Indiana Tribüne, Volume 14, Number 154, Indianapolis, Marion County, 22 February 1891 — Page 4
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v'i'fiESirf'ä'MK'iä! ;hi!v': ?:. ": :!!': kiiiui Ädism ZMW. GonntcäOiEInööööö.5 QZQe 100 OOctt)Ioc&g3 FsduRipsZiZ, 3nb.i 22 Februar 1891 . Aus Franz (ZrillparzerS Leben. tartMmt ,,r $tin ftt, huideriVen Geburt? tage!. Epb A Val Eme kleine Gesellschaft war in dm Geuksch dnsamVelt. das in dem steifen Geschmack des ersten Jahrzehnts unsereS Jahrhunderts ausgestattet war, trotzdem aber einen behaglichen ge müthlichen Eindruck wachte. ES war an einem Frähjahrsabend deS JahreS 1821, also Zu einer Zeit, wo in Wien noch so recht das häusliche GesellschaftS leben blühte, das weist durch die Zon kunst eine höhere Weihe empfing. Das gall auch für den Salon der FamU Fröhlich, in dem neben anderen geach. teten Hausfreunden auch Franz Schu bert. der gelehrte Musikkenner LieseWetter, die Dichter Deinhardstein und Castelli, sowie der junge Fran; Grille parzer, den seine mit großem Erfolge aufgeführten Tramen $ie Ahnfrau", Sappho und die Trilogie DaS goldeneVließ- berühmt gemacht hatten, gern verkehrten. Fröhlich, ein wohlhabender Chemikalienfabrikant. war ein feingebrldetn Mann und ein großer Musikliebhaber, und seine Frau theilte diese Neigung mit ihm. Von den vier Töchtern war Anna eine gediegene Klavierspielerin, Josephine eine virtuose Sängerm, wäh rend Vetty als Malerin Hervorragen bes leistete, und die reizende Katharina, .Katti" genannt, schauspielerische Begabung besä und Alles durch die an wuthige Schüchternheit ihres Wesens, die jedoch oft der Lust am Necken wei chen mußte, entzückte. Wie alle Anwesenden lauschte sie gerade mit Spannung dem Spiele des am Flügel sitzenden Schubert, dessen sonst so unschöne Züge durch die Weihe der Inspiration jetzt wie erklärt erschienen. Grillparzer, ein so leidenschaftlich Verehrer der Tonkunst er auch war, verwandte doch keinen Blick von dem holden Mädchen? er zoz nach ein Weile ganz unbemerkt ein Notizbuch hervor und schrieb das herrliche Gedicht nieder,- das wit den Versen beginnt: Still saz sie da, die Lieblichste von Allen, Aushorchend, ohne Tadel, ohne Lob; Das dunkle Tuch war von der Bruft gefallen. Die, nur vom Kleid bedeckt, sich athmend hob? Das Haupt gesenkt, den Leib nach vor, gebogen. Wie von den fliehenden Tönen nachge zogen," Als sie nachher mit ihm, etwas voz den Uebrigen entfernt, plauderte, sprüh ten ihre dunklen Augen vor Schelmerei und, Muthwillen, während sie ihm vorwar.f, sie und die Ihrigen in letzter Zeit sträflich vernachlässigt zu haben. Ich wett', daran ist nur die gnädige Dernpiselle von Piznot schuld fügte sie hinzu, die Ihnen nicht erlaubt, so schlichte Leut', wie die Fröhlich halt sind, zu besuchen." Ö Fräulein Katti, das dürfen Su nicht sagen ent'gegnele der Dichter lebhaft, Marie Pignnt ist die Bescheidenbeit und Anspruchslosigkeit selbst; au. ßerdem ist sie aber auch ohne jeden Einstutz au? mein Handeln, da ich wie Sie ganz gut wissen durchaus nicht in sie verliebt bin. Um den Leuten übrigens jeden Vorwand zum Gerede zu nejmen. habe ich schon seit geraumer Zeit überhaupt nicht mehr in dem Pig nor'schen Hause verkehrt." Marie Pignot, die eme ganz merb würdige Rolle in dem Leben des Dichters gespielt hat, dessen Centennarfeier auf den 15. Januar fällt, war die Toch. .ter des preußischen Legationsraths P. Pignot, der als weimarischer Geschäftsträger am kaiserlichen Hofe mit seiner Familie, die aus seiner Frau, der Toch ter Marie und deren Bruder Karl bestand, in Wien lebte. Sie war auch nach dem Zeugniß Grillparzers, wenn auch nicht gerade schön, so doch mit manchen äußeren Vorzügen ausgestattet und besaß namentlich einen über allen Aus druck schönen Wuchs; ernennt sie ferner böchst geistreich, gebildet und gut, so daß sie, wäre nicht gerade damals die Neigung für Katharina Fröhlich so mächtig in ihm emporgelodert, gwiß ihm nicht gleichziltiz geblieben wäre. So aber zog er sich mit kalter Gelassenheit von , ihr und den Ihrigen zurück; theils wirklich, um allen müßigen Rede reien vorzubeugen, theils weil er indem im Hause herrschenden Tone etwas suchte) zu bemerken glaubte. Er ahnte nicht, daß er in Mariens keuschem Her zen eme tiefe Leidenschaft, die sie jedoch mit aller Sorgsalt zu verbergen wußte, tntzündet habe. Die Eltern machten wohl noch einig. Versuche, Grillparzer wieder. , in ihr Haus zu ziehen, aber er blieb weg und erfuhr erst im nächsten Winter, daß Marie infolge einer- Erkältung schwer erkrankt gewesen sei, jeht aber der Ge nesung entgegengehe. Er dachte daran, einen Besuch in dem Pignot' schen Hause zu machen, kam aber nicht dazu und vernahm kurz darauf, das junge Mäd ' chen sei abermals erkrankt und ihr Leiheu habe einen ganz nervösen Charakter angenernmen. Tief erschüttert fühlte er sich dann, als ihn eine Verwandte ganz beiläufig fragte: Du weißt ja doch, daß Marie Pignot gestorben ist?" jedoch mehr übe? .das Unerwartete, als über die Thatsache an sich, obwohl ei das Mädchen wahrhaft geschätzt hatte. : Ein Zufall führte ihn an der Stefanskirche vorüber; als man dort gerade .die Anstalten zum Lcichenbegangniß traf, dem er beiwohnte. Am vorher gehenden Tage , des Morgens-, berich. tete Grillparzer, hatte ich Vaterund Bruder der Verstorbenen . bei einem
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awrfröftWaiM Spaziergange begegnet; ich wollte sie nicht ansprechen und grüßte nur im Vorübergehen. Der Bruder sah zu, Erde. 'Der Vater aber warf mir einen halb trostlosen, halb grimmigeu Blid zu. Die Sache war für mich abgethan, ich dachte auf nichts weiten Nur elus muß ich erwähnen, so lächerlich es flin gen mag. Von Jugend aus war ich nicht frei von Gcspcnstersurcht, die aber von Zeit zu Zeit bei einzelnen Anlassen bis zum Thörichten sich, vermehrte. Zum Beispiel, als ich die Ahnfrau schrieb; dann nicht bei meines Baters, wohl aber sehr bei meiner Mutter Tode. Seit einer längeren Periode war ich frei davon geblieben. Nach diesem Bcgräbniß kehrte sie auf einmal fehr heftig wieder. Alle Abende glaubte ich, Marie Pignot müsse mir erscheinen und sonderbar genug! müsse mir Vorwürfe machen, daß ich mit Ursache an ihrem Tode sei; sie habe mich heim lich geliebt. Zu letzterer Vermuthung hatte ich u:n so weniger Grund, da mir das Mädchen nie ein Zeichen tieferer Steigung gegeben hatte, und selbst, wenn wir beisammen waren, sie sich immer mehr um meine Arbeiten, als um mich zu interessiren schien. Genug, so war's. Auch diese Abendmahnungen gingen vorüber, und ich dachte nicht mehr a? die Sache." Fast sechs Wochen nach Mariens Tode erst wurde Grillparzer durch ihren Bruder zu der Mutter gebeten, die ihn feierlich und ohne Thräneu empfing und in ein entferntes Zimmer geleitete, öaS sie abschlog. Dann eröffnete sie ihm, die Verstorbene habe in einem hinterlassenen t stamente gewünscht, daß man ein van ihr heimlich gezeichnetes Portrait des Dichters diesem nach ihrem Hinscheiden einhändigen möge. Erst als dieser äußerte, er hätte eher gewünscht, daß 5s ein Bild Mariens wäre, fügte die Frau hinzu, auch dies habe ihm ihre Tochter bestimmt, wenn er selbst es begehren würde; hierauf brach sie in Thränn aus und berichtete ihm das Herzensge' heimnitz der Todten, das auch den Eltern erst dieses Testament enthüllt hatte. Sein Wegbleiben aus dem Haus ihrer Eltern hatte Marie damals sehr schmerzltch berührt, um so mehr, als sik den Grund davon in dem bald darauj bekannt gewordenen Verhältniß Grillparzers mit Catharina Fröhlich suchte. Sie versiel in Trübsinn und hatte dan am 22. März 1821 einen unheimlichen Morgentraum, der ihr baldigen Tod ankündigte. Dieser vorahnende Traum, den sie ausführlich aufzeichnete, wie si, damals auch das Testament mit deni Geständniß ihrer füllen Liebe aufsetzte, wiederholte sich zu Aufang,des Herb, stes, worauf sie ihn ihren Eltern zählte und ihre feste Ueberzeugung aus sprach, daß sie bald werde sterben müssen. Vergeblich suchte man ihr dies auszw reden; im Winter erkrankte sie, schi zu genesen, hatte einen Rückfall undvev schied am 17. März 1822 um sieben Uhr Abends sanft am Rervensieber, Kurz vor dem Tode erst verließ sie di Schwermuth, die während des ganzer letzten Jahres auf ihr gelastet hatte Sie ward fröhlich und gesprächig unt versicherte, nie glücklicher, gewesen zz sein, schied aber aus dem Leben, ohn mündlich auch nur die leiseste Andew rung ihrer unglücklichenLiebe gemacht z haben. Diese offenbarte sie erst in dem Testa mente, in welchem es hieß: Ja, ich habe ihn wahrhast geliebt, und obgleich er meine Liebe nicht erwi bert, ja nicht einmal geahnt hat, so ver liert er doch viel an mir, denn tei sei' nem Mangel an äußeren Vorzügen, di das weibliche Geschlecht meist ansschließ lich anziehen, wird er nicht leicht ei Weib finden, das ihn so heiß, so unaus svrechlich liebt, umsomehr, da vielleich! nicht viele Menschen eines solchen Grades von Liebe sähig sind. E ist, ich gestehe es, ein heiß Wunsch von mir, daß er ein Gesehen! von m als Andenken erhalte, und bestimme dazu sein von mir gezeichnetes Bild, und daß er einen, wenn noch se kurzen Nachruf an mich dichte, nicht als Grabschrift, sondern um in den HändeR meiner Familie zu bleiben. Sagt ihm. oder laßt ihn wenigstens errathen, daß ich ihn geliebt, und daß ich das von ihn fordere, gleichsam als Ersatz für dieun säglichen Leiden, die er, ohne es misser ,und zu wollen, mir verursacht. Sagj eS ihm, denn dann wird er mir do vielleicht eine Thräne des Mitleids, des Schmerzes nachweinen, und diese Jd hat für mich etwas unendlich Tröstew des,sowiemirim Gegentheil, derGedanke. ganz unbedauert von' ihm zu sterben, schrecklich ist. Sollte Grillparzer, waZ ich nicht glaube, ein Bild von mir zr besitzen wünschen, so gebt ihm mein ev stes, wo ich im grünen Kleide mit d schwarzen Perlenschnur gemacht bin, oder laßt mein letztes Portrait für ihn kopiren." Und am Schlüsse schreibt sie noch mals: Sage meiner geliebten Mutter, daß ich ihr sterbend meinenTasso empfehle, sie soll ihn als ein theures Bermächtniß von mir ansehen und ihn nie verlassen, sie soll als mütterliche Freundin für den, Armen sorgen, dernock so gut als allein steht in der Belt, und der gewiß viele Bewunderer, aber vielleicht nicht einen einzigen wahren, sorgenden Freund hat. ES wäre sehe schon, wenn Ihr ihn in's Quartier nähmet, um ganz für seine Gesundheit und seine Stimmung zu sorgen. Die Welt kann nichts da wider einwenden, da ich todt bin. Noch einmal, sorgt Mir für meinen Grillparzur. Der Dichter lehnte es ab, als dit Mutter sich erbot, diesen Wunsch der Todten zur Ausführung zu bringen; er hätte das auch um so weniger angenomwen, als ihm das etwas gezierte und oulrirte Wesen- der Frau niemals sym patbisch gewesen war. Er ließ es des halb auch bei diesem Besuch bewenden und dankte nur schriftlich für Mariens Bildniß, als ihre Mutter ihm dasselbe zugesandtchatte.,,. : Er schrieb damals einen kueu Bo
'i'i, : richt über mes Ertevnitz, ohne jedoch den ' Namen der Familie zu nennen, und man ; findet diese Auszeichnung in dem zehn ten Band der Cottaschen Ausgabe von 1360 seiner sämmtlichen Werke. 1 i Erst als mehrere Jahre nach Grill' parzerS Tode in seiner ' pietätvoll von den Schwestern Fröhlich im alten Stand erhaltenen Wohnung (Spiegelgasse No. 21) einmal das Mobiliar gereinigt wurde, fiel das Porträt Mariens zu fällig zur Erde. Die Rückwand löstt sich ab, und nun sah man, daß Mischen Bild und Deckel drei Schriftstücke lagen, welche ohne Zweifel die Mutter der Ver ftordenen in diesen Versteck geborgen hatte. ES waren dies die von der Fa milie Pignot-beim Ableben der Tochter versandte Todesanzeige, der in Oestre reich sogenannte Partezettrl, dann Ma riens , Schilderung ihres vorahnenden Traumes und ihr letzter Wille durch diesen Zusall erst hat die Nachwelt ihren Namen erfahren und eine genaue Kennt, niß jener überaus seltsamen Episodt aus dem Leben unseres berühmten Dichters bekommen. Einen poetischen Nachruf hat Grill' parzer nicht für sie geschrieben, wohl aber fand man in seinem Nachlaß fol gende, für sie entworfene Grabschrift: Jung ging sie aus der Welt, zwar ohne Genuß, dafür auch ohne Reue.- In seinen Beiträgen zur Selbstbiographiebemerkt er zu diesem Vorsall: VerstäN' dige Männer haben es mcht für schlecht hin möglich gehalten, daß Abgeschiedent nach ihrem Tode den Rückgebliebenen erscheinen können. Ich habe an dem Gegentheil wohl nie im Ernste gezweifelt, halte es aber jetzt sür apodiktisch unmöglich. Denn wäre es möglich. Marie Pignot würde mir gewiß ev schienen sein. Wenn man jedoch die spätere Ent Wickelung seines Verhältnisses zu Katharina Fröhlich verfolgt, wie er, obwohl mehrmals fest entschlossen, dieGe liebte zu ehelichen, dennoch im letzten Augenblick immer wieder davon absteht, als habe ihn eine geheime Macht ve? hindert, sein Glück zu ergreisen und fest. zuhalten, so könnte ein dem Geisterglaw den Geneigter vielleicht doch in der Mei nung bestärkt werden, daß Manen? Geist ihm in solchen Momenten unsicht bar nahe geweseu sei, um ihn von der Nebenbuhlerin fernzuhalten. Katti" ist bekanntlich seine ewig. Braut" geblieben, aber Grillparzer hat ihr Andenken durch seine Verse verklärt nnd unvLrgänglich gemacht, während daö Bild der armen Marie nur wie ein gei sterhafter Schatten auftaucht, wenn roh des von den Muse beJLadete gedenken, der vor nunmehr hundert Jahren das Licht der Welt erblickt hattk. Berliner GerichtSseen. DeS Räthsels Lösung. Mein Fremd StanislauS hat mir jewissermaßen jereizt. indem er mir als einen janz jewöhnlicken Menschen annoncirt hat so entschuldigte sich der Rollkutscher Albert S. auf die Anklage der rorsätzlichon Sachbeschädigung. Ueberbaupt kommt et mir so vor, als wenn den Mann 'n Torfkahn über den Schädel jefahren is, denn for so 'ne Butellje macht man doch nich so'n Umschlag! Vors.: Sie können es dem Gastwirth doch am Ende nicht verdenken, daß er sich nicht sein Inventar muthwillig ruiniren lassen will. Ana.es l.: For die sechs Weißbierjläser sind wir noch alle Tage jut jenug, die bezahlen wir jewtssermassen mit eene Hand! Vors.: W,e sind Sie über Haupt mit dem Gastwirth L. in Konflikt gekommen? Angekl.: Der is 'ne drollige Jeschichte; oa-muß ick en Bisken ausholen. Vors. : Erzählen Sie uns aber keine langen Räubergeschichten, sondern halten Sie sich strenge an die Sache! Angekl.: Tet is man windig, denn jrade weil ick mir an 'oe Sache jehalten habe, und se is dabei umjekippr, dadruf stehe ick all' eben hier. Vors.: Sie saßen eines Sonntags mit ihrem Freund, dem Arbeiter Stanislaus Bobzinski, in der L'schen Desti. lation? Angekl.: Det passirt alle Tage und Sonntag noch extra, denn da rathen wir immer die Räthsels, die in de Blatter stehen. Wir sind usss Rathen jewissermaßen schon jeeicht. Vors.: Na, das ist uns angenehm zu hären, aber nun kommen Sie zur Sache! Angekl.: Wenn Se jewissermaßen 'n Bisken Jeduld mit mir hätten, denn würde ick Ihnen die Jeschichte jewissermaßen janz anschaulich vor de Oogen leien.-Präj. : DerGerichtshof wird seine Geduld möglichst anspannen. Angekl.: Also, wir sind jewissermaßen Stammgaste bei den besagten Budiker. Am 6. December haben wir wieder die Räthsel ?lle jut jerathen, mit eenmal sagt mein Freind Stanislaus: Weeßte, die Din ger sind ja kaum for de Klippschüler schwer jcnug; da habe ick janz andere Knackmandeln uff de Achse. Na, nu ick erst, sage ick. Paree, det Du wenige, Räthsel rathen duhp, als wie ick? Da drin bin ick jewissermaße 'n Meester uff de Baßjeije l Na, denn schieße mal los, meent der nu wieder. Paree, det ick Dir oadrin über bin? Paree,' um zwei Weißen mit zwee Strippe! Vors.: Um Gotteswillen, Angeklagter, wenn Sie so fortfahren, dann sitzen wir übermorgen noch hier und hören Ihre Geschichte mit an. Angekl.: Se müssen doch aber wissen, wie det Janze so je kommen is. Also ick versetze' ihm de! erste Räthsel, indem ick ihn janz einfach frage: Weeßte denn, wodrum 'n oller Eber immer so betriebt is? Nee, sag! er Du? Na versteht sich! Det is doch janz einfach: 'weil seine Frau ni olle Sau is! Pfui! sagt mein Fremd Stanislaus, det is jewissermaßen jemein! Nu paß Du aber 'mal uff! , Und denn nimmt er so'n Ponim an, als wenn er zu de jebildeten Hungerkandi daten jehörte, un sagt zu mir: Weeßte denn schon, det jeder Schutzmann mit'n Kaiser von China nahe verwandt is ? : I, sage ick, det kannste 'n Andern vor. reden, ick schwindle allem Na, sagt er, denn paß mal Obacht: Jeder Schutzmann ist doch der Mann der Ordnnna.
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a'll 'TT f "IffMslMT ve Ordnung ' aber tS, wie SchrUer )t scheene in Joethen sein' Hamlet sagt di sejenSreiche Himmelstochter, der Kaiser von China is aber , wieder 'n Sohn des Himmels also is jeder Schutzmann 'n Schwager voaV Kaiser von China! Alle bongkör, sage :ck, det is ooch nich iebel ; det is beinahe zu jebild't for mir .... Vors.: Und für uns ist dieses Geschwätz unerträglich! Glauben Sie. wir sind dazu da, Ihre Kneipenwitze mit anzuhören ? Angekl. : Ick habe mir jewissermassen an die Jeduld von' Herrn Jerichtshof jewend't. Ick kommt sonst janz aus'n , Text. Vors. (lä chelnd): Na, dann wollen wir ans noch das Ende Ihrer Geschichte über uns er ehen lassen. Angekl.: Also nu war lck wieder dran und fragte ihm, ob er lveeß, wat for 'ne Stadt am meisten be festigt is? Spandau! meent er. Ja, Kuchen: Hannover, denn det liegt immer ende Leine!. Au! schrien da alle Andern und kicherten sich eens, und weil mein Fremd Stanislaus . nischj mehr wußte, jab ick noch eenS zü .nu sagte zn ihm: Det. erste iS'n Zischlaut, det zweete iS'n Jetränk, wat Du jerne hast, un det dritte is'n Thier, wat Du ooch jan; jut kennst. Det Janze abn det bist Du t" Da war er denn janz der dutzt, er konnt' es uatierlich nich ratheu. UN ick sage janz jelassm: St Anis LauS" StamölauS! Da lachten ist Alle, nn mein Freind am mehrsten, bloß der Wirth macht plötzlich 'n sehr Jeschwöllenen un sagt zu mir: Nn ratn Sie aber mal: Det erste is'n gifchlaut, det zweete is ooch 'n Jetränk, det dritte is'n Thier 'un det Janze det sind Sie!" Ach Jotte doch, sage ich di, Falle ! Ick heetze ja jar nich StaniSlauSj Ick meene doch jar nich StanislauS, sagt er dadrnff, sondern Sch Wein und- Schweinhund ! Herr, sagt ick nanu, wollen Sie mir beleidigen, wo wir jewissermaßen Stammgäste von Sie sind ? Wat" haben Sie sich .überhaupt w unjelegte Eier rin zu mengeliren. Sie Plantschaptheker Sie? Na. da jab denn een Wort das andere. . . . Vors. : Und das Ende vom Liede war. daß Sie vor Wuth sechs Weißbserglas zertrümmert haben. Angekl.: Det widerstreite ick. Der Wirth trat mi, so uff.de Hühueroogen, det ick mir an'n Disch festhalten mußte, und dabei is tt umjesejelt. Die Beweisaufnahme widerlegte die Behauptung und ergab, daß der Angeklagte thatsächlich in der Wuth über die vermeintliche Beleidigung den ganzen Tisch mitsammt den darauf stehenden sechs Weißbiergläsern vorsätzlich umge stoßen hat. Er wird deshalb zu zwanzig Mark Geldstrafe event, vier Tagen Gefängniß verurtheilt. Na, det is mir nu erst ne Pretzel, , die ick janz und jar nich lösen kann! Mit diesen Worten verließ der Angeklagte kopfschüttelnd die Anttagtbank. Der Reiseonkel im, Etsenbahn wagen. Reisender: -Verzeihen Sie, mir ist, als hätte ich Sie schon irgendwo gesehen Herr: Kommt mir auch so vor. Vielleicht neulich im Theater . Reisender: Theater? Da fällt mir eine sehr gute Anekdote ein Herr: Ab, an dieser Redensart kenne ich Sie. Waren Sie nicht neulich am Stammtische im weißen Schwan ? Reisender: Richtig, richtig, ich feierte da einige Triumphe Herr: Ja, man warf Sie Ihrer Aufschneidereien wegen aus dem Local Reisender: Hm! Hm! Ich wollte Ihnen ja den Theaterwitz erzählen. Also zwei Theaterarbeiter waren in eine Elephantenhülle gesteckt worden, weil ein Elephant in dem Stücke vor kam. Jeder von ihnen hatte zwei Beine des Elephanten darzustellen. Plötzlich sängt der eine, der in den Hinterfüßen steckt, an, herumzuspringen. Was thust Du denn?" fragt ihn der andere. Meine Geliebte ist uff de Gallerie antwortet der erste, die muß mich spielen sehn.Herr: Weshalb erzählen Sie mu diesen uralten Witz, Herr? Wollen Sie mich etwa beleidigen? Reisender: Bei Beleidigen" M mir ein ganz famoser Witz ein. Ein großer Mann, sagt zu einem kleinen: Ich könnte Sie in die Tasche stecken.Was antwortete der Kleine daraus? Dann hatten Sie mehr Verstand in Ihrer Tasche als in Ihrem Kopfe." Herr: Mein Herr. Sie sollten sich schämen, mit solchen alten Ladenhütern äussren zu gehen. Reisender: Beruhigen Sie sich, Wer thester, jetzt will ich Ihnen aber etwas wirklich ganz Neues erzählen sozusagen' das Allerneueste der Saison: Ein Herr sagt zu seinem Diener: Sieh' doch mal nach, ob das Varo meter " Herr ( entrüstet ausspringend): Ich will es Jhnen weiter erzählen: od das Barometer gefallen ist." Der Die ner kommt zurück und sagt: Rein, 'eS hängt noch." Reisender: Entschuldigen Sie, mein Witz ist ein wenig anders. Der Herr sagt: Sieh doch nach, 'ob das Barometer sinkt." Der Diener kommt zurück und sagt: Rein, das Barometer ist ganz still, aber der Kanarienvogel, der daneben hangt, singt." Herr: Hm! Diesmal hab?n Sie sich mal so aus der Affaire gezogen. Min u. BlerMloon. Meine Gitarren 1c , No. Ä8S Madisou Me. CIiri8t. Hraberle, ugt. - fröh Keorge Nkker. Ntweu Freunde und dem Publikum im Lllgemewtn die ergebene Anzeige, daß ich die bisher von George Maell geführte Qirth fchaft all Agent übernommen nnd lade ich herz lich zu einem Besuche ein. ' : ' : : -. ,,M m Die beste SetlSnke und Cigarren fiets an Hand. flj;
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