Indiana Tribüne, Volume 14, Number 148, Indianapolis, Marion County, 16 February 1891 — Page 2
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ZndiSKo Tribönk. - VrfcheiAi kskglii? VSd Setsgs. M, t, tSgNch, .rSSn,- toüt lur$ l tt fml vtt Woch, Iti Sonn!ag..?ZL' 5 irrt , Wch. BeiH 1 trnil ehti i ntl u Waaa4. Vr ys? ,ss,fchttt ( ettsmialtePt N SS?. 130 D.Zav!sVöUr. JMJÄHliZ, Ind., 16. Februsr 1891, Eine Weltkirche. Wie Gelstlichkeit pfleqt sich selten mii Statistik Au beschäftigen, und macht nur ab und zu mal im Interesse des Glaubens eine Ausnahme. Zu den letztere, gehört ein kürzlich von dem deutsche Jefuitenpater Werner in lateinische, Sprache herausgegebenes Werk, welches den Beweis liefert, daß die katholische Kirche auch heute noch ihren Name mii Recht tragt, der bekanntlich dem Grieche schen entlehnt ist und auf ihre Alle meinheit, ihre Weltoerbreitung hin deutet. Neber das VeMltniK der gesammteo christlichen BeoStkerung der Erde sämmtliche Sekten mit gerechnet zu den übrigen Religionen läßt sich Pater Werner nicht ans. doch weiß man aus anderer Quelle, dasz nicht das Christen thum, wnSern der Buddhismus die meisten Bekenne? zählt. C hristen gibt's etwa 400 Millionen, von denen wieder-, um 230 Millionen römisch-katholisch und JO Millionen griechisch katholisch sind. Die meisten Katholiken ohnt weiteren Zusatz meinen wir damit stetj die der römisch!:: Kirche angehorigen--nämlich 150 Millionen, wohnen in Europa. In den romanischen Ländern. Spanren, Portugal und Italien, gibt es mit Ausnahme von etwa 14,000 Waldensern und 6000 Mitglieder sonstige? Sitten im nördlichen Italien, ;ar kein? Protestanten. Dagegen wohnen in Italien an 25 Millionen Katholiken, über welche mehr als 75,000 Priester in 275 Bisthumern und LOOOO Kirchspielen das geistlich Regiment führen, so daß geuau auf 360 Seelen ein Priester kommt. Dieses Verhältniß wird selbst in Spanien lange nicht erreicht, wo es bei einer katholi schen Bevölkerung von 13 Mimonen nur 32,000 Geistliche gibt, d. h. einen 1 auf 562.5 Seelen, wahrend Portu j aal mit feinen 4 Millionen Katholiken . . --. i r ! ööuu elNllQze oeueroergr. picrrn sind die Mönchsorden übrigens nicht miteinbezriffeu. Ueber Frankreich konnte töater Werner eine genaue religiöse Statistik mcht erhalten, doch kann man die Protestanten auf 500,000. die Frei denke? auf 7 Millionen und die Katholiken auf SO Millionen annehmen. In Belgien verschwindet die kleine " Zahl der Protestanten von 15,000 Seelen und 3000 Juden gegen 3,900,000 Katholiken. Dagegen gibt es in Holland mit seinen 4,000,000 Protestanten nur U Millionen Katholiken. Nach der vorletzten deutschen Volks zählllng' belief sich das katholische Element auf mehr als 17 Millionen, bei weitem über ein Drittel der Gesammt bevölkerung. Geographisch sind die Katholiken dort in einem halbkreisförmigen Gürtel vertheilt, welcher im Osten mit den einst polnischen Landestheilen Westpreutzen. Posen nnd Schle sien beginnend, sich dann m Süddeutsche land breit fortsetzt und dann in West falen, Rbeinvrovinz, Elsatz-Lothringe und Osnabrück im Westen abschließt. In Oesterreich gibt es 21 Millionen, in Ungarn 10 Millionen Katholiken, dagegen sind in letzterem Königreich nur 5 Millionen Andersgläubige. In der Schweiz mit ihren 2,800,000 Einwohnern zählt man 1,100,000 Katho' liken, größtentheils in den romanischen Cantonen wohnend. In Rußland gibt eS nach der Propaganda 3 Millionen Katholiken, worin jedoch die noch nicht - zur Communion zugelassenen Kinder nicht mitgezählt sind. In. russisch Po len wohnen 6,113,000 Katholiken. Auj der Balkanhalbinsel wohnen zerstreut zwischenMobammedanern und griechischkatholischer Beoolkerunz 632,000 Katholiken. Die reinste protestanische Be völkerung Hut Skandinavien aufzuwei sen, -denn in Dänemark, Schweden und Norwegen zusammen zählt man nur 6,703 Katholiken mit 60 Priestern. In Großbritannien und Irland wohnen 5,596,831 Katholiken, von denen auf Irland 3.815,000, England 1.439,831 und Schottland 312,800 entfallen. In Kleinasien kann man, kaum 33, . 000 Käthöriken zählen, meist aus Mo rvniten bestehend, welche in den Ge birgsthälern ,des Libanon zerstreut wohneck Dagegen zählt die katholische Kirche im südlichen Indien an l Millionen Bekenner, welche einem eigenen Erzbischof unterstellt sind, n China wohnen die katholischen Einwohner arößtentheils in der jetzt französischen Provinz Tonkm, doch finden sich im eigentlichen China immer noch 553,000 Kutholiken,'aus Korea und in Japan 51,000. -Ziemlich dicht zusammen findet man Katholiken in Siam, Tonkin und auf den Phllrppinenm ein, wo es zu lammen nicht weniger, als 6,500,000 ' gibt. Das katholische Element Afrikas ist kaum nennenswerth. Trotz aller Anstrengungen der Missionare fällt namentlich das Innere immer mehr dem , Islam anheim, und so belauft sich denn die katholische Bevölkerung auf höchstens 750.000, die spärlich und zerstreut aus .". I ". JrJL. .. r?v i-r. y zcüftenzinaze oezcuranlk iiiu. e kanntlick ist, es namentlich der Fanatis r mus, welchen der Islam den Gläubi : gen einflößt, welcher das Vordringen .' der Kultur im Innern so außerordent Vlich erschwert. Die Katholiken Polv f::ä'Z.'"u'J' tl v:?vf- ...s.or..ri. !fc; tlttltTlZ, Qtl listüaiuiciinstuaujivancHi? ii. ' - - - , : ' . . t. - ... m !'i llil mögen lieg :am auf zuzammen oreioicr tel Millionen belaüjen. 1 Nach der neuestem Ii!iii'Si" ii 1 ttM? öossmanys für da? laufende Jahr ibt es inÄen Ven Staaten Z.5 97,000 Uatboliken mit 8.779 Vrieftern.' Von
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den letzteren stnd owt Weltgetstliche, die übrigen Mönche und Jesuiten.! Man zählt 7631 Kirchen, 2841 Stationen und 1750 Kapellen. In 213 Waisenhäusern werden 21,572 Kinder erzogen und in 39 Seminaren werden 1711 Candidaten für den. Priesterstand vorbereitet. Außer 123 Lehrstühlen und 624 Akademien gibt es 327? Pfarrschulen, in denen 665,328 Kinder unter richtet werden. Die Zunahme der ka tholischen Bevölkerung während des verflosfenea Jahres betruz 278,599. für welche in entsprechender BZeise durch Mehranstellung von 315 Priestern und Errichtung von 211 Kirchen und 68 Pfarrschuien gesorgt wurde. Nach den einzelnen Erzdiöceien vertheilt sich die katholische Bevölkerung wie folgt: Baltimore 327,000. Boston 1.372,000. Chicago 705,000, Cincinnati 1,039,. 100, Milwankee 430.090, New Or leans 529.897. New York 1,771,29S. Oregon (wozu auch VäncoubersJslant und Jdalw gehören) 109,700, Phila. delphia 809,303. St. Louis 599,278, St. Paul 354,304, San Francisco (mit Utah) 291,000 und Sama Je 221.000. Sind Schutzmittel gegen Berg werkserplosioneu möglich? Ein namhafter deutscher Meteorologe schreibt der Voss. Ztg. : Die gräßUchm Katastrophe, welche in immer steigender Zahl alljährlich Tausende braver Bergleute jählings in den Tod reißen, zwingen die Frage auf, ob denn nicht menschliche Kunst im Stande ist, auch gegen die schlagenden Wetter- der Bergwerke Schutzwehren zu schaffen. Eine Lösung dieser Frage kann naturgemäß nur dann versucht werden, wenn es gelingt, die Ursachen der Katastrophen klar zu stellen, was bis jetzt noch nicht geschehen ist. Im Gegentheil findet sich bei allen Berichten die fast stereotype Bemerkung, daß die Ursache des Unglücksfalles nicht ermittelt werden konnte, vermuthlich aber sei er durch Unvorsichtigkeit eines Bergmanns herbeigeführt worden. Eine derartige Motivining von regelmäßig wiederkehrenden elementaren Katastrophen zeugt allerdings von sei nem allzutiefen Nachdenken, und doch kann es, nicht schwer sein, wenigstens einige Klarheit m dieser Frage AU schafsen. Wollte man sich nur die Mühe nehmen und die Statistik der Bergwerks explösionen der letzten fünf Jahre durchzusehen und damit die gleichzeitigen Wetterberichte zu vergleichen, so wird man sofort die Beobachtung machen. daß die schlagenden Wetter" der Berg werke regelmäßig mit jähen Witterungswechseln der Oberwelt der Zeit nach in Verbindung stehen. Ebenso lagt sich feststellen, dan viel fach Explosionen zu derselben Zeit an mehreren Stellen stattfanden, wle beispielsweife in Anfang August vorigen Jahres, wo in St. Etienne 200 Berg' leute getödtet wurden. Den folgenden Tag meldete der Telegraph, daß auch kn Schottland und Nordamerika Berg werkserplosionen eintraten, während an den Küsten der Nord- und Ostfee ein furchtbarer Orkan wüthete. Den Zusammenhang dieser Erscheinungen leug nen zu wollen, ist unmöglich. Will man deshalb nach der Urzache der letzten Katastrophe in der Zeche Hibernia" forschen, so ziehe man zuerst die Wetterberichte m Betracht. Gleichzeitig Mit der Explosion trat der jähe Witterunzs' Wechsel und der Umschlag des Windes von Nordost in Südwest ein; am Tage darauf der Bergrutsch bei Blankenstein an der Bergisch-Märkischen Eisenbahn, vulkamzche Erupuonen zwischen Genua und Spezia und Lawinensturz bei Flo resta auf Sizilien. . Vermuthlich wird durch weitere Meldungen die Reihe dieser Erderschütte rungen, welche sich von Nordwestdeutsch' land aus in südlicher Richtung fort setzten, ergänzt werden. Für den Schreiber dieser Zeilen, der seit mehre ren Jahren alle Begleiterscheinungen der Bergwerkskatastrophen auf das Genaueste verfolgt hat, ist es unzweifel haft, daß dieselben durch unterirdische Gewitter herbeigeführt werden, wobei deren Blitze :n Ut von Kohlenstaub und leicht entzündbaren Stoffen angefüllten Hohlraume der Bergwerke geschleudert werden. Insofern dürften sich wohl folgende Maßregeln zur Verhütung der Vmbenexplosionen anempfehlen lassen: 1 1 Man vnnge m allen Bergwerken Blitzableiter an, welche die aus dem Erdmnern dringenden elektrischen Strö meisoliren und unschädlich machen. 2) Man stelle an verschiedenen Vunl ten der Stollen Barometer auf und lasse deren Bewegungen durch besondere Beamte genau überwachen. Sobald das Barometer plötzlich fällt, sind sofort die or.:A i .ri-I . t nl r . rcciicn einzuziehen uno aue zuroelrer aus den Gruben zu entfernen. 3) In allen denjenigen Taaen. an welchen die' Deutsche Seewarte das Herannahen tiefer Minia ankündigt. oder welche von meteorologischen Autor: täten als Kritische Tage" bezeichnet werden, ist das .Befahrm der Grubm entweder ganz zu unterlagen, oder es mu zum Mindesten die Beobachtung der Barometer mit besonderer Ge wissenhaftigkeit ausgeführt - und die Mannschaften jeden-' Augenblick zum enaffen der Werke .bereit gehalten werden. ' Diese Anregungen, welche jederzeit li. ..u' l?J. si - vuiuj ein uinfanzreicyes fianjlifcyes Material gestützt werden können, wer den hoffentlich dazu beitragen, daß diese hochwichtige Frage wohl in den KreiS einer eingehenden Diskussion gezogen wiro. aninchett.Festessen. In Teutschland soll durch die Ein kübruna des Kaninchenfleisches in 5,äuS baltunaen und' Restaurants den, Kslk, ein neues Nahrungsmittel geböten wer. den, und um das Vorurtyeil gegen Ka ninchenfleisch beseitigen zu helfen, wird in Berlin ein aronartiaes ctmit&n Festessen : stattfinden. ' Dazu hat der
ereln für sranlncyenzuc?: Umladungen an Behörden, an hervorragende, ein-' flußreiche Privatpersonen und an die Presse ergehen lassen. Die Anzeige befindet sich in einem neuen Fachblatt ..Neue Blätter sür die Kaninchenzucht", welches im Uebrigen noch in seinen
Spalten dem Kaninchenfleisch einen ' ( . i . . l r '. - t ' Hymnus fingr uno zur oeffen zerwen dung als Volksnahrung eine Lanze bricht. Die Kenner des Lapins behaupt ten. daß durch Verwerthung des Kaninchens als Schlachtthier ein billiges, qe- ' sundes und nahrkräftiges Fleisch auf den Markt gebracht und durch die Zucht der Kamnchen ein nutzbarer, einträgt licher, Gesundheit und Wohlergehen ho sonders der arbeitenden Bevölkerung fordernder Erwerbszweig" geschaffen verden tonne. Die Schrftgelehrten der Neuen Blätter sür Kaninchenzucht wollen ihre ganze Kraft" einsetzen, um eine lohuende und hohe Verwerthung' der Ka tünchen zu ermöglichen, deren Werth sich m oenachbarten Landern nach Hrnt derten von Millioiien berechnet". Ueber den Gefchmack fchemen die Herren Züch !er noch nicht emig zu.ielN. Ein Lehrer aus Bollmqnnsdorf U k...tt i Sw trt(,s. yaufiti, vu uniyuf vtv owuyi- uucv tuhlhasen, wie die Kaninchen auch nn Volkömunde heißen, schmecke ganz wie Hafenbraten-, während Andere meinen, der Geschmack ähnele dem Hühnerfleiich". WaS die Kenner" zugeben, ft, dag em Lamnbraten etwas werchllch und süßlich schmecke; wenn aber sonst bisher dem Genuzze deffelben schranken gesetzt worden seien, so liege das an ei uem Vorurtheil. Der Volksglaube nehme an, daß das Kaninchen in ein zu tti..(i. .: ; r.! Nlimes Zeruattnzn zu zenen yieren rete, die der schlaue Flötenspieler einst in Massen aus der Stadt Hameln geockt hatte. Hiernach munte der Braten vielleicht eher nach Hamelfleisch schuieckm. Böm JnlanVe. Bischof E n a l e von der United BretbrenKirche in KansaS ist von feinen Glanbigen ausgestoßen wor den. Engle hatte in Land speculirt und verloren. Minnie Ha uck, d i e gefeierte Sängerin, wird in Begleitung ihres Ge mahls, des Grafen Warteag, näch Be endigung ihres New gorker Engagements nach San Francisco neben, dann über Japan, Java, Singapore auf ihrt Lezltzung in der Schweiz zurückkehren. Vier junge Apachen, welche eme Jndianerfchule mit Erfolg besucht hatten, wurden kürzlich in Salomon oille, Ariz., wegen Urkundenfälschung rhasket. Ein entfchiedenes Zeichen von dem Erfolge der Jndianer-Civili. Mtion. Sollte in Senator Pfeffei der würdige Nachfolger für den dem nächst in den Ruhestand tretenden Ober Crank" des Senats. Herrn Blair, ge funden sein? Herr Pfeffer .efürwortv u. A.:unbeschränltes Weiberstimmrecht ob sie's i die Weiber, wollen oder nicht, un.d keinen Tropsea Schnaps für dtt Mannes ob ste's die Männer) wolle. oder nimt." Tho's. A. Edison hat sü. jenes Leiden aller Lebemanner, die Gicht, ein Heilmittel gefunden, doch ist dasselbe noch nicht vollständig erklärt. Es fehlt ihm noch eine Säure, welche mit tenem Mittel vermischt, dte kalkar tiatn Bildungen in den gichtbrüchigeo Gelenken auflöst. Bis er dies gefuw den hat. weroen die Herrfchaften wettn leiden Mafien. Eine M i f f i on ä rin in In dien schreibt, unter den K leidern, die ihi im Vormhre aus New Mrk zur Ver Heilung an die Heidinnen zugeschiw wurden, hätten sich 2000 Korsets, 706 Paar Kaut schuk-Struspfbänder uni Z500 mit Fifchbein und Stahlbänder? gerippte Kleider befunden. Die mdr schen Weiber' konnten diese Civilisations Torturen nicht ertragen und lehnten du Tollettengegenftande ab. Der demokratische Mayörs Tandidat von Philadelphia, Albert H Ladner, ist ein geborener Deutscher, aus Plie'ningen im Schwabenland und 43 Jahre alt. Er kam in früher Jugend nach Philadelphia,' lernte dort das Plumberhandwerk, machte den Bürger krieg mit, war spater mehrere Iahn Stadtrath von- Philadelphia. Schul direktor der 12. Ward und bekleidet sei! mehreren Jahren das Amt eines Po iizeirichters. Senator McCornell v o Jdaho verdankt seine Popularität zum großen Theile seiner Geschicklichkeit im Poker 'Spiel, worin er , die Delegaten zur Versassungs-Conventlon in Bmse City unterrichtet haben soll. Westliche Deleaaten. dle nicht Poker spielen kon nen, sind jedenfalls eine Seltenheit. Vielleicht rührt MacS Popularität daher, dag er ene Herren immer gewin zen ließ? In vielen Blättern steht jetzt ein interessanter Frägetitel : Wa, rum heirathen nicht mehr Amerikanerin. neu?- Viele be.nerkenswerthe Gründe werden angeführt; nur einen scheint der Vertaner vergessen zu haben, und der scheint unS der wichtigste zu sein. ES heirathen nicht mehr Amerikanerinnen, weil ihnen die Gelegenheit' oder d passende Mann mangelt. Aus emea ähnlichen Grunde verschmähte eK s. 'Z Freund Reinecke, sich mit Trauben n w reganren. Hut ab vor Herrn W. I, Northen. Gouverneur von Georaia. Derselbe wurde von dem Mayor Atlaw WS eingeladen, beim Empfang' des Herrn Gould zugegen' zu sein, um den Glanz der Festlichkeit zu Ehren deS EifendaynkönigS zu erhöhen. :' T Gouverneur lehnte aber dankend ab und sagte dabei Verschiedenes, 4aS Jedem der diese 1 Kriecherei vor der brutalen Gewalt deS Geldes haßt, im' Heneu wohl thünW tch Herrn Goulds Befuch mcht als " '! 'tt ii . . ii -i'iB M:f I! . - - J1' Li' ' ' ''i; '' 1 i - 'tiril!' 'li'1!! t b i 1 'il,f' .i einen offinellen. dem Staate geltenden betrachten kann. ES scheint mir, daß verr Vould diese Reise m seine eiae jWWW , ! , : : Hiil I' i in i 1J l!f' i'i.üfii'111 'm ' ir; i ii,..' ÄiiSSI ijiiijij!jipilljji!jjii;;
nen zmereife macyk oyne Nuailmr auf die Interessen der Massen des Volkes." Was unsere Republik braucht, sind meh, solche Manner, wie Gouverneur Northen. Gould ist der Typus der rücknchtslosesten Plutokratie. Die Neigung der Zeit ist zu ,, gesellschaftlichen Unternehmungen. Mehr und mehr werden unsere Ge schäftshäuser in Actiengesellschasten verwandelt. Im Monat Januar wurden nach Angabe des National Corporation Reports in den Ver. Staaten 713 HanMs und Petrieb?gesellschaften mit einem Capital von tz123,78(!,975 ; 104 Bergbau- und Hüttengesellschaften mit einem Capital von $78,875,900; 34
Kohlen- und Elsengesellfchasttn mit tz10.279.000 Capital; 29 Bank, und' ähnliche Gesellschaften mit $2,522.500 ; 86 Gesellschaften sür städtische Beleuch. tung, Heizung, ttrasterzeugung uns Transportation mit 124,731,500; 35; Bau und Darlehenvereine mit $237,. 740,000 und 356 Gesellschaften verschie dener Natur mit tzö8.659,186 Capital gegründet. Unter den erftgenannten befinden sich viele alte Firmen. Die beiden Erziehung S institute für Blinde im Staate Ne Boxt find die New si)oxl Jnstitutlon for the Bund" m der Stadt New Dort und die New Aork State Institution for the Blind" in Batavia. Die Zahl der JnZassen dieser Institute betragt 338. In der New Yorker Anstalt be. tragen die Unterhaltungskosten fui zeden Jnsaffen H5.44 und m dem Institute in Batavia $5.26 per Woche. Außer den Genannten werden M Ar menhause auf Randall's Island seitens der Stadt New Jork 100 erwachsene Blinde verpflegt, auch befindet sich ,n dieser Stadt eine Heimath für arme Blinde, wo dieselben Unterricht :n Handarbeiten erhalten, und außerdem vertheilt die Stadt alljährlich $20,000 an bedürftige Bunde, die m keinem Heim oder Institut untergebracht sind. Wie fortschrittlich man in Deutschland jetzt in der Versorgung der Großstädte zu Werke geht weit fortschnttuchec als hierzulande berichtet folgender Bericht der Köln. Ztg.": Der Ingenieur Schlmming trttt neuerdings, hoffentlich mit Erfolg, für die Centralisirung der Wärmeerzeugung in Grofzftadten aus. Die Stadtbehörden. meint er, welche bereits Waffer, GaS und Elektricität liefern, haben die Pflicht in gleicher Weise für die Erwarmung zu sorgen. Dies um so mehr, als bei der Verbrennung der Kohle in den Hausfeueruugen die w?rthvollen Nebenproducte derselben Teer u. s. w. verlorengehen. Man sollte die gesammte Kohlenzufuhr vergasen, das Gas der Einwohnerschaft zu Hei; zwecken zuführen und mit den ' entstehenden Cokes Dampfmaschinen heizen, die Elektricität nnd Druckluft erzeugen. Schon die Verwerthung der Nebenprodukte und der Cokes würde einen guten Theil de, Kosten decken. M ex ikö zahlt nicht der wenige Mann, der eine Dame in"s Theater führt, die Billets, sondern der Vater der jungen Dame, der es für eine Jw sulte ansehen würde, wenn der junge Mann Zahlen wollte. Die jungen M?x kanerinnen gehen aber weniger in'e Theater, als unsere Mädchen. Der Ausweis der Band Umsätze des Landes bleibt im Wider spruch mit den über die allgemeine Ge schästslaze aus allen Landestheilen einlaufenden günstigen Berichten. New Fork, wo ein Geldüberfluß herrschen soll, zeigte auch in der vorigen Woche eine Abnahme der Umsätze um 11.0 Procent gegen die Vorwoche und die durchschnittliche allgemeine Abnahme betrug 6.3 Procent, während sich mit Ausschluß New Jorks eine Zunahme von 3.3 Procent ergab. Vom nußlande. Dieser Tage starb z u Pe iersburg eine ebenso beliebte, wie schon durch ein hohes Alter und interessante Jugenderlebnisse berühmte Perfönllch seit , dr Thee, und Kaffeehändler A. Bolotm. Er war 1734 in Moskau av boren, hatte dort als erwachsener Mensch die ganze tolle Franzosenzeit mitgemacht und erzählte gern vom damaligen Ein und Abzüge der Franzosen, von Napo leon und vom brennenden Moskau. Bis in die jüngste Zeit hinein war der alt ehrwürdige Greis noch recht rüstig und ließ sich alle Vormittage, auf den Arm emes Dieners gestutzt, m sem Geschäfts lokal führen. Von einem wirklichen Krankfein wahrend seines ganzen langen Lebens wunte er nichts; schließlich for derte die Natur ihr Recht, er starb in Alter von hundertsieben Jahren an Entkraftung. In mancher Benehunc war der alte Herr ein ngHd. &t wurde vor ein paar Jahren emmal viel über ?in? Abmachung gesprochen, die ti mit ein,m hiesigen Arzte, resp, dieser mit ihm, getroff n. Eine , nahe Ver wandte des Hundertjährigen litt an star ker Hysterie. Er sprach daiüber mu nem Arzte, und dlezer gab ihm Hoff nung, durch eine längere Kur die Krank, heilen, zu, können. Für diese Kur wuv den 2000 Rubel ärztliches Honorar ver langt und von dem sonst ziemlich qenar rechnenden alten Herrn auch bewilligt: ja, er erbot sich sogar noch . sreimmia dem Arzte während der ganzen Zeit den Gefammt'Bedarf an Thee und " Kaffee zu liefern. Das wurde dankbarst äccep tirt, aber die Kür schlug nicht an , " , ,5 . . t t ' t uno inubic fQuegum aogeoroqen wev den. Aergerlich erklärte der alte Bolo tin, seinen Bekannten gegenüber, an den 2000 Rubeln läge ihm nichts : daß bei her Arzt seinen besten iThee und Kaffa 'i.i j. t.-C " -f.? . .." gelrunien uno iroFvem feine . P anen tin nicht gesund gemacht, das wurme ihn fürchterlich, däS werde er. sobald nicht überwinden können. " Jetzt ist,, , allen AergerS uderhoden! . ,j V, ,.( i it e Ange le genh ei t. d i i KM Qtoßei: :rü$.tntatrfit schäf'tigte dieser Tage die Straskammer deS Landgerichts zu BreSlau.. Da die Verhandlung unter Ausschluß der Oes !fentlichkeit stattsänMkM AvNAMbltÄerdenZ
ncy verkündeten UrtyeU, dem der Vorsitzende ebenfalls öffentlich eine recht ausführliche Begründüng folgen ließ, zu ersehen war. Im vorigen ' Jahre suchte eine Gräsin die Gattin eines reich begüterten oberschlesischen Magna ten, ein Kind als eigenes anzunehmen. Ein Breslaucr Dienstmädchen setzte sich auf die Zeitungsanzeige hin mit dn Gräsin in Verbindung. Am Tage nach der Geburt eines kräftigen und hübschen Knaben erschien eine tiefverschleierte Dame bei dem Dienstmädchens daS bei
einer Waschfrau Unterkommen gefunden , hatte und betrachtete sich daS Kind. Da es ihr gefiel, wurde der Handel abge' schlössen. Die Dame bemerkte dabei, daß das Kind zu sehr vermögenden adligen i Leuten nach Oesterreich komme, die es j wie ihr eignes halten würden, was die rechtmäßige Mutter des Neugeborenen , umso eh glauben wuß ls diGrä. ' sin der Wnthm des Dtenstmadchens den Auftrag gab, daS Kind an einem bestimmten Tage nach einer in der Wht der österreichischen Grenze gelegenen oberschlesischen Eisenbabnstation zu brin. gen. Dies gifchah auch und d tlesver. sckleierte Gräfin nabm dort das Kind in Empfang, aber nicht, um eS nach Oester r i ' reich zu bringen, sondern um eS ihrem Gatten, dem Grafen, gegenüber als tyi eigenes Kind unterzufchieden. Der Betrug kam aber später an den Tag; wodurch, ist auS dem Urtheil nicht zu ersehen. Die Gräfin, welche sich gegen wärtig in einer Heilanstalt befindet, ist der strafrechtlichen Verfolgung entrückt. Dem Dienstmädchen und der Waschfrau. ihrer Wirthin, wurde der Prozeß wegen L i i ; lnoesumerfcyieoung gemacor. mz $t richtshof erachtete eS aber mcht für,, er, wiesen, daß die Angeklagten gewußt, um waS eS sich beim Fortgeben des KmdeS zehandelt und sprach sie beide fr. Ueber daS Erdbeben in Algier gehen der N. Fr. Pr." nähere Mittheilungen zu: In der Nacht vom XL biS 15. Januar hatten wir hier ein ziemlich heftiges Erdbeben, welches lei der nicht, wie man anfangs glaubte, ohne Unglücksfälle ablief. In Algier selbst gab eS nur einige unbedeutende Unfälle, ohne bedeutenderen Schaden zu verzeichnen, so in der Vorstadt Bab-el-Oned, wo der Plafond eines Zimmers einstürzte und mehrere Häuser beschädigt wutden. Der erste Stoß, welchen man um 4 Uhr Früh spürte, war weniger stark wie der zweite, welcher unmittelbar danach gegen 4 Uhr 10 Minuten er folgte und ungefähr zwölf Secunden ! dauerte. Ein dritter erfolgte um 5 Uhr . , .... . . ' roemger fiarr uno ein vierrer ganz unves , deutend um 7 Uhr. Die Stöße hatten die Richtung von Südost nach Nordwest. Viele Leute verließen die Häuser und Küchteten auf die Straßen und die freien Plätze. Wie aus dem Innern gemeldet wird, machte sich das Erdbeben besonders sühlbar im Dorfe Gouraya der Cherchell, welches zum Theile zerstört wurde. Man zählt sehr viele Todte und Verwundete, In Philippeville stürzte ein HauS zusants men. zwei Kinder unter seinen Trüm mern begrabend; mehrere Personen sind verwundet. Jn Villebourg sind mehr als sünf Häuser Ruinen und mehrere Menschen getödtet. Es gab auch noch weitere Unglücksfälle in Blidah Me deah und OrleanSville. Bom Gouvernement wurden alle nöthigen Schritte zur Unterstützung der Nothleidenden und der vom Unglück Betroffenen einge leitet. Das Meer ist sehr stark in Bewegung, eS regnet unaufhörlich und da bei heirfcht eine Kälte, wie man sie schon seit Menschengedenken hier nicht gefühlt haben soll. In vielen Theilen des Landes, wie in Constantine, Setif, Mostaganem, schneit es, und man furch tet für die jungen Orangen und Oli venbäume, daß sie dem Frost zum Opfer fallen, wenn die Kälte so anhält. Nur wir in Algier selbst sind eineZtheils von arger Kalte verschont, und das Thermometer zeigte bis jetzt nicht unter 5 Grad unter Null. Die gewöhnliche Temperatur beträgt zwischen 3 bis 13 Grad. Gestern Nachts 2 Uhr soll man wieder einige Erdstöße verspürt haben, doch waren dieselben 5ebr schwach. Ueber eng 1 i schen Van dalismuSan den egyptischen Alter thümern beschweren sich franzosische Zeitungen. Die englische Regierung stell Leute in das Comite zur Erhaltung de egyptischen Alterthümer, welche diesen verantwortungsvollen' Posten nicht ge wachsen seien. Die englischen Touri sten könnten von ibrer Vorliebe, siö Andenken" an berühmte Stätten in di Taschen zu stecken, nicht lassen, und bri tische Namenszüge prangten an all Denkmälern Oberegyptens. Es mach geradezu den Eindruck, als ob man m Gewalt die Erinnerung an vergangen Cnlturepochen auszulöschen, bestrebt sei Es wird u. A. vorgeschlagen, eme inter nationale Regelung der Angelegenhei ins Werk zu setzen. Man befürchtet auch daß die Schätze des Museums von Bulm nach London wandern könnten, was in Jahre 1886 , nur durch den ;i Tage getretenen Unwillen der ganzei , gebildeten Wett verhindert worden sei Henry Vuagneu? weist in einem Pariser Blatte daraus hm, daß auch die beide. Moschee Lampen,, welche der jetzig Viceköniz vor zehn Jahren nach Lon don aus zwei Jahre verborgt" habt noch Immer nicht zurückerstattet seien wie eS heißt, weil sie auf dem Trans port zerbrechen könnten. Aus Er zerum wird! b j richtet:' Eine kurdische ' Räuberbande, übersiel im Dorfe Barten unweit MuscZ ene armenische Hochzeitsgesellschaft unl versuchte, die Braut zu entführend 1 Di Armenier r leisteten!' Widerstand: In stampfe i wurden beiderseits mehren Personen verwundet und der Räuber hauptmann . getödtet. Die - fiorigei Banditen flüchteten sich nach Kusch unl sprengten dort , das, Gerücht aus. , di Armenier bätten ihren Führer ermordet Die Behörden entsandten Truppen naä Barten, welche , das Dorf umzingelte, und achtzig Armenier verhafteten li ' wurden später freigelassen, die i.b.'ige-, i,,3uie15MahÄ theilt.
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