Indiana Tribüne, Volume 14, Number 152, Indianapolis, Marion County, 20 February 1891 — Page 3

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Dsi hilf Mittel gkzen NHenmatismns, 6lfefetrrtnr Frostbeulen, lcht. He) schuß,reujeh und $üftenlttciu Nüöenschmerzen, 0trfiauchungin, Ettkse HsZs.Srähungi, Quetschungen. Irisch SBunic T!hntttnde Neu r a l g i e , SAhaschmerzen, Ss?seb, Brandaunden, Aufgesprungen Hände, Seln5 schmerz 2 c Schsnjeu, welche et Lugerücht Eltt trl bmöt'Zkge. Farmer und Viehzüchter siede in dem St. Jakobs Del rf übn rnFlichkK Heilmittel gegen die 5Jebrechen des Vledftandts. Ekae Masche St. IakodA Oe I kostet öS Cts. MnfFlafchm für $2.00). Ist w jeder Kp yckkiuhade. ' tUt CHARLES A. YOCCUS C0-. Tw. . Möckjk Eheii C v"" v v1 v.i iiBfc-J; !SrS2SSSS2 s:d selttt! gluckliche. L 23i vnd Ved?ch diesem Uebel In kurzer 8 et l a& a Sollen mtritn Sans, jeijt der ,,SZt tUaS,Äktt". LA Sei. mit tt&lrfirt vaturzetre ctn JE ili c r ji, Kd2v ton dem cttesS uv fctajiStits DemsHeu LeilInMut ia Ulml er a ,. a . ... . . a ch iillszegzrkii anis, ctr cte iia?itei Jltf I. ÄULZ ffaie- die lit ira tan teil Sie tret wollen, ssllte d rrai öd,iiler'a : i .D'ru ?rüse,wer ewig Hnfctt,l Bcol bektrn.-kea nd i&ä erirjffli'fi 9lnf riuf tyc jic i 1(1 ClIlf ik.. n.c . . . . . B.3c fc .f.. t.l ixii.f..- 7 .... E ?n iue i 8 vu za uenis in PostLi:r?eu tu dttttZzer Spreche, frei undfj rNZ, krpz, reriMk. W7S : DeueKk- rri1?Utt. 11 CSi-n, ton l-laoc, Rsv York, if. Y. 3 OS JLi' lfifii ffl.i DsfKBZ fei PwgPaA?s zif 4t Ä - SandiunK r . Oo. 7 VW MadVQLcke' VeSM2Z sd AbssztL aus SÄ ! K NsLlSLd nZchnNssde DKch KS SeLZSüft vnm Skze2SÄM d! AbtNefert. V?B Äd VttZssZ ÄK? VK d? SisZUUiKO Liti jDeuiti3e DseipB-BseafflF, 11 fjKf ta iEjBn flo., v Ecli Hi:s23 zZ S;rc:a Strsst, imaxin stdldiag. Nessr Yorfe, dirxa U Attea Toa . .. Vm6alinMi&n9rrmalaujrtiderwigm et, filetiern Zeitung tuU für , sUe deutschen Blä. . r in den , Ver. Staaten und Europa. aUiofa DwaiteArnerltulaeb fongl Üf;o ta unarni GKbftft-JLokjül K3. , tnUa Slciloht Aea PubU aeu m Cfap tvtJsrtM Enasgb tfeattclier Büttt eatataesroU aoat wo u ruwnp SdMft m S, i IZZ? MSÄ, IFr SsLÄMdlt VMBMÄA ime 1 C7! Q. s 2. ÖC! MU LsM ZÄZB? ttf ESnii sid OÜ XCliö SHLpGOTETj.pBlj V09uot Z.Ä'V MTs'Ä! w!ÜGSM$i S2TASNVs irado, rftr XSoarli 3pi oot3 cr. OaiastTi ; n Ottuiil 13 ux &ldz tv llt OÄU Gz 5 Oit üb öc; hsd W nitZ VnfTTtttt. 3 öc? slfirt. C5 CU wa th VrZd i ersijisfca Ctrl te, ts Cjrfli24t c kz ttet Grti Citxlsliliii vel, tes Cif tit $x&zCH ., ,.. -.:-"" - - - : .. I . UÄ. -f,;;; . Stitl fEfifal 9aattestSt 1 fUTUCS CaRfert tni Silrnsil Ctr 3kpU aöUL Ce3lCs$tCt.Ci3,na. a c 0 fc. o! v?. o.

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Ake Tochter derWSscherkn. Erzählung dou Heinrich Köhler. (Foriltöuna.) .Der arrogsute Mensch Z Ich wünsche seinen Namen in meinem Hause nicht mehr zu hören. Alles in aSem ist es nach dieser Erfahrung ja ein Glüc.daß Du nicht seine Frau werden wirst sagte sie. ,Dann nickte sie. Frieda noch emmal freundlich zu. Es ist gut setzte sie wie entlassend hinzu. Frieda ging, .im Stillen über diesen Ausgang sehr erfreut; ob das Andere auch so glücklich ablief? Sie fragte sich nur immer, wie der Doctor das fertig gebracht habe. Auch , dem , Geheimrath war leichter zn Muthe als vorher, der Mann war ihm nie sympathisch gewesen. Auch er vnließ bald darauf das Zimmer seiner Frau und begab sich nach dem seinen, wo sich ungesähr . eine Stunde später Doctor Düffek anmelden ließ. Mein Gott, Doctor rief er dem Eintretenden entgegen, Sie sehen ja so seierlich aus, ganz in Schwarz, wol len Sie von hier direct zum Leichenöegängniß gehen?" Man pflegt ja seltsamer Weife dasselbe Kleid zu traurigen und freudigen Veranlaßungen anzuziehen," bemerkte der Doctor lächelnd und dle dargebotene Hand schüttelnd. .Ich bin in diesem Falle selbst noch nicht gewiß, ob es ein Freuden oder Trauergewand mir seiu wird." Na, das ist wieder einer von Ihrer originellen Aussprüchen..Keineswegs, Sie werden die Den tung gleich erfahren." ' Er machte eine Pause, dann Zagte n mit bebender Stimme: .Verehrter Herr Geheimrath, Sie sehen mich mit einer Bitte hier, von der mein LebenZglück abhangt .... um es kurz zu "mächen: Ich bin gekommen, um Sie und Zhre Fran Gemahlin um die Hand Ihrer Fräulein Tochter zu bitten!" . .Aber Doctor!" sagte der Andere er staunt. Dieser Antrag kommt Ihnen, über

raschend, mcht wahr?" .Ja, in der That. . . .nicht die leiseste Ahnung habe ich von dergleichen gehabt. Um so überraschender, als erst vor einer Stunde " JBal wollen Sie Zagen? Oder ist eZ indiscret?" .Hm ! Nun. . . .lassen wir das l" Und die Antwort auf meine vorige Frage?" .Liebster Herr Doctor entgegnete der Geheimath verlegen, .denken Sie mein Zogern nicht falsch .... ich schätze Sie sehr, ich bin Ihnen immer geneigt gewesen, das wissen Sie, ja . . . .aber so plotzuch .... so ohne jede Vorberettung . . . .und ich bin natürlich nicht befugt. aLein darüber zu entscheiden. Vor et len Dingen käme es ja auf Frieda an. Und meine Fru. ..." .Allerdings .. . . aber, wenn Frieda, wenn Ihr Fräulein Tochter nnr geneigt sein sollte Lieber Dottor, sie ein seltsames Mädchen. Sie werden gehört haben, daß sie schon mehrte Freie? abgewiesen hat, sie ist eben sehr selbststandlg in ihren Meinungen. .Eben deshalb bemerkte der Doctor mit einem leisen Lächeln. .Aber Sie wollen sagen, we:l sie so vortheilhafte Partien abgeschlazen hat, wird sie den armen Feoerhtloen ,am wenigsten haben wollen. Meine Stellung ist freilich eine bescheidene. . . .wir würden einfach leben munen...." ,DaS wäre am Ende mcht das Aus schlaggebende. Sie werden doch nicht glauben, daß ich klein von Ihrem Pe rufe demel Fneda lst unser einziges Sind, wir haben Vermögen. . . .da können Sie sich denken, daß wir sie nich! Hunger leiden lassen würden." In demselben Momeut wurde di, Thür geöffnet, und Frieda erschien aus der Schwelle. Das war ja der stra tegische Zug. den der Doctor angeordnc! hatte. 'Im ersten Augenblick that du junge Dame natürlich so. als wäre su von dem Besuch überrascht und wolli sich gleich wieder zurückziehen; indem sii aber noch Sögernd ' stand, sagte ihi Vater mit einem verlegenen Blick au! den Gast: .Frieda, tritt einmal näher! Di kommst gerade recht. Der Herr Docto, Düffek hat mich eben mit einem Antrag um Deine Hand überrascht. Was sägg Du dazu?" Die Gesragte stand ein paar Sekun den mit zu Boden gesenkten Augen d . . ...ob es - wirkliche Verlegenheit wa, oder solche über die 'Komödie, die su vor dem Vater spielte, wäre schwer zr entscheiden gewesen. Der Geheimratj deutete sich das Zögern in seiner Weise Er wandte sich mit bedauerndem Achsel z Doctor: Äch beMsre Äfrichtig Herr Doc Ul" ":'ti 'lii',. " "i- " ' : ,' tor....," , , . . ' e - .Wa5 hedauerst Du, Vapa?" fragt Inedäe!nem5 schelmijchcn Ton uni Blick. - - ' ; , ' :r ' .Daß Du wieder einen Deiner be rühmten Körbe hervorsuchst l-' z ; Sie lachte lustig am.' w -- .V ... , ,S.j "ik, l. J ,, M ff "J , -,, ' , ".Nein, Papa, in diesem Falle nicht, eaö halbe Dutzend , ist ; voll, , ich ,nehmi den, Doctor.?,,,,,'.,,., r- j , ; , Dabei , 'ging ' sie - mit ausgkstrecktn 'Händen auf den Geliebten zu, und die ,ser ergriff sie und beugte sich dar bei und küßte die feinen 'Finger einen nach dem anderen. .Mädchen!" sagte der Geheimratl verwundert. k ; Und dann ging ihm plötzlich ein Sich ;:;aii"::i .Kinder setzte er mit Humor hinzu .thut mir den Gefallen und sucht EucZ einen klügeren Vater.... ich merke ja daß Ihr längst einig seid. Da5 ist j, eine schöne Geschichte.- 1 . i Frieda sprang an den Vater heran Issit ibren Arm. um ieineu. .Hals.unZ

Qßte lyn y ertast av unv rnev aucne tolle Possen mit ihm. , .Du darsst nicht böse sein. Vaterchen Du kannst es auch gar nicht, wenn D touch willst. Ich will Dir ja Alles zm Sühne bekennen. ES ist .wahr, wü haben eine Komödie gespielt,., wir sini längst Beide einig. Aber sage, Papa. Endest Du das nicht ganz in der Ordl nung?" schloß sie schalkhaft. ..Hm, nun ja sagte der alte Heu schmunzelnd, : .ich wM es nicht ganz u Abrede stellen. Ich glaube. Deia

kfrüheren Bewerber hätten sich die Körbt 'erspart, wenn sie sich vorher etwas! bep 'ser nlt Dir in Fühlung . gesetzt hätten tm. 1 r A a... Hl ät ajcx onor yar es ltuger : 7Ud Sie geben uns Ihre Einvilli gung? fragte dieser, dem Geheimratl bittend die Hand emgegmstreckmd. .O gewiß.... er thut's, er mutz ei thun, ich lasse ihn nicht eher los, - diese, bösesten aller Väter, sagte Frieda unt einem neum ZärMchkeitsauSbruch gege, den Geheimrath." .Um GotteSwillen, Du bringst mioZ um .... sosehr ist es Dir um Deine, Doctor zu thun? Kinder. . . .was mir liegt, setzte der joviale Herr be denklich hinzu. .Aber ich fürchte. .Vorläufig, haben wir Mine Er. laubnitz!" jubelte Frieda, während d Doctor ihrem Bater gerührt die HanZ drückte und allerlei nnzusammenhangen' de Dankesworte stammelte. Du wirs nnK nun auch bei der Mama beistehen, sie hat sich so oft über meine Sprödig' keit beschwert, daß es sie gewiß freue wird, zu hören und zu sehen, daß icl auch ein Herz habe." .Na, na!" machte der alte Herr mö komischem Gesicht. .Ja. verehrter Herr Geheimrath von Ihrer Fürsprache hängt nun Alle ab drängte auch der Doctor. .Lass Sie uns diese zu Theil perden, - und ei wird uns sicher nicht fehlen. .Allerdings, das ist ungeheuer be qnem, zu sagen, nun hole Du die Ka stanien aus dem Feuer, hineingeworfei haben wir sie; reden könnt Ihr Beid, ganz gut bemerkte der Geheimrath mW grimmigem Humor. .Nun, ich bab Ä gesagt und muß natürlich auch I sagen." Er dachte ein Weilchen nach. Jhre Stimmung dürfte der Sach, gerade geeignet sein" er faßte einen energischen Entschluß .nun gut, -schmieden wir das Eisen, da eS war ist! Herr Doctor, Sie erwarten mick hier, Frieda, Du gehst auf Dem Zim mer." Frieda ging, freilich nicht eher, als bis sie mit dem Doctor verstohlen eine, Kuß gewechselt hatte; der Geheimratj begab sich zu seiner Frau. .Denke, Dir, Liebe sagte er zu ir. .wir leben ganz im Vollen, Dein Frieda ist ein Wettermädel, sie thut el allen Männern an. Für den zurückge zogenen Antrag haben wir bereits ein neuen." .WaS sagst Du antwortete die Fr interemrt. Du reine Wahrheit. zUnd wer ist der neue Bewerber?" .Kein anderer, als der Doctor Düß fek antwortete der Geheimrath mit wichtiger Miene. Die Geheimräthin zog die Auaen brauen zusammen, ihr-Interesse schieu sehr abgekühlt. .Der Doctor Düssek?" fragte sie sehr gedehnt. .Ein charmanter und gebildet Mann. . . .jedenfalls ftei von aller roganz." .Ich glaube, er hat auch keine Ursach, dazu antwortete feine Frau spötttsch. .Du wirst doch nicht wünschen, daß wu diesen B.'werber accetiren." .Warum denn nicht?" fragte de, Geheimrath unbefangen. Seme Frau sah ihn ganz verwunder! an. .Ich verstehe Dich wirklich nicht sagte sie dann. .Liebes Kind, was hast Du geger den Mann? Er ist eine beliebte Per sönlichkeit. Freilich hat er kein hohe! Ginkommen, aber daraus brauchen wi, ja glücklicher Weise nicht zu sehen. Denke doch, wie viele blutarme Ossicier't reiche Mädchen heirathen. Und nach der dummen Affaire mit Schorn. . . . ." .Nenne mir den Namen nicht!" .Nun, bei dieser Gelegenheit muß! Du es mir erlauben. Du meintest vorher selbst, Frieda wäre durch sein Benehmen, das eine Verlobung erwar ten ließ, kompromittirt. Nün denke einmal, wenn .Frieda jetzt den Doctor nähme, dantt wäre allen Lermutbungen ein Damm gesetzt, und Herrn Schorn. der unseine Kränkung zufügen wollte, käme dadurch in den Verdacht, sich von Frieda einen Korb geholt zu haben." Der Geheimrath hatte sich mit diese: Darstellung als ein guter Diplomat erwiesen, an diesem Punktwar allerdings seine Frau sehr verwundbar. 1 Wenn sie geahnt hätte, wem sie die eigenthümliche Stilprobe, die sie so empört hatte, verdankte. Der Doctor hatte eben nicht umson sich das Diktat des Briefes ausgemacht. Er hatte darauf gerechnet, daß die Dame !n Zorn und Stolz über das Schreiben gerathen würde und er dann terapo die Gelegenheit für sich werde ausnutzen können. . .Es wäre allerdings die denkbar günstigste Revanche." sagte sie, .aber daß es gerade der Doctor Düffek sein muß, das ist nicht nach meinem Geschmack." .Aöer, liebes Kind, er ist ein hoch gebildeter Mann, Du darfst in unserer Zeit von einem , Vertreter der öfsentlichen Meinung nicht gering denken. Die Presse ist heute eine Macht, mit der llaiser und Könige rechnen müssen. In parlamentarischen Rcgierungssystemen kommt eS sogar nicht selten vor, daß solch ein Mann zum Minister berufen wird. Wei weiß, waS aus dem Doctor noch wird! War war denn mit Schorn? Natürlich, der Mann hat Geld viel Geld, das , gibt ihm eine Stellung in der Welt, aber wenn es nach dem per sönlichen Werth gehen soll, dann steht der Doctor weit über ihm , ' "', Er gab sich wirklich alle Mühe, der ante Geheimrath, um leineLran für sich

zu gewinnen, sie py zremcy was un. gläubig dazu drein, und der Geheimrath hielt es für nöthig, noch weitere Register aufzuziehen. ..Nach der Presse und Literatur, mein liebes Kind, beurtheilt man den Kulturstandpunkt einer Nation. Wie unrecht wäre es nun, wollte man von den Vertretern dieser klein denken, wie es enaberziae bureaukratische Ueberhe

,bung oft thut. Irgend eine Stellung im Staate auszufüllen, dazu bedarf es nur eines Durchschnittskopfes, die Leute arbeit n sich eben . schrittweis m ihre Arbeit . ein. : Zu einer ersprießlichen Thätigkeit auf den ersteren Gebieten muß aer Einer Ideen, selbständigen Geist besitzen. Der fehlt häusig genug gerade Denen, die über die Leute von der Feder spottm zu dürfen ' glauben. Datz viele Windbeutelei und eitle Re nommifterei hier mit unterlauft, da darf man den würdigen Vertretern der Presse und Literatur doch nicht vorwer sen. Der Doctor gehört zu diesen Würdigen und Auserwahlten und in unserer Stadt mit zu den maßgebenden Persönlichkeiten. Du darfst überzeugt 'sein, daß sich in Frieda'S Salon die Notabilitäten der Stadt und Umgegend 'ein Rendezvous geben würden." ' .Ja, mein Gott . . .".das klingt Alles recht hübsch der Doctor hat wirklich einen sehr eifrigen Fürsprecher W Dir gefunden. . ..aber Frieda selbst,. . ..Du kennst sie ja.... sie hat Andere zurück gewiesen... .sie wird den Doctor gar nicht haben wollend Und ich habe durch aus keine Lust, in diesem Falle eine Pression aüszuüben." Der Geheimrath lächelte fein. .Gut, so laß uns die Entscheidung in ihre Hand legen! Bist Du damit ein verstanden?" .Nun ja denn meinetwegen!" sagte die Geheimräthin, zwar etwas kühl, aber sie sagte es doch. Frieda wurde abermals gernfen, sie fand sich sehr schnell ein, denn sie hatte schon auf dem Sprunge gestanden. Gleich beim Eintreten warf sie ihrem Vater einen besorgt fragenden Blick zu, aber sein leises Lächeln sagte ihr schon genug. .Meine Tochter bemerkte die Ge heimräthin, .eS scheint unser Schicksal zu sein, daß wir mit Dir nicht zur Ruhe kommen. Eben erst hatten wir eine peinliche Verhandlung über das Thema, das wir nun schon wieder zu erörtern haben." .Mein Gott!" stellte sich Frieda sehr erstaunt. .Etwa schon wieder einen Antrag? Die Geheimräthin nickte ernst und sah dabei nach ihrem Mann mit einem Q5e sichtsausdrnck, als wollte sie sagen: Siehst Du wohl, die Aussichten 'stehen schlecht. Zu ihrer Tochter gewandt sagte sie dann: .ES wird Dir sehr überraschend kommen.... der Dottor Düffek ist eö, der um Deine Hand angehalten hat." .Der Doctor Düffek?" wiederholte Frieda. .Ja. . . .er! Der Vapa hat mir eben einen Vortrag über die Vorzüge dieses Herrn gehalten, wenn sie Dir nicht be kannt sind, so laß sie Dir wiederhdlen. Ich fürchte nur, daß ein Mädchen wie Du sich dadurch gar nicht beeinflussen läßt." .Du meinst, weil ich kein Herz hätte?" fragte sie. .Ich sage gar nichts. . . .ich überlasse die Entscheidung Dir alleiu." .Mama!" sagte Frieda erfreut, be sann sich aber sogleich wieder, daß es besser sei, in diesem Falle Mäßigung z?i zeigen. Sie that, als ob sie Nch besinne. .Du hast mir einmal bei einer frü heren Gelegenheit gesagt, daß ich in den Augen der Leute für stolz, spröde, und herzolS gelte. Meinst Du ! nun nicht, wenn ich des DoctorS Antrag an nähme, damit alle diefe Urtheile wider legt werden, denn bei dem bescheidenen Einkommen deZ Herrn wird doch Nie mand sagen können, daß ich ihnauS Egoismus genommen habe." (Fornetzung folgt.) V ttu unserer Nchvarrepvllk. Ein in Villadama in Mexiko lebew der Teutsche? schildert dortige Eustände in folgender erbaulicher Weise: Zuerst ließ sich Präsident Diaz durch den Eongreß bevollmächtigen, ein Gesetz über das Minenwesen vorzulegen. Diaz beauftragte dann eimge Secretäre mit der Abfassung des Gesetzes, welche die alten, durch ein Jahrtausend erptob ten Minengesetze gar nicht verstanden, und eine Arbeit zusammenschrieben, in. der ein Paragraph immer )dem an dern widerspricht und die eine unerschöpfliche Quelle von Prozessen sein wird. In diesem Gesetze wird alles, was wirklich werthvoll sür die Mexikaner ist, wie Kohlen, Marmor, Schleif steine u. s. w., dem Volke genommen und den großen Grundbesitzern gege den. Und was sind daS für Leute? Im 16. Jahrhundert gewährte die Krone Spanien vielfach den darum Nachsuchenden die Berechtigung, auf einem Stück Land ihr, Vieh zu weiden und sich das nöthige Brennholz zu schlagen. Im 17. Jahrhundert wurde es mode, Documente zu fälschen, welche dieselbe Berechtigung zugestehen. Diese Fälschungen sind so gröblich albern, insbesondere so ohne alle erkenn baren Grenzen, daß sie schon deshalb civilrcchtlich unqiltia sind. Seit eini j ger Zeit traten aber angebliche Adkömm I linge jener Fälscher auf und nähmen aus 1T1 .v iw . Jf . . r. . ii ' ?runo jener Papiercynltzet Hurzien ; thümer als volles Eigenthum in Anspruch, und bei der Unwissenheit aller f Klassen wurden solche Ansprüche vielfach durch dieLokalbehörden aufrecht er halten. Natürlich hörte damit jede Ei Wanderung, ja jedes Eigenthum an Grund und Boden auf, denn wer immer ein Stütf , Land kaufte, kaufte auch Dutzende von Prozessen. Aus Ost- oder , Westindien kam immer noch ein Vetter des Verkäufers, der ein besseres Recht zu haben glaubte. Nur beim Obertribuna." in der Stadt Mexiko, wo wirk-

ncy gevilvere micyrer pno, war nocy Schutz gegen solche Tollheiten zu finden. Nun verkaufte aber .die Regierung die dazwischen liegenden Ländercien für durchschnittlich 30 Cents fl Mk.) den Hektar an sog. Gesellschaften, die sich solches Land selber dermessen. Damit paren die Grenzen anerkannt welche die Fälscher sich gezogen hatten. Was ist die Folge? Die neugebackenen Großgrundbesitzer sind zu unwissend ' und zu indolent, um den Boden auszu nutzen, um das ". nöthige Getreide für

das Wolk zu ' bauend Das muß alo seinen Bedarf ' von Außen "ziehen. Die Zölle aus Getreide betragen nominell 100 pCt., thatsächlich. 200 pCt., denn wenn der Importeur an die Grenze kommt und seinen Schlutzschein produ cirt, nach welchem er das Barrel Mehl für S Doll. gekauft hat, so sagt man ihm: .Hier kostet da5 Mehl mindestens 10 Doll. Du zahlst .also 10 Tollars ßteuer." Daher gilt das Mehl, das in San Antonio 6 Doll. kostet, inMonte rey oft 23 Doll. ! ! Das Hereinkommen besserer Landwirtbe ist unmöglich, und ebenso ausgeschlossen ist die Beschaffun; besserer Ackerinstrumente, die noch höhere Zslle zahlen! Der Pflug hier ist noch derselbe, wie wir ihn auf de egyptischen Bilderri zur Zeit der Pha raonen sehen! Das mexikanische Volk muß also colossale Steuern für sein Brot an diejenigen zahlen, die ihm das Land mit allen seinen Schätzen geraubt haben. v Können Kch sein Deutsch. Die Franzosen nämlich, oder vielmehr bie französischen Ossiciere. Seit dem letzten Kriege wurden in diesen, Krisen peberhaste Anstrengungen gemacht, um deutsch zu lernm und eS ist häusig be hauptet worden, daß jedes Mitglied es französischen Generalstabes die deutsche Sprache vollständig beherrsche. Als aber der russische Lieutenant Winter auf seiner abenteuerlichen Fußtour nach Paris kam und dort kurze Zeit Löwe des Tages war, konnte sich fast kein einziger Ossicier mit ihm verständlich machen, denn Winter sprach nurRussisch und Deutsch. Die Lehrstühle für Deutsch existiren noch an den französischen Kriegsschulen, aber im französischen Heere ist zu keiner Zeit so wenigDeutsch gesprochen worden und getrieben worden, wie gerade gegenwärtig.' was sich mit aus dem Umstände erklärt, daß die Elsässer und Lothringer in den Reihen der Officiers und Unterofsiciers'Corps immer selte ner werden. Das wäre voraussichtlich noch lange so fortgegangen, wenn nicht die Geschichte mit dem Lieutenant Winter dazwischen gekommen wäre, aus der man an maßgebender Stelle im Gene ralstab und im Kriegsministerium die Lehre gezogen hat, daß Deutsch nicht nur zur Verständigung mit den Deutschen und dazu nothwendig ist, um der deutschen Militär-Literatur zu folgen, sondern daß es auch gegebenenfalls im Verkehr mit den russischen .Bundesgenossen" sehr nützlich werden kann. Also, es muß ein neuer Anlauf genommen werden, um ernsthast, ernsthafter als bisher, an die Erlernung deS Deutschen zu gehen. In diesem Sinne sind bereits Ordres an die kommandircnden Generäle und an die Direktoren der Militärfchulene rqangen. Dsntscbe Lokal - L?acbrlchten He ssen? Darmsta d t. f In Heppenheim der Arzt und Di rektor derJrrenheilanstalt, Dr. Möller. Der Redakteur der socialdemokratischen .VölkSzeitung", G. Sprenger in Mainz, wurde wegen Majejtätsbeleidi? gung und Verächtlichmachung von StaatSeinrichtungen zu 4 Monaten Gr fängnißhaft verurtheilt. Der Vep. ftorbene Inhaber des GasthofeS Zum Schwanen", Georg Friedrich Best in Osthofen, hat sein ganzes an der Haupt praße gelegenes Wohngebiet im Äerthe von mindesten? 30.000 Mark der Stadt vermacht. , Wegen Unterschlagung wurde der,, erst kürzlich von Pfedders heim nach Seligenstadt versetzte Gerichts Vollzieher Mann verhaftet. Der Land wirth Brauneberger in Wimpfen wurde wegen Majestätsbeleidigung zu einer Gefängnißstrafe von zwei Monaten ver urtheilt. Königreich Baiern. Der Hostaspirant I. Eisenhnt in Aschaffenburg, der beschuldigt ist, eint Anzahl Geldbriefe unterschlagen und Hostbücher gefälscht zu haben, ,st flüch' tig gegangen und wird nunmehr steck brieflich verfolgt. In BerchteS. gaden ist nun die elektrische Beleuchtung eingeführt. Dem prust. Arzt Dr. Keyselln Landau würde in Anbetrachj seiner Verdienste um die Stadtarmeu das Ehrenbürgerrecht verliehen. f In Metten der Rector der Studien nnstalt, ?. Matth. Lip, sowie der m schichtsprofessor P. Rom. Sachs; Letz' terer trat als Student vom Judenthum zur katholischen Kirche über. Wiederum ist ein großer Bauunternehmer, Karl Evora in Nürnbergs bankerott. Zu L Monaten Gefängniß wurde die Jnhaberin eines Gold- und Silberwaarenge' schästs, Frau Marie Bläßle in Passau. verurtheilt, die den Reichsgrafen von HoyoS in Höhenstadt fälschlich l ?schul' bigr hatte, er habe von ihr vier Brillantgarnituren im Werthe von 7000 M. zur Ansicht erhalten, aber nicht zurück' geschickt. f In Rehan der Grenzcom troleur Jos. Ott. Die goldene Hochzeit feierten die Eheleute Priv. I. B. Welte ?n Heimenkirch und Kolb in Un terlargenstadt; daS ü0jähr. Dienstjubi. lSüm der Zolleiunehmer Joh. Werner in Eisensteins 'WderRmtamiöober schreiber Ant. Hofmeister in VilSbiburg Aus ' unbekannten , Motiven hat der Land. Jos. Hörner in Grombach a. S. sich entleibt. . ? . . Württemberg. t Hofmusikdirector Josef Abenheim ia Stuttgart. , ES starben , ferner: der W .d&sca 3. . C. üzzzLjzü tv

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