Indiana Tribüne, Volume 14, Number 148, Indianapolis, Marion County, 16 February 1891 — Page 3

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mm'm a. t&mMi & TRA06 p.yMAFlK V JfeHta 1 ÄT'!äHi s."..?5teii ÄiStRhe nmatiS m u S . 15 Jahr gelitten . tan gehellt. Hr.JsbnJ.SüZ. ESle?, Mich.,, litt 15 Zahre andenhkstizsten i$satis$ea e&Btx ira.: Sein Fa2 c:de fürWbctldaxßkdatte. St. Zakei Cel heilte ZrLoch dsennd. Blich. eis Iah? elltte an da ehilt. ColumbuS, OS!. 25. Jusk, 1LLZ. V U Jahr zog 1$ mit rZeusstZsche Schanzen ,u. Ich l! SZ denselbeV tii Lugkfäik ror tnem Jahre, ich St. Ja kob Cel aaaö!e, WelckeZ mlch dauernd heitte. E.A.Br?. Zeh Jahre gelitten. - Cord ova. Min. Ich litt wehr wie 18 Zabreaurheumatische Schmerjeu und fand keine Linderung biß ich St. JaksbZ Oel nwandle; ei heilte ich. Wm.L. HouLd. TKS CHARLES K VOGELER CO.. BalHmert. Uck MArMzKaüg VW I TRE TRO EN da alle deutsche WlutrelnlgnngSmlttel. Gegmilttöse Anfalle, Dagen und Nierenbeschwerdrn, VerdauungSbeschvrrdm, DySpepsia, Uebelkeit, Kopfweh, Leberleiden, Schwindel. Ehenl gegen die ZtlUn des ekbttchen eschlechek. Ynl5 SS frais; in sflra p,ttjet',n tzäl. THI CHARLES A.VOGELER CO..Baltlort, IU ffien SSSSISZSSSZSZSi sind selten glückliche. JBlt s dlmch dies Uebel in fürtet fiü ah3fiiV!fiiT rptrT P.ina h.. O... ' 3 " 5 r V(t tnssnker". 23 Ceiren, rou ahletchea aatanftteaea H-iifm. i5?srt i und berlea Tcutftc Hell-Jnftttut tn New Der? hnsusgezibe tsixi, aas tie klarste Weise. Junge Liute. di, U den Staur tn ,Se trete vseHm. loCta fet 5 . D'rnm prSke.ne, sich ewia bindet iwvck eorrzra ane ess rorlk!kste Bu lese, tU st de tätigsten Sch rttt frei LebeaZ tbeak 23itB für 25 LentS tn :oftTnattea in teutfAer Sprache, ful uvi ,rgia tiTfsii, tti)iuil, Msle: BeTitacllesi Htll-rnaütTit 11 sütntou i-lac, &ew l'ort. 2. Y. X HC Vf. V' , i j u-. . 5ia IL S.. li rfplfpf. Ss Settk SKs lSs?esI Oiatf tj WH - HsndwNg ! Qo ? OSd OlabsQaVr. O2za z WssssttUI ttf S la sal tlttltfirnd ctfchtiatsdca Sicher ad ßeüfÄrtfta !sn zuosu 5 tt$1 abgtlk5Z. lb V!asf &SUt kkn lsUSifSk SÜersixr Deutsti M'ljWA tabnrtseit1859. .ÖMegieJenSÖi)., Ech üissn Sprasa Strest, . rrtllniaa Euüllj JIqw York,, twga U Arten tos 0c3t(dmF 0cfU diem Zeitung, wU fUr . olle deutschen Blätter in den , Ver. Staaten und Europa ' CäaaUicbc Srxtcb-AmrnAatMh ZeitaBfa ikf ta hwni Gtehaft.lokl ra ' Snton XiTilrh t d ynM rfcnn o& 9te fahrttt BnacW dratae&ar Ritter catanvroU rfacfll ui Un rbuk ftr . pts p!, 35 Besffil U VMDAIM-IjlBPI tßfltBAf ntU Hl Mi Itrstf -L Vt?, Lwi, i nft. ffonlfi. X2iÄox3rt sXXsxii C23,' ..i'loTrsu notoffnalxai g?QTTnit j izviTtkfSif?9 Oolo jracto, 3?yr UoadPOi'-Öo' , oota c3 Oalifbmla t p' Ötiüti ti f CWaxsUi 04 st 5 S3 42 I Bf;. Ode?nz. St sz i

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Aie Töchter der WSfSerin. Erzählung von H elrich'KShZer. lffortstkuna ,VN. Es waren nach diesem" Aben etwa zwei Monate vergangen, da war der Doctor Düffek wieder zu einer Abendgesellschast im Hause des Geheimraths Wörner geladen. Der Aufenthalt in dieser hatte etwas von der Qual d? Tantalus für den Dottor, denn die Ge liebte immer vor Augen zu haben, sie umringt zu sehen von den Herrn, welche: der Tochter des Hauses pflichtschuldigst ihre Huldigungen darbrachten, ihre Äw muth und Schönheit, die durch die ele gante Robe noch hervorgehoben wurden, :n jeder Bewegung und Wiiene zu beo dachten, und kein Wort der Liebe,. keinen Händedruck mit ihr wechseln zu dürfen das war eine schwere Entsagung. Dem ehrlichen Gemüth des Doctors erschien dieser Zustand schon längst recht unerträglich. Aber alles das wäre noch nicht das Schlimmste gewesen, sondern die Art, wie sich der Fabrikbesitzer Schorn in der letzten Zeit hier im Hause gerirte, das mußte dem Liebenden ernste Besorgniß einflößen. Er fühlte sich offenbar schon als Angehöriger der Familie und schien nicht den geringsten Zweifel an seiner Berechtigung dazu zu hegen, wie denn auch alle Anderen die bevorstehendeVer-' lobung zwischen ihm und Frieda als eine ausgemachte Thatsache zu nehm schienen. : Auch heute führte er die junge Dan e zu Tisch und das wurde allgemein als eine selbstverständliche Sache aufgefaßt; mit der Geheimräthin stand er äugen scheinlich ans dem besten Fuße, und auch Friedas Vater, dem der Mann zwar vielleicht nicht ganz sympathisch war, fo handelte ihn mit bevorzugter Aufmerklamkeit. Die Unruhe des Doctors wurde heute immer bedeutender eine , Furcht stieg in ihm auf, die immer größere Berechtigung ihm zu gewinnen schien. Wenn Frieda doch nicht die Kraft zum Widerstand besaß, wenn sie dem Druck der Verhältnisse folgte und die Verlobung gegen ihren Willen zu Stande kommen ließ? Bei Tische hatte der Doctor den Fa. brikbesitzer immer ängstlich beobachtet. Wie, wenn dieser plöhlich einen entschej. denden Coup ausspielte, der Zustim.

muNg der Eltern sicher, das Jaworl ! Friedas provocirend, die Proclamation der Verlobung herbeiführte? Allerdings war Frieda keine Natur, die sich a waltsam zwingen ließ es hätte ein, Scene geben können, die Schorns Sache vollstävdig verdarb. Aber das beschwichtigte die Befürch tungen des Doctors nicht, denn offenbar war Frieda in diesem Punkte nicht so stark, wie sie sonst sich aeistia selbstständig gezeigt, sie fürchtete und bangte vor dem entscheidenden Schritt. Als die Gezellchasr nach derTasel sich m Gruppen vertheilte, suchte der Doctor sie ei nen Augenblick allein zu sprechen, indem er sie veichwor, ihm nmae Mmuten al lein zu gönnen, ob es nicht möglich zu machen sez. Frieda besann sich einen Augenblick, es wurde ihr offenbar schwer, ja oder nein, zu sagen. Aber wie sie den Blick des Andern sah, da warf sie den Kovj energisch, wie alle , Scrupel abweisend, empor und sagte: Erwarte mich oben in meinem Zimmer." Der Doctor wußte, wo dieses lag und es war nicht schwer, unbemerkt da hin zu gelangen. Wenn die Reibe der Gemächer zu Ende war, die den Gästen geöffnet stand, dann kam ein kleiner Eorridor und auf dessen anderer Seite lag daS Zimmer Friedas. Es kam nun daraus an, daß er d:e letzte Tyur, die nach dem Corridot ging, offen fand, um aus dieser die Gesellschaftsraume verlas sen zu können Im Nothfalle hätte es freilich einen anderen Weg gegeben. Er schlenderte, langsam 'die Front hinab. ixa zum mq mnen oer.wane im ten Zimmer und legte die Hand auf den i Drücker der Thür, die. er unverschlossen , , rano. 50 kam er in oas Zimmer me das unbemerkt hinein. Licht brannte in dem Raume, das denselben nur matte?" hellte.,',, Er blieS das Licht aus, aber trotz' dem' war,,eS nicht, ganz dunkel in dem Zimmer, denn draußen stand die Mond sichel am Himmel, .ab und, zu freilich durch eine Wolke verhüllt, ' und ihr matler Glanz warf durch die hohen, Fenster einen schwachen Reflex auf die hellen Polstermöbel und die Bilder an den Wänden. An seinen Herzschlägen zählte er dann die Secunden, wie er, an dse Balkonthüre gelehnt, der Geliebten harrte. . Einmal lächelte er über sich selbst. Wie hätte er vor einem Jaöre noch 'daran gedacht, daß er, der ernste, bedachtsame Mann,, sich. in solche Situation bringen werde. Er,hatte trotz seines warmen Herzens das Pathos in der Liebe' nie recht t greifen kennet und jedenfalls sich selbst sicher davor gehalten nun halte er auch daS Himmelhochiauchzen aelernt. Ader dann endlich öffnete sich leise die Thür, hK : ce m.:is s (iaii UUV Vl( UpiU( ViClUU Vt4. WllltWita in dem hellen Seidenkleide trat über die Schwelle. Im ersten Moment zögerte sie als sie das geheimnißvolle Halbdun kel des Zimmers sah, aber im nächsten hatte der Doktor sie umfange und nun schlang auch .sie die Arme, um seinen Hals. t Otto," sagte sie zärtlich, - 0 Der warme Ton verscheuchte den gweisel in seiner Brust; nein, diese stolze Mädchenseele trog nicht,, sie hielt, was sie versprochen, das fühlte er deutlich in diesem Augenblick. ' Aber er konnte die Besorgniffe, die ihn quälten doch mcht zurückhalten.. r ' Frieda, sagte er, was soll anS dem Alles noch werden?!. Ich stehe Martern aus, wenn ! ich sehe, wie dieser Schorn bereits die Rechte eines Bräutigams gel

DiV Rechte eines Bräutigams?" antwortete sie vorwurfsvoll. Nein,daS wird ihm nie gelingen, die müßte ich ihm doch ertheilen." Verzeih' .... ich druckte mich nicht correct aus. Aber Du wirst es selbst sehen, daß er sich wie zur Familie gehorlg betrachtet." Ja," antwortete Frieda gedrückt. Der Elende!" setzte sie dann energisch hinzu, Er hätte eS hundertmal bemerken können, daß ich ihn nicht liebe, aber er nimmt davon keine Notiz, , meine, Mutter protegirt ihn und das ist ihm genug." ' Gieb mir daS Recht der Werbung," bat jetzt der Doctor. Nein, nein nicht eher, als bis die Sache mit ihm entschieden ist," entgeg nete Frieda. In diesem Augenblick wäre es ein doppelter Fehler." So willst Du ganz allein dem Sturm entgegenstehen, entgegnete er etwas gepreßt. I Es wird so sein .... und eS geht nicht anders. " Würdest Du mir helfen können? WennDn ihm zuvorkämst und jetzt um mich anhieltest, dann würdest Du abschlägig beschicken werden, und eS wäre auf lange Zeit hinaus sür uns mit' aller Hoffnung vorbei. Meine Mutter darf nicht wissen, daß Du dazwischen stehst." Du hast wobl Recht, und doch er scheint es mir so unmännlich. Dich allein zu lassen." Du hast Dir keinen Vorwurf zu ma chen .... in dem Falle ist es das Rich tige...." ' Dann aber überkam sie doch ein Ge fühl weiblicher Schwäche . ... O, Du weißt nicht, wie schwer meinStandpnnkt ist," sagte sie schmerzlich. Die ernsten bedeutungsvollen Gesichter meiner El tern, die mir damit andeuten wollen,wie ich zu handeln habe, waS sie von mir erwarten! Jeden Tag kann die Werbung erfolgen. Die zwanglose und siegessi chere Liebenswürdigkeit des Mannes, der offenbar nur eine Gelegenheit sucht, um mir das Jawort abzugewinnen! Heute besonders siel es mir auf, vielleicht wollte er eine Entscheidung herbei führen." Dies Gefühl hatte ich auch," sagte der Doctor. Ich wies ihn von mir, wo ich konnte .... in Worten, in der That .... ein paar Mal behandelte ich ihn geradezu verächtlich und schroff, es prallte aber stets an seinem Selbstbewußtsein ab. IKli hitSrftrfi mir Dsrrnrtrttri tst!

4VV VWWVp Ich habe immer auf ein Ereigniß ge wartet, das mir genügenden Grund zur Ablehnung vor meinen Eltern geben würde, um den offenen Widerstand zu vermeiden, der in der Folge uns Beiden ja nur die Aussichten erschweren wurde. Aber es geschehen keine Zeichen und Wunder mehr. . ..sie sind auch wohl nie gescbeben." ' Sie drückte die schmale Hand wie in Schmerz gegen die Augen, und der Doc tor ergriff sie und führte sie hastig an seine Lippen. Sie standen an derBal konthür und eben trat der Mond hinter einer Wolke hervor. Bei seinem Licht bemerkte der Doctor eine Thräne an der dunklen Wimper, die dort wie ein Kry stalltropfm glänzte und er zog daS Mädchen stürmisch an seine Brust und küßte die feuchte Perle hinweg. Laß uns nur Muth haben." flüsterte er, es wird auch für uns die Sonnt des Glücks noch einmal scheinen." In demselben Moment klopste eS as der Thür. . .die Beiden fuhren erschreckt auseinander. Wenn sie hier zusammen überrascht wurden, dann war daS Gc beimniß verrathen und es stand ein schlimmer Auftritt bevor. Im nächsten Moment fragte die Ge heimräthin: Frieda, waS machst Du denn?" , Bevor sie die Thür öffnete, hatte aber Frieda die Balkonthüre aufgerissen und wies den Doctor dort hinaus. Von dem Balkon führte eine Freitreppe in den Garten, auf der sich der Doctor entfer nen, konnte. Mein Gott, eS ist ja ganz .dunkel was treibst Du denn hier," ftagte die Geheimräthin abermals. Das junge Mädchen hatte erst daS stürmische Herz sich beruhigen lassen müssen, ehe sie antworten konnte. Jetzt sagte sie mit mühsam erzwungener Ruhe: WaS soll ich treiben? Mir wa, nicht,; ganz wohl .... ich habe Kopf schmerzen ,. ... da bin ich einen Augen blick hierhergegangen, um frische Lustzu schöpfen." Die Geheimräthin konnte darauf nichts -Stichhaltiges erwidern, sie war schnell l näher getreten,, aber, die Gefahr" war nun vorbei, der Doctor hatte sich glücklich salvirt, und so trat Fneda von der Thür zurück. Du hättest , Dich wohl auch bezwin gen können, es wird so schlimm nicht sein," sagte ihre Mutter dann. Man vermißt Dich, Herr Schorn hat bereits mehrere Male nach Dir gefragt." '"So? erwiderte Frieda kühl, ei wird seine Ungeduld Wohl eher, bezwin. zenkönnen, alS. ich meine Kops schmerzen. Die Geheimrathin machte nn pikirtei Gesicht. WaS ' hätte sie ; erst i für einS gemacht, "wenn sie gewußt hätte, daß '. k;? iii filUrtrn ftnVSrt'Ä ctt.k. VIVV !, V Y j Jfc4te0V. ..O!. .f" bedeuten! Frieda," sagte sie scharf, ich bitt, mir auS, daß es mit den Capricen jetzt ein Ende hat. In den, nächsten Tagen wird die Sache entschieden sein." ' DaS denke ich auch," antwortete ihre Tochter doppelsinnig. ' fk--. ; Als die Beiden wieder zur Gesell. schaft Ziurückkebrten. fanden sie den Doc tor Düffek im Gespräch mit dem HauS herrn7'den er eben mit emem interezjan ten ' Wortspiel ' in Heiterkeit versetzte. Es ' war , natürlich der reine Galgen Humor, und er hielt sich auch mcht mehr lange auf, sondern empsahl sich schon, 'ehe, die Gesellschaft auseinaNderging. 1' ' iij i "ll -m n j' '"' i I1 ' 'i r , '; '''' 'i'i' '' ) '( ti ;t'" : ' ' i'l'1 1 ''! i' '' i'1' 1 ' 4 1 I ' I Er war aber nicht zur Ruhe gestimmt, ' er machte einen Epazrergang im Frnen. : ES war eine Liebhabern von ihm. ivät

Qdends, wenn aller Bertehr aufgehört und dasßWetter nicht ganz dunkel war, in den ausgestorbenen Straßen umherzuwandeln. Das erweckte ein so selt sames Gefühl der Ruhe, des Behagens in ihm. Mitten in den Kämpfen des, Tages stehend, war es so wohlthuend, alles um sich herum in tiefem Frieden zu sehen wenigstens anscheinend allen Widerspruch der Meinungen für kurze Zeit schweigen zu wissen. DaS that den angestrengten Nerven wohl und rief ein gewisses träumerisches Gefühl, in ihm wach, dem rmchzuhängen er am Tage keine Zeit , hatte. - Früher, in der Knabenzeit,- da war ,es mächtiger in ihm gewesen, da hatte es seine Mutter mit ihren Märchen und Sagen, die sie so gut zu erzählen verstand, genährt, und es hatte eine Zeit gegeben, wo er sich zum Poeten bestimmt gehalten. Nun war "es längst . vorbei er stand

'seit Jahaen allein in der Welt und hatte der Nothwendigkeit rne Liebhaberei, opfern müssen. . Zeus' Himmel, so freundlich , er auch dem Poeten offen steht, ist doch ein zu ungenügendes Ae quivalent für die kompaktere irdische Sveise deren nun' einmal auch Poeten bedürfen. Heute war es weniger die Liebhabet rei, die ihn im Freien noch umhertrieb, als die quälenden Gedanken über seine und Frieda's Zukunft. Er machte sich Borwürfe, wie er. eS schon oft gethan, die freilich schließlich immer wieder durch die gegenseitige Liehe erstickt wurden. War es nicht von ihm unbedachtsam, egoistisch gewesen, daß er ein Verhält niß angeknüpft, für dessen Realisirung so wenig Aussicht vorhanden? Da mußte er sich , freilich sagen, daß alles seltsam gekommen war, so seltsam und ihn selbst und Frieda überraschend. Der Augenblick war eben stärker als sie Beide gewesen. Hätte es ein Vorherdenken gegeben, dann würde er jedenfalls daS Wort der Liebe Unterdrückt haben, aber dann bäumte sich wieder der Kampfesmuth des Mannes in ihm auf. Durch Kampf zum Sieg ! Wer nicht alle Kräfte ein fetzen will, um den edlen Preis zu erringen, der ist desselben auch nicht werth. . Aber war das Zögern nicht eine Feigheit .worauf wartete er noch? Ein Ereigniß, ein Wunder, das den Liebenden den Weg ebnete, wie sollte das plötzlich geschehen? Unter diesen Gedanken war er an die breite Flußbrücke gekommen, wo von der einen Seite das Ufer in einer erhöhten steinernen Einfassung daS Wasser be grenzte, während auf der anderen die Welleu auf dem flachen sandigen Bvden spielten. Der Grund siel aber sehr steil vom Ufer ab. denn der Fluß besaß eine bedeutende Tiefe und floß ziemlich reißend dahin. Darin stimmte er heute mit dem Gewölk überein, daS zerrissen und eilend am Firmament vorüberzog, wodurch eine unbestimmte Beleuchtung erzielt wurde. ( Es war in der zwölften Stunde und kein Mensch zu sehen, nur aus der Ferne tönte ein paar Mal die Pfeife des Nachtwächters und auch einmal eine singende Menfchenstimme, jedenfalls einem angeheiterten Wirthshausbesucher angehörend sonst düsteres Schweigen ringsum, in das das monotone Rauschen . der Wellen gegen die Brückenpfeiler wie eine einschläfernde Melodie klang. Der Zug, der hier am Wasser herrschte, war recht unangenehm, und der Doctor wandte sich wieder zurück, um nun sein warmes Heim aufzusuchen. Da. . . .er stand lauschend füll war das nicht, als ob der Wind auf seinen seuchtkalten Schwingen schluch zende Laute an sein Ohr getragen hätte? Er stand regungslos still und horchte gespannt, und nun hörte er es deutlicher. Es konnte kein Irrthum sein, es klang wie das krampfhafte Weinen einer Frau. Der Doctor trat leise an das Geländer der Brücke und blickte nach der Seite hinunter auf das Flußufer, wo ihm die Töne herzukommen schienen. Eine Wolkenöffnung ließ in diesem Augew blick das Mondlicht ans daS Wasser fallen, und in ihm enthüllte, sich für einige Sekunden ein Bild, das den Ab schluß einer menschlichen Tragödie bil dete. Er hatte auf einer in den Fluß lau senden schmalen Brücke, die wohl zum Landungsplatze diente, eine handerin gende weibliche Gestalt bemerkt, die in das Wasser starrte und offenbar zum letzten Sprung sich vorbereitete, der aller Erdennoth überhebt. Vielleicht zog sie noch einmal in diesem Augenblick daS Facit ihres LebenS vielleicht hielt sie der natürliche LebenSdrang noch kurze Zett zurück und sie sammelte erst Kraft zu der unheimlichen That. Aber zu ihren Füßen gurgelte ' und schäumte das feuchte Element und sang sein eintöni ges Lied vom Vergessen und Schlafen, und daS ist' eS ja, wonach das müde, wundgeriebene Menschenherz verlangt. Aus ' der Tiefe dort unten steigt die Wassernixe auf und breitet einladend die Arme aus und flüstert kosende Worte, die sich der Armen in die Seele schmeicheln und ihr das Hirn betäuben, und da plötzlich, da breitet sie die Arme aus und mit einem Schrei, in dem wie in einem schneidenden Disaccord die traus rige Lebensmelodie ausklingt, stürzt sie sich kopfüber in die Fluth aber in die sem Augenblicke, als daS. auch hier ge. schehen sollte, hatte eine starke Männer stand die Unglückliche erfaßt und zurück gezogen. Sie sträubte sich, sie rang m ihrem Retter, aber eS war ein ungleicher Kampf, in dem dee Mann die Oberhand behielt. - Lassen Sie mich!" sagte daS Weib verzweifelt. - : galten Sfc Vera ..diesen' Weg. geht, man nur einmal," entgegnete l- der Doctor ernst. Herr Doctor Düffek!" sagte die Andere, und indem trat der Mond wieder hinter, einer Wolke hervor, und auch der Doctor erkannte die Unglückliche,. die er vom Tode zurückgehalten. ia: - "; ':" Lievbeth Kempe!" sagte er ganz hthSiziL ' , ' - ,'i . : (Fortsttzung folgt.)

Weltausstellung in DtutschlAnd. Das Projekt einer Weltausstellung in Deutschland kommt immer wieder auf die Tagesordnung. Für dasselbe ist der berufenste Vertreter der deutschen Tech nik und der beste .deutsche Kenner des AusstellungswesenSx. professor Reuleaux, in der Festrede eingetreten, welche er als Rektor in der Technischen Hoch schule hielt. Wir theilen aus der Rede: Leistungen und Aussichten der deutschen Technik", Folgendes mit: Der Redner wies auf' den Wettbe werd hin, der gerade . auf-dem Gebiete' der Technik -zwischen den verschiedenen

Völkern entbrannt ist und trat' sodann der Frage näher, wie Deutschland in diesem Wettbewerb bestanden. Er be , an mit klnem Blick., auf die Bau. kunst, der der Deutschland au? eine blühende Entwicklung hinweisen könne; mr c ' . . unterstützt von der Forderung, reich, üppig und vor Allem auch außergewöhnlich zu bauen, habe die Architektur Hervorragendes leisten können. Im Bezug auf das Jngenieürwesen habe sich der Wettbewerb der : Nationen besonders geltend gemacht. Der Redner erinnerte an die Brücken zwischen Brooklyn und New Jork mit 480 Meter Spannweite, an die Forth' brücke in Schottland mit 513 Meter Spannweite und an das Project der Hudsonbrucke mit 810 Meter Spann weite, und zwar noch dazu bei schöner äußerer Gestaltung. Die deutsche In. genieürkunst habe vor so großen Auf gaben noch mcht gestanden, aber auch sie sei innerlich tüchtig Und werde sich der anderer Nationen gegenüber ebenbürtig zeigen, sobald man ihr nur entsprechende Aufgaben stelle.Eine besondere Pflege habe in Deutschland die Chemie gefun den. Der Redner verwies hier auf die Triumphe, welche die deutsche Chemie auf dem Gebiete der Theorie der Atomgruppirung errungen .und gedachte der in Deutschland zur besonderen Höhe und zu glänzenden Resultaten geführten Farbenchemie.' ' Am Horizonte zeige (ich schon der. künstliche Indigo, und seine Erfindung werde die, Umwälzung noch weiter führen, die den Ersatz des Krapp durch das künstliche Alizarin eingeleitet. Zum Schluß der technischen Rund blicke brachte der Redner die Aufmerk, samkeit der festlichen Versammlung auf die erfolgreiche Entwickelung des deut schen Maschinenwesens, das England einst in den Windeln ersticken wollte, er erinnerte an den von Borsig eingeleiteten Wettbewerb im Lo:omotivbau, an die Stahlindustrie unter Krupps Füh rung, an das Eisengewerbe Westfalens und Schlesiens, an das Gebiet der Spinnerei und Weberei und die Ersin dung der Familie Mannesmann. Der Redner wandte sich nunmehr den Aus sichten der deutschen Technik zu, erinnerte ln dieser Beziehung vor Allem an die hoffnungsreichen Veränderungen unserer Patentgesetzgebung und kam zum Schluß dann auf die Ausstellungstage. Gerade eine deutsche Weltausstellung würde uns erhöhte Möglichkeit geben, im internationalen Wettbewerb erfolg, reich mitzuwirken. Die deutsche Technik würde sehen, wo sie noch zurückstehe, andererseits aber würden auch ihre Vor züge besser zur Würdigung kommen. Es sei in der That an, der Zeit, daß auch die deutsche Reichshauptstädt einmal zeige, daß sie Gäste empfangen könne, während Deutschland bisher in dieser Beziehung nur Gastfreundschaft Anderer genossen Krattzöstsche HilfSdereitschaft. t Ein Land, dessen Iprozentige Rente über 95 steht, darf nicht gleichgiltig bleiben, wenn ein Theil seiner Bevölkerung Noth leidet. Die Regierung, die Kammern, die reichen Schichten der Nation haben dies eingesehen. Mit einer Großartigkeit, wie sie einem reichen Lande ansteht, aber freilich auch nur einem reichen'Lande möglich ist, hat sich die allgemeine Hilfeleistung entfaltet. Der Staat ist mit dem Beispiele vor angegangen. Die Kammern haben für die Städte 2, für das flache Land 4, zusammen 6 Millionen zu augenblick licher Unterstützung der Bedürftigen bewilligt. , r' ' Das ist glatt und. rasch gegangen. Ohne vorberige Verabredung mit den halbamtlichen, Blättern erhob sich H Constans in der Kammer, verlangte zuerst die zwei Millionen, erhielt sie ohne Widerspruch einstimmig, eilte in den Senat, wiederholte dort den Austritt, das Gesetz war damit bewilligt, am nächsten Tage war es vom Präsidenten fder Republik unterschrieben und im Amtsblatte kundgemacht, und glelchzei tig hatten die Behörden schon -die An-' Weisung, das Geld ju vertheilen. MiV den vier Millionen für die Dorfbevöb kerung ging ' es ebenso.- i Die ; Militär ,, däre und Millionäre' beeilten sich nach 1 diesem Beispiele, ebenfalls, ein Brosäm! lein von ihrer Tafel in die Hände bei Armen fallen zu lassen. Gaben von 5-. 50- und 100,00(, Franken strömen der Pariser Stadtbehörde zu. , Die Blätter veröffentlichen einen Aufrnf, der milde Spenden verlangt. Das Geld soll von einem Ausschusse der Zeitungsleute gesammelt und, seiner. Bestimmung zugeführt werden. Selbst die Heilsarmee macht Anstrengungen: sie verwandelt ihre Versammlungsräume in Schlafstätten für Obdachlose..wo sie. allerdings nur auf Bänken sitzend, die Nacht warm und gejchützt verbringen können und des Morgens für einen Sou (1 Cent) eine Gemüsesuppe erhalten. Seltsam ist bei diesem fönst so erfreulichen LLetteifer der Werkthätigkeit nur das eine, daß die Erleuchtung aller Welt zu gleicher Zeit uud plötzlich gekommen ist,' nachdem das Elend acht Wochen lang gedauert hat. und gerade in dem Augenblicke, wo das ersehnte Thauwelter eintritt. . ,: De r Oma'ha'Bee" zufolge sind in den von der , letztjährigen Dürre heimgesuchten Gebieten von Nebraska 1 Familien in Noth nm' Brennt Material und Kleider und 6.51 1 i haben V .enÄetreideÄec uUsjastt.::;;'

53 Uns lanf

' N n t e r d e r u n a b se h l, n r e i bunten Menge ans allen Stand en uni Völkern, welcke in Frankreich u iVeu jabr das violette Bändchen dcc Uutev richtsosfZcicre zugemessen erhielten, be findet sich auch eine sehr beacht euS werthe Perscnlichkett, der jetzige Gart ner Adolphe Ward zu' Andewaze üci Gaillon. Derselbe ist dreißig Jahr, lang Wagenschmierer ans dem Bahnhö in Vernon gewesen und hat sich erst aus den Gartenbau verlegt, seit er vor wenigen Jahren seine Ruhesoldung erhal, ten. Adolphe Vard hat aber, als Dich ter das violette RänÄckie'n erhattfn Trotz seines geringen Einkommens unl der seltenen Äubestunden' baMlard t fertig gebracht, lateinisch undrlechiscl obne Lebrer nk lernen, die äriecbiickei r 'j w xj ' und römischen Dichter in der Nrsprachi zu lesen, ebenso auwnch M'.tden französischen Schriftstellern vertraut zu ma chen. Adolphe Vard hat sich aus eigene Kraft eine Bildung und Belesenheit erwerben, bevor er selber unter di Dichter gegangen ist. Sein bedeuten des Werk, !s Reva de Müguetie, ij ein äußerst zartes anmuthiges Mädchen bild. Muguette ist die Töchter einei Forsters, welche mit Verzweiflung kämpft, weil eine Nebenbuhlerin si, verfolgt, weil die Ihrigen sie verdam men, nachdem ihr Geliebter ihr untre! geworden. In ihr gebrochenes Her träufelt ein Dorssänger mit seinen Wer sen den Balsam tröstender Theilnahme bevor sie diese Erde verläßt, die ihr nu! Enttäuschungen gebracht. Begreifliche! Weise fand sich kein Verleger für daj Werk des Unbekannten. Auf cigem Kosten konnte Vard dasselbe auch nich drucken lassen. ' Ein Schicksalsgenoss .derselben Provinz (Normandie), Paul Harel, ist daher für ihn eingetreten Harel ist Gastwirth seines Zeichens nebenbei von der franzosischen Akademie gekrönter Dichter, übrigens nicht gan unvermögend. Er hat gesammelt, un das Hauptwerk Vards drucken zu lassen Vard ist verheirathet, Vater mehret Kinder, die erst in der letzten Zeit zun Theil auf eigenen Füßen zu stehen ver mögen. Durch die ihm jetzt verliehen Auszeichnung wird die Aufmerksamkei auf ihn und seine Dichtungen gelenkt Vard ist ein würdiges Seitenstück z: dem Schlosser August N!aquet in Sain Germain-en-Laye. Verfasser mehrere geschichtlicher Arbeiten und Präsiden des Vereins der Alterthumsforscher de: Departements Seine etOise. Maquc hat sicy ebenfalls alle seine Kcnntnisst luch des Lateinischen und Altfranzösi jchen durch eigene Arbeit erworben. I n Paris kursiren 11 01 allerhand Anekdoten über Kalakaua Als er sich nach seiner Thronbesteigun, in Paris befand, veranstaltete ihm z, Ehren ein großer Pariser Klub en Essen. Der König nahm die Einladun an und begab sich mit einem zahlreiche! Gefolge und einem Dolmetscher in dei Klub. Nach dem Essen fragte der Klub Präsident den Dolmetscher, ob Sein Majestät nicht den Spielsaal zu sehe: wünsche. Gewiß," antwortete de Dolmetscher nach Befragen seines Herrn allein der König har kein Geld bei sich denn er glaubte nicht, Gelegenheit zui Spielen, zu be'ommen." Das mach nichts, wir werden Ihnen welches ge ben." Man brachte dem König Franken. Kalakaua steckte das Geld ohne eine Miene zu verziehen, in di Tasche, ließ sich alsdann in den Spiel saal führen, begrüßte dort die Spiele und Bankhalter, drückte seine Bewunde rung über die prunkhafte Einrichtung aus und zog sich, ohne einen Heller auf'j spiel zu setzen, majestätisch zurück. Wie dem Pester Lloyd" aus Rom gemeldet wird, beabsichtigt der Papst den Entdecker Amerikas, Christoph Columbus, heilig zu sprechen. Zu diesem Zwecke hat Leo XIII. eine Art Plebiscit unter den katholischen Bischöfen vornehmen lassen. Bis jetzt haden sich über 700 Bischöfe für die Heiligsprechung des Columbus ausgesprochen, dieselbe dürfte wahrscheinlich noch im Laufe dieses Jahres erfolgen. WieHirsch'sTel.Bür." aus Paris meldet, hat eine Dame, die vorläufig ungenannt bleiben will, die testamentarische Verfügung getroffen, daß ihr Gesammtvermogen in Höhe von 3 Millionen Francs dem Staate als Fonds zum Ankauf von Kunstwerken für das LouvreMuseum zufallen soll. Saltm Aleikum! Hofbräu! ozialistische 5 e 5 i 0 n l ZklSßig, veschSftS. Versammlung jzden zweiten Sonutag im Monat in der Nrbeiter'Salle. Neue Mitglieder werden in den rege! ewigst VerfarnLUUngm aufgenornrien. CJccstte; Vettküg 20 gest. Äitglitbn der SeMon können fluch 5li fcn lkLÄkaZst wndrn. !. ÄjsÜ-?rbsi 3 0fiö an t

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