Indiana Tribüne, Volume 14, Number 151, Indianapolis, Marion County, 19 February 1891 — Page 2

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!!t:Mriäneä.&ttmaiJi& iNdiMk Tribune. CrfÄsta! - VZV lich ÄNd $ft&!04 tf t5ati3t.XriSane lSt Ä kfttttagull Stall xn oSs, 11 5tnntaß!'Tst&üf b t ii EMG. Etiie ttjacwi 15 cetl ti fttntl tu Stattet PN t9 I?gZHi B9rftcfttC!)U&fi ?S 34. jQfffggt 131 O.MssSlsKbSs. JsdiznzpsM, 3nb.i 19. Febrnn 1891. I f;Örnüttftiöf eknfichlsn.. Herr F. L. Tirgsey, der im Austrage des Staatsdepartements specielle Stadien über d.e Einwanderung auZ Europa angestellt und seine Ansichten in einer Broschüre niedergelegt hat, mit welcher wir uns neulich in einem ein gehenden Artikel beschäftigten, hat im Ganzen recht vernünftige Ideen über die Einwanderungsfrage. Er ist zum Mindesten billig denkend genug, das Gute, was die Einwanderer unö brin gen, anzuerkennen und gehört nicht zu den Seinen, welche meinen, Amerika sei nur für die waschächten FankeeS da und, alle anderen Leute seien freche Einh ring linge. die man sich mit allen Mitteln dom Leide halten ntü(s$. Herr Dingley schreibt: Tie Ver. Staaten nehmen Europas beste industrielle ßraft, aeben ihm aber dafür einen erweiterten Handel zurück. sie AUSsusr auseaxet yarenorm zu genommen, seit die latemische Rasse in e arn. ... ---C C . I ryivaruiru uuz ubictub zu Kirnen uc i ,ann. Es ist ein Seaen aller Rassm I lind Nationen, baß derMensck einWan denhier-ist. Ter proviaciale Verstand, ter sich im Fremdenhatz eracht, sitzt im biäen Seüäöel ,des .,VorurtbeilS. nicht unter eem weuen oui vez ociaicn, po litischen, industriellen und moralischen Fortschritts. Tie Nation, welche die zuten Männer und Frauen vom Aus lande willkommen heifct, ist reich, weil iatellicrente Arbeiter den nationalen . - I Sittthum vermehren bellen, und b:S . m .., . ' . c . I . , - , I lest tu noa, reme grenze ver Provucr.K dität wissensckastlicb cu'.tivirten Landes ' ' . in Sicht. Auswanderung ist ein Ba. rometer zweier socialer Zustände sie " -f m . ' . . . i v rts, - -t v . nrifL.C. I icii vcu. 4,xucx t?ct iviiaicii utmuujyuit .k dem Lande an,' woher sie kommt so. c v . L-t: r: r.i v, ivir zauvr, wwui. jic i ioendet. .Es unterlieat keinem Zweifel. daS

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iede der vier großen auswandernden lang eS diesem doch nicht, seine Entlas Nassen diesem Lande in socialer, indu. sung durchzusetzen. Als besonders verfttieller und vünsiscker und selbst moro bänaninvoll erwieS sich für ibn ein äu

n,,sm s, 7;,st. s,::Yn anderen Wort-N. die Uebel'derEin. mmW fitiH W yk Veschrankungen gering im Vergleich zu i .11. . te: I peil rgnlllizrn, löciajc uiz mvaa i deruna dem Körper. Geist. Sern und der künstigen Lausbahn der Amerikaner drmgt. Ter Proceß der natürlichen Vabl. bat noch nie so sre: unter der inknschlichen Bevölkerung walten können, Tikiemge Nation, welche für den klnslander am wenigsten Gebrauch hat, , . m m m t I kt dem socialen und politischen Jotticnrui am lernnen. as fingen ce i x:ii r r.. ? ' i Lorurtheils bedeutet den Fall der In- l ., , . j . I su me. e ttöser ras anenvorur- , 'v . . . I Akzeu m einem anoe einacwurzett in, . . ... r- f ' v. r i reiio.ever nnro oer egen nq in üiu risanor.u. . v a i Frauenärzte in Deutschland. k IM mwmM m gibt noch immer keine weiblichen Aerzte. luch nicht für specielle Framnwnköe kk ütff knTstW .s..?,?'. 5 blgende Mittheilung: In den letzten Tagen wurde von den SeZchlüssen aus dem Reichst u. A. r ' I mc i'iorocuung zwei ciuicheu Zulasjung weiblicher Aerzte sur Zkrauenkrankbeiten mitgetheilt. Diese Nachricht verletzte manche von Denienr-, en in Zweifel, welche seit Wochen in ,llen Theilen Deutschlands Stimmen f f.. f.". V ... f .. C riixi ... lacimciir ia vzntivzn rwcut u cuict Nassenpekition an den nächsten Reichstag ,,m Herbst 1831. Nun furchten ttese Sammler, die geplante Petition könnte hinsälliz werden, weil im Reichs tag diese neueste Abweisung daraus ge. . V, w...V V.L VA f sUL . mrt jtunyu wutvc, Mup, vu iciu vytjc vm Frauen die ärztliche Praxis verbiete. biese Petitionen sich an d!e einzelnen rti, i . 4 ." n!f Vp Vin. tuiivmijt uiitiiitivm leschriebenemedicinischeUnterricht Sache der einzelnen Länder sei. Nun ha den aber bereits m den letzten Jahren ber allgemeine deutsche Frauenvere,n ind der Reformvercin sich mit dieser Petition an aue deutschen .'anotage . . - lnd Regierungen gewendet. Und dort vurve iynen der BeM.d. oatz in omer vaae vle einzelnen anoer niazis ryun könnten, das sei Sache deS Reichs. ES utii .vcuuiuuf ivi, wti wca uucitutiün1 -ÄtT tnrf nt(rfttStr .m4. .((.n t v.- ... 'r rT 7 Tr t -T velche staatliche Nörperzchast bei dle,em ' . ' :v ."' . -zi ": prauenwun che daS entichndende Wort ,u ki:e?r aurtaum?na?n uralte re tt . M I M.MM. A iu uycu hu. ,Vuv niuiuu ji nn Theil der deutschen Frauen unter O m M t t MMM I MVAvCl X M n t AM fMuuuuu3 hm "i.v. Männer em Bespiel an dem heharrw m 5 knergiicykn Borgeyen ver örauen , anderer. Culturlander. Diellrzte berathen : lassen, r In - London allein praktiziren ! bereits mehr als 00 Ucrztinnen,, jj 1l!'iji:ilSftHtftf,lll'i " "" ' I ! , leldestrlttene Frage. Eine . sür vielbeschäftigte Zeitung?. Redacteure und ihre unaetenen Correspondenten gleich interessante Entscheid düng' hat neulich der Friedensrichter Moore .in New gork abgegeben. Ein 1 gewisser Thomas Murphy nämlich hatte dem Herausgeber der , eWorld' einen Artilcl mit der Bitte überreicht.

elben petitlonirtkn solange fort und Beschützers seiner bedrückten Unterthan stöhlen, als sie 1814 die Äauptstadj ksrt. bis sie m vielen Landern ihr Ziel utn gefällt, hatte auch 'die Beschwerden ni,dbrannten: die zweite war nu,

erreicht haben. Nun können dort die her ländlichen Tagelöhner deS Herzogs ein provisorischer, billiger Stab - benu, b - FaauenkrankheUen von Ratibor angehört, und eine Unter- So lange Bismarck, Da!., ke nach Wunzch stch von einem weiblichen kuchuna der ank den Wütern ieneS ober m a ir h3 Ttitmri

den Artikel zu prüfen nnd eventuell sür Z: )a Blatt lu verwendkii. Der Nedac-' ,.. j (.! Jj --' -J ' : ' "'- '": ' .- ' . ; ,' -;,-" l ' '

ienr daüe den VlrttTel m erwayning genommen ynd rrriprochen, ihn durchzw sehen. Tabe:, blieb es. Tie Zeitung wurde inzwischen nach ihrem neuen $e bände rerlegt7 und als Herr Murphy friedn: einmal anfragte, stellte e-5 sich heraus, dafz sein Manuskript wahrscheinlich beim Umzüge verloren gegan' zen war. .V' Tarüber schlug nun der gekränkte Nutor einen gewaltigen Lärm und ver llazte jenen Redacteur auf Zahlung von breikia Dollars als Ersatz für jenes

kostbare Manuscript. Richter Moore j brüste die Sache sorgfältig, und entschied dann, daß die Klage kostenpslhhtig ab. wwcisen sei, nicht etwa, weil das Schrift jlück werthloS war, sondern aus rechtlichen Gründen. Er erblickt nämlich in iem rechtlichen Verhältnisse zwischen Nedacteur und Correspondent keinen Lerwahrnngsvertrag. der den Ersteren 'ein Manuscript dorr lasse, so liege ein tur factischer Gewahrsam vor, ein bitt, -. !" J 4. lur veises Nederlaffen, von dem er, der llutor, allein Vortheil habe, etwa wie Ä dem Falle, wenn Jemand mich um 5rlaubniö bittet, .scineu Wagen einst' deilen in meinem Schuppen unterzubringen, damit ich ihn vielleicht, wenn kr mir geZellen, sollte,-,ankause. Wohl mancher vielumworbene Nedac- ! kmr, der sich vor den zahllosen Manu I t i - p t t cl icnpren, oie ujm yaung orleulcn uns tne genaue Adressenangabe angebotei werden, kaum ixt retten wein, wird die? oten Entscheidung freudig l-egrüßen, während ze, zugleich cic Vielichre;bcr und Vlau Trümpfe zur Vcrstcut mahnt. r w t t sa moderne vehmgericht. Unter diesem Titel erschien kürzlich eine bemerkenswerthe Broschüre. Ihr Verfasser. C. Herrmann Berlin. c ,r f-.- v r.. rr. durch seine Frau und seine Schwieaer mutter deS Jrrstnns verdächtigt, wurde in dem Irrenhause Nlosterneuvurg und En . . W - . W 1 k.. IT.l. ood uno viermal in ocm vonW.cn internirt. Viermal entfloh er auS der Jrrenzelle. um wieder zurückgebracht zu i 1 1 werven. er 'au erregte lemer stiit r - CM"-. C r - f. - 1 ZiTl ..u(i!rjiaH I flrvßcs U,ieyrn IN V Prene. m welcher der Verdächtigte selbst 1 - . . , .n . f . als gewandter Feuilletons thana war. wurde wiederholt tn den einflußreichsten , xvi ä ' m aa CT"i. I (usnifira l ceois mj vii :i t I muiwuuu ,.'us üfc4fc - " i ner.Allgem. Zeitung". Teutsche Zei. I s fr mfe I i v. vivvt y aller Bemühung und Unterstützung, o:e dem Unglücklichen zu Theil wurde, ge fiw!iffiatnt ?k 5cknt. ,rst worbeneS Merkma!. eine Vurillendifferenz. welche haä fflnuefit der Rfnmiat au? einen .Leibschaden im Gehirn" zurückweist. v.... v; Orf.. ..a O3.s; I vsui imuj tluu4 ov bl i lang es dem Äersaner. eme per onncye Freiheit vor , weiteren Gesährdungen zu retten, 'orr unterzog er ncq sreimluig einer Untersuchung und Beovachtung durch Promzor Dr. A. Eulenburg welcher ihm dann solgenves eugniy ausstellte: Herrmann ist woyt famitiar . f I I nervös, aver mcyk geisleslranr veran' i l rT ir...u t. M iagu üucki iciuuvci v"4mu"" i em vollkommen geordnetes Denken (gu ! I rn t r i . ? t les ecacyimy. große cumgierrig eil . m " j r . v . -: rr I uno Jönamuai i nirgenvs ci -i,ccu i rv.-i-rr: . :.v , ?4.. ver meulgrnz, ngui r... k.MM vi x ! rM.ri 1 wirti. i wiliin, v v- i UUllllö' NW IVBCUUClllltH, UVvUiVCill' i v ri.si a.(IJ . -J. I W . r f ' , riPT eine -sS.rnir ron Hallucinationen. txZtriuVi Ich vm danach am wruno oes gegen eBek IfZJi 1 fWsiX l1"1"" wtv""lMi " O Nicht erweisbar ist und aller Wahr scheinlichkeit nach' in der angenommenen Viorm auck wäbrend der lektverflosienen rifatteuo es ocm Äersajjer Mttiierwelle ge-1 JT' ' . - lunaen ist. die vollen Rechte eines österreichischen StaatSonaeböriaen wie. der zu erwerben, darüber sin) wir ohne Kenntniß. Außerdem theilt dieBroschüre noch . , r t tf r. rf - ix. . 1 i lVNiere r:Qt Uiqranie staue rnu, in Oesterreich geistig Gesunde auf bloße Werdäcktiaunaen bm in das Irrenhaus gebracht und dort entweder jahrelang ftstgehalteu wurden oder deren Entmündigüng erst uach vielen Jahren wie' I l - - 5 . . J. i . V l oer ruagangia gcinatgi wrroen lvnllt?. Auch die Fälle Äbrens und Dr. Struve, welche bekanntlich von Hamburger Phy i nu9 lur geinesiranl ciiiaii lüuiücu, wäbrend nichtbamburaische Autoritäten I ' f- . . f ri . i ffi.i l st? für vollständig gesund erklärten, werden von dem Verfasser angezogen. UebrigenS gibt eS genug andere Fälle, che beweisen, dan heute nichts schwer - ' zu bekämpfen ist, atS fachmännische Engherzigkeit und Beschranktheit. .. .... . . - " - aAite aiti. ... i i ... " k . u ven iLoetzten uns Denen: ver I m.; im :(t.f ti L r.J---:j. ftBro lJ3U9 vvu, den Hochadel zählen, der auS der guten I .st. HUf.ifi.HM.t.f. i iit"osi o,WUfc iMn''7vuttMiu barkeit, aber weniastenS die bitwab r - I , u j I l M. .. . . uns urzieniiiei gerelier yar. SA wird ihm daher nicht ganz gleichgiltig sein. Ita m. , aerave die er noazavel aeaen ne sogenannten Socialreformen ganz ent schieden Stelluna nimmt. Der Kaiser. p sich bekanntlich in der Rolle eines chlesischen Magnaten herrschenden Zu. stände angeordnet. Nun ist der Herzog t! fyn HA. C.ih (.4 2mm v. CKm donRatibor gar kein schlimmerer Serr. als alle seine adeligen Nachbarn. Seine ?inTnit'T)rt Wnw.in hithin m .ti4-if (... v.a vv.ui ucni i P-f X- . ' lemrer, arz otc 5. eivelgenen aus stucn unseren ulern oer elven Segens, rr SZl V.(..r(. ..at t v:l. "T v sunj crnu uoer öic Einmischung deS Kaisers in seine .Privat Angelegenheiten'', und seine unmutigen Aeußerungen . finden leb haften Beifall bei allen seinen Stan k, n.iiiH rr : . rrr , ii. m t . vcvycuvjicu. iz wViV ciüttllöcn OC amnen, sich vor einem Monarchen zn mrMnoer awar ttlne Macht mLa

u besonderer Vorsicht ve, Auzveway? gen AlkNMen jur einen Lohn, von öl) wng deS ManuscrtptS und Schadenersatz Pfennigen bis 1 Märk.ld. h. L0 bis 2s terpflichten würde. Wenn der Autor Cents täqlich. . ,. Was. der Sohn deS gna-

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II

ltchst. festigen, die der Grobgrunövepyer aber untergraben will. , Denn darüber. können die Herren sei e Augenblick im Zweifellew. daß die

Anwn länWenMtztM und Herrlichkeit ein ' schmähliches Ende bereiten wurde. BlS,;etzt, haben sie im Zeitalter des EapilalismuS und Jndu strialismuS noch mimer wahrh-ist patriarchalische" Einrichtungen auf ihren Gütern zu eryatlen vermocy?. müAte in lmerika kein firfi selbst erbten ' der Hund leben, wie in Oberschlesien. in Posen und äestpreußen dle slavischen Landarbeiter leben müssen. ,Jhre Nahrung besteht hauptsächlich aus Kar. toffeln und saurer Milch, ihre Wohnun. geu sind elende Hütten und ihre Kleidüng würde keinem Pslanzungsncger ge nügell. Von Sonnenaufgang bis Son, nenuntergang arbeiten diese unglückseli digen Herrn in ejner einzigen ökachr im OssicierSkäsino ausgibt, übersteigt wahr4 Wt'.scheinlich den Iahreöverdienst einer gan zen Arbeltcrsauilll( aus den Gütern sez neSVaterS. -j .-c ' ' Wer wissen will, .wie .gut- eS die ländlichen Arbeiter hatten, ehe der capitalistische Großbetrieb eine neue Nachfrage nach Arbeitskräften schuf, der sehe sich nur in den östlichen Provinzen Preu ßenS. in Galizien, Ungarn 'und Ruß . "t i. r'w t' . ii i tano um: 'or. uno oie mtliezaltcrllchcn ultaude noch tbeuweüe erhalten. ES ist ja zu hoss?n, day die Lage der grvzzen Masse noch bezjer'wlrd, als t$tt aber es soll nur Niemand behauptm, daß sie frühkr beneidenöwerth gewesen sel im Vergleiche mit der Neuzelt. Etm solche Behauptung wlderstrettet allen ge IshfiHftihm .1.1 m ym i l Vom Jlnve. Für sekne'ZuchthauSsträf' linge gtbt der Staat Mlnour: auzahi' llch b7000 üi Tabak aus. - . M Unter den Indianern u den Bcr. Staaten können eng. u; m äw 1(j oüü indianiscri ' ' ' ' Sprachen le en. iec?iseabaknlacamotivi '..:..ss. ti VVIV1. Vki Vl I ..v. w. w cvslf ' m: us,Tirf,n Naraturkott Su; ' 1ft nftw h. VfcMV i' vi , - -f nstkULrei'eö J i,. S Der Erflnoer . finde? .Edifon rf) ein Vegetarianer, ebenso wie der Ro mancicr H. Rider Haggard und wn Professor Jrvtng, und wie Jlaac New' ton eS gewezcn .st. Jerry Simpson, der Kan faö'er Eonnreßmana. bezeichnet bezeuhnet dn Meldung, daß er ohne Socken gehe, füi eine böse .Verleumdung. Im. Gegen theil: er ziehe dieselben sogar uiernall iiuÄ nimt ptnmrtf Vt ?mr " - ? . Senator öQftwan yar emer Plan ausgegeben, in Washington ei, neues, grrcs orniocii zu.erricyre, nnd rat rezchlonen. em iclüzes in seiner alten Helmathsstadt MansMd, O. zu bauen. .Senator Eameryn gesteht " " . s. n 0Il seinem jüngsten .Deal - . , . ,m neu .lberlluqe qemacyt yar ai t m 1070 Silbeliinae mebr. als ienn r berühmte Spekulant in alten Zeiten. T . f Gloe'Temocrat.z l. r .c.r-tar ?r a tt hat ' ------- v - SrtA An sSrn lTr, 'vHii- v" O.S ...ü.s,... I IltUK XIVIV JUd iLlfc libUMltU VW1 I v..M. . . .? , Vimel . Panzerplatten im Betrage von . t.f.a r.fui nu9r. nu0 ht wmna 'eine mzer irmen eingeleitet worden wäre,. , S 5ln der B e sserunaSanst al) ... . cn 4... i wui.. ijji;ii ach dem Gen uy von Alkoholin einem altoyolyaltiaen Präparat, .welches vei ver Amertizung von c-cyuyen oenuy, I rntrS n?!fnr iM S""'" Zu Atlanta, Pa., yar ma lüngst einalteS Gezetz aus der Eolonlal zeit aufgefunden, welches den Geistliche!, vorschreibt, mindestens vier Mal im Jahr sämmtliche Gesetze von der Kanzel ... M.vf.j' Vimtf hnl Cllitfisififi KtCf. i vtj.ti.if v" vw .v.... .lv. den kennen lerne. wei Aerzte in öavana impfen Neu ankömmlinge gegen daZ Gelbe Fieber mit einer Lymphe, M aus MosauitoS hergestellt wird, welch I v f st.. t v rr. t . . . . V c ourcy nzapsung ooer Anfügung go sieberlranker Menschen angesteckt worden nnd. , I . ? Ts . . t 1 i -y c n r i) jtraincr, ein Araui iieber in Diensten der elektrischen Licht. l gescllschast in Louiöville, , Ky., erlitt ,ünaft einen elektrischen . Schlag, in !, Folge dessen er unheilbarer Geiftesum nachtun verfallen ist. Er wähnt, sich ' - . S stets von emem elektrischen Geist, ver folgt. Fra u Minnie Hauk ist erst I k c,s, nf,rtrf ab?? her NLk., s.Han ?rit Cn?t 20 Satiren an. 5 mm l -'" ' " -- - v-7. v-- - SZork hat sie schon vor IS Jahren du I S I c 1 warmen,, erna uno iLi a ge unaen, rauÄauk. von Sene-Warteaa iftieden' I p. v -t v- ci;. w.ifx i ,aus Sie cene icoenve Ullgrrin owiiiaj lin;tA.pXti-i : " V: -y uiititituiiirw. i . . . . . I. ' ' . ' Die JDl a ce" d eS Sp recher im ReHräsentantenhause, das Zeiche seiner Würde, ist seit 7S Jahren im Gebrauche und die dritte seit Einsetzung unserer , ,Regierungsform. Dle erst. Mace" wurde von den Englander ge daß sämmtliche Wirthschaften geschlos. sen sind in Folge wahnwitziger Pro. t f ' xbibitionSaesekaebuna. Durcö Nricte Be obachtuna derselben wollen die Wirtbt I . : fy i ' a V Tl ! W i oeren .uoruni cuiwauin uuu va I f ' . , ist ihnen auch gelungen. Denn jetzt wollen ' in Biömarck nur wenige noch . ...... . ttwas von Proyi0i!lon wien. General Nodn'L. Blaa von South Carolina, ein srüherer Sklaven Baron und nach der Sklavenbesreiung Ausbeuter von ftnen"Ärbntern, der ez also wissen muß, sprach sich kürzlich über itÄÄfMtel dermalen auS : .Vor dem Ke hatte-

jW.Mu.

n)ir durchschnltinch 80 Toll, sät jeden Sklaven zu zahlen, und unter fünf ge kauften befand sich höchstens ei. phyM Linse einer solchenpitawnlage kann TLTZ SÄS V V f HUI M V! ""' w'-' c -a dT . t . C .. l.fl.l euren ranluell ooer avo zu zausen.. . ' . . J. .. . '" Aber freie Arbeit ist auch an sich vou größerem Werth für den llnternehmer. Ich habe Sklaven gehalten u,'d beschäf. tige jetzt eine große Anzahl Neger und meine Erfahrung ist die aller frühere Sklavenhalter Es ist eine Thab sache, - daß, wenn eS möglich wäre, du Frage, ob SNaverei oder Antisklaverei nochmals den früheren Staaten zur Ab. stimmunz zu ünerbreiten, die Sache der Sklaverei unter den sniheren Stlaven Haltern , noch keine Corporalschast an Stimmgebern für sich erzielen würde!" ' - . .' tu c . . ' ' . ' n . 4J 1 c w.y sl D C l , ÖCI n C U C IX I Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyt und ein' Schwesterschiss der Soree. langte Samstaz.. 14. Februar,, srüh unl 3 Uhr auf ihrer ersten Reise vor Sandi; Hook än, und hat die Fahrt von South ampton nach New Fork in der für du Jahreszeit und für die erste Reise ver hältnißmaßig kurzen Zeit von 7 Tage 10 Stande zurückgelegt. , Am 10. Fe bruar mußte derDampfer zwei Stunde Heilegen und dies .war der einzige Zwi schenfall, den die Havels auf ihrn Zungfernreise zu verzeichnen hat. , Dii höchste an einem Tage, erreichte Ge schmndigkeit betrug 495 Weilen an, Dienstag. Treser neueste Dampfer deZ Lloyd, durch welchen die Zahl der zwp scheu New Z)ork und Bremen verkehrm den Dampfer aus ein volles Dutzend ge bracht wird, wurde auf den Werften dei Vulkan in Stettin gebaut und repräsentirl äußerlich ganz den TuPuS der Spree und des Faiser Wilhelm U". Dii .Havel" ist auS Stahl, . 485 Fuß lang, dei einer Breite von 52 und eine? Tiefe von 33 Fuß und einer Tragfä' higkeit von 900Q Tonnen; sie hat Tripler. Expansionsmaschinen, welche 13,000 Pferdekräfte entwickeln und dea Schiff, . das mit einer Mangan-Erz Schraube von Fuß Durchmesser getrieben wir), eme Geschwindigkeit von 21 Ü noten per Minute geben kön nen: 15 wasserdichte KompartementZ und 1.8 Rettungsboote, vo denen 8 zusammengelegt werden können, ersülleu die Anforderungen, die an die Sicher heit gestellt werden. In Bezug auf Eleganz der Ausstattung der SalonZ und Kajüten übertrifft die .Havel" ihre chwesterichine der LloydFlotte und das Zwischendeck, in welchem 46p Passa giere Ausnahme stndcn können,, ist 1 hygienischer Hinncht veizer eingerichtet, als bei anderen Dampfern. Äier Dy namos besorgen die Beleuchtung des Dampfers und speisen die zu diesem Zwecke vorhandenen 1400 Glühllchter, apt. Jüngst, ein erfahrener Seemann, ' rni dem Kommando der Havel" "u. Miß Nellie Gould. Herrn ZayS Tochter, ist entschlossen, niemals zu heirathen. An dem Port HuroN'Tun nel-Bankett am 15. Juni, das mitten ia dem großen Loche aus Flachwaaaon? servirt werden soll, werden 1000 Per Zonen theilnehmen. Ein bekannter Physiolog behauptet, daß der menschliche Körper im Lause des Tages genug Hitze erzengt, um 44 Vfund Eis zu schmelzen uud es zur Siedehitze zu bringen. ehrenwerthe I. G. M. Jrbv, der Nachfolger General Wade Hamptons im Bundessenat, ist eine prächtige männliche Erscheinung! 6 Fuß groß, 170 Pfund schwer, glatt rann; mit dunklem Haar und dunkeln Augeu und außerordentlich einnehmendem Äe? sen. Er ist 3Y Jahre alt uud wird der jüngste der Bunesjenatoren sein. , Vom 5lnölande. Un ter dem Titel Alte Bekannte in neuen Körpern" veröffent licht in der Universal Review der , Pro fessor der Philosophie an der. Oxforder Umverntät, ,H:rr Butler. emen .Essat, in welchem x die Beobachtungen wie dergiebt, die er allen Ernstes über die Ruckkehr der Physiognomien" gemacht haben will. Auf einer italienischen, Reise, so führt der Professor an, habe er das Coupe mit einem Herrn getheilt, der. w Phqnognomie von , Franz 1 Konra von Frankreich, aettigt. Dem Zeitgenossen deS FranzosenkönigS Hein rich VIII. wäre er, in der Person eines Londoner Restaurateurs m der Oxford straße begegnet, während er die Copie des OrigtnalS , von Sir, John Falstaff als OmnibuSconducteur in der Schweiz aetronen' habe. Vom Maler Tuian hätte er sich in Vicenza ein Paar Schuhe machen lassen und in Msdena ' habe n. it. ... .rr . ' sn i J' apvaer iyn ranrr. ' een eilevie, Fornan'na,' hätte ha- cls Kel7n-rin in einer Schankwlrth'ch,ft in Cüilada be dient. Der berühmte, Darwin war daS Abbild des, Papstes Julius ll. und Goe the hätte ihm als Briefträger in London seine Korrespondenz überbracht.' Michel Äugelo, den großen-Bildhauer Und Maler, bat .der Professor? an Bord eineS Schiffes in der ,? Person . eines Engländers wiedergefunden, , von dem er sich Feuer sür seine Cigarre erbat. Dante begegnete ihm als AufwSrter'.in Bnsago, am Gestade deS ' Lago Mag giore. Dieser Aufwartn war ein Pbi losoph,' dessen ? Theorie : in dem Saye gip elte: AlleS waS wahr: ist, schön!Mit all dieser Philosophie ? war Dante jedoch am, Ende,-alS der .Prosessor.ihm sagte: .Sehr gut,' Dante! Dann ist die' Nase jener Frau Robinson, auch schön, denn sie ist vorhanden,' also . ,w o ... "..'"' waori- er AUswaner lcywtea ver wirrt, und hat . vielleicht e bei seinem Freunde . Virgil,' ..der merkwürdiger i-m ...je m ., Wnse aucy in Vrizago leore, - neo Naty geholt.., wie er nun weiter sein philoso phischeö System ausrecht erhalten könne.' Dantes Beatrice bediente in einem Hotel l . V...i.fJl 1' r 5 . 5. ' . o?r veuien. anveiz. ie war tu hübsches, liebliches Mädchen , und sehr empfänglich sür Musik. ' Ihr zu' Liebe . ' . . :":'',!V 'll..- V . : ' tn. die er aZswendia wuöte. " . ' lpieire oer Promzor, nne er leldu er -1t.1i. t v ' . " ! . r m . ' SS'

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Aus Geuderthet im Elsaß wird der Straßburger Post ein seltsames Jagdaöenteuer berichtet: Vor Kurzem wurde die Gemeinde Geudert heim in große Ausregung persetzt. Von glaubwürdiger Seite wurde nämlich ge meldet, daß in der Umgegend sich zwei Wölfe gezeigt hatten. Sosort begaben sich sämmtliche geudertheimer Jäger auf die Suche und hatten das ' Glück, die, Ungcthüme aüfzutreiben und deren einen nach langem Kampfe zu erlegen. Der Wolf wurde im Triumphe nach Hause gebracht und entpuppte sich daselbst als ein ganz gewöhnlicher Schäferhund. In einem der e r st e n Ge Mg!ei.s.Brie Wieus tn, sich diese, - Tage folgende heitere Scene zu: Der Hauspianist des Clubs, welcher sonst mit unermüdlicher Gefälligkeit die Tanz musik besorgte, hatte sich knapp vor Bek ZJmnMi&B it.if gwn der carnevalistiscden Unterhaltung , X ?rltlr Ä sich ra kralnen d?d'ort' SÜÄfe lrat auf einen der dort wartenden Fia ker zu und sagte ihm: Fahren Sie tniifi in nnw i4 t11ft VniCl Vnn- ! hin.- .Was ist'S denn, gnä' Herr WHl .v ,vv, vpw fragte der Fiaker theilnahmsvoll, brau chen Sie einen Arzt oder sonst eine Hilfe?" .Freilich, eine außerordent liche Hilfe, wir brauchen einen Klavier pttler, kennen Sie einen :n der Nahe?" .Natürlich kenn' ich einen", erwiderte der Fiaker, .er ist in der nächsten Nähe, Sie brauchen gar nicht einzusteigen." .Wo rst er?" fragte überrascht der Ar. rangeur. .Ich selbst bin ein perfecter Klavierspieler", erklärte nun selbstbewußt der Fiaker, .und werde die Musik Ihrer vollsten Zufriedenheit besor gen." Erfreut nahm der Arrangeur deu musikalischen Noßenlenker mit sich, welcher in der That nicht zu viel ver sprachen hatte, er spielte bis zum frühen v r n V , morgen oie sqonsten Walzer zumanze auf. Als man ihm zuletzt nn schönes Honorar m die Hand drücken wollte, verweigerte er die Annahme; er wollte als freier Künstler aus einer so illustren rn .f.nf s . f, , . r a. . r Vezeuicyaxl unoezmenu nacyVauze geyen. Die dänischen Könias schlösser haben von jeher den Flammen gute Nahrung geboten: Frederiksborg ouroe viS aus den Grund zerstört und durch freiwillige Gaben der Nation in ! keiner aanzen Wrackt wieder oninthnnt wahrend der ehedem mächtige Bau der Christianborg noch heute inmitten der r , " - T V IVNlfl Hauptstadt als Ruine von der Zerstö rungöwuth des feindlichen Elements zeugt. Unlängst brach in der Amalien borg, dem Schlössercomplex, welcher ge m..Xll I t O r r' i UruuKitiig iu jtufciiyuycn ucn ZivouNsitz der gesammten Königsfamilie bildet, ein sehr gefährlicher Brand aus. DaS Feuer entstand Vormittags gegen zehn Uhr im kronprinzlichen Winterpalais und zwar im Arbeitszimmer der Krön prmzessm, welches die Throuerbm we nige Minuten vorher verlassen hatte, ohne Naucy oder andere verdächtige Zeichen eines nahe bevorstehenden Bran-. deS zu- bemerken. Die Veranlassuna des letzteren ist daher noch ein Räthsels oa man veyauptet, daß weder durch den Heizapparat oder durch die Kamine das Feur enstanden sein kann. Die Schloßwache wurde von Passanten alar mirt, welche einen verdächtigen Feuerschein im Palais beobachteten, und gleichzeitig hatte schon ein Lakai im Palais selbst Lärm geschlagen. Die? Dienerschaft und die Wacktmannschaft waren vergeblich bemüht, das Feuer zu loschen, welches reichliche Nah rung in dem Gnnache fand, namens lich an den kostbaren seidenen Tapeten.' Vorhängen u. s. w. Ein erstickender Stauch erschwerte die Lozcharbnten,, und das Bemühen war daher ausschließlich darauf gerichtet das Feuer zu begren;en. Ellenlange Flammen schlugen bereits auS den Fenstern des Gemaches. inzwischen herbeigeeilten Feuerwehr gelang es indessen, das Feuer von mehreren Seiten anzugreifen, während sie Dienerschaft mit Hilfe der Schloß wache bemüht war. die angrenzenden Zimmec, das Wohnzimmer, und na Ziemlich das stark gefährdete Schlafgemach der Vrin.zeZfin auszuräumen. Vieles wurde bei dieser Gelegenheit von Zeuer, Waffer und Rauch beschädigt. Der kostbare Inhalt des Arbeitszim. mers der Prjnzejsin, werthvolle Gemälde, darunter viele Porträts, zahl, reiche Kunstgegenstände, Bücher, einkostbarer Flügel u. s. w. wurde ein; Ziaub der Flammen. Die Schmuck sachen der Prinzessin gelang eS zu r:t' :ens Tie Feueiwehr riß die seidenen Tapeten i?nd Vorhänge in den anstoßen, sen Ziliu. ern herunter, Scheidewände wurden ' gebrochen, und so gelang eS, dem weiteren Umsichgreifen des.Branöes Emhalt zu thun. Die krouprinz

i , " -'tt' tf , V . Hvw K( liche Familie verblieb wahrend heS Sprwgsselo, Ouwcy, Aeoknk 'und Kineinkatt Brandes im PalaiS. Der König war Yullmaa Echiafagen dt achu, yalaft. 'tTL Ütm Qlöiffi&VB8 lnciU WM .relgecuk. , - ' - VlSze ia Kentucky, Tiuneffee, Nlabasa, Fls. iFtne räum g tau l ich e ,uad dem Süden. . - .

Barbarei wird der . oln. Rtci." aus Warschau gemeldet: Lor cinem halbenJahre überzeugte sich die hiesige Polizei i davon, daß Schüler der Handelsschule j Und 'einige Gymnasiasten vom Auslande Werke bezogen, die tn' Nußland verboten sind; der Inhalt war socialistisch. Die Untersuchung ergab .die Schuld 16 junger Leute im Alter von '16 bis 19 Jahren. Der General - Gouverneur Gurko bestraste die Uebelthater mit zwei bis drei Monaten Arrest. , Die Eltern wandten sich mit , einem eingebenden Gnadengesuch, an den Zaren. Dieser, schrieb eig?nhZndkg auf die Bittschrift: Für die Katholiken (Polen) ist die Strafe zu verfünffachen, für die Juden, , dreißigmal so hoch zu bemessen. Nut der eine orthodoxe Schüler erhielt keine Ttraserhöhung. u. ' ' ".i , -7 Viel.verlangt. Prinzipal (zu einem alten Buchhalter): Nu, Herr Meier, .was' mach'n Se for e Gesicht? Was lassn Se hängen so den Kopf ? VuchWWM, man soviel Fämilienkummer hat.. Prinzipal: Wie haitzt,. Familienkum mcr?i S?3QDnbö ' Schaft I ; ' f . : - ,, , ' y l ;

Die küezzfte j:tib d!:iktsi Route Ost, West, l 5?orv, Süd. I' . , - U-A A 7 mit d fewött Parlor, LehyftShle. n Cpelsevag, mit Dampf aeheizt nud mit Klek. trMt beleuchte Du schSeften Eisenbabn. ,üge ia der Welt. ' Die dorzützllche Keschasskuhiit bn Seltij, ud der Matchwnie geftatten die gröt' SckmlligkeU bn größter Sicderbt. Die emzig Lwte, welche ihn Passagiere rech dem ttrand Teutrel Devot in New Sork vrIK1 7. bringt uud ihe dadurch , et StudZe ivarr. . " Wg. Bonledard und die schönften Straßen der Stadt. Die Zöge lauf, i den Eentral Bahrhos don Siueinnati, die Union. Depots von f 1 l4st Nal, und lb any. f 2otttl, 9oiÄ. Die Offi i 2diaapoli befidt sich wr No.lOft Washington Straße. 138 Slld Illinois Straße. -ÄÄ J m niedrigsten Raten n, bekommen find, rmd alle gewünschte uitnft ertheilt wird. -- - :lt s' ' : '' "' OscAr fl Mnrrav. Vttk.KvSkirektar ' r'Bj Martin, GtN Vaff Agent. II U Bronson, HttfS Gen. Paff. Agent Indianapolis. Ind.' ' o. , L: & W. Du kurze Linie nach dem Oft u. Westen. Die einzige Lioie rnit dollitZlnd'.gm Zug uach Vloomioaro und Veoria, mit Durch sahrtg.Waggous nach HanptplStzm am H sonri-ffluge , uch Vnrch.Schlas und Aayu-ftnhl-Woggonk dia Danville und khteego, so schoeUe Zeit wie irgend eine andere Linie z uiedrigeren Raten machend ' : Zöge ern Jndiauavolt Union Vahnhose : Ldsahrt, östlich gebend : 7 008, 4 0Brn. Uifahrt, westlich iihend: - 7 4dvm. ll 15 Rm, 12 0 MMaa nnd S ONm. nkliuft. vom Oen : 7 Svvm, 10 Du. Nnkuuft, dom Wegen: S SONm, S40Vm, 40?km nd 10 IWnu täglich Alle Züge Haien die feinst OuffetS, Schlaf- RNSeftuhl-Oaksous. Wege T'ckett uud genauer Vskkunft dende man sich nach 42 und. 44 J ackson Pltce, dem Sandteinaan der JManadoUs Unis Station gel,odn k regend eine gen. n on agn. ÄUZZnSs Wie ,Mu Am Uratf ' (t & SV I. uad CCCftl BAKN), . StttH äßiiichktis yah ttf..tf45 Paffosi,? naH OtaUntatlt 01orliöcl IBvikrcklo 150 aller. Sie Snaland tätet & l a s w a st t n zvifS Tvtu-7potls - und Qm WoeS. ohu? kSagwHstl. , VKM JerdwdLn nach ' HtZiir!, rksm, Texas, ILasm llebrceka, Colorado, : Calif or nlea und Zlnillro. 33&i:f3fJtteto VT Ctaa toedf sich vez näZn Lsn uatts r . . - , . ,,, . v. B. Uirüa, Oitflaff. Ng , Slltflin. W J. Wohcla, Stkt'l OtS. - ,: '

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