Indiana Tribüne, Volume 14, Number 151, Indianapolis, Marion County, 19 February 1891 — Page 3

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Ake Hochter der WSstZerin. , Erzählung von Heinrich Köhler. t i n (ffortstduna ) Weil es Ihnen so bequem yt. mm würden andere Leute darüber anderZ urtheilen. S!e sind alt genug um sm Jbre Handlungen verantwortlich ge macht zu werdezr. DaZ Mädchen haj ans Bestürzung und Ehrgehl geschwie. gen, weil es nicht als Jbre Mairressk gelten wollte. Sie hatte an eine ehrlv che Absicht bei Ihnen geglaubt und Sie wissen am besten, daß sie nie ein Geschenk von Ihnen angenommen hat." Und noch aus einem anderen Grnn de, der auch heute noch gewichtig ist: ei Arbeiter von Ihnen, der .Werkfübrer Albert Frank, wär ihr angehend Bräutigam, und hatte er erfahren, daß Sie .der Verschulder seines und des Mädchens Unglück sind, was meiney Sie wohl, was geschehen wäre? SßitV leicht haben Sie von jenem Attentat ge hört, das er gegen mich ausgeführt hat; ich kann Ihnen heute auch den Grun dazu sagen. Es geschah, weil er mich für den Verführer Liesbeths gchalte hat. - ' Der Fabrikbesitzer wirbelte nervös a, seinem Bart, blickte eine Weile sinste, vor sich hin und dann entgegnete nervoZ: Und was haben Sie nun eigentlicl mit der Ängelegenhttt zu thun und w durch sind Sie in diese eingeweiht wor den?" Ich babe gestern das Mädchen, all sie von Noth und Schmach überwältigj ihrem Leben ein Ende machen wollte. von diesem verzweifelten Vorsatz zurück gehaltem Dadurch bin ich in das Ganz eingeweiht. . . .der einzige bis jetzt." . . "Und Sie sind gekommen, von' mi; zu fordern, sür des Mädchens Zukunft etwas zu thun. Gut, ich bin dazZ bereit.- ' Da genügt mir noch nicht ganz, ick verbinde damit anch noch einen andere Zweck, der mir stlbst und einer Anderer zugute kommen soll." Sie sind ein sehr uneigennützige! Mann," sagte der Fabrikherr, der sein Ironie wieder gewann. In diesem Zalle ertrage ichdn Vorwurf leicht." Er hielt ein Weilchen inne und dam sagte er mit Nachdruck: Ich werde Ihnen meine Bedingung diktiren. Ich fordere tausend Thalel für den jungen Arbeiter, dessen Existenz nach der Gefängnißhaft vollständig in

Frage gestellt lzt....fur das Madchen sorg? ich selbst. Dies Geld kann nm ' in distreter Weise sür den jungen Mann verwandt werden, denn wenn er ein, Ahnung davon hätte, von welcher Seit und wofür es käme, so würde er eZ end schieden zurückweisen und lieber in das Elend gehen. Ich behalte mir als über die Verfügung freie Hand vor, werde Ihnen aber spater Rechnung übe; die Verwendung ablegen." Tausend Thaler. ...Sie sind fehl bescheiden. . . .doch immerhin, es sei!" Die andere und letzte Bedingung ist. daß Sie die Bewerbung , um Frieds WSrner endgiltig zurückzieben." Der Fabrikbesitzer fuhr zornig auf feine Augen blitzten; er streckte drohenk die Hand! gegen den Anderen aus. Herr, Sie unterstehen sich ? ! Nichts!" , extgegnete der Dorto kalt. . Eine Weile maßen sich die Beiden mit den Augen wie die Gladiatoren vol dem Kampf. Der Doctor hatte du Arme , über einander geschlagen und erwiderte fest den Blick des Zornigen, da davor endlich den seinen zur Seitl wandte und höhnisch sagte : : ES würde Ihnen wohl gefallen, sich an memer Stelle in'S warme Nest zy fetzen?" Vielleicht! Jedenfalls kümmert t Sie, nicht, wie Frieda Wörner übei ihre Hand verfügt Sie liebt si nicht." 'Der Andere machte eine heftige wegung, bezwäng sich aber dann miz Gewalt. Sie sind ausgezeichnet unterrichtet,' begann Schorn mit erzwungenem Spott. Ich fürchte nur, die Eltern der jungtt Dame werden mit dieser Intimität nicht einverstanden sein. Nun, die Antwort auf die zweite Bedingung werden Sie tu einigen Tagen in ihrer Zeitung unte, der Rubrik Verlobungsanzeigen erhab ten." Sicher nicht! Darüber machen Sü sich keine Illusion! Hören Sie mei letztes Wort! Wenn Sie sich weigern, einen kurzen Absagebrief, den ich Jhne selbst diktiren werde, an die Eltern de, Dame zu schreiben, den ich gleich mit' nehme, um ihn in den Briefkasten zr befördern, dann begebe ich mich vor hier aus. zu, der geheimräthlichen Fa. milie und erzähle den Herrschaften den Fall mit Liesbeth llempe, und morge, steht derselbe in meinem Blatt. DaZ Mädchen verlieren Sie auf jeden Fall, und es bleibt Ihnen nur die Wahl, vl dieses mit Ostentation geschehen soll oder in eine? Weise, die Sie in de, ganzen Stadt kompromittirt und ii anständigen Kreisen geradezu unmöglich macht." . . , Der Fabrikherr nazte , zornig an d Unterlippe. : .

Teufel l" knirschte er zwischen Ui Zähnen. ' ( ; Er sah auf den. Andern mit einev, ?ntbb!ick. vttt er d'e größte Lust Nch auf den Gegner zu stürzen und ihn niederzuschlagen, aber der Doctor ,var bei aller scheinbaren , Gelassenheit aus seiner Hut, und seine , kräftige Gestt machte nicht den Eindruck, als ob er, ein verächtlicher Gegner geweZen wäre, wenn , auch der Andere lhn um, eines halben Kopfes Länge überragte. " , 1 Sie haben die Wahl," sazt5 er noch :ttnmatli.,j;ä 1 Sie werde mir SatiSfattion aeben.brachte der Fabrikbesitzer endlich ' müh sam hervor. . , : ' Sein Gesicht war vor Zorn dunkel, cvth. .Nit doch. . .'.daö wäre sine 19 $p

mattlame Lösnng des EonfNNS Ich bin schon an ..und für sich kein Freund des Duells. .mit Ihnen aber schlage ich mich gar nicht." Das heißt?" fragte der Andere ge spannt. Erlassen Sie mir die Antwort. Ich hatte mrr vorgenommen, mich aller moralischen Sentenzen zil enthalten." Wofür ich Ihnen sehr dankbar bin." entgegnete der Andere mit mehr Wuth als Spott. Wollen Sie gegen mein Ehrenwort,

daß dann die Affaire mit Liesbeth Kempe ein Geheimniß bleibt, den Brief ' schreiben?" , . , . , ' Es entstand eine kurze Pause, , in , der t , man deutlich das Knirschen der Zahne" bei dem Fabrikbesitzer hörte und seine Hände sich ein paar Mal zu Fäusten . ballten. ' ' ' Zch werde ihn schreiben," sagte n endlich mit fast in Wuth erstickter Stimme. ' Das habe ich erwartet," antwortete der Doctor. Nebenan finden wir, das Nöthige bemerkte der Fabrikbesitzer und wies nach der Thür, in deren Mhe der Doc, tor stand, als sollte dieser voraus gehen. : " ", ! Seine Augen glühten wie die eines Raubthieres auf den ungebetenen Gast iytf fir ßntWi VnA y ni iirnr (C Hr-itn I 44i 4 CVV41W. VM MT.tr JWI fM.JJ bereit. Der Doctor bemerkte es, trat zur Seite und zeigte nach der Thür. Bitte, gehen Sie nur voran," sagte er. Der Andere mußte eS thun, er setzte sich an den kostbar geschnitzten Schreib tisch und nagte an dem Federhalter von Elfenbein. Die Demüthigung, dieser in diesem Moment empfing, war für ihn eme unbeicbrerbllche, für den Mann, der in seiner Arroganz den Anderen als tief unter sich stehend betrachtete und überhaupt gewöhnt war, unbeschränkt seinen eigenen Willen überall zur Gel tung zu bringen. Aber , er wußte es, daß seine Ehre, seine Stellung in der Welt in des MannesHänden lag. Warum wollen Sie den Brief biftiren?" fragte er nach einer Weile mit heiserem Ton. Glauben Sie, daß nur Sie sich aus die Stilistik desselben verstehen?" , ; , ES kommt mir in diesem Falle ge rade auf die Form viel an," bemerkte der Doctor ruhig, und der Andere fügte 5ich. ' Er wußte auch kaum, waS er schrieb, eS war nur eine rein mechanische Arbeit. AlS er auch das Eouvert mit der Adresse versehen hatte, zog er ein Fach seines SchreihtischeS auf, nahm daraus einige Banknoten und steckte sie in ei anderes Eouvert. Der Doctor nahm dasselbe mit dem Schreiben in Empfang udd verbeugte sich darauf gegen den Fabrikbesitzer. Wie der Löwenbändiger keinen Augenblick daS gefährliche Raub thier aus den Augen laßt, so lange er sich noch in dessen Bereich befindet, fo ging er'dann rückwärts, nach der Thür und verließ das Zimmer. Unten auf der Straße athmete er ein paar Mal wohlig auf .... eS war ein harter Kampf gewesen, aber er hatte darin gesiegt. Eine schwere Last war ihm damit von der Seele genommen. Es blieb freilich noch eine große Aufgäbe zu lösen übrig, aber der Brief in der Tasche, hoffte er, würde ihm die Wege ebnen yelfen. Morgen!" sagte er leise vor sich hin. IX. Am andern Morgen erhielt der Ge heimrath Wörner unter anderen Schreiden in Gegenwart seiner Frau einen Brief, den er dieser mit einer ernsten Miene überreichte. Der Briefträger batte auch einen für das Fräulein gebracht, dessen Inhalt diese in große Erregung zu versetzen schien. 'Sie hatte in ihrem Zimmer gerade Liesbeth bei sich sitzen, die sehr eifrig zwischen einem Stoß von HutfagonS, Bändern, Schlei sen und Blumen hantirte, denn sie nahm eS mit dem Arbeiten sehr ernst und wollte sich den Unterhalt im Hause ehr' lich verdienen. Darum batte die junge Dame ihr denn auch Beschäftigung hergesucht, und sie waren ehen in einer sehr lebhaften Berathung über Tollettenangelegenheiten gewesen. Nun schien Frieda aber alle Lust an diesem wichtigen Gegenstand verloren zu haben, fit ging unruhig und zerstreut im Zimmer auf und ab und sagte endlich zu Liesbeth: Sie könnten mir einen Gefallen, thun. Fräulein Kempe wollen Sie?" Können Sie mich noch fragen?" erwiderte das Madchen. Alles, was in meiner Macht steht." Jch danke Ihnen. . ..eS ist nur ein kleiner Spionendienst.. . wir sind ja Verbündete! Lassen Sie die Arbeit einstweilen liegen und geben Sie Acht auf Diejenigen, die bei uns in'S Haus eintrelen. Wenn unser gemeinsamer Freund, Herr Doctor Düffek gekommen ist.... wollen Sie eS mir dann gleich sagen?" Gewiß will ich daS," entgegnete sie bereitwillig. , Liesbeth verrieth durch keinen Blick oder ein Wort etwaS von Neugierde, sie konnte es sich ja auch denken, wie es ,. . . ni c . . n.-.c v zwicyen oen cioen irano. nächsten. Minute . schon wurde , Frieda von der Zose zu ihren Eltern beschieden. Ein nervöses Zittern überlief sie',. als ibr,der ! Austrag ausgerichtet wurde, Sie wüste ja.- daß sie vor der Entfchei' dung stand,, aber, sie wußte, das nur an deutungsweise! und diese 1 Unbestimmt heit machte ' : sie nervoS.VDer Doctor Kntte in seinem Arieke ibr aesckrieben. daß die Gefahr, die ihrer Freiheit von Schorn v:oroyte, jetzt dennmv voruoer sei, , wie daS ihm gelungen, wie daS alles zuiaramenmua. davon ? hatte er aber nichts gesagt und nur noch eine Itt - t- . 1 1 ' t 1 itUK 1. zeryal-iurlgsmayrett jur - ui 11 sameS Agircn ertbelt, in deren Folcje sie eben Licsbcth den Auftrag gegeben hatte. Sinn trat Üe bei den Eltern ein, und ihr Blick ersah sogleich den Brief, der mitte auf dem Dick lag. und sie

zuckte zuZammen.- ' nicht viel dazu, um den Absender u errathen, und damit wär iyr . .. , ... dabin, dessen sie doch im nöchsteu Augenblick so bedürftig sein würde. Warum hatte der Doctor diese freudige Hoffnung in ihr hervorgerufen? Die Enttäuschung wirkte nur um so lahmender auf sie, denn was dort jener Brief enthielt, daß konnte sie sich unschwer saqen. Es war die Wie. derholung der Werbung Schorn's. Vielleicht erratiest Du, von wem dieser Brief kommt," sagte die Geheim rätbin mit einem Blich und .Ton, hie

an Feierlichkeit mchtS zu wünschen übrig ließen. Wir haben mü der 7 Oeffnung des Schreibens gewartet, bis i m..- ,, j i- - , ;!i , ir . zn nn.::l ... stlC' r XU anweeno tm murvejl. cun wervss ich damit nicht langer zögern. , - Sie nahm den Brief, sehr behutsam zur Hand, als könnte, sie darin etwas zerbrechen, und schnitt .ihn .mit ! einer kleinen Scheere nuf. Sie hatte, offen. bar die Absicht, ihn' laut vorzulesen, aber als ihre Augen schon vorher die wenigen Zeilen überflogen, zogen sich ihre Äugenbrauen in sehr' bedenklicher Weise in die Höhe, Nase und Kinn schienen noch spitzer zu werden, das 5e sicht erhielt eine fahle Farbe, und 'die Hand mit dem Brief zitterte, vor innerer Erregung. ' "jV' . Das,,.....tzaS ist, eine Infamie!" stieß die Geheimräthin mit sehr hoher Stimmlage hervor. , Der Geheimrath nahm den Brief und las: ' Sehr verehrter Herr Geheimrath nebst Gemahlin! Vor etwa einem halben Jahre nahm ich mir die Freiheit, um die Hand Ihres Fräulein Tochter anzuhalten, und accep tirte den darauf erfolgten Bescheid, eine Wartesrist von sechs Monaten. Ich bin nunmehr zu der Erkenntniß gelangt.d iß eine Ehe zwischen Fräulein Wörner und mir für den' einen Theil auf jeden Fall keine glückliche . sein würde, und s stehe somit definitiv, v'on.Meiuer, Werbung ab. .;" ; , Mit vorzüglicher Hochachtung Ihr ergebenster Hugo Schorn. Sehr schmeichelhaft für den Herrn Schom!" sagte der Geheimrath mft tu nem Lächeln. Er schien die Sache durchaus nicht tragisch zu nehmen. Seine Tochter hatte sich abgewendet, um ihre freudige Erre gung zu verbergen. , . ' ' '' , Aber, ich bitte Dich, . besitzest- Du denn gär keine Galle?" sagte seine Frau erregt. Diese Impertinenz! Für den einen Theil auf jeden Fall nicht glücklich sein würde" wie 'kann der Mann wagen, so etwas zu sagen?" j Nun. wir nehmen an, daß er! se meint hat, Frieda würde durch ihn nicht, glücklich werden." . , Nimm eS an, wie Du, willst," ant wartete, die Geheimräthin gereizt, es vlnbt darum nicht mmder eme ganz lm pertinente Zweideutigkeit. M:r fehlen die Worte, ich " begreife die Handlung?- . . ' wellenlcyr. Es ist allerdings ein unerhörtes Benehmen," stimmte der Geheimrath 'bei. aber ich bitte, alterire Dich nicht, diese Rohheit fällt nur auf den Mann zu rück." . Er hat Frieda compromittirt l" Da trat diese der Mutter um einen Schritt naher; den Kopf zurückwerfend, sagte sie: Darum gräme Dich nicht,'Mama, Deine Tochter ist kein Wesens daS sich leicht von einem solchen Manne compro mittiren läßt. Ich denke, man kennt mich in der Stadt, und Herr Schorn hat sich keiner Gunstbezeugung von mir zu rühmen." . r ,. ! 1 Es geschah das Unerhörte, ; daß die Geheimrathin ihrer Tochter in stolz be friedigter Weise zunickte. Sie fühlte sich durch den Brief so sehr verletzt, daß sie gar nicht daran dachte, zu prüfen. Sie hatte die feste Ueberzeugung gehegt, daß Frieda diesmal die Werbung fr nehmen würde, und so fühlte' sie sich von der AbZaae dovvelt emvLrt. (ForNebuna folgt.) Zuckerwasserzusatz tm Wein. Drei bedeutende Weinbauer der Pfalz (aus Deidesheim und Forster) sind auS dem deutschen Weinbauverein ausgetre ten, weil dieser auf dem puristischen Standpunkt verharrt, d. h. daS Zuckern des Weins und den Zusatz von Wasser verbietet. . Seit , seiner Gründung in Trier (1874) hat jener herein diesen Ständpunkt, zur großen Freude der Weintrinker vertreten. , Die Frkf. Ztg." schreibt nun: Die große Reihe aufeinander, folgender schlechter Jahrgange und die hinsichtlich deö 1879 1 erlas, senen Nahrungsmittelgesetzes in Betreg des Weines gemachten Erfahrungen Ite ßen jedoch 1 diesen Standpunkt auf die Tauer nicht beibehalten. AuSden'ver fchiedcnstcn Weinbau treibenden Gauen Teutschlands wurde eine Aenderung der gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich des VerstechenS mit Wein immer drin gender gemacht, und die Mitglieder deS Deutschen WeinbauvereinS zerfielen in zwei Gruppen; eine solche, die für,un bedingt puristischen Standpunkt eintrat, und eme solche, welche den Wegsall deS sog. DeklarationSzwangeS verlangte. Die Zahl der Anhänger der' Letzteren mehrte sich stetig. ' Die nunmehr fast allgemein zuge gebene Nothwendigkeit, auS den Mosten geringer zar.re ourchju ay von Kai ser und reinem Zucker Weine !herzus stellen, weiche obre eine solche BeHand lung nicht genießbar sein, würden, verlangt aber, dan eS gesetzlich erlaubt sei dieselben unter der Bezeichnung Wem in den Verkehr zu bringen, resp, sie obne eine besondere Kennzeichnung verkaufen V., rmr r - m. . ju vurren. ' noernsaus t vie qiax tung . einer solchen Verbesserung bedeu-tunaSloS.-l : vi' - 'rMm 1": "i-:ÄSV K l- i, f ' . F'!' -: .,! !!! '!' Das dermalen bestehende NahrungS 7ittelgesetz verbietet 1 letztere an und für : sich mcht. allem die Verpflichtung, der , art hergestellte Weine , nur unter der audruckllch?n Bekanntgabe der erfolg ten Manipulation in den Verkehr zu

! dringen, hat für deren Verwerthung d , unaünstiaen . Verhältnisse deshalb 'V i!iK::B:i!iq::: " ' '"'' ::;!!j",:iv::!i!:ijji;::!uis;i:s ":: ";!';; :. ..- , 1 t. fk m lir'isii tm

getanen, wett es durch azemiicye un. tersnchnng nicht gelingt, rationell derbesserte Weine von solchen ohne irgend tvelche Zufä?e zu nnterscheidcn. , Die?enwen Weiuvrodu.;enten, und Weinhändlcr. welche die gesetzliche Vor schrift deaöucn. unterliegen den weniger gewisseubaftcn, weil letztere die in glei eher Weise verbesserten Weine aZS un versetzte resv. Naturweine anbieten. Der Ehrliche leidet somit durch den Unehr liehen Notb. und gewährt dieses Vcr bältniß insbesondere der ausländischen, durch gesetzliche ' Beschränkungen nicht gehinderten, (5oncurren ,, besonderen Vortheil. ' " Die 'Unhaltbarkeir 'dieses Zustandes wird, auf daS' .Schlagendste dadurch anerkannt, daß thatsächlich unter den !damaligen Verhältnissen das Unter lassen der ' gesetzlich vorgeschriebenen Vckarn-gabe in' vielen deutschen Ge nÄtsbezirkcn eine Verfolgung nicht er leidet. An? alle Fälle ist es doch ent. schieden richtiger, etwas ausdrücklich ge setzlich zu gestatten, was man, , trotz ent

gegenstelzender Bestimmungen, still r i . ' L'! i W -. zmwelgeno vulver. Hinsichtlich der Gestattuna deS Zuk kerns verlangt also die Eingabe deS Vereins von dem Reichskanzler, WaS ganz entschichen im Interesse der Wein. Producenten und Weinhändler, liegt, so wie als .eine gerechte Förderung von . rm M',i:it. . ' -r . I i - oeren Ä.cey? oen oezeimn roeroen rann. Sie tritt ade? keineswegs für die Ge siattung er Verzuckerung der Molte geringer Jahrgänge ohne zwingende Bekanntgabe ein, sondern sie verlangt ausdrücklich, daß der Zusatz auf Be fragen des KauzerS bekannt gegeben werden muß", sowie ferner, daß es ver boten werde, solchen Weinen die Be Zeichnung Naturwein" beizulegen. Diese Verlangen geben also dem Con sumenten der öhne Zusätze vergobrent Weine haben will, Anleitung darüber, wie er zu diesem Zwecke' zu verfahren bat, und tragen gleichzeitig den Beden ken Rechnung) welche von Seüen der Besitzer hervorrügender Weingüter ge gcnuber einer , gesetzlichen Bestimmung geltend gemacht werden. Namentlich in der Pfalz tritt man sehr stark für die Gesevlichkeit deS Vev zuckerns ein De, Mend überantvortet. Die enorme Auswanderung nach Brasilien, welche neuerdings ganze Ortschaften in Russisch-Polen entvölkert hat, veranlaßte vor einiger Zeit die Redaction des Warschauer Courier", einen - angesehenen polnischen Schrift stellex NamenS Dygafinski an Ort und Stelle zu'entse'nden, damit derselbe ermtttele. was' aus den Einwanderern werde. 1 Derselbe ist jetzt zurückgekehrt und entwirft ein überaus trauriges Bild von den vorgesundenen Verhält nissen. Die brasilianische Regierung hat die Einwanderer zwar herangezögen und zieht noch immer weitere heran, indem, sie dem Aorddeütjchen-LlÄd". welcher ' dieselben herüberbringt, 300 Mark fün den Kopf' bezahlt, überläßt die Leute jedvch, statt ihnen die Möglichkeit eines Erwerbes zu eröffnen und daS Unternehmen dadurch für sich selbst lohnend zu "machen, vollständig ihrem Schicksale. Nicht einmal das Ansiedeln in Colonien gestattet man ihnen, sondem zwingt sie, .jeder seinen eigenen Weg zu gehend und dieser Weg ist na turgemäß in dm meisten Fällen, der des Verderbens. Glücklich sind noch Die jenigen, welche von den Pflanzern als eine Art Sklaven angenommen werden, und für das Erdulden brutaler Behand Zungen Und übermäßig schwerer Arbeit wenigstens ihren Unterhalt eintauschen. Wenn Dygasinskis Ängabeii nicht ( aus argen Uedertreibungkn bernheN, dann hat rnan im vörliegende Falle wieder mit einer der von halbeultivirten Landern wiederholt in Mene gesetzten Anstachelungen der Einwanderung zu thun, welche geradezu - ein internationales EinfchrettkN'deiesforern.' : ' Qsa U&ls&u ' -3 t - Aus ftondon wird ge schrieben: Bei Portree auf den Hebri den ist unter merkwürdigen Umstanden ein. aus dem' Jahre S00 stammender, auS Silbermünzen und üngemünztem Silber bestehender. Schatz gehoben worden. ' Ein Kaninchenfänger W. j Brown war letzte' Woche am Ufer sieben Mei len Nördlich von Portree mit dem Fan gen von wilden Kaninchen in Fallen be schäftigt, alS er in der Nähe des Storr Rock einen glanzenden Gegenstand er blickte. Es ' war ein ausländisches alteS Silberstück, etwa von" der Größe eines Guldens. . Ewige Tage später entdeckte er ein zweites Silberstück der selben . Art und .sandte , beide T nach Edinburgh Sie waren gut erhalten, ' i c i",.?j. s.:Ji rn.' jr.i. oocy cunii uuo iciaji im vjciuicgi Die Behörden deS ' Nationalmuseums derelen aukdZd daK dZerun Münzen einem' in der ' Nähe verborgenen Schatz angehörten und von den Kaninchen aus ihren Gangen' geschafft Wurden., . Man stellte Nachforschungen an, und nachdem man viel Erdreich und Felsen. beseitigt hatte, stieg man auf den Schatz in einer z Felsenspalte. Er be. stand aüZ 105 Münzen und 23 kleineren von einer Barre abgebrochenen Silber stücken. Sie waren mit l Erde überkrustet, aber ausnehmend gut erhalten. Neunzig gehören der Regierung der Könige, Äthelstan und Eduard an, doch ' tragen sie kein : ' Tatum. Sie sind dünn und leicht und von der . Größe eines -Schillings. Eiue Münze nur trägt die Büste eines Eduard. Die Rückseite trägt in einigen Fällen daS Bild . einer Kirche. Die übrigen fünfzehn stammen, wie die zwei zuerst gefundene an$ dem Orient und haben die, Größe eines GuldenS. Unter dem ungemunzten Silber ,, sind , Stücke von ein und zwei Unzen, sowie eine gedrehte, sechs,,. Unzen wiegende Barre. Ein größeres Stück hatte einen Schild und Helm . eingravirt. , , Der ganze Schatz ist nach Edinburg an'S Museum gesandt worden. Wie er in die Fels spalte kam. ist unerklärlich.. ,,

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Warum wurde er gmord,t? . Wel er aas Niemauten, selbst nicht af srlve gute alte Malter hö-en wollte. Cle Patte ihm gerathen, ss zu lhna, wle sie i ihrer 2ug t.d Helhan batik. Ssift nicht der "rlugste Lw-f, biftf Leute dar Jahren sich einer besseren Gesund hrit erfreuten uud lüuer "bken, al tie Leute heute. Die Ur'ache ist. das h j nea ioflin tt gttf ' ilea Mvt er Zeden kerbsteine Ouan. tltä: Mediä' in e, gt n Sie sannteltn Worz'ln. KrFute? und Rmden. Siegelten de Blut um uud derUndtitkn dadurch Zkkön'B He ten. w lche tet so bLusig dcr?mmeu 6 ist lila Ltvei tl, deß tie G n n W a chivesi chm ArLutermedizwen ii- b.Ien sind, welche tie Veltj Hrs r ebracbt Die ist ewe Tbat fache und dir besitzen hundeit: doa Zrugnissen guter Bürger, welche durch den brauch dieser M ttel kwirt worden ii d Wir ptbravchea t iue lüvfillchkn Fab-ikale, soudera g:bt nur kke don der Natur erz-ugtcu M'Ne', daher d e riete - Kare. Wir berechue 2tn n vichtt für ConsuNa. tioa, Uuttrfuchuug od r R ttt, w d C!e b krr.men dkvß KlSatcr welche sich speä U für Jh en Fall eigeue. Sie sin m t Sesch ck vl d Keur.t fy zuberetttt ud h ile i t'bm F ll, für, dm der Lr;t sie dorch t6t. Sprechen Tie vor und Prüfe, Sie die Liste derAarikte. St wird Ihnen nicht dsfue brechn,!, deß wir Jbne feg n.reo Ihr Nebel M, S'e siad auch licht grzwuugrn tit tstttUinm zu ksusev, wenn S nicht lau en, daß sie rLjen. Wcuu Ihr XXtUi nicht hnlbar ist, werden dir Ihren lasen. O sike.Sprechkvnden: 9 b't l? Uhr Vm. l b b Ndr Rachm.. 7 bis s Uhr tm ; Sor. tag; 1v Uhc Vm. bii t Uhr Nachm. Chioeie Kerb Rernedy Csmpf 25 West WasHinztoi Steaßz. Jndia?,adolls, Jud. WrbsöSSV . stllf ittiiu tvivtiu Vnet and Lozea werd ösranf auftüet' sam gemacht, deß obige Halle sich sehr gut zu; WhaltnVg do VersaamlnLgen, Krävzchm, llkterhal!NFtt . s. w, eign vnd sür solch gwecke billig m miethen t Mao peude U Cffl bt.. wie Oisanbalm Zö!t TabaUs ZeffersoudMe, Madisoa & SudiaueKol. Lbgaug: SxpreßzSge Sö Vm, 8:15 Vs. leeomodation S:SS Dtm. 6 83 Nm.-Nnknr.ft : Erp. 1v:t0 Va. IUQQ Vm. ceom. S ss Nm. lo.soNm. Bandalia. ' Nia.: 7:80 . ttOJm. l.00Nm.7:l)H Km. 11:00 Nm. Leeom, 4:00 Nm. Ankunft : kxp. 8:45 Vm. 4:15 m. 2:ö0 Nm. k:t0 Nm. Zlccsm. 10:00 Lck. 7.45 Nm. vee Line, S. . K. & S. Cledelaud Div. Sbaauz: xdreß 11:15 Vm. :LS Vm. :25 Nm. S:40 Nm. Aee. 7 0) Vm. Ank. Srv.7:00 Dm. 11:10Vm. 2:50 Nrn. 5.00N. 1l:L0Nm. Alle obigen Lüg halten in Brightwood an. Die folgenden Züge laufen nnr nach und do vrightwsod : Abgang : 8:15 Nrn. 10:50 Nm. inincft : 8.40 Vm und 5:25 Nm. Kiarinnatt Didifion. Abgang : 8.85 Vm. 8.10 Nm. Cincwnatt Acc. 7:')ö Dm. 11:1b Va 615 Nm. nnr Sonntag 5.00 N. AnkTuft: 10.b Vm. 11 10 Vm. nnn'ttLee' 1!:l6?cnv 12:0 ur Sonnt. is.L5Nm. m dille te.10.S5 Vm. Columbk Aee. 4.b5 m Echuevzuz 2tNrn. - .. Cbieags Duiifion Abgang: 11.2 Nm. 12 2cVms Lafadette Ace. 7.10 Hm. 5.15 Nm. Ankunft: 8.2iiVm. .cONnl. LafaheUe Ace.l.2S.Vm.s ib m. Pesria Div. v fil ASzesz : 7 5 Im 'tgl. 11 45 m 5:0K, 11:25 Nm tgl. - Vsknutt k 8 25 Vm 'al. Ii :8i Vm: 3 55 Nm. 6:25 Nm. Oeßliche DWisio.-Adgana : 8 lö Nm tzl. 7 04 Bm tgl. Auknntt ; 11:SuVm 11:25 Nm. Kincwnati, Wabash & Michiga. Abaana: 8 80 Bm. 11 15 Dm. S 80 N Kskunft: .10 80 Vm. 2 40 Nm. 11 20 Nm. Chicago, St.-LoniZ So VUtsbnrg. Ab ftna:' 5 15 Vm. 800 Nm. 5 80 Na. Kolumbus L 9 00 Bm. Mchmond Ace 4 00 ! Nm Ankunstii4k.Dm. 6 50Nm. ii)0)Nm Columduß Ace 8 45 Nm. Mchmonö Lee 9 Nm I khuago DiMon via Kolomo Abgang ; II 06 Vm. 11 81 Nm. Ankunft : 1 4 u Dar. 8 80 Nm, '" ' Lake Srle & Western. , Abgang: 7 15 Vm. 120N. 7 00Nm. I I Iv Nm. Anknnft: 8 25 Bm. 10 80 Vm. 2 5S Nm. ,6 ZO Nnu . ' Sndikmadolls So Vtnttane. erpreß Abgang s 7 20 Vm. Ace. 8 50 Nrn. Lrpreß Vaknnft: Lee. 11 00 Nrn. 6 10 V. Eweinnati. HamlUon & Sndianapoli. , Abgang; 8 55 Vm tgl. 6 40?!m. 10:45 Ym 80b Nrn. cgi. 6 ?O?cm. Vn?nntt t II 1 Vm. 7 S5NA.10 55NAt 12 855B 9 UVra. JManapoli, Decawr Western.Absan : S 80 Vm 4 15 Nm 'l. 11 00?w Ant : 8 8)Bm. 10 icVm. 5 ooNm. Zndianapoli & St. L?iZ. Abgang 7 8' Bm ta. 13 Vm ttq. 5 10 m. 11 85 Nm tgl. Anknnft s ?.2JBm tal 10 85V. 2:50Nm tzl. 6 LONm tgl. 3 i Z 'lÄulZMeMew Älbantz khieego.- ...:' !!( ii!"- ;-...'! x -- Chicago und Michigan ith Didision). Abgang 1 1 20 Vm. ! 12:40 V. h Nsen ee. 1 lö Xtra. strach znz d? V abarnafteaße 7 00 .M lnkmtt 8 45 m 8 h(j Nm Alt in4CPBti;tfft.i? ; - "4;iMfi!;!f j!i4:".:;;ii-uwi' . , -v.;oUm;:

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