Indiana Tribüne, Volume 14, Number 147, Indianapolis, Marion County, 15 February 1891 — Page 4

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Indiana Tribüne. SonntaaS'lusgsbs. ßf??e 199 O C35lacfcC3 SntisntfcKS, 3 15 F.brun 2sS Ohr. 3 ist nicht zu leugnen, das OhrVZr sehr stiefmütterlich behandelt, obwohl wir ihm doch unendlich mehr verdanken, als irgend einem anderen Sinn. Wie ;wjf vu,cn t-C v- Of..-- V Spiegel der Seele-, besungen, wieviel Liebende habm es angeschwärmt, wieviel Phynognomiker haben eS zum Gegen stände eingebender Studien gemacht! Aber wer hat dem Ohr Hymnen gesun gen, wer hat sich in das Obr verliebt, wer hat das Ohr zum Gegenstand phqsiognomischer Forschungen gemacht Z Einzig Wilhelm Jordan hat ihm eine Dichtung .gewidmet, eine bezauberndk . freilich: Durch'S Ohr. Und doch sind die Gchörmufcheln. die unser Öe steht flankiren, nicht blos die Vermittln i alles dessen, was wir je erlernen, dir tniffsfinft nvfrtimrrf he& erfffirä. I V4 st V -wwwy - sie sind auch von ganz ungewöhnliche und lange nicht nach Gebühr gezchatzte Einfluß auf den Eindruck eines GesichtS, das sie wesentlich verschönen oder enfc stellen können. Tas haben inSbesonder, die alteren Maler sehr genau gewußt, die dem Ohr eine wichtige Charakter!' sirungs-Auszabe zuwiesen, die einer Achill mit wohlgeformten, normale und kleinen, anliegenden Ohren voi rund eingebogenem Saum, einen Ther sttes mit großen, abstehenden HorinstrU' mentm von ausgeklappter, flacher ,Um. randnng. darstellten. Aber auch dem Studium des Sehvev mögens ist von je größere Aufmerksam seit gewidmet worden. Tas Verstäub niß für Bau wie Bethätigung des Augei ist weit allgemeiner, als das sür du Functionen deS OhreS. Von Aerztn kann man es erfahren, daß sich gerad, in neuerer Zeit das Ohr Zur die Ver. nachlässigung rächt, und daß jetzt Gc hörsstorungen, sowie schmerzhafte Ohren, leiden auffallend häufiger werden. Ei kann nun freilich keineswegs unser, Aufgab? sein, hier über Bau, Functiov und Thätigkeit des Ohres eine Bov iesung zu halten. Nur über die Bethätigung des Ohres und die ungewöhu lichc Entfaltung seiner Kräfte, welch die Cultur von ihm. verlangt, sei hin Einiges bemerkt: Wie es eine Zeit gab, in der daß Auge nicht im Stande war, annäherul so vielerlei Farbenmirkungen zu empstw den und Farben-Nüancen zu unterscheid den. wie heutzutage, so ist auch das Ohk keineswegs zu allen Zeiten befähigt ge wesen, jo vielerlei Tonfarben gleichzev tig aufzunehmen und zu erkennen. JZ es doch aucv heute noch nicht auf dn äußerst errttchbaren Höht seiner Lei' stungsfähigkeit angelangt, wie anderer feits auch die Menschen unserer Zeü keineswegs aus ungefähr gleicher Stuf, der Aufuahme- uns Unterfcheidungsfähigkeit stehen. Die Verschiedenheit in der Entwickelung und Fähigkeit deZ Normal-Ohres ist weit größer, als du in der Leistung des Normal'Gestchts Das im Uebrigen gesunde und wohb entwickelte Ohr eines Feidardeiters uw terscheiöet sich von dem eines Musiker! wahrscheinlich bedeutender, a!S seil Auge selbst vzn dem eines Menzel ode? Meyerheim. Glauben wir nicht im Concert einer Strom von Tönen af uns zurausche? zu hoen. meinen wir nicht .im Orchestu alle Jn:trumen:e auf einmal zu rerneh. men? Nun wissen, wir aber, daß dei Mensch zur Zei: nur einen einzigen Tot in sich aufzunehmen vermag. Was unl als Accord in's Ohc klingt, ist die Re sultante mehrerer Tomve2en, welchi gleichzeitig die uft erschüttern. In dem sie sich gegenseitiz beeinflussen 'bringen sie zusammen eine Art der Er :ZcbüUerung hervor, welche wir durci iange.Uebunz als das Product mehre rer Töne zu erkennen gewöhnt , sind. Diese Thatsache, welche vort Helmholt zuerst erkannt wurde, ist exper:mentu Surch die Erfindung des Grammophons und Phonographen auf das glänzendste bestätigt worden: an diesen Jnstrumew ten können wir auf daZ deutlichste be weisen, daß auch die scheinbar zusam menzesetzten Töne doch nur einfach Cchwingungserscheinungen sind. Wn erkennen unter dem Mlkro,!od du Schwlngungscurven der Grammophonplatte als regelmäßige Wellenlinien unt glauben doch, wenn die Schalldose deZ Apparates gMunaen wird, diesen Li nien folgend zu vibrtren, die verschlevenen Stimmen eines ganzen Orchesters herauszuhören. Das Ohr ist in dieser ' rn,..it.:f. v. ZOeztevung oas genaue cgciuccu: v? Auaes: Während d:e;es dle verschte denartigen Lichtstrahlen, von denen ei getroffen wird, zu einer Wesammtem' psindung vereinigt, zerlegt das Ohr auj Grund erlangter Uebung eine einheib liche Tvnempfindung in mehrere CvM' Lsnenten. Es ist unglaublich, bis zu welchem nn Krifi Rähtntt it durcö Nebuna ae V .i- tj 7"" & ktelaert werden kann. Daß der S5nu gent eines aus SO 60 Musikern bestedenden Orchesters den geringsten ?Fehb griff eines Einzigen seiner Untergebenen ?. m' . - 14 t 1 sofort yerausyorr, ii eine y cciaixnu nnd selbstverständliche Sache, daß jede. Munker. der dieselbe nicht könnte, zum Tirrgenten unbrauchbar wäre. Da du Musik aus einer systematisch Tonfolg k beruht, so ist schließlich die geschildene Gehörsverseinerunz nicht einmal so sehr auffallend. Viel größer ist das seunst. - stück, auf das die tr5ffliche' naturwissen., schaftliche Zeitschrift , Prometheus jüngst aufmerksam machte, und das uns k fast jeder Werkfuhrer einer mechanischen Spinnerei vormachen kann. In den großen Sälen einer solchen drehen sich TauZenoe und Abertausende von &pm deln'miteiuempseifcnden Geräusch, wel :::-chcif.verch je nachdem der Jagen der Spinnmaschine , vor oder rückwärts bewsst wird. Daß Gesammt-

' " reiuUat ist ein durchringendes Geyeul aller gleichzeitig arbeitenden Spindeln, ein Lärm,- der so stark ist, daß selbst ein laut, gesprochener , Satz ungehört fcer t iiä. AV " i hallt. Wenn aber in dem ganzen Saal ein einziger Faden reißt, wol u .h eine Spindel stehen bleibt, so. Hort dies der Werkführer sofort und. eilt mit unfehl barer Sicherheit an die' betreffende Stelle, wenn er nicht rechtzeitig durch den Emoruk erhalt, daß der -Faden wieder anzzknupr: und die spmdel mt . . rn . . 1 . IV ..!..- 1.!?. V.'irn iT Cn Z kv1i&f M!? r v.:: v:uzvisr; SSK K ot ihrem Gehör bei ihrer Ari.it (..... Kviuu uv iuJ"Y vtHc v, ." .s fcrt- Sa 1 fnw .7.:f Ä" ET w m 6 Ä W fäR mnn hrtl lfthti?m f,tnfi TOilhtV tr I stummt. Aber auch in anderer Form Vfct MV r V V können wir beobachten, wie das Ohr seine Fähigkeit, zu hören, verliert, wenn es sich um regelmäßige Geräusche han delt. Der glückliche Besitzer, einer Smtzuhr hött dieselbe selten oder nie. m.;m Mfm K,r- .5, ,..5 MiUi? lUJiUUi, VJUl. VVVfc VVfc vvt c. Z,sl; ihr.i .k. k.. MPVidk 'r,.,!. schlag zißt d nr fstfirfi fAsfirtf hfl hZrtn wir so fort. Wer an der Bahn wohnt, der liert balo das Gehör für pfeifende Lo comotiven und vorbeibraufende Züge. Wer mit Kindern "gesegnet ist, arbeitet O " l f 1-7 O- 1 I" friedlich mitten in ihrem Lärm. Nur I -siftfA : 4r , rr'T4, rsoynr, gewoynr nry me an oas .eo ttik ,Mlll.UM , VUtU UMU "' . OrCv.. S.n Vl ...I i...' ?i--"mi"1??? V mJ ,l schützt. Geruch und Gezchmack ruhen, C ,1 T-Ct -l f f. t. C f 1.1. l'i 'J1!'1 da. Gehör wacht, um n3 vor ed ???5? 5! aber auch das Ohr ist ' an ihrer Ent stehung betheiligt. Weuu wir. am Ende einer Serie von Traumbildern angelangt, schließlich einen Kanonen schuß oder Donnerschlag vernehmen und infolge desselben erwachen, dann können wir sicher sein, daß wenigstens dieser Knalleffect unseres Traumes auf Wirk-1 i:t:n. c; : v. t4 v:. n-(..-.. I uvnuvcaaM ifaiaa vicui' qtUopit oder d Nachtlampe ist umge. sauen orer es m ,on,t was pa,M. i -as yr oar ,uen ao?an i versehen, aber das Gehörte konnte uns nur durch die Vermittelung der absur den Eedankenfolge eines Traums zum Vewußein romuien. Die Chemie tut Dienste eS Oerbre ! yertvums. ßirc Warnung der Bank und sonstig gen Geschäfte welche bohe Summen in eisernen Geldschränk. u aufzubewahren plegen, theilt du Bernner KrtmmalvS' lizei de.r Thatbestand eines Einbruchs, -, . i ; 1 J. ; t I vuayzs mu, wetlqer m -ucmcct v. I. in Hannover versucht worden ist, und der theilwch'e stark an den i d: aw ayren m vem .Vmmer Vanlge,a,a.l von Paajcy von emem unuinoer mai lace ausaesührten erinnert. Dei anaebllcke Wallace, dessen vorzügliche Einbruchswerkzeuge wir seiner Zeit ge. schildert, schreibt das Berliner Tagebl.. r . . . m r f . . . - - Ta . j yane oeiannniaz in ver erlrenrage oes betreffenden HauieS eine Oefnung in die Tecke geschnitten-und na: von hier aus mittelst Strickleiter in die darunter belegenen GezchaitSraume des aacy ge lnegen. Ler Thäter war, als zener Einvruch entdeckt wurve, längst aus Berlin verschwunden und es hat nicht einu al ermittelt werden konr.ea,ob derzicc laaiiaiguuj iöauatc gi oi nicht. ' In aanz ähnlicher Weise hat in Ji' m cl.jl.jl-- r. j. c i.c .1. JLti JL irrten t. ' v jauiiööcc ein 5cötqcr iiiq ingg, zu den Geschäftsräumen der Nieder, tX&'ZtJU- w-t&Z ' 0fM Q uuiu wtfciuuij. September kehrte in emem dortigen Ho-1 tel, m denen unterer Etage um me ge--1 nannte Bank befindet, ein Fremder ein, der sich Kaufmann Grant aus Antwer pen nannte. - Terzeloe bezog rm ersten tzstoct zwtt Zimmer und logirte in denselben einige Tage. Am 2U.-December bestellte er von ttol au? telegraphisch wieder die selben Zimmer und traf dann , am 22. desselben Monats in dem Hotel mit zwei großen Koftem ein. Er gab an, daß er seinen Vater und seine Schwester i i. rrt- rr- ... . . . rjLi ' il rrwurir ic iwaricicn irneu Vu CilJ.. rtl k JI-V-C ... . ' uugcyiLUicu kdiuui luveg zu iaugr zu bleiben, denn in der Nacht zum 2S. De - cember gegen 2 Uhr verließ er unter r - r 'ir- JL urunianung . innes zevaas piosua das Hotel, dessen!, Personal er angab, er . -. rr. '! L'" it. . ..lLL ct jl i. 'tfr'At tt raune na diu .oot asBmneujuaf nach Köln und werde am' nächsten Tage von dort mit seinen Verwandten zurück kommen. Grant hat sich indeß bis auf e. ' rm. 1 1 1" . . !: i, r . oen yeuilgen ag m Hannover nicm wieder sehen ' lassen: er Karte auch be gründete Ursache dazu. ' :- cm nri . v-. t. znorkrn vcs v. ereuiver nämlich bemerkte daS Hotelpersonal zu seinem 'Nicht aerrnaen .Schrecken.' daß perr Grant7, wie snner Zeit kurz ve t . it ' w ( . !l "" i , ricyttl, in oen ljsUßoooen oes emen von ihm bewohnten ZimmerS eine Oeffnung geschnitten und mittelbst Strickleiter den darunter belesenen Geschäftsräumen der NiederZächsiichen 'Bank nue nachts rnjf?jL t.-ii-i J4L': in'!- V ucye Binir aogenaner yaoe. , ,A)t iey tere würde sich schon verlohnt haben, da t s. . . ' na in emem euergewoioe vic jricirng i keit vonsieben Millionen Mark befand, imrrm nkr sFinrffr wt4t - W ' JJ''JV V VMV , bei der Arbeit gestört worden oder zu derselben einige Stunden mehr Zeit gj habt hatte. Zu dem Gewölbe, welches iene Sum me barg, führt eine Wendeltreppe hm ab unlen ist der Zugang zu demselben durch zwer starke, Eisenthüren geschützt. In der vorderen Thür fand sick bereits y eine große Oessnuug vor und auch an der zweiten Thür ließen deutliche Spu reu erkeuuen. daß sich der Änbreck

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p.nu s S'St. en chl.che Ohr das Englische spra'ch a ffiewd. dem in in

0.u5 'I' rr,.LTi Hannover unter dem Namen .Grantfm 'ÄSf2v logirle und den geschilderten erwegefen. so, ruht da!, Auge gänzlich, eS d TV s.k i ufa.

WM durch 'be ondere' . Vorkehrungen "r:,Ysc2 "7i T ZZZ.ZJ J'.ZZ

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:,'.': 'ir .redlich" Mühe gegeben hatte, dieselbe zu durchdringen ? er scheint- indeß zur Vollendung seines Werkes nicht mehr die' erforderliche Zeit gehabt oder den Versuch aus andern Gründen aufgege. den zu haben. . Weiter ergab sich, daß der Einbrecher einen Gummschlauch mit ,r einem der Gasbrenner in Verbindung gebracht und in die an die Eichenthür gebrachte ' Flamme Sauerstoff gekettet hatte, welcher bekanntlich den Verbren kung Aproceß ungemein beschleunigt und :it4!!li :! u. A. auch zum Schmelzen von Platin , VV Cl'i. .r,r':-i "'i tfW ' t unbet ird. m Thtrte fnd ???u? Ballon. .wie t$ ju . ;whmhu. x. afrmU tZ.. tnS nÄms.A . i..'. h-vhmw vv4 v" .mmMU mvu ! Ba!lnz bei einem Zrudt n 525 I " SlSMei. er Es ist nun von der hiesigen Crimi nalpolizei festgestellt worden, daß Ende Octooer d. I. em Englander m einer hiesigen chemischen Fabrik angeblich rm Auftrage emeS m Dresden wohnen l9 -l wecken meh - f- i 1 t t f , Saieriton ekamt und dabtt vier lre . welche pariser " Ä2Ü ll statt mit anzeaeben Hat. Der Naulec nannte sich Grant war etwa 33 Jahre alt, von untersetzter hätte volles, blasses Gesicht. blondes Haar, starken, dunkelblonden "VUU UÜW VUMUVUU VI Äui jSr& mV CO ai( a4 ttia ., Hälfte der Wangen: er sprach das z,,,.7,. mtr ,s, in Wr frnrnnsi 7-"",",-W" UWHIJ gCiJCÜCU iUUlUCU. ES erübrigt noch zu ermähnen, daß der .:x.?. uZ s.t ftL 0? Üam f CtA f ttm Cm mt I V7WVtlUJVh VVIWi ViiiiiUU fc. JUUUUJ hi eiu ZanjigfrncsstSck mit dem U;fSni6 ,r., r Ur Jahreszahl .18' in Zahlung gab. yariser Oeplsuder s, Otto rad es. Paris im Januar. Wenn ich nicht zartfühlende Naturen ZU kklkik!? sürcktett?. dann würde icö t,rfinifrfi tin der Kälte diel . ' 7 lochen m Frankreich sagen: JSit $me Unn ich doch. Es sind genau t0 xt da hatte ch bereits die rCf itx rsluhen $amt m ftranrretch ... 5.,. MwnhiA ab,r htntt bebaalick. im Studirttübckien Nde und Höchstens in der Erinnerung der 14 Grad Celsius schüttele. Hatte da. mals die Böic meine Kameraden und mich grimmig gepackt, obwohl eS heiß zenua berama. j i ; j m 13, Januar 1871 war das sanfte oriviel. eine Art Einleiwna zu W dreitäaiaon Schlackt an der Liiäine. .Das wetteZatalllon des vierten rhei niscken nnlerZ!eaimentS Nr. 30 heute General v. Werder hatte mit . . . . m anderen Truppentyellen oen Auftrag, den Tbalwea. der von Villers mtt Cou. tenans parallel der großen Straße Aibre-Lericourk nach der Lisaine führt, Qverationen deS Generals v. Werder ab, denn der damalige Vice Feldwebel d Zugfuhre?, als welcher ich der 8. I ,V4.. , ' , omoagme der 30er angehörte, hatte von dieler hohen strategischen Mission keine Ahnung, Tie Nacht vom 12. zum 13. hatten wir m emem zwuchen CorcelleS und Cbavannes aeleaenen Neste zugebracht. -ch w im Schulbause in einer der blassen und interessirke mich außer für einen schlimmen ftun für eine statistische I . . . . ' , ' . , Wanokarle, aus weicyer- oie erorer tuna der Elementarbildung, Lesen und I . ' , iscyreioen in ranrrncy grapmicy oar gestellt war. Die Gescbickte sab da I ti ' hj. w .-. .-i . vi- rn!rv - i maid ciniia ou ucr US, l? iiouna in Frankreich sowohl, wie meine Stint muna. Mein blondbartiaer Premier und Eompaanieführec na, heute dürfte der liebe, tapfere Alken wohl auch schon l enuge wune Haare in dem schönen blon den Barte haben der nichts so sed? fürchtete. , a!S Unaeziefer in seinen wol lenen Unterkleidern und mein uächtucheS Schnarchen, seufzte mehrere Male ver. nehmlich, als er mich über meinen Fuß stöhnen horte. Weniger auS Mitleiv, denn' er war eigentlich . ärgerlich über . ml .r , I mem reglemenrswioriges Pieoenal, al I . , f . , . x. Z.J t . c . , m . j-.i. i roeu er lurmine, , icy wurse oes öcaans 1 vielleicht' noch' ausführlicher schnarchen. Die Nacht ging ruhig vorüber. Gegen I .'ä L t Morsen ramen zroonnanzen, uns naa ! dem dieselben . entlassen worden, rief I i' V:i-r r. .... . i tnirn MiiN Vinci. yumveile Mittia I risch heran. Dann fragte er mich: Smd.Sie marschfähig? Es handelt sich um eine ernste, Recognoscirvng.- . r - m 1 ' m . ,ju Beseyl, Herr Premier! wNa, bann ist .s gut," schmunzelte er und sah mich mit seinem etwas schweren i rn? r t . --j-" , Vua iv rreuyerzia an. ! Lieber Leser, wenn Sie nicht Soldat I gewesen sind, dann können Sie daS aa, nicht wissen, wie wohl em olcher All I . ... . . . . .-. ' . oes xzorgezeyten thut, rn dem nnerken ! nun und 'Zufriedenheit liegt. . I .Während' 'ich mit dem Zuge de I Lieutenants F. hier herumgehe." er klarte mem Chef, .Nehmen Sie dort den V, : . : A?eg, oann neymen le , olezen Weg. dann schlagen Sie sich rechts, bis Sie I 1 ... ' . t . - , i ooen zu em Geyoit, einer jieaelei I kommen, ' dort beobachten Sie und halI n (t4i (n s Ct tfMt ISr: I j!7 I V tUillJfc, uiv Wlfc tfctbltV ivit' nen. " Sie bekommen fünf Husaren mit. durch welche Sie Ihre Meldungen an I das Oberkommando übermitteln. So lautete die Instructlon. j Ich ; war Koch nicht zehn Minuten mit meinen blauen Junaens marschirt, . da bemerkte ich zu meinem Schrecken meinen Uomvaanieführer mit einem anderen. Zuge, und ein leises Tonner- . Wetter brauste über meinem Kopf daher, weil ich falsch caauaeu war. Ä

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sehen war ich mir des rechten' Weg eS" wohl bewußt und gelangte gegen zehn Uhr etwa m die mir angewiesene Stel lung. Ich schickte Patrouillen ln'S Vorterrain. O, Sie haben gar keine Ahnung, wie man sich auf solchem selw ständigen Posten, als Feldherr vor kommt! Plötzlich fing so ganz pianis pmo die Schlachtmusik an. Meine Pa trouillen mußten bemerkt worden sein. Sie sollten sich ja zeigen, um dem Feinde meine werthe Nähe zu verrathen und ihn zur Entwickelung des Gefechtes zu veranlassen. War das nicht großartig gedacht? v Aus e:ner Entfernung, aus der ich ! wenigstens noch Niemand sah hörte ich knallen, und hier und da schlugen sanft flüsternd auch schön einige Kugeln mit pitsch und patsch bei unS ein. Nun, ich will's kurz machen: gegen Mittag hielt ich, nachdem ich in gewissen Zeit t.T .-. '.:.'- : nr i i aozcyuillen immer neue rnoungcn an i - iv ' eiC i I neu , lüüiniangircnutn jucuuicuicnani t)l Nachtigal geschickt, und daS Artillerie" gefecht bereits begonnen hatte, den Augenbllck für gekommen, abzurücken. V Wo nun meinen Truppentheil wied erfinden? Der Legations r Sekretär v. rause von den Merseburger Reserve Husaren, welcher später in London so unglücklich vom Pferde stürzte, jagte. auf einem Ordonnanz-Ritte begriffen. an mir vorbei, ohne mir Aufklarung geben zu können. Ta sah ich auf dem linken Flügel sich ein Jnfanterie-Ge fecht engägiren. Im Lausschritt beeil ten wir Uns, um in die Gee htslinie zu rückend Schon von Weitem erkannte ich mein Bataillon. Aber noch ehe ich mich ganz genähert hatte, begegneten mir schon die Verwundeten. Eben salutirte der Compagniechef auf meine Meldung, als nicht weit von uns ein Granate platzte und uns in eine Wolke von Schmütz, Steinen und Splittern hüllte." Der FuchS machte einen hölli schen Satz. Der Chef untersuchte sein Pferd. Es war heil. Ich untersuchte meine Brille. Die war auch heil. Wir lieferten an diesem Tage ei schönes Rückzugs-Gefecht, welches für den militärischen Ruf des nachmaligen kommandirenden Generals v. Nachtigal grundlegend gewesen sein soll. Es war die reine Schachbrett-Arbeit bei 14 Gr. C. Der Geier soll diese Sorte Ge fechte holen. Nachmittags endlich es begann bereits zu dunkeln kamen w!r an eine Waldlisiere. die wir zu hal ten hatten. Auf tausend Schritte vor derselben, auf einer Wiese, inmitten einer spiegelblanken Eisstäche lag ein kleines einsames Gehöft. Es kam der Befehl, dasselbe zu besetzen, in Vertyei digungszustand zu bringen und bis auf den letzten Mann zu vertheidigen. Na türlich siel dieser ehrenvolle Austrag mir zu. Nun habe ich aber nicht das geringste Talent zum Schlittern, wie ich überhaupt gegen alles Eis bis auf das von Tortoni einen Widerwillen habe. Aber waS hasss! Ich benutzte meinen Säbel als Spazierstock und kam mit meinem Zuge an Ort und Stelle an. In dem Häuschen kauerte in einer Ecke zähneklappernd, ohne Feuer, ein altes Ehepaar, Philemon und Baucis. dem unsere Visite um so weniger recht war, als wir ansingen, uns der Matratzen und des Bettzeuges für die Herrichtung von Kugelfangen zu bemächtigen. De? übliche Posten purde vorgeschoben, und nun harrten wir der Dinge, die da kos men solltUi. ' Soll ich'S gestehen, eS war eine banai Ftunde, die wir in der Bude zubrach ten. , Bei einem Angriff konnte keiner von unS darauf rechnen, davon zu kom men, wir waren da so eine Art iZuchS körnung. In dieser Situation froren bei der Bärenkälte selbst die schlechten Witze em. Vergebens machte ich die unglücklichen Besitzer auf das Gefahr volle ihrer Lage aufmerksam. Sie wichen nicht vom Platze. ES hatte etwas unendlich Rührendes, die alten Leute bereit zu sehen, auf ihrer Scholle unterzugehen. Da, horch! war daS nicht ein Hornsignal,? Schützen, kommt zurück !" Zch. glaube nie hat eine Musik, weder das Lied an den Abendstern, noch der Hochzeitsmarsch aus dem Lohengrin, ledhafter, zum Herzen der Hörer gefprochen, als diese wenigen Signaltakte, zr den unsrigen. Daß der Rückzug etwas beschleunigt angetreten wurde und nicht in sehr guter 'Ordnung auf derEis' stäche vor sich ging, auf welcher eben sich die ersten bleichen .Strahlen des Mondes brachen, will ich gern zugeben. Ich erhielt eine furchtbare Kopfwäsche über die bummlige Art, in welcher die Leute über den . Wiesenplan zurückgekrebst seien.; Man denke! Die Sektions-Ab-stände in der Schützenlinie waren miserabel gewesen. Ad acte, dachte ich; in den verborgensten Falten meines Her ;enS. Die Leute waren hundemüde. Seu Morgens srüh auf den Beinen unl nichts; im Leibe. Endlich wieder du Kantonnements aber nicht für unS. .Der Schützenzug sucht das Dorf Coise vaur ab und bezieht dann Feldwache. Feuer dürfen in , Anbetracht der Näht i. ... , . - oc rjcinoc Nicyi angezunoet weroen. Du grundgütiger Heiland! dachte ich. wenn das heute Nacht nicht Gefrorenes , --.L m-.:ri! ' .'ti v r vmi fleißigern gior, oann romicn mein Portepee verlieren. Dazu die Berank, wortung! s Langsam rückte ich in der durch di, Reglements befohlenen Weise aeaen daZ Dorf vor., Gespenstig lang erschienen unsere Schatten auf der unter unseren Füßen knirschenden Schneedecke. Bald begannen die Dorsköter anzuschlagen. In den Häu,ern brannte Licht, um das sich, ängstlich aus 1 einen Haüfen gerückt, die Bewohner geschaart hatten. Die Hausthüren waren meist offen. Unbe schreiblich war das Entsetzen, wenn ich. den gespannten Revolver rn der Hand, von zwei Soldaten mit gefälltem Bä sonnet begleitet.' unter die Leute trat Die Männer erbleichten) die Frauen rnrt Kinder schrieen aux und jammerten, bis ich sie. beruhigt hatte und sie ver daß ihnen nichts geschehen würde, st "' '1. 2 .: r: 't-,. 's. -TV. . " - :- lauge nr oas Paus nicur veriienen. Nach und nach flammten auf den An. höhen hinter dem Dorfe die Lazerfeue, der Framosen auf. ': Lu weiler Fern

yorle man lyre Signale. In zeden, Augenblick war ich gewärtig, auf ein, ebenfalls zur Necognoszirung ausge sandte französische Patrouille zu stoßen. Es war nichts. Bei einem Terrain. Abschnitt inmitten der Dorfstraße ereilte mich eine;- "mir : im Laufschritt nachge sandte Patrouille, die mir den Befehl brachte, meine Feldwache zu beziehen Bestimmt hierfür war uns, mit Er' laubniß zu sagen, ein Steinloch. Ich stellte meine Posten aus. Bei der tollen Kalte mußten sie alle Stunde abgelöst werden,, aber das war noch nicht das Schlimmste, auf Posten zu sein. Ich hatt eine viel größere Sorge, daß meint Leute, die zum Tode erschöpft, sich in dem Steinbruch sofort' dem Schlaft überließen, erfrieren würden. Was ich in jener Nacht für Rippenstöße auSge theilt habe, um die Leute mach zu halten, ist unberechenbar. ' Endlich, endlich um 12 Uhr Nacht erhielten wir von dem Soutien aus du Erlaubniß, ein nicht helllodernde,' Feuer anzuzünden. Dreißig Manq drängten sich um die kleine schmauchend! Flamme. Jeder wollte sich die erstarr ten Füße wenigstens aufthauen, und bald brannten die Hosen bei dem Einen, bald bei dem Anderen, Der ganze Zug

hatte am nächsten Tage die chönzteq Franzen-Beinkleider. - Um zwei Nacht ward uns auch ein Stück noch zuckende Rindfleisch von einem eben geschlachteten Thiere gebracht. Es wurden einzelnt Streisen heruntergeschnitten, am Feue: geröstet und verschlungen. Darnach stellte sich natürlich ein furchtbarer Durst ein. Ich hatte in meinem kleinen Tor nister noch einen Theerest. Ein Feld kesscl mit Schnee wurde aufgesetzt und das Wasser damit trinkbar gemacht. Fortwährend durch kreuzteuPatrouille, während der Nacht das Vorterrain, Beim Morgengrauen ging ein stärkere Detachement meines Zuges gegen Coise vaux vor. Bald hörten wir Kleinge wehrfeuer, und noch ehe der jungt Tag recht angebrochen, war daS Gefecht schon wieder im Gange. Offen gestanden, ich habe noch nie st gefroren, wie in jener Nacht. Du Kalte war derartig arg, daß sich eirn gewisse geistige Stumpfheit bei den da. mals gerade sehr mangelhaft bekleideten Mannschaften eingestellt hatte, di? erst langsam im Laufe des TageS w.ede verschwand, und dennoch war der Ab gang an Kranken ein geringer. Man hatte in jenen Tagen keine Zeit, krank n werden. Bewunderungswerth waren auch die Franzosen, die, an solche Tem peraturen noch weniger gewöhut, noch schlechter bekleidet und mindestens eben so mangelhaft ernährt waren. Es ist übrigens eine in Frankreich beobachtet, Thatsache, daß dergleichen kalte Wune, immer mit dem ersten Jahre im neues Jahrzehnt statthaben. Die Herr Üriegsührer werden ergebenst .gebeten. darauf Rncinmt xu nehmen. FrauBarru.CM UnznaS BsrLsuf. Utänttl. Mäntel Oir Habe hk dat S'lchäftklolal Rs. tt Süd Illino, Straße. bezogen und er suche Niifnt deuts den Freunde, unser Loger u besich ig. SköHte Autwahl ; bUligft Vreise. 'JLTJB&AJZJ BABB & 00., in ie I - Geschäft. , 6S Süd Sllwoit Straße. S o s 6 zu verkauf tu de Gt0 - Wer Leu. s Cents per Bushel für ganzen 9 CentS per Bushel sür gedämpften Coke. Tickett zu habe : r. 40 O&b Vennfvlvania Ott. - Dr. HSöerlw, Beutscheo Avzö, Zlo. 7S7 Qfib Ott Otr., Ecke Lmeolu Lae. ,rchftunde : 9 di 0 Uhr vonnMag. Eck klIasbingtonn. Tennessee (Lorratae Block) Zmmer 4, S & S. Sprchstud: n ackkntage Z iiI t Ubrch 7d s Udrbd. n Ssnntagkn 10 bi ti Uhr orgtn. CO- ItUpöctt 120. FStb. A. Müllel?, (Nachfolger von Leorge Möller.) yoSysVso. 9U ütftztlzszt vss czrpz lefCUli ti sKÖ1!tft faCjaxMjtt Cttft vadvest Qät dfli OJ ÜZafdlnstn o 00 .Ott I?, WiU.Pantzer, . . MMM60i Frischt Crha. ., piat yrris , ,, :s . " . '. ., . ' ': Neztpu besondere vorgfall. I Ä lII)eJ lIZasbiczgto Ott ttatex U Datei Atmi. Rat ftc Xxutlf x. 7 Die etaitgt 0ti!i in b:i CtiU, D1I41 llf gl xaqt ttir in MrM N..Q.Z. Massachusetts Ave. u. Perufir. '1 ßegenkder de assachuseUI e. Depot. , )i F r,!sÄUciD,!n e1i n f ' - !'t;j " k 1 . "v X '' '! '!!! 'i , ' . ::': fers Beoepte werde sorgfältig angefertigt zu de niedrig fte mZttiMMWM gtZttkes C Vsnurz, EtgnüZ. Ztltflon tza '.Ä".;, -i 'i ' iiÜ'lp f'r'lilii'li .:i "i.. "m ' I- " . . r :

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