Indiana Tribüne, Volume 14, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1891 — Page 3
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A!e ToHierder MHerkn. Erzählung don Heinrich Köhler. Fortstdu. Storni warren Sie, wa5 gescyieyt Ihr Geheimniß bleibt bewahrt, d Brief entbalt keine Indiskretion, ii bin auch dafür, daß Frank Älbert ich! ersährt, wem Sie zum Opfer gefalle, sind. Es würde seinen Zorn entflam. men UNd wahrscheinlich eine' schlimmt
Scene geben. Dem Betreffenden ge genuber habe ta) eine Genugthuung xi der Hand, dazu erbitte ich mir daZ Recht, mich als Mitwisser des Geheim. msses verratheu zu dürfen." ' ' .Ist das unbedingt nöthig?" fragn sie zaudernd. Ja, Liesbeth, es ist für Ihre unl meine Wunrt von Bedeutung." Nun dmn, warum zögere ich nochZ Sie thun so viel für mich, Sie werde auch wissen, was in diefem Falle da Richtige ist. Ich gebe alles in Ihn Hand." .Gut!" ' sagte er.', .So, wären wn einig. Auch wegen Albert Franks soo gen Sie nicht, auch für den soll Rats werden. Diese Sache muß allerdings sehr vorsichtig behandelt werden Darüber sprechen wir noch spater. Unl nun gehen Sie, auch ich muß an du Arbeit. Er drückte ihr die Hand, und sie ging mit ihrem Brief davon. Unten auf de, Straße betrachtete sie sich die Adresse, An Fräulein Frieda Wörner, stand auj dem Couvert und dazu die Straße und HauZnummer; sie würde auch ohne die letztere Bescheid gewußt haben, denn da Haus des Geheimraths und früheren Bürgermeisters der Stadt, kannte jedes Kind. Sie ging langsam auf d Straße dahin hoffnungsfreudig im Herzeu und doch ein Bangen vyr der Zukunft darin. Mit Grausen dachte sit . an die vergangene Nacht, und es hatt nicht de5 bedeutungsvollen Blickes des Docfors beim Wschied bedurft, dessen stumme Mahnung sie wohl verstand sie dachte nicht mehr daran einen ge waltsamen Entschluß zu fassen, sie wollt von nun an wieder dem 'Leben muthig in's Auge sehen. Aber sie hatte auch zu dem Doctor so großes Vertrauen, daß sie dies zuversichtlich glaubte thun zu können. Ja, wenn sich jedem Unglück lichen eine solche rettende Hand, bieten würde,' dann Ware wohl Mancher dem Leben zu erhalten und Wiederzug ewinneu.... aber die Welt ist ja meist so erbarmungslos und kalt. So kam Liesbeth endlich nach dem bezeichneten Hause und frug hier nach dem Fräulein. Es war noch früh, in der zehuten Stunde, und da Mädchen, das ihr öffnete, frug sie, was sie von der Dame wolle. Sie lehnte aber der erhaltenen Weisung gemäß jeden Be scheid ab und bestand darauf, daß sie Fräulein Wörner selbst sprechen müsse. Das Mädchen ging hinein und sägte es, und gleich darauf durfte Liesbeth ein treten. Frieda Wörner warrnoch im Morgenkleide, aber fertig frisirt und eben dabei, ihre Blumen zu begießen. Sie wandte sich gleich nach der Eintretenden um und betrachtete das blasse hübsche Gesicht des Mädchens mit Jnterez,e. Sie wollen mich selbst sprechen? Womit kann ich Ihnen dienen?" Ich habe diesen Brief an Sie abzu geben," antwortete Liesbeth, bescheiden an der Thür stehen bleibend, und sollte auf Antwort warten." Frieda nahm den Brief z als sie einen Blick auf die Adresse geworfen, ging ein leises Zittern durch die feine Hand, die ihn hielt. Sie erkannte die Handschrist des Geliebten. Bitte, setzen Sie sich!" sagte si: zu dem Mädchen und trat ans Fenster, so daß ihr beim Lesen nicht von dieser in's Geucht gesehen werden konnte. Der kurze Inhalt lautete: . .Das erbetene Wunder ist eingetreten.... Hoffnung, Muth, mein Herz! In einigen Tagen wirst Du die Wirkung desselben erleben, nun muß sich' alles wenden! Vorläufig, laß an diesem Dir genügen. Aber eine herzliche Bitte bade ich an Dich. Nimm Dich der ue verbringen an, sienst ein armes, todtwundes Wesen das der Behandlung durch eiue zarte Hand bedarf, auch ein weiblicher Märtyrer" . . . .weiter kann und brauche ich Dir nichts zu sagen. Vielleicht kannst Du Deinen Eltern gegenüber irgend eine Form finden, in der Du sse um Dich behalten darfst. Wir sind ihr verpflichtet, denn wie in diese? Welt nun einmal die Extreme' dicht nebeneinander liegen, so ist es auch hier: ihr, Schicksal ist unser Heiu ,, . ' . - Der, Deine." Frieda blickte eine Weile aus das ge schrieben Näths yi ihrer Hand und sann darüber nach, ohne natürlich eine .Lösung finden zu können. ' Nur daß etwJLeschehen war,!ldas ihrer Liebe zu Statten, kam. las si e deutlich aus den dunklen Worten. . Sie hatte . darüber fast die, Harrende vergessen, dann aler wandte sie sich schnell nach dieser um. -. Sie haben '. sich ja noch nicht gesetzt," sagte sie, noch freundlicher , als vrKher und mit, jener .schoneNett,iücksicht im on, die man einem Kranken gegenüber anwendet. . . . . . . ; ... ;. ' ' : 1. Sie führte Lie-beth selbst nach , einem
Stuhl und fragte nach ihrem Namen., 'Sie 'suchen' eine Stellung?" sragt, Ue dann. rT--" I! Liesbeth bejahte es Welcher Art war Ihre frühere Be scha...gung, oder hatten Sie überhaupt eine solche?" vervollständigte sie sich schnell. ... .y . ' Ich war in einem Putzgeschast thä tig und verstehe überhaupt alle feinen Handarbeiten," entgegnete Liesbeth. ! So?.... Wirklich?...,. Das , ist ja schön!.sagte Frieda erfreut. Wollen Sie in dieser, sich dann auch nützlich erweisen? Sie können .gleich auf läugere Zeit U'n mich bleibett,' ich stelle Ihnen ein Zirn.mcr zur Verfügung und keine '9rißrAnfo?dre Sie war sroh, daß sie nun wußte, wie MlLSWachen'WiNZk
ryren Eltern gegenüber eme Mottvrrung hatte. Lies beth dankte ihr gerühtt, mchr mit Blicken wie mit Worten, und Frieda, die eine große Sympathie für das blasse Mädchen empfand, reichte ihr freundlich die Hand und sagte, siemöchte ihr Haus als eine .sichere Stätte betrachten und es sich darin möglichst wohl sei lassen. Doctor Düffe? war inzwischen zu Frau Kempe gegangen, die er in großer Aufregung in ihrer Wohnung traf. Sie hatte auch veiter gar keine Gedan
km, als an das, was sie, beunruhigte. V denn sie eilte gleich auf den Eintreten',, j den mit gerungenen Handen zu und '' sagte sehr erregt: Lleoer Herr Doetor, Sie bringen mir wohl selbst die Nächricht . . hat man sie gefunden?" Ja." 1 Mein Gott! Mein Gott!" jammerte die Frau und sank gebrochen auf eine Stuhl. Der Doctor schwieg einen Moment, dann sagte er: Nun, warum regt Sie, denn daS . s ' aus?" ' Warum mich das so aufregt?" frug die Frau und fügte hinzu: Ist sie denn nicht todt?" Nein. . . .zum Glück ist sie ganz ge sund." Der Wechsel in dem Wesen der Frau war ein jäher. Sie schlug die Hände zusammen und lachte laut vor Freude auf. Sie sind ein Engel, Herr Doptor, Sie sind ein wahrer Engel", sagte sie einmal über das andere. Na, zu diesem himmlischen Rang habe ich vorläufig noch gar keine 9iei gung," antwortete er mit Humor. Ich muß Ihnen freilich bemerken, Frau Kempe, daß Sie kein Verdienst daran haben, daß Ihre Tochter noch' des rosi gen Lichtes sich erfreut. , Sie haben nicht gut an ihr gehandelt, trotz des Versprechens, daß Sie mir gegeben ha ben." Ach, Herr Doctor," antwortete die Frau schluchzend. In der ersten Zeit hatte ich mich bemeistert, aber als sie dann den jungen Mann, der es so gut mit ihr meinte, zurückwies, da, war es mit meiner Langmuth wieder vor? bei." Aber sehr zu unrecht, in diesem Falle müssen Sie Ihrer Tochter die Entscheid dung überlassen." Ja, ja. . . .ich will ja nun auch an ders sein, das Kind ist todt, wir wollen wieder fleißig arbeiten, dann wird ja wohl alles nochmals gut werden. Aber der Fall mit Albert Frank. . . .Sie wis sen doch. . . .das ist doch nur Liesbeths Schuld." Sie können ihr darum keinen Vor Wurf machen. Ich habe erst diese Nacht von dem unglücklichen Verdacht erfahren und hoffe, daß Sie denselben nicht theileu." Nein, ein, Herr Doctor, bei Leibe nicht.... wie sollte ich das von Ihnen glauben können? Im erjten Augen blicke, da der junge Mann ihn äußerte, war ich freilich ganz pervlex, aber Lies beth hat es mir zugeschworen, daß es nicht so ist und ich habe es ihr auch ges glaubt, aber warum war sie so geheim nißvoll?" Vielleicht , sagt sie es Ihnen noch .... mir ist der Betreffende bekannt, aber fragen Sie mich nicht, ich halte mich nicht für berechtigt, darüber zu sprechen. Liesbeth ist vorläufig in gu ten Handen, das wollte ich Ihnen sa gen. Sie dürfen über ihre Zukunft ruhig sein...." Er sah sie mit einem ernsten, mahnenden Blick an. ES hat Sie schweres Unglücf be troffen, und Niemand wird , Sie ver dämmen, wenn Ihnen dabei die Selbst beherrfchung abhanden gekommen ist und Sie aus Ihrer gewöhnlichen Bahn geworsen wurden. Wollen Sie es nicht ernstlich versuchen, wieder dje brave, arbeitsame Frau wie früher -zu wer den?" Frau Kempe sah beschämt vor sich nieder, alsdann reichte sie dem Doctor die Hand und, sagte: Hier meine Hand, Herr Doctor, es soll von heute an wieder ein neues Lebex beginnen." Er nickte ihr freundlich zu und ver ließ darauf die Wohnung. ' 11 Als der Doctor nun auf die Straße wieder hinaus trat, zeigte sein Gesicht einen sehr ernsten, fast finsteren Aus druck und seine Bewegungen hatten et was Energisches, als ob er einer schmiß rigen Aufgabe entgegen ginge, die alle seine Kräfte in Anspannung versetzte. Es war auch so, denn jetzt galt es den Kampf mit dem Nebenbuhler, der sich schon sicher am Ziele fühlte. , Es galt ein muthiges Ringen um den höchsten Preis des Lebens die Liebe und das Glück. Aber er hatte nicht nur eine Phrase gemacht, als er Frieda bat, mit ihm m den Kampf einzutreten, ihn in diesem nicht allein zu lassen. Nun hatte sich die Gelegenheit gefunden und als rechter Mäntt fühlte er für diesen seine Kräfte wachsen. Sein erster Gang galt dem Verführer Liesbeths,' dem Fabrikbesitzer Schorn. ' - V - '-i, - '7 Das großartige Gebäude, das dieser bewohnte, ' war von dem ' Geräusch der Fabriken, in oenen viele Hunderte von Arbeitern im Dienste deS Mannes tha. tig waren,' wohlweislich fern genug ge halten, um unter diesen nicht zu leiden. Es stand an einer eleganten Promenade, in der zwei Reihen Linden im Sommer erquickenden' Schatten 'warfen und die Häuser nicht wie innerhalb der Stadt ich dicht nebeneinander drängten.' m . I. .Mr , tf , zoeiieol war oeraoriioenHer woui vn Niemand, am wenigsten bei seinen Arbeitern, aber es fehlte ihm natürlich nicht a Schmarotzern, die seines Reich tynmS vegen ihm Weihrauch preuten. Der. Doctor Düffek ließ sich durch den Kammerdiener dem Fabrikherrn anmel den und ' wurde vorgelassen. Mit den ausgesuchtesten Höflichkeiten, ,, t die : eben deshalb einen ironischen Beigeschmack gewannen, mp fing, er ihn heute.! , Er hatte sich nach der Rückkehr von der Reise seine Wobnunä vollständig , nack
mentalischem Muster emrläjken lasien, und die kostbaren Teppiche und Divans, bis auf die Wasserpfeife herab, correspondirten mit dem weiten Anzug und dem Fez auf dem Kopf, in denen dieser Pieudotürke sich präientirte und damit dem Besucher ein leichtes Lächeln abgewann. Ah! , sagte er, aus den niedrigen Divan weisend, eine ganz besondere Ehre für mich ! Kommen Sie als Wertreter der sechste Großmächt Presse, oder, nur in privaten Angelegenheiten zu mir?" , Vorläufig in privater Angelegenheit? entgegnete der Doctor kühl. Vorläufig? Das Mngt etwas ora kelhaft...." - , Sie werden das Orakel, bald verstehm .... ich will, damit sagen, daß es nur von Ihnen abhängen ' wird, ob ich meine gleichsam officiöje Eigenschaft geb tend wachen soll." Nun, wenn es auf mich ankommt, Verehrtefler, also wollen wir sie. bei Seite lassen. Pardon, für meine Of fenheit. . ich bin kein Freund der Presse,"
sagte der Fabrikbesitzer mu einem non chalanten Ton. ' Ich lasse gern jede Geschmackseigen thümlichkeit gelten," bemerkte der Doctor trocken. SoZ?ären wir also einig -und -kom! men nun vielleicht zju dem Zweck Ihres Besuches. Aber Sie setzen sich ja nicht? Mögen Sie Ihre Glieder dem niedri gen Polster nickt anvertrauen, dann können wir auch einen andern Raum wählen." Bitte sehr, die orientalische 9?. gung, die sich hier manifestirt, stimmt sehr gut zu dem Thema, das ich zu der handeln habe." Wirklich? Ah! Sie machen mich ge. spannt." Ich bringe Ihnen einen Gmß von Liesbeth Kempe." " Der Fabrikbesitzer trat einm Schritt zurück Und sah den Andern betroffen an. Im nächsten Augenblick aber hatten er sich wieder vollständig in der Gewalt und sein Gesicht zeigte den hochmüthigen Ausdruck w:e sonst. Also als posUUon cT&mour! sagt, er spöttisch. Als nichts weniger als das!" Nun?" Als ein Mann, der Vergeltung zu übe kommt für ein Verbrechen, daS Sie an einem harmlosen vertrauerten Mäd chen verübt." Und was berechtigt Sie, sich zum Anwalt desselben aufzuwerfen?" fragte der Andere brüsk. Ich könnte einfach sagen, meine Pflicht als Mensch, das allein genügte schon. Ich kann auch hier meine Stel lung zur Oeffentlichkeit ansühren, die eS mir zur Aufgabe macht, gegen' Will kür und Ungerechtigkeit aller Art zu Feld zuziehen...." Aber doch nur auf dem Papier," warf hier der Fabrikbesitzer, spöttisch ein. Nur dort, ganz recht .... es wird sich im Laufe unserer Unterredung heraus hellen, ob sie dieses nur" so gering an schlagen. Ich komme mit einer Voll, macht von dem Mädchen selbst." Eine sehr gewichtige Mandatin." Gewichtig genug," entgegnete der Doctor mit Nachdruck, um Sie auf. die Anklagebank zu bringen." Oho! Sie gehen etwas weit! Ver gessen Sie doch nicht, daß ich bis jet noch nichts zugegeben habe, daß ich dit Betreffende für eine Lügnerin erklären kann." Mber Sie werden es nicht thun, nö thigen Falls werden wir eS darauf an kommen lassen. Die Leute in der Eon ditorei, in der Sie Ihre abendlichen Schäferstündchen , abgehalten haben, dürsten wohl zu recognosciren im Stande sein. Mir scheint es klar, daß Sie deren Discrelion erkauft haben, denn Sie werden Ihnen kein Fremder gewesen ,sein,,.aber man würde es darauf ankommen lassen können, ob die Leute einen Meineid leisten .wollen oder nicht." Dem Fabrikbesitzer schwollen die , Adern an der Stirn, er biß die Zähnß
zusammen, um sich zu überwinden, abq man, sah eS an den zitternden Nasenflw geln, daß die Aufregung in ihm groß vu. Herr, das wagen Sie mir hier .i meinem eigenen Hause zu sayen?" fuhi er auf. Gesetzt der Fall, ich gebe - du Beziehungen zu, ich hätte mir wirklich den Scherz gemacht, einer kleinen Putz' macherin gegenüber den Galanten zr spielen, welcher Mann' von Weltkennt Niß würde darin ein Verbrechen sehen! Es sollen solche Liaisons recht oft vorkommen.", Nennen wir das Ding beim recht Wort! Sie haben unter falschem Na men ein achtzehnjähriges Mädchen, alsl noch ein halbes Kind, verführt und das. selbe dann in Noth und Schande vev lassen." In Noth und Schande?" 3a!" . Was zum Teufel wollen Sie damn sagen? Ach habe von dem Mädchen sei! etwa dreiviertel Jahren nichts gesehen, und da war sie wohl und frisch." Der Doctor sah den Andern prüfeni an, es schien ihm.' als ob dieser du Wahrheit sagte. Er antwortete dahn ruhig: . Möglich ist es ja . . nachdem B'n Ihren edlen Zweck erreicht hatten,wurdi Ihnen das Spielzeug lästig und Sit kümmerten sich nicht mehr darum. Si wissen Sie denn, daß das , Opfer Jhrek abendlichen Zeitvertreibs" Sie vor zwei Monaten zum Vater eines , Kindes ge macht, daS vor einigen Tagen bereits Wieder gestorben ist." Um so besser, daß eS gestorben ist!' sagte der Fabrikbesitzer srivol. , Jc hatte keine Ahnung von der Sache7 Wa,rum hat sie sich nicht damals an mi gewandt?"" ' ' ,' ' - An den Buchhalter Schück ?" " , ! !! , scheint doch über meine Person unterrichtet' gewesen, zu sein., , "Ich be streite übrigens, daß sie an das Pseudo 2vm aealaubt bat." , ML' M (Fomt.una selgt.) . . M ' ' l'fe :si;!' friä . ;il:jiiäi:ji!::r' '-tS il pi'"i:ii!B,ii,1i':äfii
Unsere penslonirte Ofsieiere.
Das Gesetz, welches einm Officicr der Bundcbarmee zwingt, nach vollen detem vitt-undsechzigsten Lebensjahre in den Siuhestand zu treten, ist noch nicht ganz neun Jahre in Kraft. Nur das Alter entscheidet; von Dicnstunfähigkeit ist dabei keine Rede. Ran wußte sehr wohl, daß viele Officiere in diesem Wer noch auf de? Höhe ihrer, geistigen und körperlichen Lebensfähigkeit stehen, Mdaßlkeisplelsseisk m Her deutschen Armee, sehr. vil. tüchtige Generäle, die fich'ILSS ' und1870 glänzeud' bewährt haben, dieses Alter längst überschritten hatten. Aberbei dem tiefen Frieden, der nur ab und zu durch ein Indianer, scharmützel' unterbrochen' wird, mußte man irgendwie den nachrückenden junge ren Ofsicieren eine Aussicht auf Avance ment schaffen, wollte man nicht tüchtigen Kräften die Lust am Soldatenstande gänzlich 'verleiden. So wurde dann jenes Gese! geschaf fen, als dessen erstes Opfer curios genug General W. T. Sherman, der Held von, Atlanta," in 'den Ruhestand treten mußte. Kurz vor Erlaß des Gesetzes gab es eine große Anzahl jüngerer Officiere, welche seit dem Kriege, also seit nahezu zwanzig Jahren, nicht vom Flecke gekommen waren. Man sieht also, wie sehr Abhilfe Noth that, sollten nicht in unserer Armee Zustände eintreten, wie sie vor 1864 in der vreU' ßischen Armee herrschten, damals, als .häufig genug Vater und Sohn gleich zeitig als Seconde-Lieutensnts einträchtig' bei demselben Regiment dienten. Doch hatte jenes Gesetz vom 30. Juni 1882 eine merkwürdige Lücke auf zuweisen. Es bezog sich nämlich nur auf Officiere welche im activen Dienste thätig waren. War also ein activer Osficier, dienstunfähig geworden, ehe er S4 Jahre alt war, so wurde er auf eine besondere, Liste gesetzt, und bezog seine Gage nach wie vor, gleichgiltig, ob er inzwischen jene Altersgrenze überschritt. So war der Absicht des Gesetzes nur halb genügt, denn jene dienstunfähigen Officiere belasteten den Etat und ver sperrten den auf Beförderung warten'den jüngeren Officieren den Weg. Ja. eS führte dies sogar zu einer wider sinnigen und lächerlichen Consequenz, oenn derk noch vollständig rüstige, aber zu alte Osficier wurde gezwungenem den Ruhestand' zu treten, während seine zu Krüppeln geschossenen oder sonstwu untauglich gewordenen Kameraden ruhig ihr etats mäßiges Einkommen weiterbe zogen. Diesem Uebelstande ist nun durch ein neues' soeben in beiden Häusern des Kongresses durchgegangenes Gesetz abgeholfen worden. ES stehen nämlich gegenwärtig 110 Officiere auf der Untauglichkeitsliste, welche jene' Alters, grenze von 64 Jahren berntS überschrit ten haben. Andererseits warten sechzig Osficiere auf der activen' Liste darauf, in etwa eintretende Vacanzen auf der Untauglichkeitsliste eingeschoben zu wer den. Was liegt näher wenn eS eben zulässig wäre als jene 110 Ofncien auf die Ruheftandsliste zu versetzen, dann die Vacanzen mit den dienstuntauglich gewordenen activen Officiere zu füllen und so auf einmal Platz fm sechz'g. jüngere Leute zu schaffen? Die sen wichtigen Schritt thut nunmehr das neue Gesetz, indem es' zugleich das Maximum der Untauglichkeitsliste statt wie früher anf.400, auf 350 festgesetzt uni die über 04 Jahre alten Dienstuntaug Nwen aus die Ruhestaydsliste über trägt. Wohl mancher junge Westpointtt wird bei de? Nachricht von dem neuen Gesey erleichtert aufgeathmct und ein freudiges Gott sei Dank! ausgerufen haben. In der That ist gleichmäßiges und nicht zu langsames Avancement eine wichtige Bedingung für die Tüchtigkeit einer Älrmee. Andererseits sollte man sich vor voreiliger Versetzung in den Ruhestand wohl hüten und nicht in das Extrem mancher europäischen Heeres' Verwaltung verfallen, wo das Stirn runzeln deS allmächtigen Generals bei den , Manövern über .den, leichtesten Fehler eineZ unglücklichen Compagnieführers unfehlbar den verhängnißvollev blauen Brief" nach sich zieht. Berliner EhescheidunsSStatistik. Die Zahl der Ehescheidungen in Berlin ist nach t Auswels des statistischen Jahrbuches Jahr aus, Jahr em eme sehr große. Die letzten Erhebungen nach dieser Richtung hin erstrecken sich über das Jahr 1883 und zeigen, daß in diesem Jahre 740 Ehen gelöst wop den? sind. Unter den Gründen der Scheidung sigurirt in erster Stelle Ehe bruch und zwar in 128 Fällen aus Seiten des ManneS - und in 92 Fällen auf Seiten der Frau. In 141 Fällen lag böswilliges Verlassen, auf Seiten des Mannes in 63 auf Seiten der Franen. Mißhandlungen und Belei digungen gaben in S6 Fällen Anlaß zur Scheidung, Trunkzucht dagegen nur in zwei Fällen. 25 mal wurde die Ehetrennung wegen gerichtlicher Verurlheilung eines der, beiden Ehegatten ausgesprochen, zwölfmal mußte un überwlndliche Abneigung" als Grund herhalten und in 165 Fällen lag gegen seitige Einwilligung vor. Die Gelammtzahl der Ehescheidungen pellt 3.2 pro Mille aller .vorhandenen Eben dar. Das höchste Maß der Scheidungen, fällt auf das Alter zwischen 30 und 40 Iah ren. In 123 Fällen war der Mann jünger als die Frau, in einem Falle sogar dreiundzwanzig Jhre jünger. In fünf Füllen hatte die Ebe noch nicht einmal eine einjährige Dauer gehabt, bei 22 hatte das Ekcg!ück l bis 2 Jahre, bei -19 zuei bis , drei Jahre gedauert, die 'statistische Tabelle verzeichnet aber 54 Fälle der Ehelcheidungen nach mehr als Lojähriger-Ede, darunter 2 nach 36jähriger, , 1 , nach 37jähriger Ehe. Von den geschiedenen Ehen waren 394 kinderlos, 164 mit einem Kinde, 89 mit 2. 57 mit 3, 21 mit 4, 10 mit 5, 2 mit ,yi mit 7 und 2 mit 8 Kindern., Verbeten in der Scheidungstiste sind alle erufsarten, mit Ausnahme der Kirche .:nd der königlichen Hausverwaltung.
Drei Kätzchen kseln, tnll Hendschuhle! 1 Woll Staub und Schmutz und Flcöks. As sieht man hier verzweifelt schier? X.
Wir sollten sie nicht necken. Ein vüser Freund, fcer's gut gemeint
Hat SftiiTA CLAUS -SEIFE empfohlen:
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Tie ließen sie Well holen. ,ir'fcO TS. rtrt.y. T Santa Nur N. K. FAIRBANK Oifsndahn Zeit - TadeUe. Seffersondille, Nadiso & Sudianapolit. Abgang: SrpreKzSge S:5Vm. 8:15 Vm. Seeomodatto 8:S5 m. :8g Um. Lakurft kp. 10:C0 Bm. H;oo Vm. Aeeom. S.öb Nm. 10:5091. Vandalia. Bfl.: 7:80 Vm. ll.t0Dm. l.00Nm.7:0g kxtL 11:00 Nm. om, 4:00 Nrn. Ankunft : rp. 8:45 Bm. 4:15 Vm. 2:50 N. b:5S N. eeom. lv:0O Vk.. 7.45 Nm. See Line, E. E. C. Sa S.-Cledeland Div, Abgang: rpreß 11:15 Vm. :S0 Vm. :25 m. S:40 Nm. Vee. 7 00 V. Ank. kv. 7:00 Bm. 1 1:10 Vm. 2:5 0 Nm. 5.00 Nm. INLONm. Alle obigen ZLge halten U Brigbtwood au. tt folgenden Züge laufe nur nach und bor vrtghtood : Abgang: z.l 5 Nm. 10:50 Steulnknnft : 8.40 Dm und 5:25 Nm. kinklnnati Division. Abgang: .5 Vm. 5.10 Nm. Cineinnatt Ace. 7:0s Vm. 11:15 Bm 45 Am. nur Sonntagt 5.00 Nm. Ankunft: 10.2 Vm. 11 10 Vm. Cincm'tiVec' li:l6?cix 12:0 vur Sonnt. iz.SbNm. Rosh. dille Ace.lO.S5 Vm. Columbas Ace. 4.55 Nm EchneUzng 1 2bNm. Shieago Didifion Abgang: 11.20 Nm. 12 2c Vm. Lafahette Are. 7.10 Vm. S.1S Nm. Ankunft: .SoVm. .00 Nm. Lafahette Att.l0.25.Vm.S.15Nm. VeoUl Div. v sil Abganz : 7 45 Bm tzl. ll 45 m. 5:06, 11:25 Nm tgl. Ankunft: 8 25 Vm L 10:80 Vm. S 55 Nm. 6:25 Nm. Oestliche Diviston.-Abgang : S l5NA tzl. 7 05 Vm tgl. Ankunft : ll:SvVm ll:ZS Nm. Ciukinuatt, Vaiafh & Mchigau. Abgang : 8 80 thu. 11 16 Vm. 6 80 Tt. SnKnft: 10 80 Vm. 2 40 Nm. 11 20 Nm. Chicago, St. LoniS & PittSbnrg. Absang : 5 15 Vm. S00 Nm. S 20 Nm. Colnmbn Are 9 00 Vm. Richmond Ace 4 00 Nm Ankunft 11 40 Vm. 50 Nm. 10 OS No? Svlnmbut Lee L45 Nm. Richmond Ae s 80 Nm. Chicago Dibinon dia Nckomo. Abgang : ll 05 Vm. 11 LO Nm. Ankunft : L 40 Vm 80Nm. Lake Srie & Western. Abgang ? 7 15 Vm. 1 20 Nm. 7 00 Nm. ll 10 Nm.-Vnknnft: S 25 Vm. 10 80 Vm. 1 50 Nm. S Lo Nm. SudiauaPoM & Zwttnnes. vzpreß Abgang : 7 SO Vm. Aee. 8 0 Nm Akpnß Ankunft: Lee. 11 eo Nm. 5 10 Vm. Kincinnatt. HamMoa & Indianapolis. Abgang: S 55 Vm tgl. s 40$. 10:45 13 n 8 05 Nm. cgl. 6 wNm. Anknntt t N lVm 7 25N. lO LLNm tgl, 1S S5VM 915Vm. IndlanapsN, Deeatme & Western. Abaan: 8 80 Vm 415 Nm al. 11 V0Nm Ans: 8 S?Bm. 10 IliTm. S 00Nm. Sudianapslii & St. LsnU. Abgang 7 8) Vm tgl. 11 10 Vm tla. U Nm. 11 85 Nm tgl. Laknnlt ; 8 20 Vm kgl 10 85VM. Z:50Nw tgl. 6 LONnl tgl. LoniZville, New Dlbanh Shicago. " Chleags und Michigan City Division). -Abgang ll SO Vm. 12:40 Vm. Vonen Vee 15 Nm. Frach zuz von A.abamastraße 7 00 S.M ktt : 8 45 Vm. 8 00 Nm. Alt 10 40Vm. Es errest Befremden. daß seitens der österreichisch-ungarischen Flotte kein einziges Schiff ausgesandl worden ist, den Spuren des ehemaligen österreichischen Erzherzogs Johann Salvator zu folgen, den verschollenen Capitän Johann Orth auszusuchen, ode! doch über den Verbleib seines Fah zeugs und dessen Mannschaft Erkun diSungen einzuziehen. Dagegen hat. wie dem 9fc Wiener Tagblatt aus ver läßlicher Quelle mitgetheilt wird, be reits in der letzten Siovemberwoche au' Anregung des am Wiener Hofe accredi tirten - argentinischen Gesandten Dor Hbanbalj sowie aujAnsuchen des Österreichisch-ungarischen Generalkonsuls zi Buenos-Aires, Herr von Mihailovics der Präsident der Laplatastaaten, Hen Pellegrini, das argentinische Kanonen boöt Bermejo" sowie auch im weiterer Verlaufe einen Raddampfer beordert die argentinische Küste bis zum Cax Horn und , der State Islands Entlang abzupatrouilliceu und Nachforschungen nach dem Schicksal der St. Marga reth" anzustellen. Ein Resultat ist vor dieser Expedition bisher noch nicht er zielt, wenigstens nicht nach der argen itinischkn Hauptstadt gemeldet worden In BuenoS-Aires wie auch, in Monle Video hegt man noch immer Hoffnung, daß die St. Margarethe,! voreilig auj die Todleliste geieyl worden sei. ' " Z u e i n e m B ankiustitut. in Bremen kam vor einigen Tagen e!r Niederer Eingeborener einer- kleiner vrszchast der Umgegend, , wickele eir Vantbch aus dem üblichen rothen baumwollenen Taschentuche im) bat um die Herausgabe seiner vor, einiger 'Zeit bei der Bank beilegten Ersparnizse. Tal Geld wurde ihm unter Einrecbnung der Zinsen auf den Tisch gezählt, der Land mann überzählte , es sehr vorsichtig unl sagte dann zu dem Banidirector: E; stimmt. Se könnt dat Geld aber mm deholenick hev in letzter Tid so rill vor dem Proceß Betters'Eohn in de Zeitunj lesen und woll man bloß sehen, ob St dat Geld v! noch haddC
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t " , ,;? yli In kurzer Zeit stand helle Frost uykyrn im rstLZiez m.wjck. Ihre Handschuhlein wurden m und retu. So endet die SeZchichte. Claus Seife fabrizirt von & CO., CHICAGO. SWWZUWWTHI. dkMwim iLKirfi& ? ra na9wn n mm.m) mwmm mmMM MMW .'ffn Nol 1 1 'ßr jgifiks lu fäbWJbrs i ii sr--', .lii?f!Äff .WMVKS (i WKMWMlZ Ifll THE LADIES AY0RITE. .neyeh OUT imtittitt1 Is yeud&elretct pncb?i80 aewinir niftnato. sk our r.cect fit your ?.m lor terrns xid vrießs. If you canno timi our airnit. wxü öirect to ceareet Röirebs to you beiow tutenod. MMWLMlMWW cc aso - 23 tNiCN SQUARLN-V ILL. ri ftNTa a: r TX st tPV!?MO. 'räniir MrMitaewfiJ Katntol fit anlUasyUS: Ci s . Cfdja 1C9 BtfStnftta Ctul AsbsitsV-'Dallls iftiUt vnltU.) Betetet und Log werde lAxattf anftnerkfast gemacht, laß obige Halle sich sehr gst izt Lbhaltnng von Versammlung e, Krädjch, antnhöltungen . s.v. iguet nub f5r selch Zwecke iMg Z miethe lS. ttft toac f4 in b'. O5sitt de.VM. . Sie flroge an Handle NoMe CfhlOKav GÄ. 2uoxaXo and l?It-fclxsx'c Babsu ntZatyxLwc OinolBiintX CD Dtm Xtonia &a2m, t fctt schLfi, Uftt tstt ach Ö3 C3cO Norb und OW. . KuSgezelSnettt Dienst! Yrsmpte JttbindLSg Sullma Ssr zwischen all stlsza Stäötm. ' -, ttÄturg, Hairisbnrg, BalÜinoxQ WaaMiigton, Philadelphia, Herr York, Colnzabiu, (Zneinnatl, Indianapolij, St. Lonii, Chi cago and LouiaTÜle. Ct Bnt5tUf Ut V kl Bt)n rnrnt in tatt fUttn Z ntit. KtUn Mi kttj, tZt itrnn Dir6fmni, Cfffrltntai wuh t3ilg&$mfti 0 tU Sntsz, , :l i , ,,! -,: KiT Cta'I VZl. ,. askUmtyttU, a umi e , S l VtT, Va. I , s. 1 1 1 1 , sn'i CU UixmUtU 0. . m. ff 1 1 .oL Baff. KfffBf, Bi2tUnt 6.. ABASE BOümi öalli ZU kU CtaU aeZ tiztt magji dttlaffe beabfichttge, gei Q!, KxEl&ctt XUZtUCfiUu vlo. 55 Ci? X?fcat ßUz$ SiHanavoIil, ; "r''r b fteg U yaZrprette b kizn cÄ hellLNF. vtsoadere ttpxtqsxia fcfe LäOb-QäOseru ... v k ' ' ; 11,; ,. 'micrrnTTTm m ; . .... ' j,,,.. KL-dfkZrt.TiSZ aeZ eLm MM - 3f Nndf? 1 i ,' ' ,Z uis mtmz cicii !. csO . ' rOOT T7AT-mr O :' ' inhTtm '"i'Vi'1 , TUXiXaDI?) DECEOIT ftfrffeiT:lJiLi!, nwi?- ::, :-.:&mM. ?-DlWDM' ittulä'-?, c-sch!n dsüiz, Cl$z ..: y Itil ach dUi uwew i? hOäStSi Ctr b ZZz n - i f. s . r. 5Sl?iI7cidS sip.,;!:.;-,;! I I. O c U , Cal ZUUUZZsziza. ''2l9Vi: ii'iijSSSSiSii'V' '".Z ' " t ö 1 i k U i Cä-7:5- ti&Zä ctci,c
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