Als er nach einiger Zeit zu rückkehrte, glaubte er Gninö zu? Unzufriedenheit mit acht Schülern zu haben und zog diesen zur Strafe je 1 3 Zähne aus. Wegen Körperverletzung verklagt, erklärte er bei seiner gerichb lichen Vernehmung, daß er nur, Milche zahne oder ganz hohle Zähne , ausgezo. gen habe und daß er hiermit den Kmdern nicht nur keinen Schaden, sonderr. vielmehr eine Wohlthat erwiesen habe. Dr.' Gleitzmann wurde -vom Gericht! beauftragt, die acht Kinder zu unter suchen und über die Behauptung des Lehrers ein Gutachten abzugeben. Ei sand, daß dem einen Kinde Schneide zähne, dem andern Eckzähne, dem. drw ten Backzähne ausgezogen waren,' hin die obern, dort die untern, doch lautett das amts eidliche Gutachten dahin, daß den Kindern durch die Operation kein Schaden -an der Gesundheit erwachsen, zum Theil eher eine Wohlthat geschehen sei Infolge dessen wurde die gericht liche Untersuchung gegen den Lehrn eingestellt, dieser dagegen disciplinarisch bestraft. Zahnausziehen , erscheint im merhin ein seltsames Schulzüchtmittel. 5 -! I n Mon te C ar lo ha t v o i wenigen Tagen wieder ein internationa leS Taubenschießen stattgefunden. An dei Bewerbung, welche mit einem werth! vollen Ehrenpreis ' und 20,000 Frcs. auSgestattetz iDlnahniM theil, darunter von Deutschland Graj Danckelraanu. : aS Oeöerch-UnLS.V

Graf z;ers. 'Trauttmannsoorf, Graj Mich. Esterhazy, Graf C. Erdödy. Prinz Engelbert AuerSperg und Her, v. Klobusiczky. Als Sieger aus dn Bewerbung ging der Italiener Graf Lucca Gajoli hervor, welcher den Ehrenpreis und 19,790 Frcs. gewann. ' Auch den zweiten Preis von 8,840 Frcs. holt, ein Italiener Namens Verry, während der Engländer Kennedy den dritten Geldpreis von 6,350 Frcs. und Gras Ferd. Trautttnannsdörff den vierten mit 3,910 Frcs. heimbrachte. Es sind

also wieder .d:e Edelsten der Nattonen", welche bei der Spielhölle durch diesen scheußlichen Sport ihre erschlaff- z ten Nerven zu kitzeln suchen. Es ist recht bezeichnend für die ariftokratischt ; Gesellschaft, welche -sich da am schönstn ! Meergestade der Welt mit der Paris ' Demimonde ein Stelldichein gibt, daß sie ihr Geld in der Spielhölle vergeu det und an der scheußlichen Verstümme-' ilrnig und Abschlachtung von Tauben Veranüaen findet.. j Eine Revolte von Scyu ! jeriunen hat Athen vor einigen Tagen ni verzeichnen gehabt. Mit dem Stürzt ?on Trikupis war auch der gesammti Lehrkörper über Bord gefallen, de, . nter seinem Unterrichtsmmister ge wirkt. Mit dem neuen Ministerium! kam auch eine neue . Lehrerschaft in di ' Schulen, und das wollten sich die jungen Damen eines höheren staatlichen Mädcheninstituts der griechischen Hauptstadt nicht so ohne weiteres gefallen lassen. 1a corpore zogen sie zum Unterrichts Ministerium und verlangten, unter dn Drohung, daß sie die Schule nicht meh, betreten würden, die Wiederanstellung ihrer alten Lehrerinnen. Die Haltung der jungen Damen war eine so enev gische, daß die Herren vom Ministertu die schöne Jnsurgentmschaar nicht mil Strenge zu behandeln wagten, vielmehr das Versprechen geben mußten, das ! alles nach ihren Wünschen gehen solle. ! In Bangkok herrsche, eitel Jubel und Freude. Die Sramesei, haben wieder einen Gott: ein weiß Elefant ist gefunden. Die ofsieielle Einholuug des glücklichen Dickhäuters geschieht etwa mit derselben Feierlichkeit wie die Aufnahme eines .Unsterblichen in die Aczdemle franQaise. Wenn de, Elefant nicht ganz weiß ist, was natür lich äußerst selten vorkommt, so muß ei wenigstens .milchtaffeefarben" sein. In seinem mit verschwenderischer Prach) ausgestatteten Palast zu Bangkok nimm! er, mit goldgestickten Schabracken behängt, die Huldigungen seiner Getreuem entgegen. Ein Dutzend saftangekleide. ter Priester wälzt sich vor ihm in Staube und der höchste Adel des Lau des versieht Kammerherrndienste bei ihm ; mit ehrfurchtsvoller Scheu reiche, ihm die Großen des Landes zarte Zucker rohrschößlinge. Der Gott-Elesant fühl, sich aber durch dieses hösische Ceremoniel! gelangweilt und zuweilen verursacht ihn die süße Kost Beschwerden. Ungedusiii stampft er dann mit den Beinen un macht mit seinem Rüssel eine unnach ahmliche hoheitsvolle Bewegung, welch, den Schranzen zu sagen scheint: .Zl viel Eifer, meine Herren." Schließlich aber schickt er sich in das Unvermeidlich, und läßt mit bewunderungswürdig Geduld Alles über sich ergehen. Willig folgt er seinen Führern in das öffent. liche Badehaus. Wo er erscheint, jauchzi ihm das Volk zu, von allen Seit bringt man ihm Bambusstengel dar. die er mit seinem Rüssel gnädig erfaßt Denn das kluge Thier hat sich rasch ii seine angesehene gesellschaftliche Stellung gefunden, und trägt die ihm erwiesen Ehren mit Würde. Mit demselbe, Ernst, mit dem er etwa in einem Cw cuS beim Klang des Tambourin tanz oder die Drehorgel spielen wurde, wohnt er im Tempel der feierlich Opferhandlung bei. Nach Schluß bei heiligen Handlung kehrt er in feinet Palast zurück, und hier führt er bis ai sein feliges Ende ein ungetrübtes Da sein. In der ungarischen Ort schaft Gyoma zählt die Sekte der Naza rener eine stattliche Anzahl von Anhält gern; dieselben verfügen bereits üb ein Bethaus. Jüngst versammelten sich in demselben dieGyomaer Nazarener um ihrem Prediqer G. zu lauscheu Dieser erzählte, ihm sei im Schlase bei Herr erschienen und habe lym gesagt, ei (G.) müsse sich, gleich dem wahre Messias, kreuzigen lassen. .Kreuzige mich!" mit diesen Worten schloß e, seine Predigt. Einer der Gläubiges meinte nun, man müsse von dem Kreu zigunzsaite den Stuhlrichter verstand! gen, denn sonst könnte eS ihnen fchlech gehen. G. protestirte aber energisc! dageaen und man zimmerte ein Kreuz aus starkem Holze. Als G. dieses sah. ward ihm doch Angst und er war jetzt auch der Ansicht, der Stuhlrichter sollt verständigt werden. Man versügte sich zum Stuhlrichter und berichtete ihm, G., der Erlöser der Nazarener, müss: auf Befehl des Herrn den Kreüzestoi erleiden. Der Stuhlrichter antwortetet Gut! Kreuziget den G., wie Christuj gekreuziget wurde, wenn er aber an dritten Tage"nicht aufersteht, wie Jesus lasse ich Euch Alle aufheulen. Uni die Nazarener sind noch bis zur Stund Merlöst. . Einen Geniestreich hak jüngst ein Censor, ein gewisser Smw now, verübt, indem er die Streichung von dreizehn Versen des Korans an ordnete. Unter den Anhängern Mahomeds hat dieser Gewaltakt die größt, Aufregung verursacht und in den Kir gisensteppen, sowie in den mittelasiatv schen Besitzungen Rußlands eifern mu hamedanische Priester gegen dieses Veo fahren einer russischen Behörde. , Diejenigen .Muselmanen, die friedliche; gesinnt sind und an deren, Spitze d Emir von Buchara und der Khan vol Khiva stehen, haben beschlossen, ein, zahlreiche Abordnung an den Zarm zt senden, um ihn zu bitten, keine Kürzung der Worte ihres Propheten zu dulden, und den Censor, der sich einer ' solcher willkürlichen Handlung schuldig gemach iabe, zu bchrasen. "

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