Indiana Tribüne, Volume 14, Number 153, Indianapolis, Marion County, 21 February 1891 — Page 2

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Noch nicht ganz vierzig Jahre sind eS her. als m der rrchenftadt Broollyn einige hochn?eise Männer den Beschluß faßten, den europäischen Sperling zu impottiren und zur Vertilgung der damals herrschenden entsetzlichen Raupen plage, der sogenannten srnanning wonas zu verwenden. Nachdem der ! erste . Versuch mißlungen, gelang es., in 1S32, hundert Stück durchzuwintern und zum Brüten zu veranlassen. Seitdem begann der Eroberungs;ug des Sperlings über den norsamerikanischen Continent. Er entwickelte eine in seinem Baterlande unbekannte Fruchtbarkeit. Zwei oder drn Brüten im Jahre genügten ihm nicht, er lieferte deren sechs, jede von vier bfs neben Jungen. Ja, an einzeb e Stellen hat er eine drs jetzt einzig dastehende Eigenschaft angenommen: n ist dauerbrütig geworden." Die Spar lingsmutter legt vier bls fünf Eier und bebrütet sie: aber während sie das thut, -legt sie wieder neue Eier; wenn die ersten Jungen ausschlüpfen, halten fit diese nachgelegten Eier warm und hel fen sie ausbrüten u. s. w., das Nefl wird Kberhanvt nicht mehr leer, fondern den ganzen Sommer hindurch wachsen neue, kleine Spatzen heran, während die ältern ausfliegen. Bei dieser Fruchtbarkeit ging seine Vermehrung natür lich in geometrischer Progression vor warts; von 1875 dehnte er sich über 500 englische) Quadratmeilen aus, von 18751830 über 16,000. von da bis 1885 über 500,000, und je?t hat er etwa die Hälfte der Ver. Staaten, die nordöstliche, eingenommen. Jetzt, sing man nun doch an, sich diesm imponirten Wohlthäter etwas nähe, anzusehen. Zunächst war leicht feftzw stellen datz er sich nicht da aufhielt, wo man ihn eigentlich haben wollte, aus dem Lände und beim Jnsectenfratz. Et zeigte vielmehr eine ausgesprochenk Vorliebe für die Städte, wo er aus Bahnhöfen, Märkten und Gassen alle möglichen Körner stahl. Von den Städten Amg er in die Städtchen, und von da in die Dörfer. Er reiste am liebsten mit der Eifenbahn von Städt chen zu Städtchen. Hier und da sind Sperlinge zufällig in einen mit Korn ge füllten Eisenbahnwagen eingeschlossen worden, sind auf diese Weife Hunderte von Meilen weit gefahren und haben sich am Orte der Ankunft munter aus. gebreitet. Häufiger geschieht es. daß einer von den zahllosen KornwaggonZ Überwegs einen kleinen Theil seine, Ladung zerstreut; die Spätzlein folgen der Spur, picken das Getrerde auf und arbeiten sich stillvergnügt von eine, Station zur andern. Diese wenig erfreulichen Wahrnehmünzen gaben nun den Anstoß, sich den kingewanderten Freund auch von innen ,u betrachten. Man schnitt ihm den Magen auf und untersuchte, was er gd speist hatte. Von 522 Exemplaren, die Ailey anatomirte, enthielten 92 Jnsecten, aber hauptsächlich ganz unschädliche Säfer uns bienenartige Kerfe; als In sectenfresser hat also der Spatz wenig oder gar keinen Werth. Lobmd zuerwähnen ist nur, daß er sich an der Ausrottung der stellenweise im Süden auftretenden Lc.,lvpiage des schwarzen HeerwurmS mäßig betheiligt hat. Im allgemeinen aber nährt er sich mehr vegetananisch : er frißt erstens S-nospen jeder Art, von der feinen iuw geu Blüthe bis zur frischen Blattknospe ist ihm alles recht. Ja, er greift die Lsirsichblüthen an, indem erden Fruchtknoten herauspickt: nach dem Zeugniß eines Beobachters hat ein einziger Spatz m anderthalb Minuten neunzehn Psir pchölüthen zerstört. Ebenso verfährt er m!t 'Blüthen des Apselbaums, des WeinstockS und fast aller Fruchtbäume. Zweitens schmecken ihm die reifen Früchte jeder Art. An den Trauben z. B. that er großen Schaden; er liebt das süße Fleisch, pickt viele Beeren an, um zu sehen, ob sie gut sind, frißt die schmackhafteften und Mßt die anderen stehen. Ueber die einmal angepickten ' Beeren aber machen sich später die Wespen u. s. m. her und verderben sie vollständig. Drittens lebt er von Körnern,'holt! die jungen Erbsen und die srisch gesäten GraSsamen auS der Erde, nascht an den zarten grünen Maiskolben, stiehlt daS Getreide nach der MS ssat aus dem Boden und bn beginnen , tz Reife vom Halm. Er begnügt sich indessen nicht mit die. scn Schsndthatenc ' sondern fügt eine :,:iv ( ! , , ' rf A i. . ' " Pi j:; inoere yrnzu. o oueyr oie zcynmmne lst; er vertreibt die .Nützlichen Vögel. Mn'klnW'7ÄSgeln., nimmt er 'ihre Nester weg, wirft.' ihreMer und idre JnngN htÄuS, wennS erforderlich ist, tsb fetzt sich breit an ihre Stelle. Er tläzt suh euL reiner, Streitsucht mit liCT:

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chnencyrelt ymler tynen yer, beißt sie und raubt ihnen das Futter aus dem Fchnabe! un) dabei ist er meistens der stärker?, weil er in Heerden zusammenhalt. Durch dieses Verfahrm haben die Sperlinge da wo sie die Oberhand besitzen, eine Menge von anderen Bözeln vertrieben oder' ausgerottet; die Schwalben, die NobinZ, die Zaunkönige, verschiedene Drosseln verschwinden vor lhnen. Diese Thierchen sind aber ge :ade die nützlichsten Freunde deS Neu schen im Kampfe mit den Jnsecten, und deshalb ist ihre Verdrängung ein schwe:er Schaden. .Das Resultat ist nach alle dem ein Lerdammunzs- und VernichtungSurtheit zegen den Sperling. Er muß unbezinzt wieder ausgerottet werden, aber yt' Tenn das schöne Wort, daß die Nürnberger Keinen henken, sie kriegen chu denn, gilt auch für den Kamps des Vtenschm gegen den schlauen und frechen Fpay. Vou Zeit zu Zeit helfen atnosphansche Ereignisse, wie Gewitter lnd Hagelschläge der berüchtigte Llizzard vom März 18L8 hat ihrer eine zroße Menge getödtet. Doch sind das äusnahmefälle, die auf die Tauer der Vermehrung keinen großen Eintrag chun. Der Ausschuß, welcher die Un'ersuchung leitet, schlägt vor, alle Schutz zesetze für den Sperling aufzuheben und ne Zerstörung der Sperlingsnester in eder Jahreszeit zu gestatten, das Füt -ern und Hegen der Sperlinge als Verzehen zu bestrafen, und den von ihnen zerd.'ängten nützlicheren Vögeln einen besondere? Schutz angedeihen zu lassen. Der neunte Msrd in Whttechapek. Der Mörder in dem Districte der Verbrecher und der Verkommenen Low bonS ist wieder bei der Arbeit gewesen. FS war derselbe grausame Ausschlitzer, welcher die acht anderen Opfer hinge schlachtet hatte. Dafür bürgt die Ver ftümmelunss' deß Leichnams und vo. Allem die Gefchicklich?eit- des Mörders in der Verbergung seiner schrecklichen Spuren. Man fand den Körper der Unglücklichen in seinen letzten Zuckuw gen. Der Mörder konnte kaum mehl als dreihundert Schritte von dem sterbenden Opfer entfernt sein, als letzteres von einem Polizisten entdeckt wurde. Die Polizei hatte, wie es - einen An genblick schien, eine Spur gefunden, ab lein sie kam nicht weit in der Verfob gung derselben, als ihr die Fruchtlosig keit ihres Bemühens klar wurde. Jack, der Ausschlitzer. wie der Volksmund den Mysteriösen Schlächter getauft hat, ist noch immer auf freiem Fuße, wahr scheinlich in der Nähe des Schauplatzes seiner letzten That, bcreit, seiner langen Liste von Opfern ein zehntes hinzuzufügen. ES ist die Frage ausgeworfen worden, ob ein solcher Zustand in d großen amerikanischen Weltstadt Nei? )ork so lange bestehen könnte, wie in London. Die Frage kann kaum beanb wortet werden. Die Verschiedenheit zwischen New Jork und London ist eine gewaltige. New York, so schreibt die Br. Fr.Pr.". hat gefährliche Gegenden, wie-z. B. de, ganze Landstrich, welcher im Norden von Grandstr.. im Süden von Roosevelt, im Osten vom East River und im Westen von Park Rom und der Bowery begrenzt wird. Hier zählen die Kneipen und Höhlen und Zufluchtsstätten für Verbrecher nach Hunderten. Däs Terrain ist klein und leicht beherrschbar. Alle gefährlichen Ausschreitungen köw nen rasch unterdrückt werden und werden auch gewöhnlich rasch unterdrückt. DaS spurlose Verschwinden eines Mörders und dessen spätere Wiederkehr zul Begehung neuer Blutthaten wäre um möglich, auS dem einfachen Grunde, da eine stetige Bewachung des ganzen verdächtigen Gebietes durchaus möglich ist. In London, wo die Polizei auch übngenS thatsächlich schlechter ist. als in New Jork, ist daS gefährliche Territo rium großer und breitet sich in irregulären Strichen über ein weites Stück Land aus. Dann ist die ansässige Verbrecherbevölkerung Londons bedeutend größer, als die New Forks. Die vorzüglichste Ursache der Unzulänglichkeit von Londons Polizei ist in der traungen Beschaffenheit der Criminal-Ge-Heimpolizei zu suchen. Nordenhan, verdrängt Bremerhaftn. Die vielen Deutsch-AmeriZaner, welä nach Deutschland über Bremen reisen, wird c : interessiren, daß aus dem Im ken User der Weser die oldenburgische Regierung bei Nordenham großartige Anlagen macht und daß der Schiffsverkehr sich von Bremerhaven nach dem günstiger gelegenen ö!ordenham wendet. Ein fühlbarer Schlag ist Bremerhaven schon dadurch versetzt worden, daß der Norddeutsche Lloyd seit Oktober vorigen Jahres seinen Schnelldampfer-Verkehr nach Abfchließung eines fünfjährigen Pachtvertrages mit der oldenburgischen Regierung nach Nordenham verlegte, weil für die größten Schissstypen die Häfen in Bremerhaven nicht mehr genügten. Mit großer und berechtigter Besorgniß verfolgte man in den Unterweserhasen am rechten Ufer die Vorgange in dem am linken Ufer liegenden L!ordenham. Dieses wurde bislang wenig beachtet, aber es ist zu einem Welthafen wie geschaffen, es hat alle Vorzüge eines solchen, liegt am offenen Strom und ist selbst in strengeren Wm tern eisfrei zu halten. Der Lloydverkehr beansprucht allem k chon an den PierS soviel Platz, daß ich bald Manacl an solchem heraus stellte. Manche schaffe mußten im von gen Herbst auf der Rhede warten, ehe sie Gelegenheit zum Loschen fanden. Die oldenburgische Regierung muß also Wandel schaffen und so beantragt sie denn, obgleich jüngst erst ca. 500,000 Mark für Nordenham verausgabt wur den, die Bewilligung weiterer 650,000 Mark. Im ganzen oldenburgischen Lande verfolgt man daS Aufblühen NordcnhamS mit täglich wachsendem Interesse., 1 In einaeweibten Kreisen ist man der

'i' ' i", i r VC 'iiiWf SsM'MUW I Meinung, daß jich em logenannter ?Ne. drigwasscrhafen bei Nordenham renti ren müsse. Man glaubt, daß dazu die finanzielle Hilfe des Reichs wohl zu er reichen fei, denn dieses sei allein schon mit Rücksicht auf die Kriegsmarine in. teressirt, die sonst in der Weser keinen guten Plad für eine Sammlung der AuSsallschisfe finden kann. Vlerfkatistik von 1LV0. Im Jahre 1890 wurden in den Ver. Staaten 29,328,53$ Barrels Bier gebraut, eine Zunahme, von 5,126.842 gegen das Jahr 1889. ; Da-' nach hat der Bierconsum im letzten Jahre um nahezu 12 Procent sich ver mehrt. Die verhältnißmäßig größte Zunahme hat der Staat Wisconsin aufzuweisen. Dort wurden 403.303 Barrel Vier mehr gebraut, als im Jahre 1839. Interessant ist es, wie die Prohibitions gesetze auf die Brauereien in Kansas und Iowa wirken. Kansas braute 1889 noch 4440 Barrel, im letzten Jahre nur 2110, Dagegen hat die Brauerei im benachbarten trockenen" Staat Iowa wieder einigen Aufschwung genommen, sie ist nämlich von 89,141 Barrels auf 102,173 Barrels gestiegen. In Nebraska, wo man die Prohibition gern einführen möchte, pvoducirten die Brauereien letztes Jahr 164,343. Am stärksten ist Die Bierproduktion noch im mer in Neu Fork, dessen letztjähriges Produkt 8.910,674 Barrels betrug, eine Zunahme von 577,267. Dann kommt Pennsylvsnien mit 3,016,557 BarrclS. Zunahme 482,693.) Dann Ohio mit 2,L8,84 l. Zunahme 336.78;.) Dann Illinois mit 2,5(1407. (Zunahme 374,829. ) Dann Wisconsin mit 2,313,201. ( Zunahme 403,303.) Dann Missouri mit 2,034,761. (Zw nähme 282,833.) Wisconsin hat dem. nach Missouri überftügelt. ! Svm Anlande. Colonel John Cockerill, oer Cbef-Redacteur der .World", ist seit längerer Zeit durch ein Augenleiden an's Zimmer gefesselt wie sein Chef, Herr Pulitzer. Virginia, Nord Carolina und Tennessee produciren alljährlich im Durchschnitt 2.970,000 Scheffel ,Pea iuts" (Erdnüsse) im Durchschnittsverthe von H2.S00.000. Seit eine blitzartige Auf' nähme beim Photographiren möglich ist, findet der Photograph leine SchwierigZeiten mehr, Bbies aufzunehmen und wir finden durchwegs gelungene Bildei dieser kleinen Lebewesen, welche es so schwer finden, sich in die bürgerlich Ordnung und in das zu sügen. was wir Anstand nennen. Gerade darin lag früher die große Schwierigkeit für den Lhotographen, ein gutes Bild von einem Baby zu liefer i. Ja, sagte ein Photograph kürzlich zu einem Besucher, Kinderaufnahmen sind, jetzt die reine Spielerei. Aber früher hatten wir unsere Qualen auszustehen und wer nicht mit Geduld gewappnet war, dem mag sein Beruf mitunter sehr sauer geworden sein. Da mußten wir vor den Kindern herumtan-ci,. pfeifen, singen oder irgendwie Svektakel schlagen, um deren Aufmerksamkeit sür eiuige Zeit festzuhalten. Dennoch mißlang die Aufnähme, , 'jeirn das Kind fing mit den Armen zu fuch:ein. mit den Beinen zu stramprln an und verdarb uns das Bild. Freilich waren dle Mütter da malS auch wenige anspruchsvoll unt ein halbrenvischteS A'öild ihres jung' sten Lieblings fanden sie immer noch fchön. Jetzt hat sich ihr Geschmack be deutend verfeinert und wenn uns noch jetzt manchmal etwas quält, dann sind es nicht mehr die Kinder, sondern deren Mütter. Pennsylvanren producirte fast alles in 1389 gelieferten SchieferMaterials. Es hatte 104 Steinbrüche, welche für Hl.636,945 Werth Schiefer für Dach;iegeln lieferten, und für $374,831 zu anderen Zwecken ; Summa für. $2,01 1,776 (von $3,444,863 im ganzen Lande). Die Kosten der Ge winnung betrugen $1,729,163, wovon sl. 233.530 auf Arbeitslöhne kamen.. Nach Pennsylvanien kommt Vttmont mit 60 Schieferbrüchen, deren Praduk tion $838.613 werth war. Der nächste Staat ist New gork mit 16 Schieferbrüchen, die nur $130,000 Werth Material lieferten, während Maine mit nur 4 Brüchen für $214,000 Schiefer lie ferte. Das Anlage-Kapital in den 206 Schieerbrüchen des Landes belief sich auf S10.042.293, wovon allein $6,823, 002 auf Pennsylvanien kommen. Du Zahl der Arbeiter in allen Schieferbrüchen betrug 5916; davon kamen aus Pennfylvanien allein 3567. Nach Regionen eingetheilt, was das Vorkom mcn von Schiefer betrifft, hat Pennsylvanien vier; die Bangor Region (die produktiosie), die Lehigh Region, die Northampton Region und die Penn Argyle Region. Außerdem gehört daS Cvunty Z)örk in Pennsylvanien noch zu der Prach Bottom" Region, die sich nach dem Counrn Hersord in Maryland erstreckt. R.ther Schiefer komm! nur in Walymgwtt Countq -im Staate New Fort vor. Die Arbeit in diesen Schiefer Brüchen dauert durchschnittlich etwa 200 Tage im Jahr.' Regen, Frost, und Schnee, Sonntage und ' Festtage nehmen den Nest Ion: Die meinen Arbeiter in dieser Produttion sind Wälsche öder deren Nachkommen, die auch am nsten Tag in jedem Monat und an Sämstag Nachmittagen feiern. Ihre Vorleute erhalten $2.48, -Steinbrecher 11.56, Handwerker $1.64, Arbeiter tt.24 und Jungen 76 Cents täglichen Lohn. Diese Lohne kommen durchschnittlich, im Land vor. Die höchsten werden - in California , bezahlt. Die Löhne in Pennsylvanien stehen: Ver teilte $2.25, Steiubrccher $1.88, Hand, werker $1.54, Arbeiter $1.40 und Jun gen 73 Cents. - ;X , D e r im . Ur, o,k lyner S ch i sfS : bauhofe erbaute neue Monitor Mianto nomoh wirb binnen kurzem fertig ge.' stellt werden. Auf den Laien macht , das Schiff einen prächtigen Eindruck. Der aus dem Wasser ragende Theil

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desselben erscheint absolut nzerstorvar und seine Verwendbarkeit bei der Hafen-, öder Küsten'Vertheidigung über allen Zweifel erhaben. Der Wtvnitor wird, wenn gehörig armirt und bemannt, we niger als 2 Fuß über die Oberfläche des Wassers hervorragen und somit den feindlichen Geschossen nur eine verhält nißmaßig kleine Zielscheibe bieten. Di, herauSragenden Seiten sind mit einem aus Schmiedeifen bestehenden Panzer, welcher sieben Zoll dick ist und, noch drei bis vier Fuß unter'.die Oberfläche des Wassers reicht, umgeben. Außerdem find Vorrichtungen getroffen, daß der Verlust irgend eines über die Oberflache binansragenden Theiles deS Schiffes dessen Seetüchtigkeit und Widerstands, fähig keit in. keiner Weise beeinträchtigen würde. Die Thürme gleichen zwei runden, massiv eisernen Pfählen von riesigein Durchmesicr, und sind als durchaus schußfest bezeichnet. Sie sind Mit llzölligttl schmiedeeisernen Pan jcnt, hinter welchen sich noch eine dickt Hölzlage befindet, armirt ; ihr Durch messe? beträgt 24 Fuß. und das Ge. wicht der Panzerverkleidung beläust sich aus je 96Z Tonnen. An der Spitze der Thürme befinden sich Oessnungen, wel che den Schiffsofsicieren die Beobachtung des Feindes ermöglichen. Die Thürme selbst drehen sich in jeder Minute vier Mal um ihre Achse, und jeder derselben wiegt etwa 800 Tonnen. Die beiden in dem Hinterthurm ' aufgestellten zehn zölligen Hinterlader gehören zu den größten in der amerikanifchen Marine. Jedes Geschütz wiegt 60,500 Pfund und ist 27 Fuß lang. Die bei diesen Ka nonen zur Verwendung gelangenden Projectile wiegen je 400 Pfund, die nöthige Pulverladung, repräsentirt ein Oswicht von 200 Psund. Es wird wahrscheinlich der Dienste von fünf Mann zur Bedienung jedes Geschützes bedürfen. Die Ladung geschieht aus hydraulischem Wege, und die Munition wird den Geschützen durch eine Art Eisenbahn zugeführt. Außer den vier zehnzölligen Riesenkanonen wird die Miantonomoh mit vier sechSpfündi gen Hotchkiß-Gefchützen, Mitrailleusen und anderen kleineren Kanonen versehen sein. Die Pferdekrajt des Kreuzers betragt 1436, und feine größte Fahrge schwindigkeit lf Knoten. Seine Länge betragt 262, Breite sechzehn Fuß vier Zoll und Tiefe vierzehn Fuß. Der Schiffsrumpf besteht ans Schmiedeeisen? das Innere des Schiffes ist in 87 wasserdichte Kammern - getheilt. Sämmtliche Kabinen befinden sich in dem unterhalb der Oberfläche des Wasfers liegenden Theile deS Schiffes, und um d'e nöthige frische Luft zu beschaffen, smd me.)rereCentrifuzal-Maschinenans-gestellt, welch den" Räumen 20,000 Kubikfuß frischer Luft rec Minute zuführen. Die Beleuchtung geschieht mit seist elektrischen Lichtes. Die zwei vier flügeligen Schrauben sind nach dem Hirfch'jchen System angefertigt und tzabcn einen Durchmesser von zwölf Fuß. Das rn Connecticut bestehende Gesetz zu? Abschaffung der Ei senbahn Kreuzungen ' 'auf gleichem Ni veairder Fahrstraße kann sich, wie die Eisenbahn - Commissare des Staates melden, nur langsam Geltung verschaf tat. Von 1103 solcher Kreuzungen nn Staate wurden im letzten Jahre nur neunundzwanziz beseitigt. Gut Ding will Weile haben. In Massachusetts ist ein gleiches Gesetz viel wirksamer ge Wesen, und nach und nach wird sich das selbe auch in anderen Stalten Bahn brechen. Colonel .Bob" Jngersoll ist ein eingefleischter Tabak Consu mcnt in zwiefacher Weise: er raucht fast unau'hörlich und unterbricht sich darin iur. um m cketn?n" Deutsche Localnachrichten. Großherzog thum Baden. Karlsruhe: Der bekannte Sozialist Ed. Geck und der Redakteur des Süd. westdeutschen Volks bbittes, Phil. Teusel, wurden wegen Abdruck eines Artikels von Paul Lafargue Fliegen und Spinnen ersterer zu sechs, letzterer zu neun Monaten Gefängniß verurtheilt. Von der Anklage wegen Majestätsbe' leidigung, begangen durch Abdruck von Freiligrath's Freie Presse", wurden beide Angeklagte freigesprochen. Der Setzer Siegel, der im Schwurgericht aussagte, die inkriminirten Artikel habe ihm Rechtsanwalt Guttenstein in der Druckerei zum Satz übergeben, wurde verhaftet, ebenso Guttenstein, wegen Verweigerung der Zeugenaussage. In derselben Schwurgerichtssitzung wurde außerdem der Redakteur Teufel wegen Maje'iätsbeleioigung, begangen durch den Abdruck eines Feuilletons aus einer amerikanischen .Zeitung, fow'e wrgen Beleidigung von Osfinen,,, zu einer Zusatz strafe von 9 Monaten Gef. verur. theilt. Auch den. Redakteur eck er eilte noch eine fernere Strafe, und zwar Seitens des Offenburger SchwurgerichtS, das ihm wegen' Beamtenbeleidigung drei Monate Gefängniß zudiktirte. Um das Andenken seines, verstorben nen Schwiegervaters, des Fabrikanten Ci W. Grether in Schopfheim zu ehren, überwies der Fabrikant Kommerzien rath Krafft der St. , Blasien Gemeinde den ansehnlichen Kapitalbetrag, von 15,000 M.,, de? Gemeinde, Tegernau einen solchen von 1000 M. Eine Jmkerschule wird in Eberbach demnächst eröffnet, Der Fabrikant Eugen Haug in Ettlingen wurde zu 6 Jahren Gef. wegen betrügerischen Bankerotts verur theilt. Zur Erhaltung der Ruine Weißwasserstelz, genannt das Weiße Schloß, harr am Rheine unterhalb Ho henthengen gelegen, hat die Regierung 1500 M. bewilligt. DaS dnn , weißen Schloß gegenüber gestandene Schwarze Schloß oder Schwarzwasserstelz, daS sehr gut erhalten war, siel leider 1875 seiner Quadersteine wegen dem Bahnbau Bülach-Coblenz zum z Opfer. t Der in Studentenkreisen als ;En dwlevönK Wirth Joh. StratthauS. Gern zeigte er den Wasserstein, der noch von En derle's Zeiten her in seinem Hause ein

ganaNeN t. er rnrzlim vericynmn dene Kaufmann Emil Karle in Todt moos, über dessen Vermögen daS Kon kursverfahren eröffnet ist, kehrte wieder hierher zurück und wurde wegen betrü geristhen Bankerotts alsbald verhaftet. Erhängt haben sich: in Karlsruhe, emeS Ulcheilbaren Leidens wegen, der Bahnwart a. D. Seb. Herold, in Mühlenbach der Orgeltreter Störr, ein dem prunke ergebener Mann, in Oppnau ans Furcht vor Strafe wegen Unterchlagung der ledige F. A. Dietrich, in Echwetzingen, eines von seinen El-

tem gemißbilligten intimen LiebesverhäUnisses wegen, der dort auf Urlaub weilende Greiiadier Ferd. Mühlmg, ! welcher m Mannheim in Garnison war; in Auggen schnitt der Bergmann Konxab Guggelmeier sich die Kehle durch. Aus der Rhein Pfalz. t In Arzheim Hr. Franz Mich. Schreiner. In DeideSheun fand eine i Versammlung aller in der Pfalz leben den Personen statt, welche auf die bekannte Thiery'sche Millionen Erbschaft .Anspruch erheben. Ein weitverzweigter Stammbaum kommt zur Ausarbeitung, der den Nachweis der Erbschaftsanspräche darlegen" soll. f In Flomersheim Bürgermeister Phil. Kronauer.Gegen den wegen SMichkntsverbrechen verhafteten Hauptlehrer der Taubftunp menanstalt in Frankenthal, Emst Kadner, der als Vorsteher der Anstalt auch das Rechnungswesen u. s. .leitete, sol len auch Verbrechen im Amte vorliegen. Der unter gleicher Anklage verhaftete Phil. Heinrich glaubt seine Unschuld nachweisen zu können. In einem Anfalle von Schwermnth hat sich der Ackers mann PH. Jak. Settelmayer von Otterstadt im Mtrhem ertränkt. Wegen betrügerischen Bankerotts wurde in Pirmasens der Schuhfabrikast Friedrich Schwarz verhaftet. Auch mehrere andere kleine Firmen der Schuhbranche, deren Existenz nur auf Credit beruhte, d zusammengebrochen. Elsaß-Lothringen. In Dienze wurde ein SjährigeS Mädchen vor dem Hause feiner Eltern von einem Wolfe angefallm und in den nahen Wald geschleppt. Die dem Hilferufen des Kindes nachfolgenden Wern fanden nur noch einige Reste der zerfleischten Leiche. Infolge einer bei Remilly stattgefimdenen Entgleisung deS Straßburg-Metzer Personenzuges wurden der Locomotivführer Heitmann und der Heizer Sommerfeldt von hier getSdtet. Wegen Weinpanfcherei wurde der Gastvirth Monrand Reichs lin aus Wittersdorf zu 3 Monaten Ge sängniß und 2500 M. Geldstrafe verurtheilt. Die kürzlich verstorbene Wittwe Zuber in SUxheim hat in ihrem Testament den Arbeitern der Firma Zuber & Co. die Summe von 3000 M. zuerkannt. ES feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Lehrer Ottnad in Herzheim und Landvnrth Ritter in Lautenbach, das 50jährige Dienstjubiläum der Bürgermeister Persohn in Jllzach. Braunschweig. Anh alt. Lippe. Waldeck. Wegen Majestätsbeleidigung wurde der Tischler Elbeling in Braunschweig zu 1 Jahr Zuchthaus verurtheilt. Wegen Unterschlagung von Mündelgeldern wird der mit seiner Frau geflüchtete Maler Karl Genter in Braunschweig steckbrieflich verfolgt. Ein Schauerdrama hat sich in der Stadt Radegast abgespielt. Der Bürgern!ster Conrad, früher Rittergutsbesitzer, war wegen Unterschlagung aintticher Gelder und Urkundenfälschung nach Leipzig geflüchtet und hatte sich dort im Hotel Zum grünen Baum- erschossen. Sein hochbetagter Schwiegervater, der Rentier Gieseler, welcher mit seinem ganzen Vermögen für feinen Swiegersöhn Bürgschaft geleistet hatte, und sich nun durch den Leichtsinn Conrads gänzlich verarmt sah, hatte sich inzwischen mit seiner Tochter, ConradS E$e frau vergiftet. Der Arzt Dr. Peli. päaS. der die neue Kur- undWasserheilAnstalt bislang pachtweise übernom men, hat dieselbe jetzt käuflich erworben. Der unlängst verstorbene Leibzüch. tec Brunnolte hat den Armen der Stadt Cappel sowie dem MissionS- und Gustov Adolf-Vercin je 300 M. testamentniisch hinterlassen. Es erschossen sich in Detwold der Mus'etier Hossmann und in Reuk:rche:l der Zimmermann Tchutz. M eckle nb urg. Der Kantor Peltz in Targun, der unlängst erst sein 50jährigeS Dienstjubiläum ceieiert hat, ist jetzt in den Ruheswnd versetzt worden. Die verstorbene Fre?rau v. äöarburg hat dem Ca rolinenstist in Reustrelih 3000 M. letztwillig hinterlassen. In Gegenwart der städtischen Behörden fand in Stre'itz die feierliche Einweihung des neuen Hujchulgebändes statt. Oldenburg. i AuS unbekanntem Motiv hat sich in Oldenburg der Besitzer der Maschinen fabrik A. Meher. Anton Meyer, in einem seiner Fabrikräume erschossen, nachdem er erst zuvor seine sämmtlichen Arbeiter, 42 an der Zahl, entlassen hatte. In der Stadt und dem Stadt' gebiet Delmenhorst wurden 1885 6650, 1890 9374 Einwohner ermittelt.' f Jn Jever Handelsmann r Lohmann. In Scharrel hat ein Feuer das Maurer Vogt'sche Anwesen bis auf die Grundmauern zerstört. , Man vermut thet böswillige Brandstiftung. 'Wegen Unterschlagung der ihm anvertrauten Strafgesangenengelder , wurde der ZuchthauS-Juspektor Rodenbrock in Vechta zu einem Jahr SuchthauS verurtheilt. Die goldene Hochzeit feierten die Ehelente Arb. Hallenga in Bingum, und sein 50jähriges Dienstjubiläum beging der Bürgermeister Eissel in Birkenfeld. Unglücklichem Sturze erlag der Renwer Wittwer in Dedesdorf und der Heuermann Blume in Dinklage, , ,.: i.-i ! 1 '' : m ' . I 1 li'-,1 . i, :;: ,lfi. .l.;iii-,, hai-na'bfrl'tffOfejÄi CigttM Z f y. - '. t$g&. 11 -i Salem Altikom, Aurora Hosbräu ; zu bnkden durü August Erbriü. Telt k Phon 1032. ":J-'P y;. "-

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