Indiana Tribüne, Volume 14, Number 146, Indianapolis, Marion County, 14 February 1891 — Page 3
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J!e Tochter der Wäscherin.
Erzählung von H elnrlch Köhler. sffortjduna ) Der iunae Werkführer streckte tu Fäuste zormq von sich und machte einen Schritt auf Liesbeth zu, er ergriff ihren Arm und umspannte ihn mit eiserne Druck. Ich will, ich mutz es wissen!- knirschte er. Das Mädchen stieß einen leisen Weh ruf aus und das brachte ihn wieder zur Besinnung, er trat zurück, aber dabei lachte er höhnisch auf. Nun ja, es ist recht so .... dtt Schurke, der Verführer wird geschont, damit ihm kein Haar gekrümmt werde, und der ehrliche Mann, der sein Herz blut für sie verwribt batte. dem wurde Hohn und Äpott zu Thm. Es geschieht j dem Dummen ja auch recht so machen es die Weiber immer. Ueber Denjeni' gen. dir ihnen mit zarten Huldigungen naht, der sich kaum 'getraut, ihre Hand zu berühren, über den machen sie sich im Stillen luftig und halten ihn nur desto kurzer, aber wer die Frechheit hat, Wei' j klrl, ttrfif ir nrtort irn fffr fit VkMUVV A UMbtu WM II L y ' 1 N den Schooß." Wird schon so sein, Herr Frank," be merkte Frau Kempe beißend, wenigstenZ sprechen Sie aus Erfahrung." Er wandte sich zähneknirschend mit einem Blick nach ihr um, er schien heute merkwürdiger Weise gar keine Sympa thie für sie zu empfinden, trotzdem sie doch wie immer seine Partei nahm. Einige Secunden stand er wie im in nern Kampfe da, seine Augen gingen von Liesbeth nach Frau Kempe und von dieser wieder zu dem Mädchen. Dann war es. als ob er sich mit Gewalt loirisse und er stürzte nach der Thür; hier stand er-wieder einen Moment still, lehrte plohlich hastig zu Liesbeth zurück und ergriff ihre Hand. Liesbeth, sagte er, und er war dabei sehr roth im Gesicht und seine Sprache klang stammelnd, abzebrochen, Ht ist ja nun einmal geschehen, da hilft das Schimpfen nicht, und ich bin überzeugt, daß Du. . . .das Du gar nicht so schul big bist, daß Du das Opfer eiues Schurken geworden bist. Nicht war, es ist so ....sage es mir! Und da sie diesmal leise nickte, fuhr x ermuthigt fort: Du weißt, ich habe Dich immer ge liebt, ich denke wenigstens, atz Du es hättest merken können. Aber ich habe mich nicht immer so benommen, wie ich es hätte thun sollen, um Dich mn 'reund lich zu stimmen, ich bin oft rauh und un wirsch gewesen, habe alles gleich so ernst, so bitter aufgefagk." Er machte eme Pauie, m der er em paar Mal tief Athem holte, dann sprach er hastig weiter: Sieh', es kann noch Alles gut wer den. Du schüttelst zwar mit dem Kopf, Du machst ein Gesicht, als hättest Du alle Hoffnungen auf das Leben aufgege ben, aber glaube mir, es ist nicht fo schlimm, mtt gutem WMeu läßt sich auch das überwinden. Und ich will Dir auch dann belsteheu. . . .ich . ... Er wurde über und über roth und brachte die folgenden Worte nur befan ;en heraus: Jrfi habe Dich immer noch lieb und ich will Dich zu meiner Zrau machen, heute, morgen, wenn Du willst!" Nun war es heraus und er wagte sie nicht anzusehen, als hinge von der Antmort Tod und Leben ab. Einen Mo ment war es still im Zimmer, fo still, als hielt Jedes von den -Dreien den Athem an. Dann schlug Liesbeth plotz lich die Hände vorsGestchtund schluchzte laut. LieZbeth, sagte der junge Mann ängstlich, ich habe Dich nicht kränken wollen, wahrhaftig nicht!" Da nahm das Mädchen die Händl vom Gesicht und ergriff damit die Recht des vor ihr Stehenden und drückte sie an die Brust. 0 Du. .Du edler Mensch, wie hab, ich Dich verkannt!" Er n?ollte sie mit einem Jubellam umschlingen und such Frau Kempe kanz mit strahlenden Gesicht näher, da erhok sich Liöbeth von ihrem Stuhl und trat einen Schritt zurück und strebte abweh r?nd die Hände aus: Nein, nein, nein .... es kann ich: sein!" Ihre Mutter machte ein verdutztes Gesicht und Frank sah sie mit eine schmerzlichen Blick an. Tu weisest mich zurück?" Weilichmuß!" Du bist verrückt geworden! rief ihr Mutter aufgebracht. Nein, eben weil ich meinen Verstand beisammen habe, thue ich es, muß ich es thun," antwortete' das Mädchen sanft, aber doch bestimmt. , .Sie sind zu gut, Albert, um die Gefallene zur' Frau zu nehmen. Sie müssen ein Wesen heimsühren, das ohne jeden Makel ist.' Ich würde es nicht ertragen können, zu den ken, faß, wenn Ihr Blick einmal m freundlich aus mir ruhte, darin ein stummer Vormurs für mich läge, ich würde jeden Augenblick fülch en, daß ich Ihre Liebe verlieren konnte, denn Sie sind ein zu ehrlich :s ursprüngliches e müth, als daß Sis das Geschehene ver gesfen konnten." ! WJ-- - l Mte. , ,vuo io ticrn renket uju von mit, und doch nanntest Du mich .noch eben einen edlen Mann ?" entgegnete Albert schmerzlich.!. ' ; ' H - TSi : Nein, nein, ich denke nicht klein von JhneK ich! achte Sie hoch und bedauere es schmerzlich, daß ich Sie !, nicht ! früh schätzen lernte." - - ' : . Sie ' drückte die Hände wie im verjr5eifeitenjj:S Off'dännP ZekommeN,?'M ? erscherzt, eines ehrenhaften Mannes Frau zu sem, es wäre zu viel Glück für mich.' , Nein,; ich . muß die Sühne ganz jrnd voll tragen, ich muß büßen, wie es öer Sünderin geziemt.". . , Der junge Mann sah die Sprecherin mit arosen lenchtendM.Au on. . .
war yenn vas vas oberflachltcye, letffjt sinnige Mädchen, wie er es srüher gekannt? Welche Wandlung hatte daS Unglück mit ihr vollzogen! Es hatte sie über sich selbst erhoben. Aber um so größer erschien ihm der Verlust, wenn sie ihn , wirklich endgiltig zurückwies.' Er machte nch einmal den Versuch, sie umzustimmen. Es kann Dein Ernst nicht sein. Liesbeth," sagte er eindringlich, denke dt ran. was Du von Dir weisest. Du bist in Deiner Lage dem Hohn und Spott her Menschen ausgesetzt. Jede, die, vielleicht im Stillen einen schlimmeren! Lebenswandel führt, aber vor der Welt! den Schein zu wahren weiß, kann Dich' schmähen und geht vielleicht in einem weiten Bogen um Dich herum und sagt; pharisäerhaft: Ich danke Dir, .Gott,' daß ich nicht bin wie Jene. Und Du' bist mit deinem Kinde der Notb. dem!
. - - - - ' fCsttS irMÄrtrtfiPtr tirr el frntrH TNifi tVtlV rftbV-JjVVV W... TAT . schwer werven, Arven zu pnven, unv wenn Du sie findest, reicht sie doch vielz leicht kaum aus, Euch zn ernähren Und wenn Du irgendwo au eine Thü pechst und um Hilfe flehst, man wird! Dich zurückweisen und auf das Kind deuten und sagen. Du hättest Dein Schicksal verdient. Wenn Du dagegen ftrtnH rtTmtTTtmfl- ttth TiM1t fftff- , . 1 wmvw w wf im . I w m, I sal vertrauensvoll in dieselbe legst. dann bist Du aller Sorgen überhoben, und man wird Diö respektiren müssen und bald gar nicht mehr an den Vorfall denkm. Ich werde Deine Ehre zu wahren wissen, ich adoptire das Kind, und es mag für das meine gelten. So wird Dein Schicksal sich wieder freundlich gestalten." Er wischte sich den Schweiß von der Stirn ... . der brave, ehrliche Arbeiter, in dessen rauher Schale ein edles Herz schlug, und sah erwartungsvoll auf das Mädchen, das still vor sich hinblickte. Seine Worte schienen auch nicht ohne Eindruck aus sie geblieben zu sein, aber dann sagte sie dennoch leise, aber fest: Nein, nein, es kann nicht sein! Viele an meiner Stelle thäten es vielleicht, ich kann es nicht. Alles, Alles zu empfan gen, gar nichts geben zu können, das ist zu hart. Und was kann eine Frau einem Manne Größeres geben, als sich selbst? Und wenn sie das nicht kann, was bleibt ihr zu geben übrig, daS mehr als ein armseliges Almosen ist? Geh'.... geh'.... Du bist zu gut für mich.Und Deine Mntter.... denkst Du nicht auch an die?" sagte Albert. Ihre Mutter!" fuhr da Frau Kempe auf. Nein, an die denkt sie nicht, die gilt ihr nichts. Es ist ihr genug, daß sie sie m's Elend gebracht hat, wie wir wieder herauskommen, , das ist ihr gleichgiltlg. Sie sehen ja, es gefällt ihr darin." Seien Sie still!" sagte der junge Arbeiter droheno. Still?.... Haha! Wer vill'mir hier den Mund verbieten?" Das Kind fing in der Kammer e benan zu weinen an, und Liesbeth ging hinein und schloß die Thür hinter sich. ' Wenn ich nur wüßte, wer der Versührer ist, damit ich ihn zur Rechenschaft ziehen, daß er wenigstens seine Vaterpflichten erfüllt und aus das Kind etwas zahlt," fuhr die Frau nachdem zu Albert: fort. ES muß ein ganz besonderer: Herr sein, daß sie ihn nicht nennen will. Wovon sollen wir leben? Und da will, sie noch die Prüde, die Stolze spielen!' Hätte mir der Doctor Düffek nicht ein. so reichliches Geschenk gemacht, dann stände es schlimm um uns. Ja, das ist noch ein Mann, er war ganz außer sich, als ich ihm den Fall erzählte, es schien lhm sehr nahe zu gehen." Der Doctor Düffek?" sagte Albert Frank jäh. Es schoß ihm plötzlich ein Verdacht in die Seele, er war ja srüher schon eifersüchtig gewesen. Es ging zhm se!,r nahe, sagen Sie?" Allerdings. ...sehr.... er hat mir ein sehr reichliches Geschenk gemacht und gestern abermals eine Summe geschickt, die uns die nächste Zeit über Wasser hat." ,Hah!" sagte der junge Mann mii zornblitzenden Augen. Hat er daSl Nun, da wird es auch seium Erund haben." Die Frau stutzte. Sie meinen?" Was ist da viel zu meinen? Liegt es denn nicht nahe, warum er sich Ihrer annimmt? Es wird wohl seine Pflicht sein. Wissen Sie nicht, daß Liesbeth lmmer sehr gern zu ihm ging, habe fch nicht immer gegen diese Besuche geei sert?" Herr mein Gott, wenn es so wäre!" sagte die Frau bestürzt. Allerdings wird es so sein," entgeg nete Albert grimmig, und , damit weiß ich genug Er knirschte mit den Zähnen und kjrisf nach seinem Hut. . . . Ah, nun weiß lch wenigstens, an wen ich mich zu halten habe, jetzt kommt die Abrechnung." Ehe ihn Frau Kempe, die selbst nicht wußte, was sie glauben söllte, zurück halten konnte, , war er aus der Thür. Nun trieb eS ihn, wie von Furien, gepeitscht, in den Straßen umher? nach der Fabrik zu gehen, daran dachte er nicht f eS war ihm alles gleichgiltig, er hätte es nicht gethan, wenn auch seine Stellung davon abgehangen hätte. Ar besten? Wofür, warum? Um einem reichen Mann die Tasche weuer füllen ! zu helfen, denn was hatte eS sonst sür einen Zweck? Nach seiner Zukunft sragte er gar nicht mehr. Er hatte einen rnu deren Zweck jetzt zu erfüllen Rache zu nehmen an dem schnöden Verführer Liesbeth'S. , Welcher Schurke war doch dieser Doctor Düffek! In seiner Zei tung, in seinen Vereinsvorträgen floß er von, Humanität über, und im Stillen fröhnte er dem Laster in solchem Grade, daß er ein armes unschuldiges Mädchen, daS nichts weiter als seine Tugend be saß, in Noth und Schande brachte. Ja, so sind sie alle, dje Worthelden, diese Schönredner, sagte er sich, wenn es nach ihren Worten , ginge, müßte , die , Erd?, ein Paradies sein, in l-dem sie die ein aistttt Teufel wären. Merkwürdig. daS
oleet Mattn ihm immer, nsympakylla; gewesen war; er wußte eigentlich nicht weshalb... aus Oppositionslufl wch.'. scheinlich, aus einem in feiner Namr liegenden Mißtrauen, weil die Anderen der alle lobten. Der Hauptgrund aber ihn wohl der gewesen, weil Liesbeth war ihn so wann sich, geäußert hatte. Nun wußte er ja, warum sie es getha, und auch jetzt noch war sie ängstlich da. raus bedacht, ihn nicht zu kompromiti ren. Aber es half ihr nichts, jetzt wär er seiner Rache verfallen, und. sie sollte ihn treffen, er wußte nur noch nicht in welcher Art.-, Da fiel eS ihm . ein, daß der Doctor heute Abend in einem Gt Werbeverein einen Vortrag angesagt hatte; das war eine Gelegenheit, ihn zu treffen, denn in seinem Redaktlonsbureau befand er sich in den Nachmit' tagsstunden nicht. Die Stunden, die noch bis zum Abend vergehen mußten, erschienen ihm endlos lang, aber sie beunruhigten ihn nicht, da er dafür sorgte, daß das nicht möglich war. Sonst ein mäßiger Mensch, setzte er sich heute in einer Restauration sest und trank ein Glas Bier nach dem anderen, bis ihm der Alkohol die Sinne vollends betäubte. Das schien ihm die richtige Stim mung, um sein Vorhaben .auszuführen. Als er in das Freie hinaustrat, mußte er sich eine Weile mit dem Rücken gegen die Wand stellen, weil ihn die frische Lust so wunderbar benahm.' Dann ging er aber sehr energisch dahin und gelangte nach einigen Renkonlres aus der Straße nach dem Local, wo der Gewerbeverein seine Sitzung hielt. Albert Frank wollte in den Saal, wi der Verein tagte, aber das wurde ihm als NichtMitglied verweigert, trotz sei ner Legitimation als ehrlicher Arbei ter". So mußte er sich damit begnü gen, in einem Vorzimmer Platz zu neh men und auf den Schluß zu warten. Ein Glas Bier, daS er sich bestellte, wurde ihm erst nach einer zögernden Musterung verabreicht er trank auch gar nicht davon, wohl in der schwachen Erkenntniß, daß er mehr als genug davon bereits genossen habe. Endliü) wurden drinnen die Stühle geruckt, die Sitzung war zn Ende, und gruppen weise kamen die Herren aus dem Saale. Albert Frank hatte sich erhoben und paßte auf; daß er dabei mit seinen pew delnden Bewegungen die Heiterkeit eint ger Vorübergehenden erregte, stimmte ihn nicht vergnügter, wenngleich er nicht wußte, was die Leute an ihm lächerlich fanden. Er hätte sie zur Rede gestellt, wenn er nicht Wichtiges in's Auge zu nehmen gehabt hätte. Endlich kam der Doctor Düffek in Begleitung mehrerer anderer Herren heraus, mit denen er sich in lebhafter Unterhaltung befand. Der junge Werkführer steckte die Hand in die Tasche und trat schnell an die Truppe heran. Sie sind der Doctor Düffek? fragte er ohne Ceremonie den Betref senden. Der Doctor sah ihn lächelnd an,, und auch seine Begleiter zeigten ein heiteres Gesicht. In der That, Verehrtester," antwortete er leicht. Schön!. . . Ich wußte es, aber ich mußte ganz sicher gehen. Sie halten sich doch für einen human gesinnten Mann?" ES käme mir mehr darauf an, daß mich Andere dafür halten," entgeznete der Doctor belustigt. Daß Andere Sie dafür halten .... ja, daS glaube ich, darauf kommt es Ihnen an." sagte Albert Frank höh mich, denn freilich, was Sie selbst von sich zu denken haben, das werden Sie am besten wissen." Meiu Lieber," entgegnete der Doo tor weitergehend, ich liebe zwar einen Scherz, aber der Ihre gefällt mir gar Nicht." Glaub's schon. Du Schurke, Du Verführer, Du Lump! Hier nimm daS .... das habe ich Dir zugedacht !" Die Hand, die er immer in bt Tasche gehalten war mit einem offenen Messer herausgefahren, und damit führte er einen Stich nach des DoctorS Brust aber, dieser war noch zeitig genug von einem seiner Begleiter auf die Seite geriffen worden, und außer, einem Riß im Ueberzieher ging das AtUntat ohne schlimmen Ausgang ad. ZweiKellner warfen sich auf Albert und hielten ihn fest, er machte aber keinen Versuch, zu entfliehen. Du Lump, Du Verführer" knirschtt er nur nochmals. Du hast mich um mein Lebensglück gebracht, nun kommst Du doch noch heil davon." 'Äffen ; Sie' ihn ' laufen," sagte der Doctor zu den Kellnern, er ist offenbar wahnsinnig." Zufällig war auch em Polizist zur Hand, der in einem andern Zimmer ge sessen hatte; diesem war der Vorfall be reits mitgetheilt oder er hatte ihn seilst mit angesehen. Er legte seine Hand aus den Messerhelden. Diesem Burschen, dem das Messer so locker in der Tasche sitzt, darf kein Mitleid geschenkt werden," sagteer, indem er mit Hilfe der Kellner dem jungen Werkführer Schellen anlegte. Der Doctor zuckte die Achseln, seine Intervention wäre vergeblich gewesen. Albert Frank 'aber fing plötzlich zu schluchzen an. War es der Alkohol oder war es ein Besinnen auf die Situation, in die er sich gebracht, die den Ausbruch verursachten? Wahrscheinlich Beides und die Reaction seiner den ganzen Tag bis zum Zerspringen angespannten Nerden. , Er folgte dem Beamten ohne Wider stand. (Forttetzuna folgt.) 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Ctrtltbcridn'txu Deutschland,
Ter Bericht des Abg. Hitze über die Gerhandlunzen der Arbeiterschutz ComMission des Reichstages liegt nunmehr vor. Es ist ein umfangreiches Werk, welches mit großer Sorgsalt und Uebersichtlichkeit, die Berathungen über die einzelnen Neuerungen der Gea:erbeordnungsnovelle zusammenstellt. Den Schluß des Berichts bildet eine Zusammenstellung der Arbeiteräusstände im Deutschen Reiche. Diaach haben lm,Deutschen Reiche in der Zeit vom U Januar 1839 bis Ende April 1890 im, Ganzen 1131 größere gewerbliche Arbettseinstellungen stattgefunden d) h solches bei 'wellchen 8 mehr als zehn Arbeiter betheiligt waren. Es waren hierbei 394,440 Arbeiter aus. ständig, von diesen entfallen aus Preu ßen: L89.S83, Elsaß'Lothringen: 32,. 390, Hamburg: 26,002 und Sachsen K2,31ß. ;.; ' In den übrigen deutschen Staaten hatten die Arbeitseinstellungen einen wesentlich geringeren Umfang. Von den 394,440 ausständigen Arbeitern waren 264.407 oder gegen 67 v. Hundert contraktbrüchig. In Preußen be lief sich die Zahl der kontraktbrüchigen Arbeiter auf 210,664. oder gegen 73 v. H. Hier waren von den nicht contraltbrüchigen Arbeitern 46,299 contraktlich zur jederzeitigen Einstellung der Arbeit berechtigt. In Preußen haben somit nur 32.320 Arbeiter die Arbeit nach ersolgter Kündigung eingestellt, d. h. etwa 11 v. H. von den 289,283 Arbeilern, die überhaupt ausständig waren. Unter den 394,440 im Deutschen Reiche ausständigen Arbeitern konnten 43,412 d. h. etwa 11 v. H. Minderjährige ermittelt werden. Jedoch war die wirkliche Zahl der' minderjährigen Arbeiter noch größer, da bei vielen Arbeitseinstellungen . die nachträgliche Feststellung ihrer Zahl nicht mehr zu bewirken war. Was das Ergebniß der 1131 Av beitseinstellungen anlangt, so haben iu 137 Fallen die .Arbeiterehre Forderungen gänzlich, . in 486 Fallen zum Theil und in 420 Fällen gar nicht durchgesetzt. Das Ergebniß der übrigen Aus stände war zur Zeit der Beschaffung noch nicht bekannt. Von derGesammt zahl der Ausständigen im Deutschen Reich entsielen 19Y.357 oder gegen 43 v. H. aus den Bergbau, 72,186 oder gegen 18 v. H. auf das Baugewerbe, 47,166 oder gegen 12 v. H. auf die Textilindustrie, 16,665 oder gegen 4 v. H. auf die Metallindustne, 8,066 oder gegen 17 v. H. auf die übrigen Gewerbe. Zweifel an ttoch. Unter den deutschen Aerzten findet ein sehr lebhafter Meinungsaustausch über das Koch'sche Mittel statt, und in letzterer Zeit hat die Zahl der Zweifler ganz bedeutend zugenommen. Am 25. Januar hielt Virchow abermals einen Vortrag über seine Untersuchungen an den, Leichen solcher, Patienten, welche nach Behandlung mit der Lymphe gestorben waren. Virchow sprach besonders über einen Patienten, welcher fünf Einspritzungen erhalten hätte. Der betreffende Kranke starb nach der fünften Einspritzung, und die Section ergab weit verbreitete frische Miliartuberkulose der Leber, Milz und Nieren. Professor Virchow unterließ es dabei, fich zu äußern, ob das Auftreten der. selben mit der Anwendung der Koch schen Substanz in ursächlichem Zu sammenhang zu bringen sei. Dr. James Israel, der Chirurg des Berliner jüdischen Krankenhauses, be richtet über eine kleine Anzahl chirurgischer Fälle, welche er auf der entsprechenden Abtheilung des jüdischen Krankenhauses beobachtet hat. Seine Mittheilungen lauten im Ganzen recht ungünstig für daS Mittel und find ganz besonders deshalb bemerkenswerth, weil er unter 32 Fällen fünf mit ausgesprochenen tuberkulösen Leiden getroffen hat, welche seihst auf relativ hohe Doseu gar nicht reagirten. Ein wirklich günstiges Resinltat ist nur in einem Falle von Kniegelenk Entzündung er zielt worden, doch ist diese Heilung nicht als rein" zu bezeichnen, da der Patient vorher der auch sonst' wirksamen BeHandlung mit Einspritzung von Jodoformglycerin in das Gelenk nnterwor sen worden fit. Die allgemein angenommene Fähig' seit des Koch'schen Mittels, tuberkulöseS Gewebe zu zerstören, kann Herr JS rael nicht anerkennen, ja er meint, daß eS selbst n i cht als ein untrügliches diagnostisches Hilfsmittel gesehen werden kann beim Vorhandensein von unzweifelhaft lebendem tuberkulösen Gewebe. In einem Falle hat eS ganz merkwürdig gewirkt. Herr Israel hatte bei einem Knaben ein tu berkulös insicirteS Hüstgelenk mit dem besten Erfolge operirt. Nach der BeHandlung mit Injektionen trat V erkürzung des operirten BeineS ein, welches vorher die nach Operationen so seltene, ganz vormale Länge hatte. Unter dem Einfluffe der Lymphe hat sich nun der Kopf deS Oberschenkelknochens in Folge eines neu angeregten tuberkulösen Proceffes vom Schafte getrennt, so daß das Mittel in diesem Falle geradezu di. Frucht der Operation zerstörte. Nichte r st z u N euj a Hr. sonoeru bereits am 1. April wird der brasilmnische Gegcnseitigkeltsvertrag in Kraft treten, zu gleicher Zeit mildem Neinn der freien Einfuhr von Zucker. Der Vertrag bedarf nicht, gleich anderen Verträgen, der Bestätigung durch den Senats da er auf Grund der außerordentlichen Vollmachten vereinbart ist, welche das neue arifgesetz .dem Präsidenken übertragen hat. Die , Proclamation des , Präsidenten, die derselbe soebe erlassen hat, ist Alles, was nöthig ist, um den Vertrag in Kraft zu setzen. .! ' D ie " ' Anz ahl ) MA'Wl b st L morde in " den 'er. Staaleu im Jahre 1öp0MarLOIHWWM ar nur 1 187. ' w.rd augenschem ucg immer schwel er, Mensch zu bleiben. :
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pO" reit 3 t ä d t e. tjcr SEslitbmlTarr Paul Arnsberger cm uruberji, weicher die Gastwirthstochtn Anna Lorentzm m Allermöge er schlagen hat, wurde in Hamburg mittelst der EuittotinL hingerichtet. Verhaftet MZrde der Direktor der Fami-lien-Versicherungskasse. P. Wolf welcher im Verdachte sieht, Urkundenfälschungen in großartigem Maßstabe sich schuldig ge macht zu haben. Niedergebrannt ist die am Sandthorquai beim Freihafen bete gene bekannte Tabaksabrik der Firma Weber, Möller & Co. Der Schaden wird auf eine halbe Million geschätzt. Die im letzten Sommer stattgehabte Kunst' und CewerbeausstelluuI in Bremen bat eine Geiammtausaabe von i. 520,980 M. und eine Gesammteinnahme ' von 1,433,980 im Gefolge gehabt. f In Vrcmcrhaven der bekannte Schiffs rheder Kuufm. Fritz Fkodenburg. Wegen Unterschlagung wird der flüchtige Agent Kaufmann Wilhelm v. d. Hude in Lübeck steckbrieflich verfolgt. Ter Pfarrer Fischer hat der Gemeinde Schlutup 150 M. zur Gründung einer Voltsbibliothek geschenkt. Schwe i z. Äus dem District St. Gallen wurden seit 1. Oktober 1890 trotz der McKinley Bill größere Mengen Waaren nach den Ver. Staaten von Amerika exportirt als in früheren Jahren. Die Zunahme gegenüber dem Vorjahre beträgt hier 1.325,995 Dollars. Gandillon. dcr ehemalige Secretar des Finanzdepartements, wurde vom Schwurgericht in Genf der Unterschlagung von 17,000 Francs schuldig erklärt und Zu-14 Monaten Arbeitshaus verurthellt. Im Krematorium zu Zürich wurden im Laufe des Jahres 1890 32 Leichen, seit Eröffnung desselben im Ganzen 53 Leichen verbrannt, U t)xzvttxq, Wien: Baron LcUenbcrger spendc!e zum Baue eines Wiener Sängerhaufes L000 fl., die Credits nstalt 6L0 fl., die Unionbank 45 fl. - f Friedrich Frhr. von Genotte, Hofrat!, und erster Kadi? netsfelretär des Kaisers i. P. und Ordenswappenkönig des Ordens vom goldenen Vließe, Markus Heins, einer der ältesten Journalisten Wiens, und der Vorstand des Präfidial-Bureaur der Staatsbahnen, Dr. Meißl. Der Geschaftsführer der Firma M. L. Winter, Alois Haschet, hat sich aus unglücklicher .Liebe erschossen. - Die Stadt Vrünn hatte am 31. December v. I. 92,000 Einwohner. Die im Jahre 1880 er hodene Einwohnerzahl betrug 69,200. In beiden Fällen ist die Garnison nicht mitgerechnet. f In Graz der pen stonirte FeldmarschallLieutenant Peter Ritter v. Springensfeld. Nach den Ergebnissen der Volkszählung beträgt die Bevölkerungszahl Aussigs 24,000 Seelen gegen 16,524 im Jahre 1880. In Popomitz hat ein junger Mann, der Sohn eines reichen dortigen Grund bescher. Namens Bit, seine Geliebte, ein Dienstmädchen, mittels eines Revolvers erschossen und sich hierauf selbst getod tej. Nach einer einstweiligen Berechn nung des städtischen statistischen Bureaus beträgt die Civilbevölkerung Krakaus 67,832 Köpfe. Die militärische Be satzung beziffert sich auf 7500. DaS Volks zählungsresultat ergab in Lemberg die Gesammtzahl von 113,646 Einwohnern, excl. den Militärpersonen. Seit dem Jahre 1880 vergrößerte sich die Einwohnerzahl um 10,224 Personen. Pilsen's Einwohnerzahl beträgt nach der letzten Volkszählung rund 50,000 gegen 38.000 i. I. 1L8O. Das Ergebniß der Volkszählung hat das Resultat geliefert, daß die Zahl der in Reichttlberg wohnenden Personen mit czechischer Umgangssprache nur 1407 beträgt, gegen 1880 also um mehr als 50 Proccnt abgenommen hat, da damals noch über 2300 gezählt wurden. Die Bevölkerung betrug am 31. Decb. 1890 30,305 Seelen ohne die MilitärPersonen), während dieselbe vor zehn Jahren 27,746 Seelen zählte. Die Volkszählung ergab für Budapest 436,. 000 Einwohner, d. i. eine Gejammtzunähme von 111,030 Seelen gegen du iV'Mi'wq ?rn 1 JN. Sozialiflische & c ü o m l NegelSilgt Geschäfts VttsammlLLg jsde zweiten LeAUtag. im Mcnat w der Nryeiter.Halle. Ns Mitglieder wrrden in den rege! Aßigen Versammlung aufgenommen. TZczzlRQtz Urlfeaj 20 Seats. Tkitgliedn der Sektton können auö Rtgluder der KrenZenkagß verden. OtztfötatUittHölltQt Cslöaa ! W 0 Mm-. w A' A nfimnt1af lfkfAma4lAM w i l pUipUIll Vfc UMVlUiairlVU 4jj 9kv J Biraci oi im iaw, nowing now to7 vUDim jraxeui, . areat, xraae .aiiria, npyri(riitB, unt iru. .XAanm MUHN , & COi' j .361 BrondwaT. x fc5ssew T orte f 6000.00 1 Tr ( blBf iftd jofc S. Goodwin,! .N.Vt -ark so U. Kodrr, jrou my txvt nrnkt Biacb, but cra, cb fuu qutt kly hvw lOMre fron tat a iia t IU urt, ud luure yoa f iv Boiii PsecmU In mit irt ut ins all yovr liutcr aparc niumcot cnivio tbm wwrk. All Im ww. tireat i-ty blllt'sir vtiy woriter. : wart you, sarnUblr ttribinir. EAS1LT. äPEEblLY lcniU PAKriCLLAlU FlltE. Addreat at onca, SilUkUS CO.. kUHJLkXü, XUa. Amerioi. Tun ran eumumir at hum. rir.
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