Indiana Tribüne, Volume 14, Number 153, Indianapolis, Marion County, 21 February 1891 — Page 3

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xmmüttt uns Hnjien OhneUeZ dertreibung ?ZNN behaupt tet werden, daß eZ wohl in den ganzenVere!nkg ten Staaten keine deut sch e Familie giebt, die nicht mit Dr. August König'S Hamburger Brustthee bekannt ist. Die Wirkungen dkstk be rühmten Thee bei allen Erkaltungen, Husten, Asthma, etc., selbst in den eraltesten Fällen, sind unübertrefflich und sollte in den Wintermonaten in keiner Familie dieses rsirkliche Haulmittel seh. len. Ein Versuch wird jeden von dessen Wlrksake!t überzeugen. Rar i Orlz!nal'Ps5etk. Preik 25 CntfJ. 3 2er,iSekk,u hat. THE CHARLES A. VOGELER CO.. BtlTImor. Dr. August Bönig's Hamburger 2. ECrcsiiterpHastex? tih ist ein ganz VorzSzlicheZ Heilmittel gegen Geschwüre, Lchnltlwunden, Brand und Orhunen, Frostbeulen, Hühner angen, tc. 25 Ct5.dZ! Packel. In a2 5lpokZk?ju habe. 1x2 Charles a.vogeleb cs..,mr.s. r Männer und Jünglinge l Ten einzigen Weg, verlorene Vlanneikralt viedn herz stellen, sole Mische, vnaliete ad selbst nfädU er.d vuheklbare gSEe cn EeschlechtS fraalclien s4 und taacntb zu heile; ferner, genaue AufNrunz üb Mann iarkeik 1 Weiblichkeit k he ! HisinMe derselbe und Heilung, zetzt tat ge diezen Buch: Ttt Rettung nker". 23. ussaze, 250 CeUea, mit diele? lehrreiche BUdern. Wird ia teutscher Errache geze Gin feaiaaj ob 25 Qtnll tu Pestmsrkeu, ia einem nn6trutften Umschlag ohl Verpackt, siel versaudt. Adresflre: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, 11 Clinton Ilace, New York, N. T. 71 V. 7 K .Lis t jfr 4a si m VfSöß S DefsW Z CsrZ PwgpWrs VetZch

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aaea rifwiTttftmr rrr , rTiiVr US Ake ToSter der WVerln, SrzsHlnng den H einrich Köhler. (JortstSuna.) .Wohl kaum! Und warum nimmst Du ihn denn? AusLiebe",entgegnete Frieda warm und mit einem leuchtenden Blick nach der Thüre sehend, unter welcher eben der Tottor, von dem Geheimrath herein geführt, erschien. Frieda ging ihm entgezen und reichte ihm die Hand. Ich nehme Ihren Antrag an. Herr Doctor,- sagte sie, und dieser sah den Schelm, der ihr dabei aus den Augen blitzte. Die Geheimräthin schüttelte den Kops über ihre seltsame Tochter, aber- schon traten die Beiden an sie heran und der Doctor sprach zu ihr herzliche Worte und nannte sie seine liebe Schwiegermama, die versichert sein dürfe, daß er mit Frieda eine Musterehe führen werde und so weiter. Da konnte sie denn weiter nichts thun, als die Rolle der Schwiegermama zu übernehmen, und als der Doctor nach einer Stunde wieder ging, da hatte sie sich darin so eingelebt, daß sie sich ganz trefflich darin gesiel. Frieda gab ihrem Bräutigam daZ Geleit bis zur Hausthür. .Otto," fragte sie ih unterwegs, .nun sage mir blos daS E?ne: wie hast Du das fertig gebracht? Ich sterbe vor ?!eugier." Liebes Kind, eine Dame, die so stark ist im Geist wie Du, die sollte doch nicht an einem so gewöhnlichen Fehler ihreS Geschlechts leiden," antwß riete er mit Humor. Fch Du! mit Deiner Markgeistigkeit ist es jetzt vorbei. Ich habe ja nua meinen Willen in Deine Hände ge legt." .DaS sagst Du doch blos in diesem Augenblick, um Deinen Zweck zu erreichen. O Frauenlist!" .Du arger Spötter!" Er zog sie glückstrahlend an seine Brust und küßte wiederholt den kleinen. sonst so stolzen Mund, der sich auf Gnad, und Ungnade eraab. .VieUkicyt ermyyt Du auch' das einmal später.... wenn Du erst meine Fran bist, denn Mann und Weib sind ja bekanntlich eins. Für diesen Augenbück laß Dir an dem Rerultat genügen es ist mein Geheimniß nicht allein. Frieda sah hn zwar schmollend an und gab ihm einen leism Schlag auf den Arm, den er aber gar nicht übel zu nehmen schien, denn er lächelte glüa selig dabei. Sie mußte aber wirklich stark im Geiste sein, denn sie ftagte nicht weiter. Es war ein glückliches Paar. X. Einige Wochen später saß Albert Frank in seiner kleinen Stube, die er seit Jahr und Tag von einer Frau abgemietbct hatte in trübem Sinnen an seinem Tisch, auf den er den Ellenbogen gestützt hatte. Seine Hand wühlte in vem dlchten dunklen Haar, und eS war ihm augenscheinlich sehr miserabel zu Muthe. Vorgestern hatte er die Entlassung aus dem Gefängniß erhalten, von da war er geraden Wegs hierhergeganzen und hatte seitdem die Stube noch nicht verlassen. Er dachte mit gebrochenem Muth über seine Zukunst nach. Daß der Fabrikbesitzer Schorn ihn in seine Stelle wieder eintreten las sen würde, daran glaubte er fchr zwei feln zu müssen, denn er kannte die Art und Weise,, die er den Arbeitern gegenüber zu beobachten pflegte, genügend, um sich sagen zn dürfen, daß nach dem Vorgefallenen dort kein Platz mehr für r" arr . C- 1 11 v i - lyn naz vssneu wcroe. uno ein guies Wort zu geben, dazu hätte er sich auf keinen Fall entschlossen. Er ließ im Geiste die übrigen Fabriken und große ren Werkstätten der Stadt an sich vorubergleiten und schüttelte den Kopf. Nein, es ging nicht, der Fall war durch die Zeitungen gegangen, wenn er seinen Namen nannte, wußten die Leute, wer er war, und man hätte ihm mit höhni schen Worten die Thür gewiesen. Dem wollte er sich nicht aussetzen.... nim mermehr! So blieb ihm denn nichts übrig, als die Stadt zu verlassen, was ihm doch so schwer siel. Warum? hatte er einen triftigen Grund dazu? Was hielt ihn noch zurück? LieSbeth hatte ihn endgültig zurückgewiesen, nun wäre es so wie so damit vorbeigewesen. Also fort von hier, fort so bald als irgend möglich. Wie er noch darüber nachdachte, wo cr sich denn nur hinwenden solle, klopfte es an der Thür und seine Wirthin er. schien auf sein Herein! m derselben. Sie hatte etwas Zögerndes, Befangenes m ihrem Wesen, das er gleich bemerkte, i Was bringen Sie mir denn?" fragte ,:r ziemlich theilnahmslos. .Entschuldigen Sie, Herr Frank, ich habe eine Bitte an Sie", sagte die Frau zurückhaltend, .ich hoffe, daß Sie es mir nicht übel nehmen werden." .Gewiß nicht, wir haben uns a immer beide verständigt", antwortete der Mge Mann. Die Frau machte ein verlegenes Gfr sieht, als ob die Erinnerung an ihr langes gutes Einvernehmen ihr etwa un dequem wäre, bann sagte sie: Ja, sehen Sie, Herr Frank, daS ist schon richtig ' Sie siad immer ein ordentlicher Miether gewesen und haben pünktlich Ihr Gett bezahlt, aber ich bin eine arme Frau, ich bin darauf angewie sen, ich darf mich nicht bei der Polizei in Mißkredit , bringen lassen und , danrni...."' 1 .Darum?" fragte Albert Frank at NUNgsIos."fi 4 i .Darum wollte ich Sie bitten auSzu ziehen .... Sie , , können ' es zu jeder geit.M ' Der junge ,, Mann lachte schneidend ' 18 s A & i '"'i m'r':-S'0'!:M d ' 1 ' ' . V r ) Mchtso!.... Recht so!" sagte n mit einem wilden Ton. (uott)kung folgt.)

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M Mim mit jnei srauen; 82 8 man fctm St, C B?dA. Eine reiche Erbschaft. Es war Mitternacht. Während eine Dichten trübseligen Schneegestöbers saA John Treverton einsam in dem Schnellzug der Südostbahn. Vergebens hatte er versucht, einzu schlafen. Er war in tiefe Gedanken versunken über seine wechselvolle Bergangcnheit, über die Thorheiten, die er begangen hatte. Sem Leben war in letzterer Zeit schwer und mübevoll gewesen. Er hatte seine Lausbahn mit einem kleinen Vermögen begonnen und war in ein Regiment als Offner eingetreten. Nachdem er sein ErbtheU durchgebracht hatte, nahm er seinen Abschied und schlug sich seit dieser Zeit durch, so gut er konnte, niemand außer ihm wußte, wie. Jetzt war er auf dem Wege nach einem Gut in Südengland. Ein reicherVerwandter, der im Sterben lag, hatte ihn durch ein Telegramm zu . sich gerusen. Einst hatte er Hoffnung gehabt, den reichen Onkel zu beerben. Zwar hatte derselbe sich wenig um ihn gekümmert, aber John war in der ganzen Welt der einzige Verwandte seines Onkels, Jasper Treverton. Doch plötzlich verschwand diese Hoffnung, als der alte Junggeselle ein verwaistes junges Mädchen adoprirte, welchem er später seine ganze Zuneigung zuwandte. Der ehemalige Capitan hatte daS junge Mädchen niemals gesehen, und es war kaum anzunehmen, daß er' freundschaftliche Gefühle für dasselbe hegte. Er stellte es sich als ein kluges und berechnendes Wesen vor, welches die Gelegenheit nicht versäumt haben würde, seinen alten Onkel dazu zu bringen, ihr sein ganzes Vermögen zu vermachen. .Er war uns niemals sehr gewogen," sagte Treverton zu sich selbst, .aber er würde mir wohl , sein Geld vermacht haben auS Mangel cn irgend einem anderen Verwandten, wenn dieses Mad chen nicht wäre John Treverton war nicht gerade ein böser Mensch, obgleich seine besseren, feineren Gefühle durch die rauhe Berührung mit der Welt etwas abgestumpft waren. Er hatte ein offenes, gewinnendes Wesen und ein hübsches Gesicht. Dabei Var er kein Mann von strengen Grundsätzen, eher nachsichtig gegen sich selbst, und hatte sich während der letzten zehn Jahre zu manchem falschen Schritt verleiten lassen. Der Zug hielt an einer kleinen Sta tion, etwa um ein Uhr 'nach Mitternacht, und Jotn Treverton war der einzige Passagier, der hier ausstieg. Er wußte, daß daS Landhaus, welches daS Ziel seiner Reise war, einige Meilen vom Bahnhof entfernt war, und wandte sich an den verschlafenen Inspector, um sich zu erkundigen, ob er möglicher Weise irgend ein Fahrzeug ;u dieser Stunde der Nacht erhalten könnte, .Draußen wartet ein Jagdwagen auf einen Herrn aus London," erwiderte dieser, ein Gähnm unterdrückend, .ich glaube, Sie werden wohl der Erwartete jem." .Ich danke! So ist es, ohne Zweilel!" erwiderte Treverton. .Das ist ledensalls sehr zuvorkommend," sagteer zu sich selbst, als er das Gebäude verließ. Auf der Straße fand er einen Jagdwagen, der im Schnee auf ihn wartete. .Hier bin ich, Mann!" rief er laut. .Haben Sie lange gewartet?" .O nein, mein Herr, Fräulein Malcolm sagte, Sie werden mit diesem Zuge kommen." .Fräulein Malcolm hat Sie also ge landt?" Herr." .Und wie gebt'S mit Herm Trever .an heute Nacht? .Sehr schlecht, Herr! "Der Arzt meint, der alte Herr habe nicht mehr viele Stunden zu leben, und Fräulein Malcolm sagte zu mir; .Fahren Sie, so rasch das Pferd laufen kann, denn ZZapa wünscht sehr, Mister John vor seinem Ende noch zu sehen. Sie nennt den alten Herrn immer Papa." Rasch fuhren sie durch das kleine Städtchen. John Treverton bemerkte undeutlich vor sich in der Dunkelheit eine alte Kirche, und gleich darauf hatten sie die Stadt hinter sich und fuhren in schnellstem Trab auf der Landstraße dahin. .Ihr Herr ist sehr eingenommen von dieser jungen Dame, Miß Malcolm, nicht wahr?" fragte John Treverton. .Ganz außerordentlich, sie ist das einzige Wesen, für daS er jemals Zuneigung hatte." - wJst sie sehr beliebt bei den Leuten?" .O ja, im Allgemeinen wohl, aber manche Leute sagen, sie sei etwas stolz. Sie schließt nicht leicht Freundschaft, und die jungen Damen in dem Städtchen sind ihr nicht besonders gewogen. Das sagte mir meine Frau, welche seit zwanzig Jahren im Landhause , dient. Aber sie findet nicht äu ihr auszusetzen, Jeder von uns hat seine Eigenheiten.? ' .Hm, eine etwa? stolze Dame, wie eS scheint, und schlau," !; murmelte John. Häben Sie etwas über l ihre Familie gehört, und über ihre damalige Lage, als mein Onkel sie adoptitte ?W fragte er laut. f: lrJ; '' .Nein, Herr, der alte Herr 4 darüber immer geschwiegen. ! Er war einmal zwölf Monate auf Reisen, und als er zurück ;, kam, brachte : er das kleine Mädchen mit, ohne vorher ein Wort davon zu sagen. Er sagte der Haushälterin, er habe daS Kind adoptirt, eS sei eine WaiseD die Tochter Zeines alten Frenndes von ihm. Das ist alles, was er seit der Zeit darüber sagte. Damals war Miß Malcolm etwa sieben oder acht Jahre alt, ein hübsches, kleines Mädchen, und ist jetzt zu einer schönen jungen Dame ausgewachsen." ""' .Schön? O, diese schlaue, junge Person ist schön?" sagte John Treverton innerlich, entschlossen, sich dadurch nicht fangen u lassen.

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Der Mann scyien zum Schwatzen aüsaelegt zu sein, aber John schwieg. Etf fühlte, daß. er bereits mehr -gefragt-hatte, als er dürfte, und war etwas beschämt darüber. Nach einer halben Stunde erblickten sie Lichter in der Ferne und hielten bald darauf vor einem großen, rothen Back steinhause mit hohen, engen Fenstern an. Seine Ankunft war augenscheinlich selm-Züchtig erwartet worden. Die Thüre öffnete sich, noch bevor er vom Wagen ae'tieaen war., und ein alter, Diener blickte in die ' Nacht hinausund öffnete die Flügel weit, als er John Treverton erblickte. Dieser trat in die Halle, welche nach der, einsamen Nachtfahrt einen sehr freundlichen Eindruck machte. . 7 r. . rv HifC-i V ir vetracyleie oie ftarnuicnuiurcr uno die alten Waffen, welche an der Wand hingen, sowie die geschnitzten, schweren ' eichenen Möbel mit dunkelrothen Sam l metkissen, dann setzte er sich an den j Kamin, ia welchem ein großes Feuer j brannte, wahrend der alle Wiener ihn r j i verließ, um Fraulem jyiicoi tnt Ankunft zu melden. .Ein schytts Schloß!" sagte er zu sich selbst. Schade, daß ich es früher nie gesehen habe wegen der Thorheit meines VaterS, welcher mit dem alten Jasper. Treverton in Streit gerieth und niemals einen Versuch gemacht hat, den Bruch zu heilen. Dies wäre ihm mit einiger' Diplomatie wohl nicht schwer gefallen. Der alte Knabe scheint reich zu sein." Nach fünf Minuten kam der Diener herab und sagte, Fräulein Malcomb würde Herrn Treverton gerne sprechen, wenn eS ihm genehm sei. Der alte Herr schlafe ruhiger, als seit längerer Zeit. John Treverton folgte dem Diener eine breitt -Treppe hinauf und sah einen langen, erleuchteten Gang mit zahl reichen Thüren vor sich. Der Diener öffnete eine derselben und John Treverton trat in einen eleganten Salon mit getäfelten Wänden ein. - Am Kamin saß eine Dame in einem dunkelblauen Kleide, welches mit ihrer bleichen Gesichtsfarbe nud ißrem blonden Haare wundervoll contrastirte. Als sie sich erhob und ihm entgegenkam, sah John Treverton, daß sie in der That eine schöne junge Dame war, und er war überrascht, auch nach dem, was er schon von dem Kutscher gehört hatte. .Gott sei Dank, daß Sie noch zur rechten Zeit , kamen, Mister Treverton," sagte sie mit einem Ernst, welchen er für Verstellung zu nehmen geneigt war. Welches Interesse konnte sie an seiner Ankunft haben? Welches andere Gefühl, als Eifersucht, konnte zwischen ihnen herrschen ? Wahrscheinlich fühlte sie sich sicher genug in Bezug auf das Testament des Alten, um etwas Höflichkeit zu zeigen. .ES ist wohl 'keine Hoffnung auf Genesung meines OnkelS vorhanden?" fragte er. Nicht die geringste," erwiderte sie sehr traurig. .Der Arzt von London war heute zum letzten Mal hier, er kam jede Woche während der letzten Monate, heute aber sagte er, er werde nicht mehr nöthig haben, zu kommen, und glaube nicht, daß Papa .ich nannte Ihren Onkel immer mit diesem Namen die Nacht überleben werde. Der Kranke war unruhig und aufgeregt, jetzt aber schläft er sehr ruhig. Vielleicht wird er sich noch etwas länger hinschleppen, als der Arzt für wahrscheinlich hielt, aber weitere Hoffnungen habe ich nicht mehr." DieS wurde in, ruhiger, zurückhal tender Weise gesprochen, welche mehr Schmerz ausdrückte, als laute Klage. Eine düstere Hoffnungslosigkeit lag in ihrem Blick und ihrer Stimme, als ob in ihrem Leben nichts mehr übrig bleibe; wenn ihr Freund und Beschützer von ihr genommen werde. John Treverton beobachtete sie genau. Ja, sie war schön, daran war nicht der geringste Zweifel. .Sie scheinen sehr anhänglich an meinen Onkel zu sein, Miß Malcolm?" sagte Treverton. .Ich licbe ihn zärtlich," erwiderte sie, .ich wäre' undankbar, wenn eS nicht so to&r Sports ifcnnp folgt Der Putsch in Portugal. Darüber melden deutsche Zeitungen: Der Militärputsch in Portugal ist bald wieder unterdrückt worden. Es hat sich herausgestellt.: daß ' die , revoltirenden Regimenter keine Fühlung mit der übn gen Armee hatten und auch in der Bevölkerung keine genügende Unterstüyung fanden. Mit der Unterdrückung deS Putfches und der Bestrafung seiner Urheber wird aber die Sache nicht zu Ende sein. Der Aufstand selbst ist ein höchst bedenkliches Zeichen für die portugiesische Armee; was diesmal nicht gelang, das kann ein anderes Mal wieder versucht toerden und einen erfolgreicheren Au'sgang nehmen. Dann x aber hat ' der Putsch eine Reiherepublikanischer Kundgedungen in den größeren Städten, m Lissabon,, Eoimbra. Braga, Vianna u. s. w. erzeugt, welche beweisen, daß . die republikanische Agitation' seit einem Jahre bedeutende) Wirkungen erzielt hat. " v,.-, ES ist leicht möglich, daß daL Militär von Oporto zu ' früh losgeschlagen hat. Ist ; dies der Fall so wird die Fortsetzung der Affaire nicht langte auf sich warten lassen. ; Inzwischen ist die Regierung nicht auf Rosen .gebettet ; selbst die Strenge gegen die Meuterer kann sür sie ein zweischneidiges Schwert sein und an eine gewaltsame Zurückdrängung .der gesummten republikani schen Agitation kann sie überhaupt nicht denken. ES wird gemeldet, daS Ministerium habe seine Demission gegeben, der König dieselbe aber nicht angenommen. I Jedenfalls sühlt sich das Ministerium nicht stark, und das ist ein schlimmes Dingin so ernster Q 01 i?1 i,:: 'i "i 'äHjn.-A 's; :i ntk-i . ' 1 '$1 tj ' 0u 3 ::' ; !!; ,;;:' K frri$&X: -fp Ueber den Verlauf deS Putsches wird Folgendes gemeldet :jMZNMFW Es war eine allgemeine Erhebung vorbereitet. Die Aufständischen von Oporto rechneten auf eine gleichzeitige Erdebnzu in Eoimbra. Vraaa und

!!--': : - Vizeu. Der Plan s wurde jedoch vereitelt, und der Putsch blieb auf Opono beschräntt. Hier suchten sich die Aufständischen, bestehend aus Mannschaften des 9. Jäger-Regiments, des 10. Insanterie Regiments!, aus einer Compagnie des 18. Infanterie-Regiments und einem Theile, der Douaniers zu Fuß, deS Gebäudes der Polizeiprüfektur und des TelegraphengebäudeS zu bemächtigen, was indessen nicht gelang. Bon der Bevölkerung hatte sich den Aufständischen nur seine wenig erhebliche Menge' angeschlossen! "Von Offizieren hatten sich etwa 6 oder 3 an der Bewegung bet heiligt. ; Die Aufständischen fließen, als sie daS Prafecturgebäude und daS Telegraphengebäude besetzen wollten, zuerst mit den der Regierung- treu gebliebenen Truppen zusammen. Im Ganzen kam es an verschiedenen Orten ' zu blutigen Zusammenstößen Und zwar in der Straße Santo Antonio, auf ; dem Batalhaplatze und auf dem Stadthausplade. Schließlich wandten sich die .Ausständigen nach fc. rvi i r t m oem Nalyliauze, aus oezzen Kennern ne die der Regierung treu gebliebenen Trupven beschossen. Hier hatten sich die Aufstättdigen verschanzt und die Fahne des republikanischen Clubs gehißt. Hier hatte auch einer der Führer der Bewegung, der Advokat Alves Veiga, ein republikanisches Directorium gebildet, bestehend aus Rodrigues Freitas, dem Oberrichter Soares. dem verabschiedeten General Correia Silva, dem Vrofessor Azevedo Leite und Luciuio Pinto Leite; keiner der Genannten war jedoch im RathhauZ persönlich anwesend. Die Ausständigen wurden von den treu gebliebenen Truppen durch diz Artillerie beschossen und schließlich durch einen Sturmangriff der Municipalgarde aus dem Rathhause vertrieben. Der Sieg der Regierungstrnppen wurde dadurch erleichtert, daß die Reihen der Aufständischen, die ursprünglich etwa 100 Mann betragen haben sollen, angesichtS des Mißlingens des Putsches sich immer mehrJichteten, und daß den Revolutionären die Munition ausging. 54, darunter 11 Nicht-Militärs, wurden gefangen weggeführt; etwa 30 ergaben sich den Polizeibeamten. Capi tan Leitao und Unterlieutenant Malheiros, welche die höchsten Chargen un ter den aufständischen Truppen bekleibeten, wurden verhaftet. Auf Seiten der Aufständischen sind 3 Soldaten und 4 von der Civil-Bevölkerung getödtet, 3 Soldaten und 10 von der CivilBevölkerung verwundet. Im Ganzen sind 300 Personen verhaftet und auf dem Kriegsschiff .Jndia" nach Lissabon abgeführt worden. DaS 9. Chasseur- und daS 10. Infanterie' Regiment sollen aufgelöst werden. Auch ein Zeichen der Zeit. In Belgien ht sich der HSchstcommandirende der Armee kürzlich an die Presse gewendet, um Propaganda für seine Ansichten zu machen. Der General Lieutenant van der Smissen, FlügelAdjutant des Königs Leopold von Belgien, hat. da er bei den Ministern kein Gehör gefunden, den Zeitungen ein Schreiben übersandt, in welchem er erklärt, daß er die Revision des Artikels V) der Verfassung anstrebe, zwecks Herbeisükrung einer Reorganisation der belgischen Armee durch Einführung der allgemeinen Wehrpflicht. Baron van der Smissen wirft die Frage auf, ob die Nation es länger dulden könne, daß die Kinder der Armen sich nutzlos opfern, hingegen die Kinder der Reichen ungerechtfertigte Privilegien genießen und sich unter den Röcken der Mütter verbergen dürfen. Der General gibt zu überlegen, wenn Belgien nicht im Stande sei, S0 00,000 Mann für Antwerpen, 40.000 Mann für die befestigten Grenzplätze der Maas und zugleich eine Feldarmee von 90,000 bis l00,000 Mann , zusammenzubringen, .so seien die neugeschaffenen Festungen für Belgien ein Hinderniß und eine Gefahr." Ter Brief erregt wegen der Stellung des Verfassers großes Aufieben. ' . Deutsche Lokal NaSrkchteu. Schmerz. Nach Beschluß des Regierungsrathes in Genf werden auf der Centralstelle deS LeihamtS den Armen die Pfänder, bestehend in Bettzeug, Leinen, Kleidern, Decken, unentgeltlich zurückerstattet. Für die Bedürftigen werden Sammlungen veranstaltet. Beim Schlittschuhlaufen ertrank in Genf die Studentin Frau Warynska. Die Schützenzesell schaft Glarus-Riedern hat .definitiv beschlössen, sich - für Uebernahme, des e;dgen. Schützenfestes für daS Jahr 1892 ;u melden. In Chur herrscht gegenwärtig, Wohnungsmangel. Ein grauenhafter Mord wurde in Luzern an der Lehrerin Marg. Degen ; verübt. Dieselbe wurde auf dem Heimweg in die Sternmatt erdrosselt und beraubt. Die ärztliche Untersnchung hat ergeben, daß ein Lnstmord scheußlicher Art vorliegt. Als der mnthmaßliche Thäter ist ein italienischer Arbeiter Namens Gatti in Haft. t Direktor Zingg von der Gotthardbahn in. Locarno. Die Ge meinde Grenchen hat unentgeltliche Beerdigung beschlossen. Für ein neues Tellmonument :n Altorf sind in Uri 41,881 Fr. eingegangen. Zur Ausführung eines auch nur ' einigermaßen geeigneten Projektes , bedarf eS ": aber mindestens daS Dreifache. Die Bu reaux und das Magazin der Conservenfabrik' in' Saxon , sind abgebrannt. In Lausanne ist auf dem Friedhofe von Montoie der Boden bis zu einer Tiefe von 90 Centim. gefroren, so daß man deS Pulvers bedarf, um die Gräber herzustellen. t Oberst Peftalozzi. Prof. am eidg. Polytechnikum und Vorsteher der Ingenieurschule i Zürich. Er war ein Urenkel Heinrich PestalozziS und dessen letzter Nachkomme. Die, Genossenschaft .Eigen-Heim" in Zürich, der bereits 86 Mitglieder angehören, hat zwischen der Dufourftraße und dem Zünchorn 11.700 Meter.Land. anse-

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SHIMi'1 J'-ft Iff; S-., : X ,,;. ;''i ijl::,-': "j". vfe '!;:':!;" iM-s'flV:! 'rii'ji'iii::-. Oifenbehtt - Seit Tsöolls. Zefferfondille, Ndissu & Zianepolis. Abgang : ELpreßzuge K 5 Am. 8:15 Vm. omodattou 3:ss?:m. K ?tm. Lnknnft: kp. 10:10''. 11:00 Ä n. Äeom. 6.L5 NA.!0:bi)M. VandaliZ. Abg.: Sx 7:L0 Vm. l.vBm.?.vNm.7:00 ?tm. 11:00 Nm. Ucco, 4:00 Rm. Anknnst : k5p.L:45 Vm.4:1b Vm. 2:ö0Rn. 5:50 Zt. ccom. 1v:v0 Vw. 7.4S Nm. Lee Line, C. C, H. & S.-Cleveland Div. Abgang: Erpreß ll;15.Vm. :80 Vm. :2S Nm. ö:4? Nm. Lce. 7 0J dm. Vuk. Slp.7:tt0 Vm. 11:10. 2:50 Xrn. 5:00 81. lUSONm. Alle obigen ZSge halten in Vrightwood an. Die folgenden ZSge laufen nur nach nud do vrightwood : Abgang: S:lS Nm. 10:50 Nm nknnft : .40 Vm und 5:25 Nm. Einrinuati Division. Abgang: 8.85 Bm. 8.10 Nm. Cmrwnatt Ace. 7:05 Vm. 11:15 Bm 6 45 Nm. nur Sonntag 5.00 Nm. Ankuft: 10.2k Vm. 11 10 Vm. Cinnn'tiAu' 11:159cm 12:30 vnr Soant. l.?b?im. Ruft,, dille lt.10.L5 Vm. Columbuk A,e.4.k5 Äm Schnellzug 1 2(Nm. Chicago Division - Ubgaug: 11.2) m. 12 20VA.. LafchetteZ;ce.7.10m. 5.16 Nn. Ankunft: S.2uVm. 8.t0 3hn. Lafadeite Lkk.10.2S. Vm.6.15 Nm. Peoria Div.w ßl Sgz : 7 45V tgl. 11 4k Vm. 5:05, 11:25 Nm tgl. - Ankunft: 5 25 Vm tgl. lb:8a Vm. 2 55 Nm. 6:25 Nm. Oeftliche Didifion. Abgang : s 15 Nm tgl. 7 05 Vm tgl. Anknnft : ll:S0Vm 11:25 Nm. t. LouU D dt?n Abgang 7 Z Vm tgl. 11 2a Vm tlg. tu m. 11 505cm tgl. Luknnft : Z 20Bm tzl 10 LöVm. .0Jm tg. S LONm tgl. kwkwnati, WaSast Sa Michigan. Abgang : 8 80 Vm. 11 16 Vm. 6 80 ukunft : 10 80 Vm. 3 40 Nm. 11 20 Nm. i( Chicago, St. Lauts & YUtöburg. Vbcaug: 4 45 Vm. 800 Nm. s 80 5lm. Columbnt Vee 9 00 Vm. Richmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. S 50 Nm. 10 OS N rnOfini Kolumbus Ace S 45Nm. Vlchmoud L 9 00 Nm Chicago Didifion dia lkokomo. Abgang : 11 05 Vm. 11 80 Nm. Ankunft : 8 80 Vm. 8 80 Nm, Lomsville Di?.-Ab)avg S4 Vm. 45m. Acrom. L OOBm 4 INm. Ank. H OüVm 10 KONm. Aeeom. 10 20Lm. 5 5bNm. Lake Srie & Weftern. Abgang : 715 V. 120Nm. 7 00m. 11 10 Nm. Ankunft: 8 50 Vm. 10 80 Vm. 2, es Nm. '6 20 Nm. LnUanadolU & Viareuues. vzpreß Abgang : 7 20 Vm. Ace. 4 00 Nm. lpnß Ankauft: Lee. 10 50 Nm. 5 co Lm. Tmcinnktt, Hamllton & Indianapolis. Abgang: 8 55 Vm tgl. 6 8091m. 10:45 !3m 8 00 Nm. tgl. 8 80Nm. Ankunft : 11 1 Vm. 7 45N. 10 55 Nm tgl. 12 S5Vm 9 15Vm. SndianapolU, Deeatn & Veftern. Abgang : 8 80 Vm. 4 15 Nm 1. 11 OON Ant: S 3Bm. 10 IvBm. 5 OONm. Lonisdille, New Manh & CUesgo. Chicago und Mich ig an City Division). klbgang 11 SO Bm. 12:40 B. ononee. IbNm. Frach zug vsn Atabamsstr. 7 ocVm VnkVnft : 8 45 Vm. 8 00 Nm. Alk 10 40Vm. kauft zu 10 Jr. per Meter, darauf sollen binnen 4 Jahren 46 FamilienHäuser erstellt werden, vorlänftg 13, die bis 1. Oktober d. I. beziehbar fein müssen. Auch in Außersiehl hat sich eine Genossenschaft .Eigen Heim" zum Zweck der Erstellung billiger Wohnhauser gebildet. Oesterreich. Wien: Die israelitische Cultnsgemeinde beschloß, eine Kundgebung wider die Angriffe gegen die Juden im Gemeinderathe. Bei Berathung des Anträges: anläßlich der 100jährigen Ge burtstagsfeier Grillparzers, dessen Dramen in vier Nachmittagsvorstellungen im Deutschen Volkstheater aufzuführen, und sämmtliche Karten an Studenten, Arbeiter und Kleingewerbetreibende unentgeltlich zu vertheilen, entstand nämlich im Gemeinderath eine stürmische Debatte. Die Antisemiten bezeichneten die Feier als .jüdisches Unternehmen" und beantragten, den hierfür ausgesetzten Betrag 4000 fi.) den Armen zu. zuwenden. Der antisemitische BuchHändler Vetter sagte, man sollte .Die Jüdin von Toledo" aufführen, dann werde das Volk einsehen, daß die Juden nicht nur am Throne rütteln, worauf ihm zugerufen wurde: .DaS ist eine Gemeinheit !" Nun folgte ein unbeschreib . licher Lärm. Vetter sckrie: .DaS ist die Frechheit eines Juden!" Die Veranstalwng der Vorstellungen wurde schließlich mit einer Majorität von sechs Stimmen beschlossen. Ter Director Bukovics des Volkstheaters lehnte jedojit Rücksicht auf die antisemitischen AnsMe die städtische Subvention ab, und ' veranstaltete am Festtage unentgeltlich eine Vorstellung von .Ottokars Glück und Ende", toozu er die Karten dem Bürgermeister zu Gebote stellte. Mit großem Gepränge fand das Leichenbegängniß des verstorbenen Dombaumeisters Baron Schmidt statt. Die hier verstorbene Beamtensgaltin Bettn Schwarzinger hat in ihrem Testa mente 100,000 fl., für das KinderHospital in der Leopoldstadt und zahl. reiche Legale an Humanitatsanstalkm vermacht. Die Einwohnerzahl Brünns belief sich am 1. December v. I. auf 94,866, darunter 3852 Militärpersonen. In Haworan spielten drei dem Grundbesitzer Josef Hudei gehörige Kinder im Alter von 6, 8 und 10 Iah. ren mit einem geladenen Schießgewehre. Dasselbe entlud sich und von den Schrotkugeln wurden zwei Kinder getödtet und das Dritte schwer verletzt. Die Volks, zählung ergab in Graz eine Einwohnerzahl von 106,946 Seelen g?gen 97,971 im Jahre 1880. Innsbruck hat eine Civilbevölkerung von 21,664 Köpfen in 832 bewohnten Häusern. Im Jahre 1880 gab es ohne das Militär 19,189. In Hall zählte man 1830 S270 Personen, diesmal S271. Die . Manufakturwaarenfabrik Heinrich Reichenberg in Marburg bat i mit einem Passivstande von 180,000 fl. die Zahlungen' eingestellt. Das Volkszählungsergebniß im Stadtgebiete , Linz, mit den Vororten Lustenau und Waldegg betragt 44,576 Einwohner., Die. Zunahme beträgt S683., Die Stadt Urfahr zählt dermalen 642Zuname1012 EmwoblLiWZkMMM mmim ! r::msaSSi

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