Indiana Tribüne, Volume 14, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1891 — Page 2

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erschns! ßü K ttH mefc Sotags. ftUtttII4,SHtln lirtit durch d, l So, , e9t9tcairiat b etl ttf Woch. Bttfcf aTa3J?ti4Ä U eitt tf.tijtf Kcnct, ptt Vs ,g,ZchiSt ii DtaaiaUnt s ptl 35r. JGf ?ft? 1.80 O. OßtfclßC&Ö f ": wsliZ, Ind., lS. Februar 1891. Wenn man ans den Oailer schimpft. Bet al'erstuhl bildet der Rhem die Grenze zwischen dem badischen Ländle und der freien Schweiz. Die Grenze linie ist eine ideelZe. nämlich die Mltte detz Strome. . Eine Brücke führt üher leFleren' ünd ' an dem Brückenkopf auf " J i .. -'!!' . .-. -t : m. Ä . '. ' vawiu.tv v(iu tuuv ycmutmi. tv schweizerische Oberaufseher Hangartner leitet die Arbeiten daselbst. Am 15. Januar, als Oberaufseher Hangartner am Brückenkopf auf dem rechten Aheinufcr arbeitete, ersuchte ihn ein Löschtmeifter der badischen Gendarmerie, der on einem Polizisten derlei tet war. , mit ibm zum Bürgermeister von Hcchenthengen zu kommen, um wegen der Beleuchtung der Brücke mir demselben Rücksprache zu nehmen. Hangartner wurde in's Schulhaus zu Hohenthengen geführt. Hier erklärte der Wachtmeister, er sei verhastet wegen Majeftätsbeleidignna. begangen am deutschen Kaiser. Der Wachtmeister laS ieyr die Anklage bor. Darin, ist erwsthnHMangartner, habe am letzten Sonntage vergangenen Jahres in Ge sellschaft mehrerer Herren in der .Krone" zu Kaiserstuhl, sehr beleidigende Ausdrücke über den deutsch! Kaiser, den Fürsten Bismarck und das Reich gethan, deren Worttaut man selbstverständlich nicht wiederholen darf. Die mildesten Ausdrücke, die Hangart ner nach der Anklaseakte gebraucht 1p ben soll, sind schüftige deutsche Spitz buben, Hallunken" u. s. w. Der,. Verhaftete bestritt alle diese Aeußerungen. Derselbe wurde jetzt so 'fort vor den Staatsanwalt in WaldZHut geführt. Dieser fragte den Han gartner, ob er die Anklage kenne. Äach. dem er dies bejaht, schrieb der Staats anwalt auf die Anklageakte, daß er ! wegen Maiestätsbeleidigung, begangen am deutschen Kaiser, vorgeführte Han gartner verhört und wieder auf freien Fuß gesetzt worden sei. Man betrachtet einen deutschen Grenzbeamten, der fast tagtich schmeizerischen Boden betritt, dl& Denuncianten. Hangartner hat bisher ln 'seinem an denBuudesrath gerichteten Brief lediglich den Thatbestand bärge legt, aber keine eigentliche Beschwerde eingereicht. Die Geschichte hat in Deutschland und in der Schweiz viel böseS Blut ge Die Schweizer sagen, es sei eine Schande, einen schweizerischen Beamten unter falschen Vorspiegelungen vor einen badiicken aiheiheamittt in locken. Die nv fmr" mm n w m a JiwnüiTAv & a v Deutschen sagen, oder vielmehr einige deulsche Negierungsorgane sagen es, Hangartner habe sich auf badischem Ge biete befunden und deshalb sei die Ver Haftung gerechtsertigt. Dagezen ist ein zuwenden, daß die angeblichen Schim pfereien . auf den Kaiser in einem schweizerischen Wirtbshause stattgefun den haben sollen, daß' also nicht Deutsch' land, ssndern der Schweiz die Verfol gung des .Verbrechers- zustand. Daß mau an der deutsKen Grenze den Angaben eines Spitzels Glauben schenkt und einen Schweizer Bürger deshalb verhaftet, ist ein Skandal. Hangart ner, stellt die Anklage entschieden in Abf Admiral Porter, t Der kürzliÄ verstorbene Admiral David D. Porter von der Bundesmarine stammte aus einer Familie in Massachusetts, deren männliche Mit glieder fast ohne Ausnahme den Seemannsberuf ergriffen. Sein Groß, vater war lange Jahre Schiffscapitän, und sein Vater Zeichnete sich im Kriege vonNl2 als Besehlshaber des Kreu zers .Essex- besonders aus. Der junge Porter wurde am 8. Juni 1814 zu Philadelphia geboren. Sem Vater ließ ihm eine sorgfältige Erziehung zu Theil werden, und der Knabe verrieth schon früh Lust und Liebe für den Beruf sei nes Vaters. Als dieser in 1826 den Oberbefehl über die Flotte der Repu blik Mexiko übernahm, trat sein Sohn als, Mekadett (Midshipman) in die Marine der Ver. Staaten ein, und i diente nun sechzehn Jahre lang ununter brachen auf der Flotte. Als , Lieute vattt wurde er 1843 der Seewarte in Washington zugetheilt, doch bald gab der gerade ausbrechcnde Krieg gegen Mexiko ihm bessere Gelegenheit seine Tüchtigkeit zu erproben. Nach Beend! gung des Krieges "wurde er bei der Nüstenvermssung beschäftigt. So, brechen die traurigen Jahre des Bürgerkrieges Herein, und als der Donner der Kanonen von Fort Sumter ervrohnte, finden wir Porter aufgerückt zum Range eines Commandeurs. Sein erster Auftrag bestand in dem Entsatz von Fort Plckens bei Pensacola' an der Küste von Florida. Nach schnellet und ! glücklicher Lösung dieser Aufgabe würde ihm und seiner Flotille von Mörser booten ein ' hervorragender Antheil an dem Handstreiche gegen New Orleans 'zTh0I, Die Beschießung der Forts' JaSsort ' und St. Philip durch diese schwimmenden Batterien erleichterte und fbeschscumgie , dleKinnahme der Halb mondstadt ganz bednitend, und lenkte zum ersten Mal die Augen, des Publi kums auf den nunmehr 46jährigen Officier. Seine Belohnung bestand in beT.ttS

-Oia:UtUävmtt- des l'2Jhffifpj?t ZgegeVicksbÄg;,erfslglos ti aberMlt'MllkAZZMKsiMM

nvncnocrlm an vencyieveneu Pimnen wichtige Erfolge. So ward Arkanjas Post im Januar 18:; eingenommen und die Strandbatternn zu Grand Golf wurden drei Monate später zerstört. Durch seine zeitgemäßen Operationen während der Belagerung von Vicksburg verdiente er sich dcn Dank des sonst damit Ziemlich sparsamen Generals Grant. Leider konnte er dein Genera! Banks auf seiner verhängniszvollen Red River-Expe dition nicht beistehen, da der zu niedrige Wofferstand des Flusses diesen für Por ters Kanonenboote unpassirbar machte. Bald darauf ward Admiral Porter nach dem Atlantischeu Geschwader versetzt und leitete die Expeditionen gegen Fort Fisher und den Hasen von Wtlmington. Am Ende des Krieges nahm Porter unter den Seehelden den nächsten Rang nach Admiral Farragut ein, und wurde

zum Bue-Admual ernanut. lung. Er wurde uiemals in den Ruhestano versey, sondern , versah, wenn auch in den letzten Jahren nur nominell,! seinen Dienst bis zum Tode. Jnzwi scheu war er auch literarisch thätig, und schrieb li. A, eine Geschichte der Flotte während des Bürgerkrieges. Admiral Porter war kein großer Stratege, aber ein Mann von u,ner schrockeuem Muth und großem Einfluß auf seine Leute, die ibm blindlings ver trauten. Er verstand es auch, die Feh ler seiner Entwürfe, welche ab und zu in gewissem Mangel an Scharsblick In ten, wie kein anderer durch Kühnheit znd Entschlossenheit wieder gutzumachen. ebnSöerchwkttdlmltKoch'sch, Lymphe. Viel Mißbrauch ist. wie schon mehr fach bekannt wurde, von einzelnen Aerzten getrieben worden, denen schon früh zeitig die Koch'sche Lymphe in großem Maße zugänglich wurde. 'Von ärztli cher Seite werden der Berl. Volksztg." Fälle mitgetheilt, die in der That die vom Prof. Mandel gekennzeichnete .Ausbeutung" des Publikums in das rechte, icht. setzen. In die Behandlung eines jener privilegirten Aerzte" wollte stch unter Anderen eine junge Dame be geben. . Verlangt wurden für die ge sammte Behandlung zuerst LO00 Mark. Aber der würdige Jünger AeskulapZ .ließ sich handeln", und endlich einigte man sich auf 15(X) Mark? aber nun ver sprach auch der Herr Doktor aus Ehrenwort", die Patientin wieder her zustellen. Eine folche Heilung aus Ehrenwort ist sicher etwas Neues! Doch nun die andere Geschichte, bu gleichfalls durch volles Beweismaterla! verbürgt ist: Einer jener bevorzugten Aerzte ließ sich, wenn er es bekam. 45 Mark pro Tag bezahlen. Aber er hielt es der Mühe nicht für werth, seine Patienten erst noch zu untersuchen, sondern spritzte munter drauf los! Sah bei Herr Doktor dann schließlich, daß du Kranken nicht besser wurden, so gab n ihnen einen Schein, daß sie an chirur. gischer Tuberkulose litten und in ein Krankenhaus aufgenommen werden müßten. Einige dieser famosen Scheine" haben unserem ärztlichen Gewährsmann vorgelegen. Endlich darf wohl noch auf eine Thatsache hingewiesen werden, die in medizinischen 5breifen Befremden erregt. Alle Aerzte, dmen frühzeitig die Koch'sche Flüssigkeit anvertraut wurde, haben es füt ihre, Pflicht gehalten, sobald als möglich über ihre Er fahrungen und Erfolge im Interesse der Allgemeinheit zu berichten. Nur Einer, Dr. Cornet, dem gerade das umfang' reichste Material zur Verfügung steht, hat sich zur großen Verwunderung der Aerzte bisher in tiefstes Schweigen gehüllt und von feinen Erfolgen nicht ein Wort verlauten lassen. Prüfung von Architekten. Im Staate Neu, York ist eine Vewe gung im Gange, welche darauf abzielt, nur solche Architekten ihres Amtes wal ten zu lassen, welche eine von den Staatsbehörden vorgeschriebene Prüfung absolvirt haben. Die Prüfungs Commission soll aus sieben Architekten bestehen, welche von den Directoren der Staats Universität zu ernennen sind. Architekten, welche jetzt schon etabLrt sind, sollen von der Prüfung befreit sein.' Dem Gesetzentwurf liegt die Idee zu Gmnde, daß es unlogisch sei, Aer,;ten und Advokaten einen QualificationsNachweis aufzuerlegen, von demselben aber bei Personen abzusehen, bei wel chen sich der Mangel - an den erfordere lichen Kenntnissen zu einer Gemeingefahr gestalten könne. Hie Einführung eines regulären Examens sei um so ge dotener, als bei den thurmhohen Hau fern, welche neuerdings zur Aufführung gelangten, die Vernachlässigung der ge botenen Vorsicht Folgen von früher un bekannter Tragweite herbeiführen könne. 'Die Licenz soll für den Fall widerrufbar sein, wenn das Collegium einem Licensirten grobe Fahrlässigkeit vachzw weisen vermag. , Der Gesetzentwurf, so wie er , einge reicht ist, gestattet leider 'auch den Bau Unternehmern ihre. Zeichnungen ! selbst zu entwerfen oder unlicensirte Architek ten mit, der Anfertigung derselben zu betrauen, vorausgesetzt, daß ihnen das Festen der Licenz bekannt ist, uud legt damit in das ausgestellte Princip selbst eine breite Bresche. Die königliche Bibliothek in Köniasbera in Preußen hat im ' verflossenen Jahre schon ihr 3o0j5hn gcs Jubiläum feiern können. Sie vev dankt ihre Gründung dem Herzog vor Preußen, Vlarkgrafen Albrecht vo Brandenburg. Er war von Anfang seiner Regierung an bemüht, , alle guten neuen Bücher in Teutschland anzukau. ' fen. Durch diese und die Büch?rsamm . lungen der 'aufgehobenenIKlöster -uN -Ordensconvcnte legte er den Grund zu JemeWffenIliMMlW

Zwei Jahre lang leitete er die, Ka. dettensc u e.vvu Annapolispnd erhielt 1870 mar farragut s Tode dessen Stel

Einrichtung und Aufstellung in emew Zimmer des Schlosses, weshalb sie bie Schloßbibliothek genannt wurde, fallt in die Jahre vor der Stiftung der Universität von 1534 bis 1344. Erster herzoglicher Bibliothekar war Felu König, der als Gelehrter den Namen Polyphemus" führte und seine Bestallung 1tz34 erhielt. Im Jahre 1540 war sie schon so beträchtlich, ' daß ihre Einweihung erfolgen konnte. Zu ihrer Vergrößerung bestimmte der Herzog testamentarisch auch noch seineLrlvatsammlung, die Kammerbibliothek genannt, und vörordnete. daß beide Libereven zu ewigen Zeiten dem Lande zu gute bleiben, gleich einem Schatze auss fleißigste erhalten und bewahrt werden, auch seine Nachfolger nicht ' ermächtigt sein sollen, etwas davon weg zu bringen oder zu verändern."' Unter dem Administrator, ; ; Markgrafen . Morg Friedrich wurde sie beträchtlich ver mehst ynd .erhielt in der von 1584 his 1594 neu" erbauten West des Schlosses ' zwei Zimmer . eingeräumt. Durch Geschenke und Vermächtnisse hat diese Bibliotbek zu Zeiten einen beträchtlichen Zuwachs echilten!, Bis zum Jahre 1810 .betrug ihr Vennehrungssond nur,200 300 .Thaler. In i ' k" tri- 'b t - r dmem Jahre wurde n sie n dem söge. 'i.vi1 1 ., r .tfi'-' ' ' ' jt, u " r nannten , Königlichen Hauze" , v c Kontgstraßc installirt - und mit reichen Fonds versehen,' wodurch die zweckmäßig gere, Gestaltung des Ganzen ' möglich wurde. Der , Büchervorrath beträgt jetzt, wie mitFetheilt wird, gegen 260,000. Bände. Auch das , .Königliche Haus- reich: jetzt nicht mehr zur Unter bringung des Schatzes aus. und schon nach zwei Jahren wird er vielleicht eine dritte Wanderung antreten. Vom Jnlande. JoeBurkS in Panth e r Creek, N. C., hat unlängst 130 Eier bei einer einzigen Mahlzeit gegessen. Es handelte sich um eine Wette. - John E. Parsons.derNew Aorker Advökn, dem es gelang, den Zucker-Trust zu Stande zu bringen, hat dafür eine Gebühr von H400.000 U !ommen. Die Armleuchter, welche an sen Gesellschaftsabenden bei Frau Rozer A. Pryor in New Sork gebraucht werden, sind ZQQ Jahr alt. Z u S p r i n g p o r t, M i ch., wohn! ein Landmann, der im .lausenden; Win ter sechs 'Barrel ' Cider geleert hat. Der Mann ist natürlich ein Prohibitio ?ist. Auf der Gartenbau Aus stellung in Maryville. Ga., war eine aus Apfelsinen gebildete Nachahmung von Sutters berühmtem Fort ausgestellt. In sechSzebn Städten Vir giniens besitzen Schwarze 'Grundbesitz im Werthe von ?:U24,542, in Rich mond allein solchen im Werthe von VL20,133. Die numerisch kleinste reli' aiöse Gemeinschaft ist laut dem CensuZ

die der Schwenkselder, welche in Penw, lyvankeck 'wöhneir und ' 30S' Mitglieder Zähleir. ' Herr Pet r off, welche r der Census in Alaska voniahm, schätzt dit Bevölkerung jenes Territoriums aus 35 bis 33.000, von denen ein Siebentel Weiße sind. . Das Bett deö Feathe5 Flusses in Californien, welcher gegen wärtiz trocken gelegt wird, dürfte eine Auslese von Gold im Werthe von zehn bis fünfzehn Millionen , ergeben Die Lachsfischer längs der Küste von Haine haben einen Ausrot tungskrieg gegen die Rpbben begonnen, weil dieselben die ganze Lachssischerei zu zerstören drohen. Die V ulf ane in Washing ton sind so rührig zttr Zeit, daß in der Hegend von O'Oanogon und Lake Ehebau, östlich von den Fällen, der Erd boden fortwährenden Erschütterungen msgesetzt ist. Professor CbaS. Wichet theilt im Progres Medical mit, daß fünfzehn Gran schwefelsaures Chinin, zwei bis drei Stunden vor , der Eiw schiffung genönsmen, auch den Schwächsten von jedem Anfalle der Seekrankheit schützt. ' ' ' Für eine elektrische Licht. Gesellschaft in Louisiana wird 'ein Treib riemen anzefertigt, welcher 167 Fuz lang, 6 Fuß breit sein, zwei Tonner wiegen und K10,000 kosten wird. Zu seiner Herstellung sind ' 175 Thiersellt nöthig. Bei Toronota liegt dn Schwarze Joseph Bond aus Trotz seit 27 Jahren im Bett., Er hat sich darübe, geärgert, weil seine Mutter ihre Farm verkaufte. Jetzt liegt er im Sterben uni hat verlangt, daß man ihn im Freien verenden lasse. Die Good Luck'-Grube ,i, Neü-Merico wird seit etwa sechs Monaten ausgebeutet. In den letzten drei Monaten ist Edelmetall im Werthe von $20,000 an die Erdoberfläche befördert worden, und dabei sind nie mehr als fünf Leute in der Grube beschäftigt ge, Wesen.,, JZe,l05 Jahre alte Schwärzt Lucy Zmker in Tripp County, Kentucky. hatte vor 40 Jahren' ihre Zahne versoren und war vor zehn Jahren erbliw dei. Jetzt hat sie ein ganz neues nztür licheS Gebiß bekommen und auch ihr Augenlicht ist wieder hergestellt worden. Lucy hat fünfzehn, Kinder geboren Enkel hat sie über neunzig. Die Stetblichkeitsrat. unter den , civilisirten : Nothhäuten ist drei Mal so groß, wie unter den wilden. Der BawneStamm bat beiwielsweise in den letzten zehn Jahren mehr Män ner an Lunzenlelden verloren, als in den sämmtlichen.' FeldzügeN) wahrend der seiner Civilisirunz vorangegangenen dreißig Jahre, :i' y ', 'i ' . . & l!k : f: Z reget auS po r ö ser Terr Cotta finden ' neuerdings immer , mehr Aumabmi. SIÄMen iW cmgcnGcDaudc in IJltvaWQTl&tfättibn , v:f cm ffl;,U?;-i:;i 'ctriit::S"'l:j vielem iiaieriai cuem im Äöeriye von 180.000 verwendet. ' j SachverÜäsdisZ :

erilären jedoch, daß adwechstlnde Schichten ' von Brettern und Cement weit feuersicherereFußböden abgeben, als solche aus jeuer Mischung. Die Farmer in der Umge gend von Wittdham, Conn., benutzen die Salzadfälle der dortigen Pulverfabrik als vorzügliches Düngemittel. Als zur Krieaszeit Tabak im Norden sehr kost.

spielig wurde und man in Connecticut mit dem Anpflanzen des edlen Krautes begann, da wurde jene salzige Absonde rung zu .einem Cent per Psund M ,Bo dendüngunz verkauft. Jetzt wird tl umsonst fortgegeben. In der Legislatur vo Michigan ist jetzt auch eine Vorlage ein. gebracht,wochen, welche darauf hinzielt, den deutschen Unterricht iy den öffent. lichen Schulen abzuschaffen. Jene Bill versteckt sich hinter einer Maßregel, wonach alle Schntbüchcr für die .öffent. lichen Schulen auf Staatskosten und in englischer S p r a ch e" gedruckt werden. sollen. Der deutsche Unterricht Wird in ü'ttchigan nur in den Volksschulen des Saginaw-Thales, den ver schicdenen Hochschulen des Staates unl der Bergmanns 'Hochschule, auf Ui oberen Halbinsel gelehrt, sowie selbst' verständlich auf der Universität in Am Arbor. In der großen Stadt Detroit sind trotz verschiedentlicher Versuche, denselben einzuführen, diese stets fehlgeschlagen. Dafür blühen dort aber auch die deutschen Gememdeschulen. Eine für General S h er man'S Bescheidenheit charakteristisch! Aeußerung besteht in der Antwort, welche er emst aus die Frage ertheilte, weshalb er sich während des Krieges stets mit so unbedingter Bereitwilligseit dem General Grant untergeordnet habe. Diese Antwort lautete dahim Es wurde nur niemals schwer, eid Dutzend Pläne zur Erreichung eines militärischen Erfolges zu ersinnen, und Phil. Sheridan erklärte dann 'immer, er getraue sich, jeden dieser Pläne znr Ausführung zu bringen; wenn wir abei entscheiden sollte, welches der beste Plan fei. vermochten wir zu keinen Entschlüsse zu gelangen. In diesen Falle gingen wir zu Grant, legien ihn Alles - vor und er sagte uns, welche, Plan der beste sei. Die von ihm für seine -Ansicht vorgebrachten Argumente waren jedesmal unwiderlegbar, und wir Beide räumten daher unumwunden ein. daß Grant den Platz innehatte, der ihm gebührte: den an der Spitze. Vom Auslande. Ueber den vulkanischen Ausbruch an der Riviera liegen jetzt nähere Berichte 'vor. Die italienischen Blätter vom 25. Januar melden, daß 4t Castagnola. einem kleinen Flecken am Berge Deiva,,eine vulkanische Eruption stattgefunden habe. Der ganze Berg, and besonders der Theil desselben, wel chen die Landstraße von Genua nach Fpezia durchschneidet, ist mit' einem eigenartigen Gestein besät, das aus hartem grünem Feldspath und einer an veren mineralischen Substanz von blut rother Farbe besteht; in der Nähe sind große - Kupferbergwerke. Schott ' am 19. Januar zeigten sich in Montebello vulkanische Erscheinungen, aber erst das Phänomen von Castagnola lenkte die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Ver anderung der Erdrinde. Im Umkreise von einer halben Meile wird das ganze Erdreich von einem unterirdischen Feuer erwärmt. Bei Nacht ist der Feuer schein deutlich sichtbar, während des Taqes aber zeigen sich nur kleine Ranch' Wölkchen, die sich an verschiedenen Punkten erheben. Die Bewohner von Castagnola organisirten eine Art frei williger Feuerwehr, um das vermeint, liche Schadenfeuer zu ersticken. Als si jedoch sahen, daß das Feuer, welches su an einem Punkte zum Verlöschen ge bracht hatten, an einem andern wieder ausbrach, ließen sie von ihrem Begin. nen ab. .Aus dem Erdreich, as hie: und da schon leichte Senkungen zeigt, steigt ein eigenthümlicher Brandgeruch auf; dagegen Zvarm Schwefelausdüw stungen bisher nicht wahrnehlnKar. Do es sich den Berichten zusolge um ein ceigentliches Erdbeben nichts handelt, so verdient dieses Naturereigniß im höchsten Grabe die Ausmerksamkeit der Gelehrten uud Laien., Die gegenwärtigeZu sammensetzung des Kardinal'Collegiums ist dem Wiener Vaterland" zufolge die nachstehende: Beim Beginn, des Jahres 1891 zählt das heilige Collegium 64 Mitglieder, nämlich 6 Kardmalbifchöfe, IS Kardinalpriester und 10' Kardinal diakone. Davon sind 35 Italiener, 29 gchcren den verschiedenen anderen Na tionalitäten an; Frankreich mit Algerien hat 7 Kardinäle Oesterreich ;6, Spanien i England mit seinen Cvlonien ( Canada und Australien) edefafls 4, von dener jedoch einer Kardma Hon'rirv irint Residenz in Rom h?, Funugal i, Deutschland auch 2, Beide (H?len!ohk und Melchers) in Rom residirend, Belgien, die nordamenkanische Union, Polen und die Schweiz je I, die beiden Letzten (Ledochowski und Mermillod) ebenfalls in Rom residirend. Außez den 6 Kardinalbischöfen und den K K ardinakdiakcmn haben Noch vS Kar , dinalpriester gegenwärtig ihren Sitz , u Rom, den Kardinal Vincenz Vanutell mit eingerechnet, der in ; Lissabon all ProÄuntiüs beim portugiesischen Host nur zeitweilig sich aus hält. 12 Kardinalpriester haben italienische Bischofs sitze inne, nämlich: .Turin,,, Verona. Venedig, Ferrara,- Bologna, Ravenna. Florenz, Capua. Benevent, Neapel. Palermo und Catania. Unter dei Kardinälen besinden sich gegenwärtig S Mitglieder religiöser Orden,. nämlich Z Benediktiner . (die Erzbischöfe Sanfelicc von Neapel, Celesia von . Palermo m Dusmet von Catania') 3 Dominikanel dieErbischofiGonzale5von Sevilla. Bausa von Floren und det Kardinal diakon Zigliara), 1 Franziskaner (de, Patriarch Neto von Lissabon), 1 Ora' torianer- (der ' Erzbischof Capecelatro von Capua) und 1 Jesuit? (der Kar dinaldiakon Mazzella ). ;: : " : ' , :s-t-r-'D er de ut Zcye Konsul rn -Beirut , ist mit seiner .Gemahlin von einem eigenthümlichen Mißzeschick ereilt

worden, vtt Vegieuunz nocy zweier Damen hatten sie sich nach dem Laza reth begeben, in welchem einige Be kannte, die aus den von der Cholero heimgesuchten Tistricten' gekommen waren, Quarantäne halten mußten. Bei der Verabschiedung reichte die Gemahlin des Consuls unbedachtsam einem der Herren die Hand. Dies hatte der Arzt bemerkt und erklärte nun, daß die Dame, ihr Gemahl und ihre Begleite rinnen im Lazarett) verbleiben und eben falls Quarantäne halten müßten, weil sie in Berührung mit den unter sanitäre Aussicht Gestellten gekommen wären. Vergebens protestirte der Consul hier gegen, indem er sich darauf stützte, daß seine Gattin die behandschuhte Hand ge reicht, und den Handschuh fortgeworfen, als sie ihrer Unbedachtsamkeit sich bewußt geworden. Der Arzt beharrte auf seiner Entscheidung und beut Consul blieb nur die Beschwerde bei dem Gene ralaouverneur offen. Aber dieser er-,

klarte sich in dieser Angelegenheit für , inkompetent und unterbreitete dieselbe, " der Staatscommission. Der Beschluß der Commission pellt sich ganz auf die iSeite des Arztes und der Quarantäne bestimmungen. Demnach wurde der Consul mit seiner Gemahlin uad den, beiden, Damen im Lazareth behalten und hatten zehn Tage, Quarantäne' durchzumachen, von denen bei Abgang der dieses tragikomische Ereigniß meldenden Levantepost erst drei Tage ver ttricken wäre. 'A uS der Gegenv von sro nigsberg liefert die Hart. Ztg." en eigenartiges Sittenbild. Ein junge. Besitzer aus dem Dorfe C. hatte sich mi , der Tochter eines anderen Besitzers ver lobt, und da die Mitgiftangelegenher geregelt war, das Verhältniß ou( durch nichts getrübt schien, so wurde de Tag der Hochzeit festgesetzt.- Alles wa für den Schmaus hergerichtet, a erschie; wenige Stunden vor dem Gang zun Standesamte der Bräutigam und theilt den Eltern der Braut mit, daß er sics eines Anderen besonnen habe, er möcht nicht seine gegenwärtigeBraut zur Frau sondern lieber, deren jüngere Schweste. haben. Er habe auch mit seiner Brau die Angelegenheit beiprochm und dies sei gar nicht abgeneigt gewesen, zurück zutreten. Es bliebe a auch in de Familie! Die Eltern willigten ohne be sondere Erregung ein ; in, wenigen Au genblicken war die ganze , Umwälzun, geschehen, die Tranung abbestellt, un! aus dem Hochzeitsfest wurde ein Ver lobungssest zwischen dem Bräutigan und der jugendlichen Schwester der biS hcrigen Braut. Das gute Verhältnil wurde durch diesen Zwischenfall nicht in Geringsten gestört; die verlassene Brau tanzte bis zum hellen Morgen unl scherzte gleichmäßig mit iyrcm ehemali gen Bräutigam, nunmehr zukünftige Schwager, als wäre gar nichts vorge -fallen. Nur die Schwiegereltern hatt noch ein letztes Wsrt zu sprechen et handelte sich um die Kosten des Festes deren Hälfte der Bräutigam erstatte mußte. . Ue ber, einen , an zwei Massen in Berlin verübten Act der Lynchjustiz berichtet eine dortige Corre spondenz Folgendes ; An der Kasse eineZ Tanzlocals auf dem Gesundbrunnen, in welchem ein Maskenball stattfand, er schien bald nach der, Demaskirung ein etwa neunjähriges, ärmlich gekleidetes Mädchen und bat weinend den Billet controleur, ihr doch Schwester Auguste, die drin auf dem Maskenball sei, herluszurufen. da die Mutter zu Haufe im sterben liege und nach ihr verlänAe. Man ließ die Kleine in den Saal hin ein, weil Niemand Schwester Auguste" kannte, und bald entdeckte daS fchluch zende Kind die Schwester am Arme eines Herrn, einen Lotten Walzer tan. zend. Eben brach die Musik ab und die Kleine stand auch schon an der Seite ihrer Schwester. Auguste, komm doch nach Haus, Mutter, stirbt und will Dich sehen? brachte die jüngere Schwester mühsam hervor. Ach was, laß mich tanzen, so schlimm wird's ja mit Mut te.n nicht, stehen," erklärte Auguste und wandte sich wieder ihrem Tänzer zu. Wieder bat.das Kind flehentlich, ' und nun vergaß sich der Tänzer und Freund : Augnstens soweit, daß er der Kleinen mit der geballten Faust in's Gesicht .chlng und das Kind zu Boden streckte. Im nächsten Augenblick aber packten 1 kräftige Arbeitsfäuste die Umstehen, den hatten die ganze Scene mit ange. seden den rohen Burschen und dessen herzlose Tänzerin und schlugen Beide derartig, daß sie über und über blutend aus dem' Local flüchten mußten Und später einen Nothv?rband auf derSanitätswache erbielten.. Mehrere mitleidigi Frauen brachten die Kleine nach der Wphiiung ihrer Mutter in der Bete monustraße. sie kamen gerade noch recht' zeitig, um der Sterbenden die Augen .iuuidrücken. . In dem Teftamentc.de verstorbenen Cardinats Simör ist, nach einer Meldung des N. Wiener Tagblatts, auffallender Weise der ehemalige Hoscaplan des Cardinals, Ernst Scheda, der im vorigen Jahre aus der katholischen Kirche' ausgetreten ist und geheirathet hat, mit 5000 Gulden be dacht. Dieser,' sowie der andere Umstand,' daß Simor 'einen besonderen Schützlings ? einen Wiener Architekten, gar nicht bedacht ' hat, führten zu der Vermuthung daß noch ein 'Nachtrags' Testament vorhanden sein müsse, umso mehr, als der Primas nichts für wohl thätige Zwecke hinterlassen hat, was von ihm schwer anzunehmen ist. Jetzt wird nun emsig , nach , diesem Nachtrag ge forscht. Der ehemalige katholische Kle riler Ernst Scheba erschien, wie. es wei ter heißt, schmerzersüllt in Gran und betete an der Bahre deö Verstorbenen, ;v if i ,', ? .,.!,' ! fakP$n 'Hi was sehr bemerkt wurde. Er war der ausgesprochene Liebling- des Primas und. trotz aller glänzenden Versprechun! gen schied er dennoch auS der katholischen Äircke'lUmuSenath MßÄff 7 '"TJf " , . :tgi 9fi! Nrtd,!! der HeuSsrauin gebt einstimmig ! dabin, daß H. EGmedei'S C2r,a ttitiUin sind. 123 Jkawa Qvk. 'Pik: :,,;5l'i:tJt., - Salea Nleikua. Hosbeüu.

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