Indiana Tribüne, Volume 14, Number 148, Indianapolis, Marion County, 16 February 1891 — Page 1
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Die Whtkkey .VkkschVörung. C hl CQflO ,' 15 Febr. Gidson vkrd alltr Wahrschtinttchkeit nach nicht vor den Bunde?, sondern vor den Biäaü gkrichttn proztsstrt wtrdtn da Icgtcre dtn BrandstiftungSversuch strenger ahnden dürktn. VorlSkfiz wlrd fich Gidsor.'S Verthel. dlgung auf die Vordringung angeblicher Bewkile bekchrSkkkn. dafe dtkselbt nur ein OpserDewar'S ist. Der BundtSinwektor soll den ganzen Plan eingefädelt hoben und zwar aus Veranlassung von Gegnern de Trust, gerner will man beweisen, dass Dewar die Flalche mit der PhoSphorlösung in Gldson'K Handtasche nach bissen Vtrhaftung schmuggelte. BetriffZ der gewechselten Bkiife will Gidson giltend machen, daß er nur dtS Kalb mit Dewar korrespondirte. um die ProduktionSfähigkeit de Shufeldt'kchen Corcrn? zu trfabren. Neue Besen kehren gut. Mi laauktt, IS. Febr. Die neue dkmokeatische Staatsverwaltung von Wikconfin hat die beiden rtpublikonischen früheren StatZschadmeistkr Harshaw und McFktridge auf ßeeauSgabe der von ihnen eihobenen Bankzinsen von devo nirken StaatSg'ldern vktklagt. MeFet ridge soL Z152.00? und HatsöaZ13Z.t)00 an dkn SwatSschad zahUn. Mnslan". R e i ch S t a a und Landtag. Berlin. 15. Fedrua? Die ZuckerfleuerComkniZston d,S ReichttageS hat die tntschtidendkn PzragrcpStn Lter AuSfub?vräie und VktbravchSfteuer, fotoif sSlteß.ich da? ganze Gesetz adze lchnt. So ist taZ Resultat emgetketen welche! bereit? vam Abgeordneten Rlch ter pkovheztidt wurde. daß rämUch an der Außsuh,p:ÜmZe der Entwurf scheitern müsse. Auch das AtbeZterlHutzg.ltd hat kaum Aussicht auf Annahmt im BundtSratb. Die liberalen Parteien stoßen sich na rnentttch an den Strafbestimmunaen über dm sogenannten Contraktbruch der Arbeiter. welche eine Hauvtwaffe gegen Ar bkitttstkti! in dkn Händkn der Aediitgt' ber abgeben sollen. Danach verfallt der Arbeiier, wtlchtk ohne angerissene Kündigungsfrist durchschnittlich eineWoche die Arbeit einstellt, in eine Geldbuße, Jar Centrum herrscht Freude über die völlige Wiiderhkksttllung dt Abgeord ntter. Dr. Windthokst nach seinem ge führlkchen Fall auf d:r'T?kppk del Abgkordnetenhzusek, wa im Ministsr von Goßler den ersten EiSumschlag machte Weniger erbaut stnd die CentruurSmit glieder jedoch darüber, daß die vitlum stritten Landgemeinde - Ordnung nun doch in Folg eines Kompromisses, den die Regierung unter völliger Uebergeh uns de Centkuml mit den liberalen Pakteiep und der eonservaiiv! Ovpost t!on abgeschlogm hat. Im Reichstage hat die Debatte über die Arbelterschud Vorloge btaonr.en. Da Hau nahm den At:kl für 24Ztün dlge Ruhe am Sonntag an die So zialisten verlangtk ÄSstÜndkge Ruhet Herr Bebel erklärte in einer allgemei nen Kliiik der Vorlage, dak die Arbel ttrpartti der Vorlage ganz und gar M'ß traue und dieselbe bekämpfen erde, wenn sie nicht wesentlich gtkndert werde. In ihrer febigen Form schöbe fle den Arbeit gebkr mthr al den Arbeiter. Wilhelm und Bimarck.. Berlin. 15. Februar. Die Krisis zwischen dem Kaiser und dem Fürsten Bismarck ist in ein neue Stadium getreten. Im Laufe ein, gestern Abend gelegene lich de parlamtktzrischen Diner de Kanzler von Caprivi flrttnfundenen Gespräche bemerkte der K..ier, dak die vom Fürsten BlSmarck inipurrten An? griffe zwar auf dtn Ka"U?r gerichtet seien, ibn (den Kaiser) aber zum ekgent' lichtn Ziele hätten; er (der Kaiser) aber werde durch seine Stellung gehindert, auf diese Angriffe öffentlich zu erwidern. Er fürchte, er werve bald gezwungen sein. strenge Maßnahmen zur Unlerrräckung dieser Ausfälle zu erzreifen, da dieselben der Regierung und dem R icht Gefahr brächten, f , Ein Gerücht, da vielfach Glauben gefunden, lautet dahin, daß dem Kanzler der Austrag geworden fei, im .RekchSanztiger" eine Warnung gegen Fürst Bl. marck Blatt, die.HamburgeL Nach richten - zu veröffentlichen, seine angeb lichen Enthüllungen in Betreff von Regierung Angelegenheiten einzustellen, ' liifii
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wenn e sich nicht einer gttichtlichen Belangung aussetzen will. Gestern vtröffentllchtea die .hailburger Nachrichten- einen Artikel, der in politischen wie in Militärkreisen Aussen hen erregte. Datin wird nicht Gerin gertS behauptet. al daß dlt jüngst unter den höchsten Armeeoffizieren vorgenommenen Veränderungen darin ihre Erklärung finden, dab General Graf von Waldersee und andere OZfiziere de lZtneral-
ftab auf da Ziel hinwirkten, einen Krieg mit Rußland bttbelzufübren. daß aber Kanzler von Coprlvi. dem die Plane die fer Offiziere nicht zusagten, den Kaiser de wogen habe, den General von Waldersee zu entlassen und den Generalstad zu reformiren. Der Kaiser hatte gestern eine längere Berathung mit dem Kanzler von Cnbrlvi und dem Justizminister Hrn. von Okdl schlägee und der letzzenannt hinwke derum mit dem RtichSanVZlt de Leipziger Reichsgericht. Hrn. Tessendo,ff. welche Berathungen sich mit den eventuell zu ergreifenden Maßnahmen, um diesen Angriffen ein Ende zu machen, beschäftigen. ES ist kaum glaublich, daß der Kai ser so weit gehen will, gegen den E; Kanzler einzuschreiten; aber die hshe Gereiztheit, die er ur Schau trägt, berechtigt zur Annahme, daß er derartige Schritte beabsichtigt. Die deutschen Etsenindu stri eilen und der Kaiser. Berlin, 16. Februar. Bei einem Diner am Freitag krttistrl' der Kaiser den Eirfluß. wtlchtn die Vereinigung der deutschen ElsenindLstritllen auf die frÜ here Regieru-g ausübte Ee bemeikte, dak er sich freur, diß Miaisier Maybach diesen Eie fluß dadurch gtbrochzn habe, dak er Kontrakte für Schienen zum Bau der Maadedurger Eisenbahn einer eng lilchen Firma gegeben habe, und daß er keine Klasse der Bevölkerung auf Kosten der andern begü?.sttzen wklde. Die .Hamburger Nachrichten- drücken sich übn die angedrohteVerfolgurg wegen Veröffentlichung der Anträge dtS FÜi sttn Blömarck, sehr. gtNt'glchSvia.au. .Das Blatt bemerkt, daß e die vclle Verart vortung für alle Übernehme, wa der Fürst Beschriebt habe. Seine Motive seien patriotische und nicht von EdrgeZz oder Rüchegesübl dlkttrt. ' Russischer DesvotiSmu. St. Petersburg, 15 Februar. In Grodno wurde der Rabbi MareuS und in jüdischer Arzt, Namens Cbasanowitsch. verhaftet und auf zwei Jzhre auS der Provinz verbannt, weil sie eS gewagt ballen, in Jntereffe der jüdischen Gemeinde eine Petition an die Regierung zu senden, in melcher sie um Genugthu ung wegen eines Gisaltokke, begangen durch einen russischen Arzt, Namen GranvoSki, an einem jüdischen Kiaben, nachsuchten. Besagter Arzt hatte dem Knaben da Wort Dieb in drei Spra chen auf die Stirn brennen lassen, wett er einige Früchte gestohlen hatte. In der Petition war bemerkt worden, dab der Vorfall den Unwillen der zivilistrten Welt erregen würde. Wollen sich nicht längtf Bor schrillen machen lassen. London, 15. Febr. Die Vereink gung der verschiedenen grachtgesill schalten hat ein Ultimatum erlassen, in welchem erklärt wird, daß die Ansprüche und Folgerungen der Gewerkschaften un erträgliche gewordtn seien und daß die Gesellschaften in Zukunft nur solche Leute anstellen werden, welche sich verpflichten, auf solchen Fahrzeugen Dienst zu nehmen, mit denen sie einen diesbezüglichen Kon trakt abgtschsossen haben, ganz gleich, ob die übrige Schiffsmannschaft einer Union angehött oder nicht. .Jack der Aufschlitzet noch nicht in Hast. London. 15. Febr. Die Londoner Polizei ist zu dem Schlüsse gekommen. daß der betrunkene Sattler, welcher sich jeßt unter Schloß und Riegel btfiidet. nicht der dlekgesuchte .Jack der Aus schlitzer" ist. Ohne Zueif.l ha! er mit irgend Jemand eine Schlägerei gehabt, btt welcher auch Blut geflossen ist, doch deutet sein ganze Aussehen und Auf. treten mehr darauf bin. al ob er sich auf einer längeren Trinktour befunden habe. Die Polizei fährt fort, alle verdächtigen Gegenden zu durchsuchen und scheint jedt ver Anncvr zu tun, van otc immorae wt sönlichkeit sich in PniS befinde, denn man habe nach dort da Ersuchen gerich tet. auf alle verdächtigen Charaktere ein wachsame Auge zu haben. Mozart'S Schädel. ; : L o nd o n. l5. Febr. Von Wien wird eine sonderbare Geschichte über den Schä del Mozart' berichtet, welcher umlängft von dem Anatomen Profe ssor Hyrtl dem Mozarteum in Salzburg vermacht wurde. Der Schädel wurde vor vielen Jahren y m A 4'!i,:' ; tm si!
von dem Todtengräbkr !,deS St. Marx Fkkedhofk bei Wien, welcher ein glühen der Verehrer MozartlSer Compositionen war. de Grabe entnommen, und al Heiligthum in seinem Haussaulbewahrt. Nur den vertrautesten Freunden wurde er gelegentlich gezeigt. Al der Todtengröber starb, ging der Schädel in den Bestd seint Nachfolger über, und von dltse erhielt ihn Professor Hyrtl ein, Tage, dir. um sich vor eine : auöbre-
chenden Unwetter zu schüden, in da Hau de TodtengräberS getreten var., Ausland Allerle. Die Regierung in Schwetdniß v?e die Landkäthe der Weberdiftrlkte im Ealengebirge an, im Nothfälle telegraphisch um Staatmitst! nachzusuchen. Dem Dichter Ernst von Wildenbruch ist vom Kaiser dr rothe Adkerorden ver liehen worden. Sein neueste Drama .Der neue Hm" ist augenscheinlich eine Verherrlichung de jungen Kaiser. Ja, e wltd d'ssen Entsttbung sogar auf einen ausdrücklichen Wunsch Wilhelm II zu. rückgesührt. Bekanntlich stet der Dich. er al natürlicher Sohn Friedrich Wil helms IV. dem KönigShaüse verwandtschaftlich nahe. Der General v.- Braun hat sich ge stern Morgen erschossen SÄisss-Oeotnr. Alle Dampfer'Linlen sowie alle euro päischen Eisenbahnen haben ihre hiesige Haupt Aaentur in ul'k. M'vaer' Grundetgenthum - Aaentur, Wechsel Bank und VollmachtS.Bureau. Etadlirt 1863. s - Otes HK AuS den Gerichtshöfen. Suverior C ou r t Zimmer No. 1 W. I. A Bernhamer gegen I Loech? ; zurückgezogen. M. E Cleaveland u A. gegen G H. Mulholland ; Notenklage. Kläger 569 85 zuaelpke. - " ' ' " ' Zimmer No. 2. August Erbrich gegen Alfred Pahud ; Schadenersatzklage wegen KontraktbruchS. I, Verhandlung Zimmer No. 3 Fletcher McClain gegen die Btg Jour Etlendahn ; tzschadenersatzklage; in Verhandlung. Circuit Court. "Jsaae Begelow g'gen Wm M. Levy u. A.; Schadenersatzklage; in Verhandlung. Josephine D. Bryant gegen T. A. Bryant; Scheidung verweigert. Sr tmt nalgert chl. Hkn,y Brown, de Straßenraubes angeklagt. Verhandlungen im Gange. Averel Meade. Angriff mit der Absicht zu tödttn in Verhandlung. Möbelarbeiter Berfammlung. , . , Morgen Abend findet in der Mozzrt Halle eine Massenversammlung statt, welche von den MöbelarbelterUnlonn berufen ist. und zu der alle im Möbtlsach beschäftigten Arbeiten eingeladen .sind. Die Herren Rappaport, D. F. ttennedg und Andere erden sprechen. Der 81 Jahre alte Fred A. Hknsch vlrd auf seinen Geisteszustand untersucht. Die Sitzung der LegiSlatur'geht am 9 März zu Ende. Da an den letzten zwei Tagen keine Bill passtet werden dürfen, so hat sie für diesen Zweck nur noch achtzehn Tage. Aber noch ist von allen wichtigen Vorlage nicht eine ein zlge passtrt. lT Der Cchwaben-Verein bereitet sük die Besucher seine Maskenbälle, der am 2. März in der Mozart Halle stattfindet, eine , ganz besondere Ueberraschung vor. Was e ist, davon wollen die Leutchen noch nicht sagen. ES soll eben eine Ueberraschung sein. - Während der Austernhändler Booz, 322 Ost Washington Straße am Mittwoch Nachmittag sich in der Nach Barschaft rafiren ließ, stiegen zwei Bursche durch da Hintere Thürfenfter in seinen Laden; B. kam zu früh zurück, so daß die .Gäste" nicht erbeuten konnten. Geo. Matthew. der im Hinterhause wohnt, erkannte die Einsttiger und ldm tifizirteJohnJthrritter und Geo. Henl,v welche von den Polizisten Jame und Jickle festgenommen wurden, al die Diebe. Der. P olizttrath ernannte h eute folgende Sergeanten: Miller Laporte, Wm. Hagedorn, Fred. Kurtz, , Frank Schwab, Robert Campbell, Lohn Love. George Barloy. - Die früheren Sergeanten Wheatlev, Buscher, lifford. Conklin, McKinney und W. O. McKinney wurden al Ptrolmen angestellt. - Jos Steinhuck wurde al Treiber für den Patrolwagen angestellt. Äl'i'" hin,!!'-.: i - i! ji 1,. :(t
Qs NnSlande. Ein ans Rußland zurückgekehrter Freund nneS .Times" -Cor respvndmten erzählt folgende wohlbe glaubigte Geschichte, daß die Juden von dem gegenwärtigen Zaren nichts zu erwarten haben. Einem reichen und ge lehrten Juden war eS mit großer Mühe selungen, ein langes Memorandum über die Lage der russischen Juden zur Kennt-
niß des Zaren zu bringm. In diesem j?-jl rte- . t - , Vrr?rttu muroe oarenn yrnaewreien.s dan es im ?tnttrttie N,MndS ssfitt l liege, wenn dre Verfolanngen qeqen dre v v"""ir Judm aufhörten. Der Zar las das Memorandum aufmerksam durch und schrieb dann Folgendes an den Rand: DreseS Memorandum ,st m sehr vemerkenswerther Weise geschrieben. Es entyau sehr schlagende Grunde, vls weilen wird eS beredt und es bringt Thatsachen an's Licht, welche sehr be trübend sind, aber wir sollten nie vergefsen, daß es die Juden waren, welche unseren Herrn kreuzigten und sein kostbares Blut vergössen.- Dazu schreibt die .Berl. Volkszeitung-: Das ist eine recht nette Anschauung eines ch r i st l i chen Kaisers. Wir haben darauf nur zu erwidern, daß vom christlichen Standpunkte aus das kostbare Blut zur Erlöjung der Menschheit vergossen werden mußte, und daß PontmS PilatuS kein Jude, sondern Römer war. AuSHessen-Nassau wird berichtet: f Fers. v. Schutzbar, genannt Michliug,Obervorfteher der althessischen Ritterschaft und langjähriger Präsident des Kommunal- und ProvinciallandwgS in Cassel. Mit der Rettungsanstatt, für verwahrloste Kinder in Marienhausen wird jetzt noch eine Erziehungsanstalt für Jdroten verbunden. Die .Mitteldeutsche Schuhwaaren fabrik" in Vockenheim hat ihren Concurö angezeigt. Die Passiven sind auf 142,000 M., die Aktiven auf 59.000 M. angegeben. Ueber das Vermögen der beiden Wechselsälscher Kohlenhändler Chr. Leichter und Kaffeehändler Robert Court ' in Frankfurt a. M. ist der ConkurS eröffnet. Beide Betrüger sind flüchtig und werden fteckbrielith verfolgt. Die neue Eisenbahnsulie Fulds Tann . ist nunmehr dem - Betriebe.' übergeben. Dieselbe verbindet daS Fuldenthal mit' dem Ulfterthal, 'ist 35,7 Kilom. lang und führt durch.den 1125 Meter langen Milseiurg-Tunnel. Der 17jahr. Sohn des Bürgermeisters Hauser in Heskem wurde von den Arbeitern Petzold und Böllinger durch Messerstiche in den Rücken lebensgesährlich verwundet, als er sich in einen Streit der beiden Genannten gemischt hatte. Nächst dem Dörfchen FriedrichSthel wurde ein angeblich reichhaltiges Blei und Silberlager entdeckt. ES erschossen sich der Sergeant Müller in Frankfurt a. M. und der Kassirer Leurr. Faust in Wiesbaden. Ueber die Eröffnn., des javanischen Parlaments gibt derOstaf. Lloyd" ausftihrliche Mittheilungen, deden wir Folgendes entnehmen: Die Feier, die sich im Wesentluhen getreu n europäische Muster schloß, begann Um 8 Uhr MorgenS (am 29. Novemder) m dem Aynememvel des kmferlichen Palastes, wo der Kaiser sogen. Tagamnshi, d. h. Papierftreifen, welche an einem Zweig deS Sekaki-Bamnes befestigt waren, opferte. Kurz nach 10 Uhr Vormittags verließ der Kaiser den Palast seinem Wagen ritten acht Pofi zel-Jsspecwren voran, eine Abtheilung von berittenen LanzierS folgte. Zunächst in der Prozession wurde die kaiserliche Standarte getragen, zu. deren Seite zwölf Generale und Obersten der Garde marschirten, hintendrein folgte die kaiserliche Staatskarosse, von sechs Rossen gezogen, mrt Bereitern. Hmter der Staatskarosse fuhren die Prinzen von Geblüt, die Staatöminister und andere hohe Beamte; eme Abtheilung von berittenen LanzierS schloß dm Zug. Die Mitglieder deS Parlaments hatten sich bereits in aller Frühe im Pa'rlamentsgebande versammelt. Um 11 Uhr kündigte das Abfeuern von 101 Kanonenschüssen, zusammen mit dem Abspie len der Nationalhymne, das Herannahen des Kaisers an der die Uniform eines Commandanten en chef trug. Kurz nach 11 Uhr betrat der Kaiser die Halle, im Geleite des Groß-Zeremonienmeisters. Kammerherren mit den Jnsignien die Prinzen von Geolüt und die Mitglieder deS kaiserlichen Gefolges stellten sich zur Rechten des ThroneS auf. Der Minv stechräsident trat hierauf auf den Kaiser zu und überreichte ihm die kaiserliche Rede, welche er mit laut vernehmbarer Stimme verlas. , Der schweizer Gelehrte Adametz hat eingehende Untersuchungen über die Bewohner des Käses angestellt. Der mikroskopische Einblick auf ein Gramm, frischen Emmenthaler Käse ergab zwischcn 90,000 und 140,000 söge' nannte Mikroben, die sich nach einer Lagerung von 70 Tagen auf 800,000 Stück vermehrten. Eine andere Käsesorte ergab nach 45tägigem Lagern gegen zwei Millionen Mikroben, ein Gramm vom Rande abgetrennt , überi fünf Millionen! Ein Stück im Gewicht von 300 Gramm würde demnach ungesähr ebenso viele Lebewesen enthalten, ils unsere Erde menschliche Bewohner hat. antg-": rX. M ,h ! . ::y iilll .'i'-'i'i :
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